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Gabi Rimmele: Autismus und Transidentität

Rezensiert von Dipl.-Päd. Petra Steinborn, 12.11.2025

Cover Gabi Rimmele: Autismus und Transidentität ISBN 978-3-7841-3772-8

Gabi Rimmele: Autismus und Transidentität. Ein Praxisbuch für Angehörige und Fachkräfte. Lambertus Verlag GmbH Marketing und Vertrieb (Freiburg) 2025. 168 Seiten. ISBN 978-3-7841-3772-8.

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Thema

Erwachsene autistische Trans*Personen in ihrer Transition begleiten sowie Menschen aus dem autistischen Spektrum, die sich als transident wahrnehmen oder die ihre Geschlechtsidentität in Frage stellen – das ist der Inhalt des hier vorgelegten Praxisbuches. Es enthält theoretische, emotionale sowie praktische Hilfe. Ziele sind Betroffene, Angehörige und sog. Lebensbegleiter:innen bei der Transition zu unterstützen. Neben grundlegenden Informationen zum Thema werden auch Herausforderungen angesprochen. Dieses Praxisbuch versteht sich als Unterstützung, die eigene Rolle und die mit dem Thema verbundenen Aufgaben aus der Perspektive von Fachkräften oder Angehörigen zu reflektieren, um eine gute Begleitung zu sein. Dem Thema Selbstfürsorge wird aufgrund der damit einhergehenden emotionalen Intensität einen besonderen Stellenwert gegeben, diesem Thema wurde ein eigenes Kapitel gewidmet, mit dem das Buch abschließt.

AutorIn

Gabi Rimmele ist Diplom-Sozialarbeiterin. Sie arbeitet als Supervisorin, sie bietet Fortbildungen an und ist Referentin. Zudem ist sie Autorin. Seit 19 Jahren ist sie als Sozialarbeiterin in der Eingliederungshilfe im Betreuten Einzelwohnen mit dem Schwerpunkt Autismus tätig. Seit 5 Jahren begleitet sie einen autistischen Trans*Mann und seit 3 Jahren eine autistische Trans*Frau in deren Transition. Gezeigt wird, dass die Transition sehr unterschiedlich sein kann.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist im DIN-A5-Softcoverformat erschienen und hat einen Umfang von 168 Seiten, die sich neben Vorwort und Ausblick in sieben Kapitel gliedern. Am Ende des Buches findet sich ein Anhang mit zahlreichen Hinweisen zu Hilfsangeboten, Adressen und Literaturhinweisen.

Der Fließtext wird durch Zwischenüberschriften aufgelockert, es gibt farblich hervorgehobene Merkzettel und in kursiv formatiert Fragen oder besondere Hinweise. Diese Art der Darstellung erlaubt es, im Buch hin und her zu blättern, der Ratgeber muss nicht chronologisch gelesen werden. Am oberen linken Seitenrand ist die jeweilige Kapitelüberschrift abgedruckt, am oberen rechten Rand der Titel des jeweiligen Unterkapitels.

Im Vorwort erklärt die Autorin Rimmele den Entstehungshintergrund und den Aufbau des Buches. Sie nutzt zur besseren Verständlichkeit gewisse sprachliche Vereinfachungen, natürlich in dem Bewusstsein, dass sie damit der persönlichen Vielfalt und den individuellen Empfindungen von trans*Autist:innen nicht immer gerecht werden kann. Sie schreibt das Buch aus ihrer professionellen Erfahrung heraus. Sie arbeitet seit vielen Jahren in der Eingliederungshilfe und begleitet zwei Personen, die sich in der Transition befinden. Beide leben unter den Bedingungen von Autismus.

Das erste Kapitel Autismus und Transidentität beginnt mit einer Begriffsklärung und ordnet Autismus und Transidentität in den gesellschaftlichen Kontext ein. Autismus und Transidentität sind Variablen einer natürlichen Diversität innerhalb der Bevölkerung. In einigen westlichen Ländern, auch in Deutschland, ist zu beobachten, dass sich der Diskurs auf gesellschaftlicher Ebene öffnet. Noch bis 1980 galt Transgeschlechtlichkeit per Gesetz als pathologisch, 2024 wurde diese Einordnung durch das Selbstbestimmungsgesetz abgelöst. Das bedeutet, das Transgeschlechtlichkeit als natürliche Variante von Geschlechtlichkeit anerkannt und das Verfahren zur Namens- und Personenstandsänderung verkürzt/vereinfacht ist.

Das Erscheinungsbild Autismus wurde früher als extrem selten angesehen, mittlerweile weisen Studien darauf hin, dass rund 1 % der Bevölkerung im Autismus Spektrum ist. Die Inzidenzrate transidenter Menschen liegt bei trans* Frauen bei 1:1000 und bei trans*Männern bei 1:2000. Auch scheinen die Überschneidungen von Autismus und Transidentität größer als in der neurotypischen (nicht autistischen) Bevölkerung zu sein, hier bedarf es allerdings noch weiterer Forschung. Auch zu Erklärungsansätzen muss noch mehr geforscht werden. Erste noch nicht gesicherte Ansätze vermuten, dass die für Autismus typische Ehrlichkeit, gepaart mit einer inneren Unabhängigkeit von sozialen Normen, eine Rolle spielen könnte. „Die autistische Community hat den Begriff „Autigender“ geprägt, mit dem sie ausdrückt, dass die Wahrnehmung von Geschlecht durch den Autismus in besonderer Weise geprägt ist und sich von der neurotypischen Wahrnehmung unterscheidet“ (S. 23). Auch das Thema Diskrimierung wird aus verschiedenen Perspektiven benannt: Diskriminierung kann entstehen durch eine Abweichung von der Norm, Diskrimierung kann entstehen durch eine autistische Eigenart oder aufgrund der Transidentität. Rimmele schreibt: Unterstützung gegen Diskriminierung ist die Benennung des Unrechts und das Einstehen für die Gleichbehandlung – das stärkt das Selbstwertempfinden des Menschen.

Das zweite Kapitel stellt heraus, dass die Erfahrungen unterschiedlich, teilweise sogar konträr sind. Das macht auch schon der Titel Konträre Betroffenheiten von trans* Autist:innen und deren Angehörigen deutlich. Es beginnt mit Beschreibungen zur Betroffenheit von trans* Autist:innen und demgegenüber der Betroffenheit von Angehörigen. Ein weiterer Aspekt sind die möglichen Auswirkungen unterschiedlicher Betroffenheiten. Das kann von einseitiger Akzeptanz bis hin zu starker Solidarität gehen.

Die Rollen von sog. Lebensbegleiter:innen stehen im Mittelpunkt des dritten Kapitels. Angesprochen werden drei Aspekte: Die Begleitung im Rahmen des professionellen Hilfesystems, die Selbstbestimmung und verschiedene Rollen in der Begleitung. Der Begriff „Lebensbegleiter:in“ ist kein allgemeingültig definierter Begriff. Die Autorin benutzt ihn, für alle Menschen, die autistischen Menschen in ihrem Leben zur Seite stehen, sie begleiten und unterstützen. Das können Angehörige, aber auch Freunde oder Bekannte sowie Fachkräfte aus dem Umfeld sein. „Lebensbegleiter:innen sind all diejenigen, die sich selber so verstehen“ (S. 21). Rimmele weiß, dass für trans*Personen aus dem Autismus Spektrum Unterstützung eine existentielle Rolle spielt. Als Beispiel nennt sie die Bewältigung behördlicher Abläufe/Strukturen oder die Vielzahl ärztlicher Termine, die anstehen.

Kapitel vier mit dem Titel Begleitung der Transition erklärt die Geschlechtsdysphorie, die soziale Transition (Rollenwechsel, die sich aufgrund der veränderten Geschlechtsidentität im Alltag vollzieht) und die medizinische Transition (konkrete medizinische Behandlungen wie die Hormontherapie oder geschlechtsangleichende Operationen). Beides kann gleichzeitig in Angriff genommen werden und parallel verlaufen, es ist aber auch möglich, diese in unterschiedlichen Geschwindigkeiten anzugehen. Es gibt keine Regel, welche Maßnahmen überhaupt durchgeführt werden. Angesprochen wird das sog. Masking, eine Anpassungsstrategie.

Das fünfte Kapitel behandelt Psychische Begleiterkrankungen und Krisen. Kein Mensch muss sich für das Aussprechen der eigenen Transidentität rechtfertigen. Im Prozess kann es zur Fragestellung „Warum jetzt?“ kommen, damit gehen viele Fragen einher. In diesem Kapitel werden psychische Begleiterkrankungen besprochen, von denen Menschen aus dem Autismus Spektrum häufig betroffen sind. Die Autismus-Forschungs-Kooperation (AFK) der Humboldt-Universität in Berlin geht davon aus, dass 80 % aller Menschen im autistischen Spektrum im Laufe ihres Lebens eine oder mehrere Begleiterscheinungen (Komorbiditäten) wie Depressionen, Ängste oder Zwänge haben. Wichtig ist auch, Kenntnis darüber zu haben, dass Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben, fortwährend außergewöhnliche Anpassungsleistungen an die Anforderungen des Umfeldes erbringen. Um dazuzugehören, nicht aufzufallen oder keine negativen Reaktionen auszulösen nutzen sie Strategien wie das sog. Masking. Das Masking geht mit einer starken Selbstabwertung einher, nicht selten werden eigene Bedürfnisse und Vorlieben abgewehrt. Das Kapitel schließt mit Aussagen zum Umgang mit Krisensituationen ab.

Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben, können ein verstärktes Zwangsempfinden haben. Der Titel des sechsten Kapitels Zwangssituationen im Transitionsprozess spiegelt dieses Erleben wider. Angesprochen werden Zwänge mit medizinischem Hintergrund oder Zwänge im Kontext der Kostenübernahme von Behandlungen. Das Kapitel beinhaltet Informationen zur Auswahl von Ärzt:innen, zur Auswahl von Psychiater:innen sowie Psychotherapeut:innen. Auch angesprochen wird der Umgang mit Krankenkassen und dem Medizinischem Dienst.

Das siebte Kapitel weist auf die Bedeutung der Selbstfürsorge hin. Dazu gehört, sich zu informieren, Zusammenhänge zu wissen und zu verstehen. Hilfreich ist die Suche nach Gesprächspartner:innen. Auch sollte Zeitdruck vermieden und ausreichend Zeit eingeplant werden, um eine Haltung zu entwickeln. Bewährt hat sich, selbst Hilfe anzunehmen und für Ausgleich zu sorgen. Dieses Kapitel schließt mit Hinweisen zu weiteren Maßnahmen der Selbstfürsorge im professionellen Hilfekontext.

Der Anhang im Umfang von mehr als 20 Seiten listet für den deutschsprachigen Raum (DACH) Hilfsangebote und praktische Informationen sowie Hinweise zu Weiterbildungen auf, auch werden zahlreiche Literaturtipps gegeben. Es gibt im deutschsprachigen Raum wenig Bücher zu Thema, es gibt einiges in der englischsprachigen Literatur.

Diskussion

Neurodiversität kann dazu führen, dass das Geschlechtsempfinden von Menschen im autistischen Spektrum anders ist als bei der restlichen Bevölkerung, z.B. identifizieren einige der Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben, nicht mit den klassischen Rollenbildern (S. 13), sie stellen sich Fragen zur eigenen Geschlechtsidentität, manche nehmen sich als transident wahr oder befinden sich in der Transition.

In der autistischen Community wird der Begriff „Autigender“ verwendet, der ausdrückt, dass die Wahrnehmung von Geschlecht durch den Autismus in besonderer Weise geprägt ist und sich von der neurotypischen Wahrnehmung unterscheidet.

Die Autorin möchte ihr Wissen und ihre Erfahrungen an Angehörige und Fachkräfte weitergeben. Das vorgelegte Buch ist gut gegliedert und verständlich geschrieben. Es enthält zahlreiche Praxisbeispiele, Hinweise und Übungen.

Die eingestreuten Praxiserfahrungen, die sich durch eine in grau hinterlegte Formatierung vom Fließtext abheben, sind hilfreich, z.B. wird der Lernprozess im Team von Gabi Rimmele beschrieben, der mehrere Wochen dauerte. Das Team lernte, dass eine wertungsfreie Haltung die Diversität grundsätzlich anerkennt und dass diese es den Autist:innen erlaubt, sich offen und ehrlich über das eigene Empfinden auszutauschen. Diese Basis eines akzeptierenden Umfeldes ermöglicht es, Unsicherheiten zu thematisieren und sich Zeit zu nehmen, um für sich klare und stimmige Entscheidungen zu treffen.

Auch Betroffenheiten der Angehörigen sind Thema. Ein „coming out“ geht mit dem Verlust der gemeinsamen Geschichte einher, auch muss eine neue Vertrautheit hergestellt werden. Die eingestreuten O-Töne zeigen plastisch, wie entstehende Unsicherheiten erlebt wurden. 

Das Offenlegen des Erlebens, auch „Coming-out“, also der Prozess, die eigene Transgeschlechtlichkeit im sozialen Umfeld zu kommunizieren und sichtbar zu machen, setzt ein Zeichen: „Ich bin anders“. Es gibt trans*Personen, die sich seit ihrer Kindheit fremd im eigenen Körper gefühlt haben. Viele dieser Kinder versuchten, sich einer Norm anzupassen. Nicht selten mündete diese Anpassung in Depressionen, sozialen Ängsten oder Selbstentwertung. Menschen sind darauf angewiesen, sich kongruent (mit etwas übereinstimmend, dazuzugehören) zu fühlen. Inkongruenz kann die genannten Folgen haben. Der Schritt zum „coming out“ ist kein einfacher, denn mit dem „coming out“ wird ein Risiko eingegangen. Lebensbegleiter*innen können unterstützen und in Abstimmung mit der Person eine wichtige kommunikative Brückenfunktion übernehmen, u.a. mit dem Ziel, das Erleben von Stress zu minimieren. Dieser Hinweis ist besonders wichtig, weil Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben, aufgrund einer dem Autismus unangepassten Lebensumgebung und damit einhergehenden Alltagserfahrungen mehr Stress als andere erfahren.

Angesprochen werden viele Wege, aber auch Herausforderungen. Die Lebensbegleitung braucht Haltung, muss in der Lage sein, eigene Vorstellungen wie z.B. von binären „Mann oder Frau Vorstellungen“ oder „ganz oder gar nicht-Ansprüche“ hinterfragen zu können und zu überwinden, um alternativ eine „Unsicherheitstoleranz“ (S. 76) zu entwickeln.

Rimmele empfiehlt, bei Einschränkung der sprachlichen und nonverbalen Ausdrucksfähigkeit die Anwendung der Methoden der „Gestützten Kommunikation“ (S. 76). Diese Aussage hat mich stutzig gemacht, denn die „Gestützte Kommunikation“ ist eine sehr umstrittene Methode, für deren Wirksamkeit es keine wissenschaftlichen Belege gibt. Bei der „Gestützten Kommunikation“ unterstützt ein „Stützer“ die Person körperlich, verbal und emotional, um dieser Person die Bedienung einer Kommunikationshilfe zu ermöglichen. Bei der „Gestützten Kommunikation“ besteht dadurch die Gefahr, dass die gestützte Person in Abhängigkeit gerät. Zudem kann der Inhalt verfälscht werden, weil unbewusste Bewegungen des „Stützers“ Einfluss nehmen können.

Ich frage mich, ob sich an dieser Stelle ein Fehler eingeschlichen hat und etwas anderes gemeint ist. Ich vermute, dass sich der Hinweis auf die „Unterstütze Kommunikation (UK)“ bezieht (deren Wirksamkeit wissenschaftlich belegt ist), bei der verschiedene Hilfsmittel und Strategien eingesetzt werden, um Menschen mit Kommunikationsschwierigkeiten zu unterstützen. Dabei werden der Person elektronische Geräte oder Bildkarten zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe dann kommuniziert werden kann.

Vermisst habe ich ein Schlagwortverzeichnis, mit dem gezielt nach Begriffen gesucht werden kann.

Fazit

Die Begleitung von volljährigen autistischen Trans*Personen in ihrer Transition sowie von Menschen aus dem autistischen Spektrum, die sich als transident wahrnehmen oder die ihre Geschlechtsidentität in Frage stellen, steht im Mittelpunkt dieses Praxisbuches für Angehörige und Fachkräfte. Es enthält theoretische, emotionale sowie praktische Hilfe und zahlreiche Adressen und Literaturhinweise, mit dem Ziel Betroffene, Angehörige und Lebensbegleiter:innen in diesem Prozess zu unterstützen.

Rezension von
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Tätig im Personal- und Qualitätsmanagement in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn. Freiberuflich in eigener Praxis (Heilpraktikerin für Psychotherapie). Leitung von ABC Autismus (Akademie-Beratung-Coaching), Schwerpunkte: Autismus, TEACCH, herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation (systemisch), erworbene Hirnschädigungen
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Es gibt 317 Rezensionen von Petra Steinborn.

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ISSN 2190-9245