Martin Hänze, Susanne Jurkowski et al.: Lernen in Gruppen
Rezensiert von Dipl. Päd. Martin Zauner, 13.08.2026
Martin Hänze, Susanne Jurkowski, Lukas Mundelsee, Maria Danzglock: Lernen in Gruppen. Verlag Ferdinand Schöningh (Paderborn) 2025. 156 Seiten. ISBN 978-3-8252-6417-8. D: 22,00 EUR, A: 22,70 EUR, CH: 29,50 sFr.
Reihe: Psychologie für Lehramtsstudierende.
Thema
Schule hat die Aufgabe, junge Menschen beim Erwerb von Wissen, Fähigkeiten und Haltungen zu unterstützen, die sie für ein selbstbestimmtes Leben in einer komplexen Welt brauchen. Sie ist Lernraum, Sozialraum und Entwicklungsraum zugleich. Und sie muss Wege finden, Lernen so zu gestalten, dass alle Schülerinnen und Schüler teilhaben und sich einbringen können.
Ein solcher Weg könnte Lernen in Gruppen sein. Menschen sind von ihrer Anlage her soziale Wesen. Die Gruppe ist ihr natürliches Umfeld, von dem aus sie andere Kontexte aufsuchen und zu dem sie immer wieder zurückkehren. Deshalb wirkt Gruppenlernen nicht wie ein künstlich erzeugtes Setting, sondern knüpft an eine zutiefst menschliche, man möchte fast sagen archaische Grundform des Lernens und Entwickelns an.
Lernen in Gruppen bedeutet in diesem Sinn immer Interaktion, und damit automatisch auch ein Stück Teamtraining und Rollensimulation. Schülerinnen und Schüler arbeiten nicht nur gemeinsam an einer Aufgabe, sondern bewegen sich zugleich in einem sozialen Gefüge, in dem Rollen entstehen, ausprobiert und weiterentwickelt werden. Dieses Rollenspiel passiert nicht, weil es künstlich angelegt wäre, sondern weil es in jeder kooperativen Situation unausweichlich ist.
Gruppenlernen soll dabei definitiv nicht andere bewährte Unterrichtsformen verdrängen, sondern ergänzt sie um ein Setting, das fachliches Arbeiten mit sozialem Lernen verbindet. Die eigentlichen Fragen lauten daher nicht, ob und warum Gruppenarbeit sinnvoll ist, sondern insbesondere wann, wo, wozu und wie sie ihre Stärken am besten entfalten kann. „Wo“ wäre in diesem Fall natürlich die Schule, und „wozu“ würde, über das soziale Lernen hinaus, auch den Anspruch umfassen, sogenanntes schulisches Wissen zu entwickeln und sich anzueignen.
Das Buch „Lernen in Gruppen“, das sich an Lehramtsstudierende und Lehrkräfte wendet, versucht, diese W-Fragen zu beantworten. Es möchte aufzeigen, wie Lernen in Gruppen am Lernort Schule funktioniert, warum es lernwirksam sein kann und vor allem, unter welchen Bedingungen es im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden kann.
Autor*innen
Prof. Dr. Martin Hänze, Prof. Dr. Susanne Jurkowski, Dr. Lukas Mundelsee und Maria Danzglock sind Wissenschaftler*innen an der Universität Kassel im Fachbereich Humanwissenschaften. Sie sind bei weitergehendem Interesse problemlos auf den jeweiligen Internetseiten der Universität zu finden.
Aufbau
Der Aufbau des Buches „Lernen in Gruppen“ folgt einer sehr klaren, konsequenten Gliederung entlang der W-Fragen Was? Warum? Wann? Wie? Wohin? Etwas konkreter sind die jeweiligen Kapitel überschrieben mit:
- Was? Einführung in die Grundlagen des Lernens in Gruppen
- Warum? Theorien, Wirksamkeit und Wirkmechanismen
- Wann? Bedingungen und Voraussetzungen
- Wie? Umsetzung und Integration in den Unterricht
- Wohin? Blick in die Zukunft
Inhalt
1. Was? Einführung in die Grundlagen des Lernens in Gruppen
Im ersten Kapitel geht es darum, den Gegenstand „Lernen in Gruppen“ zu verorten. Dieser steht dabei nicht für das bloße Arbeiten nebeneinander, sondern für das gemeinsame Denken: Schülerinnen und Schüler tauschen sich aus, reagieren aufeinander und entwickeln im Miteinander Lösungen, Verständnis und neue Perspektiven. Die Interaktion selbst wird so zum Motor der Arbeitsmotivation und des Lernens.
Um das Feld zu sortieren, klärt das Buch zunächst die wichtigsten Begriffe. Unter dem Dach des Lernens in Gruppen finden sich kooperatives und kollaboratives Lernen, peergestützte Formate, klassische Gruppen‑ und Partnerarbeit sowie Konzepte wie die gemeinsame Wissenskonstruktion oder die Co‑Konstruktion. Die Unterschiede sind im Detail relevant, gemeinsam ist ihnen jedoch, dass Kommunikation im Zentrum steht.
Und diese Kommunikation beschreibt das Buch als die eigentliche „Lernsubstanz“ kooperativer Prozesse. Sie wirkt dabei doppelt: Die Beiträge der Anderen regen kognitive Prozesse an, während die eigenen das Denken strukturieren und vertiefen. So wird Sprache zum zentralen Werkzeug der gemeinsamen Wissenskonstruktion (Interthinking: gemeinsames Denken in Gruppen).
Das Buch formuliert für sich den Anspruch, Lernen in Gruppen möglichst objektiv und empirisch fundiert zu betrachten. Vor diesem Hintergrund stellt es zwei zentrale Forschungszugänge vor: experimentelle Studien, die vor allem motivationale Vorteile kooperativer Lernformen zeigen, und korrelative Studien, die untersuchen, mit welchen Faktoren erfolgreicher Gruppenunterricht zusammenhängt.
2. Warum? Theorien, Wirksamkeit und Wirkmechanismen
In diesem Kapitel geht es um die Frage, ob Lernen in Gruppen einen Mehrwert gegenüber individuellem Lernen bietet. Die Autor*innen verorten diesen in der Co‑Konstruktion: Lernende entwickeln Wissen, Fähigkeiten und letztlich Kompetenzen, die sie alleine zumindest in dieser Form nicht erreichen würden.
Zur Begründung werden zunächst die theoretischen Prozesse beleuchtet, die Gruppenlernen tragen. Dazu gehören soziale Dynamiken, etwa die Frage, ob sich Gruppen tatsächlich an Kompetenz orientieren oder ob Dominanz, Persönlichkeit und situative Verhaltensweisen von Gruppenmitgliedern stärker wirken. Ebenso geht es um Bedingungen, die Motivation steigern oder senken … ein Streifzug von sozialem Faulenzen über Entbehrlichkeits‑ und Trotteleffekte bis hin zur Bedeutung der Aufgabenstellung. Des Weiteren beschreiben die Autor*innen sechs Formen des kommunikativen und kognitiven Austauschs, die für die gemeinsame Wissenskonstruktion zentral sind, weil sie darauf abzielen, neues Wissen mit vorhandenem zu verknüpfen. Schließlich wird noch auf der metakognitiven Ebene dargestellt, dass Gruppenarbeit nicht nur die Auseinandersetzung mit Inhalten fordert, sondern auch mit dem eigenen Lernweg. Lernende regulieren dabei sowohl ihr eigenes Vorgehen als auch das der Gruppe, sei es durch Ko‑Regulation oder durch sozial geteilte Regulation. Bewusst gestaltete Gruppenarbeit könnte diese Prozesse stärken und damit sowohl individuelle als auch gemeinsame Lernergebnisse verbessern.
Im zweiten Schritt richtet das Kapitel den Blick auf die fachliche Lernwirksamkeit. Die zentrale Frage lautet, ob Gruppenlernen tatsächlich zu fachlichen Lernerfolgen führt. Die Autor*innen diskutieren Einflussfaktoren wie Belohnungsstrukturen und potenzielle Unterschiede zwischen Schulfächern, Altersgruppen oder kulturellen Kontexten.
Anschließend geht es um die sozial‑emotionale Lernwirksamkeit, für viele Lehrkräfte der eigentliche Punkt. In Aushandlungsprozessen erwerben Schülerinnen und Schüler sozial‑emotionale Fähigkeiten, die Voraussetzung für sozialkompetentes Verhalten sind. Gruppenarbeit bietet Raum, Rollen auszuprobieren, Kooperation zu erlernen und Rückmeldungen aus der Gruppe aufzunehmen. Die sozial‑kognitive Lerntheorie nach Bandura dient hier den Autor*innen als Erklärungsrahmen: Verhalten wird durch die Gruppe verstärkt oder abgeschwächt. Empirische Befunde zeigen Wirkungen auf Sympathie, Unterstützung, Gestaltung von Gruppenprozessen, aber auch auf Mobbingdynamiken und Empathiefähigkeit.
Abschließend diskutiert das Kapitel das Potenzial von Lernen in Gruppen für inklusiven Unterricht. Vor dem Hintergrund von SDG 4 und der UN‑Behindertenrechtskonvention stellen die Autor*innen zwei Fragen: Braucht inklusive Bildung eine eigene Didaktik? Und wie kann Unterricht so gestaltet werden, dass Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Voraussetzungen individualisierte Lernangebote erhalten und gleichzeitig gemeinsam lernen und integriert werden? Dabei wird gefragt, ob, wann und unter welchen Bedingungen Gruppenlernen hierfür ein geeignetes Setting sein könnte.
3. Wann? Bedingungen und Voraussetzungen
In diesem Kapitel geht es um die Frage, unter welchen Bedingungen Lernen in Gruppen gelingt. Die Autor*innen bündeln dafür Forschungsergebnisse zu Einflussfaktoren auf erstens die einzelnen Schülerinnen und Schüler, zweitens die Lerngruppe und drittens die Lehrkräfte.
Zunächst werden die individuellen Faktoren betrachtet, die Gruppenlernen moderieren. Dazu zählen motivationale Aspekte wie Aufgeschlossenheit, Selbstwirksamkeit, Lern‑ oder Leistungsorientierung und das Gefühl von Zugehörigkeit. Ebenso relevant sind sozial‑emotionale Merkmale wie Intro‑ oder Extraversion, Unsicherheitsorientierung, kommunikative Fähigkeiten und sozial‑emotionale Kompetenzen – hier ausdrücklich nicht als Ergebnis, sondern als Voraussetzung gelingender Gruppenarbeit. Ergänzt wird dies durch (meta‑)kognitive Faktoren wie Vorwissen, kognitive Voraussetzungen sowie die Fähigkeit zur Selbst‑ und Gruppenregulation.
Auf Gruppenebene wirken diese individuellen Merkmale zusammen und prägen den kooperativen Arbeitsprozess. Das Kapitel beschreibt zentrale Bedingungen wie positive oder negative Interdependenz, individuelle Verantwortlichkeit, Vertrauenserleben, kollektive Wirksamkeitsüberzeugungen, Gruppenkohäsion und die gemeinsame Regulation des Vorgehens. Auch strukturelle Aspekte wie Gruppengröße und Gruppenzusammensetzung – heterogen oder homogen, je nach Ziel und Aufgabe – werden als bedeutsame Faktoren herausgearbeitet.
Schließlich richtet das Kapitel den Blick auf die Lehrkräfte. Hier geht es um die Fragen, wann, warum und unter welchen Bedingungen diese die tatsächlich noch selten genutzte Methode des Lernens in Gruppen einsetzen. Die Autor*innen beleuchten dabei sowohl förderliche als auch hemmende Faktoren, die die Entscheidung für kooperative Lernformen beeinflussen können.
4. Wie? Umsetzung und Integration im Unterricht
Dieses Kapitel schlägt die Brücke von den theoretischen Grundlagen zur konkreten Unterrichtspraxis. Schritt für Schritt geht es um die Frage, wann Gruppenlernen sinnvoll ist, wie die dafür nötigen Voraussetzungen aufgebaut werden können, wie Unterricht vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet wird und welche Formen der Leistungsrückmeldung geeignet sind.
Zunächst wird Gruppenlernen in der Gesamtchoreografie des Unterrichts verortet. Es soll dabei andere Unterrichtsformen nicht ersetzen, sondern als zusätzliche Option dienen, die eng mit den jeweiligen Lernzielen verknüpft ist. Die Autor*innen unterscheiden zwischen Mikro‑, Meso‑ und Makroebene und zeigen, wie sich Gruppenarbeit jeweils sinnvoll einfügt – von konkreten Interaktionen über methodische Entscheidungen bis hin zu curricularen Rahmenvorgaben.
Im Weiteren geht es darum, entsprechende Voraussetzungen für das Lernen in Gruppen zu schaffen. Vorgestellt werden kurze, gut integrierbare Trainings und Interventionen, die Lehrkräfte ohne großen Zeitverlust einsetzen können. Zwei Bedingungen gelten dabei: Die Programme müssen empirisch wirksam sein und ihr Ablauf muss klar darstellbar sein. Präsentiert werden Ansätze zur Verbesserung der Lernatmosphäre, zur Stärkung motivationaler Voraussetzungen, zur Förderung sozialer Kompetenzen, zur Unterstützung von Hilfeprozessen und zur Verbesserung transaktiver Kommunikation.
Darauf aufbauend bietet das Kapitel einen systematischen Orientierungsrahmen für die Unterrichtsplanung. Es zeigt, wie Lehrkräfte Einflussfaktoren auf Ebene der Lernenden, der Gruppe, der Inhalte und der Lernziele gezielt berücksichtigen können. Ergänzend werden konkrete instruktionale Strategien vorgestellt, die die Integration von Gruppenarbeit erleichtern.
Ein weiterer Abschnitt widmet sich der Durchführung und der Rolle der Lehrkraft. Im Mittelpunkt steht schlicht die Frage, welches Verhalten während der Gruppenarbeit lernförderlich ist.
Auch die Nutzung digitaler Tools wird aufgegriffen. Das Kapitel diskutiert, welche kontextuellen Möglichkeiten digitale Werkzeuge bieten und wie sie kooperative Prozesse unterstützen können.
Abschließend geht es um Lern‑ und Leistungsrückmeldung. Rückmeldungen sollten nach Ansicht der Autor*innen den gesamten Gruppenprozess begleiten, da sie nachweislich positive Effekte auf das Lernen haben und Gruppenarbeit als Format aufwerten würden. Zentral ist dabei die Frage, was und wie rückgemeldet wird, damit Rückmeldungen Lernprozesse unterstützen und nicht zu belastenden Leistungssituationen werden.
5. Wohin? Blick in die Zukunft
Im abschließenden Kapitel richtet das Buch den Blick nach vorn. Aus Sicht der Autor*innen bereitet Schule auch dann gut auf eine zunehmend vernetzte, komplexe und inklusive Welt vor, wenn sie Kooperation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken per se als Bildungsziele definiert. Lernen in Gruppen erscheint dafür als besonders geeignetes Tool. Schulen müssten sich dabei langfristig zu lernenden Gemeinschaften entwickeln, in denen Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Sozialarbeiterinnen und weitere Professionen gemeinsam arbeiten und sich gemeinsam weiterentwickeln.
Auch die Forschungsperspektive wird skizziert. Da Gruppenlernen in unterschiedlichen Disziplinen bereits Thema ist, sehen die Autor*innen vor allem in der weiterführenden Wirkungsforschung noch erhebliches Potenzial.
Schließlich verweisen sie auf die methodische Vertiefung. Das Buch stellt bewährte Verfahren des kooperativen Lernens kurz vor, beispielsweise Gruppenpuzzle, Think‑Pair‑Share, reziprokes Lernen, strukturierte Kontroversen, Gruppenrallyes und Kooperationsskripte. Für ein detaillierteres Befassen empfehlen die Autor*innen an dieser Stelle noch ergänzende Literatur.
Diskussion
Das Buch „Lernen in Gruppen“ richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendar*innen und Lehrkräfte, die sich für kooperative Lernsettings in der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern interessieren und verstehen möchten, wann sich diese eignen und welche Bedingungen für gelingende Gruppenprozesse entscheidend sind. Von Anlage und Anspruch her handelt es sich dabei zweifelsfrei zunächst um ein wissenschaftliches Werk, geschrieben zwar mit einer deutlichen Überzeugung hinsichtlich der Qualitäten von Gruppenarbeit im Unterricht, zugleich aber mit der dem Anspruch entsprechenden wissenschaftlichen Objektivität. Dieses Zusammenspiel ist ausgesprochen gut gelungen. Im Eindruck findet sich keine einzige unbelegte Behauptung. Vielmehr sind oder scheinen alle Aussagen belastbar und durch entsprechende Studien fundiert.
Gleichzeitig ist dieses wissenschaftliche Fachbuch aber ganz eindeutig für die schulische Praxis geschrieben. Und der potenzielle Nutzen für Lehrkräfte ist groß, denn es finden sich zahlreiche Anregungen, Beispiele, Vorschläge, Tipps, Methoden und Verfahren, die entweder direkt übernommen oder mit einer sehr überschaubaren Transferleistung in die konkrete Unterrichtspraxis überführt werden können. Das Buch setzt, trotz seiner Einbettung in die Reihe „Psychologie für Lehramtsstudierende“, kein psychologisches Vorwissen voraus. Zentrale Begriffe werden eingeführt, erläutert und durch Fallbeispiele praxisnah erklärt. Trotz der tatsächlich anspruchsvollen theoretischen Dichte ist das Buch insgesamt sehr gut verständlich. Es eignet sich sowohl als Einführung wie auch zur Vertiefung für alle, die Gruppenprozesse professionell gestalten möchten.
Die Integration von theoretischen Grundlagen der Gruppen‑ und Lernpsychologie, von empirischer Evidenz und konkreten Handlungsempfehlungen gelingt dabei sehr überzeugend und macht das Buch sicher zu einer wertvollen Ressource für die schulpädagogische Praxis. Besonders hervorzuheben ist dabei die differenzierte Darstellung der Bedingungen, unter denen Gruppenlernen gelingen könne.
Fazit
„Lernen in Gruppen“ verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit praxisnahen Hinweisen und zeigt sehr deutlich und gut nachvollziehbar, unter welchen Bedingungen kooperative Lernprozesse im Unterricht gelingen. Die gut verständliche Darstellung der vielfältigen und durchaus komplexen Inhalte erleichtert angehenden wie erfahrenen Lehrkräften den Transfer in die schulische Praxis: Ein überzeugendes und empfehlenswertes Fachbuch für alle, die Gruppenarbeit in der Schule professionell gestalten möchten.
Rezension von
Dipl. Päd. Martin Zauner
Dipl.Päd.(univ), Dipl.Sozialpäd.(FH), Mediator (BM), AkadOR an der Fakultät Sozial- und Gesundheitswissenschaften an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (Lehrgebiete: Gruppenarbeit, Teamführung /-entwicklung, Mediation, Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Schulsozialarbeit)
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