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Léon Wurmser, Beate Steiner (Hrsg.): Das Wesen des tragischen Charakters

Rezensiert von Prof. Dr. Anton Schlittmaier, 29.12.2025

Cover Léon Wurmser, Beate Steiner (Hrsg.): Das Wesen des tragischen Charakters ISBN 978-3-8379-3424-3

Léon Wurmser, Beate Steiner (Hrsg.): Das Wesen des tragischen Charakters. Psychoanalytische Betrachtungen zu Narzissmus und Masochismus. Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG (Gießen) 2025. 700 Seiten. ISBN 978-3-8379-3424-3. D: 79,90 EUR, A: 82,20 EUR.
Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse.

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Thema

Grundlegendes Thema ist der Narzissmus (u.a. Größenwahn) in Kombination mit dem Masochismus (u.a. gegen sich selbst gerichtete Erniedrigung). Dabei geht es um Persönlichkeitsstörungen. Die Pointe des Buches ist aber, dass der/die Autor:in die Konflikte, die den Hintergrund dieser Persönlichkeitsstörungen bilden, als allgemeinmenschlich ansieht. Kurzum: Jeder Mensch ist durch die beschriebenen Konflikte charakterisiert, wenn auch nicht im gleichen Maße wie jemand, dem eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert wurde. In diesem Zusammenhang zeigt der/die Autor:in auch zahlreiche Verknüpfungen zur Literatur und zur Philosophie. So werden antike Tragödien, aber auch Dostojewski oder Ibsen erwähnt. Zur Sprache kommen aber ebenfalls u.a. Aristoteles oder Kierkegaard. Weiter schlägt der/die Autor:in die Brücke zur sozialen Realität. Die Traumen und Konflikte, die aus unserer Kindheit resultieren, sind nicht nur individuell, sondern auch sozial vermittelt. Hier gibt der/die Autor:in auch Verweise auf den Terrorismus und die damit beanspruchte Absolutheit der eigenen Vorstellungen und die ihr zugehörige Opferhaltung (die Welt hat mich dazu gemacht!). Der Glaube, dass es den vollständig gesunden Menschen gäbe, der weder durch Traumen und Konflikte gezeichnet ist, der in der Welt einfach nur funktionieren kann und vollständig an Sachproblemen orientiert ist, bezeichnet der/die Autor:in prägnant als Banausentum. Das Innenleben wird hier ganz einfach geleugnet.

Autor

Léon Wurmser (1931-2020), Prof. em., Dr. med., war u.a. Lehr- und Kontrollanalytiker:in in eigener Praxis sowie auch Professor:in für Psychiatrie und Psychoanalyse an verschiedenen Universitäten. Er zählt zu den weltweit bedeutendsten psychoanalytischen Theoretiker:innen.

Entstehungshintergrund

In Absprache mit dem Psychosozial-Verlag hat die Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin Beate Steiner das Nachlasswerk von Léon Wurmser publikationsreif gemacht. In diesem Zusammenhang hat sie auch ein Vorwort verfasst, das einen Überblick über die zehn von Wurmser verfassten Darlegungen zum Narzissmus und Masochismus gibt.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Nach dem Vorwort (Beate Steiner) befasst sich der erste Teil mit den Zügen von Menschen mit narzisstischen und masochistischen Strukturmerkmalen, die insgesamt von Wurmser mit dem Begriff des „tragischen Charakters“ bezeichnet wurden (12). Der zweite Teil fokussiert grundsätzlicher auf das Tragische und greift hier vielfach auch auf literarische Motive zurück. Die beiden Teile umfassen je fünf Kapitel, die einzelne Aspekte zu den beiden Hauptthemen genauer darlegen.

Inhalt

1. Einführung

In einer Einführung zeigt Wurmser den tragischen Charakter auf. Dabei kommt es zu einer Kombination von nazistischen und masochistischen Motiven: Jede Frustration wird zur Katastrophe (25), gleichzeitig ist sie die Schuld des anderen. Damit fühlen sich die betreffenden Menschen in einer glorifizierten Opferrolle. Oft wird diese innere Konstellation verdeckt bzw. maskiert (26) durch hohe Kompetenz, Zuvorkommenheit, Freundlichkeit oder Überreligiosität. Die Persönlichkeit ist also immer doppelt (ebd.). Wurmser verweist beispielhaft auf Don Quijote, der einen ganz vernünftigen und einen völlig verrückten Typen kombiniert. Anhand der Patientin Jane zeigt Wurmser die allgemeine Dynamik anhand einer Fallgeschichte auf. Es folgen allgemeine Erörterungen zur auch für den Fall relevanten Eifersucht. Dabei wird auch Dostojewski als Verständnishilfe angeführt. Der innere Konflikt der Liebe wird deutlich gemacht (37). Wurmser sieht hier den Grundkonflikt zwischen Liebe und Macht (ebd.). Den Konflikten liegt ein Trauma (Wunde) zugrunde, wobei letzteres nicht unabhängig von ersterem verstanden werden kann. In diesem Zusammenhang führt Wurmser den Wiederholungszwang an: Gerade, was man am meisten befürchtet, führt man durch die Vermeidung herbei (41). Daraus resultiert letztlich wiederum Scham, da die hohen Forderungen, die jemand an sich selbst stellt, nicht erfüllt werden können.

2. Triumph durch Niederlege

In diesem Kapitel wird der Aspekt der Selbstverurteilung und Selbstunterwerfung vertieft behandelt (53). Anhand der Fallgeschichte von Fiona zeigt Wurmser die Strukturen und Konflikte am konkreten Einzelfall auf. Die Klient:innen setzen sich ihre Ziele, scheitern jedoch regelmäßig daran. Dadurch vermeiden sie auch über ihrem Vater oder ihren Geschwistern zu stehen. In diesem Zusammenhang wird auch die Gegenübertragung (59) dargelegt, also der Ärger des Psychotherapeut:innen auf die Klient:innen aufgrund ihrer Unfähigkeit die gesetzten Ziele zu erreichen. Wurmser macht klar, dass diese Gegenübertragung nicht zu Vorwürfen führen darf. Stattdessen gilt es Behutsamkeit und Einfühlung zu zeigen (60). Die Klient:innen leiden nämlich nicht an einem Mangel an Über-Ich, sondern an einem Zuviel, an dessen Absolutheit, das die höchsten Forderungen von Perfektion stellt (59). Weitere Themenkomplexe dieses Kapitels sind Doublebindkonflikte als Hintergrund dafür, sich selbst zu demütigen. In diesem Zusammenhang spielt der Neid eine große Rolle. Dieser wendet sich auch gegen die Gebärfähigkeit der Mutter, was wiederum gegen die eigene Person gerichtete Bestrafungsimpulse nach sich zieht, die die Beendigung von Arbeitsprojekten der Klient:innen sabotieren.

3. Ressentiment und Verzeihung

Das Auge zeigt die Seele, d.h. das Innere. Dieses Kapitel führt zum Thema der Beziehung. Das gute Auge (121) erhebt den Angeblickten und schenkt ihm Heilung und Gesundheit. Das böse Auge ist destruktiv. Es ist der scheele Blick, das Verurteilende, der projizierte Neid, das Auge Saurons (Herr der Ringe, Die Gefährten) (125). Es existiert, mit Sigmund Freud gesagt, von alters her und ist zugleich durch den Prozess der Verdrängung uns entfremdet. Für die Psychotherapie ist das gute Auge entscheidend, aber das böse Auge schwingt immer mit. Der/Die Psychotherapeut:in ist nicht frei von negativen Affekten wie gerade auch das Phänomen der Gegenübertragung (das, was sich beim Psychotherapeut:innen angesichts der/die Klient:innen einstellt) zeigt. Wurmser knüpft an diese Überlegungen weitere Aspekte an. Zentral sind hier die Spaltung, die Vielfalt des Selbst, aber auch die heilende Wirkung der Versöhnlichkeit (176). Die psychotherapeutische Hilfe beinhaltet den wohlwollenden Blick des/der Psychotherapeut:innen, der wiederum den Blick, den die Klient:innen auf sich selber haben positiv verändern kann („Ich sehe mich in Deinen Augen“, 178).

4. Aufhebung von Grenzen

Dieses Kapitel befasst sich mit der Charakterperversion (181). Das Kapitel knüpft an die vorherigen an, indem es sich weiterhin auf den tragischen Charakter (Narzissmus und Masochismus) bezieht. Zentral sind hierbei der Aspekt der Verleugnung und die damit verbundene Spaltung des Ich. Hinzu kommen Trance- und Verwirrtheitszustände. Wurmser betrachtet diese im Zusammenhang mit der Über-Ich Problematik. Immer sind Fälle das Material, an denen Wurmser seine Überlegungen bzw. Theorien entwickelt. „Das Allgemeine wird sinnvoll und lehrreich, wenn es sichtbar aus dem Individuellen hervorwächst“ (182).

  1. Agieren und Gegenagieren in der Behandlung

Anhand des Falles Gwen (273) werden zahlreiche Probleme der psychotherapeutischen Beziehung dargelegt und analysiert. So wird gezeigt, wie der/die Analytiker:in von den Klient:innen genutzt wird: „So hängen sie von einem äußeren, billigenden Richter ab, um eine Gegenkraft gegen den inneren zu haben“ (346). Das Zitat zeigt beispielhaft den Zugang des über 100 Seiten umfassenden Kapitels. Die Zusammenhänge zwischen den Faktoren werden in hoher Komplexität dargelegt. Insbesondere wird auch immer wieder der Zusammenhang zwischen den Geschehnissen in der Psychotherapie (Klient:innen und Psychotherapeut:innen) und denen in der Herkunftsfamilie hergestellt.

  1. Die Seele in der westlichen Geistesgeschichte

Mit Kapitel 6. beginnt der zweite Teil des Buches. Wurmser wechselt die Perspektive, indem er sich nun der Geschichte und der Kultur zuwendet. Der Fokus ist auch hier – wie in den fünf ersten Kapiteln – das Tragische, das darin besteht, dass unvereinbare Gegensätze aufeinanderprallen. Wurmser sieht hier eine Grundbedingung der menschlichen Existenz und nicht einen leicht zu umgehenden Missstand. Jeder Wert grenzt einen anderen aus, was immer auch Ausschließlichkeit beinhaltet (392), was wiederum mit Scham, Schmerz, Schuld und Trauer verbunden ist. Um ein Beispiel zu nennen: Man will die Sicherheit steigern, bewaffnet sich und ruft damit genau das herbei, was man befürchtet. „Unbewusster Konflikt“ (397) ist der zentrale Begriff der Psychoanalyse. Dadurch unterscheidet sie sich von anderen Zugängen zur Wirklichkeit. Gemeinhin wird diese Sichtweise Sigmund Freud zugeordnet. Wurmser zeigt aber, dass sie in der schönen Literatur sowie in der griechischen (Philosophie) und jüdischen Denktradition weit mehr verankert ist als nur ein Theoriestück Freuds zu sein. Damit werden Grundlagen der Psychoanalyse auch verbreitert und im allgemeinen Geistesleben der westlichen Kultur verortet (400).

7. Mythos, Mystik und Midrasch

In diesem Kapitel werden Motive des Vorherigen aufgegriffen. Wiederum steht der tragische Charakter im Zentrum. Dabei sind die Absolutsetzung einzelner Werte wie auch die Spaltung die entscheidenden Merkmale. Ähnlich wie bei Individuen lassen sich auch im geschichtlich-gesellschaftlichen Bereich frühe Formen identifizieren, sich selbst und die Welt zu verstehen. So stellt Wurmser die Verknüpfung zwischen dem Primärprozess (Denkmustern der frühen Kindheit) und dem mythischen Denken her (413). Dabei bezieht er sich auf Sigmund Freud und Ernst Cassirer. Auf den Mythos folgt das Tragische. Die Absolutsetzung einzelner Werte werden hier als Verursacher für das Scheitern sichtbar. Der Chor der antiken Tragödie ist maßgeblich, um Mäßigung ins Spiel zu bringen. Der/Die psychoanalytisch orientierte Psychotherapeut:in wird im Kontext dieser Konstellation begriffen (410). Die Klient:innen erhoffen, dass der Psychotherapeut:in Garant einer tieferen Gerechtigkeit sein soll. Erst schrittweise kommt die Einsicht ins Spiel – ähnlich wie in der griechischen Tragödie –, dass die Absolutsetzung (ich will Gerechtigkeit) in die Irre führt. Im weiteren Verlauf des Kapitels 7. wird die reiche Tradition des Midrasch (erzählerische Weiterdeutung der biblischen Gedankenwelt, 414) angeführt. Es geht hier um den Ausgleich besonders zwischen Gerechtigkeit (Auge um Auge) und Barmherzigkeit. Die Absolutsetzung wie sie im mythischen Denken und auch in der Neurose deutlich wird, wird hier überwunden. Im weiteren Verlauf des Kapitels wird von Wormser die Mystik behandelt. Auch hier weist er auf die Parallelen zur Psychoanalyse hin (421): Es geht um das Erleben von etwas Unsagbarem. Die Gottesvorstellung ist „wenigstens teilweise“ (423) Ausdruck unbewusster Mächte und damit deren Symbolisierung. Wie in der Mystik geht es in der Psychoanalyse um die Innenwelt und das Prinzip des ausgeschlossenen Dritten, das für die Außenwelt gilt, verliert seine Gültigkeit.

8. Don Quijote

In diesem Kapitel verknüpft Wurmser den bekannten Roman Don Quijote mit der Psychoanalyse. Wie der/die Psychoanalytiker:in hat der/die Dichter:in die Aufgabe, Sinn aus dem Unsinn zu machen, d.h., „…Ordnung in das scheinbare Chaos des Innenlebens zu bringen“ (470). Wichtig ist hier z.B. die Verleugnung, die Don Quijote immer wieder praktiziert. Dabei verkennt er die Realität. Immer wieder will der Held sich stark und nobel zeigen, erlebt dann aber schlimme Demütigungen. Wurmser wendet hierauf den Begriff des Wiederholungszwanges an. Auch im Zusammenhang mit Don Quijote kommen die in den vorherigen Kapiteln dargelegten Strukturmerkmale des tragischen Charakters zum Tragen.

9. Dostojewski

Dieses Kapitel umfasst wiederum 100 Seiten. Es dringt tief in das Werk des russischen Dichters Dostojewski ein und erläutert mehrere seiner Werke anhand der Begriffe des Traumas und des Konflikts. Oft liegen im Hintergrund Misshandlungen oder Missbrauch, die die Protagonist:innen auf ihrer Weise bewältigen. Dabei spielen Muster wie der Wertekonflikt oder die Spaltung der Persönlichkeit eine zentrale Rolle.

10. Terrorismus

Dieses letzte Kapitel greift das Thema Terrorismus am Beispiel des Anschlags vom 11.09.2001 auf. Es zeigt den Teufelskreis, der aus „…persönlichen, gesellschaftlichen, kulturellen und historischen Erniedrigungen und Beschämungen …“ (670) folgt. Dabei hat Wurmser die Opfer und die Täter:innen im Blick (671).

Diskussion

Wie bereits Sigmund Freud, aber auch viele andere Psychoanalytiker:innen, bezieht Wurmser die Psychoanalyse auch auf kulturelle und literarische Phänomene. So entsteht ein außerordentlich breites Spektrum zwischen konkreter Arbeit am Einzelfall und gesamtgesellschaftlichen Analysen sowie der Untersuchung kultureller Phänomene. Besonders besticht Wurmsers klare und plastische Sprach. Das Buch liest sich über weite Strecken wie ein sehr guter Roman. Auch komplexe und intellektuell sehr anspruchsvolle Denkmuster der Psychoanalyse werden an den außerordentlich zahlreichen Beispielen klar verständlich dargelegt. Die Grundmuster mit denen der/die Autor:in arbeitet, werden in den zahlreichen Fällen aufgezeigt, nirgends wird vorschnell geurteilt, das detaillierte Material wird akribisch entfaltet, um dann das Allgemeine sichtbar zu machen. Das Buch erscheint dem Rezensent:innen als absolut lesenswert. Dabei kommen als Leser:innen bei weitem nicht nur Psychoanalytiker:innen in Frage. Gerade aufgrund der sehr konkreten Darstellungsweise erscheint die Lektüre des Buches auch für Berufsgruppen wie Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen, Heilpädagog:innen sowie Psycholog:innen, die nicht psychoanalytisch arbeiten (z.B. Verhaltenstherapeut:innen oder Logotherapeut:innen), hochgradig gewinnbringend. Auch für Literatur- und Kulturwissenschaftler:innen dürfte Wurmsers Werk interessante Einblicke in die psychoanalytische Analysemethode enthalten.

Fazit

Das Buch ist außerordentlich lesenswert und kann zahlreichen Berufsgruppen (z.B. auch Sozialpädagog:innen und Sozialarbeiter:innen) empfohlen werden. Es enthält fundierte Einblicke in psychoanalytische Zusammenhänge, die ein tiefes Verständnis des Verhaltens und Erlebens von betroffenen Menschen ermöglichen. Gleichzeitig betont Wurmser, dass die dargelegten Konflikte allgemeinmenschlich, also Teil der conditio humana sind. Jede:r Leser:in kann aus dem Buch über die Bedingungen seines eigenen Seins lernen und gleichzeitig sein Verhalten im Sinne von mehr Menschlichkeit verbessern

Rezension von
Prof. Dr. Anton Schlittmaier
Professor i.R. für Philosophie und Grundlagen der Sozialen Arbeit an der Dualen Hochschule Sachsen
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Es gibt 36 Rezensionen von Anton Schlittmaier.

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ISSN 2190-9245