Simone Hatami, Georg Theunissen (Hrsg.): Pathological Demand Avoidance (PDA) und Autismus
Rezensiert von Dipl.-Päd. Petra Steinborn, 02.04.2026
Simone Hatami, Georg Theunissen (Hrsg.): Pathological Demand Avoidance (PDA) und Autismus. Abwehr- und Vermeidungsverhalten multiperspektivisch betrachtet. Lambertus Verlag GmbH Marketing und Vertrieb (Freiburg) 2025. 200 Seiten. ISBN 978-3-7841-3832-9. D: 27,00 EUR, A: 27,80 EUR.
Thema
Der Terminus PDA hat zunehmend an Aufmerksamkeit gewonnen, dieser vermeintliche Diagnosebegriff wird immer häufiger einem neuen Autismus-Subtyp zugeordnet. Im Mittelpunkt stehen Kinder und Jugendliche mit besonders stark ausgeprägtem Vermeidungs‑ und Abwehrverhalten. Das Buch befasst sich mit den Hintergründen und geht der Frage nach, ob es sich wirklich um ein eigenständiges Profil innerhalb des Autismus-Spektrum handelt oder eher um einen Selbstschutzreflex, der sich unter ungünstigen Umständen ausprägt und verfestigt. Das Buch enthält praktische Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag.
Autor:in oder Herausgeber:in
Simone Hatami ist staatl. anerkannte Sozialpädagogin zudem systemische Beraterin und Heilpraktikerin; Sie ist sowohl Gründerin als auch Leiterin des Zentrums für Autismus und Inklusion (ZAK) in Hannover.
Prof. em. Dr. Georg Theunissen ist Diplom-Pädagoge, Heil‑ u. Sonderpädagoge; Ordinarius für Geistigbehindertenpädagogik und Pädagogik bei Autismus an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er gründete den 1. Lehrstuhls für Pädagogik bei Autismus im deutschsprachigen Raum. Er hat zahlreiche Bücher herausgegeben u.a. zu seinen Forschungen zum Thema Autismus in den USA.
Entstehungshintergrund
Im Lambertus Verlag sind zahlreiche Bücher zum Themenkomplex Autismus Spektrum erschienen.
Aufbau und Inhalt
Das Buch ist im DINA A 5 Softcover Format erschienen und hat einen Umfang von 187 Seiten, die sich in neun Kapitel und zahlreiche Unterkapitel gliedern. Am oberen linken Rand findet sich die Kapitelüberschrift und am oberen rechten Rand der Name der jeweiligen Autorin//Autors. Der Fließtext ist durch zahlreiche Zwischenüberschriften, farbliche Akzente, Textboxen oder Abbildungen gegliedert und formatiert, was die Lesbarkeit erleichtert. Es gibt die Möglichkeit online auf Inhalte zuzugreifen, ein Link befindet sich im Buch.
Das Buch startet mit einem Memoriam an Hajo Seng, der 2025 im Alter von 62 Jahren nach langer Krankheit verstorben ist. Er promovierte an der Philosophischen Fakultät III Erziehungswissenschaften, war Mathematiker und technischer Leiter für IT-Projekte. Seit 1994 wusste er, dass er unter den Bedingungen von Autismus lebt. Federführend hat er die autistische Selbstvertretung in Deutschland und die europäische Vernetzung geprägt. Es war ihm ein großes Anliegen, die Peer-Arbeit und die Erforschung autistischer Kommunikations‑ und Denkstrukturen voranzutreiben. Hajo Seng hat einige Bücher veröffentlicht z.B. gemeinsam mit Eleonora Kohl und Tobias Gatti (Hrsg.): Typisch untypisch – Berufsbiografien von Asperger-Autisten. Individuelle Wege und vergleichbare Erfahrungen im Kohlhammer Verlag 2017 oder Hajo Seng: Autistisches Erleben. Eine Annäherung aus lebensweltlicher Perspektive im Psychosozial-Verlag 2021. Zu beiden Büchern liegen Rezensionen bei socialnet.de vor.
Das hier vorgelegte Buch von Simone Hatami und Georg Theunissen herausgegeben, verfolgt das Ziel, Abwehr‑ und Vermeidungsverhalten multiperspektivisch zu betrachten.
Immer öfter werden Fachkräfte und Eltern mit diesem vermeintlichen Diagnose-Begriff konfrontiert, der als ursächliche Erklärung für stark abwehrendes, vermeidendes und herausforderndes Verhalten benutzt wird.
Im ersten Kapitel erläutert Hatami die Entstehung dieses Buches. In den letzten Jahren hat es eine sog. PDA-Bewegung gegeben, die auf sich aufmerksam macht, um deutlich zu machen, dass PDA-Kinder und Jugendliche spezielle Unterstützungsformen brauchen. Das Buch beschreibt zentrale Merkmale dieses Phänomen. PDA steht für Pathological Demand Avoidance, übersetzt mit krankhafter Anforderungsvermeidung. In diesem Zusammenhang wird die Frage diskutiert, ob PDA wirklich ein neues Autismus Profil ist oder ein Subtyp von Autismus. Einigkeit gibt es darüber, dass es pädagogische Konzepte braucht, um einen Umgang miteinander zu finden.
Theunissen (Kapitel 2) begegneten Aussagen über den vermeintlichen Diagnosebegriff PDA in mehreren Zusammenhängen und deshalb begann er nachzuforschen. Belegt ist, dass Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben aufgrund ihrer neurologischen Konstitution besonders reizoffen sind, was mit einer erhöhten Stressvulnerabilität einhergeht (Theunissen, Bo Hejkskov Elvén), einige Autoren stellen einen Zusammenhang von Autismus zu traumatischen Erfahrungen her. Es ist zudem bekannt, dass schwer entwicklungsbeeinträchtigte Menschen nur wenige Mechanismen und Möglichkeiten einer klassischen, verbal und kognitiv begleiteten Trauma‑ und Stressbewältigung zur Verfügung stehen. Bo Hejkskov Elvén entwickelte den sog. Low-Aroursal-Ansatz, der vor allem mit einer stressreduktiven und akzeptierenden Haltung arbeitet. Diese ist dazu geeignet, festgefahrene und traumatisch einwirkende Erlebnisse aufzulösen oder neue Situation gar nicht erst entstehen zu lassen.
Im Mittelpunkt des dritten Kapitels von Hatami steht die Frage nach PDA als „genesungsorientiertes Vermeidungsverhalten“, gemeint ist, dass das Verhalten eines jeden Menschen einen Sinn hat. Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben sind vielfältigen Herausforderungen in einer neurotypisch geprägten Mehrheitsgesellschaft ausgesetzt, so sind sie z.B. sehr reizvulnerabel und das Nervensystem ist chronisch überlastet. Denk ‑und Verarbeitungsstrategien werden aus einer Außensicht oft nicht als Bereicherung erlebt, sondern als sonderbar bis hin zu störend. In diesem Kapitel wird das Verhalten neu gerahmt: Oppositionelles Verhalten wird in diesem Zusammenhang als eine Form von Selbstschutz verstanden. Dieses Erleben macht etwas mit Menschen. Hatami beschreibt neurobiologische Erklärungsansätze des Phänomens PDA. Zentrale Aussagen sind in Textboxen kompakt zusammengefasst.
Natascha Néhmet reflektiert darüber, dassBeziehung im Dazwischen beginnt, mit dem besonderen Fokus auf Resonanz, Selbstschutz und leise Antworten. Hartmut Rosa hat sich intensiv mit dem Resonanzbegriff beschäftigt. Resonanz wird als Modus verstanden, der sich zwischen Mensch und Welt entfaltet. Auch Martin Buber hat mit seinem dialogischen Prinzip in diese Richtung gedacht.
Vier Merkmale wirken:
- der Moment der Bereicherung/​Affizienz,
- die Antwort auf das eigene Selbstbild/die Selbstwirksamkeit,
- die innere Veränderung (Anverwandlung) und
- die Unverfügbarkeit in dem Sinn, zu wissen, dass Resonanz sich nicht herstellen lässt.
Resonanz ist ein Beziehungserleben, dass sich nur entfalten kann, wenn wir es nicht erzwingen. Diese Form von Beziehungsverständnis verweist darauf, dass Beziehung anders gedacht werden muss, jenseits von Konzept und Methode. Resonanz ist eine Haltung.
Die drei folgenden Kapitel beleuchten die Rolle der Eltern. Britta Wolff stellt die Frage: „Bin ich bei dir sicher“. Inhalt ist die Bedeutung von Co-Regulation gepaart mit einer verstehenden Haltung für die Beziehungsgestaltung im pädagogischen Kontext. An einem Fallbeispiel werden verschiedene Perspektiven reflektiert (Kind, Eltern, Fachkraft). Es braucht eine verstehende Haltung, die den Menschen bewertungsfrei aber auch wertvoll in seinem So-Sein anerkennt, für Theunissen nicht methodischer Zusatz, sondern Ausdruck einer Beziehungsethik, die vermittelt, ich sehe dich und nehme ernst, was du brauchst (S. 118). Judith Hack nimmt eine fachliche Elternperspektive mit dem Titel: „Kein Wunder, dass das Kind so ist – bei den Eltern“ ein, Kirsten Hildebrand begibt sich auf Spurensuche und stellt die Frage, ob die Eltern schwach sind oder das Kind bockig ist. Im Mittelpunkt dieses Beitrages stehen die psychische Belastung der Eltern und die Auswirkungen auf die Seele ihrer Kinder.
Das Buch endet vor Resümee und Ausblick (Imke Heuer). Aus ihrer Sicht ist die Pathologisierung, die durch PDA und die sog. PANDA-Strategie einhergeht, kritisch zu betrachten. Sie verweist darauf, dass es eine langfristigere Betrachtung braucht, die in den Blick nimmt, was es mit den Menschen macht, wenn der Fokus auf der Pathologie, auf der Abweichung einer Norm liegt. Unverzichtbar ist der Blick auf Stärken und Interessen sowie auf Potenziale. „In einem offenen Forschungsraum können Autist:innen Empowerment erleben und ganz eigene Strategien entwickeln“ (S. 184). Sie hebt nochmals hervor, wie wichtig die Arbeit von Hajo Seng war, der mit seinem Konzept der Workshops zu autistischen Fähigkeiten einen wesentlichen Beitrag geleistet hat, gemeinsam mit anderen Autist:innen autistische Räume zu entwickeln. Unter http://autistische-faehigkeiten.de/de/workshops.html finden sich vertiefende Informationen zum Konzept von Hajo Seng.
Philip Schatz warnt vor einer Popularisierung von PDA in sozialen Medien. Der besondere Fokus seines Beitrags liegt auf Chancen, Risiken und wissenschaftliche Herausforderungen. PDA ist ungenügend empirisch fundiert, die Verwendung von PDA als eigenständige Diagnose führt zu Missverständnissen. Green et al führen aus, dass sich die beschriebenen PDA-Phänomene durch eine gründlichere Autismus Evaluation mit Erfassung von Begleitstörungen erklären lassen. Auch andere Fachleute schließen sich dieser Kritik an (S. 164ff).
Diskussion
Dieses Buch geht den Fragen nach, was das Phänomen PDA ausmacht, wo die Abgrenzung zu anderen Phänomenen erforderlich ist und welche Unterstützung Betroffene und ihr Umfeld brauchen.
Im Mittelpunkt steht eine genaue Betrachtung von Abwehr‑ und Vermeidungsverhalten ohne vorschnelle Etikettierung und Pathologisierung, Es besteht die Gefahr, dass betroffene (autistische) Menschen unnötig stigmatisiert werden. Es braucht einen besonderen Fokus auf Chancen, Risiken und wissenschaftliche Herausforderungen.
Hatomi und Theunissen sind Herausgebende des Buches, Hatomi ist die Gründerin und Leitung des Zentrums für Autismus und Inklusion (ZAK), Theunissen ist Mitglied des Beirats. Er schließt sich der Perspektive von Bo Hejkskov Elvén an, der den sog. Low-Arousal-Ansatz entwickelt hat. Dabei geht es darum, anzuerkennen, dass Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben, einem erhöhten Stresserleben ausgesetzt sind. Hatami geht der Frage nach, ob PDA als „genesungsorientiertes Vermeidungsverhalten“ verstanden werden kann, denn sie geht aus systemischer Perspektive davon aus, dass das Verhalten eines jeden Menschen einen Sinn hat. Von ihr ist ein anschauliches Schaubild zu körperlichen Vorgängen im Buch auf S. 80 zu finden.
Bo Hejkskov Elvéns Low-Aroursal-Ansatz arbeitet vor allem mit einer stressreduktiven und akzeptierenden Haltung, diese ist dazu geeignet, festgefahrene und traumatisch einwirkende Erlebnisse aufzulösen oder neue Situation gar nicht erst entstehen zu lassen.
Diesen Erkenntnissen schließt sich Theunissen an. Seine kritische Auseinandersetzung mündet darin, dass es notwendig ist, praktische Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag und entlastende Ansätze für Familien, Kitas, Schulen und Einrichtungen der Behinderten‑ bzw. Eingliederungshilfe in den Mittelpunkt zu stellen. Hier bieten sich sein Modell der Positiven Verhaltensunterstützung (PVU) und die Handlungsempfehlungen von Bo Hejlskov Elvén an, zu beiden Ansätzen liegen Rezensionen bei www.socialnet.de vor.
Neben der Reflektion und Einordnung wissenschaftlicher Erkenntnisse wird auch besonders auf das Thema Haltung in den Vordergrund gestellt. Néhmet macht klar, dass es nicht vordergründig um Methoden und Konzepte geht, sondern um eine Haltung.
Resonanz ist eine Haltung, Beziehungserleben kann sich nur entfalten, wenn wir es nicht erzwingen. Zur Verdeutlichung werden vier Merkmale der Resonanz als Prozess, die wirken, benannt:
- der Moment der Bereicherung/​Affizierung,
- die Antwort auf das eigene Selbstbild/die Selbstwirksamkeit,
- die innere Veränderung/​Anverwandlung und
- die Unverfügbarkeit in dem Sinn, zu wissen, dass Resonanz sich nicht herstellen lässt.
Letzteres auszuhalten fällt pädagogisch Tätigen in heutigen Arbeitsfeldern schwer.
Resonanz kann still, verspätet und unerwartet sein, Fachkräfte sollten davon Kenntnis haben. Bei autistischen Kindern zeigt sie sich nicht immer in vertrauten Signalen, sondern in ihren eigenen Ausdrucksformen. Gerade in dieser Zeit des Erwartungs‑ und Zeitdrucks, in der strukturelle Vorgaben und Effizienzdruck zu schnellen Lösungen drängt, geht der Raum für Resonanz leicht verloren (S. 106). „Fachkräfte sind eingeladen, nicht nur auf Antworten zu warten, sondern durch Vertrauen, Wiederholung und vorsichtige Präsenz Antwortfähigkeit zu ermöglichen“ (S. 107).
Mein Dank geht an Néhmet, der die Erkenntnisse von Hartmut Rosa verständlich und nachvollziehbar darstellt. Dieses Wissen ist wichtig für das soziale Miteinander insgesamt und vor allem in der Begleitung von Menschen aus dem Autismus Spektrum. Ihnen wird oft zugeschrieben, sie seien Einzelgänger, die sich selbst gewählt sozial zurückziehen und isoliert leben wollen würden. Hier braucht es ein Umdenken, denn Menschen sind soziale Wesen und auf ein dialogisches Miteinander angewiesen. Der Mensch braucht im Sinne von Martin Buber ein verlässliches Du um zum Ich zu werden.
Den Aussagen von Hartmut Rosa stimme ich zu. Es braucht Resonanz im Sinne eines dialogischen Prinzips zur Herstellung menschlicher Interaktion. Es braucht Halt, Sicherheit und Verlässlichkeit.
Theunissen versteht PDA als Schutzmechanismus in einer als überwältigend erlebten Welt. Das Verhalten drückt nicht ein „ich will nicht“ aus, sondern ein „ich kann nicht“ – dieser Perspektivwechsel muss im Zusammenhang von Abwehr‑ und Vermeidungsverhalten vollzogen werden. Und weiter führt er aus: Was es braucht ist einen sicheren Hafen.
In diesem Zusammenhang der Aussagen von Rosa und Theunissen möchte ich auf den TEACCH © Ansatz hinweisen. Er ist evidenzbasiert. TEACCH© ist keine vereinzelte Methode von vielen, sondern eine Philosophie mit dem Ziel Verlässlichkeit und Halt, Sicherheit und Vorhersehbarkeit zu geben. Mithilfe des sog. Zwei-Wege-Ansatz wird passgenau aufgrundlage der Bedürfnisse und Bedarfe des Individuums die Umwelt angepasst. Die Nutzung von diesen Möglichkeiten in der Umwelt machen unabhängiger von Begleitpersonen. Mithilfe dem Arbeiten nach TEACCH © geben wir Karte und Kompass in die Hand, damit Menschen unabhängiger und selbstständiger werden können. Im Mittelpunkt der Unterstützung stehen Visualisierung, Strukturierung und der Aufbau von sinnvollen Routinen.
Routinen sparen Energie und kommen der Reduzierung eines erhöhten Stresserlebens entgegen. Es muss nicht über jeden Schritt nachgedacht werden, sondern Abläufe sind automatisiert. Der Aufbau von Routinen entlastet den Alltag aller Menschen, aber vor allem der Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben. Routinen begegnen der Gefahr, die Sinnhaftigkeit des Tuns zu überdenken, das kann hemmen und Stress machen. Routinen sind ein gutes Tool, um alltägliche Anforderungen zu bewältigen.
Fazit
Eine unreflektierte Nutzung des Begriffs PDA, es ist aktuell eine Popularisierung in den sozialen Medien zu beobachten, kann Verhaltensweisen pathologisieren, was in Folge dazu führen kann, dass betroffene (autistische) Menschen unnötig stigmatisiert werden. Im Mittelpunkt steht eine genaue Betrachtung von Abwehr‑ und Vermeidungsverhalten ohne vorschnelle Etikettierung. Das Buch gibt einen besonderen Fokus auf Chancen, Risiken und wissenschaftliche Herausforderungen.
Rezension von
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Tätig im Personal- und Qualitätsmanagement in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn. Freiberuflich in eigener Praxis (Heilpraktikerin für Psychotherapie). Leitung von ABC Autismus (Akademie-Beratung-Coaching), Schwerpunkte: Autismus, TEACCH, herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation (systemisch), erworbene Hirnschädigungen
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