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Lagfa Bayern e.V.: Kompetent und sicher im Freiwilligenmanagement

Rezensiert von Prof. Dr. phil. Sigrid Haunberger, 30.01.2026

Cover Lagfa Bayern e.V.: Kompetent und sicher im Freiwilligenmanagement ISBN 978-3-8029-5427-6

Lagfa Bayern e.V.: Kompetent und sicher im Freiwilligenmanagement. Ein Handbuch aus der Praxis für die Praxis. WALHALLA Fachverlag /metropolitan Verlag (Regensburg) 2025. 240 Seiten. ISBN 978-3-8029-5427-6. 37,95 EUR.

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Thema

Bürgerschaftliches Engagement ist kein Selbstläufer. Das Handbuch setzt an den Herausforderungen und Bedürfnissen derjeniger an, die täglich mit Freiwilligen arbeiten – sei es in Freiwilligenagenturen, in Vereinen, Verbänden, gemeinnützigen Organisationen oder Kommunen. Das Handbuch bietet eine breite Palette an Themen, die für die Arbeit mit Freiwilligen relevant sind. Darüber hinaus wurden die Kapitel mit Praxistipps und konkreten Hilfestellungen für den Alltag in Form von Checklisten und Vorlagen angereichert. Ziel des Handbuchs ist es, die Lesenden dabei zu unterstützen, „…Freiwillige für ihre Organisationen zu begeistern, sie willkommen zu heißen und gemeinsam eine gute Zusammenarbeit aufzubauen.“ (S. 15)

Herausgeber

Die lagfa bayern ist der Dach- und Fachverband, der sich aus rund 120 Freiwilligenagenturen, Freiwilligenzentren und Koordinierungzentren Bürgerschaftlichen Engagements in Bayern zusammensetzt. Zusammen mit den Mitgliedseinrichtungen setzen sie sich aktiv für die Förderung des freiwilligen Engagements in Bayern ein.

Aufbau

Die insgesamt 231 Seiten umfassenden Kapitel des Handbuchs wurden von verschiedenen Autor:innen verfasst (vgl. Übersicht S. 199) und gliedern sich in sechs inhaltliche Kapitel. Kapitel 1 legt den Fokus auf strategisches Freiwilligenmanagement als Grundlage gelingenden Engagements. Kapitel 2 bietet „ein paar Fakten zum Einstieg“, diskutiert zentrale Begrifflichkeiten, gibt Einblick in das Engagementverhalten und zeichnet die Entwicklung des Freiwilligenmanagements als Tätigkeitsfeld nach.

Kapitel 3 („Wichtig zu wissen für die Arbeit mit Freiwilligen“) enthält Exkurse zu internationalen Entwicklungen, zu Freiwilligen in der Rolle von Freiwilligenmanager:innen sowie zur Monetarisierung. Kapitel 4 widmet sich der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Freiwilligen, stellt eine Methode vor, die die Perspektive potenziell Interessierter abholt und behandelt digitale Engagementplattformen sowie den Freiwilligenmanagement-Zyklus von der Gewinnung bis zur Begleitung und Qualifizierung, jeweils ergänzt durch Best-Practice-Beispiele.

In Kapitel 5 werden Managementthemen wie Projektmanagement, Wirkungsmessung, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit behandelt. Kapitel 6 stellt besondere Engagementformen vor, darunter Vorstandsarbeit im Verein, Corporate Volunteering sowie spontanes Engagement in Krisensituationen.

Abschließend folgen praktische Hinweise, eine Danksagung, Angaben zu den Autor:innen, ein Literaturverzeichnis sowie Checklisten und Vorlagen; ein Stichwortverzeichnis rundet das Handbuch ab.

Inhalt

Klassisches Freiwilligenmanagement umfasst sowohl strategische als auch operative Überlegungen, so beginnt das erste Kapitel. Das Handbuch folgt dabei drei grundlegenden Thesen: Erstens ist Ehrenamt nicht selbstverständlich und lässt sich nicht verordnen. Zweitens muss freiwilliges Engagement sowohl aus der Perspektive der Organisationen und Vereine als auch aus jener der Freiwilligen gedacht werden. Drittens lebt Ehrenamt von förderlichen Rahmenbedingungen, zu deren Gestaltung ein professionelles Freiwilligenmanagement wesentlich beitragen kann.

Obwohl strategisches Freiwilligenmanagement eine zentrale Voraussetzung für gelingendes Engagement darstellt, ist bislang wenig über die konkrete Tätigkeit und Arbeitssituation der Ansprechpersonen im Engagement bekannt. Seit der Definition der Enquetekommission des Deutschen Bundestages aus dem Jahr 2022 haben Engagement und Ehrenamt zudem einen gemeinsamen begrifflichen Nenner: Ehrenamtlich Engagierte sind demnach Personen, die freiwillig, für andere Menschen und für das Gemeinwohl tätig sind, ohne das Ziel eines materiellen Gewinns zu verfolgen. Die Förderung des Ehrenamts ist darüber hinaus seit 2013 als Staatsziel in der Bayerischen Verfassung verankert (Art. 121).

Das zweite Kapitel beginnt mit der Feststellung, dass sich in Deutschland seit den frühen 2000er-Jahren der Begriff bürgerschaftliches Engagement als übergeordnete Bezeichnung für Ehrenamt und Freiwilligenarbeit etabliert hat. Damit wird betont, dass freiwilliges Engagement nicht als Dienst am Staat, sondern als aktive Mitgestaltung der Gesellschaft verstanden wird. Vor dem Hintergrund eines veränderten Engagementverhaltens kommt Freiwilligenagenturen eine zentrale Rolle zu. Leitzmann verweist darauf, dass die Zahl der Menschen gestiegen ist, die sich engagieren möchten, jedoch oftmals noch keinen Zugang zu passenden Organisationen gefunden haben.

Empirische Befunde des Deutschen Freiwilligensurveys zeigen, dass der Anteil freiwillig Engagierter seit 1999 in allen Altersgruppen zugenommen hat. Besonders deutlich ist der Anstieg bei den über 65-Jährigen, deren Engagementquote innerhalb von zehn Jahren von 18 auf 31 Prozent gestiegen ist; den höchsten Anteil verzeichneten 2019 die 20- bis 49-Jährigen mit 45 Prozent (S. 25). In Bayern stellt – wie in allen Bundesländern – der Spaß am Engagement das wichtigste Motiv dar. Am häufigsten engagieren sich Freiwillige im Bereich Sport und Bewegung (15 Prozent), gefolgt von Kultur und Musik (zehn Prozent), dem sozialen Bereich (neun Prozent), kirchlichen Tätigkeiten (acht Prozent) sowie Schule und Kindergarten (sieben Prozent).

Aus diesen Befunden leitet Leitzmann zentrale Handlungsempfehlungen für die Arbeit mit Freiwilligen ab, darunter die Nutzung der hohen Engagementbereitschaft, die Ermöglichung kurzfristiger Engagementformen, der gezielte Einbezug junger Menschen sowie die Förderung von Diversität.

Darüber hinaus skizziert das Handbuch die Entwicklung des Freiwilligenmanagements als Tätigkeitsfeld: Während die Arbeit mit Ehrenamtlichen in den Anfangszeiten großer Sozialverbände häufig nebenbei erfolgte, hat sich Freiwilligenmanagement seit Beginn des 21. Jahrhunderts zu einem eigenständigen Berufsbild mit spezifischer Fachliteratur sowie Aus- und Weiterbildungsangeboten entwickelt. Zu den zentralen Aufgaben gehören die Gewinnung, Begleitung und Förderung von Freiwilligen, wie sie auch im vorliegenden Handbuch behandelt werden. Als zentrale Herausforderungen der letzten 25 Jahre werden insbesondere Krisensituationen, Digitalisierung, die Vielfalt von Engagementformen, Nachhaltigkeit, empirische Wissensgrundlagen sowie Netzwerkbildung benannt.

Im dritten Kapitel postuliert Krell, dass zu den zentralen Grundlagen der Arbeit mit Freiwilligen die Haltung der Organisationsverantwortlichen gegenüber freiwilligem Engagement zählt. Diese prägt die Organisationsstruktur, beeinflusst, ob sich Freiwillige willkommen und ernst genommen fühlen, und stellt eine wesentliche Voraussetzung für die Gewinnung geeigneter Engagierter dar. In diesem Zusammenhang ist eine klare Klärung der Rollen und Aufgaben von Haupt- und Ehrenamtlichen zentral.

Zu den wesentlichen Rahmenbedingungen freiwilligen Engagements zählen ein im Leitbild verankerter Bezug zum freiwilligen Engagement, der Sinn und geeignete Aufgaben sichtbar macht, sowie die Berücksichtigung von Kosten und Budget. Entgegen der Annahme, Ehrenamt sei kostenfrei, erfordert professionelles Freiwilligenmanagement Ressourcen für Koordination, Verwaltung, Aus- und Weiterbildung, Anerkennung sowie Sachkosten. Ein zentraler Diskussionspunkt ist dabei die Kostenerstattung für Freiwillige, die sich auf tatsächlich entstehende Auslagen bezieht und in der Regel keine pauschale Vergütung von Zeitaufwand umfasst (S. 45).

Weiterhin wird die Kooperation von Hauptamtlichen und Freiwilligen als organisationsweite Aufgabe verstanden. Eine gelingende Zusammenarbeit setzt eine von gegenseitiger Wertschätzung geprägte Haltung sowie die Vorbereitung hauptamtlicher Mitarbeitender auf die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen voraus. Zu den organisatorischen Grundlagen zählen zudem geeignete Versicherungen – insbesondere Unfall-, Haftpflicht- und gegebenenfalls Kfz-Dienstreiseversicherungen – sowie Schutzkonzepte, die sowohl den Schutz der Freiwilligen als auch der Zielgruppen sicherstellen und klare Handlungsabläufe für Vorfälle definieren.

Diese und weitere Aspekte sind in einer Konzeption für Freiwilligenmanagement festzuhalten. Ergänzend bedarf es einer klar verankerten Zuständigkeit mit ausreichenden zeitlichen und finanziellen Ressourcen. Formulare, Checklisten und Vorlagen können die Konzeption unterstützen und werden teilweise durch bestehende Materialien externer Stellen ergänzt.

Eder beginnt das vierte Kapitel mit dem treffenden Satz: „Freiwillige kommen nicht von selbst – und sie bleiben nicht ohne Grund“ (S. 55). Der Aufbau orientiert sich am Engagement Zyklus (S. 56) und bündelt strategische und operative Schritte, an denen sich Organisationen beim Aufbau eines Freiwilligenmanagements orientieren können.

Krell empfiehlt zunächst, die Engagementfreundlichkeit der eigenen Organisation zu prüfen und anschließend eine Bedarfsanalyse durchzuführen sowie die Rahmenbedingungen gemeinsam zu diskutieren. Darauf aufbauend folgt die Gewinnung von Freiwilligen, die eine Bestandsaufnahme, die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Engagierten und die Förderung von Diversität durch inklusive Öffentlichkeitsarbeit umfasst. Wichtige Schritte sind die Entwicklung von Aufgabenprofilen, die Auswahl geeigneter Kanäle für die Ansprache (analog und digital) sowie das Erstgespräch, in dem gegenseitige Erwartungen abgeglichen werden (S. 70–72).

Nach erfolgreicher Auswahl wird eine schriftliche Tätigkeitsvereinbarung getroffen, und das Onboarding neuer Freiwilliger unterstützt deren Integration und Sichtbarkeit innerhalb der Organisation. Die anschließende Phase umfasst die Begleitung und Bindung der Freiwilligen, einschließlich der Berücksichtigung individueller Motive, motivationsfördernder Rahmenbedingungen, Schulung, Fort- und Weiterbildung sowie des Umgangs mit Konflikten.

Ein zentraler Punkt ist die Wertschätzung der Freiwilligen, so Volk, die je nach Ressourcen und Bedürfnissen in Form von verbaler Anerkennung, Urkunden, Auszeichnungen oder materiellen Anreizen erfolgen kann. Beim Abschluss des Engagements empfiehlt Krell ein Abschlussgespräch; bei problematischem Engagement ist Fingerspitzengefühl gefragt. Abschließend verweist Krell auf die Möglichkeit, das Engagement der Freiwilligen zu evaluieren, um kontinuierlich Verbesserungen im Managementprozess zu ermöglichen.

Während das vorherige Kapitel den Engagement Zyklus behandelte, fokussiert Kapitel fünf auf überwiegend strategische Managementfelder, die für das erfolgreiche Führen und Steuern von Organisationen im gemeinnützigen oder ehrenamtlichen Sektor relevant sind.

Hertle behandelt zunächst Projektmanagement, das als Kernaufgabe von Freiwilligenmanager:innen gilt, und stellt eine Checkliste für die Projektplanung vor. Zu den Schritten für erfolgreiche Projekte zählen unter anderem SWOT-Analysen sowie die Zieldefinition nach der SMART-Methode. Außerdem werden Aspekte der Wirkungsmessung und der Finanzierung von Projekten thematisiert. Eder ergänzt ein Unterkapitel zum Qualitätsmanagement, um die Qualität der Arbeit mit Freiwilligen sicherzustellen.

Abschließend diskutieren Leitzmann die Chancen und Risiken von Netzwerkarbeit, Hertle die Öffentlichkeitsarbeit im Freiwilligenmanagement sowie Strategien zur Lobbyarbeit, um Netzwerke aufzubauen und Interessen zu vertreten.

Im letzten inhaltlichen Kapitel diskutieren verschiedene Autor:innen Chancen und Risiken besonderer Engagementformen. Dazu zählen die Vorstandschaft in Vereinen mit einem Exkurs zu Besonderheiten in ländlichen Räumen, sowie digitales Ehrenamt und das damit verbundene digitale Freiwilligenmanagement. Ein weiteres Unterkapitel widmet sich Corporate Volunteering (CV), einschließlich Motive und Praxisbeispiele, gefolgt von spontanem Engagement in Krisenzeiten. Ebenfalls behandelt wird Service-Learning, bei dem Engagement in Unterricht oder Lehrveranstaltungen eingebettet und reflektiert wird. Abschließend wird das Engagement in Patenschaftsprojekten sowie das entsprechende Freiwilligenmanagement diskutiert.

Der Anhang des Handbuchs ab S. 195 enthält praxisnahe Zusatzinformationen: Kapitel 7 bietet eine Übersicht über Netzwerke bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland und Bayern, Kapitel 8 stellt die elf Autor:innen vor, Kapitel 10 enthält das Literaturverzeichnis, Kapitel 11 verschiedene Checklisten und Vorlagen, und Kapitel 12 schließt mit einem Stichwortverzeichnis ab.

Diskussion

Das Handbuch vermittelt fundiertes und zugleich praxisnahes Wissen zur Zusammenarbeit mit Freiwilligen. Expert:innen beleuchten zentrale Aspekte entlang des gesamten Engagement-Zyklus – von grundlegender Haltung und passenden Rahmenbedingungen bis hin zu Managementfragen – und berücksichtigen dabei unterschiedliche Engagementformen wie digitales Engagement, Corporate Volunteering, spontanes Engagement in Krisenzeiten oder Patenschaftsprojekte.

Die große Stärke des Handbuchs liegt in seiner konsequenten Praxisorientierung. Inhalte sind klar auf Anwendbarkeit ausgerichtet und werden durch zahlreiche Best-Practice-Beispiele, Checklisten und Vorlagen anschaulich ergänzt. Damit ist es eine wertvolle Unterstützung für alle, die im Freiwilligenmanagement tätig sind – sei es in Vereinen, sozialen Organisationen oder im kommunalen Kontext.

Gleichzeitig bleiben einige Punkte, die weiter geschärft werden könnten. So treten Redundanzen bei der Darstellung des Engagement-Zyklus auf. Kapitel 3 wirkt thematisch heterogen, während Kapitel 4 eher operative und Kapitel 5 strategische Aspekte behandelt; letzteres richtet sich vorrangig an haupt- oder ehrenamtliche Personen mit Leitungsfunktion. Themen wie Spenden oder Ungleichheiten in der Freiwilligenarbeit werden nur am Rande behandelt. Auch der teilweise informelle Ton könnte durch eine klarere begriffliche Schärfung ergänzt werden, insbesondere hinsichtlich dessen, was freiwilliges Engagement ist – und was nicht –, vor dem Hintergrund, dass es keine Konkurrenz zur Erwerbsarbeit darstellen darf und sich bspw. von Care-Arbeit abgrenzen muss.

Fazit

Das Handbuch leistet einen umfassenden Beitrag zur Professionalisierung des Freiwilligenmanagements und vermittelt praxisnahe, fundierte Einblicke in die Zusammenarbeit mit Freiwilligen entlang des gesamten Engagement-Zyklus. Dabei werden auch unterschiedliche Engagementformate beleuchtet. Es ist gleichermaßen lesenswert für Personen, die ihr bisheriges Freiwilligenmanagement reflektieren möchten, wie für jene, die ein tragfähiges Freiwilligenmanagement neu aufbauen wollen.

Rezension von
Prof. Dr. phil. Sigrid Haunberger
Sozialarbeiterin und Soziologin, Dozentin und Projektleiterin am Institut Alter im Bereich alternde Gesellschaft, beschäftigt sich u.a. mit Freiwilligenmanagement und Freiwilligenarbeit im Alter
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Es gibt 12 Rezensionen von Sigrid Haunberger.

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ISSN 2190-9245