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Bertke Reiffen-Züger, Dagmar Lehmhaus (Hrsg.): Psychotherapeutisches Spielen mit dem Plämokasten

Rezensiert von Prof. Dr. Jürgen Benecken, 15.09.2026

Cover Bertke Reiffen-Züger, Dagmar Lehmhaus (Hrsg.): Psychotherapeutisches Spielen mit dem Plämokasten ISBN 978-3-95558-407-8

Bertke Reiffen-Züger, Dagmar Lehmhaus (Hrsg.): Psychotherapeutisches Spielen mit dem Plämokasten. Psychodynamische Therapie mit Kleinkindern, Latenzkindern und Jugendlichen. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2025. 300 Seiten. ISBN 978-3-95558-407-8. D: 39,90 EUR, A: 41,10 EUR.

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Thema

In Deutschland gibt es 8.373 niedergelassene Kinder‑ und Jugendlichenpsychotherapeut:innen (KJP), die an der vertragspsychotherapeutischen Versorgung teilnehmen. Daneben bieten 2300 Fachärzt:innen für Kinder‑ und Jugendpsychiatrie sowie entsprechend ermächtigte Erwachsenen-Psychotherapeutinnen Psychotherapien für Kinder und Jugendliche an (s. https://www.kbv.de/infothek/​zahlen-und-fakten/​bundesarztregister).

Der größte Anteil dieser Therapeutinnen (über 55 %) hat eine verhaltenstherapeutische Ausrichtung, gefolgt von der „tiefenpsychologisch fundierten Therapie“ (TP) mit ca. 35 %. Der Rest verteilt sich auf die psychoanalytischen Therapien (Freud; Adler; Jung) sowie auf die systemische Therapie. Bei der systemischen Therapie ist allerdings zu berücksichtigen, dass sie erst seit 2024 im Bereich der ambulanten Kinderpsychotherapie zugelassen ist. Auf genauere aktuelle Zahlenangaben möchte ich an dieser Stelle verzichten, sie sind aber über die kassenärztlichen Vereinigungen und Psychotherapeutenkammern abrufbar (vgl. auch Jaite et al. 2022).

Insbesondere in den analytischen und tiefenpsychologisch fundierten Therapieverfahren kommt dem freien Spiel eine zentrale Bedeutung zu. In Abhängigkeit von dem jeweiligen (Entwicklungs-)Alter stellt es dort das zentrale Medium dar. In den tiefenpsychologisch/​psychodynamischen und personenzentrierten Therapien ist dafür der Begriff „Kinder-Spieltherapie“ gebräuchlich und weist ebenfalls auf die zentrale Bedeutung des Spiels hin.

Als Protagonist:innen für eine psychodynamische Hinwendung zum freien Spiel in Therapie und Diagnostik sind u.a. Anna Freud (1929), Donald W. Winnicott (1973), Dorothea Kalff (Sandspiel:1969), Gerhild von Staabs (Scenotest: 1951) zu nennen; außerhalb der Psychoanalyse in den humanistischen Therapien u.a. Virginia Axline (Playtherapy:1947) und Violet Oaklander (Gestalttherapie:1989).

In den anderen Therapieschulen hat das freie Spiel eher keine oder nur eine unterstützende Bedeutung (z.B. im Rahmen des Beziehungsaufbaus) bzw. werden spezifische Spielmaterialien eher gezielt im Rahmen von therapeutischen Interventionen oder auch zur Diagnostik eingesetzt.

Nicht vergessen werden dürfen die ca. 1057 Beratungsstellen, die Erziehungsberatung nach § 28 SGB VIII anbieten (Erhebung der Bundeskonferenz für Beratungsstellen; BKE; abgerufen am 01.08.2026 unter https://www.bke.de/sites/​default/​files/​medien/​dokumente/​bkeerhebung2020.pdf

Auch in diesen Beratungsstellen wird ebenfalls zumeist in Anlehnung an die Psychotherapieschulen (humanistisch; systemisch und tiefenpsychologisch/​analytisch; lerntheoretisch) direkt mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet.

Herausgeber:innen

Beide Herausgeberinnen haben nach einem Studium der Pädagogik bzw. Soziologie postgradual eine Ausbildung als analytische Kinder‑ und Jugendlichenpsychotherapeutinnen abgeschlossen und verfügen über langjährige und umfassende Erfahrungen als niedergelassene Psychotherapeutinnen sowie in der Aus-, Weiterbildung und Supervision von Ärzt:innen und Kinder‑ und Jugendlichentherapeutinnen. Frau Lehmhaus arbeitet darüber hinaus als Paar‑ und Familientherapeutin.

Weitere Autor:innen und Autorinnen sind Martin Maurer (Facharzt für Kinder‑ und Jugendpsychiatrie und Physiologie; außerplanmäßiger Professor an Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg), Sabine Prentl (analytische Kinder‑ und Jugendlichenpsychotherapeutin, Dozentin und Mitarbeiterin an der ärztlichen Akademie für Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen in München) sowie Karin Trübel (Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie; Psychoanalytikerin und Dozentin an der ärztlichen Akademie)

Entstehungshintergrund

Die Herausgeberinnen sehen die „Wurzeln“ ihres Buches weit in der Vergangenheit zurückliegend in der Fort‑ und Weiterbildung von Kinderärzt:innen und Kinderpsychiater:innen in der Bemühung „neben der Vermittlung von Theorie der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, auch Testdiagnostik und Spieltherapie zu vermitteln“ (9).

In den 80er Jahren sei vorwiegend der „Scenotest“ als projektives Standardtestverfahren verwendet worden. Diesen Test halten die Herausgeberinnen aber zum „interaktiven Spiel“ als „nur eingeschränkt“ geeignet, sodass viele Therapeutinnen sich damit beholfen hätten, eigenes Spielmaterial zusammenzustellen. Vielfach sei dabei auf das Playmobilmaterial zurückgegriffen worden, sodass Anfang der 2000er Jahre die Idee entstand, in Kooperation und „Einvernehmen mit der Firma geobra Brandstätter Stiftung Co. KG, dem Hersteller von Playmobil, einen eigenen Kinderspielkasten zu entwickeln“ (9).

Der Plämokasten sollte denjenigen,“…die kein Spielzimmer zur Verfügung haben, interaktives Spiel mit ihren Kindern und Jugendlichen ermöglichen“. Gleichzeitig könne der Plämokasten auch für interaktive Diagnostik genutzt werden“ (9).

Mittlerweile gäbe es die 6. Auflage des Plämokastens (2023), wobei das hier vorliegende Buch das bisherige Begleitheft ersetzen und weit darüber hinausgehen würde (10).

Aufbau

Das Buch umfasst inkl. der Anhänge 275 Seiten, die sich aus zehn inhaltlichen Kapiteln zusammensetzen, auf die ich im Folgenden näher eingehen werde.

In dem ersten und längsten Kapitel (13 – 83) „Spiel und Spielen in der psychodynamischen Kinder‑ und Jugendlichen-Psychotherapie“

beschreiben die beiden Autorinnen nach einem historischen Rückblick auf die Anfänge der Kinderanalyse in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts, wie man sich allmählich „dem Infantilem öffnete …“, „praxisbasiert experimentierte“ und sich ein eher kindzentriertes fachliches Bewusstsein dahingehend entwickelte, „dass bei Kindern wichtige Bereiche des Erlebens vorsprachlich, im Szenischen, im Bewegungs‑ oder im Körpergedächtnis konserviert“ seien (14; kursiv im Original).

Dabei sei es erstaunlich, dass trotz dieser psychologischen Bedeutung des Spiels und des Spielens für die Entwicklung von Kindern, dem Spiel „eine abschätzige Bedeutung“ (16; kursiv im Original) anhaften würde, wo (Spiel-)Therapeutinnen dann leicht in einen Legitimationsdruck kommen würden und sich mit dem Vorurteil herumschlagen müssten, dass „Psychotherapie im Medium des Spiels eigentlich gar „keine richtige Psychotherapie“ (16; kursiv im Original) sei.

„Schlichtweg erstaunlich“ sei es auch, wie wenig Berücksichtigung das Medium Spiel nach wie vor in der Ausbildung von Kinderpsychotherapeut:innen finden würde (19).

Dabei sei es „nach einem Jahrhundert erprobungsoffener und praxisbasierter Psychotherapie mit Kindern und Jugendliche unbestritten, dass dem Tätigkeitsdrang, der Bewegung, dem handelnden Körper-vor allem im spontanen selbstbestimmten Spiel-in der Exploration ebenso wie in der Behandlung‑ eine primäre Rolle zukommt“ (21).

Mittlerweile wäre es „unstrittig, dass Spielen konstitutiv ist für das Aufwachsen, dass es Motor ist ebenso wie Ergebnis kindlicher Entwicklung und dass gravierende Einschränkungen der kindlichen Spielmöglichkeit alle Entwicklungswege unterminieren können“ (33; kursiv im Original).

Im weiteren Verlauf des Kapitels werden entwicklungspsychologische und psychodynamische Aspekte des freien Spielens (u.a. in Anlehnung an Piaget, 40f) in ihren Bedeutungen für die psychotherapeutische Situation beschrieben und anhand von kleinen Fallvignetten vertieft und verdeutlicht.

Zusammenfassend resümieren die Autorinnen, dass sich das spontane selbstgewählte Kinderspiel aus psychotherapeutisch-analytischer Perspektive in Abhängigkeit von der individuellen „Spielfähigkeit“ (78), „als verstehender Zugang zum Unbewussten; zur diagnostischen Einschätzung; zur Kommunikation; zur Beziehungsgestaltung sowie als szenische Darstellungsmöglichkeit des Psychischen und der darin enthaltenen Repräsentanzen Welt“ anböte (79).

In dem anschließenden zweiten Kapitel erfolgt nach dem Motto „Gespielt wird schon immer“ (85 - 96) ein kurzer historischer Exkurs über Spiele und Spielmaterial. Darauf folgen im dritten Kapitel ebenfalls aus historischer Perspektive Ausführungen zum „Reiz des Kleinformats“ (97 -107) und der Bedeutung von Miniaturfiguren als Spielmaterial u.a. auch im psychotherapeutisch/​psychodynamischen Kontext und der Entwicklung von psychotherapeutischen Spielmaterialien bis hin zum „Plämokasten“ als „kindgerechte und zeitgerechte Alternative“ durch die beiden Autorinnen.

Die Entwicklung des L-Plämokasten (Kapitel 5 und 6: 115–152) wird in einer Art Rückblende näher beschrieben. Dieser stünde in der Tradition des Spielens mit Miniaturfiguren, verwende aber „die modernen, weitverbreiteten, aus Kunststoff gefertigten Figuren von Playmobil“ und orientiere sich „bei der Menge an Figuren und der großen Variabilität der Themen“ (115; Kalff, 1969) am Sandspiel, die Darbietung des Spielmaterials sei aber „wesentlich verborgener … und durch die mehrfache Schichtung auch anders als … beim Scenotest“ (118).

Dieser L-Plämokasten „sollte für Kinderärzt:innen, Psychiater:innen und Psychotherapeut:innen geeignet sein, die insbesondere neben ihrer somatischen/​psychiatrischen Praxis auch kindertherapeutisch tätig waren, aber in der Regel kein spezielles Spielzimmer zur Verfügung hatten“ (11). Mittlerweile gäbe es ihn in drei Größenvarianten L-, S‑ und Mini und sei für die meisten Patient:innen, unter bestimmten Voraussetzungen, wie insbesondere dem (Entwicklungs-)Alter des Kindes, ein gutes Diagnostikinstrument und brauchbares Medium für die Behandlung (133).

Unter Bezugnahme auf mehrere Fallvignetten wird dann die Verwendung der Materialien des Plämokastens beispielhaft näher ausgeführt. Auf weitere Einsatzmöglichkeiten in der Arbeit mit Erwachsenen, der familienpsychologischen Begutachtung wird kurz hingewiesen. (150-152).

Im siebten Kapitel (153- 178) wird dann näher auf die „klassische, psychoanalytisch fundierte Auswertung von Spielszenen“ (157) eingegangen. Dabei könnten Spielszenen erste Hypothesen für die Diagnosefindung u.a. auch entsprechend der OPD-KJ-2 (Operationale Psychodynamische Diagnostik) liefern, müssten aber durch weitere Verfahren ergänzt werden.

Im achten Kapitel “Der Plämokasten im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlung“ (179- 228) folgen in alphabetischer Reihenfolge 26 Fallvignetten in Form von Spielszenen angefangen bei „Alex: „Krieg in der Ukraine“ über „Fritz: Der Baum als Symbol für das Selbst“ und „Nico „Die Bösen bekommen keine Geschenke“ bis hin zu „Veronika: Ratlosigkeit“ beschrieben und psychodynamisch gedeutet.

Im neunten Kapitel (229- 243) stellt Martin Maurer eine „Klinische Studie zur Befunderhebung für die revidierte Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes‑ und Jugendalter (OPD-KJ-2) vor. Dabei wurde die (Interrater-)Reliabilität des Einsatzes des Plämokastens in den Achsen Beziehung, Struktur und Konflikt anhand der Übereinstimmung zwischen den Beurteiler:innen mit guten bis sehr guten Ergebnissen für die Achsen Struktur und Konflikt untersucht.

Das Kapitel „Professionelle Spiel-Selbsterfahrung mit dem Plämokasten“ (245-248) beschäftigt sich mit Einsatzmöglichkeiten im Rahmen der Selbsterfahrung u.a. in der Aus‑ und Weiterbildung von Kindertherapeut:innen.

Diskussion

Insgesamt hat dieser Reader beim Rezensenten einen ambivalenten Eindruck hinterlassen. Das Buch ist insbesondere in den Ausführungen zur Bedeutung des freien Spiels und zur Nutzung des Plämokastens in der OPD-Diagnostik und den Auswertungen der Fallvignetten überzeugend. Die Beiträge zur Geschichte des Kinderspiels, der Bedeutung von Miniaturfiguren und zur Entstehung und Weiterentwicklung des Plämokastens wirken in einem Buch mit dem Titel „Psychotherapeutisches Spielen mit dem Plämokasten“ etwas angehängt.

Die Herausgeberinnen können m.E. aber nicht den Widerspruch auflösen, dass es die ursprüngliche Intention für den Plämokasten war, Kinderärzt:innen, Kinderpsychiater:innen und Psychotherapeutinnen, die kein Spielzimmer zur Verfügung haben, interaktives Spiel mit ihren Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen und Material für interaktive Diagnostik zur Verfügung zu stellen. Dafür ist der Plämokasten mit seinen ausgesuchten Spielmaterialien sicherlich eine zeitgemäße und kindgemäße Alternative z.B. zum Scenokasten. Kinder‑ und Jugendlichentherapeutinnen, die in eigenen Praxen tätig sind, verfügen aber in der Regel über ein (Spiel-)Therapiezimmer, in denen die kleinen Patient:innen zahlreiches Spielmaterial vorfinden, das zu Funktions-, Rollen-, Gestaltungs‑ und Kreativspielen animiert. Ein Plämokasten kann da, je nach Vorlieben der Therapeutin, auch Bestandteil sein, muss es aber sicherlich nicht.

Die Herausgeberinnen begrenzen ihre Ausführungen sehr auf das klinische Setting und dort auch auf bestimmte Berufsgruppen und die psychodynamisch ausgerichteten Therapeutinnen. Da hat der Rezensent den Blick über den analytischen Tellerrand in den Bereich der Erziehungsberatung und in andere Therapieverfahren etwas vermisst.

Insbesondere mit dem ersten und längsten Kapitel über die entwicklungspsychologische und psychodynamische Bedeutung des (freien) Spiels und Spielens ist den beiden Autorinnen ein sehr dichter und herausragender Exkurs gelungen, den ich allen (angehenden) Kinder-Spiel-Psychotherapeutinnen ohne Einschränkungen empfehlen möchte. Die Ausführungen dort sensibilisieren für eine kindzentrierte Sichtweise der Bedeutung des freien Spiels als das zentrale Medium in der Therapie und Pädagogik gerade mit jüngeren Kindern und helfen, ein Selbstverständnis als „Spieltherapeutin“ zu entwickeln und die therapeutische Arbeit auch nach außen hin verstehbar zu machen und zu legitimieren.

Fazit

Das Konzept des Buches konnte den Rezensenten insgesamt nicht ganz überzeugen. Der Versuch, grundlegende Ausführungen zum freien Spiel in der psychodynamischen Kinderpsychotherapie mit der Vorstellung des Plämokastens als alternatives interaktives Diagnostikum für Psychiater:innen, Kinderärzt:innen und Therapeutinnen, die kein eigenes Therapiezimmer haben, zu kombinieren, ist problematisch, weil hier m.E. zwei unterschiedliche Zielgruppen und Themen gleichzeitig angesprochen werden sollen.

Quellen

Axline, V.M. (1947). Play Therapy. The Inner Dynamics of Childhood. Boston: Houghton Mifflin Co.

Oaklander, Violet (1989): Gestalttherapie mit Kindern und Jugendlichen. Stuttgart, Klett-Cotta, 5. Auflage

Jaite, C.; A. Seidel; F. Hoffmann; F. Mattejat; C. Bachmann.(2022). Richtlinienpsychotherapien bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland: Häufigkeit, Therapieverfahren und Therapiedauer. Deutsches Ärzteblatt, 3/22, Archiv.

Kalff, D. (196). Das Sandspiel. In G. Biermann, Handbuch der Kinderpsychotherapie, Bd. 1 (451- 456). München: Rheinhardt

Staabs, G. v. (1951). Der Sceno-Test. Beitrag zur Erfassung unbewußter Problematik und charakterologischer Struktur in Diagnostik und Therapie. 2., neubearbeitete Auflage. S. Hirzel, Stuttgart 1951; 9. Auflage: Hogrefe-Verlag,

Winnicott, D. W. (2006). Vom Spiel zur Kreativität. 11. Auflage. Klett-Cotta, Stuttgart

Rezension von
Prof. Dr. Jürgen Benecken
Dipl. Psych., Kinder-Jugendlichenpsychotherapeut; Dozent an der MEU (Magdeburger Empowerment University/ Diploma) für Klinische Psychologie und Psychotherapie
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Es gibt 5 Rezensionen von Jürgen Benecken.

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ISSN 2190-9245