Suche nach Titel, Autor:in, Rezensent:in, Verlag, ISBN/EAN, Schlagwort
socialnet Logo

Julia Teschlade, Mona Motakef et al.: Auf dem Weg zur Normalität?

Rezensiert von Prof. (i.R.) Dr. Gudrun Ehlert, 30.03.2026

Cover Julia Teschlade, Mona Motakef et al.: Auf dem Weg zur Normalität? ISBN 978-3-593-52149-7

Julia Teschlade, Mona Motakef, Christine Wimbauer: Auf dem Weg zur Normalität? LGBTQ+-Familien und ihr Kampf um Anerkennung. Campus Verlag (Frankfurt) 2025. 333 Seiten. ISBN 978-3-593-52149-7. D: 36,00 EUR, A: 37,10 EUR.

Weitere Informationen bei DNB KVK GVK.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB.

Kaufen beim socialnet Buchversand
Kaufen beim Verlag

Autor*innen

Julia Teschlade, Dr.phil., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrbereich „Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse“ am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Geschlechterforschung, Sexuelle und reproduktive Rechte, Soziologie der Menschenrechte, Queer Kinship, Reproduktionstechnologien, Qualitative Sozialforschung, soziale Ungleichheit, Soziologie der Re/Produktionsarbeit

Mona Motakef, Dr. phil., Professorin für Soziologie der Geschlechterverhältnisse an der Technischen Universität Dortmund. Arbeitsschwerpunkte: Geschlechterforschung, Familie und Elternschaft, Paar‑ und Nahbeziehungen, Prekarisierung von Erwerbsarbeit und Sorgearbeit/Care, soziale Ungleichheit, Qualitative Sozialforschung.

Christine Wimbauer, Dr. phil., Professorin für Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse an der Humboldt-Universität zu Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Geschlechterforschung, soziale Ungleichheit, Prekarisierung von Erwerbsarbeit und Sorgearbeit/Care, Paar‑ und Nahbeziehungen, Liebe, vielfältige Familie/n, Sozial‑ und Familienpolitik, Soziologische Theorie, Anerkennungstheorie, Qualitative Sozialforschung.

Thema

Im Zentrum der Monografie stehen die Lebensrealitäten von Lesbian, gay, bisexual, trans* und queeren Familien (LGBTQ+-Familien), die in qualitativen Familieninterviews im Kontext eines empirischen Forschungsprojekts einen Einblick in ihren Alltag gegeben haben. Die Forschenden fragen nach den Wegen in die Elternschaft sowie nach der Gestaltung und den Herausforderungen des alltäglichen Familienlebens. Dabei werden die rechtlichen und gesellschaftlichen Barrieren sowie vielfältige Diskriminierungen deutlich, mit denen LGBTQ+-Familien konfrontiert sind.

Aufbau

Die Monografie enthält nach dem Vorwort der Verfasserin:innen acht Kapitel und ein umfangreiches Literaturverzeichnis:

  1. Alles ganz normal? LGBTIQ+-Familien und ihr langer Kampf um Anerkennung
  2. Queering the family – Theoretische Grundlagen und Konzepte
  3. LGBTQ+-Familien erforschen: Methodologie – Methode – Fallkurzdarstellungen
  4. Vielfältige Wege in die Elternschaft
  5. Rechtliche Diskriminierungen und Ungleichheiten im Familienalltag
  6. Einfach eine »normale Familie« sein? Normalisierung als aufwendige Praxis im Kontext von Alltagsdiskriminierungen
  7. Von ungleicher Anerkennung, Nichtanerkennung und Kämpfen um Anerkennung
  8. Alte Ungleichheiten – neue Normalitäten? Fazit und Ausblick

Julia Teschlade, Mona Motakef und Christine Wimbauer weisen darauf hin, dass die Kapitel aufeinander aufbauen, aber so verfasst wurden, dass sie auch einzeln jeweils verständlich sind und unabhängig voneinander gelesen werden können.

Inhalt

In ihrem im Mai 2025 verfassten Vorwort skizzieren und kommentieren die Autor:innen den familien‑ sowie sexualpolitischen Wandel in Deutschland sowie die rechtlichen Änderungen, die ihre Forschung begleitet haben: die sogenannte Ehe für Alle (2017), die Einführung der dritten Option im Personenstandsrecht (2018) und das Selbstbestimmungsgesetz (2024). Mit Blick auf das weltweite Erstarken antidemokratischer Kräfte weisen sie gleichzeitig auch auf die Fragilität des Erreichten hin.

Julia Teschlade, Mona Motakef und Christine Wimbauer haben ihre geschlechter‑ und ungleichheitssoziologische Forschung zu heterosexuellen Paaren und Familien auf LGBTIQ+-Familien erweitert: gemeinsam mit weiteren Kolleg:innen im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts »Ambivalente Anerkennungsordnung. Doing reproduction und doing family jenseits der ›Normalfamilie‹«. In diesem Forschungsprojekt (Laufzeit vom 1.1.2018 bis 31.7.2021) wurden deutschlandweit 19 leitfadengestützte Einzel-, Paar‑ und Familieninterviews mit insgesamt 30 Elternpersonen geführt. Deren Auswertung bildet die Grundlage der Veröffentlichung.

Im ersten Kapitel „Alles ganz normal? LGBTIQ+-Familien und ihr langer Kampf um Anerkennung“ betonen die Autor:innen, dass es bislang kaum qualitative Studien zur familialen Vielfalt im deutschsprachigen Raum gibt und entsprechend wenig über die Lebensrealitäten von LGBTIQ+-Familien bekannt ist. Vor diesem Hintergrund fragen die Forschenden aus einer geschlechter‑ und ungleichheitssoziologischen und darüber hinaus aus einer queer‑ und anerkennungstheoretischen Perspektive nach den Lebenswirklichkeiten und dem gelebten Alltag von LGBTIQ+-Familien. Da sie keine inter*Personen befragt haben, wird immer, wenn sich auf das Sample der Studie bezogen wird, von LGBTQ+-Familien gesprochen. Julia Teschlade, Mona Motakef und Christine Wimbauer fragen nach der Realisierung von Kinderwünschen (doing reproduction), wie Familie alltäglich hergestellt wird (doing family) sowie nach dem Umgang mit rechtlichen Hürden. Sie hinterfragen die heteronormative Setzung des hegemonialen Leitbilds der bürgerlichen Kleinfamilie und betonen, dass Familie für sie da ist, „wo Menschen dauerhaft für einander Verantwortung übernehmen – unabhängig von ihrer Anzahl, ihrem Geschlecht und ihrer sexuellen Orientierung“ (S. 22).

Im Fokus des zweiten Kapitels „Queering the family“ stehen die theoretischen Grundlagen und Konzepte der Studie, beginnend mit Begriffsbestimmungen von Familie und Elternschaft. Diskutiert werden die normative Wirkmächtigkeit des bürgerlichen, heterosexuellen, cisgeschlechtlichen Familienideals und die Pluralisierung von Familie. Familie als Herstellungsleistung wird mit Bezug zum Konzept doing family rekonstruiert. Die Forschenden wollen mit diesem Konzept Elternschaft analytisch fassen und soziale Praktiken eines erweiterten Familienbegriffs ins Zentrum rücken. Die Autor:innen geben zur (fehlenden) rechtlichen Anerkennung von LGBTIQ+-Familien einen Überblick, sie diskutieren deren ambivalente gesellschaftliche Anerkennung und zunehmende Normalisierung aus einer queertheoretischen Perspektive.

Im dritten Kapitel „LGBTQ+-Familien erforschen: Methodologie – Methode – Fallkurzdarstellungen“ werden einleitend die methodologischen Grundannahmen der Studie vorgestellt: die hermeneutische Wissenssoziologie und die Grounded Theory im Kontext feministischer Methodologien. Die empirische Basis des Projekts bilden 19 mehrstündige, leitfadengestützte, teilnarrative Einzel-, Paar‑ und Familieninterviews, das Sample umfasst 13 Familien, die in Kurzbeschreibungen vorgestellt werden.

Im vierten Kapitel „Vielfältige Wege in die Elternschaft“ fragen die Forschenden nach den Anfängen der Eltern‑ bzw. Familienwerdung der Interviewpartner:innen. Dabei gehen sie davon aus, dass LGBTQ+-Personen lange Zeit abgesprochen wurde, Eltern zu sein und eine Familie mit Kindern zu gründen: „Erst wenn sie sich selbst (wieder) als Eltern vorstellen können, können sie (…) darüber nachdenken und aushandeln, wie sie eine Familie werden wollen, welche Optionen ihnen zur Verfügung stehen und welche sie schließlich nutzen wollen“ (S. 97 f.). Vor diesem Hintergrund werden vier sehr unterschiedliche Wege in die Elternschaft rekonstruiert.

Im fünften Kapitel „Rechtliche Diskriminierungen und Ungleichheiten im Familienalltag“ arbeiten die Autor:innen anhand der Erzählungen in den Interviews heraus, welche rechtlichen Hürden und Herabsetzungen die Interviewpartner:innen erfahren und mit welchen Strategien sie diesen begegnen. Dabei stehen drei Familienkonstellationen exemplarisch im Zentrum, Zweimütterfamilien, Mehrelternfamilien sowie Familien mit einem trans* Elternteil.

Der Ausgangspunkt des sechsten Kapitels „Einfach eine »normale Familie« sein? Normalisierung als aufwendige Praxis im Kontext von Alltagsdiskriminierungen“ ist die Beobachtung der Autor:innen, dass die Familien in ihren Erzählungen über ihren (familialen) Alltag „vor allem die Normalität ihrer Familie herausstellten“ (S. 161). Die Interviewpartner:innen berichten außerdem im Laufe der Interviews “von Situationen, in denen sie Anstrengungen unternehmen, um (…) Diskriminierung abzuwehren, indem sie beispielsweise ihre Familien aktiv im Alltag normalisieren“ (S. 161). Mit Bezug auf die Veröffentlichung „The Promise of Happiness“ von Sara Ahmed (2010) argumentieren die Autor:innen, „dass dieses Streben nach Normalität und die damit einhergehende Normalisierung als Reaktion auf antizipierte oder erlebte Diskriminierungen, Besonderungen und Abwertungen und als Ausdruck des Wunsches nach einem >erträglichen Leben< (…) zu deuten ist“ (S. 161f). Vor diesem Hintergrund nehmen die Autor:innen in diesem Kapitel eine empirische Rekonstruktion unterschiedlicher Normalisierungspraktiken vor, die sie theoretisch mit Bezug zu Judith Butler rahmen. Alltägliche Diskriminierungen, Abwertungen und Ausgrenzung werden im Unterkapitel 6.2. herausgearbeitet. So berichten die Interviewpartner:innen auf Nachfrage von abwertenden Blicken, Kommentaren und übergriffigen Fragen, u.a. von den eigenen oder anderen Eltern, Erzieher:innen, Kolleg:innen oder Arbeitgeber:innen. In den Interviews berichten alle Familien von Strategien und sozialen Praktiken, mit denen Abwertungen und Diskriminierungen präventiv entgegengewirkt werden soll. Unter der Überschrift „Doing normality in der familialen Praxis“ (6.3) rekonstruieren die Autor:innen Praktiken des Normalisierungshandelns, das sie in weiteren Unterkapiteln ausdifferenzieren: als diskursive Abgrenzungen und Aufwertung der eigenen Familie, als Schutz zur Prävention von Abwertung und Gewalt. Beispielsweise rekonstruieren die Autor:innen Praktiken, die sie als „Proaktive Hypernormalisierung“ (S. 191) bezeichnen, „bei denen die Befragten performativ überdurchschnittlich viel in soziale Interaktionen investieren. Diese Overperformance interpretieren wir als notwendige Praxis für eine Anpassung – also als Bemühen, in der heteronormativen Gesellschaft die Abweichung von der (Hetero-)Norm auf anderem Wege zu kompensieren“ (S. 191). Im Fazit des Kapitels wird Normalisierung sowohl als Schutz und Voraussetzung für ein erträgliches Leben als auch als aufwendige und anstrengende Arbeit gefasst.

Im 7. Kapitel „Von ungleicher Anerkennung, Nichtanerkennung und Kämpfen um Anerkennung“ wird in Orientierung an Axel Honneth eine anerkennungstheoretische Perspektive eingenommen. Honneth unterscheidet drei Anerkennungssphären: Liebe, Recht und soziale Wertschätzung. Die Autor:innen untersuchen, wofür sich die befragten Familien in den Paarbeziehungen, den Herkunftsfamilien und Freund:innenbeziehungen anerkannt fühlen und wo sich Anerkennungsdefizite ausmachen lassen. Kämpfe um Anerkennung innerhalb der Familien, in der Nahbeziehungssphäre und im Recht werden rekonstruiert und auch die Normalisierungsarbeit wird als eine Form des Kampfes um Anerkennung thematisiert. Die Autor:innen fragen, wie die Interviewpartner:innen mit vorenthaltender Anerkennung und verletzten Anerkennungserwartungen umgehen: „Welche Kämpfe führen sie in ihrem Alltag und wie leisten sie gegebenenfalls Widerstand? Welche Kämpfe um Anerkennung der LGBTQ+-Familien als gleiche und gleichberechtigte Menschen und Familien lassen sich unterscheiden?“ (S. 252).

Im abschließenden achten Kapitel „Alte Ungleichheiten – neue Normalitäten? Fazit und Ausblick“ werden zunächst die zentralen empirischen Ergebnisse gebündelt. Die Autor:innen diskutieren daran anschließend, was aus ihren Ergebnissen theoretisch-konzeptionell folgt, thematisieren weitere Forschungsbedarfe und formulieren gesellschaftspolitische Forderungen: „Ein egalitäts‑ und anerkennungstheoretisches Ziel wäre es, dass LGBTIQ+-Familien in absehbarer Zukunft eine von vielen und vor allem eine gleichwertige Form des Zusammenlebens sind – ohne dass sie eine Familie mit vorangestelltem Akronym oder Bindestrich sind und ohne dass sie sich permanent als besonders erleben müssen und Ausgrenzungen erfahren“ (S. 294). LGBTIQ+-Menschen sollen Wege in die Elternschaft auch jenseits von Heterosexualität und Zweigeschlechtlichkeit ermöglicht werden. Dafür braucht es die entsprechenden Rahmenbedingungen, die die Bedürfnisse von Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch berücksichtigen, „einen verantwortungsvollen Umgang mit assistierter Reproduktion gewährleisten und globale Ungerechtigkeiten nicht weiter verfestigen“ (S. 296). Die Autor:innen plädieren nachdrücklich für eine rechtliche Anerkennung von sozialer Elternschaft, für Mehrelternschaft und Sorgerechtsmodelle, die mehr als zwei Elternteile vorsehen. Das abschließende Kapitel wird mit einer Auseinandersetzung um die gegenwärtige Bedrohung einer inklusiven sorgezentrieten Gesellschaftsvision und dem Kampf um Anerkennung und gleiche Rechte beendet.

Diskussion

Die Studie ist gut nachvollziehbar aufbereitet, die Autor:innen nehmen die Leser:innen mit, erklären und begründen ihre Forschungsfragen und ihr Vorgehen bei der Auswertung der Interviews. Sie fassen ihre Ergebnisse zusammen, stellen nächste Schritte vor und sie lassen die Interviewpartner:innen in längeren Passagen zu Wort kommen, so dass deren Relevanzsetzungen deutlich werden können.

Das Engagement der Autor:innen für die angesprochenen Themen zieht sich durch die gesamte Veröffentlichung und regt gleichzeitig zum Nachdenken über Begrifflichkeiten wie Normalität, normal, Normalisierung, Normativität, nicht-normative Familien, nicht-normative Lebensform, nicht-normative sexuelle Orientierung etc. an. In einer Fußnote im ersten Kapitel heißt es: „Wir verwenden teils Begriffe wie nicht-heterosexuelle oder nicht-normative Familien, um auf Familienformen jenseits der klassischen heterosexuellen Kleinfamilie hinzuweisen. Dabei sind wir uns bewusst, dass diese Bezeichnungen eine problematische Dichotomie zwischen normal und abweichend reproduzieren können. Grundsätzlich ist es schwierig, bei Familien überhaupt von normal oder normativ zu sprechen, da Familien in ihrer Struktur, ihren Beziehungen und Lebensweisen äußerst heterogen sind. Familie, Geschlecht und Sexualität sind sozial konstruierte Kategorien, die oft binär gedacht werden. Die normative Familie wird als verheiratetes cisgeschlechtliches heterosexuelles Paar mit biologischen Kindern definiert, während andere Konstellationen als nicht-normativ gelten (…). Um diese Hierarchien nicht unkritisch zu reproduzieren, nutzen wir in vielen Fällen das Akronym LGBTIQ+ oder LGBTQ+, um Vielfalt sichtbar zu machen, ohne sie entlang der Logik Norm versus Abweichung zu kategorisieren“ (S. 16). Dennoch zieht sich das Sprechen über nicht-normative Familien bzw. Familienkonstellationen durch die gesamte Veröffentlichung, obwohl in der zitierten Fußnote thematisiert wird, dass es „schwierig“ ist, Familien als normal oder normativ bzw. nicht-normativ zu klassifizieren. So werden jedoch Normen und Hierarchien reproduziert, die dem wissenschaftlichen und politischen Anspruch der Autor:innen an vielen anderen Stellen widersprechen. Es würde reichen von der gesellschaftlichen Norm der heterosexuellen Kleinfamilie mit cisgeschlechtlichen, verheirateten Eltern und deren Kindern zu sprechen und eben nicht von normativen und nicht-normativen Familien. Weiterhin lässt sich fragen, warum Julia Teschlade, Mona Motakef und Christine Wimbauer den Obertitel „Auf dem Weg zur Normalität?“ gewählt haben. Aus Sicht der interviewten Familien, die ihre Normalität als Familie betonen, könnte das wie eine weitere Infragestellung gelesen werden. So lädt die Veröffentlichung auf jeden Fall zu weiteren Diskussionen über Normalisierungsprozesse, Diskriminierungserfahrungen und Fragen der gesellschaftlichen Normalität und Anerkennung von LGBTIQ+-Familien ein.

Fazit

Die im open access verfügbare Publikation bietet Studierenden, Fachkräften, Lehrenden und Forschenden in der Sozialen Arbeit einen sehr guten Einblick in die Lebensrealitäten von LGBTQ+-Familien. Die lesenswerte Studie verbindet gut nachvollziehbar Perspektiven der Ungleichheits‑ Familien‑ und der Geschlechterforschung mit anerkennungs‑ und queertheoretischen Ansätzen.

Rezension von
Prof. (i.R.) Dr. Gudrun Ehlert
Hochschule Mittweida, Fakultät Soziale Arbeit
Website
Mailformular

Es gibt 35 Rezensionen von Gudrun Ehlert.

Zitiervorschlag anzeigen Besprochenes Werk kaufen

Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner NPO Forum e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Sponsoren

Wir danken unseren Sponsoren. Sie ermöglichen dieses umfassende Angebot.

Über die socialnet Rezensionen
Hinweise für Rezensent:innen | Verlage | Autor:innen | Leser:innen sowie zur Verlinkung

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245