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Mechthild Seithe: Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute

Rezensiert von Prof. Dr. Karsten Kiewitt, 02.03.2026

Cover Mechthild Seithe: Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute ISBN 978-3-658-48098-1

Mechthild Seithe: Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute. Schwarz auf weiß. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2025. 506 Seiten. ISBN 978-3-658-48098-1.

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Thema

Die Diskrepanz zwischen dem Selbstverständnis der Sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession und ihrer Vereinnahmung durch den neoliberalen Sozialstaat ist innerhalb der Profession nicht unbekannt und wird vor Allem von den meisten Praktiker:innen tagtäglich erfahren. Soziale Arbeit will sich besonders für jene Menschen einsetzen, die aus den verschiedensten Gründen nicht für sich selbst aktiv werden können, sie möchte sie stärken und ermächtigen. Dies wird jedoch durch die neoliberale Dominanz und die marktwirtschaftliche Steuerung immer weniger möglich. Trotzdem wird die Problematik in der Sozialarbeitswissenschaft kaum benannt und diskutiert und dabei häufig verharmlost. Auch in der Ausbildung von Sozialarbeiter:innen wird sie nur sehr verhalten thematisiert. Diese Widersprüchlichkeiten greift Mechthild Seithe in dem Band auf und setzt sich differenziert mit ihnen auseinander. Neben einem Vergleich beider Konzepte, der zu dem Ergebnis führt, dass sie tatsächlich nicht kompatibel sind, stellt sie ausführlich und anschaulich die konkreten Folgen der Neoliberalisierung für die sozialarbeiterische Praxis vor. Sie fragt danach, was sich in der Disziplin und Praxis der Sozialen Arbeit bewegen müsste, um den Prozess ihrer Neoliberalisierung zu stoppen und welche Optionen es für die Selbstermächtigung der Profession gibt. Darüberhinaus diskutiert die Autorin Widerständigkeit zur „Erhaltung einer humanisitisch orientierten, fachlich gesteuerten und politisch engagierten Sozialen Arbeit“ (Klappentext) und schlägt Lösungsstrategien vor.

Autorin

Prof. em. Dr. phil. Mechthild Seithe, Diplom-Psychologin und Diplom-Sozialarbeiterin mit langjähriger Berufserfahrung in Feldern der Sozialen Arbeit, war von 1993 – 2011 Professorin für Sozialpädagogik an der Fachhochschule Jena. Sie war Gründungsmitglied des Bündnis Kinder‑ und Jugendhilfe für Professionalität und Parteilichkeit und engagierte sich im Unabhängigen Forum kritische Soziale Arbeit, im Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit Berlin sowie im Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit. Kritisch aktiv ist sie weiterhin auf ihrer Seite Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik (https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de)

Entstehungshintergrund

Die Autorin weist darauf hin, dass sich seit den 1990er Jahren, und stark zunehmend seit dem Beginn des 21. Jhs., in der Sozialen Arbeit die ihrem „bisherigen Duktus […] fremde, jedoch dominierende Ideologie des neobliberalen Staates breit macht“ (S. 2). Eine Auseinandersetzung mit dieser Entwicklung, die Positionierung dazu und Vorschläge zu einem kritischen Umgang damit veröffentlichte Mechthild Seithe bereits 2010 mit ihrem Schwarzbuch Soziale Arbeit, dessen zweite durchgesehene und erweiterte Auflage 2012 erschien. Die heutige neoliberale Strategie der „Aufwertung 'effizienter' Menschen und die Abwertung und Ausgrenzung solcher, die eben nicht die Leistung bringen können oder wollen, die man von ihnen erwartet“ (S. VII) sowie ihr Einfluss auf die Soziale Arbeit führen die Autorin zu einer weiteren Auseinandersetzung damit innerhalb dieses neuen Bandes. Diesem legt sie die Hoffnung zugrunde, „dass die Erkenntnis über die Lage und ihre Ursachen dazu beitragen kann, dass sich die Profession ihre Kraft und ihre Relevanz für die menschliche Gesellschaft (nicht für das herrschende System und dessen neoliberale Verwertungsinteressen) wieder vergegenwärtigt, und dass die VertreterInnen von Disziplin und Praxis der Sozialen Arbeit begreifen, dass sie angesichts der Lage mehr machen müssen, als nur über diese zu reflektieren und vielleicht noch mit Ratschlägen zur ‚Selbstsorge‘ dazu beizutragen, dass die PraktikerInnen diese Widersprüche ohne Schädigung ihrer Persönlichkeit ertragen können“ (S. VII ff.)

Aufbau und Inhalt

Der vorliegende Band besteht neben einem Vorwort und einem Fazit aus insgesamt 16 Kapiteln, in denen die Einleitung inkludiert ist und umfasst 506 Druckseiten.

Im Vorwort erläutert Mechthild Seithe ihre Beweggründe zum Verfassen des Bandes. Dabei sticht zum einen die Erkenntnis heraus, dass die sozialarbeiterische Hochschulausbildung heute die dem Studium folgende Praxis und ihre Aufgaben unter neoliberalen Arbeitsbedingungen nicht ausreichend in ihren Curricula verankert (S. V). Als weitere Problematik hinterfragt sie den Fortschritt der „Enteignung der Sozialen Arbeit als Profession“ (S. V) und schätzt ein: „Die neoliberale Transformation wird inzwischen offensichtlich nicht mehr als Herausforderung erlebt, sondern als unumgehbare Realität“ (S. VI). Vor diesem Hintergrund richtet die Autorin ihr Buch hauptsächlich an die Praktiker:innen der Sozialen Arbeit (S. VIII). So bezieht sie in vielen Kapiteln Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis ein.

Eine Erläuterung der Differenzen zwischen einem „humanistisch orientierten professionellen Konzept der Sozialen Arbeit und den Vorstellungen des Neoliberalismus“ (S. 1) steht am Beginn der Einleitung zum Band. Dafür werden zunächst das Konzept der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit und seine Weiterentwicklungen sowie die neoliberale Konzeption Sozialer Arbeit erörtert. In weiteren Verlauf thematisiert Mechthild Seithe diverse kritische Perspektiven auf die aktuelle Sozialen Arbeit und schätzt die beiden Konzepte aus politischer Sicht ein. Die Einleitung wird abgeschlossen mit einer Beschreibung des Herangehens an die thematisierten Fragen.

In Kapitel 2 stellt die Autorin eine von ihr durchgeführte Inhaltsanalyse von zehn Lehrbüchern zu Methoden der Sozialen Arbeit vor. Sie kommt zu der Erkenntnis, dass sich alle Lehrbücher am Konzept der Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch bzw. auch an weiterführenden Konzepten orientieren. Bezüglich der Neoliberalisierung Sozialer Arbeit konstatiert sie ein Spektrum von „Ignoranz des Thematik über eine kommentarlose Übernahme und Idealisierung bis hin zu einer kurzen oder auch ausführlicheren krtischen Darstellung der Merkmale und Folgen der Neuen Steuerung“ (S. 33). Allerdings, so Mechthild Seithe, thematisieren auch die wenigen kritischen Lehrbuchautor:innen nicht die aus ihrer Sicht fundamentalen Widersprüche zwischen dem humanistisch orientierten professionellen Konzept und dem neoliberalen Konzept (S. 34).

Kapitel 3 thematisiert die historische Entwicklung der Sozialen Arbeit bis zum Konzept der Lebensweltorientierung und seinen Weiterentwicklungen. Bestandteil dieses Kapitels ist auch eine Betrachtung der Sozialen Arbeit im „Zusammenwirken zwischen staatlichem und professionellem Konzept“ (S. 51). Das Konzept der Lebensweltorientierung wird aufgrund seine Aktualität und Ausprägung umfänglicher besprochen, als die anderen Themen.

Einen systematischen Vergleich des aktuellen professionellen sozialarbeiterischen Handlungskonzeptes und des neoliberalen Handlungskonzeptes Sozialer Arbeit nimmt Mechthild Seithe im vierten Kapitel vor. Sie vergleicht die beiden Handlungskonzeptionen differenziert in Bezug auf neun zentrale konzeptionelle Aspekte und kommt zu dem Schluss, dass beide Konzepte – entgegen der professionellen Mainstream-Meinung‑ keineswegs miteinander vereinbar oder kompatibel seien.

Kapitel 5 ist der Darstellung der Beziehungen zwischen dem postfordistischen Sozialstaat und der Sozialen Arbeit sowie zwischen dem neoliberalen Sozialstaat und der Profession gewidmet. Die Unterschiede zwischen den beiden sozialpolitischen Positionen und ihrem jeweiligen Verhältnis zur Sozialen Arbeit werden erläutert.

In Kapitel 6 thematisiert Mechthild Seithe den Einfluss der neoliberalen Sozialpolitik auf die Soziale Arbeit. Die Folgen dieser Politik, die sich in sichtbaren Veränderungen bis hin zu Einschränkungen der Profssion in ihrer Praxis zeigen, werden eingehend diskutiert.

Die Neue Steuerung als betriebswirtschaftliche Ökonomie sozialer Dienstleistungen und ihre konkreten Auswirkungen auf die Soziale Arbeit beleuchtet die Autorin in Kapitel 7. Sie arbeitet heraus, das Soziale Arbeit nur dann mit Akzeptanz und Finanzierung durch Kostenträger rechnen kann, wenn sie aus deren Perspektive überprüfbare Erfolge erzielt und effizient arbeitet. Die Folge, so Mechthild Seithe, sei ein erzwungener Verzicht auf, aus professioneller Sozialarbeitssicht unverzichtbare, Handlungsprinzipien der Profession.

Diese Verschiebungen, die eine Umorientierung der Sozialen Arbeit von einer an ethischen Prinzipien ausgerichteten Menschenrechtsprofession zu einem an der neoliberalen Ideologie des Aktivierenden Staates ausgerichteten Dienstleistungsangebot umfunktioniert, welches ausschließlich auf die Wiedereingliederung der Adressat:innen in den Arbeitsmarkt ziele, werden im achten Kapitel analysiert.

In Kapitel 9 fragt die Autorin danach, auf welche Weise die Soziale Arbeit aus ihrer eigenen Profession heraus den Weg für ihre Neoliberalisierung ebnet. Dabei diskutiert sie eine Abwendung von der Sozialen Frage, von den klassischen Adressat:innengruppen und vom Doppelten Mandat, die zunehmende Dienstleistungsorientierung und den neoliberalen Gerechtigkeitsbegriff.

Kapitel 10 thematisiert die Frage, inwieweit die Praxis der Sozialen Arbeit heute bereits von der Neoliberalisierung durchdrungen ist. Die geradezu selbstverständliche Verwendung betriebswirtschaftliche Begriffe in der Sozialarbeitspraxis mache die Allgegenwärtigkeit neoliberalen Denkens deutlich, wobei es kaum mehr als solches wahrgenommen werde, so die Autorin.

Im elften Kapitel werden die Reaktionen der Profession auf diese neoliberale Durchdringung besprochen, die laut Mechthild Seithe in der Sozialen Arbeit entweder nicht wahrgenommen oder auch nicht ernst genommen, durchaus aber auch teilweise kritisch betrachtet würden.

Kapitel 12 erörtert insbesondere die psychischen Belastungen der Praktiker:innen, hinterfragt die Ursachen dafür und fokussiert dabei auf die Wahrnehmung und Interpretation der Fachkräfte. Sie führt aus, dass die eigentlichen Ursachen für die massiven Belastungen, die mit der Neoliberalisierung einhergehen, nicht gesehen würden oder ein Tabu seien, weil sie als nicht veränderbar angesehen würden. Die Autorin kommt zu der Einschätzung, dass es trotz einer Zunahme der Belastungen kaum einen offenen Protest seitens der Praxis gegen die Neoliberalisierung gäbe.

In Kapitel 13 werden Strategien der Praktiker:innen zur Bewältigung der Diskrepanz zwischen dem humanistisch-ethisch orientierten Konzept Sozialer Arbeit und dem neoliberalen Konzept diskutiert. In Anlehnung an die von Karin Kersting (2021) vorgestellte Theorie der „Macht objektiver Kälte verursachenden Strukturen in sozialen Berufen“ zeigt sie die zum Teil unbewussten Wege auf, die eingeschlagen werden, um die Diskrepanz emotional im Sinn einer „moralischen Desensibilisierung“ (ebd., S. 257) aushalten zu können.

Das Kapitel 14 befasst sich mit möglichen Grundvoraussetzungen für die Förderung der Bereitschaft einer Auseinandersetzung der Praktiker:innen mit der Unvereinbarkeit der beiden Konzepte und für einen Widerstand gegen die neoliberale Vereinnahmung der Sozialarbeitspraxis. Eine besondere Rolle spielt dabei die Auseinandersetzung mit der neoliberalen Forderung nach Distanz und Neutralität gegenüber der Klientel und der Unterstellung einer chronischen Defizitorientierung der professionellen, humanistischen Sozialen Arbeit.

Im fünfzehnten Kapitel stellt die Autorin ihre Gedanken für ein neuaufgestelltes professionelles und kritisches Konzept Sozialer Arbeit vor, mit dem ein Widerstehen und eine Abgrenzung gegen die Neoliberalisierung möglich würde.

Kapitel 16 arbeitet bereits bestehende Handlungsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit in Disziplin und Praxis heraus, mit denen professionsbezogen erwünschte Veränderungen eingefordert oder gar durchgesetzt werden könnten. Dem Widerstand am Arbeitsplatz schenkt die Autorin dabei besondere Aufmerksamkeit.

In ihrem Fazit kommt Mechthild Seithe zu dem Schluss, dass die grundlegende Voraussetzung für eine Widerstandsfähigkeit ein bewusstes Wahrnehmen der Widersprüchlichkeit zwischen dem Selbstverständnis der Profession und der Neoliberalisierung sei. Sie hält es daher für eine zentrale Aufgabe der Lehre in den Hochschulen, diese Diskrepanz und ihre Folgen für die Profession bereits Studierenden der Sozialen Arbeit differenziert zu vermitteln und ihnen eine inhaltliche Auseinandersetzung damit zu ermöglichen.

Diskussion

Bereits 1986 prognostizierte Ulrich Beck in seinem analytischen Werk „Risikogesellschaft“: „daß die Leistungsgesellschaft mit ihren Möglichkeiten der (Schein-) Legitimierung sozialer Ungleichheiten sich in Zukunft erst in ihrer ganzen Problematik entfalten wird“ (S. 159). Die Entfaltung dieser Problematik sehen wir heute auch in dem sozialstaatlichen Projekt der neoliberalen Deformierung der Sozialen Arbeit. In Disziplin und Praxis präsentiert diese sich heute als eine Profession, die seit dem Ende des 19. Jh. mit großem Engagement ihre Aufgaben und Ziele definiert, diese mit einem tiefgreifenden und begründeten theoretischen Fundament unterlegt und fachlich hochwirksame Methoden der Umsetzung entwickelt hat. Ihre theoretische Fundierung basiert auf einem humanistisch-ethischen Konzept, ihre Ziele richten sich auf sozialen Zusammenhalt sowie die Selbstermächtigung und Befreiung von Menschen (International Federation of Social Workers 2014). Das Dilemma besteht darin, dass diese Ziele mit einer neoliberalen politischen Ideologie, die auf die Erzeugung eines größtmöglichen Humankapitals und dessen Verwertbarkeit zielt, nicht vereinbar sind. Mechthild Seithe analysiert und erläutert diese Problematik in ihrem Buch umfassend und verständlich. Sie erinnert die Akteur:innen in Disziplin und Praxis der Sozialen Arbeit eindrücklich an das der Profession in Deutschland zugrundeliegende zentrale Konzept der Lebensweltorientierung und seiner weiteren Entwicklungen. Und sie macht deutlich, dass die autonome Profession Soziale Arbeit selbstbewusst sein darf und muss, um sich gegen neoliberale Bevormundung und Vereinnahmung zur Wehr zu setzen. Als Profession hat sie nicht nur das Recht, sie hat auch die Pflicht, ihre Werteorientierungen und Grundprinzipien zu verteidigen und zu behaupten. Die Notwendigkeit eines fachlich und ethisch begründeten Widerstandes sieht die Autorin besonders in der Praxis. Insofern ist ihr auf das Buch bezogener Wunsch verständlich, dass „vor allem SozialarbeiterInnen es lesen und damit arbeiten werden“ (S VIII). Und in der Tat wird die Praxis vielfältig in die Ausführungen einbezogen.

Aus der kritischen Analyse und Reflexion der aktuellen Situation entwickelt Mechthild Seithe dann auch folgerichtig konkrete Handlungsvorschläge besonders für die Praxis. Die Klarheit und die Stringenz der Ausführungen wird dem Untertitel „schwarz auf weiß“ auf jeden Fall gerecht. Es bleibt der Wunsch, dass das Buch von einer großen Zahl Leser:innen rezipiert wird und, dem Wunsch der Autorin entsprechend, besonders unter den Praktiker:innen auf eine breite Resonanz stößt. Gleichzeitig ist zu hoffen, dass es auch zu einer Reflexion hinsichtlich der Positionierung des Themas innerhalb der Studiengänge der Sozialen Arbeit anregt. Das Buch ist mit seinen etwas mehr als 500 Seiten durchaus eine Herausforderung, die aber durch die große Verständlichkeit der Texte und die starke Orientierung an der konkreten Praxis deutlich kompensiert wird.

Fazit

Der Band füllt eine große Lücke in dem sehr verhaltenen Diskurs um die neoliberale Vereinnahmung der Sozialen Arbeit. Er bietet eine fundierte Analyse und kritische Reflexion des Ist-Zustandes, erinnert dezidiert an das professionelle Selbstverständnis der Profession und ihre theoretische Fundierung und fordert mit konkreten Vorschlägen zum politischen Handeln auf. Das Buch richtet sich besonders an Praktiker:innen der Sozialen Arbeit, was sich schließlich auch in der sehr guten Lesbarkeit wiederspiegelt.

Quellen

Beck, U. (2020): Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne. (24. Aufl.) Frankfurt am Main: Suhrkamp

International Federation of Social Workers (2014): Global definition of Social Work. www.ifsw.org/what-is-social-work/​global-definition-of-social-work/ (Abruf: 15.01.2026)

Kersting, K. (2021): Zur Macht objektiv Kälte verursachender Strukturen in sozialen Berufen. In: Kraus, B./Krieger, W. (Hrsg.) (2021): Macht in der Sozialen Arbeit. Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. (5. Aufl.) Detmold: Jacobs, S. 253-276

Rezension von
Prof. Dr. Karsten Kiewitt
Professur für Soziale Arbeit an der IU Internationale Hochschule in Erfurt
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Es gibt 1 Rezension von Karsten Kiewitt.

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ISSN 2190-9245