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Julia Lipkina, André Epp et al. (Hrsg.): Bildung jenseits von Krisen?

Rezensiert von Prof. Dr. Stephan Otto, 08.12.2025

Cover Julia Lipkina, André Epp et al. (Hrsg.): Bildung jenseits von Krisen? ISBN 978-3-8474-2710-0

Julia Lipkina, André Epp, Thorsten Fuchs (Hrsg.): Bildung jenseits von Krisen? Anfragen und Perspektiven der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2024. 284 Seiten. ISBN 978-3-8474-2710-0. D: 62,00 EUR, A: 63,80 EUR.
Reihe: Qualitative Bildungs- und Biographieforschung - Band 10.

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Thema

Der Ausgangspunkt biographischer Bildungsprozesse wird in der Erziehungswissenschaft üblicherweise in krisenhaften Erfahrungen gesehen. Der Sammelband vereint Beiträge, die diese Engführung auf Krisen als Ausgangspunkt kritisch hinterfragen und versucht sich in einer Perspektiverweiterung, welche eine größere Vielfalt an Lern- und Bildungsanlässen gegenüber Krisen erarbeitet und hierdurch Perspektiven für die qualitative Bildungsforschung eröffnet.

Herausgeber:innen

Dr. Julia Lipkina ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik der Sekundarstufe der Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der Identitätsentwicklung Jugendlicher in schulischen und außerschulischen Kontexten sowie den Differenzkonstruktionen sozialer Ungleichheit.

PD Dr. André Epp ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bildungswissenschaftliche Forschungsmethoden der PH Karlsruhe. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der Professions- sowie biographischen Lehrer:innenbildungsforschung sowie Übergängen im Bildungssystem.

Prof. Dr. Thorsten Fuchs ist Professor für allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Koblenz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in den historisch-systematischen Grundlagen der Erziehungswissenschaft sowie der pädagogischen Familien- und Jugendforschung.

Entstehungshintergrund

Krisen sind ein zentraler Topos in den Erziehungswissenschaften, denen aufgrund der „Revision des Selbstverständlichen“ (Wrana et al. 2022, 362) ein besonderes Potenzial zur Bildungs- und Entwicklungsprozesse zugesprochen wird. Da Bildung in der Moderne traditionell darauf ausgerichtet war, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine offene, von wachsenden Möglichkeiten geprägte Zukunft zu eröffnen, stellt sich heute – angesichts zunehmend begrenzter Zukunftsperspektiven aufgrund von multiplen gesellschaftlichen Problemlagen – die Frage, wie damit pädagogisch und politisch umgegangen werden kann. Krisen lenken den Blick zudem auf jene Phasen des Lernens, in denen Unsicherheit und Unterbrechungen eine zentrale Rolle spielen, während Transformationen grundsätzlich zur Pädagogik gehören, weil Lernprozesse immer auch Veränderungen von Wissen, Denken und Handeln bewirken (Sturm et al. 2024).

Umstritten bleibt jedoch, ob Krisen als konstruktive oder sogar notwendige Bestandteile solcher Veränderungen zu bewerten sind. Der 2024 im Rahmen der Schriftenreihe der DGfE-Kommission „Qualitative Bildungs- und Biographieforschung Sammelband reiht thematisch in den ebenfalls in diesem Jahr stattgefundenen DGfE Kongress ein, der unter dem Tagungsmotto „Krisen und Transformationen“ stattfand und die transformative Kraft von Krisen als eine Ambivalenz beschrieb, die diese einerseits zur erneuten Stabilisierung und andererseits auch zu dynamischen Neuentwicklungen führen können (Sturm et al. 2024)

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband ist nach der Einleitung, in der die Herausgeber:innen herausarbeiten, dass Bildung nur aus Krisen zu denken eine problematische Engführung von Bildungsprozessen darstellt, in insgesamt vier Teile unterteilt.

Der erste Teil versammelt Beiträge, die unter dem Titel „Krisen und andere Anlässe von Bildung“ subsummiert werden. Grundsätzlich stimmen die Herausgeber:innen dem erziehungswissenschaftlichen Diskurs zu, dass „Krisenerfahrungen unerlässlich für die Etablierung neuer Welt- und Selbstverhältnisse“ (Lipkina et al. 2024, 9) sind, wollen jedoch zugleich durch diesen ersten Teil des Sammelbandes in Frage stellen, ob Krisen der einzige Anlass für Bildungserfahrungen darstellt.

Der Auftaktbeitrag von Severin Sales Rödel widmet sich dem Phänomen Krise aus einer bildungstheoretischen Sicht und zeigt dessen Unbestimmtheit in diesem Kontext auf. Anhand von vier unterschiedlichen bildungstheoretischen Positionierungen zeigt der Autor auf, wie Krisen verstanden und verarbeitet werden. Der Artikel schließt mit einem phänomenologischen Ausblick, der eine Verschiebung des Bildungs- und Lernbegriffs vorschlägt, da ein hierauf aufbauendes Krisen-Lernkonzept eine besondere empirische Anschlussfähigkeit aufweist.

Imke Kollmer erarbeitet anhand der Entscheidungskrise der Familiengründung, die einen enormen Einfluss auf die Gestaltung des Erwerbslebens hat, Facetten des Krisenbegriffs, der auch in der erziehungswissenschaftlichen Diskussion durch vielfältige Unschärfen und Bedeutungen geprägt ist. Sie kommt zu dem Schluss, dass Bildung nicht jenseits von Krisen zu sehen ist, diese jedoch positiv und auch negativ gewendet sein können. Zudem votiert sie für weitere empirische Untersuchungen, die die bildungstheoretischen Überlegungen zur Krise erweitern können.

Lukas Bugiel unternimmt in seinem theoretischen Beitrag den Versuch, Krisen als Auslöser transformatorischer Bildungsprozesse zu verteidigen. Anhand von subjektiven Reaktionen von befragten Personen kann der Autor ableiten, dass biographische Bildungsanlässe durchaus als „notwendige Bedingung“ (Bugiel, 2024, 77) für transformatorische Prozesse gelten können.

Der erste Teil des Bandes schließt mit dem Beitrag von Dominik Hermann Matzinger, der nun tatsächlich nach Bildungsprozessen jenseits von Krisen fragt und deren Entstehung vielmehr in der Interaktion mit anderen Menschen nachweisen kann. Anhand von zwei biographischen Skizzen aus der NS-Zeit kann Matzinger aufzeigen, dass Krisen zwar einen möglichen Anlass für Bildungsprozesse darstellen können, diese jedoch auch durch die zwischenmenschliche Interaktion bedingt sein können. Hierdurch wird die Bedeutung von Kommunikation als Motor der Transformation hervorgehoben.

Der zweite Teil trägt den Titel „Die Mehrdimensionalität von biographischen Bildungsbewegungen“ und umfasst insgesamt drei Beträge, die der Anspruch eint aufzuzeigen, dass Bildungsprozesse häufig gar nicht durch offensichtliche Krisen ausgelöst werden, sondern auch unbemerkt ablaufen können.

André Epp zeigt anhand einer biographischen Einzelfallanalyse auf, die mittels sozioanalytischer Einzelfallanalyse nach Schütze erfolgt, dass Bildung „jenseits eines Krisenmodus“ (Epp, 2024, 199) abläuft. Vielmehr zeigt sich, dass eine biographische Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben dazu führt, dass Korrekturen und hiermit einhergehende Bildungsprozesse eher im Kleinen stattfinden.

Der nachfolgende Beitrag von Lothar Wigger und Nora Berner setzt sich mit Bildungsprozessen im höheren Alter und dem Einfluss von körperlichen und geistigen Verfallserscheinungen auf diese auseinander. Anhand eines narrativ-biographischen Interviews mit einer Frau mit beginnender Demenz erlauben die Autor:innen nicht nur einen Einblick in ein besonderes Erhebungsfeld, sondern zeigen auch auf, wie Transformationen der eigenen Biographie im Kontext altersbedingter Einschränkungen stattfinden.

Der letzte Beitrag dieses Teiles des Sammelbands von Susann Gessner befasst sich mit Bildungsprozessen im schulischen Politikunterricht. Anhand eines exemplarischen qualitativen Interviews mit einem 17-jährigen Schüler rekonstruiert die Autorin politische Bildung als Übergangsphänomen, welches ihm ermöglicht, reflektierte und offene Perspektiven auf politische Phänomene einzunehmen.

Der dritte Teil des Sammelbandes trägt den Titel „Ambivalenz und Pluralität“ und umfasst wiederum drei Beiträge, die unter der Prämisse zusammengefasst sind, dass sie die häufig fälschlicherweise aufgemachte Dichotomie von Bildung und Lernen bzw. Sozialisation aufbrechen wollen und Bildungs- und Sozialisationsprozesse in ihrer Verflechtung betrachten wollen.

Der erste Beitrag dieses Teils von Sabine Maschke widmet sich der Transformation des Habitus durch Bildung und stellt hierbei die Frage, ob neben Krisen auch positive Erfahrungen eine bildende Wirkung haben können. Mittels der qualitativen Methode der Sozialräumlichen Karte zeigt die Autorin auf, dass nicht nur offenkundige Krisen, sondern auch Spannungsverhältnisse zwischen eigenen und fremden Erwartungen Auslöser für Bildungsprozesse darstellen können.

Der Beitrag von Carlos Willatt nimmt ästhetische Bildungsprozesse in den Blick und verfolgt als zentrale These, dass sich diese nicht eindeutig als krisenhafte Änderungen oder Transformation von Selbst- bzw. Weltverhältnissen verstehen lassen. Unter Rückgriff auf Schillers Theorie ästhetischer Bildung verortet er ästhetische Bildungsprozesse in einem Zwischenbereich des „Schönen bzw. Erhabenen“ (Willatt, 2024, 202), welcher jenseits des dominanten Krisendiskurses liegt.

Jörg Schlömerkemper wirbt in seinem Beitrag dafür, pädagogische Prozesse jenseits von Wertungen als Transformation oder Krise zu beobachten und entwickelt unter Rückgriff auf die pädagogischen Antinomien nach Helsper eine diskursive Theorie von Bildung, die in vielfältigen Mustern zur Persönlichkeitsentwicklung von Menschen beiträgt.

Der letzte Teil des Sammelbandes trägt den Titel „Normativität und Universalität“ und dient der kritischen Auseinandersetzung damit, ob und inwieweit Krisen überhaupt als negative Ereignisse produktiv genutzt werden können, um hieraus positive Entwicklungen abzuleiten.

Der Auftaktbeitrag von Julia Lipkina relativiert die Bedeutung von Krisen als Auslöser für Bildungsprozesse und zeigt vielmehr auf, dass Bildungsprozesse aus einem intrinsischen Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und Identitätsentwicklung entspringen. Anhand von zwei Interviews mit Studienanfängern aus unterschiedlichen Herkunftsmilieus will die Autorin aufzeigen, dass Bildung tatsächlich subtiler und jenseits von Krisen stattfindet, wobei die Entwicklung metareflexive Fähigkeiten eher an einen bürgerlichen Habitus gebunden zu sein scheint.

Manuel Peters problematisiert aus einer rassismuskritischen Perspektive, dass ein Fokus auf Transformation und Krise bei Bildungsprozessen dahingehend gefährlich sein kann, da hierdurch Erfahrungen von Fremdheit per se zu einem bildungsbedeutsamen Anlass gemacht werden. Der Beitrag votiert deshalb dafür, Bildung vielmehr kontextbedingt zu bestimmen und will dafür sensibilisieren, Zugehörigkeitskonstruktionen zu verändern anstatt sie zu reproduzieren.

Der Sammelband schließt mit dem Beitrag von Anke Wischmann und Manuel Jansen, die ausgehend von der Verknüpfung der theoretischen Überlegungen von Judith Butler und der kritischen Bildungstheorie anhand eines empirischen Beispiels aufzeigen, dass durch individuelle Erlebnisse in der eigenen Biographie Bildungsprozesse als Ausbalancierungen bzw. Stabilisierungen stattfinden und keine umfassenden Transformationen darstellen.

Diskussion

Die Herausgeber:innen legen einen Sammelband vor, dessen Beiträge als Anfragen zu verstehen sind, ob Bildung jenseits von Krisen stattfinden kann.

Im Gesamten entsteht in den Beiträgen der Eindruck, dass Krisen als zentrale pädagogische Schlüsselphänomene kaum aus dem Bildungsdiskurs auszuklammern sind. Viele Autor:innen verorten Bildung deutlich im Spannungsfeld von Verunsicherung, Transformation und notwendigen Neuorientierungen, wodurch Krisen als besonders wirkmächtige Auslöser für Bildungsprozesse hervorgehoben werden. Dabei wird nicht nur auf individuelle biographische Bruchstellen, sondern auch auf gesellschaftliche und institutionelle Irritationen verwiesen, die Lern- und Entwicklungsprozesse strukturieren und herausfordern. Gleichzeitig wird anerkannt, dass Bildungsprozesse auch durch weniger gravierende oder alltägliche Veränderungen, moderate Irritationen oder Entwicklungsanforderungen im Lebenslauf initiiert werden können. Diese Perspektive erweitert das Verständnis von Bildung, indem sie darauf aufmerksam macht, dass auch kontinuierliche Anpassungsleistungen, subtile Übergänge und schleichende Wandlungsprozesse pädagogisch bedeutsam sein können und somit nicht allein dramatische Krisenerfahrungen in den Blick genommen werden sollten.

Allerdings wird in einigen Beiträgen nicht durchgehend transparent, nach welchen Kriterien bestimmte Erfahrungen nicht als Krisen eingestuft werden – wie beispielsweise in den Beiträgen, die sich mit biografischen Erfahrungen im Kontext einer Demenzerkrankung, milieu- oder herkunftsbedingten Benachteiligungen auseinandersetzen. Hier bleibt auch im Kontext der empirischen Analysen teilweise unklar, weshalb die beschriebenen Ereignisse nicht als krisenhaft markiert werden und Bildungsprozesse jenseits von Krisen verortet werden.

Über die multiperspektivisch-bildungstheoretisch geprägten Betrachtungen des Phänomens der Krise bietet der Sammelband zudem einen aufschlussreichen Einblick in qualitative, erziehungswissenschaftliche Forschungsvorhaben, die mit multiplen Designs arbeiten und aufschlussreiche Einblicke in Bildungs- und Entwicklungsprozesse in ganz unterschiedlichen Lebensphasen von Menschen bieten.

Die theoretischen Reflexionen und empirischen Vorgehensweisen setzen bei den Lesenden ein hohes Maß an erziehungswissenschaftlichem Vorwissen voraus. Ohne entsprechende Kenntnis zentraler Begriffe, theoretischer Ansätze und methodologischer Zugänge ist es nur schwer möglich, die im Sammelband aufgemachten Diskursstränge in ihrer Tiefe und Argumentationslogik nachzuvollziehen.

Der Sammelband „Bildung jenseits von Krisen? Anfragen und Perspektiven der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung“ wird seinem Titel gerecht, der infrage stellt ob und inwieweit Krisen als zentraler Auslöser für Bildungsprozesse zu sehen sind. Die differenzierten Beiträge erarbeiten umfangreiche Perspektiven auf das Phänomen der Krise und zeigen auf, dass Bildungsprozesse durch diese initiiert werden, es sich aber keineswegs um die einzigen Auslöser für diese handelt und eine Beschränkung auf die Betrachtung von Krisen eine Engführung darstellen würde. Die Beiträge bieten einen vertieften Einblick in die Begriffsgeschichte des (erziehungswissenschaftlichen) Krisenbegriffs sowie hierauf aufbauende qualitative Forschungsarbeiten. Hierdurch ist das Werk insgesamt sehr anspruchsvoll im Verständnis, was gewisse Vorerfahrungen in diesem Bereich voraussetzt. Deshalb ist das Werk besonders für Forschende und Lehrende an Hochschulen interessant, die bereits Kenntnisse in diesem Bereich besitzen.

Fazit

Der Sammelband „Bildung jenseits von Krisen. Anfragen und Perspektiven der qualitativen Bildungsforschung“ geht mit seinen Beiträgen über den Titel hinaus: Er entfaltet nicht nur Perspektiven jenseits von Krisen, sondern vertieft auch theoretisch und empirisch die Betrachtung von Krisen als Bildungsanlässe. Dadurch bietet er einen anspruchsvollen und zugleich multidimensionalen Blick auf Bildungsprozesse in unterschiedlichen Lebensphasen.

Literatur

Bugiel, L. (2024). Bildung jenseits von Krisen und diesseits von Gründen? Zu einigen argumentativen und begrifflichen Grundlagen der Theorie transformatorischer Bildungsprozesse. In J. Lipkina, A. Epp & T. Fuchs (Hrsg.), Bildung jenseits von Krise? (S. 65–83). Barbara Budrich.

Epp, A., Lipkina, J., & Fuchs, T. (2024). Bildung jenseits von Krisen? Anfragen und Perspektiven der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich.

Epp, A. (2024). Biografische Arbeit als (eine) Quelle für (weitere) Figurationen von Bildung? Theoretische Überlegungen und empirische Einblicke. In J. Lipkina, A. Epp & T. Fuchs (Hrsg.), Bildung jenseits von Krise? Anfragen und Perspektiven der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung (S. 107–124). Barbara Budrich.

Sturm, T., Tervooren, A., Schmidt, M., Bärmig, S., Grunau, T., Thaler, I., Grunau, S., Ritter, M., & Wrana, D. (Hrsg.). (2025). Krisen und Transformationen. Anschlüsse an den 29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (1. Aufl.). Verlag Barbara Budrich.

Willatt, C. (2024). Bildung zwischen harmonisierender Schönheit und erschütternder Erhabenheit. Zur Ambivalenz ästhetischer Bildungsprozesse. In J. Lipkina, A. Epp & T. Fuchs (Hrsg.), Bildung jenseits von Krisen? – Anfragen und Perspektiven der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung (S. 191–205). Barbara Budrich

Wrana, D., Schmidt, M., & Schreiber, J. (2022). Pädagogische Krisendiskurse: Reflexionen auf das konstitutive Verhältnis von Pädagogik und Krise angesichts der Covid-19-Pandemie. Zeitschrift für Pädagogik, 68(3), 362–380.

Rezension von
Prof. Dr. Stephan Otto
Professor für Kindheitspädagogik
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ORCID: https://orcid.org/0000-0002-1313-8768

Es gibt 13 Rezensionen von Stephan Otto.

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ISSN 2190-9245