Daniela Kieslinger, Ralph Haar: Methodenhandbuch Systemsprenger*innen
Rezensiert von Wolfgang Schneider, 25.06.2026
Daniela Kieslinger, Ralph Haar:Methodenhandbuch Systemsprenger*innen. Lambertus Verlag GmbH Marketing und Vertrieb (Freiburg) 2025. 300 Seiten. ISBN 978-3-7841-3715-5. D: 20,00 EUR, A: 20,60 EUR.
Reihe: Beiträge zur Erziehungshilfe - 57.
Thema
Immer mehr Fachkräfte sowie Planer:innen und Entscheider:innen in der freien und öffentlichen Kinder‑ und Jugendhilfe stehen vor der Frage, wie sie adäquat auf junge Menschen reagieren können, die bestehende Systeme an ihre Grenzen und mitunter zum Stillstand bringen. Dieses Methodenhandbuch stellt innovative und praxiserprobte Herangehensweisen vor, die sich im Umgang mit jungen Menschen in besonders herausfordernden Lebenslagen bewährt haben, die – nicht unumstritten – häufig als Systemsprenger bezeichnet werden. Dabei werden die Methoden nicht nur beschrieben, sondern jeweils aus zwei unterschiedlichen fachlichen Perspektiven reflektiert – durch den Kinder‑ und Jugendpsychiater Dr. Daniel Paul sowie den Sozialpädagogen Prof. Dr. Mathias Schwabe. So entsteht ein wertvoller Diskurs, der die fachliche Auseinandersetzung fördert und zur kritischen Reflexion der eigenen Praxis einlädt.
Herausgeber
Daniel Kieslinger ist Geschäftsführer der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege Rheinland-Pfalz und war bis 2024 stellvertretender Geschäftsführer des Bundesverbandes Caritas Kinder‑ und Jugendhilfe (BVkE) und Leiter des Modellprojekts Inklusion jetzt! Ralph Haar war bis zu seinem plötzlichen Tod Leiter des Strategie‑ und Innovationsmanagements bei der Katholischen Jugendhilfe Dortmund (KJD) gGmbH, war Mitglied im Vorstand des BVkE und Leiter des Fachforums (teil-)stationäre Hilfen zur Erziehung.
Aufbau & Inhalt
Bereits in der Einleitung werden drei zentrale Ansprüche an das Buch – und damit auch an die Leser:innen – formuliert, die nicht losgelöst voneinander betrachtet werden können, sondern in deutlicher Korrelation stehen:
- Fallverstehen radikal ernst nehmen
- Beziehung als Methode
- Systeme wieder sprachfähig machen
Worum es geht: Die Ohnmacht vieler Fachkräfte in komplexen Fallkonstellationen auflösen, Handlungsfähigkeit herstellen. Oder um es anders zu formulieren: „Scheitern ist erlaubt, Aufgeben nicht!“ Unter dieser Prämisse folgen sieben Beiträge, die „Werkstattberichte“ (S. 11) sind, also nicht als allgemeingültiger Weg auch für andere Situationen verstanden werden wollen.
Beziehung als Kernelement der Arbeit mit sogenannten Systemsprenger: innen – ambulante Erziehungshilfen bei new frame
Zunächst stellen die Autor:innen Strukturen und Arbeitsweisen des Trägers aus Berlin vor. Das Angebot zielt auf „ambulante Erziehungshilfen für Kinder und Jugendliche mit komplexen Hilfebedarfen“. Der Fokus liegt dabei auf denjenigen, die bereits verschiedene Angebote der Jugendhilfe durchlaufen haben und als Systemsprenger: innen bezeichnet werden“ (S. 16). Anhand des Fallbeispiels von Selina wird diese theoretische Grundlage mit fachlichem Leben gefüllt. Deutlich wird, dass Beziehung und (Aus)-Halten ein enorm wichtiger Aspekt sind in der Arbeit mit jungen Menschen wie dieser Jugendlichen, deren Handlungsweisen irritieren und auch gefährlich sind. Das Kapitel endet mit einem Versprechen: „Wir werden Selina auch weiterhin trotz – oder gerade wegen – ihrer Abhängigkeit, ihrer missbräuchlichen Kontakte und den damit einhergehenden Herausforderungen begleiten und uns dabei an ihre Geschwindigkeit anpassen“ (S. 28), der im Anschluss von Mathias Schwabe sehr wohlwollend, aber durchaus kritisch (dafür kennt man ihn) hinterfragt wird. Daniel Paul als zweiter Kommentator stellt die berechtigte Frage, ob man nicht mehr (professionelle) Nähe wagen müsse, um Beziehung als Wirkfaktor nutzen zu können.
Sophie
Sophie nimmt uns als ehemalige Adressatin mit in ihre Geschichte und macht deutlich, dass gut gemeint nicht immer gut gemacht sein muss. Im konkreten Fall zeigt ihr Beispiel deutlich, dass ein intensives Hilfeangebot (hier ein 2:1 Setting 24 Stunden täglich) zum Erleben von Überwältigung, also dem Ausüben von Macht durch die Jugendhilfe, aus der Sicht der jungen Menschen führen kann. Gleichzeitig zeigt die engagierte Arbeit der Sozialarbeiter:innen von PortNord in Bremen aber einen Weg, der helfen kann: Beteiligung und uneingeschränkte Transparenz können Bausteine sein, beide Seiten möglichst handlungsfähig zu halten und Gefühle von Ohnmacht zu reduzieren. Die Kommentierungen von Paul und Schwabe geben dem Kapitel noch einmal eine ganz andere Note und regen zur Reflexion bei den Leser:innen an.
„Ich bin kein Systemsprenger “: Sozialpädagogische Diagnosen für die „Unerhörten “- das C6-Modell als partizipativer Clearing‑ und Beratungsansatz
Mit dem Ansatz von Stefan Cinkl und Thomas Engel rückt eine Methodik in den Blickpunkt, die es ermöglichen soll, das in den 1990er Jahren entwickelte Konzept der Sozialpädagogischen Diagnostik auch auf Systemsprenger oder im Sprachgebrauch des Beitrages „Unerhörte“ anwenden zu können. Beleuchtet wird diese Vorgehensweise anhand eines in Sachsen angewandten Konzeptes, das auf einem partizipativen Clearing‑ und Beratungsansatz als Grundlage baute. Nach den theoretischen Grundlagen wird die Arbeit der Beratungsstelle sowohl konzeptionell als auch am konkreten Beispiel verdeutlicht. Die Kommentierung von Schwabe dazu ist mutig, mag auf manchen sogar leicht übergriffig wirken, macht aber in ihrer Konstruktivität Sinn. Die Kommentierung von Paul folgt einem anderen Weg, gibt aber auch viel Persönliches preis.
(Aus-) Halten, beteiligen, Perspektiven „bauen “- der „Proberaum “als innovativer Ansatz in der Dortmunder Jugendhilfe
Die Dortmunder Jugendhilfelandschaft ist in Sachen Systemsprenger sicherlich eine der innovativsten im Lande und versucht immer wieder, kreative Wege zu gehen. So geht es in diesem Beitrag um ein stationäres Angebot zur Perspektivklärung. Der Artikel untersucht, welche Annahmen dem Konzept zugrunde liegen und warum gerade die sehr ausdifferenzierte Herangehensweise eine hohe Chance für Erfolge hat. Aber es folgt auch ein ehrlicher Blick auf Dinge, die Verbesserungspotenziale haben. Die Grundhaltung dahinter wird in diesem Zitat mehr als deutlich: „Die Rahmenbedingungen im Proberaum, die eigens auf die Bedürfnisse und Besonderheiten der Zielgruppe zugeschnitten sind, ermöglichen es den jungen Menschen, zu erleben, dass Beziehungen tragfähig sein können, auch wenn sie Widersprüche auf Handlungs‑ und verbaler Äußerungsebene und sog. herausforderndes Verhalten zeigen. Sie bekommen von Anfang an klar vermittelt, dass es nicht um eine Art ‚letzte Chance‘ geht, sondern um ‚eine‘ Chance, etwas Gutes für sich zu erreichen. Es geht nicht ums Gewinnen oder Scheitern, sondern um den lohnenswerten Versuch, die eigene Idee einer subjektiv passenden Hilfe im Handeln zu erproben und bei Bedarf mit Unterstützung zu modifizieren“ (S. 146). Ein Weg, der Mut macht und Optimismus versprüht, wie auch Daniel Paul in seiner Kommentierung schreibt.
„Dortmunder Weg “- ein kommunales Projekt zum Umgang mit sogenannten Systemsprenger: innen
Am Anfang des „Dortmunder Weg“ war Ohnmacht: „Gleichzeitig war aus institutionellem Blick des Jugendamtes in diesen herausfordernden Fällen zu beobachten, dass sich die verantwortlichen Kolleg:innen emotional hochbelastet zeigten (…), da eine Handlungsnotwendigkeit im Wächteramt bei gleichzeitiger Handlungsunfähigkeit bestand. Vor allem in der Akutversorgung der jungen Menschen nach gescheiterten Hilfen, aber auch bei der Betreuung in dauerhaften Hochrisikolebenslagen konnte dies vielfach beobachtet werden. In den meisten Fällen kam hinzu, dass an den Schnittstellen der Systeme sowie der Professionen Störungen auf Kommunikations‑ und Verantwortungsebene vorlagen. Die Systeme versuchten, Verantwortungen abzugeben und sich zu schützen“ (S. 165). Aus diesen Beobachtungen entstand der Dortmunder Weg als gelebtes Beispiel gelungener Kooperation in der Jugendhilfe, denn neben dem Jugendamt und verschiedenen Trägern sind auch das Gesundheitsamt sowie die zuständige Kinder‑ und Jugendpsychiatrie beteiligt. Was daraus folgt, ist etwas, was dem so allgegenwärtigen „Behördenselbstschutz“ etwas Beeindruckendes entgegenzusetzen hat: eine Risiko‑ und Verantwortungsgemeinschaft, die sich beispielsweise in einer eigenen Koordinierungsstelle für solche Fälle niederschlägt. Zwei Fallbeispiele verdeutlichen die Arbeitsweise, die wesentlich mehr Nachahmer in diesem Land bräuchte, ist sie doch „inspirierend und spannend“ (S. 192), um es mit den Worten von Daniel Paul zu sagen.
Die Entwicklung einer gemeinsamen professionellen Haltung als Wirkfaktor Nummer eins – Arbeit der Berliner Koordinierungsstelle
Ein ähnliches Ziel wie der Dortmunder Weg mit einer wesentlich intensiveren Einbettung in Behördenstrukturen verfolgt die Berliner Koordinierungsstelle, deren Arbeit Lena Jauch vorstellt. Der Fokus liegt auf Kindern und Jugendlichen ab neun Jahren, die einen besonders komplexen Hilfebedarf haben und durch bisherige Angebote der Jugendhilfe nicht erreicht wurden oder versorgt werden konnten. „Die Koordinierungsstelle unterstützt die fallzuständigen Jugendämter beim Fallverstehen, bei der Beteiligung der Adressat: innen und bei der Entwicklung und Umsetzung individueller Hilfesettings im Rahmen der Kinder‑ und Jugendhilfe“ (S. 196). Dabei findet eine enge Zusammenarbeit im Fallverbund, einem festen Beratungsgremium, statt sowie eine auf längere Zeit angelegte Begleitung der Einzelfälle durch die Koordinierungsstelle: das jeweils fallspezifisch zusammengesetzte „Team-auf-Zeit“. Der Artikel beschreibt, wie die Koordinierungsstelle grundsätzlich arbeitet und welche Funktion der Fallverbund als Fachberatungsgremium hat. Im weiteren Verlauf wird vorgestellt, wie die zuständigen Bezirksjugendämter einen Fall einbringen können und wie in konkreteren Fällen die Begleitung im Rahmen des „Team-auf-Zeit“ aussieht.
Systemsprenger: innen – altes Phänomen in neuem Gewand?
Dieser Beitrag wartet weniger mit konkreter Fallpraxis auf, sondern nähert sich dem Phänomen eher mit jeder Menge Hintergrundwissen sowie einem intensiven Blick auf Fragen der Haltung bei Fachkräften. Sowohl Schwabe als auch Paul diskutieren das am Ende intensiv und kritisch, aber immer konstruktiv. Im Fokus des Beitrages stehen Rahmenbedingungen für die Arbeit mit der vom Autor Andreas Geiger als Begriff bevorzugten hard-to-reach-Klientel. Er betrachtet die Situation als Leiter einer Einrichtung für obdachlose Männer. So sei es erforderlich, auf institutioneller Ebene einen Rahmen zu schaffen, in dem Konsum‑ und Suchtverhalten grundsätzlich anzunehmen und zu akzeptieren ist. Nur so lasse sich auf die Dauer „das individuelle Konsumverhalten (…) besprech‑ und veränderbar (…) machen [, damit man] sich gemeinsam auf die Suche nach den Funktionen, dem Eigen-Sinn des Konsums“ (S. 264) machen kann. Aber auch die Beziehungsebene ist zwingend zu beachten, geht es doch um eine „weitestgehend bedingungslose Annahme und ein fundiertes, an der Perspektive der jeweiligen individuellen Biografien orientiertes Verständnis der Erlebens‑ und Verhaltensweisen der jungen erwachsenen Wohnungslosen, das einer ständigen, geduldigen Wahrnehmung und Reflexion der stattfindenden projektiven Identifizierungen, der Übertragungen und Gegenübertragungen bedarf und hohe Anforderungen an Kompetenz, Störungswissen und Selbstregulation der Sozialarbeitenden stellt“ (S. 264). Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit sei außerdem das Verstehen „der zu Beginn sprunghaften und inkonsistenten, aushaltens‑ und beziehungstestenden, unbewusst-affektiv gesteuerten Erlebens‑ und Verhaltensweisen der Klient:innen“ (S. 264), welches durch die Fachkräfte analysiert werden müsse. Alles in allem gehe es darum, Fachkräfte zu befähigen, „das tiefgreifende Verstehen der Sichtweisen und des Erlebens, des Eigen-Sinns des Verhaltens der Klient:innen und das Erkennen der sich hinter provozierenden und aversiven Verhaltensweisen versteckenden ‚Masken der Scham‘“ (S. 264) in gelebte Praxis umsetzen zu können.
Fazit: Zentrale Themen und offene Fragen in diesem Buch
Den Abschluss bildet ein durchaus kritischer Beitrag von Mathias Schwabe, der sich den zentralen Themen und offenen Fragen des Buches widmet. Dabei geht er zum Beispiel auf den gern verwendeten Begriff der Haltung ein und stellt die Frage, ob Haltungen nun eigentlich sinnvoll oder vielleicht sogar eine Gefahr für gelingende Kooperation sein können. Schließlich beinhalte Haltung automatisch, „dass man die eigene Haltung im Umgang mit dem jungen Menschen für die angemessene und richtige hält und davon abweichende Haltungen für fehlgeleitet und falsch“ (S. 291).
Diskussion
Dieses Buch ist mutig, sehr mutig – und zwar im absolut positiven Sinne. Ob es schon einmal ein Fachbuch gegeben hat, in dem sich am Ende ein durchaus kritischer Beitrag zu den vorherigen Texten findet? Das kann man auf den ersten Blick verstörend finden, auf den zweiten zeigt der Mut, sich dem eigenen Buch öffentlich kritisch zu stellen, aber eine grundsätzliche Notwendigkeit in der Arbeit mit anspruchsvollen Jugendhilfe-Adressat*innen: die Fähigkeit zur Selbstreflexion, gepaart mit Mut.
Der Begriff „Systemsprenger“ ist wie vieles andere in der Sozialen Arbeit bisweilen heiß diskutiert, wird als Schuldzuweisung an die jungen Menschen von seinen Kritiker:innen verstanden, denen eine aktive Rolle beim Zerstören des Systems zugeschrieben wird. Die Sicht kann man teilen oder auch nicht, fest steht aber, dass es mittlerweile ein Begriff ist, der im fachlichen Diskurs verankert ist und eher eine Zuschreibung als eine konkrete Bezeichnung sein soll. Daher irritiert es, dass er im Buch sowohl an prominenter Stelle als auch in den Texten gegendert wird, da es der Haltung des Buches eigentlich widerspricht, das „Problem“ bei den Kindern und Jugendlichen zu suchen. Konsequenterweise wäre es deshalb angebrachter gewesen, den Begriff als Feststellung und nicht an ein Geschlecht gebunden für sich stehen zu lassen.
Aber trotz dieser Irritation ist dieses Buch ein absolutes Muss für all jene, die in diesem Bereich arbeiten, die verstehen wollen, die für ihre eigenen Fälle Ideen entwickeln wollen, die aber auch von den jungen Menschen lernen wollen. Besonders herausragend, vielleicht sogar in der Fachliteratur einmalig, ist das Kapitel über Sophie. Hier kommt eine Adressatin zu Wort, deren Eindrücke und Geschichte es wert sind, nicht nur gelesen, sondern auch gehört zu werden. Denn nur, wenn wir anerkennen, dass diese unsere Lehrer:innen sind, haben wir eine Chance, sie gut begleiten zu können. Gleichzeitig heißt die Arbeit mit dieser besonderen Zielgruppe der Jugendhilfe aber auch, die eigenen Grenzen des Möglichen und die Gefahr des eigenen Scheiterns anzunehmen. Denn oft zeigen diese jungen Menschen uns, dass wir trotz viel Wissen, Erfahrung und guten Ideen an vielen Stellen keine Kontrolle über das haben, was passiert. Das als Fachkraft auszuhalten, ist eine Herausforderung. Aber wer das kann und mag, der hat die Möglichkeit, in einem faszinierenden und spannenden Arbeitsfeld tätig zu sein, das in diesem Buch hervorragend aufgenommen und dargestellt wird. Die Idee, die Methoden nicht bloß darzustellen, sondern auch in einen Diskurs zwischen Kinder‑ und Jugendpsychiatrie und Sozialer Arbeit einzubetten, ist grandios und führt zu in diesem Feld herausragenden Eindrücken, die dazu einladen, mitzudenken, sich zu reflektieren und etwas für den eigenen beruflichen Alltag umzusetzen. Insofern ist der Titel nur all jenen dringend zu empfehlen, die in diesem Feld arbeiten. Es lohnt sich! Wer allerdings erwartet, vorgefertigte Methoden für den eigenen Fall zu bekommen, sei gewarnt: Das ist grundsätzlich weder möglich noch Ziel des Buches. Es soll anregen zum Lernen und zum Mut, auch eigene Ideen zu entwickeln.
Fazit
Spannende Projekte, herausragender Diskurs, mutiges Buchkonzept – wer in der Thematik unterwegs ist, der sollte diesen Titel lesen.
Rezension von
Wolfgang Schneider
Sozialarbeiter
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