Sophie Leander: Autistisch leben – Tief verbunden
Rezensiert von Sabine Karliczek, 02.04.2026
Sophie Leander: Autistisch leben – Tief verbunden. Ein stiller Wegweiser für alle, die begleiten. epubli (Berlin) 2025. 180 Seiten. ISBN 978-3-8197-8482-8.
Thema
Das Buch ist als Wegweiser für Mütter und andere Personen gedacht, die mit Kindern aus dem Autismusspektrum leben und arbeiten. Es geht der Autorin nicht um Therapievorschläge oder Verhaltenstraining, sondern um ein tiefes und körpernahes Verstehen. Sophie Leander möchte Bindung, Körperverständnis und Selbstmitgefühl verbinden und Hilfestellung im Alltag geben. Dabei wendet sie sich Themen wie Reizverarbeitung, PDA-Profil, sensorische Ernährung, Entgiftung, Selbstregulation und Alltagsbewältigung in einer reizüberfluteten Welt zu. Letztendlich ist es ihr Ziel, Autismus ganzheitlich und besser verstehen zu können. Autorin: Sophie Leander ist das Pseudonym von Sandra Schmidt. Sie arbeitete zuerst als Krankenschwester und ist jetzt als zertifizierte Ernährungsberaterin tätig. Sie schreibt über Themen wie ganzheitliche Gesundheit und ein bewusstes Leben. Ihre Bücher sollen die Leserschaft inspirieren, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, und sieht es als ihre Aufgabe an, fundiertes Wissen und praktische Tipps für mehr Wohlbefinden und Heilung weiterzugeben. Neben Gesundheitsratgebern widmet sich Sophie Leander kreativen Entdeckungsbüchern, Malbüchern und Mitmachbüchern für Kinder, die spielerisch Wissen und Fantasie fördern. Auf ihrer Webseite betreibt Sandra Schmidt dazu einen umfangreichen Blog. Sie veröffentlicht ihre Bücher im Eigenverlag.
Entstehungshintergrund
Die Autorin wollte ein ehrliches Buch schreiben, explizit Müttern gewidmet, für die das Familienleben mit dem autistischen Kind oft fordernd oder sogar überfordernd ist. Feinfühlig, körpernah, alltagstauglich und tief verbunden möchte sie Themen ansprechen, die ihrer Meinung nach viele Fachbücher auslassen. Sie bewegt sich jenseits von Diagnosen und Schubladendenken, hat es sich zur Aufgabe gemacht, pragmatische, kleine Alltagswege zu finden, ohne Druck und Zwang, sondern vor allem durch Spüren.
Aufbau
Das Buch umfasst 180 Seiten und ist im Eigenverlag erschienen. Es umfasst 180 Seiten und besteht nach einer Einführung der Autorin aus vier Teilen, die wiederum kleinschrittig unterteilt sind, einem umfangreichen Glossar und weiteren Anhängen. Jedem Teil wird eine kurze Einführung vorangestellt, ebenso jedem Kapitel.
Inhalt
Teil 1 – Eine stille Welt, die oft verborgen bleibt
Zu Beginn erläutert Sophie Leander ihre Intention für das Verfassen des Buches. Sie will mit den Leser:innen auf eine Reise gehen, ein leiser Wegweiser für Begleitende sein, den Raum für ein neues Verstehen öffnen und alle einladen zu fühlen, was oft ungesehen bleibt. Der erste Teil untergliedert sich in vier Kapitel. Ziel der Autorin ist es, einen neuen, anderen Blick auf das autistische Kind zu vermitteln, dabei neue Worte zu finden, die verbinden, aber nicht bewerten. Leander führt den Begriff Anforderungsbesonderheiten ein, jener Zustand, in dem äußere Erwartungen innerlich wie Gefahren wirken, das System des Kindes sozusagen auf Überwältigung programmiert ist. Sie erwähnt in diesem Zusammenhang den seit einiger Zeit aufgekommenen Begriff PDA (Pathological Demand Avoidance). Es wird kurz auf die Besonderheiten des kindlichen Nervensystems, gerade im Schutzmodus, die Bedeutung des Blickkontakts und die Ursache für den häufigen Wunsch des Kindes nach Rückzug eingegangen. Zum Schluss folgt eine Auflistung alltäglicher Situationen, in denen Begleitpersonen nicht selten hilflos oder resigniert sind. Leander gibt erste Tipps und Anregungen für das Verstehen und Verhalten. Im späteren Verlauf wird dann näher und konkreter darauf eingegangen.
Teil 2 - Der Weg der Begleitung
Es geht um die Interaktion zwischen Kind und Erwachsenem. Die Autorin betont, dass es dabei kein Richtig oder Falsch gibt und es ihr im Folgenden nicht um die Vermittlung von Methoden geht. Im Fokus steht die Sensibilisierung für die bei autistischen Kindern häufige Reizüberflutung. Dafür sollte man ein Gespür entwickeln. Dabei braucht es nicht immer Worte, oft reicht es, einfach anwesend zu sein, um Sicherheit und Zuwendung zu signalisieren. Danach wendet sich Leander der Kommunikation direkt zu. Sie betont, dass diese oft schon vor dem ersten gesprochenen Wort beginnt – mit einer Geste, einem Blick, einem Gefühl. Sprache kann eine Brücke sein, um eine Tür oder einen Raum zu öffnen. Manchmal genügt eine leise Ansprache, ohne eine Antwort zu erwarten, um Nähe zu erzeugen. Wichtig ist auch, die Körpersprache des anderen zu spüren, zu lesen und zu achten. Dann folgen ausführliche Gedanken zum Thema Meltdown mit begrifflichen Erklärungen und vielen veranschaulichenden Beispielen aus dem Alltag. Die Autorin gibt ausführliche Hinweise, wie man in solch oft fordernden Situationen reagieren kann, um zu verstehen und daraufhin deeskalierend wirken zu können. Der innere Druck für die Kinder wird manchmal zu groß, und sie flüchten sich in eine Schutzreaktion, weil sie sich nicht anders zu helfen wissen, sind aber nicht absichtlich verletzend oder zerstörend. Leander verweist darauf, dass es wichtig ist, zu bedenken, dass der Meltdown früher oder später vergehen wird. Beide Seiten, Erwachsener und Kind, müssen dann zur Ruhe kommen. Nicht vergessen werden sollte, dass das Band zwischen beiden Seiten trotzdem bestehen bleibt und das Kind weiterhin geliebt wird. Als Hilfe und zur Veranschaulichung folgt eine kleine Tabelle, die man ausfüllen kann, um zu lernen, mit solchen Ereignissen besser umgehen zu können. Die Autorin unterstreicht erneut, dass Nähe und Halt zu den wichtigen Grundsätzen ihrer Gedanken zählen. Die nächsten Seiten werfen einen Blick auf die Betreuer:innen, oft die Mütter der autistischen Kinder. Aus der eigenen Praxis kennt die Autorin die Situation erschöpfter, oft verzweifelter Frauen, die den Alltag stemmen, ohne Rücksicht auf die eigene Person, die dann auf der Strecke bleibt. Auch an dieser Stelle gibt es Tipps, um sich selbst mehr wahrzunehmen und zu entlasten. Ein weiterer Aspekt ist die Reaktion der Umwelt auf autistisches Verhalten, das oft falsch gedeutet und missverstanden wird. Auch das belastet die Mütter. Aber man sollte eher die positiven, oft ganz kleinen Reaktionen, die wieder aufbauen können, wahrnehmen.
Teil 3- Tiefe, Wandel und Hoffnung
Leander geht in den beiden Kapiteln auf die Verbindung zwischen Ernährung und Nervensystem ein. Sie will den Blick vom reinen Verstehen hin zu achtsamem Gestalten lenken. Zuerst stehen allgemeine Gedanken zum Einfluss der Ernährung auf das Nervensystem, zu Essverhalten und Zuckerkonsum im Vordergrund. Danach erläutert sie das spezielle Essverhalten sensibler Kinder, hält dabei nichts von Verboten, sondern wirbt für eine Neugestaltung des Genusses. Essen sollte nicht bewertet werden. Es ist Ausdruck feiner Selbstwahrnehmung und bei jedem Kind unterschiedlich, also ein sehr spezieller Bereich. Das Essen im Alltag ist für viele Familien mit autistischen Kindern oft nervenaufreibend und anstrengend. Die Autorin befürwortet, dass es auch richtig ist, mal Umwege zu gehen, eingeschliffene Rituale zu unterbrechen, um dem Kind die Essenssituation zu erleichtern. Auch der Mythos von den guten Tischmanieren wird infrage gestellt. Wichtig ist eine entspannte Situation, um die Mahlzeit für alle angenehm zu gestalten.
Teil 4 – Hoffnung und Alltag
Dieser Abschnitt nimmt in dem Buch den größten Raum ein. Wie die Überschrift schon sagt, geht die Autorin dabei noch mehr ins Detail ihrer Ausführungen. Sie will kleine Schritte im Alltag aufzeigen und wie diese gelingen können. Es geht um das sanfte Gestalten. Dazu folgen nun konkrete Beispiele. Wichtig ist eine achtsame Sprache im Alltag, Worte ohne Druck. Zur Veranschaulichung folgt eine Tabelle mit möglichen Triggern und einer sanften Alternative dazu. Die nächsten Gedanken gelten wieder der Ernährung. Hier verweist Leander auf andere ihrer Bücher, die sich dem Thema ganz konkret widmen. Dem Kind und sich selbst Sicherheit zu schenken, kann durch kleine Rituale unterstützt werden, auch hierzu gibt es Empfehlungen. Wiederum werden die kleinen Schritte, die kleinen Anker, die eine Hilfe in der Bewältigung des oft stressigen Alltags sein können, hervorgehoben. Man muss nicht immer perfekt sein, aber man soll sich nicht verlieren. Als Hilfestellung folgt ein Fragebogen, der helfen soll, den eigenen Bedürfnissen wieder näher zu kommen, gefolgt von Ratschlägen zur Selbstregulierung. Die häufig vorkommenden Zweifel, ob man eine gute Mutter ist und den richtigen Weg mit seinem Kind geht, werden abschließend thematisiert. Es folgen nun die individuellen Ansichten Leanders zum viel diskutierten Thema des Für und Wider bei der Gabe von Medikamenten und deren Einfluss auf das Kind. Eltern zweifeln oft an der Notwendigkeit und Wirksamkeit, fühlen sich unsicher. Zum besseren Verständnis werden die unterschiedlichen Arten – Stimulanzien, Antidepressiva, Neuroleptika, Antiepileptika oder Melatonin – vorgestellt, gefolgt von einer ausführlichen Benennung der Nebenwirkungen oder einer möglichen Polypharmazie. Ergänzt wird das durch entsprechende Erfahrungsberichte Betroffener. Eltern sollten genau hinterfragen, sich kundig machen, um Entscheidungen mitzutragen. Leander stellt nun die Frage in den Raum: Was wirkt im Inneren des Körpers, besonders bei Kindern, deren Nervensystem schnell überfordert ist? Sie erklärt das anhand von fünf Säulen: Entspannung, Ernährung, Bewegung, Schlaf und soziale Bindung. Auf jede wird ausführlich eingegangen. Zuerst geht es um die Entspannung. Für empfindliche Kinder ist das ein Zustand tiefer Sicherheit, der ihnen ermöglicht werden sollte, sanft und körpernah. Jeder braucht dafür individuelle Voraussetzungen. Es folgen Ratschläge, vor allem für Mütter, um das Kind gut begleiten zu können, z.B. durch Berührungen, kleine Rituale im Alltag. Immer sollte auch der Blick auf die eigene Person gerichtet werden. Was kann man für sich tun, um das Gefühl der Entspannung von sich auf das Kind zu übertragen? Fragen, die sich Mütter häufig in diesem Zusammenhang stellen, werden von der Autorin beantwortet. Die zweite Säule betrachtet den Schlaf, also die Zeit, in der man Ruhe findet, was vielen autistischen Kindern nicht immer leicht fällt. Auch hier wird die Notwendigkeit einer sehr individualistischen Herangehensweise hervorgehoben. Verschiedene Beispiele veranschaulichen, wie individuell Einschlafrituale sein können. Die Mütter sollten sehr sensibel auf die Eigenheiten ihres Kindes eingehen. Oft aufgetretene Fragen, die zum Schlafverhalten der Kinder gestellt werden, und Tipps für die Mütter selbst runden diesen Teil ab, ergänzt durch Erfahrungsberichte betroffener Mütter. Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit der Ernährung, auch ein für sensible Kinder oft schwieriges Feld. Es geht um die Bedeutung von Ernährung für empfindliche Kinder, die Besonderheiten und wie man darauf reagieren könnte. Alltagsgeschichten illustrieren das Thema. Die Autorin skizziert detailliert mögliche Szenarien rund um das Essen mit sehr sensiblen Kindern und bietet Lösungsmöglichkeiten an, um eine entspannte Nahrungsaufnahme zu erreichen. Sie regt auch dazu an, mal einen Perspektivwechsel vorzunehmen, neue Wege zu versuchen. Den Abschluss bilden wieder Fragen und Antworten. Säule vier widmet sich der Bewegung, wie kann sie in den Alltag integriert werden. Weitere Gedanken gelten u.a. dem Verständnis für die Bewegungssprache des Kindes, den Räumen, die zu Bewegung einladen, dem Zusammenspiel von Rückzug und Bewegung. Weitere Gedanken gelten dem Thema Autismus und Bewegung bzw. Mobilität. Bewegung sollte im Alltag gemeinsam gestaltet werden, intuitiv und nah, kreativ, körperlich und verbindend. Fragen und Antworten runden das Gesagte ab. Zum Abschluss folgt noch Säule fünf – was Bindung hier wirklich bedeutet. Hier steht der Dialog im Mittelpunkt. Leander beantwortet wieder Fragen. Das Credo lautet, Bindung so zu leben, wie es einem entspricht. In zwei kurzen, abschließenden Kapiteln sendet die Autorin kleine Botschaften, die noch einmal zusammenfassen, was ihr wichtig ist, was sie den Leser:innen mitgeben möchte, als Stärkung und Anerkennung.
Anhang
Der Anhang beinhaltet ein umfangreiches Glossar zu vielen Begriffen aus dem Buch. Es folgt eine Auflistung weiterführender Studien und Quellen sowie Hinweise für die Leser:innen.
Diskussion
Vor uns liegt ein Buch für Menschen, die sich auf die besondere Art der Autorin einlassen können und wollen, sehr gefühlsbetont und therapeutisch geprägt. Die Spezifik des Autismus steht nicht im Mittelpunkt, wie das der Titel nahelegt. Es ist kein allgemeiner Ratgeber für den Umgang mit betroffenen Menschen. Das ist auch nicht gewollt. Vieles, was angesprochen wird, ist nicht neu, aber die Schlussfolgerungen, die die Autorin zieht, sind oft fraglich. Nach jahrelangen Forschungen und vor allem Erlebnisberichten betroffener Menschen aus dem Autismusspektrum kristallisierte sich heraus, dass ein strukturierter Tagesablauf, Vorhersehbarkeit, eine klare Kommunikation und Rückzugsmöglichkeiten zu den Grundlagen im Umgang gehören. Im Buch wird dagegen eine sehr einseitige Sicht verbreitet. Es gibt autistische Menschen, die auf die im Buch vermittelte Herangehensweise sehr negativ reagieren können. Typisch ist, dass Berührung und Nähe kaum oder nicht ertragen werden. Viele Betreuer:innen werden sich in den zu Beginn gestellten Fragen wiedererkennen. Jeder, der schon einmal mit autistischen Menschen zu tun hatte, weiß, dass man manchmal an seine Grenzen kommt und auch darüber hinaus geht. Allgemein bekannt ist, dass eine Reduzierung der Stressbelastung der betreuenden Personen positive Auswirkungen auf das Verhalten der Kinder hat. Leander wendet sich vor allem an Mütter, die ihrer Meinung nach den engsten Kontakt zum Kind haben. Das ist kritisch zu sehen. Vater‑ und Mutterrolle sollten nicht so strikt getrennt werden. Im vorliegenden Fall finden sie so gut wie überhaupt keine Beachtung. Väter sind keine Randfiguren, sondern gestalten den Familienalltag aktiv mit. Vor allem in körperlich herausfordernden Situationen sind oft sie gefragt. Auch sie brauchen Hilfe und Unterstützung. Geschwister und andere Familienangehörige gehören auch in das Bild. Autistische Menschen haben feine Sensoren und bemerken viel mehr, als wir denken. Sie unterscheiden genau, wer wie mit ihnen umgeht, und kommen so auch schnell in Konflikt mit der Umwelt. Ohne eine einheitliche Vorgehensweise werden die Hinweise nicht umzusetzen sein. Tröstlich ist natürlich dennoch die sehr empathische Sichtweise der Autorin auf die Mütter, die viel leisten und sich oft selbst vergessen. Das ist eine besondere Leistung dieses Buches, die Anerkennung und die Tipps zur Psychohygiene. Allerdings wird die Mutter als sehr isoliert betrachtet. Ohne das Umfeld an Fachpersonal (Ärzt:innen, Erzieher:innen, Lehrer:innen usw.) geht es nicht. Das Kind muss sich im Laufe der Zeit aus dem häuslichen Umfeld mehr oder weniger emanzipieren. Es geht in die Kita, die Schule oder lernt einen Beruf. Das Zuhause darf deshalb nicht isoliert betrachtet werden. Viele der genannten Ratschläge sind in der Praxis nützlich, aber nicht als Grundstrategie im Ganzen zu sehen. Der Gedanke der Selbstreflexion, der Bedürfnisorientiertheit und des individuellen Umgangs mit autistischen Menschen sind Gesichtspunkte, die auch der Autorin wichtig sind. Der Weg dahin ist allerdings sehr einseitig, nicht autismusspezifisch genug und insgesamt kritisch zu betrachten. Das Buch ergänzt die vielen Ratgeber, die schon auf dem Markt sind. Manchen wird es helfen, andere werden es distanziert sehen oder auch ablehnen. Besonders ist zu bemängeln, dass das Buch in sehr kleiner Schrift verfasst ist, was das Lesen sehr beeinträchtigt. Aufgehellte Stellen sind sehr schwer zu entziffern. Durch die vielen Kapitel und Unterteilungen wirkt es unruhig und manchmal verwirrend. Einiges wiederholt sich auch.
Fazit
Das vorliegende Buch soll ein stiller Wegweiser sein, für alle, die autistische Kinder begleiten. Dem Titel wird es nur teilweise gerecht. Es füllt eine Nische in der schon fast unübersichtlichen Fülle an Autismusliteratur. Die Art der Herangehensweise und die Rhetorik der Autorin sind besonders. Es wird seine Leserschaft finden, aber auch zu Diskussion führen.
Rezension von
Sabine Karliczek
Sprachmittlerin und Heilerziehungspflegerin
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