socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Ulrich Hemel: [..] Ethik für Manager - ein Leitfaden für die Praxis

Cover Ulrich Hemel: Wert und Werte. Ethik für Manager - ein Leitfaden für die Praxis. Hanser Verlag (München) 2005. 306 Seiten. ISBN 978-3-446-22813-9. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 44,50 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Einführung in die Thematik

Wirtschaft und Ethik gehören zusammen. Das sagen alle Manager - in ihren Sonntagsreden. Aber Ethik tut weh: Darf ein Manager einen Unternehmensstandort schließen, der nicht so profitabel arbeitet wie andere? Muss er es, wenn dadurch das Unternehmen als Ganzes wettbewerbsfähiger wird? Darf er in einem Land produzieren, das Kinderarbeit toleriert? Lässt sich die Trennung von einem schwachen Mitarbeiter verantworten, der in die sichere Arbeitslosigkeit entlassen wird? Diese Fragen beschäftigen den Autor und er versucht in seinem Buch Antworten darauf zu finden.

Der Autor

Ulrich Hemel war nach dem Studium in Katholischer Theologie, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und Philosophie als Unternehmensberater tätig, danach als Vorstandsvorsitzender bei zwei mittelständischen Unternehmen, seit 2005 Vorsitzender der Geschäftsleitung. Darüber hinaus ist er Vorstandsvorsitzender des Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover.

Zielgruppe

Das Buch richtet sich hauptsächlich an Manager, die ihr berufliches Handeln vor dem Hintergrund einer Wertediskussion kritisch reflektieren wollen.

Aufbau

Das ganze Werk ist in fünf Kapitel aufgeteilt.

  • Im ersten Kapitel geht es unter der Überschrift "Ethik im Rampenlicht" um den Zugang zu ethischen Fragestellungen in der Wirtschaft.
  • Im zweiten Kapitel "Ethische Werte im Kontext persönlicher Verantwortung" skizziert der Autor die persönliche Verantwortung von Managern im Zusammenhang mit ethischen Herausforderungen.
  • Das dritte Kapitel "Religiöse und weltanschauliche Einflüsse auf ethische Einstellungen" beschäftigt sich mit der Reichweite ethischer Systeme und Kontexte und der Frage, ob religiös orientierte Menschen bessere Manager sind.
  • Im vierten Kapitel "Facetten von Erfolg und Scheitern" werden Machtaspekte von Führungshandeln beleuchtet und die Frage gestellt, ob sich Ethik rechnet.
  • Im letzten Kapitel "Ambivalenz, Universalität und die Produktivität der Hoffnung" wendet sich der Autor der Frage der ethischen Ambivalenz und der Abhängigkeit von Managemententscheidungen im globalisierten Kontext zu und versucht eine Brücke zu bauen zwischen gelebten Werten, wirtschaftlichem Erfolg und Demokratie.

1 Ethik im Rampenlicht

Anhand einer konkreten Fragestellung, wie Kinderarbeit eines Zulieferers zu beurteilen ist, geht Hemel auf Dilemmatasituationen in der Wirtschaftswelt ein. Dabei vertritt er die Ansicht, dass unternehmerisches Handeln immer von Entscheidungen geprägt ist. Anhand der Beispieldiskussion hält er für einen Zugang zu und dem Umgang mit ethischen Fragestellungen in der Wirtschaft einige Schlussfolgerungen fest: Rhetorische Stilmittel zur Durchsetzung der eigenen Wertvorstellungen sind zwar verständlich, helfen für die Klärung von ethisch bedeutsamen Sachfragen nicht weiter. Ethische Verantwortung kann nicht delegiert werden, sondern ist im eigenen Handlungsbereich vollständig zu tragen und niemand kann gezwungen werden, gegen seine eigenen Wertvorstellungen Geschäfte zu machen.

Was kann Ethik im Rahmen der Wirtschaft leisten? Der Autor unterscheidet hier kasuistische ethische Systeme, die praktische Anleitungen für jeden Einzelfall liefern wollen und dabei vor dem Problem der ständigen gesellschaftlichen Entwicklung stehen und Nicht-kasuistische Systeme, die Prinzipien formulieren, aber den Einzelfall nicht definieren. Gleichzeitig werden Regeln durch die äußere Grenze des jeweiligen Systems (Staat, Gesellschaft, Gruppe) und der inneren Grenze des Individuums bestimmt und damit eingeschränkt. Es geht dabei um das Verhältnis von Kollektivität und Individualität. Es lässt sich kein ethisches System auf wirtschaftliche Zusammenhänge reduzieren. Ethik hat seinen wirtschaftlichen Wert, aber keinen allein wirtschaftlichen Zweck. Dies liegt daran, dass Fragen des richtigen Lebens und Handelns nicht auf die Sphäre des Wirtschaftlichen beschränkt bleiben.

2 Ethische Werte im Kontext persönlicher Verantwortung

In diesem Kapitel wird zunächst versucht, für ethische Implikationen im Zusammenhang mit Sprache zu sensibilisieren. Da Sprache den Charakter eines Werkzeuges hat, hängt die ethische Beurteilung von sprachlichem Verhalten von der Art und Weise ab, wie Sprache gebraucht wird. Dabei kommt es ganz wesentlich darauf an, was als Absicht hinter dem Gesagten steht, aber auch wie groß die Differenz zwischen Gesagten und Gemeinten ist. Aus ethischer Perspektive entscheidend ist aber auch die Übereinstimmung zwischen Sprechen und Handeln. Anhand von konkreten Beispielen zeigt der Autor auf, wie Person, Rolle und Situation über die Wirkung von Gesprochenem entscheiden. Sprache bleibt, auch in ihren ethischen Entfaltungen, an hierarchisches Gefälle gebunden, das in Unternehmen immer anzutreffen ist. Sprache drückt aus, was wir von der Welt und unseren Mitmenschen denken. Sie vermittelt immer ein Stück eigene Rolleninterpretation und wirkt durch und mit der Wahrnehmung dieser Rolle. Auf diese Weise ist Sprache stets sowohl ethisch wie auch politisch qualifiziert: Sie ist Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse wie auch Ausdrucksform unserer inneren Einstellung zur Welt.

3 Religiöse und weltanschauliche Einflüsse auf ethische Einstellungen

Religiöse und weltanschauliche Einflüsse auf ethische Einstellungen sind unverkennbar. In diesem Kapitel werden solche Einflüsse für ihre Bedeutung auf wirtschaftliches Handeln näher beleuchtet. Jetzt wird endlich erläutert, auf was sich Ethik bezieht: immer auf ein konkretes Handeln, auf die Reflexion von Handeln und auf das Nachdenken über Grundregeln von Handeln. Der Mensch als handelndes soziales Wesen steht zwei ethischen Grundformen gegenüber: Der Individualethik und der Sozialethik, die sich ergänzen. Wie kann und will sich zum Beispiel ein Arbeitnehmer in einen Tendenzbetrieb (Kirche, Gewerkschaften, Parteien) integrieren. Aber auch die weltanschaulichen Haltungen eines Firmeneigentümers können wirtschaftliche Entscheidungen prägen. Hemel zeichnet dies am Beispiel eines Unternehmers nach, der sich weigert in China zu investieren, weil dort die Todesstrafe praktiziert wird. Diese impliziten Werthaltungen sind aus Sicht des Autors vorhanden, es gilt jedoch, diese offen zu legen und zu klären, dass sie keinen wirtschaftlichen Hintergrund haben. Nicht die Tatsache selbst, dass weltanschauliche oder religiöse Auffassungen die Entscheidungen des Inhabers oder der Hauptgesellschafter prägen, ist ethisch besonders wertvoll oder besonders verwerflich. Es ist vielmehr die Art und Weise des Umgangs mit solchen geistigen Axiomen, die richtiges und falsches, gutes und schlechtes, verantwortungsvolles und verantwortungsloses Verhalten voneinander trennt.

Hier kommt der Autor auf die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen zu sprechen und konstatiert, dass eine pragmatische Verantwortungsethik sich davor hüten muss, gesellschaftliche Ratlosigkeit durch allgemeine Appelle zu ersetzen. Er weist daraufhin, dass extreme soziale Unsicherheit zu extremen Handlungen (Terrorismus) führen kann, dass aber die Wirtschaft kaum etwas zur Verringerung sozialer Ungleichheit beitragen kann. Hier sind die ganze Gesellschaft und die Politik gefragt. Die skandinavischen Länder zeigen, dass Gesellschaften sehr wohl materiell erfolgreich sein und gleichzeitig die soziale Balance wahren können.

4 Facetten von Erfolg und Scheitern

In diesem Kapitel stehen die Facetten von Erfolg und Scheitern unter ethischen Gesichtspunkten im Vordergrund. Zunächst geht der Autor dabei auf eine häufig anzutreffende Sündenbock-Mentalität in Unternehmen ein. Diese Mentalität in Unternehmen führt dazu, dass Risiken gemieden und Fehler tunlichst vermieden werden. Es herrscht ein Weltbild, das die innere heile Welt gegen eine feindselige äußere Welt abschirmen muss. In solchen Unternehmen haben Finanzfachkräfte, Controller und Techniker gute Aufstiegschancen, Kontrolle und Zentralisierung einen hohen Wert. Die Grenzen des eigenen Wirkungsfeldes werden grundsätzlich auf andere projiziert. Intern können das andere Abteilungen oder Tochtergesellschaften sein, extern sind es die Mitkonkurrenten am Markt.

Mit Blick auf die Herausforderung von Kündigungen beschreibt der Autor zunächst die betriebswirtschaftliche Sichtweise von Arbeitsplatzangebot und            -nachfrage, sowie die Gründe für Trennungen. Schließlich beschäftigt er sich mit den ethischen Fragestellungen des Umgangs mit Trennungen im betrieblichen Kontext, wobei er auch hier an der Prämisse festhält, offen und transparent zu kommunizieren. Der Wert und die Würde eines Menschen hängen nicht vom konkreten Beschäftigungsverhältnis in einem bestimmten Unternehmen ab. Ziel eines professionellen Trennungsprozesses muss daher sein, "den Trennungswunsch mit persönlicher Anerkennung dort, wo diese glaubhaft möglich ist, zu verbinden" (S. 203).

5 Ambivalenz, Universalität und die Produktivität der Hoffnung

Dem letzten Kapitel setzt sich der Autor zunächst mit der ethischen Ambivalenz von Entscheidungen auseinander. Dies verdeutlicht er am Beispiel des Verkaufs von Unternehmensteilen. Aus ökonomischer Sicht ist es für ihn jedenfalls vernünftig, dass derjenige ein Geschäft betreibt, der es besser kann als der andere. Dabei bleibt die Verantwortung für den Verkauf zunächst einmal beim Verkäufer, der ethisch abwägen muss, ob ihm größtmöglicher Profit oder die Verantwortung für die im Unternehmen verbleibende Belegschaft oder die Gesellschaft als Ganzes wichtiger ist. Es kommt darauf an, die Entscheidung richtig zu terminieren und Risiken entschlossen rational abzuwägen. Trotz aller Ambivalenzen des Entscheidungsfindungsprozesses ist eine klare Politik des Unternehmens notwendig. Nur so können sich alle Betroffenen orientieren.

Da  Unternehmensleitung und Gesellschafter zwei unterschiedliche Akteure im Entscheidungsprozess sind, lenkt Hemel den Blick auf das Verhältnis zwischen diesen beiden. Die ethischen und sachlichen Perspektiven beim Zusammenwirken von mehreren Beteiligten sind durchaus vielfältig. Die Reduzierung von komplexen Zusammenhängen aufgrund von Einzelinteressen legen häufig den Schluss nahe, dass das beste Bemühen aller Beteiligten trotz Sachkunde und guten Willens ein Ergebnis hervorbringen kann, das letztendlich keiner so gewollt hatte.

Ganz zum Schluss sucht der Autor nach "ethischen Mindeststandards" und beschreibt einige Grundelemente daraus, die von ihm bis dahin schon immer wieder formuliert wurden: Vertrauen im Geschäftsleben ("Wer mit anderen Geschäfte macht, muss ein Mindestmaß an Vertrauen aufbringen") und transparente Kommunikation ("Geschäfte ohne Kommunikation über die gegenseitigen Erwartungen und Anforderungen funktionieren nicht"). Dies sind Elemente, die auch in anderen Lebensbereichen ihre Bedeutung haben. Die danach formulierten Grundwerte verweisen auf  Eigenarten unternehmerischen Handelns: der ethische Imperativ der Strategie ("Wer ein Unternehmen ohne Strategie führt, führt sein Unternehmen nicht gut") und das Erfordernis der optimalen Wertschöpfung, die sich an gegebene Leistungsversprechen orientiert. Diese vier Werte sind aufeinander bezogen und kein Unternehmen kommt ohne ein gewisses Minimum dieser Standards aus, will es seinen Erfolg nicht gefährden. 

Am Ende beschäftigt sich der Autor mit dem Zusammenhang zwischen Demokratieausprägung, wirtschaftlicher Stärke und damit Reichtum. Er weist nach, dass alle reichen Ländern der Erde funktionierende Demokratien darstellen. Gleichzeitig betonte er, dass ein Unternehmen Investitionssicherheit, eine stabile Infrastruktur, Sicherheit für Kunden und Mitarbeiter, sowie geringe Zoll- und Handelsbarrieren der ihren und einen freien Kapitalverkehr benötigt. All dies ist in Demokratien (bei all ihren Unzulänglichkeiten) am meisten gewährleistet.

Diskussion und Bewertung

Ulrich Hemel erwähnt eine aktuelle Diskussion zum sozialethischen Handeln von Unternehmen leider überhaupt nicht. Dem Konzept von Corporate Social Responsibility (CSR) schenkt er keinen Raum, obwohl gerade innerhalb dieses Rahmens bedeutende ethische Fragen für die Wirtschaft diskutiert werden. Es geht um die Aspekte des nachhaltigen Wirtschaftens und damit der Übernahme von Verantwortung für die Ökologie, um grundlegende soziale Standards und Arbeitnehmerrechte, sowie um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (siehe dazu meine Rezension von Habisch u.a.). Lediglich auf der letzten Seite seines Buches geht der Autor schlagwortartig darauf ein. Wobei von ihm aber der Zusammenhang von wirtschaftlicher Entwicklung und menschlicher Freiheit als Teilhabe-, Entfaltungs- und Gestaltungsfreiheit nicht mehr ausgebreitet wird. Er bleibt auf tradierte Verteilungs- und Teilhabemuster - national und international  - fixiert. National, wenn er achselzuckend bedauert, dass es zwischen alter und neuer Belegschaft leider keine gleichen sozialen Rechte geben kann, weil man den Besitzenden (der alten Belegschaft) erworbene (freiwillig gewährte!) Ansprüche nicht beschneiden darf. Als Konsequenz wird die neue Belegschaft deshalb einfach nolens volens geringer sozial abgesichert (Seite 86ff). Und international, wenn er darauf hinweist, dass der einzige Ausweg aus dem Abwandern von Arbeitsplätzen aus der Bundesrepublik die Erhöhung der Produktivität darstellt (Seite 87). Völlig außer Acht lässt er dabei die Tatsache, dass in vielen Billiglohnländern unter unzumutbaren Arbeitsbedingungen produziert wird. Auch hier das gleiche Prinzip: Die Unternehmer behalten ihre Handlungsfähigkeit und ihre Gewinne auf Kosten der deutschen Arbeitnehmer, ohne den neuen Arbeitskräften im Ausland vergleichbare Teilhabe (am Unternehmensumsatz) zu ermöglichen. Dazu passend fragt er hier erst gar nicht nach, was das Unternehmen für die Gesellschaft tun kann, sondern beschreibt lediglich, was der Staat für das Unternehmen zu leisten hat, nämlich günstige Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Wirtschaft sich entfalten kann (Seite 142). Gleichzeitig entlastet er die Manager in Unternehmen, indem er darauf hinweist, dass in der Gesellschaft soziale Gesichtspunkte immer mehr unter Kostengesichtsaspekten betrachtet werden und man von ihnen doch nicht mehr erwarten kann als von allen anderen. Dass aber gerade die Unternehmerlobby mit ihrem permanenten Ruf nach einem schlanken Staat, niedrigeren Unternehmenssteuern und sinkenden Lohnnebenkosten mit dazu beigetragen haben, Soziales ökonomisch zu buchstabieren, erwähnt er nicht. Wenn der Autor von Gestaltungswillen spricht, dann immer im Hinblick auf die Freiheit des handelnden Unternehmers und der Ökonomie, jedoch nie mit Blick auf die soziale Infrastruktur eines Gemeinwesens, auf die die Unternehmer doch dringend angewiesen sind. Er spricht von der sozialen Marktwirtschaft mit dem Leitbegriff der Arbeit in Würde (Seite 143) im Gegensatz zum Kapitalismus, wird  aber nie konkret, was dies für das System Gesellschaft bedeutet.

Fazit

Hemel greift eine wichtige Frage auf, die zurzeit heftig diskutiert wird, die ethischen Aspekte unternehmerischen Handelns. Dabei gewährt er detaillierte Einblicke in die Welt eines strategischen Managers. Anhand von Beispielen werden Situationen nachgezeichnet, mit denen sich dieser in seinem Führungsalltag konfrontiert sieht. Leider macht er es dem Leser schwer herauszufinden, was er unter Ethik für Manager versteht. Dies muss man sich aus vielen kleinen Aussagen und Abschnitten selbst herausziehen. Gleichzeitig verpasste er die große Chance, das Thema in einem größeren gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen. Er bleibt auf der Unternehmensebene mit ihrem wirtschaftlichen Bedingungen und Zwängen stehen und öffnet nicht den Blick für das Konzept des Corporate Social Responsibility (CSR) - siehe oben unter Bewertung. Als interessierter Leser bekommt man daher einen kleinen Einblick in das Managerleben mit seinen ethischen Herausforderungen, bleibt aber mit weitergehenden Fragestellungen alleingelassen zurück.


Rezension von
Dr. Winfried Leisgang
Dipl. Soz.-Päd., Master of Social Work (M.S.W.)
E-Mail Mailformular


Alle 36 Rezensionen von Winfried Leisgang anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Winfried Leisgang. Rezension vom 17.01.2006 zu: Ulrich Hemel: Wert und Werte. Ethik für Manager - ein Leitfaden für die Praxis. Hanser Verlag (München) 2005. ISBN 978-3-446-22813-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/3407.php, Datum des Zugriffs 30.10.2020.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung