Tim Becker, Nuria Catalán-Ojeda et al.: Krise als Chance?
Rezensiert von Dr. phil. Hubert Kolling, 11.03.2026
Tim Becker, Nuria Catalán-Ojeda, Carola Schaaf-Derichs, Linda Spadolini, Heinz Stapf-Finé: Krise als Chance? Strategien und Handlungspläne zum Aufbau resilienter Strukturen im freiwilligen Engagement. Logos Verlag (Berlin) 2026. 276 Seiten. ISBN 978-3-8325-6007-2. D: 38,00 EUR, A: 39,10 EUR.
Reihe: Sozialwissenschaftliche Forschungswerkstatt - 9.
Thema
Ausgehend von der Frage, wie freiwilliges Engagement resilienter werden und besser auf gesellschaftliche Krisen reagieren kann, bietet das vorliegende Buch – ausgehend von den Erfahrungen im Freiwilligenmanagment in den Einsatzfeldern „Flucht und Migration“ sowie „Wohnungslosenhilfe“, insbesondere im Umgang mit der Coronapandemie und den nachfolgenden Krisen – Handlungsempfehlungen für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.
Herausgeber und Autor:innen
Das Buch erscheint als Band 9 der Reihe „Sozialwissenschaftliche Forschungswerkstatt“, die von Prof. Dr. Michael Brodowski und Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé (jeweils Alice Salomon Hochschule Berlin) herausgegeben wird. In ihr werden aktuelle Ergebnisse der Praxisforschung in den Bereichen Soziales, Gesellschaft, Gesundheit, Erziehung und Bildung publiziert. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Erkenntnisse aus wissenschaftlicher Begleitforschung, Evaluationsforschung und zum Theorie-Praxis-Transfer.
Die Autor:innen Tim Becker, Nuria Catalán-Ojeda, Carola Schaaf-Derichs, Linda Spadolini und Heinz Stapf-Finé sind entweder Mitarbeitende der Alice Salomon Hochschule Berlin (https://www.ash-berlin.eu/index/) oder im Umfeld der Landesfreiwilligenagentur Berlin (https://landesfreiwilligenagentur.berlin/) tätig.
Entstehungshintergrund
Die Veröffentlichung basiert auf der gleichnamigen Studie „Krise als Chance – Strategien und Handlungspläne zum Abbau pandemiebedingter Probleme im Zugang zu freiwilligem Engagement?“, die vom Europa-Institut für Sozial‑ und Gesundheitsforschung e.V. (https://www.socialeurope.net), einem An-Institut der Alice Salomon Hochschule Berlin, in Kooperation mit der Landesfreiwilligenagentur Berlin im Zeitraum vom Oktober 2023 bis September 2025 durchgeführt wurde, gefördert durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin (https://www.lotto-stiftung-berlin.de). Auf Basis eines Civic-Science-Ansatzes wurden dabei exemplarisch für das Land Berlin Dokumentenanalysen und 40 qualitative Interviews mit Freiwilligen und Expert:innen durchgeführt.
Aufbau
Das übersichtlich gegliederte Buch enthält nach der „Einleitung“ (S. 7–9), „Begriffsbestimmungen“ (S. 11–19) und Hinweisen zum „Methodischen Vorgehen“ (S. 21–25) die drei umfangreichen Kapitel „Krisen und Engagement“ (S. 27–110), „Fokusthemen“ (S. 111–212) und „Strategien für Krisenresilienz: Handlungsempfehlungen an Politik und Zivilgesellschaft“ (S. 213–262), die durch ein „Fazit und Ausblick“ (S. 263–266) sowie „Literaturverzeichnis“ (S. 267–274) abgerundet werden.
Inhalt
In ihrer Einleitung weisen die Autor:innen darauf hin, dass es im Laufe der Coronapandemie einerseits viele Herausforderungen für freiwilliges Engagement und andererseits weniger Mittel gab, um angemessene Voraussetzungen für Engagement zu schaffen. Dabei habe es weniger an den Ehrenamtlichen selbst gelegen, sondern vielmehr an den Rahmenbedingungen, die durch die Pandemie und die damit verbundene Reduktion von Kontakten bestimmt waren. Für beide im Forschungsprojekt exemplarisch herausgegriffenen Bereiche – Arbeit mit wohnungslosen Menschen sowie Flucht und Migration – hätten sich aufgrund des unmittelbaren Handlungsdrucks keine übergreifenden Handlungsoptionen herausbilden können, die in eine belastbare Strategie für zukünftige Krisen münden könnten. Dies sei umso mehr erforderlich, als nach der Coronapandemie in kurzem zeitlichen Abstand weitere gesellschaftlich herausfordernde Krisen aufgetreten sind wie der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, die daraus folgende Fluchtbewegung, die mit den Sanktionen gegen Russland zusammenhängende Energiekrise und der daraus folgende Inflationsdruck und schließlich die zunehmende Bedrohung der Demokratie durch den Rechtsdruck.
Die Ziele des hier dokumentierten Projekts, bei dem in Kooperation zwischen angewandter Wissenschaft und Praxis partizipativ Handlungsempfehlungen für mehr Krisenresilienz im freiwilligen Engagement entwickelt wurden, seien gewesen:
- Die Rahmenbedingungen herauszuarbeiten, welche die Teilhabe am bürgerschaftlichen Engagement begünstigen bzw. behindern;
- herauszuarbeiten, inwiefern und warum sich Teilhabe(chancen) und Engagement in den Bereichen Wohnungslosigkeit und Flucht/​Migration unterscheiden;
- das Ausmaß des Rückgangs des Einsatzes von Freiwilligen und des Wegfalls weiterer Mittel in der Coronapandemie zu ermessen;
- zu untersuchen, inwiefern sich dadurch soziale Ungleichheiten im Zugang zum Engagement verstärken;
- den betroffenen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen Strategien an die Hand zu geben, soziale Ungleichheiten des Zugangs zum Engagement abzubauen und für spätere Krisen besser gerüstet zu sein (S. 9).
Sodann werden unter der Überschrift Begriffsbestimmungen zur Einstimmung auf die Untersuchung und ihre Erkenntnisse eine Reihe von Begriffen erläutert, die von grundlegender Bedeutung für das Thema sind. Im Einzelnen handelt es sich hierbei um die Begriffe „Krise“, „Resilienz“, „Freiwillige oder freiwillig Engagierte“ (einschließlich „Digitales Engagement“ und „Kurzzeit-Engagement“ sowie die vom Bereich der Freiwilligkeit zu unterscheidenden „Ehrenämter“), „Strategisches Freiwilligenmanagement“, „Freiwilligenkoordination (bzw. Ehrenamtskoordination (EAK)“, „Freiwilligenorganisationen“ und „Strukturwandel im Engagement“.
Im Hinblick auf ihr Methodisches Vorgehen machen Tim Becker, Nuria Catalán-Ojeda, Carola Schaaf-Derichs, Linda Spadolini und Heinz Stapf-Finé zunächst darauf aufmerksam, dass das Projekt „Krise als Chance?“ exemplarisch für das Land Berlin folgende Fragestellungen beleuchtet:
- Welche quantitativen und qualitativen Veränderungen haben sich in Organisationen bürgerschaftlichen Engagements im Zuge der Coronapandemie ergeben? Wie wurde versucht, sie zu kompensieren? Welche Erfahrungen wurden im Zusammenhang mit staatlichen und gesamtgesellschaftlichen Maßnahmen gemacht?
- Wie können sich die Organisationen krisensicherer aufstellen? Welcher Begriff von Krisenmanagement hat sich für sie entwickelt und was haben sie daraus gelernt?
- Welche Konsequenzen ergeben sich für die Zukunft im Sinne einer krisenresilienten Zivilgesellschaft? Wer ist hierzu wie zu beteiligen? (S. 21).
Das Projekt verfolge auf dem „Civic-Science-Ansatz“, der Forschung mit den von sozialen Phänomenen betroffenen Menschen in den Mittelpunkt stellt und nicht Forschung über sie. Dieser bürgerwissenschaftliche Ansatz beziehe die Betroffenengruppen aktiv in den Forschungsprozess mit ein. Der Leitfaden für die qualitativen Einzel‑ und Gruppeninterviews sei unterdessen in Diskussionen mit Ehrenamtskoordinator:innen (EAK) entwickelt worden, wozu zwei Treffen mit EAKs aus Gemeinschaftsunterkünften für geflüchtete Menschen sowie weiteren Freiwilligenkoordinator:innen stattfanden.
Das Projekt basiere auf einem „Mixes-Methode-Ansatz“, bei dem die Auswirkungen der Coronapandemie auf die personelle und materielle Ausstattung freiwilligen Engagements unter anderem anhand von Veröffentlichungen der für Gesundheit und Soziales zuständigen Senatsverwaltungen, Drucksachen des Abgeordnetenhauses und Dokumenten der Landesfreiwilligenagentur analysiert wurden. In einem zweiten Schritt seien dann im Rahmen der Untersuchung insgesamt 40 leitfadengestützte qualitative Interviews durchgeführt worden, davon 32 Einzel‑ und acht Gruppeninterviews.
Im Kapitel Krisen und Engagement erfolgen eine vertiefte Auseinandersetzung mit spezifischen Krisen sowie die Anwendung des Phasenmodells organisationaler Resilienz. Hierbei verdeutlichen die Autor:innen beispielsweise, dass die Coronapandemie die Organisationen und ihre Hauptamtlichen „vor vielschichtige strukturelle, organisatorische, finanzielle sowie persönliche Herausforderungen“ (S. 50) stellte, wobei in einigen Fällen diese Belastungen eine Dimension gehabt hätten, die für Organisationen existenzbedrohend war. Insgesamt würden die Aussagen „auf eine massive Mehrbelastung der Hauptamtlichen“ (S. 51) hinweisen. Neben ihren Kernaufgaben hätten sie zusätzliche kommunikative, soziale und entscheidungsrelevante Tätigkeiten übernehmen müssen. Die Folge seien „erhebliche persönliche Belastungen bis hin zu Erschöpfung und Burnout-Gefährdung gewesen. Neben der Begleitung von Ehrenamtlichen hätten die Freiwilligenkoordinator:innen „zunehmend Schnittstellenfunktionen zum Sozialraum“ übernommen und „als Netzwerkkordination“ gearbeitet. Erschwert worden sei ihre Arbeit zudem durch widersprüchliche Erwartungen und unterschiedliche Auslegungen von Vorgaben, die eine eindeutige Definition ihres Aufgabenbereiches verhinderten.
Ebenso hätten die Freiwilligen davon berichtet, dass sie „auf erhebliche Herausforderungen“ stießen, die durch die pandemiebedingten Schutzmaßnahmen verursacht wurden, darunter Maskenpflicht, Testnachweise und Kontaktbeschränkungen. Besonders in der Wohnungslosenhilfe sei vielfach berichtet worden, dass Maßnahmen als übertrieben, wenig alltagstauglich oder als nicht zielführend empfunden wurden, sowohl von Betroffenen als auch teilweise von Mitarbeitenden selbst. Für das Personal habe dies bedeutet, „schwierige Entscheidungen treffen zu müssen, indem zwischen Gesundheitsschutz und der akuten Not der Betroffenen abgewogen werden musste“ (S. 53).
Während auch im Bereich Flucht und Migration ähnliche Schwierigkeiten beschrieben wurden, hätten beide Bereiche deutlich gezeigt, dass Schutzmaßnahmen sich nicht einfach „überstülpen“ lassen, ohne die jeweiligen sozialen, psychischen und sprachlichen Kontexte zu berücksichtigen. Die Umsetzung sei nicht nur eine logistische Herausforderung gewesen, sondern auch eine kommunikative und emotionale: „Mitarbeitende mussten nicht nur Regeln durchsetzen, sondern auch Konflikte deeskalieren“ (S. 54).
Das Kapitel Fokusthemen beschäftigt sich mit ausgewählten Themen, die im Rahmen der Codierung und Kategorisierung der Aussagen entstanden. Im Einzelnen werden dabei strukturelle Entwicklungen im Engagement, konkrete Handlungsfelder (Digitalisierung, Kompetenzentwicklung, Rahmenbedingungen und Finanzierung) sowie Kooperation und Partizipation in den Blick genommen. Hierbei zeigte sich, dass die Beratung und Unterstützung der Koordinationsstellen eine besondere Bedeutung haben. Neben dem Freiwilligenmanagementsystem komme „dabei insbesondere der Landesfreiwilligenagentur Berlin eine zentrale Rolle zu, unter anderem in der Beratung, Qualifizierung, Vernetzung sowie in der Interessensvertretung auf politischer Ebene“ (S. 143).
Unter der Überschrift Strategien für Krisenresilienz geben Tim Becker, Nuria Catalán-Ojeda, Carola Schaaf-Derichs, Linda Spadolini und Heinz Stapf-Finé schließlich umfangreiche Handlungsempfehlungen an Politik, Verwaltung und zivilgesellschaftliche Organisationen. Aufgrund ihrer Studie gelangen sie zu der Erkenntnis, dass zivilgesellschaftliches Engagement in Krisenzeiten „einen eigenständigen gesellschaftlichen Mehrwert“ stiftet, indem es „ad hoc“ auf neue Lagen reagiert und Handlungs‑ und Versorgungslücken schließt, „noch bevor staatliche Interventionen wirksam greifen“ (S. 217). Hierbei könnten „die Verfügbarkeit hauptamtlicher Strukturen, insbesondere in Form von Freiwilligenkoordination und professionellem Freiwilligenmanagement, als Schlüsselbedingung für die Resilienz zivilgesellschaftlicher Organisationen verstanden werden.“ Von daher sollten politische Entscheidungsträger:innen und öffentliche Verwaltung, so eine klare Handlungsempfehlung der Autor:innen, hauptamtliche Stellen nicht allein projektbezogen finanzieren, sondern deren dauerhafte institutionelle Verankerung fördern. Zeitlich befristete, krisengetriebene Stellen reichten demnach nicht aus, um eine nachhaltige Stabilität und die langfristige Bindung von Freiwilligen sicherzustellen: „Eine verlässliche Strukturförderung, die hauptamtliche Koordination als festen Bestandteil von Engagementlandschaften anerkennt, trägt maßgeblich dazu bei, dass Organisationen auch in zukünftigen Krisen handlungsfähig und lernfähig bleiben. Damit wird nicht nur die Resilienz einzelner Träger gestärkt, sondern ein gesellschaftliches Sicherheitsnetz etabliert, das in Krisensituationen rasches, koordiniertes und wirksames Handeln ermöglicht“ (S. 218).
Ein weiterer zentraler Punkt betrifft laut Tim Becker, Nuria Catalán-Ojeda, Carola Schaaf-Derichs, Linda Spadolini und Heinz Stapf-Finé die Netzwerkarbeit. Kooperationen mit anderen Organisationen, Behörden und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen seien „ein entscheidender Faktor für die Krisenfestigkeit.“ Der Aufbau und die Pflege solcher Netzwerke erforderten jedoch kontinuierliche zeitliche und personelle Ressourcen, die allein durch ehrenamtliche Strukturen nicht bereitgestellt werden können. Von daher stelle „die dauerhafte Förderung hauptamtlicher Strukturen (eingebettet in ein professionelles Freiwilligenmanagement) eine der wirksamsten Strategien zur Stärkung der Resilienz zivilgesellschaftlicher Organisationen“ (S. 219) dar.
In ihrem Fazit und Ausblick betonen die Autor:innen unter anderem, dass im Projekt „Krise als Chance?“ die Freiwilligen und die Koordinierenden im Engagement im Mittelpunkt standen. Die Erfahrungen und Ergebnisse aus diesem Projekt sollten sowohl in Politik und Verwaltung als auch in Wissenschaft und Lernende im Feld der angewandten Wissenschaften einfließen. Engagierte als Expert:innen seien eine weitgehend noch unerkannte Quelle für gesellschaftlich notwendige Entwicklungsprozesse, weil sie da ansetzen, wo es fehlt, wehtut, krisenhaft oder unerträglich ist: „Engagierte können – unterstützt durch optimierte Rahmenbedingungen – bei vielen gesellschaftlichen Krisen als Expert:innen zu Rate gezogen und/oder beteiligt werden, sofern die Synchronisation mit anderen Expertisen geplant und ermöglicht wird“ (S. 265). Insgesamt betrachtet habe das Projekt „Krise als Chance?“ dargelegt, welche Potenziale zum Beitrag in oder auch vor gesellschaftlichen Krisensituationen in den vor Ort Beteiligten, den Freiwilligen wie den Koordinierenden, schlummern.
Diskussion
Durch das Projekt „Krise als Chance?“ wurden, exemplarisch für das Land Berlin, erstmals Erfahrungen von Freiwilligenkoordinator:innen und Freiwilligenmanager:innen in den Einsatzfeldern „Flucht und Migration“ sowie „Wohnungslosenhilfe“ – insbesondere im Umgang mit der Corona-Pandemie und den nachfolgenden gesellschaftlichen Krisen – wissenschaftlich untersucht und damit eine Forschungslücke geschlossen. Die vielfältigen Studienergebnisse zeigen, wie Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und weitere Akteure freiwilliges Engagement in Krisenzeiten fördern und widerstandsfähiger gestalten können. Darüber geben Tim Becker, Nuria Catalán-Ojeda, Carola Schaaf-Derichs, Linda Spadolini und Heinz Stapf-Finé Handlungsempfehlungen, die zur Weiterentwicklung resilienter und widerstandsfähiger Engagementstrukturen beitragen können. Mit der vorliegenden Studie, die auch von bundesweiter Bedeutung ist, haben sie nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von Lernprozessen in Krisen geleistet, sondern zugleich auch neue Blickwinkel auf unser Krisenverständnis eröffnet. Hier bleibt im Hinblick auf die weitere Entwicklung unserer Gesellschaft zu hoffen, dass die Erkenntnisse der Studie nicht nur von den Verantwortlichen der Engagementpolitik wahrgenommen, sondern auch – zumindest mittel‑ und langfristig – in Kooperation zwischen allen Ebenen der Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Akteuren konsequent umgesetzt werden.
Fazit
„Krise als Chance?“ ist ein lesenswertes Buch für alle, denen das Thema bürgerschaftliches Engagement am Herzen liegt und insbesondere die Frage beschäftigt, welche Strategien und Handlungspläne es zum Aufbau resilienter Strukturen im freiwilligen Engagement gibt.
Rezension von
Dr. phil. Hubert Kolling
Krankenpfleger, Diplom-Pädagoge und Diplom-Politologe
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