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Oliver König, Karl Schattenhofer: Einführung in die Gruppendynamik

Cover Oliver König, Karl Schattenhofer: Einführung in die Gruppendynamik. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2006. 123 Seiten. ISBN 978-3-89670-518-1. D: 12,95 EUR, A: 13,40 EUR, CH: 23,00 sFr.

Seit Erstellung der Rezension ist eine neuere Auflage mit der ISBN 978-3-89670-609-6 erschienen, auf die sich unsere Bestellmöglichkeiten beziehen.
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Einführung

Gruppendynamische Trainingsverfahren gehören nach wie vor zu den wichtigen Anwendungsbereichen sozialpsychologischen Wissens. Allerdings ist das Wissen um diese Interventionsverfahren  nicht so verbreitet wie es im Interesse der potenziellen Nutzer zu wünschen ist. Häufig sind diese - seien es Einzelpersonen oder Organisationen, die das Potenzial angewandter Gruppendynamik für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nutzen wollen - kaum in der Lage, die Qualität und Zweckmäßigkeit dessen zu beurteilen, was auf einem unübersichtlichen Markt angeboten wird. Hier will das Buch von König und Schattenhofer Hilfestellung leisten, indem es einen Überblick zu relevanten Konzepten gibt, grundlegende gruppendynamische Arbeitsformen und Arbeitsprinzipien und Vorgehen und Haltung eines gruppendynamischen Trainers beschreibt.

Die Autoren

  • Dr. phil. habil. Oliver König ist Soziologe, Trainer für Gruppendynamik im Deutschen Arbeitskreis für Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik (DAGG) und Privatdozent am Fachbereich für Sozialwesen der Universität Kassel.
  • Dr. phil. Karl Schattenhofer ist Diplompsychologe, ebenfalls Trainer im DAGG und leitet TOPS München-Berlin, einen Zusammenschluss von Trainerinnen und Trainern, die gemeinsam gruppendynamische Fortbildungen anbieten.

Aufbau und Inhalt

Das Buch besteht aus 12 Kapiteln, wobei das erste ein Vorwort und das letzte ein Kontaktverzeichnis von Verbänden und Ausbildungsangeboten ist, einem Literaturverzeichnis und einer Selbstdarstellung der beiden  Autoren.

Im Vorwort wird zunächst die Bedeutung des sozialen Ortes "Gruppe" und die Veränderungen, denen er unterliegt, betont und anschließend ein knapper Überblick über die "Entdeckung" der Gruppendynamik und die "Urheberpersönlichkeiten" Kurt Lewin und Jacov Levi Moreno gegeben. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Darstellung weniger als "Great Man History" gestaltet worden wäre und auch den gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Kontext berücksichtigt hätte; letzterer erscheint mir doch wesentlich für das Verständnis, warum angewandte Gruppendynamik entstanden ist und warum sie sich so und nicht anders entwickelte. Wichtig ist die hier zu findende Bedeutungsdifferenzierung des Begriffes Gruppendynamik: Dynamik in Gruppen, Erforschung dieser Dynamik und Gruppendynamik als Verfahren sozialen Lernens. Das Buch, so heißt es abschließend im Vorwort, zielt auf "Gruppendynamik" in den beiden letztgenannten Bedeutungen und ist "für allgemein Interessierte und als begleitende Lektüre für TeilnehmerInnen an gruppendynamischen Fortbildungen gedacht".

Die Frage "Was ist eine Gruppe?" wird im zweiten Kapitel behandelt: es gibt eine an die Kleingruppenforschung angelehnte Definition und eine Abgrenzung zu verwandten sozialen Formen (Menge/Masse, Institution/Organisation, Netzwerk, Gesellschaft). Als Sonderform der Gruppe wird das Team benannt ("Nicht jede Gruppe ist ein Team, aber jedes Team ist eine Gruppe."), welches durch eine gemeinsame Arbeitsaufgabe gekennzeichnet ist. Abgeschlossen wird dieses Kapitel mit einem Abschnitt über die Gruppe als soziales System, in welchem auch kurz auf Selbststeuerungs- und Selbstreflexionsprozesse hingewiesen wird.

Was mir in diesem Kapitel fehlt, ist die Bedeutung, die der Entstehungszusammenhang für den Gruppenprozess und für die Mitglieder hat. Ob eine Gruppe auf eine äußere Setzung (formelle Gruppe) oder auf Initiative ihrer Mitglieder (informelle Gruppe) zurückgeht, ist für die Entwicklung des Zusammenhaltes (Wir-Gefühles) von erheblichem Einfluss. Dazu gehört auch die Behandlung einer sozialen Gruppe, die für die meisten von uns die erste Sozialerfahrung bereitstellt und für die weitere persönliche und zwischenmenschliche Entwicklung von entscheidender Bedeutung ist, und die in der Kleingruppenforschung aufgrund ihres besonderen Entstehungszusammenhanges in der Regel als primäre oder natürliche den formellen und informellen Gruppen gegenübergestellt wird. Die Familie entsteht nämlich weder als formelle Gruppe durch äußere Setzung noch wie eine informelle durch freiwilligen Zusammenschluss aller ihrer Mitglieder. Als Zweierbeziehung ist sie zunächst noch keine Gruppe im Sinne der Definition; die Initiative bei einer Vergrößerung durch Kinder liegt jedoch ausschließlich bei den Eltern und für die Kinder handelt es sich zunächst um eine Art Zwangsmitgliedschaft. Behandelt wird die Frage von freiwilliger vs. unfreiwilliger Mitgliedschaft allerdings kurz im 3. Kapitel als Teil der äußeren Umwelt.

Gruppen lassen sich danach unterscheiden, welche Bedeutung die jeweils innere oder äußere Umwelt für sie haben. Dies ist das Thema des ersten Abschnittes im Kapitel über "Zwei Sichtweisen in Bezug auf Gruppen: Der vertikale und der horizontale Schnitt". Als innere Umwelt werden bewusste und unbewusste Gefühle, Bedürfnisse, Wertvorstellungen, Verhaltensweisen usw. der Gruppenmitglieder bezeichnet; ich selbst würde dazu auch Norm- und Rollenstrukturen, Gruppenziele usw. rechnen.

Warum diese Umwelten als vertikaler Schnitt, und der folgende Abschnitt über das Sichtbare und das Verborgene als horizontaler Schnitt bezeichnet werden, hat sich mir nicht erschlossen, u.a. auch deshalb nicht, weil ich mit dem Eisbergmodell eher eine vertikale denn eine horizontale Orientierung verbinde. In diesem Modell steht das, was über der Wasseroberfläche liegt, das Wahrnehmbare und Kommunizierbare eines Gruppengeschehens, darunter liegen die Schichten, die mit zunehmender Tiefe zunehmend "unsichtbarer" werden. Weitere Themen dieses Kapitels sind die Sachebene (dazu gehört Aufgabe und Arbeitsziel), die soziodynamische Ebene (Beziehungsebene), die psychodynamische Ebene (Wünsche, Bedürfnisse, Ängste usw. der Gruppenmitglieder) und der Kernkonflikt. Die Autoren halten es für eine sinnvolle Annahme, dass sich in jeder Gruppe ein spezifischer Kernkonflikt bildet, der den Gruppenprozess prägt und nach dem zu suchen sich lohnt.

Zur Beschreibung der Dynamik einer Gruppe unterscheiden König und Schattenhofer zunächst drei Dimensionen (im Kapitel 4: Der gruppendynamische Raum): Drinnen/Draußen (Zugehörigkeit), Oben/Unten (Macht und Einfluss) und Nah/Fern (Intimität). Der Umgang mit diesen Dimensionen wird maßgeblich durch die individuelle Lebensgeschichte mitbestimmt, insbesondere durch das, was in der Herkunftsfamilie erfahren werden durfte oder musste. Insofern - meinen die Autoren - werden in jeder Gruppe die biografischen Prägungen berührt, die aus ihnen stammenden Ressourcen und Einschränkungen.

Normen und Rollen (definiert als Verhaltenserwartungen) sind Gegenstand des 5. Kapitels. Wichtig ist die Berücksichtigung der Reichweite von Normen, bestimmt z.B. durch kulturelle, altersspezifische, schichtspezifische usw. Faktoren, sowie die Frage nach der Sichtbarkeit und der potentiellen Konflikthaftigkeit von offenen (sichtbaren) und verdeckten (unsichtbaren) Verhaltenserwartungen. Was diese Konflikthaftigkeit betrifft, so hätte ich erwartet, dass die (oftmals heftigen) Konflikte ausführlich behandelt werden, die aus der Zugehörigkeit zu verschiedenen sozialen Konstellationen (Gruppen, Institutionen, gesellschaftliche Untergruppierungen usw.) resultieren; schließlich gehören wir alle verschiedenen Gruppierungen an und tragen deren internalisierte Erwartungen in die aktuelle Gruppe (auch: Trainingsgruppe) hinein.

Für das Funktionieren einer Gruppe ist eine wenigstens minimale Rollenstruktur erforderlich, durch die Kooperation und Koordination gewährleistet wird. Wie Rollen durch die Rollenträger jeweils ausgestaltet werden, wird in gruppendynamischer Betrachtungsweise aus der Wechselwirkung zwischen gruppalen Notwendigkeiten und persönlichen Wünschen, Kompetenzen usw. der Gruppenmitglieder entwickelt. Von Raoul Schindler stammt das hier vorgestellte rangdynamische Modell, das davon ausgeht, dass Identität und Ziel einer Gruppe in der Auseinandersetzung mit einem Gegenüber außerhalb der Gruppe entsteht.

Kapitel 6 "Was ist ein Gruppenprozess?" behandelt die Frage, wie gruppale Entwicklungen wahrgenommen  und in Verlaufskurven dargestellt werden können (konkretere Hilfen für die Erstellung und Anwendung von Ad-hoc-Instrumenten zur Erhebung solcher Daten wären schön gewesen), die Entwicklung von Integration und innerer Differenzierung einer Gruppe, und schließlich ausführlich Phasen der Gruppenentwicklung.

Es folgen gruppendynamische Arbeitsformen und -designs. Der Lernort gruppendynamisches Training wird durch formale Settingbedingungen wie Gruppengröße, Dauer, Zeitstruktur, Untergruppen und Plenum usw. charakterisiert. Der Aufbau der Lernformen (das Design) beinhaltet Vorentscheidungen, die das spätere Geschehen in der Gruppe mitbestimmen; dieses Design wird um Teil vorbestimmt, zum Teil auch während des Gruppenprozesses und in Abstimmung mit diesem entwickelt. Zentraler Lernort ist die Trainingsgruppe (T-Gruppe), deren Mitglieder 1. das Material bereitstellen, das die Gruppe konstituiert und das Gegenstand der Arbeit ist, 2. sich den im Zusammenhang damit auftretenden Gefühlen öffnen und sich zugleich soweit davon  distanzieren müssen, dass sie diese untersuchen und verstehen können, 3. sich der Intensität der Beziehungen aussetzen müssen, in dem Bewusstsein, dass deren Ende absehbar ist.

Weiterer wichtiger Lernort ist das Plenum, also der Ort des Zusammentreffens aller Mitglieder des Trainings. Die Unberechenbarkeit einer solch großen Gruppe stellt eine eigene Herausforderung dar und kann Ängste auslösen. Um solche Ängste einzugrenzen, wird zu Beginn eines Trainings das Plenum häufig hoch strukturiert; auf der anderen Seite stehen niedrig oder unstrukturierte Plenumsformen, die nach Art der T-Gruppe ohne Vorgaben seitens der Trainer arbeiten.

Bereits in den Anfängen der Gruppendynamik gab es neben der T-Gruppenarbeit das Organisationslaboratorium, in welchem Intergruppenprozesse thematisch sind. Die Komplexität der Dynamik einer Organisation wird nachgebildet und damit dem Verstehen zugänglich gemacht.

Das Kapitel schließt mit einer Reflexion über Sinn und Unsinn gruppendynamischer Übungen.

Von "gruppendynamischen Arbeitsprinzipien" werden "Niedrigstrukturierung und initiale Verunsicherung", "Das Hier-und-Jetzt-Prinzip", "Struktur und Prozess", "Feedback zur Selbst- und Fremdwahrnehmung" und "Feedbackregeln" behandelt. Soziales Lernen im gruppendynamischen Training beginnt den Autoren zufolge mit dem Auftauen sozialer Gewohnheiten. Diesem "unfreezing" (Kurt Lewin) dient die Weigerung der Trainer, außer gewissen Rahmenbedingungen wie Arbeitszeiten, Räumlichkeiten u.ä. Vorgaben für die Arbeit zu machen und damit die gewohnten Rollenerwartungen zu enttäuschen. Das so initiierte Erfahrungslernen fokussiert auf das, was aktuell (im Hier-und-Jetzt) geschieht, d.h. die Trainingsgruppe schafft sich durch ihr Verhalten den Lerngegenstand selbst. Dabei richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Strukturen,  die von  den teilnehmenden Personen in die Gruppe eingebracht werden oder die aktuell geschaffen werden (z.B. Kommunikationsstrukturen, Normen, Rollen). Dabei weisen die Autoren darauf hin, dass solche Strukturen in den Gruppenprozess eingebettet sind und sich mit ihm verändern (können). Schließlich werden in diesem Kapitel zunächst das Prinzip des Feedback erläutert und einige für diese Rückmeldungen förderliche Regeln benannt. Gewünscht hätte ich mir eine weniger ungeteilte Befürwortung des Hier-und-Jetzt-Prinzips und wenigstens eine Benennung der kritischen bzw. relativierenden Argumente, die in der Diskussion um Hier-und-Jetzt vs. Da-und-Dort zu finden sind.

Die Rolle von Trainer bzw. Trainerin wird mit den Begriffen "Begleiten, Führen, Steuern" umschrieben. Zwei Steuerungsebenen werden unterschieden: Kontextsteuerung (d.i. alle Entscheidungen die in ein spezifisches Design münden) und Prozesssteuerung (das Handeln von Trainern bzw. Trainerinnen in Gruppensituationen). Zu letzterem zählen die Autoren "Abstinenz" (d.h. nichts zu tun was die Teilnehmer selber tun können) auf der einen und "Auseinandersetzen" (d.h. sich in den Prozess inhaltlicher Arbeit und Klärung einzumischen) auf der anderen Seite. Dies tun sie dadurch, dass sie die Teilnehmer zur Erforschung und Reflexion dessen, was geschieht, einladen. Dieser Prozess der Selbsterforschung ist in aller Regel turbulent, Sympathien, Wertungen, Sichtweiten prallen aufeinander, Untergruppen bilden sich usw. Die Trainerrolle zeichnet sich durch Bewertungsneutralität aus, die jeweiligen individuellen Besonderheiten sollen soweit wie möglich nicht bewertet, sondern im jeweiligen Kontext verstanden werden. Innerhalb der so bestimmten Rolle stehen die Trainer(innen) der Gruppe ganz zur Verfügung. Sie laden zur Kooperation und Selbsterforschung ein, gehen allerdings Auseinandersetzungen nicht aus dem Weg, sondern begreifen auch Kampf und Widerstand als lohnenswerte Forschungsgegenstände. Dieses Verfügbar-sein ist zweifach begrenzt. Die soziale Situation "gruppendynamisches Training" als Ort und Gegenstand der Erforschung kann nicht in Frage gestellt werden; geschieht dies doch, so liegt den Autoren zufolge ein Fehler auf dem im Vorfeld geschlossenen Kontrakt vor. Und: Die Trainer(innen) müssen auf ihre persönliche Integrität achten; Angriffe, die jegliche Kooperation ausschließen, müssen zurückgewiesen oder beendet werden. - Insbesondere zu Beginn eines Trainings gibt es häufig statt Turbulenzen eher Rückzug und Ratlosigkeit. Dann besteht die Aufgabe der Trainer(innen) darin, Mut zu Veränderungen zu schaffen, Kontaktaufnahmen zu initiieren und zu unterstützen, und gelegentlich auch eingefahrene Strömungen gezielt zu stören.

Die Vielfalt dieser möglichen Interventionen werden gelegentlich in vier Dimensionen gegliedert: Ziel, Art, Tiefe und Intensität. Diesen wird von König und Schattenhofer ein eigener Abschnitt gewidmet, bevor sie das Kapitel mit Ausführungen über Ressourcen- und Problemorientierung abschließen.

Soziale Kompetenzen für die Arbeit in Gruppen (nicht nur in Trainingsgruppen) werden im folgenden 10. Kapitel beschrieben und als Lerngegenstände des Trainings erläutert: Wahrnehmung und Übertragung, Spontaneität und Ausdrucksfähigkeit, Rollenflexibilität, emotionale Stabilität und Belastbarkeit.

Gruppendynamische Anwendungsfelder wie themenspezifische Trainings, Gruppensupervision und kollegiale Beratung, Teamsupervision, -entwicklung und -training, Organisationsentwicklung und -beratung, Gruppenpsychotherapie und Gruppenpädagogik werden - leider recht kurz - in Kapitel 11 behandelt, im letzten Kapitel finden sich dann Informationen und Anschriften von Fachverbänden und Ausbildungsmöglichkeiten.

Fazit

Das Buch behandelt wichtige Themen zur angewandten Gruppendynamik, lässt in seiner Kürze allerdings manche Wünsche offen. Hinweise auf weiterführende Literatur wären daher hilfreich gewesen, und ebenfalls gewünscht hätte ich mir einen stärker selbstreflektorischen, vielleicht auch relativierenden Blick; ganz so homogen und undiskutiert, wie es nach der Lektüre des Buches scheinen mag, ist das Arbeitsfeld der angewandten Gruppendynamik nun doch nicht.

Und als letztes: Das Literaturverzeichnis ist nicht immer auf dem aktuellen Stand; manche ergänzten und in wichtigen Punkten überarbeiteten Neuauflagen der erwähnten Werke sind den Autoren offenbar entgangen.


Rezension von
Dr. Wolfgang Rechtien
Bis 2009 Vorstandsmitglied und Geschäftsführer des Kurt Lewin Institutes für Psychologie der FernUniversität sowie Ausbildungsleiter für Psychologische Psychotherapie.
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Zitiervorschlag
Wolfgang Rechtien. Rezension vom 27.06.2006 zu: Oliver König, Karl Schattenhofer: Einführung in die Gruppendynamik. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2006. ISBN 978-3-89670-518-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/3436.php, Datum des Zugriffs 02.04.2020.


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