Suche nach Titel, Autor:in, Rezensent:in, Verlag, ISBN/EAN, Schlagwort
socialnet Logo

Christiane Eichenberg, Henrik Bischoff et al.: Künstliche Intelligenz und Psychotherapie

Rezensiert von Dr. phil. Ulrich Kießling, 04.05.2026

Cover Christiane Eichenberg, Henrik Bischoff et al.: Künstliche Intelligenz und Psychotherapie ISBN 978-3-608-98936-6

Christiane Eichenberg, Henrik Bischoff, Julian Krusche: Künstliche Intelligenz und Psychotherapie. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2026. 224 Seiten. ISBN 978-3-608-98936-6. D: 26,00 EUR, A: 26,80 EUR.
Reihe: In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783608984071. In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783608988741. In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783608984279.

Weitere Informationen bei DNB KVK GVK.

Kaufen beim socialnet Buchversand
Kaufen beim Verlag

Thema

Diese KI-affirmative Darstellung ist nichts für Kulturpessimist:innen. KI wird die Psychotherapieszene in der Zukunft wesentlich mitbestimmen – und zwar in Forschung, Ausbildung und Praxis. Die heute üblichen Behandlungsverfahren werden vielleicht nicht ersetzt, aber mindestens durch Chatbots beträchtlich verändert, erweitert und ergänzt. Vermutlich wird sich eine Praxisform etablieren, bei der z.B. auch in psychodynamischer Therapie befindliche Patient:innen parallel z.B. KVT-basierte Live-Expositionsbehandlungen mit VR-Brillen erhalten oder therapeutische Spiele als Hausaufgaben außerhalb der Psychotherapiesitzung erledigen. Ausbildungskandidat:innen werden mit KI-generierten Patient:innen sprechen, und der Forschung werden riesige Datenmengen zur Verfügung stehen, die durch KI in Echtzeit ausgewertet werden.

Autor:innen

Dipl. Psych. Christiane Eichenberg hat 2006 in Köln promoviert, wurde 2010 an der TU Ilmenau habilitiert und 2013 auf eine Professur für klinische Psychologie, Psychotherapie und Medien der SFU Wien berufen. Seit 2016 leitet sie als ordentliche Professorin das Institut für Psychosomatik an der Medizinischen Fakultät der Sigmund Freud Privatuniversität Wien. Sie ist Psychoanalytikerin und psychodynamische Traumatherapeutin. Sie hat wesentliche Beiträge verfasst zu Themen wie E-Health, Psychotraumatologie und Psychotherapieforschung und gilt im deutschen Sprachraum als maßgebliche Expertin für die Anwendungen von KI in der Psychotherapie. Henrik Bischoff & Julian Krusche sind Psycholog:innen und wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Psychosomatik der Medizinischen Fakultät der Sigmund Freud Privatuniversität Wien

Entstehungshintergrund

Seit der Lancierung von ChatGPT 2022 durch die US-amerikanische Privatfirma OpenAI und von anderen großen Sprachmodellen ist das Eindringen generativer KI in alle Lebensbereiche auch breiten Kreisen erkennbar geworden. Menschen benutzen KI als Ghostwriter für Hausaufgaben und Examensarbeiten, als Gesprächspartner:in, als Therapeut:in und als Helfer:in in allen Lebenslagen. Sogar als romantische Gefährt:innen scheinen KI-Bots einsetzbar. Das Feld der professionellen Psychotherapie hat diese Entwicklungen bisher eher skeptisch bis aversiv aufgenommen. Während Verhaltenstherapeut:innen teilweise recht interessiert auf die neuen Möglichkeiten schauen [1], verhält sich der überwiegende Teil der psychodynamischen und systemischen Therapeut:innen eher ablehnend. Christiane Eichenberg und ihre Mitarbeiter:innen entwerfen ein anderes Bild: KI kann und muss in der professionellen Therapie eingesetzt werden, nicht nur als Dokumentationsgehilfe und bei der Praxisorganisation, sondern auch in der Therapie selbst.

Aufbau/​Inhalt

Das Buch enthält 16 Kapitel in 4 Teilen

Teil I Grundlagen der KI in der Psychotherapie 21–42

  1. Was ist künstliche Intelligenz/​Definition und Abgrenzung Technische Grundlagen/​Natural Language Processing/​Relevanz für die psychotherapeutische Praxis 2. Entwicklung der digitalen Psychotherapie – ein kurzer historischer Überblick Anfänge ELIZA/​Online-Beratung/​Online-Therapie 3. Schnittstelle von KI und Psychotherapie

Teil 2 Anwendungsfelder und Technologien 55–128

  1. Chatbots und virtuelle Therapeut:innen/Von ELIZA zu modernen Therapie-Chatbots/​Grenzen und Möglichkeiten 5. KI in Diagnostik und Früherkennung/​Mustererkennung in Sprache und Text/Emotionserkennung durch Bild‑ und Sprachanalyse/​Grenzen und Möglichkeiten 6. Personalisierte Therapieansätze durch KI/Vor der Therapie: Prognose und passgenaues Matching/Während der Therapie: Dynamische Anpassung und adaptive Steuerung/Übergreifend: Sprach‑ und Mustererkennung und kontinuierliches Lernen/​Vorhersage von Therapieerfolgen/​Grenzen und Möglichkeiten 7. KI-unterstützte Virtual-Reality-Anwendungen und Serious Games/​Grundlagen der Technologien/​Anwendungsfelder und therapeutische Ansätze/Potenzial von KI-Funktionen in VR-Anwendungen und Serious Games/​Grenzen und Möglichkeiten 8. Praktische Umsetzung der KI in der Psychotherapieausbildung/​Aktuelle Anwendungen in der Psychotherapieausbildung/​Virtuelle Therapeut:innen/​Trainings: Lernen durch KI-Supervision/​Personalisierte Lernplattformen: Individualisierte Ausbildungswege 9. KI in der Psychotherapieforschung/​Automatisierte Analyse großer Datenmengen/​Vorhersage von Therapieerfolg und ‑verlauf/​Automatisierung wissenschaftlicher Workflows/Neue Forschungsparadigmen und Erkenntnismöglichkeiten 10. KI in der Psychotherapie: Anwendung in verschiedenen Schulen/​Therapieschulenspezifische Herausforderungen bei der KI-Integration/​Ethische Überlegungen/Der Einfluss künstlicher Intelligenz auf die therapeutische Beziehung 11. Klinisch relevante Auswirkungen der KI-Nutzung

Teil 3 Ethische, rechtliche und praktische Aspekte 131–164

  1. Ethik und Datenschutz/​Ethische Fragestellungen und Verantwortung/​Datensicherheit in der KI-gestützten Therapie 13. Mensch-Maschine-Interaktion in der Therapie/​Akzeptanz von KI-Tools bei Psychotherapeut:innen und Patient:innen/​Vertrauen und Grenzen der Automatisierung 14. Regulierung und Zertifizierung von KI-Therapietools/​Regulatorischer Rahmen/​Zertifizierung/Zukünftige Entwicklungen

Teil 4 Ausblick und Zukunftsvisionen 165–179

  1. Zukunft der Psychotherapie mit KI/Trends und Prognosen: Risk of mechanisation/​Verschiedene Szenarien/​Rolle der Therapeut:innen im Zeitalter der KI/Realistisch pragmatische Prognose 16. Fazit und Handlungsempfehlungen/Ein Fazit/​Handlungsempfehlungen für die Praxis/​Psychotherapie im hybriden Zeitalter

Das Inhaltsverzeichnis ist sehr differenziert und gibt den tatsächlichen Inhalt angemessen wieder. Den Text hier noch einmal zusammenfassend zu referieren scheint überflüssig, vielleicht eine passende Aufgabe für eine KI. Als eine Art Fazit des zuvor Gemeinten will ich die Prognose der Autor:innen wiedergeben:

Szenario A: Stabiler Hybrid-Status quo Die therapeutische Arbeit ist nach wie vor eine im Kern zwischenmenschliche Begegnung; im Hintergrund aber findet KI ihre Aufgaben wie z.B. das Tracking von Symptomverläufen; zwischen den Sitzungen können gesicherte Chatbots einfache Fragen beantworten oder Übungen anleiten (S. 169)

Szenario B: Der KI-Cotherapeut „Denkbar ist etwa, dass Patient:innen zwischen den Sitzungen regelmäßig über eine App kleine Interventionen erhalten… Diese können aus einer Kombination von Sensordaten (Schlaf, Aktivität, Herzfrequenz) und kurzen Selbstberichten gespeist werden…“ (S. 170) Hier ist der Patient also bereits digital überwacht.

Szenario C: Teilautomatisierte Versorgung „In diesem Modell übernehmen zertifizierte KI-Programme die Hauptintervention bei klar definierten, niedrig‑ bis mittelgradigen Störungsbildern, beispielsweise leichte Depression, Anpassungsstörungen oder Schlafproblemen. Therapeut:innen greifen nur noch punktuell ein, etwa für das Erstgespräch, bei Krisen oder wenn der automatische Verlauf nicht den gewünschten Erfolg zeigt.“ (S. 170)

Szenario D: Vollständiger Ersatz „Ein vollständiger Ersatz menschlicher Therapeut:innen ist in den kommenden zehn Jahren höchst unwahrscheinlich, aber eben nicht ausgeschlossen.“ (S. 171) „Die Wahrscheinlichkeit dieses Szenarios würde deutlich steigen, wenn KI-Systeme in der Lage wären, multimodale, fortlaufend lernende Prozesse zu realisieren, die in Echtzeit klinisch valide Anpassungen vornehmen können.“ DERZEIT IST KEIN SOLCHES SYSTEM FLÄCHENDECKEND IM EINSATZ [Hervorhebung durch den Rezensenten], doch Fortschritte in der Integration von LLMs [große Sprachmodelle] mit kontinuierlicher digitaler Phänotypisierung könnten mittelfristig dieses Problem verringern.“ (S. 171)

Lassen Sie den Rezensenten noch anfügen: Eine EU-Zertifizierung wird obsolet, wenn Verbraucher:innen sich die nötigen Programme individuell runterladen und autonom mit ihren Daten füttern. Die Anbieter von „Therapietools“ agieren im Moment vor allem privatwirtschaftlich.

Diskussion

Christiane Eichenberg ist sicher eine der profundesten Kennerinnen der klinisch-psychologischen KI-Szene. Schon ihre Habilitation an einer Technischen Universität ohne jede humanwissenschaftliche Tradition zeigt ihre Technikaffinität. Für den Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie scheint der Nutzen der neuen Technologien unbestritten; Bohus (2017) als einer ihrer wissenschaftlich profiliertesten Akteure weist (vermeintliche) Gleichwertigkeit von digitalen Therapietools mit menschlichen Therapeut:innen nach. Der vorliegende Text bietet auch einen anschaulichen Einblick in die digitalen Voraussetzungen für die Entwicklung der entsprechenden Technologien seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. So lässt sich z.B. das Material der Ulmer Textbank, einer von Thomä und Kächele in dieser Zeit aufgebauten Forschungsdatenbank, mit Hilfe von KI viel umfassender auswerten, als es ursprünglich geschehen ist. Grundlage sind tausende Stunden Livemitschnitt von Psychoanalysesitzungen, die damals mühsam transkribiert werden mussten, um Muster zu erkennen und zu wissenschaftlichen Erkenntnissen zu gelangen (vgl. Thomä/Kächele, Bd. 3, 2006). Auch die in vivo mögliche Auswertung von Livematerial nach Luborskys „Zentralem Beziehungskonfliktthema“, einem prominenten psychodynamischen Forschungsinstrument, hätte unmittelbar praktische Konsequenzen und könnte die Wirksamkeit der klinischen Arbeit durchaus erhöhen. [2]

Eine KI-gestützte In-vivo-Auswertung von digital mitgeschnittenen Therapiesitzungen wäre sicher heute schon möglich; Therapeut:innen könnten wie in den Anfangsjahren der systemischen Therapie (mit dem reflecting-team hinter der Einwegscheibe) während der Stunde KI-generierte Metainformationen zum therapeutischen Prozess erhalten. Z. B. ließe sich noch während einer Sitzung automatisiert rückmelden, auf welchem Mentalisierungsniveau Patient:innen gerade kommunizieren und ob die therapeutische Antwort adäquat erscheint. Ein KI-generiertes Matchen von Patient:innen mit geeigneten Therapeut:innen wäre denkbar, würden die erforderlichen Daten vorliegen. Dieses Buch ist, wie eingangs angemerkt, aus einer KI-affirmativen Position geschrieben; kritisch äußern sich die Autor:innen am ehesten im Sinn des Verbraucherschutzes, [3] was in etwa umfasst: Wenn es diese Möglichkeiten gibt, dann sollten sie doch regelkonform eingesetzt werden, selbstverständlich nicht naiv. Die ontologische Perspektive blendet das Werk weitgehend aus. Zufällig höre ich die Nachricht, Papst Leo XIV hat am 20.2.26 den katholischen Klerus aufgefordert, keine KI-generierten Predigttexte zu verwenden (Quelle: katholisch.de). Ich vermute, auch das wird trotzdem weiter geschehen, um Arbeitserleichterung und eventuelle Anerkennung bei den Gottesdienstbesucher:innen nicht zu riskieren. In einem ähnlichen Dilemma steht die Psychotherapie: Wenn die zwischenmenschliche Begegnung und Beziehung sowie die kompetente Anwendung der therapeutischen Technik nicht ausreichen, um einen Behandlungserfolg sicherzustellen, wird das Publikum und werden die Krankenkassen [4] fordern, dass Behandlungen nur dann bezahlt werden, wenn es sich um (im Einklang mit den heute gängigen Studiendesigns) evidenzbasierte Verfahrensweisen handelt. Wie auch in anderen Bereichen der Medizin wäre ein gewaltiger Behandlungsfortschritt im Sinn der messbaren Symptomreduktion möglich. Sehr wahrscheinlich wäre jedoch der Preis eine weitere Entfremdung des Subjekts, was wohl in andere Felder als die des Gesundheitswesens ausgegliedert wird (obwohl der WHO-Definition von Gesundheit entgegenstehend). Am Ende läuft es letztlich auf die Frage hinaus: Sollte man seiner Liebe (seinen Gefühlen) trauen oder besser auf ein KI-generiertes Matching zurückgreifen? Vielleicht werden wir uns immer weniger spontan verlieben können unter dem Druck der Möglichkeit, Partner:innen durch KI auf Eignung zu einer Beziehung überprüfen zu lassen (vgl. Illouz 2007). Werden in unserer Welt alle relevanten Fragen letztlich durch Technologien und Machbarkeitsberechnungen entschieden, besteht die Gefahr eines solchen Ausmaßes an Entfremdung, dass Kinder in ihr nicht gedeihen können, sondern unweigerlich psychisch/körperlich oder moralisch erkranken. Anzeichen für eine solche Entwicklung lassen sich heute schon finden. So ist etwa die universelle grenzenlose Erreichbarkeit von Onlinemedien für Kinder und Jugendliche eine unkalkulierbare Gefahr, obwohl sie von den Betroffenen als Freiheit erlebt wird, die verteidigt werden müsse.

Fazit

Die Autor:innen haben einen sehr relevanten Text zur Zukunft einer um KI ergänzten Psychotherapie vorgelegt. Auch technikskeptische Menschen sollten den lesen, insbesondere Studierende oder Praktiker:innen humanwissenschaftlich begründeter Professionen.

Literaturverzeichnis

Martin Bohus: „Die Digitalisierung macht uns lächerlich“ Interview erschienen im Deutschen Ärzteblatt (Digitalausgabe) 13.12.2017 Buchholz, M. B., & Kächele, H. (2019): Verirrungen der bundesdeutschen Diskussion – Eine Polemik, Psychotherapeutenjournal 18(2), 156–162. Deutscher Ethikrat: Mensch und Maschine – Herausforderungen durch die künstliche Intelligenz. Stellungnahme vom 20.03.2023, S. 209–214 Eichenberg, Chr. (2010): Psychische Gesundheit und Medien: Theorie und Empirie an der Schnittstelle von klinischer Psychologie, Psychotherapie und Medienpsychologie, Habilitationsschrift TU Ilmenau Illouz, E. (2007): Der Konsum der Romantik, Frankfurt Suhrkamp Kernberg, O. F. (2001): Psychodynamische Psychotherapie bei Borderline-Persönlichkeitsstörung; Seminar bei der 51. Lindauer Psychotherapiewoche (Auditorium Netzwerk 2001, 303 Min. auf 4 CDs) Luborsky & Crits-Christoph (1990, reissued in 1998) Understanding Transference, The Core Conflictual Theme Method New York: Basic Books Thoma H. und H. Kächele (2006): Psychoanalytische Therapie – Bd. 3. Forschung, Heidelberg: Springer


[1] Martin Bohus:„Die Digitalisierung macht uns lächerlich“ Erschienen in Deutschen Ärzteblattamm: 13.12.2017 Aktualisiert am: 13.12.2017 Die Studiendaten sind fürchterlich, weil sie unser Weltbild auf den Kopf stellen“, sagte Professor Dr. Martin Bohus vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. Egal ob bei Angststörungen, Depression oder posttraumatischer Belastungsstörung – in Metaanalysen liegen die Effektgrößen einer angeleiteten kognitiven Verhaltenstherapie im Internet (IKVT) im Vergleich zu Kontrollbedingungen ohne aktive Therapie im moderaten bis höheren Bereich. Und der Vergleich der angeleiteten KVT mit einer Face-to-Face-KVT zeigt, dass beide Therapieformen über verschiedene Indikationen hinweg gleichwertig seien.


[2] Otto F. Kernberg 1996 live: Sie deuten die Übertragung, wo der grösste Affekt besteht. Und wenn ich nicht weiss, wo ist der Affekt und was passiert gerade in der Übertragung? Dann warte ich, bis ich wieder verstehe. Es ist eine therapeutische Hybris immer wissen zu wollen, was gerade geschieht.


[3] etwa auf die bekannten EU Verordnungen verweisend, wie etwa die Europäische Medizinprodukte Verordnung (MDR) oder die Datenschutz Grundverordnung (DSGVO)


[4] Weiterentwicklung der ambulanten Psychotherapie – Ein Diskussionspapier der Ersatzkassen vom 26.03.2026

Rezension von
Dr. phil. Ulrich Kießling
Dipl.-Sozialarbeiter/Soziale Therapie, Analytischer Psychotherapeut für Kinder und Jugendliche, Familientherapeut und Gruppenanalytiker, tätig als niedergelassener Psychotherapeut in Treuenbrietzen (Projekt Jona) und Berlin, Dozent, Supervisor und Selbsterfahrungsleiter bei SIMKI und an der Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP) von 2004 bis heute. Psychotherapiegutachter der KVB
Mailformular

Es gibt 48 Rezensionen von Ulrich Kießling.

Zitiervorschlag anzeigen Besprochenes Werk kaufen

Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner NPO Forum e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Sponsoren

Wir danken unseren Sponsoren. Sie ermöglichen dieses umfassende Angebot.

Über die socialnet Rezensionen
Hinweise für Rezensent:innen | Verlage | Autor:innen | Leser:innen sowie zur Verlinkung

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245