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Birgit Rommelspacher: Der Hass hat uns geeint. Junge Rechtsextreme [...]

Cover Birgit Rommelspacher: Der Hass hat uns geeint. Junge Rechtsextreme und ihr Ausstieg aus der Szene. Campus Verlag (Frankfurt) 2006. 246 Seiten. ISBN 978-3-593-38030-8. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR, CH: 34,90 sFr.
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Einführung in das Thema

Am 16. April 2006, dem Ostersonntag, gerade als sich der Rezensent dem hier zu besprechenden Buch zu widmen begann, wurde ein 37-jährige Deutscher äthiopischer Herkunft in Potsdam von zwei Tätern brutal zusammengeschlagen. Die Polizei sprach von einem fremdenfeindlichen Hintergrund der Tat. Am nächsten Abend demonstrierten etwa 350 Menschen in Potsdam gegen rechte Gewalt. Generalbundesanwalt Kay Nehm zog die Ermittlungen an sich und richtete eine Sonderkommission ein. Am 19. April verurteilte Bundeskanzlerin Angela Merkel den Überfall. Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm warnte hingegen vor voreiligen Schlüssen zu einem fremdenfeindlichen Tatmotiv. Auch Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble meldete Zweifel an einem fremdenfeindlichen Hintergrund der Tat an. Ein paar Tage später meldete die Bundesanwaltschaft die Festnahme von zwei 29 und 30 Jahre alten Deutsche und spricht von erheblichen Verdachtsmomenten für Ausländerhass und rechtsextremistischer Gesinnung der Täter. Und in Deutschland beginnt wieder einmal ein mehr oder weniger kontroverser Diskurs über Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und rassistische Gewalt.

Bereits im Jahre 2000 hatte Christoph Butterwegge (2000) darauf hingewiesen, dass der Rechtsextremismus zu einem Modethema verkommen sei, das Konjunkturen und Diskurszyklen kenne, die von seiner Tabuisierung zur Dramatisierung, von seiner Bagatellisierung zur Skandalisierung, von Verdrängung zur Verabsolutierung wechseln, je nachdem, wie präsent das Thema in der Öffentlichkeit sei. Birgit Rommelspacher gehört wohl zu jenen seriösen Forscherinnen, die seit Jahren gegen derartige konjunkturellen Kommunikationsmoden anzuforschen versuchen (vgl. Rommelspacher, 1995, 2002, 2004). Im Fazit des vorliegenden Buches schreibt sie u.a.: "Der Rechtsextremismus ist aus unserer Gesellschaft nicht wegzudenken. Er ist ein Teil von ihr, da sich in ihm auch die Widersprüche dieser Gesellschaft in zugespitzter Weise artikulieren" (S. 232f.). Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, alltäglicher Rassismus und Antisemitismus sind eben nicht nur Kommunikationsprobleme. Die Opfer fremdenfeindlicher Gewalt haben Gewalt real, physisch, psychisch und nicht selten lebensbedrohend erlebt. Die Täter agieren nicht nur mit Worten, Losungen, Beschimpfungen. Sie prügeln auf ihre Opfer ein, werfen Brandsätze, zünden Asylbewerberwohnheime an, töten Frauen, Männer und Kinder.

Der Verfassungsschutzbericht 2004 spricht in diesem Zusammenhang vom Phänomenbereich "Politisch motivierte Kriminalität - rechts" und verweist auf 12.051 (2003: 10.792) Straftaten mit extremistischem Hintergrund, darunter sind 776 (2003: 759) Gewalttaten erfasst. Damit stieg die Zahl der Gewalttaten mit rechtsextremistischem Hintergrund 2004 im Vergleich mit 2003 um 2,2 %. Die Gewalttaten mit rechtsextremistischen Hintergrund verweisen allerdings nur auf die Spitze des Eisberges. Neben den rechtsextremen und/oder fremdenfeindlichen Gewalttätern haben wir es eben auch mit jenen Personen und Gruppen zu tun, die als Ideologen im Hintergrund agieren. Ebenso gehören rechtsextreme oder rechtspopulistische Parteien und Organisationen, wie die DVU, die Republikaner oder die NPD zum gesellschaftlichen Problempotential. Auch Personen und Gruppierungen mit fremdenfeindlichen Einstellungen ohne ausgeprägte Gewaltbereitschaft oder mit nationalistischen und autoritären Einstellungen ohne ausgeprägte politische Orientierung bilden den Common Ground des Rechtsextremismus. Birgit Rommelspacher verweist im Vorwort ihres Buches darauf, dass der Rechtsextremismus zwar in der Mitte der Gesellschaft verankert sei, aber auch im Widerspruch zum Selbstverständnis dieser Gesellschaft stehe.

Und somit sind wir beim Thema, seinem theoretischen Rahmen und dessen Anwendung.

Entstehungsgeschichte des Buches

Birgit Rommelspacher hat in den letzten Jahren mit ihren Mitarbeiter/innen verschiedene von CIVITAS geförderte Programme evaluiert. Im Rahmen dieser Arbeiten kam sie in Kontakt mit gewalttätigen rechtsextremen Aussteigern. Die von Rommelspacher selbst geführten Interviews mit diesen Aussteigern, angereichert um weitere Interviews und biographische Berichte aus Sekundärquellen bilden den roten Faden des vorliegenden Buches. Es geht also zunächst um besagte Spitze des rechtsextremen Eisberges, also um das, was vom Rechtsextremismus meist medienwirksam in Deutschland zur Kenntnis kommt. Flankiert werden die Befunde über die rechtsextremen Akteure durch Ergebnisse, die die Autorin aus selbst geführten Interviews und Gruppendiskussion mit Mitarbeiter/innen von EXIT-Deutschland und Eltern-EXIT ableitet. Ausgehend von diesem roten Faden knüpft Birgit Rommelspacher ein Erklärungsnetz, dass weit über die Ursachen und Folgen des je individuellen Einstieges in bzw. des Ausstieges aus der rechtsextremen Szene reicht. Dazu aber später. Bleiben wir zunächst bei den Interviews und deren Darstellung im Buch. Wenn es etwas Grundsätzliches zu bemängeln gibt, dann sind es die Darstellungen dieser Interviews. Die interviewten ehemaligen rechtsextremen Akteure bzw. deren biographischen Berichte werden namentlich genannt. Aber erst durch Nachschlagen im Anhang wird jeweils klar, wen die Autorin selbst interviewte und wann sie sich auf Sekundärquellen stützt. Entscheidender ist aber, dass kaum etwas über die Umstände, Anlässe, Verläufe, Probleme, Auswertungsverfahren und methodischen Fallstricke der Interviews berichtet wird. Aus eigenen Erfahrungen mit interviewten fremdenfeindlichen Gewalttätern (Frindte & Neumann, 2002) kennt der Rezensent derartige Fallstricke: Man erfährt in derartigen Interviews nur das, was die Interviewten über sich und ihre Tat erzählen wollen. Schlussfolgerungen über etwaige faktische Zusammenhänge sind nicht möglich, eben so wenig Ableitungen über "objektive" Ursachen der fremdenfeindlichen Gewalttaten etc. Diese und ähnliche Probleme hätte der Rezensent gern thematisiert gesehen. Aber, wie gesagt, der Autorin geht es nicht nur darum, anhand der Interviews Ursachen und Folgen des Einstieges in bzw. des Ausstieges aus der rechtsextremen Szene aufzuzeigen, sondern sie will die individuellen, gruppenspezifischen und gesellschaftlichen Hintergründe rechtsextremen Tendenzen untersuchen und Erklärungen anbieten. Insofern bietet das Buch mehr als der Titel suggeriert.

Aufbau und Inhalte des Buches

Das Buch ist in acht Kapitel gegliedert.

  • Im ersten Kapitel werden fallbezogen Anlässe und Motive des Einstieges in die rechtsextreme Szene dargestellt. Dabei zeigen sich gravierende interindividuelle Unterschiede, aber auch Befunde aus früheren Studien werden bestätigt (vgl. z.B. Willems, Eckert, Würz & Steinmetz, 1993): Eine entscheidende Rolle für den Einstieg in die Szene spielen sicher Erfahrungen in der Herkunftsfamilie. Allerdings zeigen Rommelspachers Interviews auch, dass sich Rechtsextreme in ihren Familien durchaus wohl gefühlt haben können. Der Einstieg in die Szene selbst hängt vielfach mit der Suche nach Zugehörigkeit, Selbstversicherung und Anerkennung zusammen, etwas, dass die Akteure in ihren Familien offenbar nicht erfahren haben. Eine klare politische Intention für das Verbleiben in der rechtsextremen Szene scheint sich erst in der Identifizierung mit dieser Szene herauszubilden.
  • Darüber wird im zweiten Kapitel ausführlicher berichtet. Rommelspacher beschreibt das Spezifische dieser Szenen und Gruppierungen als "Amalgam von Idealismus und Machtanspruch" (S. 59). Dieses Amalgam wird später - im Kapitel 5 - im Rahmen eines dominanztheoretischen Theorieansatzes expliziert. Ich komme darauf zurück.
  • Zunächst aber widmet sich das dritte Kapitel - quasi als Exkurs - den unterschiedlichen rechtsextremen Gruppierungen. "Rechte Fraktionen", wie "autonome" Kameradschaften, Skinheadgruppen, rechtsextreme Parteien, die rechtspopulistische Szene und deren ideologische Ausrichtungen (wie das Bedrohungsszenario eines "überfremdeten Deutschland", die Thematisierung der "nationalen Frage", die Rolle des Nationalsozialismus im rechten Diskurs), Befunde über die Unterschiede des Rechtsextremismus in Ost- und Westdeutschland und das Geschlechterverhältnis im Rechtsextremismus sind die Stichworte des Exkurses. Die Quellen, auf die sich die Autorin dabei stützt, sind hinlänglich bekannt. Entscheidend ist das Bild, das damit gezeichnet wird: Der Rechtsextremismus erweist sich als Spiegel der Gesellschaft.
  • Dieses vorläufige Fazit wird im vierten Kapitel elaboriert. Hier geht es um den Rechtsextremismus und die "Mitte" der Gesellschaft. Und dieses Verhältnis ist ein durchaus ambivalentes: Rechtsextreme Positionen decken sich einerseits durchaus mit Vorstellungen der breiten Bevölkerung bzw. den etablierten politischen Strömungen und Parteien; andererseits lehnt die gesellschaftliche "Mitte" die Gewalt des Rechtsextremismus vehement ab. Folglich konzentriert sich der Kampf gegen den Rechtsextremismus vornehmlich auf diese Gewalttätigkeit und seine Strukturen. Rommelspacher macht auch auf die fatalen Konsequenzen dieser Fokussierung aufmerksam. Der Rechtsextremismus werde damit auf bestimmte gesellschaftliche Problemgruppen projiziert; die Dialektik zwischen strukturellen gesellschaftlichen Bedingungen und rechtsextremen Ideologisierungen bleibe aber unterbelichtet.
  • Dem hält die Autorin im fünften Kapitel ihren dominanztheoretischen Theorieansatz entgegen. Dieser Ansatz ist nicht neu und schon früher publiziert worden. Neu sind eher seine Fundierungen, z.B. durch Verweise auf begriffsanaloge bzw. theorieäquivalente Bezüge; etwa auf die von Jim Sidanius und Felicia Pratto (1999) entwickelte Theorie der sozialen Dominanz oder auf das von Andreas Hadjar (2004) operationalisierte Konzepts des hierarchischen Selbstinteresses. Nebenbei bemerkt: Interessant für Eingeweihte ist sicher die Tatsache, dass Rommelspachers Ansatz, die Theorie der sozialen Dominanz und das Konzept des hierarchischen Selbstinteresses offenbar zunächst unabhängig voneinander entwickelt wurden. Die nunmehr von der Autorin aufgezeigte explikative und explanative Ähnlichkeit dieser Ansätze sollte uns Sozialwissenschaftlern Mut machen, die scheinbar von den eigenen Auffassungen abweichenden wissenschaftlichen Konzeptionen anderer Kollegen und Wissenschaftlergemeinschaften nicht nur als Konkurrenz, sondern auch als Bereicherungen des Eigenen zu betrachten. Die Aufforderung an die Rechtsextremen, das Eigene im Fremden zu entdecken und umgekehrt, scheint auch für uns Sozialwissenschaftler so abwegig nicht.

    Aber zurück zum Buch: Worum geht im dominanztheoretischen Ansatz? Grundlegender Widerspruch, der die Dynamik moderner Gesellschaften (zu denen sich auch die deutsche sicher nicht zu Unrecht zählt) bestimmt, scheint die Dialektik zwischen egalitären und demokratischen Konzepten und Bestrebungen einerseits und Dominanzansprüchen in Folge ethnischer oder sozialer Herkunft, Geschlecht, Leistungsfähigkeit oder sexueller Orientierung andererseits zu sein. Die jeweiligen Dominanzansprüche werden durch hierarchische Gesellschaftsstrukturen gefördert und reproduziert. Der Rechtsextremismus gehört dabei zu den radikalisierten und politisierten Formen, besagten Widerspruch einseitig zugunsten zunehmender Hierarchisierung, also durch ideologisch begründete Dominanz ausgewählter sozialer Gruppierungen gegenüber anderen Gruppierungen zu lösen. "Der Rechtsextremismus ist insofern Teil der Gesellschaft, als er an allgemeinen gesellschaftlichen Konfliktdynamiken ansetzt. Er vertritt dabei eine Extremposition in der Auseinandersetzung zwischen Dominanzideologien und Egalitätskonzepten" (S. 146). Mit dieser Auffassung wendet sich Rommelspacher explizit gegen sozialwissenschaftliche Analysen, in denen ausschließlich nach intrapsychischen und/oder sozialen Konflikte bzw. ökonomischen Benachteiligungen innerhalb der Mehrheitsgesellschaft als Ursachen für Rechtsextremismus gefahndet wird. Auch Heitmeyers Arbeiten stehen - wie schon in früheren Publikationen der Autorin - im Fokus ihrer Kritik. Das Konzept der "gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit" (z.B. Heitmeyer, 2005) kommt nicht sonderlich gut weg, weil damit deren Ursachen "ausschließlich in gesellschaftlichen Verwerfungen und subjektiven Deprivationsgefühlen gesucht werden" (S. 123). Der Rezensent sieht allerdings die Differenzen zwischen dem Konzept der Bielefelder Forscher um Heitmeyer und der Dominanztheorie gar nicht so gravierend. Eher hätte er sich eine Auseinandersetzung mit jenen Ansätzen gewünscht, in denen die rechtsextremen und fremdenfeindlichen Gewalttäter nahezu ausschließlich als Menschen mit brutalen, sadistischen Persönlichkeitsmustern beschrieben werden und behauptet wird, die rechtsextreme Gewalt sei keine politische Gewalt, sondern nur ideologisches Mäntelchen (vgl. z. B. Marneros, 2002). Nun gut, man kann nicht alles haben.

  • Warum steigen die rechtsextremen, sozial dominanten Akteure aus ihren ideologisierten Gruppierungen aus? Darum geht es im sechsten und siebten Kapitel. Birgit Rommelspacher stützt sich in der Beantwortung der Frage weitgehend auf die Aussagen der Interviewten. Die Ergebnisse sind nicht sonderlich überraschend, wenn auch kaum ein eindeutiger Aussteigertrend erkennbar ist. In den meisten Fällen erlebten die späteren Aussteiger Enttäuschungen im Umgang mit den "Kameraden", deren Gewaltbereitschaft und/oder Fanatismus sie zunehmend abzulehnen begannen. Auch von den ideologischen Führern und Kader in den eigenen Reihen, ihrer Doppelmoral und ihrem hohlen Pathos fühlen sich die potenziellen Aussteiger mehr und mehr abgestoßen. Letztlich dürften es aber ganz spezifische Konstellationen (etwa nachhaltige und irritierende Begegnung mit Menschen außerhalb der rechtsextremen Szene) gewesen sein, die die Enttäuschungen mit dem bisherigen Engagement verstärkten und den Stein des Ausstieges ins Rollen brachten. Im letzten, dem achten Kapitel des Buches fragt die Autorin nach Möglichkeiten, den Ausstieg von Rechtsextremen zu unterstützen, ihn durch professionelle Unterstützung oder seitens der Eltern zu begleiten und auf Dauer zu stellen.

Um Ausstiege überhaupt möglich zu machen und nachhaltig begleiten zu können, bedarf es aber gravierender gesellschaftlicher Veränderung. Vor allem die große Lücke, so Birgit Rommelspacher am Schluss ihres Buches, zwischen dem Anspruch der Gesellschaft, weltoffen, human und pluralistisch zu sein, und einer Realität, in der struktureller Rassismus, Alltagsrassismus und Gewalt gegenüber den so genannten Fremden an der Tagesordnung sind, gilt es zu überwinden. Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Wir haben noch viel zu tun.

Fazit

Birgit Rommelspacher ist Expertin auf dem Feld der Rechtsextremismusforschung und sie weiß, wovon sie schreibt. Das vorliegende Buch spiegelt diese Professionalität wider. Das Buch ist keine Handreichung für Sozialarbeiter oder Eltern, kein Rezeptbuch für den besseren Umgang mit den Rechtsextremen, keine wissenschaftliche Monographie, die überraschend neue Einsichten zu vermitteln vermag. Es ist ein Buch, in dem in professioneller Weise die Selbstdarstellungen der interviewten Aussteiger kontrastiert werden mit einem gesellschaftskritischen Theorieansatz, der Grundlage für politisch engagiertes Handeln gegen den Rechtsextremismus sein will. Diese Kombination macht das Buch so lesenswert.

Zitierte Literatur

  • Butterwegge, C. (2000). Entschuldigung oder Erklärung für Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt? In C. Butterwegge & G. Lohmann (Hrsg.), Jugend, Rechtsextremismus und Gewalt. Opladen: Leske+Budrich.
  • Frindte, W. & Neumann, J. (2002). Fremdenfeindliche Gewalttäter. Biografien und Tatverläufe. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
  • Hadjar, A. (2004). Ellenbogenmentalität und Fremdenfeindlichkeit bei Jugendelichen. Die Rolle des hierarchischen Selbstinteresses. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Heitmeyer, W. (Hrg.) (2005). Deutsche Zustände, Folge 3. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.
  • Sidanius, J. & Pratto, F. (1999). Social dominance: An intergroup theory of social hierarchy and oppression. New York: Cambridge University Press.
  • Marneros, A. (2002). Hitlers Urenkel. Rechtsradikale Gewalttäter - Erfahrungen eines wahldeutschen Ger‘chtsgutachters. Berlin: Scherz Verlag.
  • Willems, H., Eckert, R., Würtz, S. & Steinmetz, L. (1993). Fremdenfeindliche Gewalt. Einstellungen, Täter, Konflikteskalation. Opladen: Leske + Budrich.

Rezension von
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Kommunikationswissenschaft - Abteilung Kommunikationspsychologie
Homepage www.ifkw.uni-jena.de
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Zitiervorschlag
Wolfgang Frindte. Rezension vom 06.06.2006 zu: Birgit Rommelspacher: Der Hass hat uns geeint. Junge Rechtsextreme und ihr Ausstieg aus der Szene. Campus Verlag (Frankfurt) 2006. ISBN 978-3-593-38030-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/3485.php, Datum des Zugriffs 27.05.2020.


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ISSN 2190-9245

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