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Gunnar Folke Schuppert, Ingolf Pernice u.a. (Hrsg.): Europawissenschaft

Rezensiert von Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer, 07.02.2006

Cover Gunnar Folke Schuppert, Ingolf Pernice u.a. (Hrsg.): Europawissenschaft ISBN 978-3-8329-1025-9

Gunnar Folke Schuppert, Ingolf Pernice, Ulrich Haltern (Hrsg.): Europawissenschaft. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2005. 813 Seiten. ISBN 978-3-8329-1025-9. 78,00 EUR. CH: 132,00 sFr.

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Europa erforschen heißt: Internationalen, interdisziplinären Dialog initiieren

Der "Europäische Traum" ist ja von vielen Facetten gespeist: "Denk ich an ... Europa in der Nacht", wäre die eine, die bestimmt ist von Enttäuschungen und nicht erfüllten Erwartungen und Hoffnungen; die andere in der (griechischen) Mythologie auf Zeus als Stier reitende Europa, als Urmutter des Kontinents; dann die "Verflechtung einer potentiellen Einheit mit einer grundsätzlichen Vielfalt, die Vermischung der Völker, die Teilungen und Widersprüche zwischen Ost und West, zwischen Nord und Süd, die Uneindeutigkeit der Grenze zum Osten, die vereinigende Bevorzugung der Kultur", wie sie sich die "Mentalitätsgeschichte" (Jacques Le Goff) vorstellt; oder die politische Uneinigkeit mit der Europäischen Einigung und der etappenhaften Springprozession vom Gemeinsamen Europäischen Markt zur (begrenzten oder unbegrenzten) Europäischen Union; vom Euro als Heilsbringer für mehr Wohlstand, mehr Wachstum und mehr Währungssicherheit; oder etwa die "europäische Dimension" mit dem Auftrag zur Bildung einer europäischen Identität; oder die Schaffung einer gemeinsamen Verfassungs- und Rechtsgrundlage für die Europäer... Die Aufzählung der Facetten lässt sich vielfach fortsetzen.

Herausgeber und Anspruch

Das Herausgeberteam - Gunnar Folke Schuppert, Inhaber der Forschungsprofessur "Neue Formen von Gouvernance" am Wissenschaftszentrum Berlin, Ingolf Pernice, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Humboldt-Universität Berlin und Ulrich Haltern, Lehrstuhl für deutsches und europäisches Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Hannover - hat sich ein anspruchsvolles Projekt vorgenommen, das sich als Spagat zwischen zwei Vorhaben ansiedelt: Im Kanon einer "Neubegründung der Staatswissenschaft" eine Disziplin "Europawissenschaft" zu entwickeln. Der Anspruch, den das Herausgeberteam und die am Projekt beteiligten 20 Wissenschaftler der verschiedenen Fachrichtungen und Wissenschaftsstandorte erheben, ist vielfältig, wie Europa nur in der Vielfalt existieren kann:

  • Zum einen soll das neue Fach einem bisher "unbefriedigten Bedürfnis" abhelfen und ein "Forum der wissenschaftlichen Erörterung der gesamten europäischen Belange" sein;
  • zum anderen soll es, im Kontext der Europäischen Einigung nicht nur schon abgeschlossene Entwicklungen nachzeichnen, sondern zur Erkenntnis des Kommenden beitragen und möglicherweise auch die Richtung des Kommenden mit beeinflussen.

Mit dieser ersten Standortbestimmung grenzen sich die Forscher einerseits ab von den bisher im Wissenschaftsbetrieb etablierten Initiativen, wie z. B. den "European Studies", "Regional Studies" und "European Governance"; andererseits erheben sie den Anspruch, dass Europawissenschaft mehr sein müsse als die Bündelung europabezogener Forschung. Aufgrund dieser eindeutigen und konfrontativen Grenzziehung zu bereits Vorhandenem darf man gespannt sein, wie die "Europawissenschaftler" den Paradigmenwechsel vollziehen und begründen. Zuerst einmal mit der ersten Definition: "Gegenstand der Europawissenschaft ist EU-Europa als Erscheinungsform postnationaler politischer Herrschaft". Das ist erst einmal dünnes Eis; brüchig wird es zur Frage nach der eigenen, genuin europawissenschaftlichen Methode. Einen festeren Tritt wollen die Europawissenschaftler dabei mit der Festlegung gewinnen, dass Europawissenschaft eine "Dialog-Disziplin" sein müsse, also den "Mehrwert einer multidisziplinären Beschäftigung mit Europa" bringen.

Projekt Europawissenschaft

Weil es bei dem Versuch, Europawissenschaft als Wissenschaftsdiziplin zu etablieren, um "den Wechsel von der institutionellen zur disziplinären Perspektive" geht, sollen in dem als "Atlas der Europaforschung" bezeichneten Ansatz die folgenden Themenfelder Grundlage der "Europawissenschaft" sein:

  1. Wo liegt Europa? Mit Fragen der Grenzziehung, der historischen, kulturellen und politischen Zugehörigkeit und der Türkei
  2. Was ist Europa? Mit den Aspekten zur Europäischen Identität, Gesellschaft und Öffentlichkeit
  3. Europa als Prozess. Mit den Aufgabengebieten: Integrations-, Europäisierungs- und Konstitutionalisierungsforschung
  4. Europa als postnationale politische Herrschaft. Mit den Aspekten der Staatswerdung und Legitimität der europäischen Herrschaftsordnung
  5. Europäische Politikfelder, z. B.: Europäischer Wohlfahrts-, Regulierungs- und Sicherheitsstaat
  6. Die EU als internationaler Akteur, wie etwa: Außen- und Sicherheitspolitik, Zivil- und Handelsmacht, globale Ordnungspolitik
  7. Die Finalität Europas, also wie soll das Gemeinschaftswerk vollendet werden.
  8. ???

Das nach diesem Forschungsatlas skizzierte Projekt "Europawissenschaft" wird in sechs Frage- und Themenstellungen entfaltet.

  1. Neben den bereits angeführten Argumenten für das disziplinübergreifende Forschungsvorhaben durch Gunnar Folke Schuppert, diskutiert Ulrich Haltern das Für und Wider einer aktiven Teilnahme der "Rechtswissenschaft als Europawissenschaft". Die Herausforderungen, die "Europa als Erscheinungsform postnationaler politischer Herrschaft" auch an die Rechtswissenschaft als "Recht im Kontext" stellt, nämlich als vereintes, rechtswissenschaftliches Projekt, bei dem "Dogmatik, Recht im Kontext und kulturtheoretischer Ansatz (...) zu einer integrierenden Europawissenschaft werden". Der wissenschaftliche Koordinator für den Aufbaustudiengang "Europawissenschaften" an der Humboldt-Universität in Berlin, Claudio Franzius setzt sich mit den Fragen und Anforderungen auseinander, wie ein "europawissenschaftliches Curriculum" in Studium und Ausbildung implementiert werden kann.
  2. Im zweiten Teil geht es um die "Europäisierung der Nationalstaatlichkeit". Zuerst verhandelt der Politikwissenschaftler an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Roland Sturm die "Entgrenzung und Einbindung des Nationalstaats im Prozess der europäischen Integration". Der politisch-kulturelle Wandel erfordert von den Individuen und den Institutionen besondere Formen von Anpassungen. Der Blick auf die "Reichweite der Europäisierung" ist deshalb wichtig. Der Politologe und Direktor des Instituts für Politische Wissenschaft an der Universität Heidelberg, Manfred G. Schmidt, legt mit dem Begriff der "Aufgabeneuropäisierung" die beiden Entwicklungsstränge in der EU auf den Tisch, die der Weiterentwicklung bedürfen: Steuer- und Wohlfahrtsstaat auf der einen Seite und Regulierungsstaat auf der anderen. Der Direktor des Instituts für Öffentliches Recht der Universität Freiburg, Rainer Wahl, macht deutlich, dass der "offene Staat der Gegenwart", hin zur Europäisierung, grundlegend das traditionelle Staats-(Nationen)Verständnis verändert, und zwar sowohl im Hinblick auf die Staatsgewalt, als auch auf das Staatsgebiet und das Staatsvolk. Der Jurist und Rektor des Wissenschaftskollegs Berlin, Dieter Grimm, nimmt sich die Genese wie die aktuelle Einschätzung zur Situation von "Europas Verfassung" vor. Aufgrund seiner Analyse der Rechtsgrundlagen "Verfassung" und "Vertrag" kommt er zu dem bemerkenswerten Ergebnis, dass "die Kombination starker und ihre Vielfalt bewahrender Staaten mit einer Europäischen Union, die selbst kein Staat ist, sondern den Bedingungen der post-nationalen Konstellation gerecht wird...ein besonders zukunftsträchtiges Modell" sei. Eine Absage also an eine Europäische Verfassung im Vollsinn des Begriffs. Stefan Griller vom Europainstitut in Wien provoziert mit seiner Frage, ob die EU ein "staatsrechtliches Monstrum" sei. Dabei werden in einem 72 Seiten umfassenden Exposé grundsätzliche Aspekte zur EU dargestellt, mit dem Ergebnis, dass die EU als ein "liebenswertes Monstrum" betrachtet werden könne.
  3. Im dritten Teil geht es um den ebenso kontroversen Gedanken, wie sich die "Identität Europas" darstelle und entwickeln solle. Der Historiker und Präsident des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung, Jürgen Kocka, plädiert in seinem Diskussionsbeitrag "Die Grenzen Europas" auf den Verzicht von Grenzziehungen. Die Suche nach den Grenzen führt gleichsam zu einer neuen Art von Grenzen, als Element des Gemeinsamen. Der Lehrstuhlinhaber für Systematische Theologie / Philosophie der Humboldt-Universität, Richard Schröder, sucht nach dem spezifisch Europäischen bei der Europawerdung. Seine Fündigkeit von "europäischen Singularitäten" will er allerdings nicht als Eurozentrismus verstanden wissen. Als Sozialgeschichtler macht sich Hartmut Kaelble daran, die Grundlagen und Wirklichkeiten einer "europäischen Gesellschaft" zu erkunden. Mit drei Forschungsansätzen will er heraus finden, wie sich eine "europäische Identität" begründet: Verflechtung, Macht und Zivilgesellschaft, Globalisierung. Armin von Bogdandy vom Heidelberger Max-Plan-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht nimmt, unter dem Ansatz der europäischen Identitätsdebatte, den Zusammenhang von europäischer Verfassung und europäischer Identität noch einmal auf. Dabei plädiert er dafür, durchaus realistisch, "verfassungstheoretisch wie verfassungspolitisch das europäische Gemeinwesen nicht auf eine kollektive Identität, sondern ... auf das langfristige Eigeninteresse der Bürger auszurichten".
  4. Im vierten Teil zur "Funktionalität Europas" diskutiert der Berliner Wirtschaftswissenschaftler Christian Kirchner die Aspekte, wie sie sich im Einigungsprozess eines "Europa als Wirtschaftsgemeinschaft" darstellen. Die Empfehlungen, wie sie sich aus seinen Forschungen ergeben: Eine ökonomische Integration anstreben, die den tatsächlichen Interessen der Bürger in Europa entspricht. Franz C. Mayer von der Humboldt-Universität plädiert für ein "Europa als Rechtsgemeinschaft". Das Ziel: "Friedenssicherung durch Recht". In den Aufbau des "Gemeinschafts"-Hauses greift Ulrich K. Preuß mit seiner Reflexion über "Europa als politische Gemeinschaft" ein; ebenso wie Hans Joas vom Max-Weber Kolleg in Erfurt und Christof Mandry von der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin, die darüber nachdenken, wie sich "Europa als Werte- und Kulturgemeinschaft" im Spannungsfeld zwischen national(istischer) und republikanischer Idee entwickeln kann. Der Ordinarius für Soziologie an der Universität Passau, Maurizio Bach, packt das heiße Eisen "Europa als bürokratische Herrschaft" an. Dabei stimmt er jedoch nicht in die üblichen Klagen über die Bürokratisierung in der EU ein, sondern stellt fest: "Wenn der Impetus der europäischen Einigung bisher im wesentlichen von der Integrations- und Strukturierungskraft des supranationalen Rechts abhängt, dann ist die ... bürokratische Politik der komplementäre Integrationsmodus zur Rechtsintegration". Tanja A. Börzel von der Arbeitsstelle Europäische Integration der FU Berlin nimmt den globalen Diskurs um "Good Governance" auf und fragt nach "European Governance" als Struktur von sozialer Ordnung und als Prozess politischer Steuerung. Dabei macht sie Defizite beim europäischen Regieren in Netzwerken (network governance) aus. Christian Bumke von der Bucerius Law School, Hamburg, bringt einen Baustein zur "Rechtsetzung in der Europäischen Gemeinschaft" ein und begründet mit seinen Überlegungen zu einer "Lehre über die gemeinschaftsrechtlichen Handlungsformen".
  5. Im Teil V "Legitimität und Finalität Europas" stellt der Kölner Fritz W. Scharpf vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung die (Gretchen-)Frage nach der Legitimität europäischen Regierens , als Voraussetzung für die Anerkennung von legitimierter, demokratischer Machtausübung. Sein Plazet: "Legitimität politischen Handelns und rechtlicher Normierung auf der internationalen Ebene (ist) auf die legitimierenden Strukturen und Prozesse der Nationalstaaten angewiesen".
  6. Schließlich macht Ingolf Pernice in seinem Schlusstext deutlich, dass die "Finalität der Europäischen Union", die "Vollendung" also, weder ein Übergangskonzept vom Staatenbund hin zu einem europäischen Bundesstaat sein kann, noch ein "europäischer Superstaat". Vielmehr könne ein Gemeinsames Europa als politische und institutionelle Organisationsform eher als "Supranationale Union" verstanden werden: "Ein wirklicher Konstitutionalisierungsprozess auf globaler Ebene muss von den Menschen ausgehen, die sich durch die ’Verfassung’ der globalen Gemeinschaft politisch und rechtlich als Weltbürger definieren".

Diskussion

Die Einforderung der "globalen Dimension", wie sie z. B. in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948 und der Europäischen Menschenrechtskonvention von 1950, mit den entsprechenden Zusatzprotokollen von 1952, 1963..., bereits grundgelegt ist, basiert in dem Konzept zur Etablierung einer "Europawissenschaft" jedoch auf einem schmalen Band. Wenn etwa Ulrich K. Preuß zaghaft andeutet, dass "europäisches Überlegenheitsbewusstsein, Hochmut und Missachtung außereuropäischer Kulturen bis hin zum Rassismus" zu den düsteren Seiten des europäischen Erbes gehörten, gleichzeitig aber relativiert, "dass Europa sich tatsächlich durch einige erstaunliche Merkmale von den Kulturen anderer Kontinente unterscheidet", dann bleibt der neue Entwurf "Europawissenschaft" im traditionellen Rahmen von "europäischen Tabus" - jedenfalls zu dieser Thematik - stehen. Die Erforschung von Ethno- und Eurozentrismen gehört in den Kontext eines "European Governance" und eines "European Know-How". Wenn Europaforschung die Grundlegung, kritische Begleitung und des Gehen-Lernens von postnationaler politischer Herrschaft sein soll, dann muss bei der Frage, "wie wir geworden sind, was wir sind" auch das eine Bedeutung haben, was man als Dominanz- und Hegemonialforschung bezeichnen könnte. In der Ethnologie gibt es Ansätze, zu einer "kritischen Weißseinsforschung", eine zugegebenermaßen problematische Begriffswahl, zu kommen (vgl. dazu: Maureen Maisha Eggers / Grada Kilomba / Peggy Piesche / Susan Arndt). Hier wäre ein notwendiger Diskussions- und Kooperationsstrang aufzubauen. Jedenfalls: Der Brocken ist ins Wasser geworfen. Damit ein richtiger Stein daraus wird, der die richtigen Wellen erzeugt und Fundament für ein Europa Grund legt, dessen "nachhaltige" Entwicklung der Forschung bedarf, ist noch einiges zu tun.

Fazit

Die Initiative, einen Entwurf für eine disziplinübergreifende Europawissenschaft vorzulegen, ist begrüßenswert und diskussionswürdig. Es wäre zu wünschen, wenn die bisher auf anderen Feldern "etablierten" Europawissenschaftler die Anregung aufgreifen und zur gemeinsamen Weiterentwicklung beitragen würden, weil es Europa, mit all seinen Problemen, den Vielfalten und Erfolgen gibt - und wir keine ernstzunehmende Alternative zu einem Gemeinsamen Europa haben.

Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Es gibt 1564 Rezensionen von Jos Schnurer.

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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 07.02.2006 zu: Gunnar Folke Schuppert, Ingolf Pernice, Ulrich Haltern (Hrsg.): Europawissenschaft. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2005. ISBN 978-3-8329-1025-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/3537.php, Datum des Zugriffs 28.01.2023.


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