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Matthias D. Witte, Uwe Sander (Hrsg.): Intensivpädagogische Auslandsprojekte in der Diskussion

Cover Matthias D. Witte, Uwe Sander (Hrsg.): Intensivpädagogische Auslandsprojekte in der Diskussion. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2006. 142 Seiten. ISBN 978-3-8340-0033-0. 13,00 EUR.
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Entstehungshintergrund

Im Rahmen der (fach-)öffentlichen Diskussion über Maßnahmen der Jugendhilfe, ihre  fachlichen Konzeptionen, vermutete Wirkungen und vermeintliche Kosten geraten in regelmäßigen Abständen besonders Maßnahmen der Intensiven Sozialpädagogischen Einzelbetreuung in den Blick. Das gilt in besonderem Maße für solche Projekte im Ausland. Im vergangenen Jahr kam es - wiederum durch einen tragischen Vorfall im Rahmen einer Auslandsmaßnahme - zu einer neuerlichen öffentlichen Diskussion. In diesem Kontext wurde sogar gefordert, im Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) ein Verbot solcher Auslandsprojekte festzuschreiben und damit - wie auch an anderen Stellen - den Versuch zu machen, den Geist des Gesetzes auszuhebeln.

Vor diesem Hintergrund ist jeder Versuch zu begrüßen, die fachpolitische Diskussion über intensiv- oder individualpädagogische Auslandsprojekte zu versachlichen. Der vorliegende Band hat sich genau dies zum Ziel gesetzt. Er "reagiert auf die aktuellen Ereignisse, politische Diskussionen und auf die mangelhafte wissenschaftliche Forschungslage und will über eine (selbst-)kritische Reflexion und kontroverse Diskussion mit Autoren aus Wissenschaft und Praxis Anregungen und Impulse für weitere Auseinandersetzungen liefern."(11)

Dazu stellen die Herausgeber je vier Beiträge zur Theorie sowie zu Praxis intensivpädagogischer Auslandsprojekte zur Diskussion.

I Theoriebeiträgen

  1. Ausgehend von der Feststellung, dass "ein zentrales Moment öffentlicher Erziehung ... die Doppeldeutigkeit und Doppelbödigkeit von Integrationsversprechen und Ausgrenzungspraxis " ist (18) unter nimmt Christian Schrapper den Versuch, die Funktion öffentlicher Erziehung zu umreißen. "Einerseits ist zuverlässige Entlastung von den Problemfällen "normaler" Sozialisation zu gewährleisten und dies mit zeitgemäß anerkannten Mitteln. Andererseits soll sich gerade in der Bearbeitung sozialisatorischer Grenzfälle die Rationalität der bürgerlichen Gesellschaft beweisen, die daher Re-Sozialisierung und Re-Integration besonders schätzt, wenn sie dann erfolgreich gelingen. Für diesen Rationalitätsbeweis dürfen die Mittel und Aufwendungen auch grenzwertig sein, aber eben nicht grenzüberschreitend."(19) Dieser Spannungsbogen liefert - so Schrapper - die Folie für das Ringen um akzeptierte Konzepte, das sich seit geraumer Zeit um die Kontroversen milieunah vs. milieufern und Individualität vs. Gruppe dreht. "Bedeutsam für die Bewertung der konzeptionellen Begründungen intensivpädagogischer Auslandsprojekte wird es sein, wie die angedeutete Balance von Nähe und Distanz zum Herkunftsmilieu, wie pädagogische Orte und Beziehungen konkret gestaltet werden." (21)
  2. Dirk Villányi und Matthias D. Witte geht es in ihrem Beitrag vorrangig um eine wissenschaftliche Fundierung der Intensivpädagogik. Mit Rückgriff auf bereits vorliegende Studien und Befunde skizzieren sie die potentiellen Zielgruppen solcher Projekte, beschreiben unterschiedliche Settings (Standortprojekte, Reiseprojekte, Segelprojekte) und ihre je spezifischen Strukturmerkmale. Gemeinsames Merkmal aller drei Projektformen im Ausland ist ihrer Auffassung nach die "Entbettung". "Neben der räumlichen Distanzierung vom Herkunftsmilieu kommen der natürlichen und kulturellen Entbettung (durch den Aufenthalt im Ausland, d.V) zwei weitere primäre Funktionen zu. Erstens schafft Entbettung den notwendigen Rahmen für ein Delegitimieren, d.h. für eine Erschütterung des bisherigen Horizontes des Vorwissens, um dieses im weiteren Verlauf des Projektes überhaupt umstrukturieren zu können (...). Zweitens ermöglicht natürliche und kulturelle Entbettung die Realisierung von Betreuungsformen, die als funktionales Äquivalent faktischer Geschlossenheit verstanden werden können, d.h. Alternativen zur traditionellen geschlossenen Unterbringung darstellen."(33) Auch hier wird der bereits von Schrapper beschriebene Spannungsbogen öffentlicher Erziehung in Grenzsituationen deutlich. Abgesehen von diesen strukturellen Prämissen erscheinen den Autoren Auslandsprojekte als "Black Box", in der handlungsleitende Konzepte und methodisches Handeln in ihrer Absicht und ihrer Wirkung unklar bleiben und bestenfalls als Erfahrungswissen strukturiert sind. Sie fordern die Praxis dazu auf  "...von 'Versuch und Irrtum' auf Steuerung umstellen (...). Dafür benötigt sie theoretisches und methodisches Rüstzeug." (36) Die Autoren entwickeln dafür ein interessantes sechsstufiges Phasenmodell intensivpädagogischer Auslandsbetreuung. Nach der Phase der Diagnose (1) wird der Jugendliche aus vertrauten Strukturen in eine neue Umgebung gebracht, in der die herkömmlichen Muster nicht mehr greifen (Phase 2: Delegitimieren). Handelnd muss er seine Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster neu strukturieren (3). Die erfolgreiche Bewältigung anfallender Anforderungen und eine tragfähige, vertrauensvolle Beziehung zu seinem Betreuer helfen, die erfolgreichen neuen Handlungsmuster zu konsolidieren (4). Mit der Rückkehr aus dem Projekt gilt es, den Transfer der neu gewonnenen Ressourcen und Kompetenzen in den Alltag zu vollziehen (5) und so den Alltag zu normalisieren (6).
  3. Christian Kohner-Kahler geht in seiner Polemik der mit der relativen Abgeschlossenheit und der starken Abhängigkeit der Jugendlichen von den sie betreuenden Bezugspersonen verbundenen Macht- und Gewaltproblematik nach.
  4. Petra Tautorat stellt in ihrem Beitrag die Ergebnisse einer eigenen Untersuchung vor, deren Ziel es war "eine Analyse und Erklärung der Entwicklungen und Entwicklungsbedingungen der Lebenspraxis von jungen Erwachsenen zu erarbeiten, die als besonders schwierige Fälle der Jugendhilfe eingestuft worden waren, also eine so genannte "Jugendhilfekarriere" hinter sich hatten. ... Es soll...erreicht werden, dass der Interventionsprozess bzw. der Prozess eines Maßnahmeverlaufes selbst transparent wird und dadurch auch Interventionsformen deutlich werden, die dem Problem und den in dem Bereich handelnden Personen adäquater sind." (68f) Wegen der geringen Zahl der Fälle, die die Autorin analysiert, hat ihre Arbeit zwar eher einen explorativen Charakter, vermag aber eine Reihe von Aspekten zu benennen, die bei künftigen Forschungen genauer untersucht und vertieft werden sollten. Auch methodisch erscheint der von ihr beschrittene Weg einer hermeneutischen Fallrekonstruktion für künftige Studien Erfolg versprechend.

II Praxisperspektive

  1. Zunächst umreißt Heike Lorenz die Geschichte und Entwicklung der Auslandsprojekte. Sie zeigt auf, dass diese zunächst entstanden, weil die herkömmlichen Formen der Erziehungshilfe bei einzelnen Jugendlichen an unüberwindliche Grenzen stießen, und leitet das Theoriedefizit auch aus dieser "urwüchsigen" Entwicklung ab. Gleichwohl belegt sie überzeugend, dass mittlerweile verbindliche Standards die Praxis der Träger solcher Maßnahmen prägen. Dazu entwickelt sie fünf Qualitätsebenen, die wichtige strukturelle und professionelle Bedingungen für ein Gelingen intensivpädagogischer Maßnahmen im Ausland konkretisieren. Dies ist einmal der gesetzliche Rahmen, der bereits mit Inkrafttreten des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) 1990 die rechtlichen Bedingungen für eine solche intensivpädagogische Betreuungsform festlegte und 2005 durch Fortschreibung im Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (KICK) eine notwendige Differenzierung erfahren hat. Eine zweite von der Autorin skizzierte Qualitätsebene bilden die vom Bundesverband Erlebnispädagogik (und anderen Dachverbänden) entwickelten und mit den Trägern vereinbarten Standards. Als dritte Ebene beschreibt sie die Indikationen und Betreuungsbedingungen, die sich im Laufe der Jahre erfahrungsbezogen aus gelungener Praxis als förderlich herausgestellt haben. Eine weitere Ebene bilden die institutionellen und organisatorischen Faktoren, die für eine Durchführung intensivpädagogischer Auslandsmaßnahmen unabdingbar sind und grundsätzlich akzeptierter Standard sind. Dazu gehören Supervision und kollegiale Beratung vor Ort, regelmäßige Projektbesuche, Berichtswesen usw. Schließlich spielen auf der fünften und letzten Ebene Qualifikationen, Aus- und Weiterbildung der professionellen Akteure intensivpädagogischer Maßnahmen. Hier beklagt die Autorin den Mangel an Ausbildungsinhalten für dieses Arbeitsfeld an Fachhochschulen und Universitäten und weist darauf hin, dass formale Qualifikationen nur sehr begrenzt etwas über die Eignung eines Menschen als Betreuer in Auslandsprojekten aussagen. Abschließend verweist die Autorin auf künftige Entwicklungsschwerpunkte. Diese sieht sie in einem Ausbau und der Absicherung von Partizipation der Jugendlichen in Auslandsmaßnahmen, um deren Rolle als Koproduzenten gelingender Lern- und Entwicklungsprozesse zu stärken, in einer Weiterentwicklung systemischer und ressourcenorientierter Sichtweisen und dem Schutz aller Beteiligten in derart exponierten Erziehungssituationen. Freilich sind dies Herausforderungen, denen sich auch die übrigen Erziehungshilfen endlich konsequent stellen müssen.
  2. Der Jurist Bernd Klippstein referiert die "Rechtsgrundlegungen und möglichen Rechtsprobleme bei einem Aufenthalt im Ausland" in einer anschaulichen und zugleich differenzierten Weise, dass schon allein dieser Artikel allen professionellen Akteuren in diesem Arbeitsfeld und ihren Trägern als Pflichtlektüre empfohlen werden kann.
  3. Norbert Niemeyer lotet in seinem Artikel den spezifischen Beitrag intensivpädagogischer Auslandsprojekte im Kontext anderer Erziehungshilfen aus. Exemplarisch entwickelt er entlang eines konkreten Falles die Sichtweisen von Eltern, Träger und Jugendamt, die zur Entscheidung für eine Auslandsmaßnahme führen und benennt plausibel die Grenzen einer ausschließlich sozialräumlich orientierten Jugendhilfe.
  4. Frank Kröner schließlich greift in seinem Beitrag die Eckpunkte der aktuellen Diskussion um die Auslandsprojekte nochmals auf bezieht dabei allerdings eine dezidierte Gegenposition zum Beitrag von Heike Lorenz. Er sieht "... eine Praxis, die nicht nur in Einzelfällen, sondern strukturell viele konzeptionelle Ausführungen und die Qualitätsdiskussionen ad absurdum führt" (133) und fordert eine konsequente Durchsetzung des Fachkräftegebots. Er plädiert dafür die landläufigen Vorstellungen von Re-Integration der Jugendlichen in ihre Herkunftsmilieus und lokalen Bezüge kritisch zu überdenken und bei der Rückkehr nach Deutschland eher an die Strukturen der Auslandsmaßnahme anzuknüpfen. Nachhaltig kann ein Transfer - so der Autor - nur sein, wenn auch eine personale Kontinuität gewährleistet ist.  

Diskussion

Als kategoriales System für Anregungen und Fragestellungen an die Praxis und für die pädagogische Forschung ist das von Villányiund Witte entwickelte Phasenmodell besonders hilfreich, das eine plausible Strukturierung intensivpädagogischer Auslandsprojekte vorschlägt. Sein Nutzen liegt "...in der Vergegenwärtigung des Prozesses der Normalisierung. Das Modell zerlegt den Gesamtprozess der Normalisierung in zeitlich aufeinander folgende Teilprozesse, die als Phasen beschrieben werden. Die Unterscheidung in Phasen dient dazu, Zäsuren für Entscheidungsprozesse zu setzen. Auf diese Weise entstehen Zeitsegmente, die den Entwicklungsprozess strukturieren und als Wegmarken Prozesskontrollen ermöglichen." (44)

In mehreren Beiträgen wird die Bedeutung von Vertrauen und verbindlicher Beziehung als Wirkfaktoren gelingender Erziehung betont. Das Setting intensivpädagogischer Auslandsmaßnahmen scheint hiefür hervorragend geeignet, ist allerdings auch immer mit der Gefahr des Zwangs und Machtmissbrauchs verbunden. Hier gilt es, künftig die Ergebnisse der Bindungsforschung auch für die Erziehungshilfen stärker zur Kenntnis zu nehmen und in ihren Konsequenzen für die besondere Situation dieser Auslandsprojekte empirisch zu überprüfen.

Lebensweltorientierte Hilfen zur Erziehung - auch das ist ein durchgängiger Tenor der Beiträge - können ihr Handeln  nicht ausschließlich aus Strukturen (Lebenslage, Familie, Milieu usw.) heraus begründen. Sie muss immer auch die subjektive Deutungsmuster und je individuellen Biografieverläufe zum Ausgangspunkt der pädagogischen Intervention machen. Dies gilt für die Erziehungshilfen allgemein, aber wegen der mit Auslandsprojekten verbundenen mehrfachen Strukturbrüche für diese in besonderem Maße. Die Vorbereitung von Auslandsaufenthalten ebenso wie die Rückkehr und der Transfer neuer Wirklichkeitsdeutungen und Handlungskompetenzen darf sich daher nicht auf strukturelle Settings beschränken, sondern muss diese subjektive Seite besonders in den Blick nehmen.

In einem Punkt ist der Argumentation der Herausgeber dieses Bandes gegenüber allerdings Skepsis angebracht. Die berechtigte Forderung nach einer empirischen und theoretischen Fundierung intensivpädagogischer Arbeit darf nicht vollständige Steuerbarkeit und mechanische Wirkungsabläufe in der pädagogischen Arbeit suggerieren. Im mechanischen Wirkungsmodell werden soziale Interventionen als zweckrationales, auch in seinen Wirkungen (und Nebenwirkungen) bis in einzelne planbares zielorientiertes Handeln verstanden. Eine gründliche Anamnese führt zu einer genauen und konkreten Diagnose, die wiederum einen Set notwendiger Interventionen nahe legt.

Unglücklicherweise erweisen sich pädagogische Wirkungszusammenhänge gegenüber solchen mechanischen Vorstellungen als eigentümlich widerständig. Neuere neurobiologische Forschungen und konstruktivistische Bildungsauffassungen und Befunde aus der Resilienzforschung belegen plausibel, dass Menschen sehr individuell entlang ihrer neuronalen Prägungen und sehr subjektiv orientiert an ihren biografischen Erfahrungen und ganz eigenen Deutungsmustern lernen und sich entwickeln. Es bleibt also bei dem schon von Niklas Luhmann konstatierten "Technologiedefizit" der Pädagogik. Dieses Defizit mag in legitimatorischer Hinsicht bedauerlich sein, es besteht aber für alle pädagogischen Bemühungen in der Erziehung und ist keinesfalls eine Besonderheit intensivpädagogischer Auslandsmaßnahmen.

Fazit

Die Beiträge des vorliegenden Readers sind - wie immer bei solchen Aufsatzsammlungen - sehr unterschiedlich in ihrem Ansatz und ihrem Nutzen für die Diskussion des Gegenstandes. Sieht man einmal von den eher polemischen Stellungnahmen ab, liefert die Mehrzahl der Beiträge eine Fülle von Anregungen und Fragestellungen an die Praxis und für die pädagogische Forschung.


Rezensent
Dipl.-Soz. Willy Klawe
war bis März 2015 Hochschullehrer an der Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg. Jetzt Wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Instituts für Interkulturelle Pädagogik (HIIP)
Homepage www.klawe-sozialepraxis.de
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Zitiervorschlag
Willy Klawe. Rezension vom 28.02.2006 zu: Matthias D. Witte, Uwe Sander (Hrsg.): Intensivpädagogische Auslandsprojekte in der Diskussion. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2006. ISBN 978-3-8340-0033-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/3590.php, Datum des Zugriffs 18.08.2017.


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