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Jens Hoffmann: Stalking. Obsessive Belästigung und Verfolgung

Cover Jens Hoffmann: Stalking. Obsessive Belästigung und Verfolgung. Prominente und Normalbürger als Stalking-Opfer. Täter-Typologien, psychologische Hintergründe. Springer (Wiesbaden) 2006. 222 Seiten. ISBN 978-3-540-25457-7. 29,95 EUR, CH: 51,00 sFr.
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Thema

"Stalking" - ein Phänomen mit vielen Facetten, das in der Theorie wie auch der Praxis von Opferberatung, polizeilicher Beratung und rechtlicher Intervention an Bedeutung gewinnt. Lange im Bereich der Dunkelziffern und ohne klare Begrifflichkeit, dann als Psychoterror bei Prominenten wahrgenommen hat Stalking schon lange die 50% Hürde über das Expartnerstalking erreicht.

Stalking liegt laut Definition dann vor, wenn eine Person mindestens 1x in ihrem Leben in einem Zeitraum von 2 Wochen mit mindestens 2 unterschiedlichen Methoden verfolgt, belästigt oder bedroht wurde und sich dadurch verängstigt fühlte. Wurde Stalking früher aus der englischen Jagdsprache kommend als "Heranschleichen, Anpirschen" definiert, so wird es heute eher als obsessive Belästigung/Verfolgung einer Person in den Fachpublikationen verwendet.

Beim Stalking ist der häufigste Wunsch des Stalkers eine Beziehung mit einer anderen Person einzugehen oder eine zerbrochene Beziehung wieder zu kitten oder sich über die Person Ansehen und Öffentlichkeit (Prominentenstalking) zu verschaffen. Wird das Begehren des Stalkers nicht erwidert, wandelt sich Zuneigung in Wut, ein Rachemotiv kann entstehen und zu einer aggressiven Form von Belästigung führen, bis hin zur Tötung. Dem Stalker geht es gezielt darum, sein Gegenüber in Angst und Schrecken zu versetzen und psychisches Leid hervorzurufen. Der Zeitraum des Stalkings kann zwischen einem Monat und zwanzig Jahren liegen. Frauen werden 2-4 Mal häufiger Opfer als Männer, besonders in schwereren Fällen.

Entstehungshintergrund

Das Buch entstand über einen Zeitraum von sechs Jahren aus der Dissertationsschrift des Autors: "Stalking. Obsessive Belästigung und Verfolgung unter besonderer Berücksichtigung von Prominenten als Opfer". Es weist die Weiterentwicklung der Dissertation um die Themen Therapie, Vorgebliche Stalkingopfer, Stalking und häusliche Gewalt, Auswirkungen von Stalking und Fallmanagementauf und spannt so den Bogen von Forschung über Theorie zur Praxis. Dabei hat der Autor seine Thesen mit internationalen Studien/Befragungen wie beispielsweise aus Australien, USA, England, Wales im Vergleich zu europäischen/deutschen Kenntnissen im Speziellen zum Prominentenstalking herangezogen.

Aufbau

Das Buch wird durch ein Vorwort des Autors eingeleitet, der Inhalt ist in 14 Kapitel gegliedert, weist 8 Abbildungen und 12 Tabellen auf und endet mit einem umfangreichen deutsch-englisches Literaturverzeichnis, einer Kurzbiographie des Autors und einem alphabetischen Sachverzeichnis. Englische Zitate wurden vom Autor übersetzt.

Die jahrelange wissenschaftliche Beschäftigung des Autors mit dem Phänomen "Stalking"  als Polizeipsychologe, wie auch in Forschung und Lehre in französischer, englischer und deutscher Sprache, hinterlässt Spuren im inhaltlichen Aufbau des Buches.

1. Definition, Formen und Verbreitung des Stalkings

Im 1. Kapitel geht es um Definition, Formen und Verbreitung des Stalkings. Der Autor weist darauf hin, Stalking nicht gleich als Ausdruck einer psychischen Erkrankung zu begreifen, sondern eine Unterscheidung zu treffen zwischen Stalking und Stalking aufgrund von Psychopathologien (Wahnstörungen, Substanzabhängigkeiten, Schizophrenien, gestörte frühe Bindungserfahrungen). Stalking nimmt zu z.B. aufgrund häufiger Trennungen, weniger Unterstützung durch traditionelle Einbindung in soziale Strukturen (mehr Isolation, Vereinsamung), neuer Kommunikationsmöglichkeiten (SMS, Cyberstalking) und des Medien- und Starkultes.

2. Soziale Konstruktionen

Das 2. Kapitel verweist auf soziale Konstruktionen, Kulturelle und Genderaspekte von Stalking, Medienberichte, Stalking in Film und Literatur, Künstler als Stalker, mangelnde Unterstützung von Seiten offizieller Unterstützungssysteme wie Polizei und Behörden. Hier bezieht sich Hoffmann auch auf bestehenden Mythen des Stalkings (eine Krankheit, Liebeswahn, der Stalker ist ein Fremder) und deren Auswirkungen danach.

3. Interkulturelle Vergleiche

Kapitel 3 befasst sich mit Interkulturellen Vergleichen von Stalkingfällen. So erfährt obsessives Werbungsverhalten in manchen Ländern kulturelle Achtung oder in ländlichen Gegenden wird über patriarchalisches Verhalten weiblichen Verwandten gegenüber extreme Kontrolle ausgeübt und über den Schutz vor schlechtem Einfluss legitimiert. Fallbeispiele und Untersuchungsergebnisse aus unterschiedlichen Ländern weisen auf eine tief in der menschlichen Psyche verwurzelte Basis von Stalking hin. Beweise hierfür liefern die Evolutionspsychologie und die Bindungstheorie. Kulturelle Unterschiede im Bereich des Prominentenstalking sind hier bislang ungeklärt.

4. Stalkingtheorien

Kapitel 4 stellt die verschiedenen Stalkingtheorien gegenüber, so z.B. relationale Modelle, die die tatsächliche oder angestrebte Beziehungsebene zwischen Stalker und Betroffenen beleuchten. Die psychodynamischen Theorien (Narzissmus-, Masochismus- und Borderlinephänomene) oder die bindungstheoretischen Modelle werden als die ausgereiftesten Erklärungsansätze für die biographische Entstehung von Stalking benannt. Stalking über den Behaviorismus lerntheoretisch einzuordnen wurde bisher nicht unternommen und die evolutionstheoretischen Modelle nur gestreift. Am Prominentenstalkingfall Günter P., der 1993 ein Attentat auf die Tennisspielerin Monica Seles verübte, wird exemplarisch die narzisstische und frühe Bindungsstörung des Täters erklärt.

 5. Unterschiedliche Typologien von Stalkern

Kapitel 5 handelt von den unterschiedlichen Typologien von Stalkern. Die Art der Vorbeziehung zwischen Stalker und Opfer, Motive für das Stalking, psychische Funktionen und psychiatrische Auffälligkeiten, wie auch Handlungsmuster werden als Unterscheidungsmerkmale für die Einteilung in Stalkinggruppen verwand. Grundlage sind  vor allem Untersuchungsergebnisse australischer, amerikanischer und britischer Arbeitsgruppen. Hier wird speziell auf die Typologie von Sheridan und Boon für die polizeiliche Arbeit verwiesen, wo neben dem Expartnerstalking, schwärmerischen und wahnhaften Stalking auf die schwere Handhabung des sadistischen Stalkings hingewiesen wird. Typologien für das Prominentenstalking wurden hinsichtlich Risikoanalyse und Krisenmanagement erstellt.

6. Prominentenstalking

Vor allem Kapitel 6 ist speziell dem Prominentenstalking gewidmet. Neben internationalen Studien wurde nach 1999 in Deutschland über Literatursichtung und Pilotbefragungen per Fragebogen vor allem bei der Gruppe der TV-ModeratorInnen versucht, empirischen Daten zu gewinnen.

7. Erotonomanie oder Liebeswahn

Kapitel 7 befasst sich mit der Erotomanie oder dem Liebeswahn. Die historische Entwicklung des Erotomaniekonzeptes reicht bis weit ins vorletzte Jahrhundert zurück, wo 1938 im französischen Raum der Liebeswahn als eine Form von Geisteskrankheit definiert wurde. Am Ende des Kapitels wird erwähnt, dass bislang kein allgemein anerkanntes Modell für die Entstehung der Erotomanie besteht und eine klare Unterscheidung zwischen pathologischen und nicht pathologischen Ursachen bei Stalkinghandlungen kaum möglich ist. 

8. Therapie von Stalkern

Im 8. Kapitel, wo es um die Therapie von Stalkern geht, wird von Mullen et al. (2000) ein Therapieplan von 7 Stufen vorgestellt. Wichtig erscheint der Hinweis auf die Rückfallgefahr bei Stalkern, die bestimmte interpersonelle Konfliktmuster immer wieder neu inszenieren und so zum Serientäter werden. Der therapeutische Schwerpunkt liegt in der Prävention und im Fallmanagement, möglichst interdisziplinär vernetzt. Interessant ist der Abschnitt über Therapeuten und andere helfende Berufe wie Mediziner und Sozialarbeiter als Stalkingopfer. 

9. Physische, psychische und Soziale Folgen von Stalking

Kapitel 9 beleuchtet die physischen, psychischen und sozialen Folgen von Stalking. Neben den Betroffenen und Professionellen werden auch Familienmitglieder, Partner, Kinder und nahe Angehörige - die Sekundäropfer - mit in die Überlegungen einbezogen. Die Auswirkungen von Stalking auf den weiteren Lebensstil über die andauernde Erfahrung von Grenzverletzungen werden aufgezählt. Die Notwendigkeit stützender und informierter Intervention durch Therapeuten wird ebenso erwähnt, wie die spezieller Vorsichts- und Schutzmaßnahmen für MitarbeiterInnen von beratenden Einrichtungen.

10. Grundregeln für den Umgang mit Stalking

Kapitel 10 zeigt Grundregeln für den Umgang mit Stalking auf, wozu konsequente Kontaktvermeidung, Dokumentation, die Schaffung von Öffentlichkeit, Unterstützungssuche und individuelles Fallmanagement durch Professionelle gehören. Die Ansatzpunkte verschiedener Berufsgruppen und Institutionen bei der Hilfe in Stalkingfällen wird die besondere Rolle der Polizei und der Opferberatungsstellen hervorgehoben. Neben Ärzten, Juristen und Psychologen/Psychiatern betrachtet der Autor die Rolle der Selbsthilfegruppen gerade aus psychotraumatologischer Sicht eher skeptisch. Beim Prominentenstalking unterstreicht er über ein 4-Stufenprogramm ein eher präventives Konzept.

11. Stalking und Gewalterfahrung /-anwendung

Im 11. Kapitel geht es um den Zusammenhang zwischen Stalking und Gewalterfahrung bzw. Gewaltanwendung. Die Spanne reicht von Vorhersagefaktoren der Gewalt, über deren Wirkmechanismen, bis hin zu tödlicher Gewalt.

12. Aspekte der häuslichen Gewalt

Kapitel 12 erweitert das vorherige Kapitel um den Aspekt der häuslichen Gewalt. Statistisch lässt sich festhalten, dass jedes 2. Stalkingopfer vom früheren Expartner belästigt wurde und in 40% dieser Fälle es schon vor der Trennung Gewalt gab. Des Weiteren werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Stalking und häuslicher Gewalt aufgeführt.

13. Phänomen des vorgeblichen Stalkingopfers

Kapitel 13 beschreibt das Phänomen des vorgeblichen Stalkingopfers, sprich das "Falsche-Opfer-Syndrom". Es wurde eine Typologie von 5 verschiedenen Untergruppen eruiert, bei denen sich bestimmte Merkmale ausmachen lassen, die eine vorgetäuschte oder fälschlich geglaubte Viktimisierung des Opfers nahe legen. Bei der Einstufung eines Falles in diese Kategorie muss in der Praxis von den Helfersystemen große Sorgfalt auf die Begutachtung  gelegt werden, zumal es auch Stalker gibt, die überzeugend ihre Opfer zu Tätern stigmatisieren.

14. Cyberstalking

Das 14. und letzte Kapitel beschäftigt sich dann mit dem nicht unerheblichen Cyberstalking, das sich eines vernetzten Computers bedient. Es handelt sich dabei um obsessive Verfolgung und Belästigung via Internet, E-Mail, Intranet oder verwandter elektronischer Medien. Drei besondere Merkmale der virtuellen Belästigung liegen darin, a.) Öffentlichkeit über Dritte zu schaffen die sich an der Kampagne gegen das Opfer beteiligen, b.) eine niedrige Hemmschwelle zu bieten und c.) in völliger Anonymität agieren zu können.

Zielgruppe

Alle an einer wissenschaftlichen Aufarbeitung des Themas "Stalking" interessierten Leser, im Speziellen diejenigen Professionellen, die in Ihrer beruflichen Praxis mit dem Opfern und/oder Tätern konfrontiert sind und den theoretischen Bezug zur eigenen Orientierung suchen.

Diskussion

Beim Lesen des Buches taucht durchaus die Frage auf, inwieweit sich die zahlreichen internationalen Studien auf deutsche Verhältnisse angleichen lassen. An einigen, aber nicht allen wesentlichen Stellen wurde die Unterscheidung getroffen, teilweise mit deutschen Studien zu be- oder widerlegen.

Die sich aufdrängende Hervorhebung des Prominentenstalkings und ihrer Gewichtung anderer Stalkingformen gegenüber, stimmt meiner Kenntnis nach nicht mit der Wertigkeit in der Beratungspraxis von Stalkingfällen innerhalb Deutschlands überein.

Dabei wurde auf den Aspekt der Mit-Betroffenheit von Angehörigen, Partnern, Familien mit Kindern und des übrigen sozialen Umfeldes bei Stalkingfällen leider nicht vertiefend eingegangen. Gerade hier böten sich jedoch professionellen Hilfesystemen weitere Informationen und Stolperfallen, die bei der Fallbeurteilung und der Interventionswahl mit einbezogen werden könnten.

Zur Diskussion stellen und als Anregung weitergeben möchte ich die gleitenden Übergänge zwischen Mobbing und Stalking, sowohl im privaten, wie auch beruflichen Kontext. Dieser Focus fehlte komplett in der Abhandlung des Buches.

Fazit

Die Publikation von Jens Hoffmann ist eine wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas Stalking. Die solide Fachlichkeit des Buches wird durch zahlreiche internationale, vor allem amerikanische und australische Publikationen unterstützt und spannt den Bogen von den Forschungsergebnissen über diverse Erklärungstheorien bzgl. Stalking bis hin zu den Therapie- und Interventionsmöglichkeiten. Für alle professionell mit dem Thema Beschäftigten dürften gerade die z. T. kapitelweise aufgeführten Therapie- und Interventionsstrategien von großem Interesse sein, wie auch deren Begrenzungen.

Weiterhin positiv zu erwähnen ist der Hinweise auf die Verbindung zwischen Stalking und häuslicher Gewalt, wie auch auf das Cyberstalking, als einer Art im multimedialen Zeitalter in anonymerem Rahmen geschützten Psychoterror ausüben zu können.  

Zwei Hinweise empfand ich für die Praxis als sehr wertvoll:

  1. Stalker können auch nach langjährigen Pausen Wiederholungstäter bleiben und
  2. eine Therapie von Stalkern kann keine isolierte Maßnahme sein. Nur wenn interdisziplinäres Handeln zwischen Polizei, Justiz, Opferberatungsstellen, sozialem Umfeld, Kliniken, Therapeuten/Psychologen und ggf. Arbeitgebern für die Betroffenen gelingt, kann es zu langfristigem Opferschutz kommen.

Grundsätzlich finde ich die von Jens Hoffmann breit recherchierte, informative und gut lesbare Abhandlung über Stalking als Bereicherung für den Leser und die anvisierte Zielgruppe. Der Autor weist über die unterschiedlichen Theorien auf die Komplexität des Themas hin und damit auf die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Sichtweise bei der Bewertung und Intervention.

Insgesamt wünschenswert wäre eine Weiterschreibung des Buches da, wo es endet, in Richtung zukünftiger Perspektiven für einen verstärkten Opferschutz und eines weiteren vernetzten Umgangs bei Stalkingfällen.


Rezensentin
Dipl. Sozialpädagogin Monika Hirsch-Sprätz
Supervisorin, Mediatorin und Leiterin der Mobbingberatung Berlin-Brandenburg. Arbeitsschwerpunkte: Information, Beratung, Training, Moderation, Konfliktmanagement, Mediation, Kooperation mit interdisziplinärem Experten-Netzwerk. Face-to-Face- und Online-Beratung. Bereiche: Schule, Ausbildung und Arbeitswelt.
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Zitiervorschlag
Monika Hirsch-Sprätz. Rezension vom 22.10.2006 zu: Jens Hoffmann: Stalking. Obsessive Belästigung und Verfolgung. Prominente und Normalbürger als Stalking-Opfer. Täter-Typologien, psychologische Hintergründe. Springer (Wiesbaden) 2006. ISBN 978-3-540-25457-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/3593.php, Datum des Zugriffs 23.10.2017.


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