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Heinz Gerhard Beisenherz: Kinderarmut in der Wohlfahrtsgesellschaft

Rezensiert von Prof. Dr. Manfred Liebel, 18.08.2002

Cover Heinz Gerhard Beisenherz: Kinderarmut in der Wohlfahrtsgesellschaft ISBN 978-3-8100-3086-3

Heinz Gerhard Beisenherz: Kinderarmut in der Wohlfahrtsgesellschaft - das Kainsmal der Globalisierung. Leske + Budrich (Leverkusen) 2002. 396 Seiten. ISBN 978-3-8100-3086-3. 25,00 EUR.
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Einführung in das Thema

Kinderarmut ist in Deutschland seit mehr als einem Jahrzehnt ein intensiv diskutiertes Thema. Mehrere Studien und darauf gestützte Prognosen stimmen darin überein, dass Kinder heute zu den am massivsten von Armut betroffenen Bevölkerungsgruppen gehören. Gleichwohl sind kaum politische Handlungsansätze zu erkennen, die der Verarmung von Kindern und ihren anzunehmenden weitreichenden Folgen entgegen wirken.

Überblick über Aufbau und Inhalte

Das Buch von Gerhard Beisenherz knüpft an der auffälligen Diskrepanz zwischen öffentlicher Aufmerksamkeit und fehlenden politischen Antworten an und versucht die Debatte um Kinderarmut sozialpolitisch zu konturieren. Zunächst rekonstruiert er anhand der verfügbaren Daten Stand und Entwicklungstendenzen der Kinderarmut, wobei er im Unterschied zu den bisherigen deutschen Studien den internationalen Kontext einbezieht. Danach geht Beisenherz den hinter der Phänomenologie der Armutsziffern verborgenen kausalen Prozessen, Faktoren und Folgen nach. Die kritische Diskussion der Armutsziffern wird am Ende des Buches untermauert durch eine Analyse der "Konstrukte der Armutsforschung", d.h. ihrer Definitionen, Konzepte, Messindikatoren und -techniken.

Spezifische Charakteristika der Kinderarmut

Der Großteil des Buches (Kapitel 3 bis 6) ist der Frage gewidmet, worin die spezifischen Charakteristika der Kinderarmut in der heutigen "Wohlfahrtsgesellschaft" bestehen und in welchem Zusammenhang sie mit der Krise des gegenwärtigen Systems sozialer Hilfe stehen. Unter Rückgriff auf die Luhmannsche Systemtheorie fasst Beisenherz diese Charakteristika als widersprüchliche Verbindung von Inklusions- und Exklusionsprozessen. Kaum hätten die Kinder ("erstmals in der Geschichte") als Rechtssubjekte Anerkennung gefunden ("Inklusion" – festgemacht an den in der UN-Kinderrechtskonvention kodifizierten Kinderrechten), würden ihnen auf massive Weise die materiellen Voraussetzungen beschnitten, um ihre Rechte in Anspruch nehmen zu können ("Exklusion").

Beisenherz sieht ein Kennzeichen der neuen Formen der (Kinder-)Armut darin, dass existentielle Notlagen auch in den wohlhabenden Gesellschaften des "Nordens" immer weniger vom Staat aufgefangen und statt dessen der Familie und den Individuen aufgebürdet werden. Mit der Reduktion der Reproduktionsressourcen der Familie ändere sich die Familienstruktur in dem Sinne, dass die Lasten auch auf die Kinder verlagert werden. Armut könne allerdings in Gesellschaften, in denen Nicht-Armut zum Kriterium der Zugehörigkeit werde, nicht mehr allein als "materielle Not" – in welchen Dimensionen auch immer sie gemessen wird – verstanden werden, sondern sie werde selber zum "Signum der Exklusion" (S. 118).

Geschlechtsspezifische Folgen der Kinderarmut

Zur Frage, was dies für die von Armut betroffenen Kinder bedeutet und wie sie damit umgehen, gelangt Beisenherz zu folgenden – für Mädchen und Jungen divergierenden – Schlüssen. Mädchen würden "in diesen Situationen einerseits stärker für die Familienversorgung in Anspruch genommen, andererseits reagieren sie dann auf diese Situation durch frühe Selbständigkeit mit der Folge akzelerierten Sich-Absetzens von der Familie, was sich häufig auch in akzelerierter körperlicher und sexueller Entwicklung zeigt" (S. 84). Jungen wichen dagegen aus in Cliquen und "normabweichendes Verhalten" mit dem Ziel der "Geldbeschaffung": "meist durch Kinderarbeit diverser Form, durch Handel oder auch Kleinkriminalität" (ebd.). Als Indiz verweist Beisenherz auf die parallel zur Kinderarmut in Deutschland "deutlich" ansteigende Kinderkriminalität (ebd.). Mit Blick auf die USA und Russland meint er gar aus den Kriminalitätsstatistiken eine "Vergrößerung des kriminellen Potentials unter Kindern und Jugendlichen" ableiten zu können (ebd.).

Nur negative Konsequenzen oder (auch) positive Aspekte?

Bemerkenswert an diesen Schlussfolgerungen ist, dass sie gerade in den bei Kindern und Jugendlichen bemerkten "aktiven" Bewältigungsstrategien nur negative Seiten wahrnimmt: bei den Mädchen eine Art Frühreife, bei den Jungen Normbrüche und Kriminalität. Solche Wahrnehmungen resultieren aus der in dem traditionellen bürgerlichen Kindheitsverständnis enthaltenen Prämisse, dass die Übernahme von lebenswichtigen Aufgaben durch Kinder, sei es in Form von Hausarbeit, sei es in Form von Erwerbsarbeit, nur die Entwicklung der Kinder gefährdende Folgen haben kann.

Noch fragwürdiger ist, wie Beisenherz die Kinderarmut mit dem Anstieg des "kriminellen Potentials" von (männlichen) Kindern und Jugendlichen in Verbindung bringt. Schon die Wortwahl ist suspekt, weil sie suggeriert, bei der Kriminalität handele es sich um eine Art Verhaltensdefekt, der sich aus psychischen Deformierungen im Gefolge der frühen Inanspruchnahme der Kinder und Jugendlichen für eigene oder die Reproduktionserfordernisse ihrer Familien handelt. So vermutet Beisenherz, dass "die unmittelbare Erfahrung der Knappheit der Ressourcen" gleichsam automatisch zu einer "psychischen Verunsicherung" führe und das für die "Selbstbildung" unerlässliche Selbst blockiere oder gar nicht erst entstehen lasse (S. 85). In diesem Zusammenhang bekräftigt er auch die verbreitete These, dass die Kinderarmut "ihrerseits wieder als Ursache für weitere, sich daraus ergebende Missstände wie Kinderarbeit oder Kindesmisshandlung und -missbrauch gilt" (ebd.).

Auch der Verweis auf die Kriminalitätsstatistiken ist nicht aussagekräftig, da selbst bei einem parallelen Anstieg von Kinderarmut und Kinderkriminalität, keineswegs ein ursächlicher Zusammenhang zwischen beiden Phänomenen zwingend ist. In den Kriminalitätsstatistiken manifestiert sich vor allem das Anzeigeverhalten und die Sanktionsbereitschaft der gesellschaftlichen Instanzen sozialer Kontrolle, nicht aber notwendigerweise ein verändertes Verhalten der Kinder und Jugendlichen selbst.

Es sei darauf aufmerksam gemacht, dass die bisher einzige deutsche Untersuchung zur Kinderarmut, die sich darum bemüht, die Kinder als aktive Subjekte zu verstehen und ihre Sichtweisen und Bewältigungsstrategien ernst zu nehmen (Beate Hock, Gerda Holz, Renate Simmedinger & Werner Wüstendörfer: Gute Kindheit – Schlechte Kindheit? Armut und Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Abschlussbericht zur Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt. Frankfurt a.M.: Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, 2000), zu gänzlich anderen Schlüssen gelangt.

Die erkenntnistheoretische Grundannahme dieser Untersuchung lautet: "Arme Kinder und Jugendliche sind wie alle anderen Heranwachsenden – selbst unter größten Einschränkungen – nicht nur passive Opfer ihrer Situation, sondern immer auch aktiv Handelnde. Je nach Konstellation und Vorgeschichte gehen sie mit den gleichen Problemen (zum Beispiel beengte Wohnverhältnisse, familiale Konflikte) jeweils unterschiedlich um. Des weiteren kämpfen sie oft mit ganz unterschiedlichen Armutsfolgen und -problemen" (Hock et al., S. 66 f.). In der Folge dieses Ansatzes unterscheiden Hock et al. zwischen den Manifestationen von Armut im Kinderleben und den sich aus der jeweiligen Lebenslage ergebenden Antworten und Handlungen der Kinder, wobei sie den "positiven" Formen der Bewältigung ("die viel zu selten gesehen und untersucht werden", a.a.O., S. 67) besondere Aufmerksamkeit widmen.

Die von Hock et al. untersuchten Biographien von Kindern und Jugendlichen, die sich "erfolgreich" mit der von ihnen erfahrenen Armut auseinander gesetzt haben, haben nach Ansicht der Autorinnen bei aller Verschiedenheit eines gemeinsam: "die Erkenntnis und Überzeugung der Jugendlichen, ihr Leben selber in die Hand nehmen zu können (oder gar zu müssen), und den Wunsch nach materieller Selbständigkeit und Sicherheit sowie "Normalität" und gesellschaftlicher Anerkennung" (a.a.O., S. 71 f.). Sie konstatieren ähnlich wie Beisenherz, dass der Umgang mit Armutslagen deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede aufweist und dass mit der materiell beengten Situation vor allem für Mädchen "besondere Belastungen in Form von Familienaufgaben einher(gehen), denen sie sich stellen müssen" (a.a.O., S. 73). Aber im Unterschied zu Beisenherz sehen sie darin eher positive Konsequenzen für das Selbstverständnis und den weiteren Lebensweg der Mädchen: "Zumeist gestalten sie diese Anforderungen aktiv. Sie übernehmen damit Verantwortung nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere. So gewinnen sie eine große Handlungs- und Gestaltungskompetenz" (a.a.O., S. 73).

Auch bezüglich der außerhäuslichen Bewältigungsstrategien gelangen Hock et al. zu gänzlich anderen Beurteilungen als Beisenherz. Zwar vermuten sie wie er, dass der mit der Armut einhergehende "Mangel an Ressourcen" zusammen mit dem "hohen Konsumdruck" zu einer frühen Erwerbstätigkeit der betroffenen Jungen und Mädchen führt mit dem Ziel, "selbst Geld zu verdienen, um sich etwas leisten zu können" (ebd.). Aber trotz der dadurch oft deutlich eingeschränkten Zeit für Freizeitaktivitäten und Schule führe die Erwerbstätigkeit "zu einer frühen (materiellen) Autonomie und auch zur Erkenntnis, über die eigene Leistung beziehungsweise Arbeit gesellschaftlich teilhaben zu können" (ebd.). Auch das von Beisenherz beschworene "kriminelle Potential" kommt bei Hock et al. nicht zum Vorschein. In der Absicht, "zu Geld oder zu den ersehnten Gütern zu kommen", griffen die Heranwachsenden zwar in seltenen Fällen aufs Stehlen zurück, aber wenn, dann nur kurzfristig. "Sie orientieren sich vielmehr an den gesellschaftlich akzeptierten Formen des Gelderwerbs und erlernen so früher als andere die Regeln der Erwachsenen- beziehungsweise Erwerbsgesellschaft, was ihnen im späteren Leben eher Vor- als Nachteile beschert" (ebd.).

Versorgungsempfänger und Erziehungsobjekte oder selbstverantwortliche Subjekte

Gewiss ist bei diesen Interpretationen zu bedenken, dass es sich nur um eine kleine Auswahl von Biographien handelt, die zudem von Jugendlichen stammen, die sich "erfolgreich" mit der Erfahrung der Armut auseinander gesetzt haben. Hock et al. weisen selbst daraufhin, dass diese Auseinandersetzung auch vergeblich sein und scheitern kann und dass dies zu ganz anderen Konsequenzen führen kann. Aber im krassen Gegensatz zu der Herangehensweise von Beisenherz, der nur geringes Vertrauen in die Kompetenz der Kinder und Jugendlichen hat und nur die Gefahren und Risiken ins Auge fasst, nähern sich Hock et al. dem Problem der Kinderarmut aus einer Perspektive, die eher die Kompetenzen und Möglichkeiten der Subjekte betont. Folgerichtig gelangen sie zu der praktischen Empfehlung, "der einzelnen oder dem einzelnen den Übertritt biographischer Schwellen zu erleichtern, um die ,Verhältnisse', aus denen heraus die Heranwachsenden ,etwas aus sich machen müssen', weniger restriktiv zu gestalten" (a.a.O., S. 74).

Beisenherz versperrt sich solche sozialpolitischen Einsichten, da er sich den Blick von den "subjektlosen" Prämissen der Luhmannschen Systemtheorie leiten lässt. Zwar nimmt er wahr, dass sich der Handlungsraum der Kinder generell erweitert hat und ihr soziokultureller Status stärker geworden ist. So etwa, wenn er darauf hinweist, dass sich die Rede von der Kinderarmut einer neuen Sicht auf Kindheit verdankt, die Kinder nicht mehr nur als Anhängsel der Familie, sondern als menschliche Wesen mit eigenen Rechten und Interessen sowie eigenen Wahrnehmungsweisen und Empfindungen betrachtet.

"Von Kinderarmut zu reden setzt ja voraus, Kinder als eigene soziale Gruppe mit eigenen sozialen Regeln und Rechten zu thematisieren. Nur so stehen die ,armen Kinder' nicht bloß als Gleichnis für soziales Elend bestimmter Klassen und Schichten, wie in der sozialkritischen Literatur des 19. Jahrhunderts – also als die armen Kinder armer Leute –, sondern werden als eigenständige Individuen mit eigenem Anspruch auf ein Leben ohne Armut und damit auch mit eigenen Ansprüchen an die Politik und ,die' Gesellschaft erkannt" (S. 247).

Aber genau dies tut Beisenherz nicht. Eigene Ansprüche und die gewachsene Eigenständigkeit von Kindern werden aus seiner Sicht letztlich zu einem Trick der herrschenden Gesellschaft, sich der Kinder subtil zu bedienen. Er mag in der den Kindern heute zugestandenen Subjektivität und Autonomie nicht einen weiteren Schritt zu deren Emanzipation erkennen, sondern sieht ihren Zweck allein darin, sie in die Vermarktung der eigenen Arbeitskraft einzuüben und für den Markt im umfassenden Sinne verfügbar zu machen.

"Die neue Feier des autonomen Subjekts steht nämlich nicht ungebrochen in der Tradition der emanzipatorischen Aufklärung, sondern im Brennpunkt politischer und sozialer Interessen an der Durchsetzung marktförmiger Beziehungen auf allen Feldern sozialer Interaktion und Transaktion und damit im Interesse einer Ökonomisierung der Subjektivität" (S. 275).

So bedenkenswert seine kritischen Überlegungen zur Instrumentalisierung der "neuen Subjektivität" im globalisierten Kapitalismus sind, so sehr fragt sich, ob er den "Subjekten", zumal den Kindern als Subjekten, überhaupt etwas zutraut. Jeglicher Selbständigkeit von Kindern begegnet er mit tiefem Misstrauen und kann in ihr nur eine besonders perfide Form von Vernachlässigung wahrnehmen. Dies wird besonders deutlich in seiner Polemik gegen die "dekonstruktivistischen" Ansätze der heutigen Soziologie der Kindheit.

"Gerade dort, wo die traditionellen Abhängigkeiten der Kinder von den Erwachsenen weitgehend aufgehoben sind, finden wir extreme Formen der Vernachlässigung mit allen ihren unerwünschten Folgen: Von den Straßenkindern bis zu den ,self nurtering kids', von den in Minenfeldern herumirrenden Kinderbanden bis zu den Taschenräuber-Kindern aus dem ehemaligen Ostblock oder den ,killer-kids' in Sierra Leone reicht das Spektrum der Kinder, auf die – wenn auch unbeabsichtigt – die neue Kindheitskonstruktion des dekonstruktivistischen Kindheitsdiskurses am ehesten zuzutreffen scheint. Anders formuliert: Die vom neuen Kindheitsdiskurs geforderte Emanzipation der Kinder aus der traditionellen Fessel eines gerontokratischen Generationenverhältnisses ist soziale Realität gerade dort, wo Kinder massenhaft in Armut oder Vernachlässigung leben" (S. 251).

Fazit

Man mag der von Beisenherz ins Visier genommenen "neuen" Kindheitssoziologie ankreiden, dass sie die Lebensverhältnisse von Kindern in den armen und abhängigen Gesellschaften des Südens bisher zu wenig berücksichtigt. Aber es zeugt von kaum zu überbietender Ignoranz und Voreingenommenheit, ihren Visionen einer Kindheit, die sich von der Vorherrschaft der Erwachsenen emanzipiert, die angeführten Barbareien an Kindern in die Schuhe zu schieben. Trotz mancher bedenkenswerter Anmerkungen zu blinden Flecken und Naivheiten heutiger Forschungen zu Kindheit und Kinderarmut entpuppt sich das Buch von Beisenherz letztlich als ein paternalistischer Versuch, die "armen" Kinder vor der bösen kapitalistischen Gesellschaft zu bewahren und das westlich-bürgerliche Kindheitsmuster vor dem Verschwinden zu retten. Zu einer sozialpolitischen Handlungsperspektive, die die Kinder nicht erneut zu bloßen Versorgungsempfängern und Erziehungsobjekten degradiert, sondern sie als Subjekte ernst nimmt und darin stärkt, sich gegen die täglich erfahrenen Diskriminierungen und Ausgrenzungen zu wehren, trägt das ambitiöse Buch von Beisenherz leider nichts bei.

Rezension von
Prof. Dr. Manfred Liebel
Master of Arts Childhood Studies and Children’s Rights (MACR) an der Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften
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Zitiervorschlag
Manfred Liebel. Rezension vom 18.08.2002 zu: Heinz Gerhard Beisenherz: Kinderarmut in der Wohlfahrtsgesellschaft - das Kainsmal der Globalisierung. Leske + Budrich (Leverkusen) 2002. ISBN 978-3-8100-3086-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/369.php, Datum des Zugriffs 17.05.2022.


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