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Birgit Dechmann, Christiane Ryffel: Soziologie im Alltag. Eine Einführung

Cover Birgit Dechmann, Christiane Ryffel: Soziologie im Alltag. Eine Einführung. Juventa Verlag (Weinheim) 2008. 13., aktualisierte Auflage. 300 Seiten. ISBN 978-3-7799-2063-2. 20,00 EUR, CH: 35,10 sFr.

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Einführung in Thema und Zielsetzung des Buches

Birgit Dechmann und Christiane Ryffel wollen in Ihrem Buch "Soziologie im Alltag" nicht die Soziologie als Wissenschaft vorstellen, sondern Einblicke in soziologische Denkweisen eröffnen und Problemlösungsperspektiven aufzeigen. Sie wählen deshalb eine einfache, bildreiche Sprache und kündigen schon im Vorwort an, keine kühle Distanz zu ihrem jeweiligen Diskussionsgegenstand halten zu wollen. Sie kümmern sich kaum um begriffliche Präzision, sie überspringen definitorische und theoretische Fallstricke einfach, indem sie mit Alltagsbegriffen, Geschichten und Bildern gleichsam drauflos argumentieren. Das Faszinierende: sie machen mit sozialem Engagement, wacher Aufmerksamkeit für ihre Umgebung und Begeisterung für den soziologischen Blick, der neue strukturelle Perspektiven eröffnet, und ihrem schriftstellerischen Talent alles wett, was an soziologischer Fundierung fehlt. Und der Erfolg von 12 Auflagen gibt ihnen Recht; man braucht nicht nur akademische Einführungen. Auch nach über 20 Jahren liest man noch gerne, wie die Autorinnen frisch daherreden. Ja, sie reden und schreiben ihre Dialoge auf. Ein methodischer Kniff, der ihnen erlaubt, auch große Themen bescheiden anzugehen, und der die Leserinnen und Leser teilhaben lässt an ihrer Ideenwerkstatt. Die humorvollen karikaturhaften Zeichnungen ersetzen manchmal lange Beschreibungen, und die Geschichten von Personen, die immer wieder auftreten, leiten den ungeübten Leser fast wie in einem Roman durch den Text.

Im Buch wird ein Spannungsbogen aufgebaut von der Mikro- zur Makrosoziologie, es gliedert sich nach den Themen: Individuum, Gruppe, Organisation, Gesellschaft und Globalisierung. Dieser letzte Themenbereich ist in der 12. Auflage neu hinzugekommen. Die Autorinnen konzentrieren sich auf solche Themen, Probleme und Beispielfälle, bei denen ihnen soziologische Reflexion nicht nur nützlich und hilfreich erscheint, weil sie tiefere Einsichten erlaubt als eine rein personalisierende oder psychologisierende Sichtweise. Erst beim Schreiben wird Ihnen klar, dass manche Theorie implizit auch Bewältigungsstrategien nahe legt. "Wenn die Hauptthese unseres Buches stimmt, dann neigen viele Menschen dazu, Schwierigkeiten, in die sie verwickelt sind, als ureigenstes Versagen zu empfinden oder - wenn sie sich einen ungebrochenen Selbstschutz aufgebaut haben - die Ursachen beim Versagen ihrer direkten Interaktionspartner zu suchen." (S. 100) Die soziologische Perspektive soll helfen, die komplexen sozialen Zusammenhänge und die strukturellen Zwänge zu erkennen. Das Ziel der Autorinnen ist es, den Leserinnen und Lesern Mut zu machen, soziale Veränderungen herbei zu führen. "Aber für die bewusste Gestaltung der Lebens- und Arbeitssituation ist das Erkennen-Können struktureller Umweltbedingungen der unbedingt notwendige erste Schritt." (101)

Denkansatz und Grundannahmen

Im ersten Kapitel werden Fallstricke des Alltagsdenkens aufgezeigt, die Birgit Dechmann und Christiane Ryffel "individualisierendes Denken" nennen, womit Personalisierungen gemeint sind und ein Denken, das allzu schnell in Mechanismen gegenseitiger Vorwürfe und Schuldzuschreibungen verfällt. Dem stellen sie ihre eigene Grundsatzerklärung soziologischen Denkens gegenüber. Sie wollen soziale Strukturen verstehen, Anteil nehmen, wie sich soziale Prägungen auf Menschen und ihre subjektive Wirklichkeit auswirken und wie sie als Akteure soziale Prozesse und Strukturen mitgestalten können.

Als die erst Auflage 1981 entstand, waren beide Autorinnen noch am Anfang ihrer Karriere im Abschluss des Studiums und im Wiedereinstieg nach der Familienphase. Beide fühlten sich offensichtlich angesprochen von den soeben gelernten soziologischen Inhalten, vermissten aber ein Lehrbuch, dass nicht nur Fachbegriffe, Theorien und empirische Daten vermittelt, sondern auch etwas von der Begeisterung, eben dieses Wissen auf ganz alltägliche Probleme anwenden zu können. Beide hatten offensichtlich schon damals die soziale Arbeit, Familien und Paarberatung im Blick und somit Problemfelder vor Augen, die bestens geeignet sind als Prüfkriterien für den Nutzen der Soziologie im beruflichen Alltag.

Autorinnen

Beide Autorinnen stehen dem symbolischen Interaktionismus nahe. Birgit Dechmann ist nicht nur Soziologin sondern auch noch Psychologin. Beide arbeiten in der Erwachsenenbildung  und  auch als Therapeutin und Beraterin offensichtlich vor allem vor systemischem Hintergrund. Christiane Ryffel ist als Professorin an der Hochschule für Soziale Arbeit in Zürich gerade verabschiedet worden. Die Autorinnen lassen die Leserinnen und Leser im Vorwort ein wenig an ihrem Leben teilhaben, berichten über ihre Familien und über eine sehr produktive und intensive Form der  Zusammenarbeit. Als offensichtlich eingespieltes Autorinnengespann haben sie sich auch anderen Themen wie der Liebe zugewandt.

Im Folgenden stelle ich die Hauptkapitel des Buchs vor.

Kap.2   Das Individuum

Mit Alltagsbeispielen wird in soziologisches Denken zum Thema "Individuum" eingeführt. Laien lesen sich sicher leicht ein und freuen sich über die kleinen Zeichnungen, haben aber womöglich auch Schwierigkeiten zu verstehen, was eine soziale Norm oder Stereotypen sein könnten. Auch der Blick in das Sachregister hilft da nicht weiter. Für wissenschaftlich schon etwas Bewanderte ist es ungewöhnlich, keine klaren Definitionen vorzufinden, sondern aus den Beispielen entnehmen zu müssen, worum es eigentlich geht. Lässt man sich aber auf die Bilder und Beschreibungen ein, erschließt sich dass "objektive" Wahrnehmung eine Illusion ist. Es wird dem Leser oder der Leserin wohl am ehesten aus den Beispielen deutlich, wie sehr Alltagstheorien, gesellschaftliche Normen und Klischees Wahrnehmung und Handeln prägen. Weniger hilfreich erscheint mir der diffuse Begriff "sozialer Konzepte", worunter alles Mögliche gefasst wird, wie sich später noch herausstellt. Sehr anregend und didaktisch gut zu verwerten sind allerdings die Fragen am Ende des Kapitels, die dazu anregen, die echten oder vermeintlichen Alltagsnormen, die Stereotypen und "Selbstverständlichkeiten" zu hinterfragen.

Kap. 3  Die kleine Gruppe

Wohltuend klar wird in diesem Kapitel erst einmal geklärt, was eine Gruppe überhaupt ist und wie sie sich von anderen sozialen Gebilden unterscheidet. In diesem Kapitel wird besonders deutlich, worin die Stärke des Buches liegt, nämlich in einer Art "Bilderbuchdidaktik", mit der Gruppenstrukturen veranschaulicht werden. In den sozialpsychologischen Themen wie bei  Quasirollen, Eigen- und Fremdbild kennen sich die beiden Autorinnen gut aus. Wie Interaktion und Kommunikation funktioniert oder misslingt, wird in köstlichen Bildergeschichten und Sprechblasen erzählt. Dabei geht es allerdings über weite Strecken um Paarbeziehungen und nicht eigentlich um Gruppenphänomene. Die Kurzinformationen aus der Forschung zur sozialen Distanz sind erhellend. Und in diesem Kapitel trauen sich die Autorinnen das erste Mal zu, eine Checkliste zur Einschätzung von Gruppen zu verfassen., nachdem sie sich eingestanden haben, längst nicht nur zur Analyse sondern auch zur Anwendung soziologischen Wissens zu ermutigen.

Kap. 4  Organisation

Mit Beispielen und Karikaturen wird entwickelt, was eine Organisation ausmacht. Es wird aufgezeigt, wie Organisationen das Verhalten prägen, wenngleich auf die angeschnittene Sozialisationsthematik nicht näher eingegangen wird. Informelle und formelle Strukturen werden vorgestellt. Es ist sehr bedauerlich, dass die so wichtigen Themen Macht und Herrschaft nicht differenziert besprochen werden. Berufliche Organisationen sind ohne Herrschaftsstrukturen gar nicht zu verstehen. Im Sinne der Autorinnen wäre es sehr nützlich gewesen, beides zu unterscheiden, denn ihn liegt doch gerade daran, Machtgefälle abzubauen und die Legitimität von Herrschaft zu hinterfragen, bzw. bewusst zu machen, wie oft im beruflichen Alltag Befugnisse zugeschrieben oder überschätzt werden.

Erst in diesem Kapitel wird der Rollenbegriff eingeführt, und mit dem hübschen Begriff der "Rollenumarmung" wird das Hineinwachsen in Rollen umschrieben. Ausführlich werden zwei Organisationsmodelle vorgestellt, ein mechanistisches und ein organisches. Die Umwelt der Organisationen wird in die Überlegungen einbezogen. Im Grunde empfinden die Autorinnen die typischen Anforderungen einer Arbeitsorganisation "nach Leistung und emotionsfreier Sachlichkeit" (S.103) als Zumutung. Deshalb führen sie umgeleitete Konflikte in mechanistischen Organisationsstrukturen auch vor allem auf große soziale Distanz und formelle Rollanforderungen zurück und verweisen immer wieder auf die Gefühle der Betroffenen. Insgesamt ist dieses Organisationskapitel ein "Herzstück" des Buches. Ausführlich wird auf Intrarollenkonflikte eingegangen, auf organisationsgeprägte Sozialcharaktere aber auch auf die Orientierungslosigkeit in wenig normierten organischen Organisationen. Die Autorinnen zeigen auch positive Beispiele von schrittweisen Veränderungsmöglichkeiten einer Organisation auf, bewegen sich mit ihren Beispielen,  der Erweiterung der Berufsrolle einer Sekretärin und zwei selbst verwalteten Kindergärten, jedoch eher am Rande typischer organisationssoziologischer Themen. Ihre Wunschliste an die eigene Arbeitsorganisation am Ende des Kapitels ist wunderbar als Checkliste für die Praxis oder als didaktisches Material zu gebrauchen.

Kap.5  Angewandtes soziologisches Denken auf der Gesellschaftsebene

Auf der Suche nach dem, was die Menschen in einer Gesellschaft verbindet, wird zunächst die Sprache als System von Symbolen und eingebautem Wertsystem vorgestellt. Die Überleitung zur Thematik der sozialen Ungleichheiten ergibt sich folgerichtig. Nach einer kurzen Einführung in das Schichtenmodell wird das Modell Zentrum und Peripherie vorgestellt und nebenbei endlich der Machtbegriff eingeführt. Die Schaubilder werden anschaulich von Menschen bevölkert. Bourdieu wird leider in vier Sätzen abgehandelt, obgleich gerade dessen Theorien den richtigen Überbau für die Überlegungen und Beispiele von Dechmann/Ryffel abgeben würden, zumal die Autorinnen konsequent zum Perspektivenwechsel aus der Sicht der Klienten oder Probanden anregen.

Prozesse sozialer Geringschätzung und Distanzierung werden als alltägliche  Mechanismen der Stabilisierung sozialer Ungleichheit beschrieben. Das Forschungsbeispiel "Arzt und Krankenschwester" ist allerdings nicht sehr glücklich gewählt, weil in deren Verhältnis so viele andere organisatorische, sozialisatorische und professionelle Aspekte eine Rolle spielen.  Sehr informativ hingegen ist das Werkstattgespräch zur Konstruktion von Wirklichkeit (S. 183ff) und die Listen von Erkenntnis- und Handlungshilfen (S.186f). Fast die ganze Bandbreite der Folgen und Funktionen sozialer Ungleichheit wird thematisiert: autoritäre und liberale Einstellungen, Erziehungsstile und Sprachcodes, Bildung, Gesundheit und Delinquenz.

Besonders für Angehörige sozialer Berufe bietet dieses Kapitel viele Anregungen, sich zu fragen, wie mit Personen aus niedrigen sozialen Lagen umgegangen wird (S.202) und wie leicht auch gerade Hilfe ungleichheitsstabilisierend wirkt (S.220ff). Distinktion ohne distinktive Absicht würde Bourdieu es nennen. Gerade weil es Birgit Dechmann und Christiane Ryffel darum geht, Wege aufzuzeigen, wie für ein wenig Machtausgleich im Sinne der Klientel gesorgt werden kann (S.234), wäre spätestens hier die Unterscheidung von Macht und Herrschaft dringend notwendig gewesen (S.231 geradezu missverständlich!).

Kap. 6 Globalisierung

Dieses Kapitel ist für die 12. Auflage neu hinzugefügt worden. Mit vielen infomativen Daten werden vor allem wirtschaftliche Globalisierungseffekte in Bezug auf nationale und internationale Perspektiven vorgestellt und implizit auch Effekte der Digitalisierung. Die Autorinnen orientieren sich in diesem Kapitel stark an Jeremy Riffkin und Richard Sennett.  Sie rechnen Mobilitätserfordernisse, Flexibilisierung von Organisationsstrukturen, Abbau sozialer Errungenschaften, strukturelle Arbeitslosigkeit und Wertewandel - ohne Rückgriff auf die Individualisierungsthesen von Ulrich Beck - der Globalisierung zu und stellen deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt dar: Stress, Arbeitsverdichtung und Angst vor Arbeitslosigkeit und ständige Balanceakte im schnellen sozialen Wandel. Familienfunktionen werden beschrieben, um einige Auswirkungen der Globalisierung auf Familien beschreiben zu können. Im letzten Werkstattgespräch werden den multinationalen Unternehmen und den negativen Auswirkungen der Globalisierung noch die kulturellen gegenübergestellt, die weltweit agierenden Nicht-Regierungs-Organisationen und die Macht der Verbraucher.

Kap. 7 Abschied, Einblick und Ausblick 

Am Schluss des Buches lassen die beiden Autorinnen Revue passieren, was aus allen im Buch vorgestellten Personen in 25 Jahren geworden ist. Sie wollen damit zeigen, wie in einzelnen schwierigen Situationen immer wieder Spielräume und produktive Konfliktlösungen ausgelotet werden können und Mut machen.

Diskussion

Die "Soziologie im Alltag" von Birgit Dechmann und Christiane Ryffel  ist gut und leicht zu lesen, unterhaltsam, witzig und anregend. Es erweckt beim Lesen sicher Interesse an der Soziologie, was nicht von jeder Einführung zu berichten ist. Problematisch ist der Verzicht auf  die Vorstellung soziologischer Grundbegriffe, zumal das Sachregister höchst unvollständig ist. Auf das Fehlen der Herrschaftsthematik in Abgrenzung zum Machtbegriff habe ich bereits im Text aufmerksam gemacht.

Stellenweise ist die Perspektive eher eine sozialpsychologische als eine originär soziologische. Die subjektive Auswahl der Theorien und Ansätze sei den Autorinnen jedoch zugestanden. Die Auswahl der Kurzberichte aus der Forschung, die in die Texte eingestreut sind, ist manchmal wohl eher als Illustration zu verstehen, denn als fundierte Ergänzung.

Hervorragend und anregend sind die Werkstattgespräche der beiden Autorinnen und die Checklisten oder Fragenkataloge, die sie als Zusammenfassung nach den jeweiligen Abhandlungen verfassen. Diese Auflistungen sind hervorragend als didaktische Materialien geeignet.

Die Verwendung von Zeichnungen, Bildergeschichten, eingeschobenen Forschungsdaten und Merklisten macht die Lektüre abwechslungsreich. Als heuristische und ganz lebendige Beispiele werden Personen mit Bild und Sprechblasen vorgestellt; ihre Geschichten ziehen sich wie bunte Fäden durch das Buch. Die Autorinnen schildern die Probleme ihrer Figuren mit Verve und Anteilnahme. Das ist überhaupt das entscheidende Charakteristikum des Buches: Zwei schriftstellerisch begabte und sozial engagierte Frauen führen ihre Art soziologisch zu denken vor und lassen uns an der Entdeckung teilhaben, wie nützlich der strukturelle Blick auf soziale Probleme sein kann, und zeigen mit viel Engagement auf, welche Optionen und Handlungsspielräume sich eröffnen, wenn man mutig, mit klaren Zielvorstellungen und ohne Scheuklappen an die Probleme herangeht.

Zielgruppen und Fazit

Als Zielgruppen wünschen sich die Autorinnen Praktikerinnen und Praktiker: Sozialarbeiterinnen, Sekretärinnen, Arbeiterinnen, Studenten, Hausfrauen und Schülerinnen (S.12). Ich kann mir auch vorstellen, dass die Checklisten und Werkstattgespräche als Lehrmaterial Verwendung finden können oder zumindest einige didaktische Anregungen bieten als Ergänzung zu einer klassischen Einführung in die Soziologie. Insofern halte ich auch alle diejenigen, die Soziologie für Anfänger und Laien in einer verständlichen Form aufbereiten wollen, für eine weitere Zielgruppe. Überhaupt scheint sich mir der Charme des Buches erst recht zu entfalten, wenn begleitend eine begriffliche und theoretische Vertiefung erfolgt.


Rezension von
Prof. Dr. Erika Bock-Rosenthal
Fachhochschule Münster, Fachbereich Sozialwesen
Homepage www.fh-muenster.de


Kommentare

Anmerkung der Redaktion: Die Rezension basiert auf der 12. Auflage aus dem Jahr 2006.


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Zitiervorschlag
Erika Bock-Rosenthal. Rezension vom 04.01.2007 zu: Birgit Dechmann, Christiane Ryffel: Soziologie im Alltag. Eine Einführung. Juventa Verlag (Weinheim) 2008. 13., aktualisierte Auflage. ISBN 978-3-7799-2063-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/3778.php, Datum des Zugriffs 10.07.2020.


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