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Birgit Herz (Hrsg.): Bildung für Jugendliche in der Straßenszene

Rezensiert von Prof. Dr. Uwe Rabe, 25.01.2008

Cover Birgit Herz (Hrsg.): Bildung für Jugendliche in der Straßenszene ISBN 978-3-8309-1615-4

Birgit Herz (Hrsg.): Lernen für Grenzgänger. Bildung für Jugendliche in der Straßenszene. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2006. 145 Seiten. ISBN 978-3-8309-1615-4. 19,90 EUR.
Reihe: Studien zur Jugendhilfe, Band 3.

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Hintergrund

Schulschwänzerinnen und Schulschwänzer sind seit längerer Zeit im Fokus von Öffentlichkeit und Wissenschaft, ohne dass strukturelle Strategien im Umgang mit dieser zahlenmäßig zunehmenden und als problematisch angesehenen Klientel absehbar wären. Immerhin verraten begriffliche Differenzierungen, dass man sich um Ursachenanalysen bemüht. Diese Rezension benutzt die Ausdrücke "Schulabsentismus" und "schulabsente Jugendliche", wenn sie die Forschungs- und Handlungsansätze im Zusammenhang mit dem Hamburger Modellprojekt  "Hirntoaster" beschreibt, die die Herausgeberin in dem vorliegenden Sammelband entwickelt und dokumentiert.  Der Hirntoaster hat seinen Namen (Es soll richtig rauchen!) von einem Szenejugendlichen und sammelt Bildungsangebote für "Jugendliche, deren Lebensmittelpunkt die Hamburger Straßen- und Drogenszene ist", wie die Herausgeberin beschreibt (S.9).

Modellprojekt "Hirntoaster"

Hirntoaster will auf der einen Seite "niedrigschwellige Bildungsangebote" für eine Klientel bereitstellen, die im schulpflichtigen Alter der Schule endgültig den Rücken zugekehrt hat und auf der anderen Seite Lehramtsstudierenden "Lernerfahrungen mit hohem explorativen Charakter" ermöglichen. Das Projekt läuft seit 1998, wird durch die Universität Hamburg wissenschaftlich begleitet und durch Lehramtsstudierende getragen, die offen sichtlich ein erhebliches Maß an Engagement und Initiative aufbringen, wenn sie konkrete Lernangebote mit den Jugendlichen zusammen entwickeln.

Offiziell heißt der Hirntoaster "Lernlust";  er ist  Bestandteil der aufsuchenden Arbeit eines Vereinszusammenschlusse: "basis & woge e.V." ( www.basisundwoge.de ), einem örtlichen, staatlich anerkannter Träger sozialer Dienstleistungen der sich u.a. auf ambulante Hilfen für Jugendliche  und die Förderung von (benachteiligten) Kinder unter den Leitlinien: Verantwortung lernen - Alltag bewältigen - Stabilität entwickeln - Obdachlosigkeit verhindern spezialisiert hat. Neben der "Lernlust" existieren weitere Hilfeangebote, z.B. die Aus-Zeit, die Kindern und Jugendlichen eine Auszeit vom Straßenalltag in Form von Mahlzeiten, Schlafplätzen und Hygiene bietet  und das Projekt "Cash-Works / Flohbuy", das den Jugendlichen eine niedrigschwellige Möglichkeit bietet, Geld zu verdienen, auch wenn sie den gesellschaftlichen Normansprüchen wie Pünktlichkeit und Durchhaltevermögen in aller Regel nicht genügen.

Der Teilverein "Woge" verfügt über eine gewisse Tradition und Erfahrung in der Arbeit mit schwierigen Klienten; die Woge wurde 1993 in Hamburg gegründet, ist alternativ angehaucht und hat die "üblichen Geschäftszeiten" (Homepage).

Die "Lernlust" ist in der "Woge" angesiedelt und will  als "aufsuchendes Schulprojekt Jugendlichen eine szenenahe Möglichkeit des Lernens anbieten" (.so der Hinweis auf der Homepage). Zwei Mal wöchentlich erarbeiten Lehramtsstudierende mit den Jugendlichen zusammen  alltagsrelevante Inhalte, die sich an Interessen und Situationen orientieren und dabei an die Fähigkeiten und Bedürfnisse anknüpfen wollen.

Das  Lernangebot hauptsächlich für die Straßenkinder aus dem Dunstkreis des Hamburger Hauptbahnhofs findet und findet in einem Haus in dessen unmittelbarer Nähe statt. Dabei unterrichten bis zu vier Studierende  in einer Eins-zu-eins-Betreuung zwei bis fünf Jugendliche. Ein solcher  Intensivkontakt ist wegen der Besonderheit der individuellen Situation jedes einzelnen Jugendlichen erforderlich.

Für die Studierenden bedeutet das für ein Jahr einen Arbeitseinsatz von etwa sieben Stunden pro Woche: Zu fünf Stunden Unterricht kommen Gruppenbesprechungen und Supervision. - So weit zum institutionellen Setting.

Intention und Aufbau

Die Herausgeberin Birgit Herz versteht den Sammelband als Werkstattbuch. In einer Einleitung und acht Beiträgen wollen sie selbst  und sieben projektbeteiligte Lehramtsstudierende sich auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus genau so mit der Problematik des Absentismus auseinandersetzen wie mit dem Bildungsanspruch des Hirntoaster-Projektes und mit den beteiligten Jugendlichen.

Dabei stammen die eher theoretischen (Eingangs-)Kapitel aus der Feder der Projektverantwortlichen  und Herausgeberin. Diese ist Professorin für Verhaltensgestörtenpädagogik am Institut für Behindertenpädagogik im Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg und arbeitet seit langer Zeit über verwandte bis einschlägige Themen, etwa über Verhaltensstörungen, Jugendgewalt, Institutionelle und soziale Desintegrationsprozesse, Schulverweigerung, alternative Beschulungsformen - bis 2004 unter ihrem Mädchennamen Warzecha und nach ihrer Eheschließung unter dem Namen Birgit Herz.

Das Werkstattbuch soll eine Projektdokumentation sein und sammelt Beiträge aus der Praxis des Projektes. Der Titel ist etwas spekulativ, denn "Grenzgänger" sind in der pädagogischen Literatur nicht konkret verbucht, und um "Borderliner" soll es doch auch nicht gehen. Der Untertitel  macht die Sache auch nicht unbedingt konkreter,  wenn er Lernen und Bildung als Synonyme auftauchen lässt.

Zu den einzelnen Beiträgen

  1. Birgit Herz: Einleitung. Die Einleitung benennt die Zielsetzung des Projektes als "lebensweltorientiertes Lernangebot", das  Jugendlichen den Weg zur Normalität aufzeigen will. Dabei begründet Herz - wenig zwingend, weil nicht entwickelt, sondern gleichsam aus der Luft gegriffen -  ihre Vorgehensweise einer "qualitativen Forschungsstrategie" als Handlungsforschung in der Nachfolge  Wolfgang  Klafkis.  
  2. Birgit Herz: Vom Sinn und Unsinn des Verweigerns. Herz diskutiert an Hand  einschlägiger Literatur einen Problemaufriss und erläutert dabei das Phänomen Absentismus monokausal als Symptom eines gesellschaftlichen Desintegrationsprozessses. Sie sieht, dass es Risikoschülerinnen und -schüler gibt, die als Bildungsverlierer nicht von der Institution Schule erreicht werden, sondern eher von der Jugendhilfe und ihrem Umfeld angemessen betreut werden. Ihre Analyse kommt zum Schluss, dass Schule als Institution ihrer Aufgabe nicht nach komme und dass die Administration dieser Institution  kein Interesse habe. Das ist sehr deutlich. In einer Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe sieht sie Entwicklungschancen und einen Ausweg auch aus dem Dilemma der Schule, aber  sie bleibt vage. Direkt gibt es Empfehlungen für Schule, die  eher den Charakter von Tipps haben und nicht unbedingt eine Strategie erkennen lassen. Richtig nennt sie als wichtigste Aufgabe von Schule in diesem Bereich die Notwendigkeit von  Prävention.
  3. Birgit Herz: Der Einstieg in den Ausstieg. Die Herausgeberin liefert eine Beschreibung des Lehr- forschungsprojektes" die Lücken aufweist. Weil eine systematische Darstellung der Projektvernetzung mit den beteiligten Jugendhilfeeinrichtungen fehlt, ist schwer ermittelbar, welche Einrichtungen sich hinter dem im Text auftauchenden "basis projekt kids"  und "REBUS Billstedt" verbergen. Das  Engagement wird deutlich, und der Titel des Aufsatzes  ist  Programm des Projektes: Das Projekt will den Chancenlosen neue Chancen einräumen. Dabei sieht Herz als Königsweg die Notwendigkeit einer  Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule, deren Begründung und deren Struktur nur sehr knapp erläutert werden. Der Hirntoaster scheint ein  solches Kooperationsprojekt zu sein. Spannend wäre es gewesen, wenn man Genaueres über die Absicherung des Projektes durch eine Darstellung des Zusammenwirkens von sozialpädagogischer und schulpädagogischer Professionalität erfahren hätte. Die übrigen sechs sind Einzelbeiträge von (ehemaligen) projektbeteiligten Studierenden:
  4. Alexander Arens: Förderliche Settingvariablen in der pädagogischen Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Der umständliche Titel entspricht der umständlichen Herangehensweise an das Thema. Zunächst geht es nämlich nicht um "förderliche Settingsvariablen". Es geht auf dem Niveau einer Seminararbeit um eine wenig ergiebige Zusammenfassung eines Buches über Traumata unter sehr grundsätzlichen Fragestellungen:  Was ist ein Trauma? Was sind Interventionsmechanismen? Traumatherapie (durch Lehramtsstudierende?) soll  Hilfe bei psychischen Verletzungen leisten; der Autor unterscheidet zwischen primärer bis quartärer Prävention bei der Traumaprophylaxe. Er beschreibt die Funktion von "Übertragung und Hilfe", erläutert den Begriff und die Funktion primärer Prävention und nennt Risikogruppen. Dabei kommt er zum Schluss, dass  Traumatherapie so früh wie möglich einsetzen sollte. An Hand von zwei Fallbeispielen erläutert er, was passiert, wenn spät pädagogisch gearbeitet wird. Irgendwie haben die Fälle Bezug zum Hirntoaster, weil der eine von REBUS und der andere von Kids e.V betreut worden ist. Er beschreibt psychische Verletzungen. Zum Ende zieht der Autor zwei Schlüsse: (1) Im Widerspruch zum Eingangsstatement der Herausgeberin berichtet er, dass der harte Kern der Straßenkinder aus Traumatisierten bestehe. (2) Er zeigt die Grenzen des Hirntoaster auf: Man müsse auf die begrenzte Belastbarkeit der Studierenden und die eingeschränkte Professionalität  Rücksicht nehmen. Leider kann er das nicht weiter problematisieren, weil das zu einer Kritik an dem Projekt selbst geführt hätte. Nachvollziehbar ist dieser Einwand allemal.  
  5. Johanna Leuzinger: Weg mit den Störern! Aus Grenzerfahrungen im Lernprojekt und dem Erlebnis persönlicher Grenzen scheint sich bei den Studierenden ein Interesse entwickelt zu haben, negative Kinder- und Jugendbilder im Lauf der deutschen Geschichte zu beobachten und zu reflektieren. Der Verwendungssinn bleibt unklar.
  6. Dorothee Gonsch/Friderike Garbe: "Hamburg - mach Dir doch selbst ein Bild"… Die Beiden waren "Auf der Suche nach "Einsteigerangeboten" und auf der Suche nach Jugendlichen Idee eines alternativen Bildbandes über Hamburg". Sie beschreiben ihr komplexes ambitioniertes Vorhaben sehr schön und anschaulich. Man merkt die Begeisterung der beiden Anbieterinnen für ihr Projekt. Es scheitert -  womöglich wegen Fehlen des Adressatenbezugs, wegen  der fehlenden Akzeptanz und wegen des mangelhaften Durchhaltevermögens der Jugendlichen. In einem Pädagogikstudium hätte man eine Bedingungsanalyse voraussetzen können; vielleicht wäre  dieses Scheitern im Vorfeld erkennbar gewesen. Zumindest in diesem Fall hat sich die Zielperspektive des "Hirntoaster" um 180 Grad verkehrt: Ein Lernprozess findet  bei den Studierenden statt, wird aber leider nur abstrakt am Ende mit einem Gemeinplatz beschrieben: "Wir haben bei diesem Projekt viel gelernt"(101). Dieses Vorgehen halte ich für hochriskant.
  7. Steffi Röhrig: Eine "Schlüsselszene". Röhrig liefert einen interessanten Bericht über einen sehr erfolgreichen Kontakt, der den unmittelbaren Nutzen des Hirntoasters für einen Jugendlichen aufzeigt. Das Ganze wird etwas umständlich erzählt und wartet mit fragwürdigem, weil diffus bleibendem  Literaturbezug auf.
  8. Ment Adden: Welche Relevanz haben sozialpädagogische Themen und Inhalte für die Lehrerausbildung? Adden liefert eine entschlossene Begründung der Notwendigkeit einer Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule und nimmt dabei  Bezug auf die Empfehlungen der Jugendministerkonferenz 2000, die am Beispiel von Umsetzungen in Hamburg konkretisiert werden. Völlig berechtigt wird die Frage gestellt, ob die Diskussion dieser Notwendigkeit (wenn nicht die Praktizierung der Kooperation selbst) nicht bereits mit dem Studium selbst  beginnen sollte? Die Durchsicht der Veranstaltungsverzeichnisse der Uni HH liefert die ernüchternde Erkenntnis, dass diese Diskussion nicht geführt wird. Wie gut, dass das nur an der Uni Hamburg so ist. Der Ansatz ist praxisorientiert und liefert eine Bestätigung unserer finstersten Vermutungen.
  9. Marcus Hußmann: Lehren und Forschen unter Ungewissheitsbedingungen… Es geht um Fallverstehen als Bestandteil von Kasuistik. Dieser Forschungsansatz ist   dem Projekt angemessen. Eine Begründung dafür ist sicherlich auch notwendig, wenn man Auftrag- und Geldgeber vom Vorgehen überzeugen will. Allerdings hätte man den Übergang von der Einzelfallanalyse zur Kasuistik genau herausarbeiten müssen. Die methodischen und inhaltlichen Unschärfen des Vorgehens im Kontext von Ungewissheit Unbestimmtheit Unsicherheit, werden genannt, aber nicht voneinander abgegrenzt.

Diskussion

Ein derartiges Projekt wie der Hirntoaster verdient allen Respekt, weil hier der Kontakt gesucht wird zu Jugendlichen, die von unserer Gesellschaft eigentlich längst aufgegeben worden sind. In soweit ist auch die Innensicht der an diesem Projekt Beteiligten allemal interessant. Allerdings stellt sich bei der Lektüre relativ früh die Frage, ob das Ganze zum professionellen Umgang mit einer gefährdeten Klientel beiträgt oder ob es sich dabei um ein engagiertes, aber problematisches Experiment handelt - eines Encounter von sehr gegensätzlichen Individuen ohne wirkliche Berührungspunkte. Auf der einen Seite stehen- in aller Regel bürgerlich sozialisierte -  Jungerwachsene mit eher geringen Sozialerfahrungen, ohne eine sozialpädagogische Grundausbildung; auf der anderen Seite stehen Straßenkinder, die bereits durch sämtliche Betreuungsraster durchgefallen sind. Dieses Encounter könnte  die "Straßenkinder" zu Objekten machen, wenn es sie zum bloßen Forschungsgegenstand degradiert. Eine Teilnehmerin drückt das so aus: Das "Ziel der Studierenden  sei, möglichst viele Erfahrungen im Umgang mit "schwierigen" Jugendlichen" zu machen (108).

Und auf diese Frage wird erst spät (in den letzten beiden Beiträgen) eingegangen  und ich finde, die Antwort ist unbefriedigend. Wünschenswert wäre eine systematische Darstellung des Gesamtprojektes  zu Beginn gewesen, die auch eine Betrachtung der Gefährdungspotentiale hätte einschließen können, die die Studierenden selber bei sich ausmachen.

Leider finden sich auch die Hintergrundinformationen (zu "basis und woge", "basis projekt kids", "REBUS Billstedt"), nicht in konzentrierter Form an prominenter Stelle des Bandes wieder, sondern sind rudimentär, verstreut und bloß andeutungsweise in Einzelbeiträgen zu finden. Wer das Gesamtprojekt und das Buch "verstehen" will, muss zunächst die Entstehungs- und Zusammenhänge mühsam im Internet recherchieren, wie das der Rezensent getan hat, um den "Hintergrund" angemessen zu beschreiben.

Auch die Ausführungen zum Absentismus sind nicht befriedigend und die Ursachenanalyse erachte ich als eindimensional: Natürlich ist die Schule nicht so, wie wir sie uns wünschen und wie sie sein könnte, aber es ist nicht so, dass die, die in diesem Feld agieren, die mit dem schwarzen Hut sind und die, die im sozialpädagogischen Feld agieren, die mit dem weißen Hut. So klingt das gelegentlich an.

Eine Schlussbemerkung zum Klappentext des Buches: Ein Klappentext will ein Buch werbend zusammenfassen; dieser kommt aber zu einer falschen Zielgruppenbeschreibung und zu unfreiwilliger Komik: "Diese Projektdokumentation vermittelt Impulse für eine Neuorientierung der Lehrerbildung, die die Heterogenität aller Schülerinnen und Schüler ernst nimmt und die gescheiterten Bildungswege auf der Grundlage von Beziehungsprozessen gestaltet." Ich glaube nicht, dass gescheiterte Bildungswege gestaltet werden sollen. Ich glaube nicht, dass es hier um die Heterogenität von Schülerinnen und Schülern geht.

Fazit

Ein engagiertes und ambitioniertes Projekt wird in Auszügen dokumentiert und diskutiert. Leserin und Leser erfahren deshalb nur bruchstückhaft, wie ein Resozialisierungprojekt mit Totalaussteigern funktionieren könnte. Dabei bleibt auch die theoretische Absicherung, wer wann wie und warum aussteigt, einseitig und wenig befriedigend.

Rezension von
Prof. Dr. Uwe Rabe
ehemaliger Professor für Erziehungswissenschaft an der FH Münster
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Es gibt 19 Rezensionen von Uwe Rabe.

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Zitiervorschlag
Uwe Rabe. Rezension vom 25.01.2008 zu: Birgit Herz (Hrsg.): Lernen für Grenzgänger. Bildung für Jugendliche in der Straßenszene. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2006. ISBN 978-3-8309-1615-4. Reihe: Studien zur Jugendhilfe, Band 3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/3860.php, Datum des Zugriffs 29.02.2024.


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