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Timm Beichelt, Bozena Choluj u.a. (Hrsg.): Europa-Studien. Eine Einführung

Cover Timm Beichelt, Bozena Choluj, Gerard Rowe, Hans-Jürgen Wagener (Hrsg.): Europa-Studien. Eine Einführung. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2006. 451 Seiten. ISBN 978-3-531-14900-4. 34,90 EUR.
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Thema

Die Integration Europas schreitet trotz der aktuellen Verfassungskrise immer weiter voran und stellt für die Sozialwissenschaften eine enorme interdisziplinäre Herausforderung dar. Dabei war der wissenschaftliche Zugriff auf Europa in den vergangenen Jahrzehnten in den einzelnen Disziplinen nicht systematisch aufeinander bezogen. Mit der gerade in den letzten Jahren zunehmenden Dynamisierung der Europäischen Integration einerseits, die sich u.a. an der Erweiterung der Mitgliedsländer der Europäischen Union um ein Dutzend seit dem Jahr 2004 festmachen lässt und der gleichzeitigen Kompetenzerweiterung der Organe der Europäischen Union andererseits erweist sich die Notwendigkeit einer systematischeren Herangehensweise an die Thematik "Europa" immer deutlicher.

Dabei geht es nicht nur alleine um die Erforschung der politischen Aspekte der Europäischen Union, sondern insbesondere auch um die anderen Subsysteme der Gesellschaft wie Kultur, Recht und Wirtschaft, um mit Luhmann zu sprechen.

Aufbau

Das Buch ist insgesamt in vier Teile gegliedert, wobei diese von einer Einleitung und einem Ausblick gerahmt werden. Der bereits erwähnten Systematik folgend widmet sich jeder der großen vier Teile einem gesellschaftlichen Subsystem.

  1. So werden im ersten Teil unter dem Stichwort "Kultur" in sechs Beiträgen historische, soziokulturelle und kulturethnologische Aspekte Europas ausgelotet.
  2. Der zweite Teil untersucht in fünf Beiträgen verschiedene Facetten der politischen Dimension Europas.
  3. Im dritten Teil widmen sich sechs Beiträge rechtlichen Gesichtspunkten Europas.
  4. Im vierten und letzten Teil stehen in den dort versammelten fünf Beiträgen wirtschaftliche Themen im Vordergrund der Betrachtungen.

Einleitung

In der Einleitung verdeutlichen die Herausgeber und die Herausgeberin die Zielsetzung des vorliegenden Bandes, der explizit als Lehrbuch für Studierende der Europastudien konzipiert wurde. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Abgrenzung der interdisziplinär angelegten Europastudien von der Europaforschung oder Integrationswissenschaft, die in der Regel disziplinär ausgerichtet ist. Während sich die Europaforschung im Wesentlichen der Wissenssuche verpflichtet sieht, steht bei den Europastudien die Vermittlung dieses Wissens im Vordergrund.

Im zweiten Teil der Einleitung wird ein Überblick über Europa-Studiengänge sowohl im europäischen Hochschulraum gegeben, wobei den Studiengängen in Deutschland nochmals besonderer Augenmerk geschenkt wird. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Bandes gab es über 300 europabezogene Studiengänge in ganz Europa, die zwar sehr heterogen hinsichtlich ihrer Ausrichtung und Studiendauer angelegt waren, dennoch aber deutlich machen, dass hier bereits eine imponierende Institutionalisierung des Studienfachs "Europa" stattgefunden hat.  

Erster Teil: Kultur

Die Tatsache, dass der erste Teil dieses Sammelbandes dem Schwerpunkt "Kultur" gewidmet ist, ist nicht zufällig, stellt doch dieser Aspekt in den Europa-Studienprogrammen i.d.R. ein marginales Thema dar. Daher sollen im Folgenden die Beiträge dieses Teils etwas ausführlicher dargestellt werden. Kulturelle Normsysteme beeinflussen den europäischen Integrationsprozess in nicht unerheblichem Maß, was mit Blick auf die immer noch andauernde Verfassungsdiskussion unübersehbar ist. In diesem ersten Teil werden vornehmlich kontroverse Aspekte wie kollektives Gedächtnis, Raum, kulturelle Ähnlichkeiten, Werte, Identität sowie kulturelle Eigenheit diskutiert.

  • Im ersten Beitrag diskutiert Heinz Dieter Kittsteiner die Genese Europas als eine Verflechtung methodologischer und philosophischer Bestimmungen. Die gemeinsame historische Erfahrung der Mitgliedsländer der Europäischen Union in einer "hellenistisch-jüdisch-christlichen Mischkultur" ist als Basis zur Etablierung politischer Strukturen interpretierbar, die die Rechte von Individuen achten.
  • Im zweiten Beitrag untersucht Jörg Jacobs die Frage nach gemeinsamen Werten in Europa aus soziologischer Perspektive. Er sieht den Integrationsprozess gleichzeitig als einen intensiven Wertwandelprozess i.S. einer Pluralisierung der Werte. Diese korrespondiert mit der Idee der "Einheit in der Vielfalt", die mittlerweile zu einem feststehenden Topos des politischen EU-Diskurses avanciert ist. 
  • Im dritten Beitrag unternimmt Werner Schiffauer den Versuch, die EU als migratorischen Raum zu diskutieren. Die kulturelle Bedeutung der Migration bewirkt eine transnationale Gesellschaft und führt letztlich zu einer "neuen" Sortierung des kollektiven Gedächtnisses und zur Pluralisierung der Werte.
  • Im vierten Beitrag diagnostiziert Birgit Schwelling Europa ein problematisches kollektives Gedächtnis. Versuche der Neuaufarbeitung der Themen des Holocaust und des Antisemitismus nach dem Fall des Eisernen Vorhangs stellen für sie einen Anfang für den Aufbau der Verständigung über eine gemeinsame europäische Erinnerungskultur dar. Dieser ist durchaus auch von Brüchen und Problemen gekennzeichnet.
  • Der letzte Beitrag in diesem ersten Themenkomplex stellt der von Bozena Cho?uj dar, die die Renaissance des Begriffes Mitteleuropa in den Fokus rückt, der als Integrationsgedanke von 1915 bis zur orangenen Revolution immer wieder mehr oder weniger wirkungsmächtig war. Dabei stellt Mitteleuropa weniger ein politisches denn ein intellektuelles Gebilde dar, das als mentale Grundlage für demokratische Strukturen östlichen Ländern aktuell mehr denn je eine Chance auf politische Anbindung bietet.

Zweiter Teil: Politik

Politische Akteure und Institutionen haben die Europäische Integration initiiert und vorangetrieben, wobei aus politikwissenschaftlicher Perspektive besonders der Übergang von den Europaideen zur Europapraxis bedeutsam erscheint. Die abstrakten Ideen sind im Verlaufe der Geschichte der Europäischen Verträge von Rom bis Nizza immer mehr der praktischen Manifestierung in Politik, Recht und Wirtschaft - aber auch Kultur - gewichen.

  • Dieser Thematik nimmt sich der erste Beitrag von Stanislaw Zyborowicz vor, der die Begriffsgeschichte der europäischen Integration von der Antike bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs nachzeichnet und daran im Anschluss die Integrationskonzeptionen nach 1945 skizziert, die von zunehmendem Pragmatismus gekennzeichnet waren.
  • Der zweite Beitrag von Timm Beichelt diskutiert die verschiedenen Paradigmen der EU-Integrationsforschung, wobei er neben drei Phasen der Theoriebildung nach 1945 zwei Perspektiven auf die EU-Integration kennzeichnet: zum einen die Bottom-Up-Perspektive, die die Bedeutung der Integration aus der Sicht der Mitgliedsländer in das Zentrum der Betrachtungen rückt, sowie zum anderen die entgegengesetzte Top-Down-Perspektive.
  • Der dritte Beitrag von Michael Minkenberg geht von der Überlegung aus, dass Europastudien nicht allein Integrationsforschung beinhaltet, sondern auch europäische Perspektiven auf politische Phänomene in den Mitgliedsländern einbeziehen muss, die auf die Integration großen Einfluss haben. Eines dieser Phänomene stellt der Rechtsradikalismus dar, dessen Erforschung mit europawissenschaftlicher Perspektive deswegen unverzichtbar ist, weil er z.B. das Anwachsen des EU-Skeptizismus mit erklären kann.
  • Stefan Krätke geht im vierten Beitrag auf die regionale Dimension der europäischen Integration ein, indem er das Europäische Raumentwicklungskonzept (EUREK) darstellt, das aus einer polyzentrischen Perspektive die europäische Raumstruktur erforscht.
  • Im fünften und abschließenden Beitrag in diesem Teil rückt Beata Pryby?ska das für die EU-Integration zentrale Ereignis der letzten Jahre, die Osterweiterung in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Am Beispiel Polens stellt sie heraus, dass die Diskussion der ideell sehr weitreichenden Bedeutung dieser Erweiterung der EU den administrativen und vertragsrechtlichen Aspekten fast gänzlich den Vorrang lassen musste.

Dritter Teil: Recht

Die rechtlichen Aspekte der europäischen Integration stellen letztlich die Voraussetzung dafür dar, dass die Europäische Union mehr als nur eine Absichtserklärung ist. Das Europäische Recht wirkt so nicht nur passiv auf die europäische Integration sondern stellt einen zentralen aktiven Beitrag zu seinem Gelingen dar.

  • Dass der Prozess nicht einfach war und immer wieder von Rückschlägen gekennzeichnet war, stellt Matthias Pechstein im ersten Beitrag in diesem Teil dar. Er zeichnet den Weg von den Anfängen in der Vorkriegszeit über die Gründung der Europäischen Gemeinschaften hin zur Gründung der Europäischen Union und ihrer Fortentwicklung nach. Dabei wirft er auch einen Blick auf die Verfassungsdiskussion, wobei hier wie auch in allen anderen vertraglichen Diskussionen Europas immer das Spannungsverhältnis zwischen europäischem Einigungszwang und nationalen Souveränitätsbehauptungen unauflöslich bleibt und als Charakteristikum des Europäischen Rechts beschrieben werden kann.
  • Der zweite Beitrag von Alexander von Brünneck vergleicht die Entstehungsgeschichte des modernen Verfassungsstaates in der englischen, amerikanischen und französischen Revolution. Aus der Interpretation der zentralen Verfassungsdokumente leitet er die Schlussfolgerung ab, dass die damals entwickelten Verfassungsprinzipien universalen Charakter erlangt haben und in allen Verfassungen der Mitgliedsländer der Europäischen Union Eingang gefunden haben.
  • Im dritten Beitrag untersucht Carmen Thiele den Schutz der Menschenrechte in Europa und die hierfür relevanten Organisationen wie den Europarat, die Europäische Union sowie die OSZE. Im weiteren Verlauf ihres Beitrags diskutiert sie die zentralen Instrumente zum Schutz der Menschenrechte sowie die konkrete institutionelle Ausgestaltung zum Schutz der Menschenrechte. Der Menschenrechtsschutz stellt, so ihre Schlussfolgerung, für das Gelingen der europäischen Integration eine zentrale Voraussetzung dar.
  • Der vierte - und einzige englischsprachige - Beitrag von Gerard C.Rowe widmet sich dem common law, wie es in Irland und Großbritannien eine lange Tradition hat und hier einen Gegensatz zu den Rechtstraditionen der anderen EU-Mitgliedsländer darstellt, die sich alle mehr oder weniger in der Nachfolge des  römischen Rechts sehen. Gerade in der aktuellen Verfassungsdiskussion bietet die Einsicht in diese andere "verfassungslose" Rechtskultur einige erstaunliche Einsichten.
  • Der fünfte Beitrag von Dieter Martiny stellt das europäische Privatrecht, insbesondere das Vertragsrecht in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Mit zunehmender Integration stellt das Vertragsrecht, z.B. bei Kredit- oder Kaufverträgen jede/n Bürger/in der Europäischen Union vor die Frage, inwieweit hier nun das eigene nationale, das nationale Recht aus dem Herkunftsland des Verkäufers oder aber europäisches Recht gilt. Dabei stellt die Schaffung eines Europäischen Zivilgesetzbuches das bislang ehrgeizigste Ziel dar, um den Rechts- und Wirtschaftsverkehr zu vereinfachen. Ob dies in einer EU der 27 gelingen wird, ist derzeit noch offen.
  • Der letzte Beitrag in diesem Teil von Jan C. Joerden widmet sich der Europäisierung des Strafrechts, insbesondere der Kronzeugenregelung. Ausgehend von der Überlegung, dass Straftaten vor nationalen Grenzen keinen Halt machen und gleichzeitig die freiheitliche Rechtsordnung der EU die Verfolgung solcher grenzüberschreitenden Straftaten ein schwieriges Unterfangen darstellt. Dabei stellt die Überlegung der Einführung einer Kronzeugenregelung auf europäischer Ebene eine Möglichkeit der Vereinheitlichung des Strafrechts dar, die aber derzeit noch umstritten ist.

Vierter Teil: Wirtschaft

Im vierten Teil werden einige Facetten ökonomischer Europastudien dargestellt, wobei angesichts der Dominanz wirtschaftlicher Fragestellungen im europäischen Integrationsprozess hier Überblicksartikel im Vordergrund stehen.

  • So widmet sich der erste Beitrag von Hans-Jürgen Wagener der Europäischen Wirtschaftspolitik, wobei neben den Zuständigkeiten der Europäischen Union die Instrumente der Wirtschaftspolitik - nämlich "Geld und Regeln" kritisch diskutiert werden.
  • Der zweite Beitrag von Hermann Ribhegge widmet sich der Europäischen Sozialpolitik, wobei hier kritisch gefragt werden kann, warum Sozialpolitik hier im Teil Wirtschaft verortet wird - es hätten in den anderen Teilen zumindest sozialpolitische Aspekte deutlicher herausgestellt werden können. So liegt der Fokus hier im Wesentlichen auf den arbeitsmarktrelevanten Aspekten der Sozialpolitik.
  • Im dritten Beitrag rückt Mechthild Schrooten die europäische Finanzmarktintegration in den Mittelpunkt der Betrachtungen, wobei sie einen Schwerpunkt auf die Problematik der Vereinheitlichung trotz großer nationaler Unterschiede der Volkswirtschaften der Mitgliedsländer legt.
  • Im vierten Beitrag unternimmt Frank Bönker den Versuch, die Osterweiterung der EU und die Herausforderung der ökonomischen Transformation in den neuen Beitrittsländern darzustellen. Dabei wird deutlich, dass die ökonomischen Transformationen gesonderte Anforderungen an die neuen Mitgliedsländer stellen, die teils sogar ein dem EU-Beitritt widersprüchliches Reformprojekt darstellen - und so auch die aktuelle Problematik der EU-Integration erklären können.
  • Der fünfte und letzte Beitrag von Wolfgang Darow und Gabriele Varga von Kibed widmet sich der Transformation von Unternehmenskulturen vor dem Hintergrund west-östlicher Wertedifferenzen. Am Beispiel von Beiersdorf-Lechia in Poznan und Skoda in Mlad Boleslav wird aufgezeigt, wie ehemals staatliche Betriebe in marktorientierte Unternehmen transformiert wurden - und welche Schwierigkeiten hier zu überwinden waren.

Ausblick

Im letzten Teil des Bandes stellt Willfried Spohn die aktuelle Perspektive der interdisziplinären Europastudien dar und entwirft ein Programm für die weitere Entwicklung, das sich an einem Konzept "multipler Modernität Europas" ausrichten sollte. Von besonderer Bedeutung ist dabei nicht nur die interdisziplinäre sondern auch multiperspektivische Forschung und Lehre. 

Zielgruppen

Der Band ist als Lehrbuch für Studierende und für Lehrende aus sämtlichen Geistes- und Sozialwissenschaften konzipiert.

Fazit

Das Buch stellt für fortgeschrittene Studierende eine Fundgrube dar, wobei die meisten der hier versammelten Beiträge doch auf einem durchaus anspruchsvollen Niveau gehalten sind, so dass der Untertitel "Eine Einführung" irreführend erscheint. Darüber hinaus stellt es für Lehrende aus sämtlichen Geistes- und Sozialwissenschaften ein Grundlagenwerk dar, mit dem sie sich einen umfassenden Überblick über die sich noch entwickelnden Europa-Studien verschaffen können. Aber auch Fachleuten in Verbänden, Organisationen und Institutionen, die sich zunehmend mit den Folgen der europäischen Integration für die Sozialpolitik befassen müssen, kann dieses Buch empfohlen werden.


Rezensentin
Prof. Dr. Marion Möhle
Hochschule Esslingen, Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege
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Zitiervorschlag
Marion Möhle. Rezension vom 01.09.2007 zu: Timm Beichelt, Bozena Choluj, Gerard Rowe, Hans-Jürgen Wagener (Hrsg.): Europa-Studien. Eine Einführung. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2006. ISBN 978-3-531-14900-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/3926.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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