socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Annette Jünemann, Carmen Klement (Hrsg.): Die Gleichstellungspolitik in der Europäischen Union

Cover Annette Jünemann, Carmen Klement (Hrsg.): Die Gleichstellungspolitik in der Europäischen Union. The policy of gender equality in the European Union. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2005. 180 Seiten. ISBN 978-3-8329-1107-2. 36,00 EUR, CH: 63,00 sFr.

Schriftenreihe des Arbeitskreises Europäische Integration e.V., Band 52.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema und Entstehungshintergrund

Die Gleichstellungspolitik hat in der Agenda der Europäischen Einigung eine mittlerweile schon recht lange Tradition, die aber gleichzeitig durch Phasen der Stagnation gekennzeichnet ist. Mit der Intensivierung der Dynamik des Europäischen Einigungsprozesses durch die Verfassungsdiskussion sowie die Erweiterung der Europäischen Union um ein Dutzend Staaten ist die Frage des Stellenwerts der Gleichstellungspolitik neu zu formulieren und zu analysieren. Vor diesem Hintergrund haben die beiden Herausgeberinnen die Beiträge einer Fachtagung zusammengefasst, die sowohl rechtliche als auch praktische Aspekte der Umsetzung der Gleichstellungspolitik der Europäischen Union in ausgewählten Ländern behandelte.

Aufbau und Einleitung

Das Buch, dessen Beiträge zu etwa gleichen Teilen jeweils in deutsch und in englisch abgefasst sind, ist in insgesamt vier Teile gegliedert.

  1. Im ersten Teil stehen allgemeine rechtliche Grundlagen sowie die praktische Umsetzung europäischer Gleichstellungspolitik im Zentrum.
  2. Der zweite Teil widmet sich dem europäischen Verfassungsvertrag aus der Perspektive der Gleichstellungspolitik.
  3. Im dritten Teil werden einige der neuen Mitgliedsstaaten hinsichtlich ihrer ersten Erfahrungen mit der Umsetzung der Gleichstellungspolitik diskutiert.
  4. Im vierten Teil schließlich wird das Thema Geschlechtergleichheit in der Praxis kritisch diskutiert.

Vorangestellt ist eine Einleitung der beiden Herausgeberinnen Annette Jünemann und Carmen Klement. Ihre Hauptthese, die auch für den gesamten Sammelband handlungsleitend ist, wird gleich zu Anfang vorgestellt und lautet kurz und knapp, dass es keine Demokratie ohne Geschlechterdemokratie geben könne. Gerade für die Europäische Union, die einen Staatenbund von Demokratien darstellt, sei dies ganz besonders deutlich. So sind auf EU-Ebene sechs einschlägige Artikel zur Gleichstellung in die Gemeinschaftsverträge aufgenommen worden, zu denen noch elf Richtlinien hinzukommen. Gleichzeitig sind auf der praktischen Ebene noch massive Benachteiligungen von Frauen in vielen Bereichen und einer großen Zahl von Mitgliedsländern erkennbar. Die Beiträge des Buches versuchen genau dieses Spannungsfeld zu untersuchen, d.h. die praktische Umsetzung des doch deutlich erkennbaren politischen Willens der Europäischen Union zur Geschlechterdemokratie.

1. Rechtliche Grundlagen und Probleme der Umsetzung

Im ersten Teil des Buches, der sich rechtlichen Grundlagen und Problemen der Umsetzung widmet, versammeln sich vier Beiträge.

  1. Im ersten Artikel befasst sich Ursula Rust unter dem Titel Gender Equality – Acquis Communautaire mit den rechtlichen Grundlagen europäischer Geschlechterpolitik im Primär- und Sekundärrecht. Zunächst konstatiert sie, dass sich das Europarecht zunehme, zunehmend geschlechtersensibel entwickelt hat. Deutlich wird dies vornehmlich dadurch, dass hier auch immer mehr Bereiche des privaten Lebens erfasst werden. Gleichzeitig ist aber auch eine negative Entwicklung dergestalt zu verzeichnen, dass es einen unzureichenden Willen zahlreicher Mitgliedsstaaten gibt, gleichstellungspolitisch relevante Richtlinien termingerecht in nationales Recht umzusetzen. Als Beispiel führt Rust die Antidiskriminierungsrichtlinie an, die bis zur vorgegebenen Frist nur neun der damals noch 15 Mitgliedsländer in nationales Recht umgesetzt hatten. Auch konnten bislang noch keine befriedigenden Verbesserungen in Bereichen wie gleiche Entlohnung für gleichwertige Arbeit von Männern und Frauen erreicht werden.  Dennoch ist erkennbar, dass der Acquis Communautaire bezüglich der Geschlechtergleichheit bereits nachhaltige Wirkung in den Mitgliedsländern gezeitigt hat, die es allerdings sowohl zu bewahren als auch auszuweiten gilt.  
  2. Der zweite Beitrag in diesem ersten Teil des Sammelbandes von Brigitte Young befasst sich mit dem Thema Widersprüche zwischen der europäischen Makroökonomie und Gender Mainstreaming. Young bewertet den gleichstellungspolitischen Acquis Communautaire grundsätzlich positiv, sieht aber das Problem der Hierarchisierung verschiedener Politikfelder. So ist die Wirtschaftspolitik der Europäischen Union als "high policy" neoliberal ausgerichtet und mehr oder weniger geschlechterblind, was die vom Acquis Communautaire ausgehenden gleichstellungspolitischen Impulse konterkariert. Daher verpuffen geschlechtersensible Regelungen in "low policy"-Bereichen wie Sozial- und Beschäftigungspolitik weitgehend wirkungslos. Für Young steht hier auch das Verfahren des Gender Mainstreaming in der Kritik, das im Spannungsfeld der dargestellten Hierarchisierung von Politikfeldern u.U. unintendierte Nebenfolgen mit sich bringt, die eine zunehmende Ungleichheit zwischen Frauen erzeugen können. Von daher plädiert sie für die Entwicklung einer feministischen Makroökonomie, die mittelfristig dafür sorgen könnte, dass der Geschlechterblindheit der Wirtschaftspolitik ein Ende gemacht würde.
  3. Im dritten Beitrag in diesem ersten Teil untersucht Jörn Ketelhut "Die `maternalistische` Geschlechterpolitik des EuGH. Familienpolitische Leitbilder in der Rechtssprechung zu Mutterschutz und Elternrechten". Im Zentrum seines Beitrages steht die Analyse normativer Leitbilder über die Rolle der Frau in Familie und Gesellschaft, die in Urteilen des EuGH dazu geführt haben, dass sowohl Elternrechte von Vätern beschränkt wurden als auch die Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt beeinträchtigt wurden. Auf Basis der Darstellung und Diskussion einiger Urteile kommt Ketelhut zu dem Schluss, dass der EuGH immer noch sehr der "dominant ideology of motherhood" verankert ist und hier hinsichtlich der Gleichstellungspolitik zumindest teilweise entgegenwirkt.
  4. Im letzten Beitrag im ersten Teil nehmen Cordula Dittmer und Anne Mangold die Integration von Frauen in die europäischen Streitkräfte in den Blick. Diese gleichstellungspolitische Fragestellung war bis zum EuGH-Urteil "Tanja Kreil" aus dem Jahr 2000 nicht relevant, weswegen hier neue Aspekte der Gleichstellungspolitik der EU diskutiert werden können. Dabei zeigt sich, dass es insgesamt zu einem Wandel der Aufgaben des Militärs in Europa gekommen ist und die Kopplung von Wehrhaftigkeit und Männlichkeit in den einzelnen EU-Ländern unterschiedlich ausgeprägt ist. Am Fallbeispiel Deutschland verdeutlichen die Autorinnen den Weg zur Öffnung des Militärs für Frauen und diskutieren abschließend noch mögliche künftige Perspektiven.

2. Europäischer Verfassungsvertrag unter gleichstellungspolitischer Perspektive

Im zweiten Teil des Buches wird der europäische Verfassungsvertrag unter gleichstellungspolitischer Perspektive diskutiert.

  1. Im ersten Beitrag befassen sich Mercedes Mateo Diaz und Susan Millns mit der Fragestellung, inwieweit bei der Erarbeitung des Verfassungsvertrages gleichstellungspolitische Aspekte eine Rolle gespielt haben. Dabei halten sie kritisch fest, dass allein die unzureichende Repräsentation von Frauen im Konvent mit einem Anteil von nur 17 Prozent unter gleichstellungspolitischen Aspekten nicht akzeptabel war und ist. Folglich wurden im Konvent Geschlechterfragen nur randständig diskutiert und fanden im Verfassungsentwurf kaum Eingang, was dem selbst gesteckten Anspruch der EU nach Geschlechtergleichstellung und demokratischer Teilhabe von Männern und Frauen widerspricht.
  2. Der zweite Beitrag von Silke Ruth Laskowski untersucht die Geschlechtergleichstellung im Verfassungsvertrag der EU. Hier hält sie fest, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern erst auf Druck in die Liste "Werte und Ziele der Union" aufgenommen wurde, und auch dies geschah erst in der revidierten Fassung. Angesichts der Tatsache, dass dem Verfassungsvertrag in normativer Hinsicht eine erhebliche Rolle für die Verwirklichung des Wertbestandes der EU zukommt, sieht sie hier die Zivilgesellschaft gefordert,  die dafür sorgen kann, dass es zu einem Fortschritt der Geschlechtergleichstellung kommt.
  3. Im letzten Beitrag in diesem zweiten Teil untersucht Mary McPhail, die zum Zeitpunkt der Erstellung des Publikation Generalsekretärin der Europäischen Frauenlobby (EFL) war, den Einfluss der in der EFL organisierten Verbände auf den Prozess der Verfassungsgebung. Dabei analysiert sie exemplarisch die unterschiedlichen Phasen der Verfassungsdiskussion im Konvent und kommt zu dem Schluss, dass der Druck, der durch die Verbände ausgeübt wurde, letztlich von großer Bedeutung war. Allerdings konstatiert sie, dass das geschlechterpolitische Engagement auf allen Politikebenen kontinuierlich fortzusetzen ist, wenn es zu nachhaltigen Erfolgen kommen soll.

3. Erste Erfahrungen mit der Gleichstellungspolitik der neuen Mitgliedsländer

  1. Im dritten Teil des Bandes stehen die ersten Erfahrungen mit der Gleichstellungspolitik in den neuen Mitgliedsländern im Mittelpunkt des Interesses. Hier eröffnet Sonja Drobnic mit einem Überblicksartikel die Diskussion und unterzieht zwölf Staaten einer mikrosoziologischen Analyse unter der Fragestellung der Berufsverläufe bei (Ehe)Paaren. Dabei kommt sie für die "alten" EU-Länder zu dem Ergebnis, dass beide Partner häufig über ähnliche Bildungsniveaus und ökonomische Ressourcen verfügen. Anders gestaltet sich dies aber für die "neuen" EU-Länder, wo es doch deutliche Unterschiede zu verzeichnen gilt. Hier bleibt die künftige Entwicklung abzuwarten, ob es hier Anpassungen geben wird oder Traditionen wirkungsmächtig bleiben.
  2. Im zweiten Beitrag in diesem dritten Teil untersucht Petr Pavlik die Umsetzung der Gemeinschaftsinitiative EQUAL in Tschechien. Dabei kommt er zu der ernüchternden Erkenntnis, dass dies bislang nur unzureichend geschehen ist und die geförderten Projekte genderspezifische Anforderungen oft nur unzureichend erfüllen. Pavliks Fazit gestaltet sich deutlich pessimistisch, insofern er befürchtet, dass durch den EU-Beitritt Tschechiens möglicherweise sogar ein Rückschritt in der Gleichstellungspolitik einsetzen könnte, weil die Verantwortlichen versuchen könnten, mit bloßen Lippenbekenntnissen den Anforderungen gerecht zu werden.
  3. Der letzte Beitrag in diesem Teil von Eva Feldmann-Wojtachnia nimmt die politische Teilhabe von Frauen in Polen nach dem EU-Beitritt in den Blick. Sie zeichnet zunächst die historischen Rahmenbedingungen nach, die heute noch prägend für die Vorstellungen der Stellung von Frauen in der Gesellschaft maßgeblich sind. Dabei gilt nach wie vor die Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt bei gleichzeitiger Verantwortungsübernahme für die Familie als normal. Insofern ist häufig ein Unverständnis bis hin zur Ablehnung gegenüber der Gleichstellungspolitik westeuropäischer Prägung zu konstatieren. Gleichzeitig ist der Einfluss konservativer Kräfte, wie z.B. der Kirche, nach wie vor groß. Dennoch kommt Feldmann-Wojtachnia zu einer vorsichtig optimistischen Einschätzung, insofern sie positive Veränderungstendenzen sowohl hinsichtlich der Entwicklung einer Frauenpolitik als auch in der Geschlechterforschung feststellt.

4. Geschlechtergleichheit in der Praxis

Der letzte Teil des Buches befasst sich mit Geschlechtergleichheit in der Praxis.

  1. Hier diskutiert Jirina Siklova in ihrem Beitrag den Stellenwert des Feminismus nach 1989 in Tschechien. Hier wird deutlich, dass zunächst eine theoretische Auseinandersetzung mit feministischen Fragestellung aufgrund drängender existentieller Probleme nicht stattfinden konnte, dies geschieht erst jetzt zunehmend. Dabei stellt sie fest, dass die Diskussionsstränge durchaus anders verlaufen als in westeuropäischen Ländern.
  2. Im abschließenden Beitrag diskutiert Susanne Mayer die Problematik der Vereinbarkeit von Beruf und Familie insbesondere für Alleinerziehende. Hier fordert sie eine Diskussion des Zusammenhangs von bezahlter Erwerbsarbeit und unbezahlter Reproduktionsarbeit unter Einbezug von Generationsaspekten, ohne die sich die Gleichstellungspolitik nicht weiter entwickeln kann.

Haupterkenntnisse des Buches

Das Fazit des Sammelbandes lässt sich nur so zusammenfassen, dass die Gleichstellungspolitik der Europäischen Union alles andere als eine geradliniges, erfolgsorientiertes Politikfeld ist – sondern ein von immer wieder zu verzeichnenden Rückschlägen gekennzeichnetes Gebiet darstellt, dass aber nicht in seiner Existenz bedroht ist. Allerdings sind die Diskussionen um den Verfassungsvertrag der Europäischen Union aus geschlechterpolitischer Hinsicht als enttäuschend zu bezeichnen, wobei dieser ja mittlerweile als vorläufig gescheitert betrachtet werden muss. Insofern stellt die Forderung nach einer gendersensiblen Integrationsforschung bzw. einer EU-kompetenten Genderforschung die durch die Beiträge des Sammelbandes eindrücklich untermauerter Haupterkenntnis des Bandes dar.

Zielgruppen

Das Buch ist sowohl für Europaexpert/inn/en als auch für Genderexpert/inn/en konzipiert und relevant, da hier auf knappen Raum eine Vielzahl der Facetten der europäischen Gleichstellungspolitik diskutiert werden. Dabei setzen sämtliche Beiträge eine solide Kenntnis der Europapolitik sowie der Gleichstellungspolitik voraus.

Fazit

Mit diesem Sammelband liegt eine Diskussionsgrundlage vor, die für weitere Forschungen von hoher Bedeutung ist. Dabei sind die Beiträge durchaus von unterschiedlicher Qualität, was aber den gesamten Wert des Buches nicht schmälert. Für die Debatte um die Zukunft der Gleichstellungspolitik der Europäischen Union stellt dieser Sammelband einen wertvollen Fundus dar.


Rezensentin
Prof. Dr. Marion Möhle
Hochschule Esslingen, Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege
E-Mail Mailformular


Alle 46 Rezensionen von Marion Möhle anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Marion Möhle. Rezension vom 07.04.2008 zu: Annette Jünemann, Carmen Klement (Hrsg.): Die Gleichstellungspolitik in der Europäischen Union. The policy of gender equality in the European Union. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2005. ISBN 978-3-8329-1107-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/3943.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Stellenangebote

Vorstand (w/m/d), Aschaffenburg

Kaufmännische Leitung (w/m/d), Kiel

Weitere Anzeigen im socialnet Stellenmarkt.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung