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Richard Saage: Utopisches Denken im historischen Prozess

Cover Richard Saage: Utopisches Denken im historischen Prozess. Materialien zur Utopieforschung. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2006. 291 Seiten. ISBN 978-3-8258-9555-6. 29,90 EUR.

Reihe: Politica et Ars, Band 9.
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Autor und Thema

Richard Saage ist zweifellos der profilierteste deutschsprachige Utopieforscher der Gegenwart. Der Autor selbst gibt sich darüber schon seit einiger Zeit keinen falschen Illusionen mehr hin. In seinem vor drei Jahren abgeschlossenen, vierbändigen und insgesamt über 1600 Seiten starken Handbuch zur Geschichte der Utopie ("Utopische Profile", LIT-Verlag, Münster 2001-2003), stellte er lakonisch fest, dass "in der deutsch- und englischsprachigen Welt keine Ideengeschichte utopischer Entwürfe" zu finden ist, die den Anspruch einer Darlegung "der zentralen Positionen" des utopischen Denkens seit Thomas Morus "konsequenter und umfassender verwirklicht hat" (Bd. 1, S. 13). Und in der Tat: Mag das Urteil in eigener Sache befremdlich wirken - eine Unwahrheit hat Saage damit nicht verbreitet. Wer Bücher zum Thema Sozialutopie in die Hand nimmt, ist immer wieder überrascht, wie sehr Saages Terminologie und methodisches Verständnis die gesamte Forschungslandschaft beherrschen.

Ist eine Steigerung des Geleisteten nicht mehr denkbar, dann scheint das selbstgewählte Ende konsequent. Schon im Jahr 2001 hat Saage deshalb eine Art Schlussstrich unter seine Auseinandersetzung mit der Utopiethematik angekündigt und erklärt, die projektierten Bände würden die "intensive Beschäftigung des Autors seit dem Herbst 1987 mit dem Thema ab[schließen]." (Bd. 1, S. 13). Doch so recht an sein Schweigegelübde gehalten hat sich Saage nicht. Erschienen ist nunmehr "Utopisches Denken im historischen Prozess", eine Schrift, die erneut 18 Beiträge zum Utopiediskurs zwischen zwei Buchdeckel versammelt. Von wenigen Ausnahmen abgesehen handelt es sich allerdings durchweg um Zweit- oder gar Drittverwertungen, teils neueren Datums, mitunter aber auch schon etwas angejahrt. Gleichwohl ist ein recht stattliches, knapp 300 eng bedruckte Seiten zählendes und interessantes Buch zusammengekommen - und das liegt nicht allein am enormen Materialreichtum, den Saage auch diesmal zutage fördert.

Aufbau und Inhalt

Den Kennern von Saages Oeuvre eröffnet das Werk indes keine revolutionär neuen Einsichten. Die Sammlung eignet sich mehr als Ein- und Überblick zu Saages Forschungshorizont. Gegliedert ist das Buch in vier Teile.

  1. Der erste Abschnitt reflektiert die "Utopia" von Thomas Morus (1516) auf den Utopiebegriff und beschäftigt sich mit Interpretationen der Musterschrift. Dieser Zugang bedarf keiner gesonderten Rechtfertigung, schließlich hat Morus nicht nur das Wort geboren, sondern mit seinem Werk auch einem ganzen literarischen Genre den Namen verliehen.
  2. Kapitel II ist der meta-theoretischen Diskussion um die Konzepte und Analyseinstrumente der Utopieforschung sowie der Frage nach der Zukunftsfähigkeit des utopischen Denkens gewidmet.
  3. Teil III setzt sich mit dem Zusammenhang von Utopie und Aufklärung auseinander, wobei der Schwerpunkt auf dem Verhältnis zur neuzeitlichen Vertragstheorie liegt.
  4. Der vierte und letzte Abschnitt versammelt schließlich sehr heterogene Einzelstudien; sie reichen von Stadtplanung über die Frage, ob Hitler ein Utopist war, bis hin zur Programmatik der deutschen Sozialdemokratie. Die Beiträge verfolgen vor allem das Interesse aufzuzeigen, wie sehr das utopische Denken "die westliche Zivilisation als dynamisches Ferment" (S. 1) geprägt hat.

Vor dem Hintergrund der beiden ersten Abschnitte tritt die Bedeutung der Teilen III und IV allerdings deutlich zurück. Die methodologische Schwerpunktsetzung des Bandes dokumentiert sich zugleich am Nachwort des Saage-Schülers Andreas Heyer (S. 245-263). Auch die folgende Besprechung widmet sich deshalb der zentralen Intention des Buches, die eindeutig in einer Klärung sowie Rechtfertigung des analytischen Rüstzeugs von Saages Utopieforschung liegt. Gerade in dieser Hinsicht leistet der Band Erhellendes - wenngleich das Ergebnis kaum auf ungeteilte Zustimmung stoßen kann.

Das Buch offenbart wie keine zweite Publikation Saages sein forschungslogisches Kuriosum: Der Autor betreibt seit Jahren höchst erfolgreich die Analyse unzähliger utopischer Texte aus dem Fundus von Jahrhunderten menschlicher Kultur- und Sozialgeschichte - doch das Fundament dieser Forschung, die Lesart von Morus' Utopia, erweist sich als grobes Missverständnis. Saages Plädoyer für den klassischen Utopiebegriff, der sich zunächst einmal den historischen Quellen zuwendet (ehe er alles von Architektur über Bibel bis Beethovens Neunter unter die Vokabel "Utopie" subsumiert) und der Grenzziehungen ebenso erlaubt wie Konvergenzdiagnosen, gehört zu seinem zentralen und bleibenden Verdienst. Saage hat stets der Versuchung widerstanden, den Terminus "Utopie" von der inflationären Flut feuilletonistischen, journalistischen oder alltäglich-pejorativen Sprachgebrauchs konsumieren zu lassen. Die gleiche Front ist auch im wissenschaftlichen Diskurs spätestens mit Ernst Blochs "Prinzip Hoffnung" eröffnet. Wie beharrlich Saage demgegenüber das Anliegen eines klar umgrenzten Utopiebegriffs im Sinne von Max Webers "Idealtypus" verfolgt und dabei allmählich auch an seinem wissenschaftlichen Vermächtnis bastelt, das dokumentiert die Breite, die der Kontroverse eingeräumt wird (vgl. Kapitel II). So hat Saage nicht nur zwei Aufsätze zur Tragfähigkeit des klassischen Utopiebegriffs in seine Sammlung aufgenommen, sondern auch eine Replik zur Kritik daran. Und selbst das ausführliche Vorwort Saages zur zweiten Auflagen seines Buches "Politische Utopien der Neuzeit" (1991, 2000), das dessen Rezeption kommentiert, ist abermals abgedruckt. Insgesamt räumt Saage dabei gründlich mit dem Vorwurf auf, der klassische Utopiebegriff sei unhistorisch und erschöpfe sich - weil viel zu eng gefasst - in seiner Funktion bei der Strukturierung von sog. "Staatsromanen" (wie der erste Utopieforscher der Zunft, Robert von Mohl, die literarische Utopiegattung - doppelt missverständlich - taufte). Vielmehr ist das Gegenteil richtig: Alle alternativen, wirkungsmächtig gewordenen Utopiekonzepte scheitern an der Unfähigkeit, die klassischen Quellen in ihre Begriffsfolien zu integrieren (vgl. insbesondere S. 79-83). Weder der sozialdynamische Utopiebegriff (wie er sich z.B. bei Gustav Landauer, Ernst Bloch oder Karl Mannheim findet und von Saage stets etwas missverständlich als "intentional" bezeichnet wird), noch der totalitarismustheoretische (z.B. Karl Popper, Joachim Fest) vermögen der Denktradition der Utopie sinnvolle, begriffsrelevante Implikationen abzugewinnen, geschweige denn ihre Geschichte zu strukturieren. Mehr noch: Nimmt man deren relativ willkürliche Setzungen zur Utopie ernst, dann hat Thomas Morus überhaupt keine Utopie geschrieben oder allenfalls ein winziges Sandkörnchen zu den schier "ungeheure(n) utopische(n) Vorkommen in der Welt" (Bloch) beigesteuert. Gemeinsam ist beiden Begriffsmustern zudem, dass die Utopie immerzu als Derivat oder in Abhängigkeitsverhältnissen zu anderen begrifflichen Phänomenen wie Revolution, Chiliasmus, Geschichte oder Totalitarismus verstanden oder definiert wird. Die Defizite dieser Begriffsansätze arbeitet Saage in überaus überzeugender Weise heraus.

Doch - und damit beginnt die Kritik dieses Buches - die Chance zu einer Korrektur eines eklatanten Missverständnisses seiner Utopieforschung hat Saage auch in der neuesten Veröffentlichung vertan. Seine Beschäftigung mit Thomas Morus gelangte bisher nie über Aufsatzlänge hinaus, und das, obwohl der Autor immer wieder Morus als Gewährsmann seines Utopiebegriffs bemüht. Nun ziert der englische Lordkanzler diesmal sogar das Cover des Buches und auch der gesamte erste Teil ist dem Programm unterstellt: "Thomas Morus und das Paradigma der klassischen Utopietradition". Die Hoffnung war also durchaus berechtigt, dass sich Saage den Konsequenzen stellt, die sich aus einer eingehenden Interpretation des utopischen Prototyps ergeben. Sie werden jedoch jäh enttäuscht. Erneut abgedruckt ist zunächst Saages Morus-Beitrag aus den "Klassikern des politischen Denkens" (hrsg. v. H. Denzer / H. Maier, Bd. 1, München 2001), der sich bereits in kaum veränderter Form im ersten Band der "Utopischen Profile" wieder findet. Zudem enthält der Abschnitt zwei neuere Aufsätze zu alten, aber wirkungsmächtigen Interpretationsansätzen: zum einen die Auseinandersetzung mit der "machtstaatlichen" Utopia-Lesart, wie sie von Hermann Oncken und Gerhard Ritter entwickelt wurde; zum anderen eine Beschäftigung mit der "sozialistischen" Utopia-Perspektive, wie sie federführend Karl Kautsky begründet hat. Beide Kritiken sind treffend, wenngleich sie kaum ein wirkliches Forschungsdesiderat füllen.

Die eigentliche Konzentration muss daher Saages biografisch orientiertem Beitrag zu "den drei Identitäten des Thomas Morus" gelten, gemeint sind damit: der Staatsmann, der Humanist, und der gläubige Katholik Morus. Doch nach der Lektüre kommt man um das Urteil nicht herum: Saage hat nicht nur alte Missverständnisse seiner Morus-Interpretation tradiert, sie potenzieren sich geradezu auf den wenigen Seiten. Den wohl schlimmsten Fehler begeht Saage mit der Formulierung: "gerade am Beispiel der 'Utopia' lässt sich zeigen, dass die humanistische Komponente in Morus' Leben um 1516 (…) gegenüber den beiden anderen eine hegemoniale Stellung einnahm" (S. 17). Das ist eine methodische Farce. Wenn, dann erlaubt das Leben des Autors Rückschlüsse auf das Werk, niemals umgekehrt. Saage kopiert nach weit über 100 Jahren den vielleicht ältesten Fehler der biografischen Morus-Interpretation. Schon der erzkatholische Reinhold Baumstark hatte 1879 die Utopia als Morus' "größten Missgriff" tituliert und als Beleg für Morus' Widerspruch zur kanonischen Lehrmeinung (zumindest während der Utopia-Niederschrift) die Begründung bemüht: "Es lässt sich dies am Inhalt der Utopia leicht nachweisen." Den Fehler wiederholten später auch Eric Voegelin und Ernst Bloch. Und nun also Saage. Das Muster ist dabei immer das gleiche: Es wird fröhlich aus der Utopia zitiert, um damit die Ansichten des Autors zu belegen. Die eigentliche Kernfunktion des Textes, sowie seine zentrale Intention (und in der Folge auch fruchtbare Implikationen für den Utopiebegriff) sind damit bereits aus dem Gesichtskreis verschwunden, ehe die wichtigen Fragen gestellt werden. Es geht dabei nicht um Morus' Position zum zeitgenössischen Zustand der Institution Kirche: Er war gewiss einer ihrer geistreichsten Kritiker. Sondern: Es geht um die nachgerade naive Art der Argumentation. Spätestens wenn Saage anführt, dass Morus in der Utopia die "religiös motivierte Askese" (S. 20) heftig kritisiert, gewinnen seine Ausführungen groteske Züge. Diesen Umstand zu erörtern, unbesehen der Tatsache, dass Morus zeitlebens ein härenes Hemd auf der bloßen Haut trug und sich von Zeit zu Zeit Selbstkasteiungen unterzog, lässt exemplarisch erahnen, wie sehr Saage den intendierten Sinn vieler zitierten Passagen verkennen muss. Die rationalen Prinzipien der utopischen Religion sind das untrüglichste Zeichen dafür, dass Morus in der Utopia nicht seinen ganz persönlichen Idealstaat präsentiert, sondern die Vernunft als Prinzip in allen sozialen und kulturellen Bereichen verabsolutiert und erprobt hat. Die Utopia ist ein Experiment, wie bereits Eberhard Jäckel gezeigt hat, zu dessen Zweck sich Morus eine rein rationale Brille aufgesetzt hat; gewissermaßen, um zu prüfen, wie weit man damit schauen kann. Das humanistische Spiel und der Dialogcharakter des Werkes sind absichtsvoll so konzipiert, dass gerade die naive und vorschnelle Zustimmung oder Ablehnung zu den geschilderten Einrichtungen und Sitten beim Leser den Mangel an Einsicht oder die falsche Gesinnung entlarvt. Die Antwort auf Vorbild oder ironische Satire fällt auf den Leser zurück. Saage aber nimmt die Utopia an allen Stellen ernst, auch dort, wo man sie schlechthin nicht ernst nehmen darf. Er bemerkt zwar, dass die Utopia durch Ironie gebrochen wird (S. 27) - zieht daraus aber nirgends den Schluss, dass die materiale Ausgestaltung des Entwurfs etwas anderes porträtieren könnte, als die politische Norm des Verfassers. Von der Einsicht, dass es einer hermeneutisch-intentionalen Interpretation der jeweiligen Autorenabsicht bedarf, um das kontextuelle Sinnverstehen des Textes überhaupt zu ermöglichen, ist Saage weiter entfernt denn je. Unverdrossen spricht er dann auch von Morus' "Idealstaat" und davon, dass Morus dem fiktiven Berichterstatter Raphael Hythlodaeus "seine eigenen Meinungen in den Mund" legt (S. 22) - so, als hätte es die tonnenweisen Belege für den Widerspruch von historischem Autor und den Schilderungen der Hythlodaeus-Figur nie gegeben und als hätte die regalmeterfüllende Diskussion darüber nie stattgefunden.

Nun wäre das Problem halb so groß, wenn es bei der isolierten Missdeutung des utopischen Mustertextes bliebe - schon andere Autoren sind in die Fallen des verschlüsselten Textes und seiner Mehrdeutigkeiten getappt. Zwar hätte man von einem Autor wie Saage, spätestens jetzt, anderes erwarten dürfen. Doch entscheidend ist, dass das Missverständnis von Morus' Prototyp ein eklatantes begriffliches Missverständnis nach sich zieht. Saage betreibt seine Forschung stets vor dem Hintergrund, dass sein Gegenstand "dem Utopiebegriff entsprechen (muss), wie Morus ihn (…) entwickelte." (Utopische Profile, Bd. 2, S. 8). Aus dieser Prämisse aber muss sich ein merkwürdiges Bild, ein in sich widersprüchliches und kaum tragfähiges Utopiekonzept ergeben.

(1)  So lässt sich mit Morus schlicht die stereotype Definition der Utopie als fiktiver "Idealstaat" nicht begründen. Eine halbwegs gründliche Interpretation der Utopia hätte die Revision befördern können. Sie bleibt aus.

(2)  Ferner ist Utopie schlechterdings nicht, was Morus inhaltlich seinem utopischen Gemeinwesen zugrunde legt. Schon die Quellenauswahl für seine Utopischen Profile hatte Saage nach dem Kriterium getroffen, dass innerhalb des jeweils zu untersuchenden "utopischen Konstrukts (…) alle inhaltlichen Schwerpunkte des ursprünglichen Musters mehr oder weniger präsent" sein müssen (vgl. Bd. 2, S. 8). Die Parallelen, die sich dabei durch die Geschichte ziehen, sind gewiss eindrucksvoll, doch ist mit einem schablonenartigen Abgleich nicht viel zu gewinnen, wenn Intention und Funktion der unterschiedlichen Utopien außen vor bleiben. Eine Vorabdefinition, demzufolge Utopie nur ist, was mit Morus' Utopia inhaltlich korrespondiert, erscheint auch insofern unlogisch, weil es ja erst der Rezeptionsvorgang war, der die Utopia zum Prototyp werden ließ. Diesen Zusammenhang gilt es nachzuweisen, nicht zu postulieren.

(3)  Zudem ist die Fixierung auf die inhaltliche Ausgestaltung eine seltsam reduktionistische Vorgehensweise. Denn letztlich bildet sich ein sinnvolles Konzept der Utopie nur über die Berücksichtung aller Normierungsebenen, ihres  Inhalts und ihrer formalen Aspekte, ebenso wie ihrer Funktion und Intention.

Fazit

So richtig für eine sinnvolle Normierung des Utopiebegriffs der Rekurs auf Morus' Utopia ist - gerade angesichts der völligen Konturenlosigkeit der Vokabel -, so enttäuschend und oberflächlich ist Saages Morus-Rezeption. Eine widerspruchsfreie, vergleichende Analyse von Morus, seinen Nachfolgern und der Begriffskontroverse lässt sich darauf schlechterdings nicht gründen. Doch bei aller notwendigen Kritik: Saage ist und bleibt - auch in seinen Widersprüchen - der anregendste und produktivste Utopieforscher der deutschsprachigen Gegenwart.


Rezension von
Dr. rer. pol. Thomas Schölderle
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Zitiervorschlag
Thomas Schölderle. Rezension vom 19.10.2006 zu: Richard Saage: Utopisches Denken im historischen Prozess. Materialien zur Utopieforschung. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2006. ISBN 978-3-8258-9555-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/4010.php, Datum des Zugriffs 03.12.2021.


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