socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Arnold Lohaus, Juliane Ball: Gesundheit und Krankheit aus der Sicht von Kindern

Cover Arnold Lohaus, Juliane Ball: Gesundheit und Krankheit aus der Sicht von Kindern. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2006. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. 196 Seiten. ISBN 978-3-8017-1893-0. 24,95 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Das Thema Kindergesundheit hat in der jüngsten Vergangenheit gesamtgesellschaftlich (wieder) an Bedeutung gewonnen. Nachdem die Akuterkrankungen in den letzten Jahrzehnten dank medizinischer Neuerungen und der Verbesserung der Lebensverhältnisse deutlich zurückgegangen sind, lässt sich bei chronischen Erkrankungen und Krankheitsvorstufen (z. B. Übergewicht bis zur Fettleibigkeit, grobmotorische Störungen und Haltungsschäden, Diabetes) ein deutlicher Zuwachs bei der nachwachsenden Generation verzeichnen.

Hier findet die Kehrseite von Modernisierung und Technisierung in allen Lebensbereichen ihren Niederschlag in einer grundlegenden Veränderung kindlicher Lebensgewohnheiten. Der Lebensalltag vieler junger Menschen ist gegenwärtig durch zu wenig Bewegung, ungesunde Ernährung und unzureichende echte Entspannung gekennzeichnet. Interdisziplinäre Kooperationen von Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe, der Medizin und der Schulen suchen diesen gesundheitsgefährdenden Faktoren seit geraumer Zeit entgegenzuwirken durch die Entwicklung von Programmen zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung von Mädchen und Jungen.

Zielsetzung

Die Publikation von Arnold Lohaus und Juliane Ball will Anhaltspunkte für solche Präventionsmaßnahmen geben und aufzeigen, wie kindlichen Fehlvorstellungen angemessen begegnet werden kann. Zu diesem Zweck erhalten die Leser/innen eine aktualisierte Zusammenschau und Interpretation wissenschaftlicher Befunde über Entstehung und Inhalte von Konzepten junger Menschen verschiedener Altersstufen im Hinblick auf Gesundheit und Krankheit im engeren und weiteren Sinne.

Aufbau

Das Buch umfasst insgesamt sechs Hauptkapitel, die zum Teil weitere Unterkapitel enthalten. Im Vorwort wird zur Einstimmung auf das Thema anhand einer Kurzgeschichte die Bedeutung von kindlichen Fehlvorstellungen für das Erleben von jungen Menschen im Krankheitsfall veranschaulicht und der Aufbau der Gesamtarbeit kurz umrissen.

1. Theorien zum Aufbau impliziter Konzepte von Kindern über Gesundheit und Krankheit.

Im ersten Kapitel wird zunächst darauf verwiesen, dass im Zentrum der Betrachtung implizite Konzepte stehen, also Konzepte, die Menschen in aktiver Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrer Umgebung entwickeln. Dem folgt eine Einführung in die zwei gegenwärtig bedeutsamsten Theorien über den Aufbau der Konzepte junger Menschen über Gesundheit und Krankheit und eine kritische Betrachtung derselben. Der kognitiv-strukturalistische Forschungsansatz (1.1) wird aufgrund seiner breiteren fachlichen Beachtung an erster Stelle erläutert. Ihm liegt die Annahme zugrunde, dass die Entwicklung von Konzepten zur gesundheits- und krankheitsbezogenen Themen in Abhängigkeit von der allgemeinen kognitiven Entwicklung geschieht. An eine Skizzierung der vier Stadien der kognitiven Entwicklung nach Piagets Entwicklungsmodell schließt eine kurze Darlegung von für und wider des Modells als theoretischer Bezugsrahmen der themenspezifischen Konzeptentwicklung an. Der inhaltlich-wissensorientierte Forschungsansatz (1.2), der Wissensumfang und spezifische Wissensdefizite bei Kindern analysiert, wird im zweiten Abschnitt kurz vorgestellt. Da hier informationsverarbeitungstheoretische Modelle zugrunde liegen, erfolgt auch hier eine Skizzierung theoretischer Grundannahmen und ebenfalls eine abschließende kurze Bewertung des Forschungsansatzes mit Blick auf seine Anwendbarkeit bei vorliegendem Thema. Den Abschluss des ersten Kapitels bildet eine Darlegung angenommener notwendiger Grundbestandteile einer allgemeinen Konzeption über den Aufbau gesundheits- und krankheitsbezogener Konzepte bei Kindern (1.3). Mit Blick auf die Mängel der beiden vorgestellten Theorien formulieren Arnold Lohaus und Juliane Ball die integrative Berücksichtigung von kognitiver Entwicklung, affektiven und handlungsbezogenen Komponenten und von Einflüssen sozialer Systeme als Anforderung an eine umfassende themenbezogene Theorie.

2. Implizite Konzepte von Kindern über Gesundheit und Krankheit

Das zweite Kapitel gibt einen detaillierten Einblick in vorliegende empirische Befunde über Vorstellungen von Mädchen und Jungen im Hinblick auf unterschiedliche Themenfelder im Kontext von Gesundheit und Krankheit.

Im ersten Abschnitt erfolgt eine entsprechende Ausführung über Konzepte von Gesundheit (2.1), genauer: über Definitionen von Kindern zu Gesundheit in Anhängigkeit vom Alter der Mädchen und Jungen und ihrer eigenen gesundheitlichen Verfassung.

Nachfolgende Abschnitte behandeln Vorstellungen und Wissen von Kindern in verschiedenen Teilbereichen. So werden im Weiteren zunächst Konzepte über Geburt und Sexualität (2.2), aber auch Konzepte über den gesunden Körper (2.3) und im Detail über Aufbau, Bestandteile und Funktionen des Körpers behandelt.

Dem schließt eine Darlegung der Konzepte über physische Krankheiten (2.4) an, wobei hier gesondert kindliche Vorstellungen über Ursachen und Symptome von Krankheiten, Schmerzursachen und Schmerzsymptome, Verlauf und Behandlung von Krankheiten und schließlich auch kindliche Sichtweisen über Krankheitsvorsorge sowie über spezifische Erkrankungen (z. B. AIDS) gemäß vorliegender wissenschaftlicher Studien präsentiert werden. Da der Umgang mit Krankheit durch die Disziplin der Medizin kindliche Sichtweisen bezüglich Gesundheit und Krankheit wesentlich beeinflusst, werden danach kindliche Konzepte über die Funktionen medizinischen Personals und medizinischer Prozeduren (2.5) fokussiert. Dem folgt eine Darstellung der Konzepte über Tod und Sterben (2.6), wobei auch vermutete Zusammenhänge diesbezüglicher Konzepte mit suizidalem Handeln angerissen werden.

Den Abschluss des zweiten Kapitels bildet der Exkurs: Konzepte von Kindern über psychologische Probleme (2.7). Besonders erwähnenswert ist hier neben einer allgemein dürftigen Forschungslage die Vorstellung einer Arbeit, die sich mit den Ursachen- und Behandlungskonzepten von Kindern mit dem Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) befasst, zumal diese Diagnose in den letzten Jahren eine alarmierende Anzahl von Kindern ereilt.

3. Einflussfaktoren beim Aufbau individueller Konzepte über Gesundheit und Krankheit

Kapitel drei widmet sich der Frage, inwiefern spezifische Sozialisationserfahrungen die Entwicklung themenbezogener Konstruktionen mitbestimmen. Gemäß der Forschungslage werden zwei mögliche Einflussfaktoren thematisiert. Im ersten Abschnitt geht es um die Rolle zurückliegender Krankheitserfahrungen beim Aufbau gesundheits- bzw. krankheitsbezogener Konzepte (3.1). Nach einer knappen Abhandlung der wenigen Untersuchungen zu den Auswirkungen kurzfristiger Krankheitserfahrungen nehmen die Auswirkungen längerfristiger einschlägiger Erfahrungen hier einen großen Raum ein. Kernpunkt ist dabei die Überprüfung von zwei konkurrierenden Hypothesen, welche die Forschungsliteratur gegenwärtig dominieren. Während die eine davon ausgeht, dass längerfristige Krankheitserfahrungen zu einer Erweiterung des Wissens im Bereich Gesundheit und Krankheit führen, enthält die zweite als zentrale Aussage, dass die erhöhte emotionale Belastung die Aufnahme von Informationen im Krankheitsfall behindert und sich das Wissen über Gesundheit und Krankheit folglich verschlechtert. Abschließend wird kurz darauf eingegangen, ob parallel zu einer qualitativen und quantitativen Veränderung kindlicher Wissensbestände bestimmte Deutungen bei kranken Kindern häufiger auftreten als bei anderen, etwa die Deutung, für das Auftreten von Krankheit selbst verantwortlich zu sein.

Der zweite Abschnitt beinhaltet Forschungsergebnisse über die Rolle sozialer Einflüsse beim Aufbau gesundheits- bzw. krankheitsbezogener Konzepte (3.2). Da die weitaus größte Anzahl der Studien Einflüsse innerhalb von Mikrosystemen untersuchten, konzentrieren sich die Ausführungen im wesentlichen auf Bedeutung der Familie, der Schule und der Peergroup bei der Entwicklung von Konstruktionen im Bereich Gesundheit und Krankheit. Im Hinblick auf den Einflussfaktor Familie werden angenommene Zusammenhänge zwischen Familienstatus, Familiengröße, Stellung des Kindes in der Geschwisterreihe etc. und kindlichen Konzepten in Teilbereichen vorgestellt, aber auch zwischen Erziehungsmerkmalen der Eltern und Vorstellungen der Kinder. Bezogen auf die Schule werden kurz die unterschiedlichen Formen der Gesundheitserziehung (als Bestandteil des Lehrplans, im Rahmen lehrplanübergreifender Projekte, im Rahmen von schulisch verankerten Vorsorgeuntersuchungen) erläutert. Bei der Peergroup beschränken sich die Ausführungen auf die in Abhängigkeit von der Sichtbarkeit der Erkrankung wechselnde Bereitschaft der Gleichaltrigen, chronisch kranke Kinder zu akzeptieren. Abschließend wird ein Blick auf Studien zur Wirkung von Makrosystemen geworfen, wobei speziell der Einfluss der Medien behandelt wird.

4. Aus gesundheits- bzw. krankheitsbezogenen Konzepten abgeleitete generalisierte Strukturen

Kapitel vier behandelt übergreifende allgemeine Haltungen, die im Zuge einer wachsenden Integration von Informationen über Gesundheit und Krankheit in eigene diesbezügliche Konzepte entwickelt werden. Im ersten Abschnitt werden Gesundheitsbesorgnis und Krankheitsempfänglichkeit (4.1) behandelt. In Anlehnung an das Health-Belief-Model stellen die Verfasser/innen zunächst die Bedeutung beider Faktoren für die Bereitschaft zu präventivem Handeln heraus und erläutern im Anschluss die Befunde über die wahrgenommene Krankheitsanfälligkeit junger Menschen und ihre Gesundheitsbesorgnis für verschiedene Problembereiche. Basierend auf der Annahme, dass auch diese Faktoren krankheitsvermeidendes Verhalten fördern oder hemmen, werden im zweiten Abschnitt Kontroll- und Kompetenzüberzeugungen (4.2) beleuchtet. Einer kurzen Erklärung des Kontrollüberzeugungskonzepts folgt wiederum eine Zusammenschau verschiedener Studien, wobei auch der Aspekt der wahrgenommenen Selbstwirksamkeit und dessen Wirkung aufgegriffen wird.

5. Implikationen aus der gegenwärtigen Forschungslage für die Arbeit mit Kindern

Kapitel fünf bildet inhaltlich gesehen den Abschluss der Publikation, da hier die aus Sicht der Verfasser/innen wichtigsten Schlussfolgerungen aus den vorangegangenen Ausführungen formuliert werden. Sie beziehen sich auf vier Handlungsfelder: Gesundheitserziehung und Krankheitsprävention, Aufklärung von kindlichen und jugendlichen Patienten über Erkrankungen im Rahmen von medizinischen Behandlungen, Compliance und Coping von chronisch kranken Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien und Umgang mit Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang von klinischen Studien zur Arzneimittelsicherheit. Die Betrachtung des ersten Handlungsfelds leiten Arnold Lohaus und Juliane Ball mit dem Verweis ein auf die frühe Herausbildung von gesundheitsbezogenen Einstellungen und Verhaltensweisen und die Schwierigkeit, diese im Erwachsenenalter zu korrigieren. Für Prävention mit Kindern auf der individuellen Ebene (insbesondere im Rahmen der elterlichen Erziehung) sehen sie gemäß der Befundlage eine Stabilisierung gesundheitsförderlicher Lebensgewohnheiten vor allem dann gegeben, wenn entsprechende Verhaltensförderung verknüpft wird mit altersgemäßer Aufklärung zum Hintergrund der einzelnen Handlungen. Für die Arbeit auf überindividueller Ebene in Form von breit angelegten Präventionsprogrammen betonen sie umgekehrt eine Integration von Praxiselementen und auch die Berücksichtigung von emotionalen Faktoren anstelle einer einseitigen Ausrichtung auf die reine Wissensvermittlung. Auch sollten die Programme nicht nur einen Teilaspekt der Gesundheitsförderung fokussieren wie etwa die Zahnpflege, sondern eine Vielzahl von Faktoren aufgreifen, um Widersprüche und Unvereinbarkeiten zu verhindern.

Im Hinblick auf die Aufklärung junger Menschen im Rahmen medizinischer Behandlungen betonen sie das Recht des Kindes auf adäquate Information über Erkrankung und Behandlung sowie auf Beteiligung bei Entscheidungsprozessen für die Wahl einer bestimmten Behandlungsmethode. Um diesem Recht angemessen entsprechen zu können, sollten die Fachkräfte zunächst Informationen über den kognitiven Stand eines Kindes einholen, um darauf bezogen kindgerecht Informationen zu vermitteln. Das Wissen um die kindlichen Kompetenzen, Zusammenhänge zu begreifen, kann auf Seiten der Fachkräfte ein Verstehen eventuell auftretender emotionaler Problemen fördern und sie befähigen, diesen durch gezielte Informationsvermittlung und erhöhte Sensibilität entgegen zu wirken. Dies gilt aus Sicht der Verfasser/innen auch für den Umgang mit chronisch kranken Kindern und Jugendlichen und ihren Familien, wobei hier noch besonders die Beteiligung betroffener junger Menschen am Behandlungsprozess herausgestellt wird und die altersgemäße Gesundheitserziehung im Rahmen von stationären oder ambulanten Maßnahmen.

Für die Prüfung der Einwilligungsfähigkeit junger Menschen regen Arnold Lohaus und Juliane Ball abschließend den Einbezug von entwicklungspsychologischen Erkenntnissen und Erkenntnissen über kindliche Krankheitskonzepte an als Ergänzung zur bislang erfolgenden Prüfung einzelner Fähigkeiten und Fertigkeiten.

6. Möglichkeiten der Erhebung gesundheits- bzw. krankheitsbezogener Konzepte bei Kindern

Im sechsten und letzten Kapitel werden Möglichkeiten und Grenzen der Datenerhebung mit Kindern als Befragten erörtert. So werden als Hindernisse der Datengewinnung sprachliche Barrieren genannt, aber auch Effekte, die sich aus der Reihenfolge von Fragen oder Aufgaben ergeben können. Ebenso wird als Problem die kindliche Tendenz benannt, mit "weiß nicht" zu antworten. An diese Auflistung schließt eine kritische Betrachtung benutzter Erhebungsmethoden (halb- bzw. strukturierte Interviews mit offenem Antwortformat, die Nutzung von Interviewhilfen wie z. B. anatomische Puppen, Zeichenmethoden, Rollenspiel- und Puppenspieltechniken), der Auswahl der Stichproben und deren Beschreibung an. Das Kapitel endet mit einer kurzen Vorstellung eines in der eigenen Arbeit entwickelten standardisierten Erhebungsinstruments, das auf die Analyse alters- und entwicklungsbezogener Unterschiede in den kindlichen Krankheitskonzepten ausgerichtet ist.

Diskussion

Arnold Lohaus und Juliane Ball ist es gelungen, die gegenwärtige Datenlage strukturiert und somit überschaubar für interessierte Leser/innen zu präsentieren und die Fachwelt zu sensibilisieren für die Tatsache, dass die Kinder- und Jugendperspektive hinreichend Berücksichtigung erfahren muss bei der Entwicklung und Etablierung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung. Die ausführliche Darlegung ermöglicht einen vertiefenden Einblick in die Sicht junger Menschen und ebenso in die Faktoren, die ihre Einstellung und auch ihr Verhalten beeinflussen. Hilfreich für das Verstehen einzelner Zusammenhänge ist überdies eine zum Teil sehr genaue Beschreibung der Datenerhebung etwa durch Angabe der konkreten Fragestellungen an die Kinder und Zitaten aus den Aussagen von Kindern. Dadurch werden zudem die Lücken und Schwachstellen in der themenbezogenen Forschungslandschaft ersichtlich, auf welche die Verfasser/innen vielfach hinweisen. In diese Richtung gilt es auch die Tatsache zu interpretieren, dass viele der herangezogenen Studien schon ein Alter erreicht haben, das ihre Gültigkeit für die heutige Generation der Kinder und Jugendlichen in Zweifel ziehen mag.

Fazit

Dieses Buch eignet sich sowohl für Fachkräfte der Medizin als auch für Fachkräfte, die gegenwärtig damit betraut sind, Programme zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung zu konzeptionieren und die Praxis für wesentliche Aspekte der Gesundheitserziehung zu sensibilisieren.


Rezension von
Dr. Claudia Bundschuh
Hochschule Niederrhein Fachbereich Sozialwesen


Alle 13 Rezensionen von Claudia Bundschuh anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Claudia Bundschuh. Rezension vom 02.05.2007 zu: Arnold Lohaus, Juliane Ball: Gesundheit und Krankheit aus der Sicht von Kindern. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2006. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-8017-1893-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/4149.php, Datum des Zugriffs 15.07.2020.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung