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Ulrich Schneekloth, Hans-Werner Wahl u.a. (Hrsg.): Selbständigkeit und Hilfebedarf bei älteren Menschen [..]

Cover Ulrich Schneekloth, Hans-Werner Wahl u.a. (Hrsg.): Selbständigkeit und Hilfebedarf bei älteren Menschen in Privathaushalten. Pflegearrangements, Demenz, Versorgungsangebote. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2006. 256 Seiten. ISBN 978-3-17-019179-2. 28,00 EUR.

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Einstieg

Mit der Einführung der Pflegeversicherung durch Sozialgesetzbuch XI 1995/96 ist von den beiden Einschränkungen Hilfe- und Pflegebedürftigkeit, denen Ulrich Schneekloth seit Anfang der 1990er Jahre in quantitativen Erhebungen nachgeht, die Pflegebedürftigkeit als leistungsauslösender Bedarf in den Vordergrund gerückt. Diese Pflegebedürftigkeit hat in Deutschland  seit den 1990er Jahren leicht zugenommen. Dass die Familie als "größter Pflegedienst der Nation"  bei den Einschränkungen durch Pflegebedarfe die Hauptlasten schultert, ist inzwischen Gemeingut. Wege aufzuzeigen, wie die Lasten auch bei künftigen Einschränkungen des familialen Helferpotenzials zu tragen sind, ist ein Hauptanliegen von Schneekloths neuer, von Hans-Werner Wahl mitbetreuter Studie.

Entstehungshintergrund

Im Hinblick auf die lange diskutierte Einführung der Pflegeversicherung benötigte die Politik im Sinne einer evidenzbasierten Sozialpolitik um das Jahr 1990 herum fundiertes Datenmaterial zur Einschränkung der Versorgungskompetenz der Bevölkerung durch Hilfe- und Pflegebedürftigkeit. Anfang der 1990er Jahre erhob daher Ulrich Schneekloth mit dem Sozialforschungsinstitut Infratest München die "Möglichkeiten und Grenzen selbständiger Lebensführung" trotz Einschränkungen - die sogenannten "MuG"-Studien: 1991 zusammen mit Peter Potthoff "MuG I" (erschienen als Schneekloth & Potthoff 1993), 1994 mit Udo Müller "MuG II" (erschienen als Schneekloth & Müller 1997). Nun folgt die 2002 erhobene "MuG III"-Studie (hier zu besprechen als Schneekloth & Wahl 2006), wobei der Reiz darin liegt, dass in "MuG III" die Auswirkungen der Pflegeversicherung feststellbar sind, die bei den Erhebungen zu MuG I und MuG II ja noch nicht eingeführt war.

Überblick

Die "MuG III"-Studie von Infratest-Forschungsdirektor Ulrich Schneekloth und von Dr. Hans-Werner-Wahl, Professor für Psychologische Alternsforschung an der Universität Heidelberg, will die Rahmenbedingungen aufzeigen für eine sachgerechte, wirksame häusliche Hilfe für ältere Menschen mit Hilfe- und Pflegebedürftigkeit. Hauptanliegen der Untersuchungen sind eine förderliche Beratung und Unterstützung der Hauptpflegepersonen, die Optimierung der Pflegearrangements, die effizientere Kooperation der pflegerischen und hauswirtschaftlichen Dienste im Umfeld der älteren Hilfe- und Pflegebedürftigen sowie die stärkere Einbindung von Ehrenamtlichen zur Schaffung von Pflegemixturen im Sinne einer neuen Kultur des Helfens. Besondere Augenmerke richtet die neue Veröffentlichung auf den Beistand bei Demenz, auf die Optimierung der Versorgungsstrukturen und auf die genauere Abschätzung der Wirkungen der zur Hilfe eingesetzten Ressourcen.    

Die Studie zum Hilfebedarf für eingeschränkte Ältere gliedert sich in drei große Teile:

  1. Hintergrund und Positionierung von MuG III,
  2. die Darstellung der fünf Einzelstudien,
  3. Ergebnisse, Trends und Perspektiven im Zusammenhang.

Ausgewählte Inhalte

  1. Im methodologischen ersten Kapitel wird Hilfe- und Pflegebedürftigkeit als subjektiv empfundenes, prozeßhaftes  und mehrdimensionales Geschehen begriffen, das die Aktivierung eigener und fremder Ressourcen erfordert. Hilfebedürftigkeit wird als eher instrumentelle defizitäre Situation nach dem IADL-Standard aufgefasst (Instrumental Activities of Daily Living). Unter Pflegebedürftigkeit werden verstanden körperbezogene, existentielle Einschränkungen, die nach den ADL-Fähigkeiten gemessen werden (Aktivitäten des täglichen Lebens). Ausgangsüberlegungen für die Studien sind die Feststellungen, dass historisch spätere Alterskohorten weniger eingeschränkt gelten als frühere, dass bis zum Jahre 2050 mit einem Rückgang des innerfamilialen pflegerischen Potenzials und mit höherer Singularisierung der Zu-Pflegenden zu rechnen ist und dass kommunale Vorausschau helfen kann, die Probleme zu optimieren.
  2. Im zentralen zweiten Kapitel (Infratest Sozialforschung München) zur Entwicklung des Hilfe- und Pflegebedarfs wird zwar eine leichte absolute Zunahme der Zahl der häuslich Pflegebedürftigen von 1,1 Millionen (1991) auf 1,2 Millionen (1994) und auf 1,4 Millionen (2002) festgestellt, wobei dies aber relativ auf die Zahl der Älteren bezogen keine signifikante Erhöhung darstellt. Der Anteil der Hilfebedürftigen ist in den elf Jahren zwischen MuG I und MuG III sogar relativ zurück gegangen von 38,4 % auf 35,0 %; und das besonders bei den alten Frauen, was mit einem gewandelten Frauenbild, höherer Bildung und einer barrierefreieren Umwelt erklärt wird. Grundsätzlich wird auch bei schwersten Einschränkungen ein Leben in der häuslichen Umgebung für möglich erachtet. Bei den Hauptpflegepersonen wird von MuG I zu MuG III auf 100 Fälle bei den Partnern ein Rückgang von 37 auf  28, bei den Söhnen dagegen eine Zunahme von 3 auf 10 und bei Freunden/Nachbarn/Bekannten ein Plus von 4 auf 8 festgestellt. Das Primat häuslicher Pflege besteht bei den Angehörigen mit 48 % noch stärker als bei den Pflegebedürftigen selbst mit 38 %. Diese Optionen für die Pflege zuhause festigten sich durch die Pflegeversicherung noch. Als perspektivenreich für die Zukunft wird die Kombination von Hilfen aus Familie, Nachbarschaft, Bekanntenkreis sowie aus professionellen und semiprofessionellen Diensten angesehen. Tendenziell wird angesichts zunehmender Singularisierung immer mehr das "dritte Alter" (der frisch Berenteten) das "vierte Alter" der Hochbetagten mit den hohen Raten der Hilfebedarfe versorgen.
  3. Selbst bei Demenz werden im dritten Kapitel (Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim) 78,7 % der Pflegearrangements als stabil erlebt (gefährdet 18,0 %, instabil 3,3 %). Nachteilig ist, dass nur rund ein Viertel Dementer nach ärztlicher Diagnose mit Antidementiva behandelt wird.      
  4. Bei den im vierten Kapitel untersuchten Hilfe- und Pflegearrangements dominieren bei den nicht allein lebenden Bedürftigen private, nicht bezahlte Pflegepersonen (Gatten, Kinder) und bei den allein Lebenden die Professionellen (Heinemann & Partnerinnen Berlin). Angehörige genügen eher einer ethischen Pflicht, während die Professionellen mehr die Selbständigkeit der Klienten im Auge haben. Pflegende Frauen empfinden die Belastungen durch Pflege stärker als pflegende Männer. Insgesamt sind privat Pflegende durchweg zufrieden. Professionell Pflegende leiden unter Zeitdruck, Rückenproblemen und geringen Aufstiegsmöglichkeiten; ihre Fähigkeit zur Kompensation der eigenen Belastung ist unterentwickelt.
    Je größer das Helfernetz, desto eher können die Pflegebedürftigen zuhause bleiben. Interessant ist, dass in der Privatpflege bei sehr hoher Belastung der pflegenden Angehörigen die Entlastung durch Professionelle als geringer wahrgenommen wird als bei zuvor nur mittlerer Belastung der Pflege leistenden Verwandten; das spricht dafür, dass vor Einsatz der professionellen Hilfen eine fachkundige Beratung der pflegenden Angehörigen erfolgen sollte. In Einzelfällen zeigte sich die neue Kultur des Helfens in gelungenen Mixturen helfender Akteure aus Familie, teilstationären Diensten, Professionellen und Ehrenamtlichen. Grenzen häuslicher Hilfe werden erreicht, wenn verschlechterter Zustand des Gepflegten und Zusammenbrüche im Helfersystem zusammen kommen.
  5. Das fünfte Kapitel vergleicht Versorgungsstrukturen in städtischen und ländlichen Regionen (Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Köln). Durch die in städtischen Bereichen geringere intergenerative Pflegebereitschaft werden dort mehr Sachleistungen, auf dem Land mehr Pflegegeld bezogen, aber im ländlichen Bereich auch mehr Schwerstpflegebedürftige zuhause versorgt. Das Angebot an ambulanter Pflege ist zumeist bedarfsgerecht. Die Dienste werden lediglich an Randzeiten (abends, am Wochenende) als unzureichend empfunden. Defizite bestehen vor allem aber bei Kurzzeit- und Übergangspflege, bei Palliativversorgung sowie an der Schnittstelle zwischen medizinischer (Krankenhaus-)Behandlung und häuslicher Pflege. Künftig sind mehr CaseManagement und Kurzzeit-Coaching zu betreiben.
  6. Auf die effizienten Einsätze der Ressourcen hebt das sechste Kapitel mit der Wirkungssteuerung der professionellen Angebote ab (Jan-Schröder-Beratungsgesellschaft Bonn). Es wurde festgestellt, dass bei den Diensten eine Ziel-Operationalisierung noch zu wenig stattfindet. Um die Wirkung zu erhöhen, sollten kurzfristig die Nutzer-Autonomie, die Ergebnisqualität und die zeitnahe Versorgung nach Krankenhausentlassung verbessert werden.      
  7. Ein umfassendes Fazit aus den Studien der Kapitel 2 bis 6 ziehen die Herausgeber-Autoren Ulrich Schneekloth und Hans-Werner Wahl im siebten Kapitel. Die in Kapitel 2 festgestellte Absenkung der Hilfebedürftigen-Raten zeigt ihnen noch vorhandenes Präventionspotenzial an. Geriatrische Rehabilitation sei "nur bei einer kleinen Minderheit von Pflegebedürftigen identifizierbar" (Seite 239). Die Versorgung Hilfe- und Pflegebedürftiger im häuslichen Umfeld wird nach wie vor als möglich erachtet. Künftig sollten private und professionelle Hilfe jedoch noch wirkungssicherer miteinander verknüpft werden. Trends sehen die Autoren in der Versorgung des "vierten Alters" durch das "dritte Alter", im Agieren einer (privaten) Hauptpflegeperson im Pflege-Haushalt (mit Zunahme der Männer von 17 % noch 1991 in dieser Rolle auf 27 % in 2002) sowie in gemischten Arrangements aus privaten, semiprofessionellen und professionellen Akteuren, wobei das ehrenamtliche Potenzial noch nicht ausgeschöpft sei. 
  8. Im Ausblick des achten Kapitels zeigen sich die beiden Autoren davon überzeugt, dass die Möglichkeiten zur Vermeidbarkeit oder Hinauszögerung von Hilfe- und Pflegebedürftigkeit "noch nie so gut waren wie heute" (Seite 243). Erfolge benötigen aber eine bessere Verzahnung von ambulanter und stationärer Betreuung (nach Krankenhausbehandlung, nach Kurzzeit- oder Übergangspflege - die ambulante Pflege vorbereitend), eine Erweiterung der privaten Hilfe-Akteure und deren Vorbereitung und Stützung mittels CaseManagements.

Diskussion

Auf diese dritte Folge der Durchleuchtung der häuslichen Pflegeprozesse hat man nach den 1993 und 1997 erschienenen Arbeiten schon lange gewartet. Die nun erschienene "MuG III"-Studie ist vor allem in ihrem zentralen zweiten Kapitel zu den Entwicklungstrends häuslicher Versorgung und in ihrem vierten Kapitel zu den häuslichen Arrangements sehr aufschlussreich. Sie ist geeignet, angesichts der auch für die häusliche Pflege ungünstigen demografischen Entwicklungen eine gewisse Entwarnung zu geben und nicht in Panik ausbrechen zu lassen. Wichtige Fingerzeige für die Meisterung der sich 2040 und 2050 anspannenden Situation werden gegeben: Mehr Prävention und Rehabilitation im Vorfeld, stärkere Rekrutierung Ehrenamtlicher/Semiprofessioneller, Beseitigung von Schnittstellenproblemen zwischen den ambulanten und den stationären Sektoren sowie sensiblere Verknüpfung privater und professioneller Akteure. Sogar die häusliche Betreuung der ohne pharmakologische Fortschritte zunehmenden Zahl Dementer erscheint auch weiterhin möglich (Kapitel 3).

Die konkreten altenpflegerischen Zukunfts-Belastungen mit quantitativer Abnahme der potenziellen privaten Pflegepersonen sowie deren in den höheren Sozialmilieus lebensweltlich sich verringernder Pflegebereitschaft werden leider nicht exakt prognostiziert. Auch von Alternativen zur untersuchten klein-familialen häuslichen Pflege beispielsweise in Wohngruppen ist selten die Rede. Der Interessierte muss sich dies alles anderweitig akquirieren.

Auch in den weiteren Studien zu den Versorgungsstrukturen und zur wirkungsorientierten Anbieter-Steuerung (Kapitel 5 und 6) bleibt diese dritte "MuG"-Erhebung vage und wenig konkret. Dafür, dass sich Pflegedienste auf Körperpflege, Mobilität und Ernährungshilfe ausrichten (Seite 179), bedarf es keiner Studien: Dies ist Gesetzeslage von §§ 14, 36 SGB XI. Die Befragungen zur Feststellung der Zielerreichung und zur Steigerung der Wirkungssicherheit bei Pflegediensten waren zu diffus und zu wenig an der Ergebnisqualität orientiert. Operationalisiert hätten gehört erhöhte Selbständigkeit, Optimismus, Zunahme von Kontakten, Bereitschaft zur Hilfsmittelbenutzung u. ä.: Davon wird nichts mitgeteilt. Da wundert es nicht, wenn auf Seiten der Befragten eine "skeptische Grundakzeptanz" erzielt wurde (Seite 217).     

Fazit

Die dritte Studie Ulrich Schneekloths zu den Möglichkeiten und Grenzen der Versorgung Hilfe- und Pflegebedürftiger in Privathaushalten erlaubt willkommene Einblicke in die Situation familialer und innerhäuslicher Pflege. Sie gibt wichtige Hinweise für die Aufrechterhaltung  der häuslichen Versorgungsbereitschaft bei Hilfe- und Pflegebedarf.


Rezensent
Prof. Kurt Witterstätter
Dipl.-Sozialwirt, lehrte bis zur Emeritierung 2004 Soziologie, Sozialpolitik und Gerontologie an der Evangelischen Fachhochschule Ludwigshafen - Hochschule für Sozial- und Gesundheitswesen; er betreute zwischenzeitlich den Master-Weiterbildungsstudiengang Sozialgerontologie der EFH Ludwigshafen
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Zitiervorschlag
Kurt Witterstätter. Rezension vom 07.12.2006 zu: Ulrich Schneekloth, Hans-Werner Wahl u.a. (Hrsg.): Selbständigkeit und Hilfebedarf bei älteren Menschen in Privathaushalten. Pflegearrangements, Demenz, Versorgungsangebote. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2006. ISBN 978-3-17-019179-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/4201.php, Datum des Zugriffs 23.10.2019.


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