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Katja Feld, Josef Freise u.a. (Hrsg.): Mehrkulturelle Identität im Jugendalter

Cover Katja Feld, Josef Freise, Annette Müller (Hrsg.): Mehrkulturelle Identität im Jugendalter. Die Bedeutung des Migrationshintergrundes in der Sozialen Arbeit. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2005. 2. Auflage. 312 Seiten. ISBN 978-3-8258-7673-9. 19,90 EUR.

Reihe: Pädagogik und Gesellschaft, Band 2.
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Hintergrund

Köln ist eine traditionelle Immigrationsstadt, eine Stadt, die mit über 150 verschiedenen Nationalitäten als multikulturell, multiethnisch und multireligiös gilt. Etwa jede/r vierte Kölnerin oder Kölner hat einen Migrationshintergrund. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit einem Migrationshin­tergrund beträgt sogar ein Drittel aller Kölner Kinder und Jugendlichen. So verwundert es nicht weiter, dass an der Kölner Abteilung der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen seit einigen Jahren zu Fragen des Migrationshintergrundes Jugendlicher Diplomarbeiten im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung interkultureller Jugendhilfeprojekte geschrieben werden und einige Diplomand/innen nach Abschluss des Diploms in Master- und Promotionsstudien weiterforschen.

Bei der vorliegenden Veröffentlichung handelt es sich um einen Sammelband, der neben Ergebnissen aus vier Diplomarbeiten auch erste Zwischenergebnisse aus drei zum Erscheinungszeitpunkt noch laufenden Promotionsvorha­ben sowie einen Artikel enthält, der auf der Abschlussarbeit eines Masterstudienganges für Fachhochschulabsolvent/innen der Sozialen Arbeit basiert.

Die Herausgeber/innen wollen mit den Beiträgen in dieser Publikation arbeitsfeldbezogenes Grundwissen im Feld interkultureller Jugendarbeit und Jugendhilfe zusammentragen und Impulse für die Theorie und Praxis Sozialer Arbeit mit Neuzugewanderten, Aussiedlerjugendlichen, unbegleiteten Flüchtlingskindern und -jugendlichen, mit muslimischen Jugendlichen, Mädchen und jungen Frauen aus Familien türkischer Herkunft sowie Jugendlichen deutscher Herkunft in verschiedenen osteuropäischen Ländern ableiten.

Herausgeber und Autoren

  • Katja Feld ist Diplom-Sozialarbeiterin, Master of Arts und Bildungsreferentin in der Jugendakademie Walberberg sowie freie Beraterin, Trainerin und Projektmanagerin.
  • Dr. Josef Freise ist Professor an der Kölner Abteilung der Katholischen Fachhochschule NRW mit den Schwerpunkten "Interkulturelle Soziale Arbeit" und "Jugendarbeit".
  • Anette Müller ist Diplom-Sozialpädagogin und freie Referentin in der Jugendverbandsarbeit.  Sie absolvierte zum Erscheinungszeitpunkt des Buches ein Promotionsstudium im Fach Pädagogik an der Universität Köln.

Bei allen anderen Autor/innen handelt es sich um ehemalige Studierende der Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der Katholischen Fachhochschule NRW, die die Ergebnisse aus ihren Diplomarbeiten oder weiterführenden Forschungs- bzw. Disserta­tionsprojekten zu einem Beitrag im Band überarbeitet haben.

Aufbau und Inhalt

Das Buch enthält neben dem Vorwort und einer Einleitung insgesamt neun Beiträge.

  1. Der Beitrag "Aspekte der Identitätsentwicklung zugewanderter Jugendlicher: allgemeine Spannungsfelder, das Problem der Diskriminierung und Konsequenzen für die Jugendhilfe" von Josef Freise gibt den folgenden Beiträgen eine theoretische Grundlage. Freise greift den Begriff der Identitätsentwicklung theoretisch auf und konstruiert diese in Anlehnung an Keupp als eine andauernde und alltägliche Identitätsarbeit. Für Freise vollzieht sich die Identitätsentwicklung zugewanderter Jugendlicher in einer Situation verschiedener erlebter Spannungsfelder, die individuell und alltäg­lich ausgehalten und ausgehandelt werden müssen. Diese Spannungsfelder sind z.B. Familienzentriertheit versus Selbstständigkeit,  geschlechtsspezifische Rollentrennung versus Rollendurchlässigkeit oder sie treten im Erleben gegensätzlicher Familienkonzepte ("Heirat als Großfamilienprojekt", "Druck der Eltern") auf. Freise zeigt zuletzt auf, welchen Einfluss Diskriminierungserfahrungen auf die Identitätsentwicklung nehmen können, und gibt ein idealtypisches Modell wieder, wie Identitätsentwicklung trotz und inmitten erlebter Diskriminierung erfolgreich vollzogen werden kann. Freise leitet dann abschließend konkrete Konsequenzen für die Jugendhilfe ab.
  2. Neuzugewanderte Jugendliche - Migrationshintergründe und Hilfen zur Integration stellt Karin Diebold die Lebenswirklichkeit und Hilfen zur Integration dar, und zwar anhand der Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung, die sie im multiethnischen Stadtbezirk Köln-Chorweiler durchgeführt hat. Sie befragte zehn Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren, die vor zwei bis 26 Monaten nach Deutschland kamen, einer als nachgezogener Familienangehöriger (Türke), andere als Spätaussiedler/in oder als Flüchtling. Nach der Klärung des Begriffes Integration gibt Diebold in ihrem Beitrag einen Einblick in die individuellen Biographien der Jugendlichen. Sie analysiert die vielfältigen Migrati­onshintergründe, befasst sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der Integration unmittelbar nach der Zuwanderung und berücksichtigt hierbei insbesondere das individuelle Erleben der Jugendlichen. Einerseits betrachtet sie "Integration als Aufrechterhaltung der kulturellen Integrität" und geht hierbei auf  migrantenspezifische Freundschafts- und Ver­wandtschaftsnetzwerke und auf Religion ein, andererseits beschreibt sie die "Integration als Teilhabe an der Aufnahmegesellschaft" und betrachtet dabei insbesondere die Gestaltung der Übergangswohnsituation, der schulischen und außerschulischen Bildung, der Sprachangebote und der Freizeitgestaltung.
  3. In dem Beitrag Junge Aussiedler/Innen in der Bundesrepublik Deutschland: Wie Integration gelingen kann von Oksana Hibert geht es um die Situation junger Aussiedler/innen in Deutschland. Nach einer kurzen "Geschichte der Deutschen in Russland" und der Skizzierung der "Situation in den Herkunftsländern" sowie der Migrationshintergründe und der Aus­wirkungen der Migration dieser Gruppe erörtert Hibert Möglichkeiten zur "Verbesserung der Lebensumstände durch Integration". Dabei bezieht sie sich vor allem auf eine Problemgruppe unter den Aussiedler/innen, nämlich auf gewaltbereite und suchtgefährdete Jugendliche.
  4. Anne Haertel konzentriert sich in ihrem Beitrag Jugendliche und Jugendverbandsarbeit deut­scher Minderheiten in Osteuropa und Zentralasien - Identitäten und Auswanderung auf die Lebenswirklichkeit von Jugendlichen der deutschen Minderheiten in Kasachstan und Usbekistan sowie der Slowakei und Tschechien. Der kulturelle Hintergrund dieser Personengruppe wird nach dem politischen Umbruch wieder offiziell anerkannt. Die Angehörigen der deutschen Minderheiten entwickeln seit etwa 1990 ihr eigenes subkulturelles, institutionelles Leben und bauten auch Jugendverbände auf, welche bislang noch kaum erforscht wurden. Haertel analysiert deren Identitätsangebote und bezieht sich dabei auf eigene, vorläufige Ergebnisse einer schriftlichen und mündlichen Befragung einzelner Aktivist/innen und auf verschiedene andere Quellen. Sie hält vier Identitätsangebots­typen der Jugendverbände fest, welche in den unterschiedlichen Kontexten der vier Staaten anzutreffen sind. In unterschiedlicher Weise formen diese den Umgang mit Vielfalt und gestalten die Frage der Auswanderung im gesellschaftlichen Kontext mit.
  5. Der Beitrag von Annette Müller analysiert die sexuelle Sozialisation von Mädchen und jungen Frauen türkischer Herkunft. Müller durchleuchtet auf der Grundlage der vorläufigen Ergebnisse von problemzentrierten Interviews mit neun deutschen und neun türkischen Mädchen und jungen Frauen die Akzeptanz der sichtbaren körperlichen Verände­rungen und der Menstruation, das sexuelle Erleben und Verhalten sowie Einstellungen zu Liebe und Partnerschaft in Gegenwart und Zukunft.
  6. Auf der Basis von 20 Interviews mit muslimischen Schüler/innen eines Kölner Gymnasiums (aus der Türkei, Pakistan, Marokko, Syrien und dem Iran) beschreibt Jussra Schröer die Bedeutung des Islam für muslimische Jugendliche in Deutschland - Hintergründe und Ansätze für die Soziale Arbeit. Sie geht in ihrer Untersuchung der Frage nach, inwiefern eine Identifikation mit dem Islam eine Ablehnung bestimmter kultureller Werte der Mehrheitsgesellschaft einschließt. Schröer greift den damit verbundenen Rückzug auf eigenethnische Gruppen im Sinne eines vor permanenter Infragestellung geschützten Raumes als Anknüpfungspunkt Sozialer Arbeit auf und leitet aus ihren Analyseergebnissen entsprechende "Förder- und Hilfsangebote für Migrantenjugendliche" ab.
  7. In seinem Beitrag Unbegleitete min­derjährige Flüchtlinge: Ihre Lebenssituation und Aufgaben der Jugendhilfe zeigt Stephan Kampelmann, dass die Lebenssituation dieser Kinder nach der Flucht hauptsächlich durch die Bedingungen des Aufnahmelandes und dessen gesetz­liche Grundlagen geprägt ist. Kampelmann verdeutlicht hierfür kritisch die Unstimmigkeiten der verschiedenen deutschen und internationalen Rechts­grundlagen. Diese betreffen einerseits den ausländerrechtlichen Status und andererseits das Kindeswohl. Mit diesem Hintergrund und im Kontext der Flucht erhalten für Kampelmann Identität und Kultur eine besondere Bedeu­tung. Er zeigt auf, dass insbesondere die Bildung einer Doppelidentität bei den unbegleiteten min­derjährigen Flüchtlingen die Beziehungen zwischen Flüchtlingskind und sozialpädagogischen Fachkräften prägt. Kampelmann leitet daraus Aufgaben der Jugendhilfe ab und formuliert anschließend Forderungen zur Verbes­serung der Lebenssituation unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge.
  8. Hausaufgabenhilfe als außerschulisches Ergänzungsangebot für Migrantenkinderlautet der Titel des nächsten Beitrages von Elisabeth Husemann. Sie erörtert die hierin enthaltenen Chancen. Ihr Beitrag basiert auf qualitativen Befragungen von Mitarbeiter/innen acht verschiedener Angebote außerschulischer Hausaufgabenhilfen. Ziel der Befragung war es, bestehende Handlungsansätze und daraus resultierende Erfahrungswerte zu ermitteln, um so Anregungen zur Verbesserung solcher Angebote für Migrant/innen abzu­leiten. Husemann erörtert diese unter Berücksichtigung der spezifischen Bildungssituation von Schüler/innen mit Migrationshintergrund. Die Chancen der Hausaufgabenhilfe, welche von verschiedenen Rahmenbedin­gungen abhängig sind, behandelt Husemann unter zwei Aspekten: "Grundanforderungen der Hausaufgabenhilfe", wobei es um die konkrete Hilfe beim Erledigen der Hausaufgaben geht, und "die erweiterte schulische Förde­rung", die bspw. die Förderung selbstregulierten Lernens, Förderung der Freizeitgestaltung und zusätzliche sprachliche Förderung sein können. Im weiteren Teil diskutiert Husemann die Frage der praktischen Umsetzung sowie die Zusammenarbeit mit Schulen und Eltern.
  9. Beim letzten Beitrag mit dem Titel "'Transnationale' Potenziale in der Sozialen Arbeit" und ihr Gewinn für die Arbeit mit heranwachsenden Migrant/innen handelt es sich um einen Versuch von Katja Feld, den bisherigen Überlegungen einen Theorierahmen zu geben. Sie setzt sich zunächst mit den "Perspektiven auf den Transnationalismusbegriff" sowie mit der "Transnationalismusdebatte und ihrer Impulskraft für die Soziale Arbeit" auseinander und diskutiert transnationale Potenziale in ihrer Bedeutung für die Soziale Arbeit mit jugendlichen Migrant/innen. Hierbei hält sie fest, dass der Begriff des Transnationalen ein Überschreiten der kulturellen und nationalen Grenzen bedeutet. Kommen Menschen zum Beispiel aus der Türkei und verankern sich lokal in einer deutschen Großstadt neu, bringen sie etwas Türki­sches mit, das sich aber verändert. Aus der Haltung des sowohl Türkischen als auch Deutschen entsteht etwas drittes Neues. Feld diskutiert dies als "die Logik der Globalisierung - eine inklusive Dialektik zwischen dem Globalen und dem Lokalen" (S. 278) und bringt dann diesen inklusiven Prozess des Sowohl-als-auch unter Rückgriff auf Staub-Bernasconi mit dem ebenfalls inklusiven Um­gang Sozialer Arbeit im Zusammenhang mit ihrem Gegenstand, dem sozialen Problem. Sie sinniert dann "über das Entstehen des inklusiv dialektischen Ansatzes in der Sozialen Arbeit" und schließt daraus, dass die "Erfahrung (…) vielleicht auch verantwortlich (ist) für den Unwillen innerhalb der Geschichte der Sozialen Arbeit, sich auf spezifische Konfigurationen sozialen Zusammenlebens festzulegen." (S. 287) Vielmehr habe sich eine sozialarbeiterische Interventionsmethodik entwickelt, "die sich ausschließlich auf die inklusiv dialektische Beziehung zwischen individueller und sozialstruktureller Ebene konzentriert." (ebd.) Hinsichtlich der "Konsequenzen für die Profession der Sozialen Arbeit" weist Feld darauf hin, dass Soziale Arbeit so gesehen im übertragenen Sinne selbst ein Migrationsprozess sei, ein Prozess des Wanderns zwischen der Lebenswelt des Individuums und den Strukturen der Welt, die sich globalisiert. Für Feld verbindet Sozialarbeiter/innen und Migrant/innen, dass sie mit Paradoxien leben müssen und keine vorgefertigten Lösungen abrufen können. "Besonders in der Arbeit mit heranwachsenden Migrant/innen kann diese Gemeinsamkeit als Gewinn hervorgehen. Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besitzen nicht die Option, sich in die "mitgebrachte" Kulturgemeinschaft zurückzuziehen. … (Sie) leben zunehmend in transnationalen Bezügen. Trans­nationale Konstruktion zwischenmenschlicher Beziehungen, Entwicklung eines transnationalen Bewusstseins, transnational (re-)produzierte Kulturalität und das Sich-Bewegen in 'transnationalen Räumen', dies sind die sozialen Realitäten, in denen sich heranwachsende Migrant/innen bewegen. Lernen wir nicht, diese zum Teil paradox und ambivalent erscheinenden sozialen Kon­struktionen zu verstehen, werden wir nicht mit jugendlichen Migrant/innen arbeiten können." (S. 292).

Zielgruppen

Dieses Buch ist nicht nur für (Sozial)-Pädagog/innen bedeutsam und weiterführend, sondern auch für Soziolog/innen und Psycholog/innen, die sich mit den Prozessen der Bildung multikultureller Identität im Jugendalter beschäftigen.

Fazit

Ich habe dieses Buch mit großer Freude gelesen. Die Beiträge sind nicht nur verständlich geschrieben, sondern größtenteils auch Erkenntnisgewinn bringend. Abgesehen von einigen Schwächen der Kurzfassungen der Diplomarbeiten insbesondere im methodischen Bereich gebührt dabei den Überlegungen von Katja Feld im letzten Beitrag zu transnationalen Potenzialen in ihrer Bedeutung für die Soziale Arbeit mit jugendlichen Migrant/innen besondere Aufmerksamkeit. Nicht zuletzt durch diesen Aufsatz leistet der vorliegende Band einen wesentlichen Beitrag zur Theorie und Praxis der mehrkulturellen Identität im Jugendalter. Meine auch aus diesem Grund so ausführlich ausgefallenen Ausführungen in dieser gesamten Rezension sollen unterstreichen, dass ich dieses Buch den oben genannten Zielgruppen sehr empfehlen möchte.


Rezension von
Prof. Dr. Süleyman Gögercin
Duale Hochschule BW Villingen-Schwenningen, Fakultät für Sozialwesen
Homepage www.dhbw-vs.de/hochschule/mitarbeitende/sueleyman-g ...
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Zitiervorschlag
Süleyman Gögercin. Rezension vom 26.01.2007 zu: Katja Feld, Josef Freise, Annette Müller (Hrsg.): Mehrkulturelle Identität im Jugendalter. Die Bedeutung des Migrationshintergrundes in der Sozialen Arbeit. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2005. 2. Auflage. ISBN 978-3-8258-7673-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/4376.php, Datum des Zugriffs 23.10.2021.


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