Suche nach Titel, AutorIn, RezensentIn, Verlag, ISBN/EAN, Schlagwort
socialnet Logo

Doris Lucke (Hrsg.): Jugend in Szenen. Lebenszeichen aus flüchtigen Welten

Rezensiert von Prof. Dr. Uwe Rabe, 23.12.2007

Cover Doris Lucke (Hrsg.): Jugend in Szenen. Lebenszeichen aus flüchtigen Welten ISBN 978-3-89691-645-7

Doris Lucke (Hrsg.): Jugend in Szenen. Lebenszeichen aus flüchtigen Welten. Verlag Westfälisches Dampfboot (Münster) 2006. 268 Seiten. ISBN 978-3-89691-645-7. 24,90 EUR. CH: 43,70 sFr.

Weitere Informationen bei DNB KVK GVK.

Kaufen beim socialnet Buchversand

Thema

Während wir Erwachsenen  früher zu wissen glaubten, was Jugend wäre und dass wir Erwachsenen es uns erlauben könnten, der Jugend ihren Lauf zu lassen, bis sie dann endlich bei uns in der Erwachsenenwelt angekommen wäre, wissen wir heute, dass Jugend eine Chimäre ist.

Wir wissen nicht, ob sie das schon immer war und wir das immer nur falsch interpretiert haben oder ob sich das heutige Erscheinungsbild von "Jugend" als das Neue des 21. Jahrhunderts schlechthin darstellt. Wir wissen nur, dass sich die Konturen von Jugend lange aufgelöst haben, dass sie sich bis zur Unkenntlichkeit entstellt hat, dass sie in der Folge  der Agonie des Realen (Baudrillard) nur noch in der Abstraktion der Wirklichkeit  denkbar ist, weil sie sich  aller Funktionalität entledigt zu haben scheint: Auch von der Vorstellung einer Statuspassage, die ihren Status verloren hat, haben wir uns verabschiedet. Wir wissen, dass die Jugend "anders" ist; wir wissen nur nicht, anders als was. Wir sind, wie Caesar bei den Galliern, auf Vermutungen angewiesen und entwickeln die Hypothese, dass die ganze Jugend in mehrere Teile aufgeteilt ist. Und die nennen wir Szenen.

Über Szenen gibt es in letzter Zeit viele Verlautbarungen, sowohl im Internet (z.B. unter: www.jugendkulturen.de/ und www.jugendszenen.com/  als auch als geschriebenes Wort, angefangen von Farians "generation kick.de. Jugendsubkulturen heute" (München 2001) bis hin zu den soziologischen Analysen Hitzlers (z.B. Hitzler u.a., Leben in Szenen. Formen jugendlicher Vergemeinschaftung heute, Wiesbaden 2005).

Es ist aber nicht so, dass überall, wo draußen "Szene" dransteht, sich im Inneren tatsächlich eine Szene befindet. Und es ist auch nicht so klar, was denn eine Szene von anderen Welten unterscheidet, in denen sich Jugendliche aufhalten - ohne uns zu fragen und ohne uns davon zu erzählen. Was ist der Unterschied zwischen einer Szene und einer Lebenswelt, zwischen einer Subkultur und dem Milieus, zwischen Mode und Styles, zwischen Movement und Bewegung, zwischen scene und Jugendkultur?

Die Frage deutet an, dass  die Untersuchung einer Szene schwierig ist. Erstens müssten wir genau definieren, was zu untersuchen ist und dann müssten wir diejenigen bestimmen, die diese Untersuchung durchführen. Machen  wir das von außen und lassen die Erwachsenen erklären, was denn die Jugendlichen in ihren Szenen so treiben? Oder schicken wir Jugendliche camoufliert in eine uns fremd bleibende Welt, die wir  ausspähen lassen? 

Anspruch

Der zur Rezension anstehende Sammelband will Licht ins Dunkel der Aufenthaltsorte von Jugendlichen bringen und deren  Szenen von innen erleuchten. Dazu  hat die Herausgeberin Doris Lucke (Soziologin am Seminar für Soziologie der Universität Bonn) Beiträge von szenekundigen jungen Leuten zusammengetragen: Jugend forscht. Und zwar über sich und seines- oder ihresgleichen, über Arbeitslose und Punks, über Straight Edger und Kleber, über Tätowierte und Politikabstinente. Der Bogen ist weit gespannt.

Aufbau und erste Eindrücke

In betont lockerer Form erläutert die Herausgeberin in ihrem Einleitungsbeitrag "Behind the Scenes. Anmerkungen aus dem Off"  die Ordnung von drei so genannten "Themenblöcken", in die sie ihre Anthologie untergliedert hat. Die Titel der drei Themenblöcke sind:

    I. Lebens-Kampf,
  • II. Lebens-Stil,
  • II. Lebens-Art.

Diese Ordnung wird nicht expliziert und erscheint deshalb willkürlich.

Insgesamt sind elf Beiträge versammelt von Teilnehmenden aus Lehrveranstaltung und Projekt einer Seminarreihe mit dem Thema  "Jugend in Szenen", aus Seminararbeiten von Studierenden und Auszügen aus Diplom- oder Magisterarbeiten. Diese sozusagen vorwissenschaftliche Herkunft der Einzelbeiträge  muss natürlich bei einer Rezension berücksichtigt werden: Gelegentlich ist Nachsicht gefordert.

Der lockere Duktus der Einleitung der Herausgeberin bezieht sich mehrere Sachverhalte:

  • auf die Sprache ("Was geht ab?"),
  • auf die vorgestellte Gliederung (S.8), die nur 6 von 11 Beiträgen explizit nennt und über die restlichen lakonisch vermerkt, die hätten es auch in sich,
  • auf die Begrifflichkeit: Der Begriff der "Szene" wird schon noch aus dem griechischen Theater hergeleitet, dann aber nicht weiter expliziert. Die Abgrenzung der Szenen von  Lebenswelten und Gangs, von Moden und Stiles, den Subkulturen und Movements, von Milieus und der Bewegung wird schmerzlich vermisst. Was ist eine Szene und wann ist eine Lebenswelt keine Szene mehr?

Es gibt keine Ordnung und der Leser wird allein gelassen; er erfährt Verwirrendes und fragt sich zum Schluss: "Das alles sind Szenen?"

Auch die Inhalte und die einzelnen Szenen werden locker im unverbundenen Nebeneinander präsentiert. Die Herausgeberin betont, dass  das Ganze nicht den Anspruch einer folgerichtigen Sammlung habe, sondern durch einen  "Zufallsgenerator" zu Stande gekommen sei (S.10). Einem heimlichen Selektionsmechanismus des Zufallsgenerators sind dann wohl auch einzelne Beiträge zum Opfer gefallen (z.B. das Live-Rollen-Spiel: S.22), auf die vorher (S.11) noch eingegangen worden ist.

Das Vorgehen will nicht wissenschaftlich sein (S.11), sondern versteht sich als durchaus tendenziell eingefärbtes Resultat teilnehmender Beobachtung. Der Gedanke ist eigentlich nachvollziehbar, weil (uns Erwachsenen) die Innensichten auf Szenen fehlen, weil wir Szenen wenig oder gar nicht beobachten können, weil wir nicht mehr dazu gehören dürfen.

Von da aus verspricht der Band Neuigkeiten; es sieht so aus, als könnten wir Dinge erfahren, zu denen uns (den Erwachsenen) der Blick verschlossen bleibt: Szenen sind hermetische Räume; für uns (die Erwachsenen) sind das - um in der Diktion der Herausgeberin zu bleiben - Nachrichten aus dem Off. Leider reicht der Hinweis auf den Zufallsgenerator nicht aus, um den Blick zielgerichtet auf die Ordnung der Beiträge zu richten, und  die Dreiteilung des Bandes leuchtet auch am Ende der Lektüre nicht ein.

Zu den einzelnen Beiträgen:

I. Lebens-Kampf

Der erste Themenblock versammelt die mit Sicherheit schwächsten Beiträge des Bandes: Die Szenezugehörigkeit der Beschriebenen bleibt obskur.

  • Silke Sagasser: 24 Stunden Freizeit. Alltagserfahrung arbeitsloser Jugendlicher. Es geht um die Selbstwahrnehmung arbeitsloser Jugendlicher. Wir hören mit Sicherheit authentische Originaltöne. Aber in welchem Kontext? Kann man von einer Arbeitslosenszene sprechen? Sind arbeitslose Jugendliche in Szenen organisiert?
  • Homaira Mansury: "Turkish Power Boys". Verloren zwischen Aufnahmegesellschaft und Elterngeneration. Der Beitrag liefert Nachrichten aus dem Frankfurt der frühen 90er Jahre. Das ist lange her, und der Sinn eines solchen Rückblicks hätte  erläutert werden können. Das Problematische ist, dass hier eine Straßengang unter der falschen Flagge "Szene" segelt. Ich halte das nicht für hilfreich. Das schüttet Differenzierungsgräben zu. Lapidares Ende des Beitrags ist das Statement:  Die Power Boys seien kein Einzelfall; ethnisch geprägten Gangs gäbe es überall in Deutschland. Das mag sein, aber ohne Nachweis ist das eine bloße Behauptung, dass sich in den vergangenen 15 Jahren nichts getan hätte.
  • Roland Guttack: Jugend für Europa? Einstellungen von Jugendlichen in Deutschland zur europäischen Union.  Was das mit Szenen zu tun hat, entzieht sich mir. Gut, wir erfahren etwas über einen wichtigen politischen Sachverhalt, der offenbar wenig beleuchtet worden ist und über den der Autor empirisch gearbeitet hat. Aber es geht um einzelne Jugendliche und nicht um die jugendliche Europäischeunionhasserszene.
  • Marijke Looman/Benjamin Schraven: "Bei der Europawahl wird doch der Bundespräsident gewählt, oder?" Erneutes Thema  ist  das (fehlende) politische Bewusstsein von Jugendlichen. Leider wird das Niveau der Shell-Studie (2002) nicht erreicht, auf die sich der Beitrag im Wesentlichen bezieht und beruft. Auf die Shell-Studie 2006 beruft sich der Beitrag nicht.

II. Lebens-Stil

  • Bärbel Schomers: Forever Punk! Totgesagte leben länger. Der Beitrag beginnt mit Analysen aus vier (narrativen) Tiefeninterviews der Autorin mit vier sehr verschiedenen Punks. Illustriert durch Auszüge aus diesen Interviews sollen Charakteristika des Punk beschrieben werden: Die Autorin nennt das "typische Merkmale der Punk-Szene" (P-Culture, P-Places, P-Rock, P-Identity, P-Ideology, etc.). Warum ausgerechnet diese Merkmale typisch sind  und nicht andere, erfahren wir nicht. Wohl aber ist zu lesen, dass der Punk die größte Attraktivität für die 11-16jährigen habe. Über die hätte zumindest ich auch gern etwas erfahren; aber die Interviewten waren zur Zeit der Gespräche zwischen 17 und 26 Jahre alt. Danach erfolgt der Versuch einer Kategorisierung der Punk-Szene, der alle Nachweise oder Belege fehlen (von Syph-, Siffer-,  Penner-Punk über Cyber-Punk mit  seltsamen Spekulationen über  William Gibsons Neuromancer) bis zu Polit-Punk. Diesem Versuch einer Kategorisierung mag viel Recherchearbeit zu Grunde liegen, aber die vorgelegte bloße behauptende Darstellung lässt den Erklärungswert gering bleiben.
  • Andre Eilers: "Not just boys" fun?" Punk- und Hardcore-Girls. Punk ist die einzige Szene, der drei Beiträge des Bandes gewidmet sind. Dieser zweite Beitrag verspricht eine Analyse der Mädchen-Punkszene, liefert die allerdings von ganz weit außen, nämlich aus der Feder und der Perspektive  eines Mannes. Das ist zunächst nicht unbedingt die politisch korrekte Genderperspektive. Leider findet sich in dem ansonsten sehr informativen Beitrag keine inhaltliche Begründung des Vorgehens, warum das ein Mann macht.  In lockerer Folge werden Entwicklungslinien des (weiblichen) Punk mit den Bewegungen der Szene insgesamt kombiniert, zumeist als Darstellung der historischen Perspektive. Gerade die Erläuterungen zur Geschichte des Punk sind informativ, auch wenn sie mitunter mit der Mädchenperspektive gar nichts mehr zu tun haben.
  • Natalie Masurow: Straight Edge: Don"t smoke, don"t drink, and don"t fuck around". Punk zum Dritten: Straight Edge beschreibt die in den angelsächsischen Punkszenen seit längerer Zeit und häufig anzutreffende Selbstverpflichtung von Jugendlichen, enthaltsam zu leben und sich zumindest sexuell und genussmittelbezogen einer gewissen Disziplin zu unterwerfen. In Europa ist straight edge eher unterrepräsentiert und höchstens langsam zunehmend.  Die Faz (11.9.2007) vermutet unter 100.000 SEs in Deutschland.Eine Verpflichtung zum Veganismus und zur Abstinenz macht aber noch keine Szene aus und reicht noch nicht einmal für einen Geheimbund, weder in Amerika noch in Europa.  Der Artikel hätte den Szenecharakter des straight edge herausarbeiten können. Er tut das aber nicht und verwendet "Szene" und "Bewegung" synonym. Wann straight edge eine Szene ist und wann das bloße Regelwerk eines punkgefälligen Lebens, bleibt undiskutiert und damit offen. Wir erfahren wenig über die "die härtesten Weicheier der Welt", wie Carola Padtberg  die Straight Edger im "Spiegel" (9.8.06) nennt.
  • Farid Gardizi: "From Disco to Disco". Die Kultur des Techno. Der Autor will nach eigenem Bekunden in seinem Aufsatz "Techno als Jugendkultur" vorstellen. Dazu beginnt er mit einer Zusammennahme unterschiedlicher Musikrichtungen und alles wird eins: House und Techno, HipHop und Dance Floor. Die Ausweitung geht immer weiter bis zu der Bemerkung, Techno sei ein "global-galaktischer Oberbegriff". Für was? Beschreibt er dann noch eine Szene? So bleibt der Ansatz diffus, auch weil er den kulturellen Aspekt des Techno betonen will, aber im wesentlichen eine Musikrichtung beschreibt, über die allerdings viel weiß: Die Bemerkung, Techno habe sich in Deutschland stilbildend entwickelt, deutet das an. Über die Implikationen dieser Äußerung hätte sich mehr sagen lassen.
  • Wiebke Heyens: "Vive le pera!" Stimmen des französischen HipHop. Der Artikel liefert interessante Einblicke in eine Szene, die uns seltsam unbekannt geblieben ist, trotz deutsch-französischer Freundschaft und der offenen Grenzen zum Nachbarland. Er beschreibt, wie sich in Frankreich regionale Hip-Hop-Szenen entwickelt haben, die einerseits  engen Bezug zur Region haben und die sich andererseits als Teil einer globalen Community verstehen. Außerdem finden sich interessante Hinweise zur Sprache der HipHoper mit Kontexten zu afrikanischen Gesellschaften oder zum Gebrauch des "Verlan", also eines Codes, der durch Umkehrung der Buchstaben eines Wortes gebildet wird. So wird der Rap zum "Pera" des Aufsatztitels. Derlei Insiderinformationen machen diesen Aufsatz zusammen mit der speziellen Discographie zu einem der lesenswertesten Beiträge des Bandes, auch wenn  Frau Heyens Frankreich als den Ort der "Nachrichten aus dem Off" kennzeichnet, dem wir Rückschlüsse auf die deutschen Szenen nicht entnehmen können. 

III. Lebens-Art

  • Markus Weber: "Pretty in Ink". Tätowierte Jugend. Auch hier stellt sich die Frage, ob wir es mit einer Szene zu tun haben oder mit Menschen, die einer Modetorheit nachgehen und die sonst nichts gemein haben. Es geht um 2 Millionen Deutsche, die "ihren Körper zur Kunst-Zone erklärt haben". Tatsächlich ist die Fragestellung des Aufsatzes auch nicht die nach einer Szene, sondern nach dem Lebensgefühl und der Motivation von einzelnen, die sich stechen lassen. Ob da der Kunstbegriff eine Rolle spielt, wird nicht erörtert. Gut gefällt mir  die Diskussion der Frage, was denn Tattoos von anderem Schmuck unterscheide. Das hat aber eigentlich mit Szenen nichts zu tun.
  • Daniela Roth: Kleben in Szenen. Aufkleber haften für optische Bekenntnisse. Der Beitrag berichtet sehr anschaulich über eine Szene auf der Grenze zwischen Sachbeschädigung und Kunst. Er liefert neues Material zu einer Szene im Verborgenen und outet diejenigen, die als Nachfahren des Sprayers von Zürich ihre Botschaften an die stiefmütterlich behandelten Gebrauchsgegenstände des öffentlichen Raumes heften, an die Klotüren und Mülleimer, an die Straßenschilderrückseiten und die Ampelschaltungskontrollkästen. Damit öffnet er die Augen des interessierten Lesers und verändert dessen Sichtweise. Schön wäre eine Parallelisierung von Kleben und Street Art gewesen  (Julia Reinecke: "Street-Art - Eine Subkultur zwischen Kunst und Kommerz", Bielefeld 2007). Auch das Taggen hätte man dazu nehmen können. Wie weit allerdings diese "kleinen Kleberlein" in der Nachfolge Degenhardts die Mitglieder einer originären Szene  sind oder ob  sich dort womöglich die Mitglieder der lokalen Antifa-Bewegung  zusätzlich künstlerisch betätigen, weiß natürlich auch die Autorin nicht. Immerhin liefert sie die interessante Vermutung, dass es sich dabei um eine Spielart des HipHop handelt. Wenn sie Recht hat, können wir uns ja noch auf einige interessante Sprachklebereien gefasst machen. Der Aufsatz öffnet Augen - man geht danach anders durch Innenstädte - und liefert den gelungenen und damit versöhnlichen Abschluss eines sehr heteronomen Sammelbandes.

Fazit

Wer etwas über Szenen lesen oder wissen will, greife auf die oben genannten Internetadressen oder auf Farin oder Hitzler zurück, nicht aber auf diesen Sammelband.

Man kann nicht Europawähler und Punks mit Arbeitslosen parallel in Szenen packen und dann viele auslassen, die in der Szenenwelt Ränge und Namen hat und über die ich gern etwas mehr gewusst hätte: Grufties und Grungies, Ultras und Hooltras, die traceurs im  parkour, Gangstas und Skins (die rechten und die linken), Sprayer und Skater, Gothics und Grufties, Rollenspieler und Esoteriker. Die Szenen sind da und unser Wissen über sie ist sehr begrenzt, auch nach der Lektüre des Buches.

Rezension von
Prof. Dr. Uwe Rabe
ehemaliger Professor für Erziehungswissenschaft an der FH Münster
Mailformular

Es gibt 19 Rezensionen von Uwe Rabe.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Uwe Rabe. Rezension vom 23.12.2007 zu: Doris Lucke (Hrsg.): Jugend in Szenen. Lebenszeichen aus flüchtigen Welten. Verlag Westfälisches Dampfboot (Münster) 2006. ISBN 978-3-89691-645-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/4469.php, Datum des Zugriffs 29.02.2024.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht