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Sylvia Kade: Altern und Bildung. Eine Einführung

Cover Sylvia Kade: Altern und Bildung. Eine Einführung. W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG (Bielefeld) 2006. 235 Seiten. ISBN 978-3-7639-3329-7. 24,90 EUR.

Seit Erstellung der Rezension ist eine neuere Auflage mit der ISBN 978-3-7639-3336-5 erschienen, auf die sich unsere Bestellmöglichkeiten beziehen.
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Thema

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung rücken ältere Menschen in vielen Disziplinen zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit - die Erwachsenenbildung macht da keine Ausnahme. In den letzten Jahren sind zahlreiche Publikationen erschienen, die sich mit den Möglichkeiten und Charakteristika des Lernens im Alter beschäftigen. Mit der Neuerscheinung "Altern und Bildung" wurde nun eine Darstellung vorgelegt, die einen breit angelegten und kritischen Überblick über den Stand der Forschung und Praxis gibt und aufbauend darauf zahlreiche Überlegungen in einer "Didaktik der differentiellen Bildung" integriert. Dabei geht es nicht nur um Bildungsprozesse Ältere, also das Lernen im Alter, sondern auch um Bildung für das Alter, um gemeinsame Lernprozesse mit Älteren und um Bildung für den Umgang mit Älteren.

Autorin

Sylvia Kade (Jahrgang 1943) kann als ausgewiesene Expertin zum Thema Altern und Bildung gelten. Von 1982 bis 2002 arbeitete sie als Projektleiterin in verschiedenen Projekten zur Altenbildung am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) in Frankfurt am Main. Sie war somit nicht nur wissenschaftlich im Bereich Altenbildung tätig - zahlreiche Publikationen belegen dies -, sondern kennt als Mitarbeiterin einer derartigen Serviceeinrichtung auch die Fragen und Probleme der Praxis. Oder um es mit den Worten von Dieter Nittel zur formulieren, der das Vorwort zur hier rezensierten Neuerscheinung verfasste: Sie verfügt über "profunde, geradezu klinische Einblicke" in das Feld der Altersbildung.

Aufbau

Wer angesichts des Buch-Untertitels "Eine Einführung" ausschließlich eine Art lehrbuchartigen Überblick über den Forschungsstand zum Themenbereich Altern und Bildung erwartet, sieht sich getäuscht. Zwar referiert Kade zahlreiche aktuelle Befunde, dies jedoch mit dem Ziel, ein Fundament für weitere Überlegungen zu schaffen und Erkenntnisse gezielt auszuwählen und zu integrieren, um am Ende eine "Didaktik der differentiellen Bildung" vorzustellen, die mehr ist als nur eine Aufzählung von Wissensbeständen.

Der Aufbau des Buches folgt dieser Logik. In fünf Kapiteln führt es, beginnend bei grundlegenden Begriffsklärungen und statistischen Daten über den Vergleich verschiedener theoretischer Modelle und Paradigmen hinweg, schließlich zum Entwurf des didaktischen Modells.

1 Klärung von Grundbegriffen

Zunächst steht in Kapitel 1 die Klärung von Grundbegriffen im Vordergrund. Dabei geht es jedoch nicht vorrangig um klar abgrenzbare Definitionen, denn die Begriffe "Alter" und "Altern" werden vielschichtig und mit ganz unterschiedlichen Bedeutungsfacetten gebraucht - Altern ist kein biologisch eindeutiges Merkmal, sondern eine soziale Konstruktion. Demzufolge werden in diesem Kapitel u.a. verschiedene Begriffszugänge und vorherrschende Altersbilder vorgestellt und somit ein Eindruck der Vielschichtigkeit und der Subjektivität des Themenfeldes vermittelt.
Zu einer grundlegenden Einführung ins Thema gehört auch die Darstellung der demografischen Situation. Dazu beschränkt sich die Autorin jedoch nicht nur auf die Wiedergabe statistischer (auch europaweiter!) Daten, sondern berücksichtigt neben dieser gesamtgesellschaftlichen Perspektive auch den individuellen Strukturwandel, der von Phänomenen wie der Entberuflichung, Feminisierung, Singularisierung und Hochaltrigkeit geprägt ist.
Weiterhin diskutiert Kade unter den vier Stichworten biologisches, kognitives, psychisches und soziales Altern verschiedene Diskurse über das Altern und macht auch dabei noch einmal deutlich: Altern ist kein eindeutig zu beschreibender Prozess, sondern das Ergebnis sozialer Aushandlung - wer sich der Thematik "Altern und Bildung" nähern will, muss diese Diskurse berücksichtigen und dabei auch Laientheorien über das Alter ernst nehmen.
Insgesamt wird deutlich: Altern ist vielfältig, und Lebensstile differenzieren sich im Alter zunehmend aus.

2 Überblick über die institutionalisierte Altersbildung in Deutschland

Kapitel 2 gibt einen grundlegenden Überblick über die institutionalisierte Altersbildung in Deutschland. Betrachtet man die historische Entwicklung der Altersbildung, so lassen sich deutliche Schwerpunktverlagerungen ausmachen: Während in den 60er Jahren Betreuungsangebote im Vordergrund standen, die im Rahmen der Altenhilfe stattfanden und von einem defizitären Altersbild geprägt waren, so haben allmählich Aktivierung und Autonomie-Unterstützung an Bedeutung gewonnen. Die Altersbildung der Zukunft wird aller Voraussicht nach von Nachfrage- (statt ausschließlicher Angebots-)orientierung und Selbstorganisation geprägt sein.
Als Träger der Altersbildung spielen neben Volkshochschulen und kirchlichen Trägern zunehmend auch die Hochschulen eine zwar zahlenmäßig kleine, aber wichtige Rolle. Zwischen den Charakteristika der Programmstrukturen dieser verschiedenen Trägergruppen lassen sich deutliche Unterschiede feststellen, die in diesem Kapitel differenziert aufgezeigt werden.
Die Bildungsprofile Älterer differieren interindividuell stark. Unterschiede in ihren Bildungsvoraussetzungen korrelieren u.a. mit Altersgruppen bzw. Generationskohorten. Für die Bildungsbeteiligung wie auch das Engagement Älterer stellt das Bildungsniveau den stärksten Indikator dar: "Aktive werden immer aktiver und Passive immer passiver im Alter." (S.104) Die Autorin stellt Varianten und Felder des Engagements Älterer überblicksartig vor.

3 Plurale Lernmodelle im Alter

Kapitel 3 widmet sich "pluralen Lernmodellen im Alter" und macht mit dieser Überschrift bereits deutlich: Lernmodelle im Alter sind vielfältig. Kade sieht dies vor dem Hintergrund der "Vergesellschaftungslücke" im Alter begründet, will heißen: Anders als für alle anderen Altersstufen hält die Gesellschaft für das (hohe) Alter keine typischen Regularien bereit, sondern Alter muss individuell gestaltet werden. Und die interindividuelle Unterschiedlichkeit von Leistungsvermögen, Lernmotiven und -stilen ist in keiner Altersgruppe so hoch wie bei den Über-60-Jährigen. Es braucht somit - so die Schlussfolgerung der Autorin - eine "Didaktik der differentiellen Bildung". In der Praxis haben sich bisher verschiedene Aneignungs- und Vermittlungsformen ausdifferenziert, die jedoch vorliegenden theoretischen Konzepten bisweilen voraus sind bzw. entsprechende Aspekte unterschiedlicher Herkunft ganz unterschiedlich kombinieren. Vor diesem Hintergrund will Kade verschiedene bestehende Paradigmen der Altersbildung zueinander ins Verhältnis setzen und stellt im Folgenden vier Paradigmen, nämlich das Bildungs-, das Orientierung- das Entwicklungs- und das Bewältigungsparadigma, vergleichend dar. Keines der Paradigmen reicht jedoch für sich genommen aus, um der Komplexität von Bildungs- und Bewältigungsprozessen im Alter gerecht zu werden.
Und es geht auch nicht ausschließlich um Letzteres, um das Lernen im Alter. Kade plädiert dafür, die Zeitdimension in den Vordergrund zu rücken und Altersbildung als Teil des Lernens im Lebenslauf zu verstehen, welches sowohl in formellen (institutionalisierten) Kontexten als auch informell im Alltag geschieht. Es geht um eine Auseinandersetzung  mit dem Thema Alter und Altern in unterschiedlichen Formen. In Anlehnung an Bubolz-Lutz unterscheidet sie zwischen der

  1. Bildung im Alter, der
  2. Bildung für das Alter, der
  3. Bildung mit Älteren und der
  4. Bildung im Umgang mit Älteren.

4 Strukturelle Veränderungen des Lernens im Alter

Bevor diese vier Formen jedoch näher beleuchtet werden, stellt die Autorin in Kapitel 4 zunächst noch Überlegungen zu strukturellen Veränderungen des Lernens im Alter voran. Sie unterscheidet dabei zwischen dem 3. Lebensalter bzw. "autonomen Alter", in dem Ältere, bei dem  u.a. die Selbstorganisation des Lernens und die Orientierung von Lerninhalten am biografisch geprägten Bedarf wichtige Stichworte sind, und dem 4. Lebensalter, dem "abhängigen Alter", in dem Ältere auf Unterstützung angewiesen sind. Für Letzteres wurde bisher eher die Sozialpädagogik bzw. Altenarbeit, weniger die Altersbildung als zuständig gehandelt. Kade stellt ein Stufenmodell vor, welches Entwicklungsmöglichkeiten bei eingeschränkter Autonomie berücksichtigt und insofern eine Lücke schließt, als solch ein didaktisches Modell für diese Zielgruppe bislang nicht vorlag.
Als weitere Aspekte eines Strukturwandels des Lernens im Alter werden in diesem Kapitel Fragen der Altersmoral beleuchtet sowie Kennzeichen der zunehmenden medialen Vernetzung im Alter angesprochen.

5 Bildungsdidaktik

In Kapitel 5 schließlich stellt Kade eine "Bildungsdidaktik" für das Lernen im Lebenslauf vor, die sich ganz bewusst nicht nur formelle Lernprozesse, sondern ebenfalls auf das informelle Lernen im Alltag bezieht. Kade greift die in Kapitel 3 bereits dargestellte Unterscheidung auf und erläutert die folgenden vier Formen jeweils ausführlich:

  1. Die Bildung im Alter, bei der das Lernen den in der eigenen Vergangenheit ausgeprägten Neigungen und Fähigkeiten folgt und der Bezug zur eigenen Biografie zentral ist, weshalb sich etwa biografisches Erzählen als Methode anbietet,
  2. die Bildung für das Alter, bei der verschiedene Lebensphasen und der Umgang mit entsprechenden kritischen Lebensereignissen zu berücksichtigen sind - denn lebensphasenbezogenes Lernen beginnt nicht erst im hohen Alter, sondern es gibt in jeder Lebensphase Ansatzpunkte, um für das Alter zu lernen,
  3. das Lernen mit Älteren, bei dem der Bezug der Generationen zueinander interessiert, und
  4. das Lernen für den Umgang mit Älteren, für den an der eigenen Erfahrung mit dem Altern angesetzt wird.

Der Didaktik-Begriff wird hier relativ weit verstanden. Die Autorin beschreibt jeweils Charakteristika und typische Herausforderungen für die vier Bereiche, die Ausgangspunkt sowohl für Lerninhalte wie auch für die methodische Herangehensweise sein können.

Zur Zielgruppe

"Altern und Bildung: Eine Einführung" ist als Band der Reihe "Erwachsenenbildung und lebenslanges Lernen" erschienen. Diese Reihe greift verschiedene aktuelle Fragen des lebensbegleitenden Lernens, u.a. des Lernens im Alter, auf. Sie richtet sich an Wissenschaftler, Studierende, Praktiker und Entscheidungsträger.

Was für die gesamte Reihe gilt, trifft für das hier rezensierte Werk in gleicher Weise zu. Ergänzend könnte man anfügen: Gerade im fünften Kapitel ist das Buch sehr praxisnah und beispielhaft geschrieben. Auch der eine oder andere "Betroffene" - etwa ein interessierter älterer Lernender - mag deshalb interessante Denkanstöße finden, wenn er auch nicht in erster Linie angesprochen ist.

Diskussion

Um es gleich vorwegzunehmen: Diese Neuerscheinung überzeugt - und das in vielfacher Hinsicht:

  • Vollständigkeit: Eine "Einführung" hat zum Ziel, die wesentlichen Aspekte eines Themas kurz und bündig auf den Punkt zu bringen und zusammenfassend darzustellen, ohne sie durch die Reduktion zu verfälschen oder zu vereinfachen. Letzteres stellt sich beim Thema "Altern und Bildung" alles andere als einfach dar, denn die Thematik ist sehr komplex; sie wurde bereits von unterschiedlichsten Disziplinen auf unterschiedlichste Art und Weise beleuchtet und es gilt, verschiedene Fakten, Theorien und Erkenntnisse auszuwählen, zu vergleichen und strukturiert darzustellen. Kade ist dies hervorragend gelungen. So ist ihr Zugang zum Thema - wenn auch deutlich erziehungswissenschaftlich geprägt - stark interdisziplinär angelegt, nicht ohne auch "Laientheorien" (S. 39) heran zu ziehen. Weiterhin wird u.a. die historische Dimension (vgl. etwa die Darstellung Geschichte der Altersbildung in Kapitel 2) ebenso berücksichtigt wie die geografische (vgl. die Erläuterungen zur Alterung im europaweiten Vergleich in Kapitel 1). Dies mag beispielhaft das breite Fundament aufzeigen, auf dem die Autorin aufbaut.
  • Kritische "Neutralität": Besonders überzeugend an der Arbeit Kades ist ihre kritisch-distanzierte Haltung, die sie sich trotz - oder vermutlich gerade angesichts - ihrer profunden Kenntnisse und Praxiseinblicke ins Themenfeld bewahrt hat. So zeigt sich die interdisziplinär argumentierende Autorin nicht als Vertreterin einer bestimmten Disziplin, sondern berücksichtigt unterschiedliche Ansätze und versucht, diese zu integrieren (vgl. etwa die Paradigmen der Altersbildung, S. 116 ff.). Sie scheut sich nicht, von breiten Seiten der Wissenschaft vertretene Meinungen kritisch zu hinterfragen (vgl. z.B. die von ihr angeprangerte Reproduktion von Stereotypien durch die Wissenschaft, S. 17) und macht auch auf Defizite bisheriger Bemühungen um Datenerfassung und Theoriebildung aufmerksam (so etwa die bislang fehlende statistische Erfassung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften im Alter, vgl. S. 28). Erfrischend ist auch, dass manches, was in Veröffentlichungen zur Bildung im Alter zum Standard gehört (etwa die oft zitierten kleinteiligen und mitunter trivialen Befunde der Lernpsychologie zur Entwicklung von Merk- und Gedächtnisfähigkeit im Alter), hier nahezu fehlt, wohl weil der praktische Erkenntnisgewinn im hier interessierenden Zusammenhang eher gering scheint. Und schließlich wird Kades neutral-kritische Haltung zur Wissenschaft auch dann deutlich, wenn sie betont, wie wichtig es ist, auch Laientheorien über das Alter ernst zu nehmen, da diese "im Alltag handlungsleitend sind" (S.40). Und nicht nur zur Forschung zeigt die Autorin eine gesunde Distanz - sie stellt sich auch nicht in institutionelle Dienste, indem sie etwa (anders als die Autoren vieler anderer einschlägiger Veröffentlichungen!) aus der Sicht von Bildungsträgern Möglichkeiten aufzählen und Ratschläge erteilen würde, wie diese mit Bildungsangeboten für Ältere ihren Umsatz erhöhen könnten - unabhängig von den Interessen und den Selbstbestimmungskompetenzen der betroffenen Zielgruppe. Im Gegenteil, wenn sie überhaupt Partei ergreift, dann für jüngere wie auch ältere Menschen selbst, für deren Möglichkeiten, sich entsprechend ihrer (auch in ihren Einschränkungen zu akzeptierenden) biografischen Prägung mit Hilfe von jedweder Art von formeller oder informeller Bildung in jeder Lebensphase so selbstbestimmt wie möglich zu entwickeln und eine hohe Lebenszufriedenheit zu erlangen. Dieses Menschenbild schimmert im gesamten Werk durch.
  • Neuigkeitswert: Oben wurde es bereits erwähnt: Der Titel ("Eine Einführung") darf nicht darüber hinweg täuschen, dass hier weit mehr geschah als ein Referieren bekannter Tatsachen zum Thema "Altern und Bildung". Nein, das Buch hat tatsächlichen Neuigkeitswert, indem es - insbesondere in Kapitel 5 - Bekanntes verdichtet, integriert, neu zusammenstellt und interessante, zum Teil noch recht unpopuläre Überlegungen (etwa die Bedeutung und mögliche Dimensionen von Bildung für Hochaltrige) äußert.
  • Sprachliche und formale Gestaltung: Das Buch besticht durch seine leserfreundliche und lebensnahe Sprache ebenso wie durch seine klare und übersichtliche Gliederung. Tabellen und Abbildungen unterstützen gezielt das Gesagte. Besonders hilfreich sind die eingestreuten kursiv gedruckten kurzen Absätze, in denen entweder Fallbeispiele geschildert oder wesentliche Inhalte in Form einer Art Merksatz auf den Punkt gebracht werden. Es dürfte somit auch auf dieser formalen Ebene gelungen sein, so unterschiedliche Zielgruppen wie Wissenschaftler und Praktiker gleichermaßen anzusprechen.

Fazit

Hier wurde ein fundiertes Überblickswerk zum Thema "Altern und Bildung" vorgelegt, welches nicht nur den aktuellen Wissensstand in seiner Komplexität und Interdisziplinarität berücksichtigt und strukturiert und zugleich kritisch darlegt, sondern darüber hinaus auch neue Denkanstöße gibt, bei denen stets die Interessen der (potenziell) Lernenden im Vordergrund stehen. Eine sehr leserfreundliche und praxisnahe Neuerscheinung, die nur empfohlen werden kann!


Rezensentin
Dipl.-Psych. Heike Neidhardt
M.A., Selbstständige Fachautorin, Online-Trainerin und Dozenten-Coach
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Zitiervorschlag
Heike Neidhardt. Rezension vom 22.05.2007 zu: Sylvia Kade: Altern und Bildung. Eine Einführung. W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG (Bielefeld) 2006. ISBN 978-3-7639-3329-7.

Seit Erstellung der Rezension ist eine neuere Auflage mit der ISBN 978-3-7639-3336-5 erschienen, auf die sich unsere Bestellmöglichkeiten beziehen. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/4637.php, Datum des Zugriffs 11.12.2018.


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