socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Walter Lotz, Christel Wagner (Hrsg.): Themenzentrierte Interaktion in der Beratung [...]

Cover Walter Lotz, Christel Wagner (Hrsg.): Themenzentrierte Interaktion in der Beratung und in therapeutischen Prozessen. Matthias-Grünewald-Verlag (Mainz) 2007. 192 Seiten. ISBN 978-3-7867-2659-3. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 43,70 sFr.

Reihe: Aspekte themenzentrierter Interaktion.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

In dieser Publikation wird die Themenzentrierte Interaktion (TZI) als bekanntes und erfolgreiches Modell für die Arbeit mit Gruppen vorausgesetzt. TZI wird inzwischen als fachlich ausgewiesene Handlungskonzeption für diverse Aufgabenbereiche sozialer (Beziehungs-)Arbeit verstanden, in den siebziger Jahren war der Fokus deutlicher auf die Methode der Gruppenleitung und die wertbezogenen Annahmen und Anhaltspunkte (insbesondere die der Leitung) bezogen.

Parallel dazu hat sich Beratung als eigenständige Handlungsform herausgebildet (die strategische und psychosoziale Ansätze umfasst). Professionelle Beratung, die als Hilfe zur Wiedergewinnung der eigenen Handlungskompetenz dienen soll und somit eine gewisse Nähe zur TZI (Chairpersonship: als selbst bestimmtes und wertbezogenes Handeln) hat.

Das Buch will verdeutlichen, dass TZI über die klassische Gruppenleitung hinaus auch in anderen sozialen Arbeitsbereichen, hier im beraterischen Kontext und in therapeutischen Prozessen, eine hilfreiche Handlungskonzeption sein kann. Unterschiedlichste Bereiche werden vorgestellt und beschrieben wie die Arbeit mit TZI in Paarberatung, Seelsorge, Jugendarbeit, Beratung in Organisationen, Behandlung mit Frühgestörten, Arbeit mit Abhängigen etc. konkret umgesetzt werden kann.

Zielsetzung

Das Buch stellt die TZI und ihre Anwendungsmöglichkeiten, als Handlungskonzept für unterschiedliche Handlungsformen im Kontext von Beratung und Therapie in diversen (sozialen) Arbeitsfeldern vor.

Es bleibt oft unklar, wie denn nun mit TZI jenseits des Settings der Gruppenarbeit mit Erwachsenen konkret gearbeitet werden kann, welche Kriterien und Überlegungen für eine TZI-bezogenen Arbeit relevant sind etc. Das vorliegende Werk will diese Lücke schliessen.

Aufbau

Das 262 Seiten umfassende Werk gliedert sich in zwei Teile

  1. Im ersten Teil werden Grundlagen aus den beiden Perspektiven "Beratung auf der Grundlage der TZI" und "Therapeutische Dimensionen der TZI - TZI in therapeutischen Prozessen" vorgestellt.
  2. Im zweiten Teil werden unterschiedlichste Arbeitsbereiche aus diesen beiden Perspektiven beschrieben und konkret aus der Optik des jeweiligen Feldes unter Berücksichtung TZI relevanter Erkenntnisse dargestellt, wobei der Bereich der Beratung klar überwiegt.

1. Grundlagen

Die beiden Beträge von Walter Lotz und Alexander Trost bilden grundlegende Überlegungen zur Themenstellung, die TZI in den Bereichen der Beratung und TZI in der Therapie nutzbar zu machen.

  • Walter Lotz: Beratung auf der Grundlage der TZI. Walter Lotz skizziert zunächst allgemeine Überlegungen zum Thema Beratung und stützt sich bei der Definition von Beratung auf Nestmann und Sickendiek. Es geht grundsätzlich darum die eigene Handlungsfähigkeit mit Hilfe von Beratung wiederzugewinnen. In einem ersten Schritt zeigt Lotz auf, inwieweit das Vier-Faktoren-Modell der TZI (Globe-Aspekt, ES-Aspekt, ICH-Aspekt, WIR-Aspekt) zur Handlungsform der Beratung hilfreiche Impulse zu geben vermag. Er zeigt schlüssig auf, dass man Beratung als einen Vermittlungsprozess in diesen vier Dimensionen verstehen kann. Darüber hinaus zeigt er die Prinzipien der TZI (Balanceprinzip, Werteprinzip, Themenprinzip, Strukturprinzip, Prinzip der Partizipation) im Beratungskontext nachvollziehbar auf, die er als Orientierungshilfen für beraterisches Handeln sieht. Welche Bedeutung das jeweilige Prinzip ursprünglich in der TZI hat und wie man dieses im Beratungskontext transferieren und konkret anwenden kann, wird anschaulich geschildert. Es wird  vorausgesetzt, dass die beratende Person die TZI-Konzeption als generatives Handlungskonzept kennt, damit sie es in der jeweiligen Beratungssituation individuell und kreativ anwenden kann.
  • Alexander Trost: Therapeutische Dimensionen der TZI - TZI in therapeutischen Prozessen. Alexander Trost will mit seinem Gedanken anregen, Fragen stellen, Bilder entwerfen und verweist auf konkrete praxisorientierte Antworten in den entsprechenden Kapiteln im zweiten Abschnitt des Buches. Nach den begrifflichen Definitions- und Unterscheidungsversuche zu Beratung und Therapie, wird der Diskurs in drei Schritten vorgenommen: die psychotherapeutische Dimension (wesentliche Stationen Ruth Cohns - von der Psychoanalyse zur TZI), die Wirkfaktoren in der Psychotherapie (nach Grawe) und schliesslich aktuelle Perspektiven der Psychotherapie. Der erste Schritt beschreibt wesentliche (psychotherapeutische) Stationen Ruth Cohns: ihre eigene Psychoanalyse, ihr Umgang mit Körpersignalen, ihr berühmter Gegenübertragungsworkshop, ihre Erfahrungen mit diversen Erlebnistherapien, wie Encounter Gruppen, Gestalttherapie etc. und schliesslich ihr Zugang zur Pädagogik hin zum "lebendigen Lernen". Der zweite Schritt nimmt vier Wirkmechanismen von Klaus Grawe (1994) als Ausgangspunkt, um über psychotherapeutische Aspekte der TZI nachzudenken. Sei es die Ressourcenaktivierung, die Problemaktualisierung, die aktive Hilfe zur Problembewältigung oder die therapeutische Klärung. Alle vier Mechanismen werden zunächst kurz beschrieben und dann im Kontext der TZI beleuchtet, Analogien aufgezeigt. Der dritte Schritt betrachtet aktuelle Perspektiven der Psychotherapie: die Bedeutung der Neurobiologie (Stellenwert emotionaler Prozesse, Spiegelneurone, Bedingungen für Lernen aus neurobiologischer Sicht), das Konzept der Selbstregulierung (Affektabstimmung - einzeln und in Gruppen), die Bindungstheorie (Bindungsrepräsentationen, Übertragungs­geschehen), der therapeutische Halt (affektive Rahmungsprozesse in therapeutischen und pädagogischen Kontexten, das Balancemodell "Halten, Binden, Lösen"), das systemische Denken (Konstruktionen, Rückkopplungseffekte, "Landkarten") die Ressourcenorientierung (Selbstwert und Selbstwirksamkeit) und der lösungsorientierte Ansatz (bewusste Lösungsorientierung, Reframing, Perspektivenwechsel). Der Autor verweist auf grobe Verbindungslinien zur TZI (detailliertere Verbindungen soll die Leserschaft selbst ziehen). Abschliessend resümiert er, dass die TZI zwar kein eigentlich therapeutisches Verfahren ist, obschon sie alle wesentlichen Aspekte der modernen Psychotherapie enthält. Er spricht dieser Methode daher hohe therapeutische Potenz zu.

2. Arbeitsbereiche

Im zweiten Teil der Publikation werden verschiedene Arbeitsbereiche aus dem Beratungskontext und dem therapeutischen Kontext mit Fokus auf Verbindungslinien zur TZI gezogen.

  • Martin Reinhardt: Paare, Beratung und TZI. Die Besonderheiten einer Paardynamik und deren Bedeutung für die Beratungssituation werden vorgestellt und in der Terminologie der TZI betrachtet z.B. Paare sind über Themen verbunden, Aspekte des Paar-Seins (WIR) und des Selbst-Seins (ICH) - der Autonomie und der Interdependenz, die Gestaltung der Chairperson, der innere und der äussere (Paar-) Globe, selektive Authentizität als Leitfaden in der Sexualberatung.
  • Kai Horstmann: Themenzentrierte Seelsorge als Beratung. Der Autor definiert zunächst den Begriff der Seelsorge und stützt sich auf Überlegungen von Kroeger, der in der klinischen Seelsorge-Ausbildung einen festen Platz zu haben scheint. Vereinfach gesagt meint themenzentrierte Seelsorge das Angebot für ein freundschaftliches Gespräch, um gemeinsam mit der/dem Ratsuchenden das eigene Thema (das Wesentliche, das Proprium) zu Sprache zu bringen unter theologischer Anwaltschaft eines Pfarrers.
  • Angelika Weide: TZI und Beratung in der ausserschulischen Jugendbildung. Eine Bildungsreferentin aus der Jugendverbandsarbeit beschreibt anhand zweier Fallvignetten ihre Beratungstätigkeit, eine Reflexionssequenz eines ehrenamtlichen Leitungsteams und eine Einzelberatung eines Referenten. Deutlich wird vor allem das strukturierte, sorgsame Vorgehen, dass durch die "pädagogischen Hintergrundgedanken" die jeweiligen Sequenzen verständlich machen und die Verbindung zur TZI verdeutlichen. Besonders hingewiesen wird auf die hohen Anforderungen an die Aufmerksamkeitsfähigkeit der Beraterin/des Beraters - bei der Konfliktbearbeitung und bei der Fokussierung des Themas.
  • Hubert Liebens: TZI - Kompetenz bei der Beratung in Organisationen. TZI aus der Optik der Organisationsentwicklung, der Organisationsberatung. In einem ersten praktischen Beispielbericht wird gezeigt, wie mit Hilfe der TZI ein Beratungsprozess strukturiert werden kann, wie die Auftragsklärung mittels des Vier-Faktoren-Modells Kontur annimmt und erste Überlegungen zu inhaltlichen Fragen verortet werden können. Das zweite Beispiel setzt sich mit dem Thema "TZI - Macht" auseinander und streift beachtenswerte Inhalte der TZI, nämlich Wertorientierung, Umgang mit Grenzen, selektive Authentizität, partizipierenden Leitung etc.
  • Bernhard Lemarie: Beratung im Kontext von Ehrenamt, Freiwilligendiensten und bürgerschaftlichen Engagement. In diesem Bericht dient die TZI als hilfreiches Instrument in der Beratung von Menschen, die im bürgerschaftlichen Ehrenamt engagiert sind. Im Beratungskontext mit Ehrenamtlichen kann eine besondere Dynamik wirksam werden, die der Autor durch Hinzunahme der dialektisch angelegten Axiome transparent macht. Im Spannungsfeld der drei Axiome werden grundsätzliche Besonderheiten zwischen Hautberuflichen und Ehrenamtlichen betrachtet und analysiert. Die zentrale "Chairperson" wird gleichermassen aus Sicht des Ehrenamtes und aus Sicht der Beratung untersucht und wirft die Fragen nach dem jeweiligen Eigeninteresse auf. TZI als (Reflexions-)Rahmen, um sich besser auf diesem besonderen Terrain zu bewegen und blinden Flecken aufzuspüren.
  • Reiner Brake: TZI in der Behandlung von Frühgestörten am Beispiel der Behandlung von Abhängigen, insbesondere Alkoholikern, mit der psychoanalytisch-interaktionellen Methode. Der Beitrag geht der Frage nach, ob und wenn ja wie die vier Faktoren der TZI einer (partizipierenden) Leitung unter Verwendung des Themenprinzips in der Arbeit mit Frühgestörten hilfreich sein können. Es werden TZI Elemente innerhalb der psychoanalytisch-interaktionellen Methode (nach Heigl/Heigl-Evers) erkundet und nachgewiesen. Die Nähe beider Methoden wird betont, Unterschiede aufgezeigt, letztlich bleibt die Erkenntnis, die TZI in und nicht als Therapie mit Abhängigen zu nutzen. Sie dient als hilfreiches Instrument neben dem vorrangigen psychoanalytischen Hintergrund.
  • Angelika Rubner / Eike Rubner: Zur Traumarbeit in TZI-Gruppen. Der Artikel schildert gut nachvollziehbar die "Traumarbeit" in Abgrenzung zur "Traumdeutung" in einer TZI-Gruppe. Die konkrete Traumarbeit wird in den Grundzügen erläutert, der Traum als Schnittstelle zwischen der träumenden Person und der Gruppendynamik. Am Ende der theoretischen Erläuterungen wird das Vorgehen durch eine Fallvignette nachvollziehbar und transparent dargestellt. Die Transferleistung von der Traumarbeit zur TZI bleibt weitgehend der Leserschaft überlassen. Eine Anregung, die weder unter Beratung noch unter Therapie zu verorten ist - könnte allerdings therapeutisch wirkenÉ
  • Christel Wagner: Psychotherapie in der Gruppe nach Albert Pesso. Die Abhandlung erläutert die praktische Arbeit nach Albert Pesso und die Verbindung zur TZI unter dem Leitgedanken des "ICH im WIR". Aus einer TZI-Gruppe und eines aus einer Pesso-Gruppe wird je ein Beispiel vorgestellt, die im weiteren Verlauf unter dem jeweiligen Betrachtungswinkel den entsprechenden TZI oder Pesso-relevanten Fokus zu verdeutlichen. Pessotherapie gilt als Einzeltherapie in und mit Hilfe der Gruppe (das ICH im WIR) - sie eignet sich in vielfältiger Weise, nachvollziehbar geschildert, offensichtliche und verdeckte Themen leibhaftig ins Bewusstsein, zur Sprache und in Beziehung (ins WIR) zu bringen.
  • Walter Lotz / Christiane Zimmermann-Lotz: Themenzentrierte und personzentrierte Perspektiven in der Beratung. Der letzte Beitrag betrachtet diese beiden theoretischen Perspektiven anhand einer kollegialen Beratungssequenz zwischen zwei Studentinnen der Sozialpädagogik im Rahmen eines Projekts an einer Fachhochschule. Die TZI und der personenzentrierte Ansatz werden unter dem Fokus der "Bedeutungsbildung" vorgestellt, die im Beratungsprozess wesentlich ist, erzeugt wird und bewusst gemacht werden soll. Die Art und Weise wie diese Bedeutungsbildung gefördert werden kann, wird nachvollziehbar, erkenntnisreich und transparent aus beiden Perspektiven analysiert. Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Methoden werden herausgearbeitet, beide haben ihr besonderen Qualitäten und lassen sich gewinnbringend (Bedeutungsgehalt) - wenn bewusst - anwenden.

Zielgruppe

Das Buch wendet sich an ein breites Publikum in unterschiedlichen (sozialen) Arbeitsfeldern, an Praktikerinnen und Praktiker, sei es aus dem Bereich der Therapie, der Medizin, der Pädagogik, der Beratung (in allen möglichen Facetten), der Erwachsenenbildung, der Sozialen Arbeit, der Supervision etc. Es ist kein Grundlagenwerk für TZI-Interessierte, die von der Methode noch nie gehört haben, m.E. ist es von Vorteil, die Methode bereits zu kennen (praktisch erlebt und ein wenig verinnerlicht zu haben), da dann die Verknüpfungen aus den jeweiligen Arbeitszusammenhängen leichter fällt. Mit diesem Hintergrund kann die konkrete Anwendung und Integration der TZI in das jeweilig eigene, spezifische Arbeitsfeld kreativ und erfolgreich gelingen.

Fazit

Das vorliegende Werk zeigt die breite Anwendbarkeit der TZI in vielfältigen beraterischen und therapeutischen Arbeitszusammenhängen auf. Man spürt in allen Berichten die Nähe der Autorinnen und Autoren zur TZI und deren Verbundenheit mit dieser Methode. Die TZI an sich deckt bereits ein breites Spektrum für die Arbeit mit Menschen ab (in der Einzelbegegnung, in der Paarberatung oder in der Gruppenarbeit). Wie dies im konkreten Fall umgesetzt und hilfreich angewendet werden kann, dazu regt die Publikation mit ihren vielfältigen Beiträgen an. Es ist wie mit jeder guten Methode, sie muss gelebt werden - die jeweiligen Beiträge machen anschaulich transparent, wie das im Einzelnen geschehen kann und regen die Leserschaft an, Verbindungen im eigenen Arbeitsbereich zu suchen, zu erkennen und aufzuspüren. Darüber hinaus werden beraterische und therapeutische Grundlagen, Modelle und Sichtweisen kurz und prägnant mitgeliefert.

Spannend war, dass alle Autorinnen und Autoren durch ihre arbeitsspezifische Sichtweise den breiten Anwendungshorizont der TZI verdeutlichen und auf signifikante Besonderheiten hinweisen konnten, sei die Unterscheidung des inneren und des äußeren Globe, die Differenzierung zwischen Es und Thema, die Bedeutung der zeitlichen Dimension (von "Hier und Jetzt" und "Dort und Damals" zum "Da und Später"), TZI als Strukturierungshilfe in einem Organisationsentwicklungsprozess, TZI als Reflexionsrahmen zum Orten blinder Flecken und vieles mehr.


Rezension von
Prof. Claudia Roth
Homepage www.fhnw.ch/sozialearbeit
E-Mail Mailformular


Alle 4 Rezensionen von Claudia Roth anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Claudia Roth. Rezension vom 21.06.2007 zu: Walter Lotz, Christel Wagner (Hrsg.): Themenzentrierte Interaktion in der Beratung und in therapeutischen Prozessen. Matthias-Grünewald-Verlag (Mainz) 2007. ISBN 978-3-7867-2659-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/4732.php, Datum des Zugriffs 17.10.2021.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht