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Adelheid Stein: Sozialtherapeutisches Rollenspiel

Cover Adelheid Stein: Sozialtherapeutisches Rollenspiel. Eine Methode in der psychosozialen Arbeit. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2009. 4., unveränd. Auflage. 239 Seiten. ISBN 978-3-497-01870-3. D: 19,90 EUR, A: 19,90 EUR, CH: 44,90 sFr.
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Autorin und Überblick

Adelheid Stein, 1921 – 2001 war Professorin für Psychologie, Sonder- und Heilpädagogik/Sozialarbeit an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (SHFS). Stein entwickelte ab 1972 das Sozialtherapeutische Rollenspiel (STR) zunächst für die Praxisreflexion von StudentInnen, denen so eine methodische Hilfe gegeben werden sollte, sich besser in die Lebenswelt und Handlungsmotivation ihrer KlientInnen hinein versetzen zu können. Durch die mit dem Rollenspiel verbundene Übernahme unterschiedlicher Rollen sollte zudem die Reflexion der Wirkung ihrer Persönlichkeit in der professionellen Interaktion erleichtert werden. Theoretischer Bezugsrahmen des Sozialtherapeutischen Rollenspiels sind Psychodrama und Gruppendynamik, welche speziell für die beruflichen Erfordernisse Sozialer Arbeit zu einer eigenständigen Methode weiter entwickelt wurden. Das Rollenspiel als kreative Reflexionshilfe wurde von Stein bald auch in der direkten Arbeit mit KlientInnen eingesetzt und in einem längeren Entwicklungsprozess aus Forschung, Praxis und methodischer Ausgestaltung für so unterschiedliche Arbeitsfelder wie die Arbeit mit Abhängigkeitserkrankten, oder die Jugendhilfe ausformuliert. Das STR wird in vielfältigen Ausbildungsgruppen und einem eigenen Institut als Weiterbildung angeboten und ist mittlerweile im gesamten deutschsprachigen Raum verbreitet.

Aufbau

Die vierte Neuauflage des Bandes greift im Wesentlichen auf die Erstpublikation aus dem Jahr 1983 zurück. Im Theorieteil wurden umfangreiche Umstellungen vorgenommen, ein Kapitel zur Abgrenzung der Methode STR zu anderen Methoden wurde gestrichen, da das STR mittlerweile fachlich ausreichend etabliert ist und eine Abgrenzung obsolet geworden ist. So gliedert sich der Band in sechs Abschnitte, in denen eine

  1. Einführung und theoretische Grundlagen,
  2. Überlegungen zu Gruppenprozessen,
  3. verschiedene Veränderungsebenen die durch das STR angestoßen werden,
  4. Prinzipien der Spielleitung,
  5. thematisch unterschiedliche Spiele und abschließend
  6. Praxisbeispiele zur zielbezogenen Umsetzung von Spielen

vermittelt werden.

1. Einführung

Das STR ist eine regelgeleitete Methode der Sozialen Arbeit. In stützender, nicht aufdeckender Weise zielt sie auf eine ganzheitliche Entwicklung der Persönlichkeit, ihres Selbstbildes, ihres Erlebens und Verhaltens. Dabei wird den Teilnehmenden zugetraut, die Verantwortung für sich selbst im Spielprozess zu behalten. Dieses Zutrauen stellt ein Grundprinzip des STR dar. Aufbauend auf den Erfahrungen der Teilnehmer werden so z. B. die Wahrnehmung der körperlichen und sprachlichen Ausdrucksmöglichkeit, die Differenzierung der Sensibilität gegenüber Konflikten, die Entwicklung der Empathiefähigkeit, der Erwerb von Rollendistanz, die Auseinandersetzung mit (kreativen) Konfliktlösungsstrategien und die Zunahme der Fähigkeit zur Selbstdarstellung und Selbstbehauptung spielerisch entwickelt. Im Rollenspiel erfährt der Einzelne Unterstützung und Hilfe, es besteht die Möglichkeit der (spielerischen) Bearbeitung von Problemen und Konflikten und des Trainings, dabei werden Einzelpersonen, vorwiegend aber die spielende Gruppe als Spiegel der sozialen Umwelt einbezogen, so dass eine an realen Verhältnissen orientierte Bühne für die sozialtherapeutische Arbeit geschaffen wird. Der Spielprozess ist insgesamt dynamisch aufgebaut und führt von einer Einführungsphase über problembezogene Aufgabenstellungen bis zu Konfliktthemen. Den Teilnehmern wird dabei die Möglichkeit einer phasenhaften Annäherung (etwa über Begrüßungsspiele, allgemeine Spiele zur Ausdrucksfähigkeit hin zu problemorientierten Spielen) gegeben. Der stützende, nicht-aufdeckende Ansatz des STR wird durch zwei Grundprinzipien begründet: 1. Die Teilnehmer an einem Rollenspiel berichten ausschließlich über eigene Probleme, Stellungnahmen zu Problemen anderer geschehen in der Form der Einfühlung (als Formulierung wie man sich selbst in der Situation des anderen fühlen würde) und 2. der andere wird nicht interpretiert. Diese Regeln werden als Kontrakt, als Gruppenvereinbarung getroffen und gelten für TeilnehmerInnen und Spielleitung.

Als weiteres Prinzip kann der kreative Ansatz (sofern Kreativität als Prinzip aufgefasst werden kann) beschrieben werden. Kreativität wird dabei als Fähigkeit aufgefasst, neue Beziehungen zu sehen, herkömmliche Denkschemata zu überwinden und ungewöhnliche Ideen und Einfälle zuzulassen. Hier weist das STR seine Nähe zur Sozialen Arbeit und zur Systemtheorie auf: Permanente Veränderungen der gesellschaftlichen Bedingungen, der persönlichen Situationen und der Umweltgegebenheiten erfordern flexible Einstellungen und Arbeitsweisen. Das STR fungiert hier als Erprobungs- und Erfahrungsfeld, das auf eben diese notwendige Entwicklung neuer, kreativer Bewältigungsmöglichkeiten abzielt. In diesem Zusammenhang hat eine weitere Grundregel des STR besondere Bedeutung: der einzelne Teilnehmer, der konkrete Spieler wird in den Rollenspielen die Erfahrung machen, dass er in seiner konkreten Darstellung angenommen wird, dass sein Beitrag ernst genommen wird, dass sein Beitrag nicht falsch oder unpassend sein kann. Auf Grundlage einer solchen Beziehungsbasis können die Bereitschaft und die Fähigkeit für z. B. neue Problemlösungsschritte entstehen. Besonderheiten in der Anwendung im psychosozialen Arbeitsfeld und in der Sozialtherapie mit drogenabhängigen Jugendlichen bilden den Abschluss des ersten Kapitels.

2. Gruppenprozesse

Der zweite Abschnitt befasst sich mit der Bedeutung der Gruppenprozesse im STR. Der Hilfeprozess Sozialer Arbeit zielt generell auf zwei Ebenen: auf die Veränderung der Verhältnisse (Stein spricht etwas umständlich von „ Veränderung der die Hilfsbedürftigkeit verursachenden Bedingungen“) und auf die konkrete Veränderung des Verhaltens des Klienten. Durch die besondere Form der Gruppenarbeit werden beide Ebenen miteinander vereint und dadurch bearbeitbar: der Akteur sozialer Prozesse auf einer Bühne sozialer Phänomene. Diese Konstellation begründet auch den Begriff SOZIALtherapie. Der Gruppe kommt dabei die Bedeutung als Schutzraum, als Identifikationsort und Entwicklungsrahmen zu. Da die Entwicklungsverläufe der einzelnen Gruppenmitglieder nicht homogen sind, bedarf es hinsichtlich des Gruppenablaufs eines gestuften Vorgangs, der eine Annäherung an die Gruppenarbeit („Orientierungsphase“), die aktive Bearbeitung von Themen und Problemen („Intimitätsphase“) bis hin zur Ablösung vom Gruppenprozess („Trennungsphase“) ermöglicht. Feste Spielregeln und wiederkehrende Rituale sollen dabei Orientierung und Sicherheit vermitteln.

3. Sozialtherapeutisches Rollenspiel

Im dritten Abschnitt werden grundsätzliche Aspekte des Rollenspiels, vor allem in Bezug auf dessen Zielsetzung, die persönliche Veränderung der TeilnehmerInnen diskutiert. Das STR zielt auf Identitätsentwicklung, die Zunahme sozialer Kompetenz, Selbstwertentwicklung und Vergangenheitsverarbeitung. Mit Bezug auf die Entwicklungstheorie Eriksons geht Stein von einem Integrationsprozess früher Erfahrungen mit aktuellen Lebensereignissen aus. Für eine derartige Entwicklungsarbeit sieht Stein (mit Bezug auf Krappmann) die Interaktion als bedeutsam an. Durch den spielerischen Prozess des STR wird eine generell auf Entwicklung zielende Interaktionsbühne geschaffen. So kann erreicht werden, eigene Rollen zu hinterfragen, zu ergänzen und zu entwickeln. Das damit verbundene Ausmaß an Rollendistanz ermöglicht dabei eine Ausgestaltung von tradierten Rollenregeln, etwa wenn auf die Fantasie- oder Traumebene (55) in Form der Rolle eines Tieres, einer Pflanze, oder eines Gegenstandes „ausgewichen“ wird. Entwicklungspotential liegt hier in der Veränderung der sozialen Wahrnehmung, im Kommunikationsverhalten und im Bereich der individuellen Einstellungen.

4. Spielleitung

Abschnitt vier fokussiert das Vorgehen der Spielleitung. Die Spielleitung steuert durch eigene Beiträge und durch Feedback den Prozess in der Gruppe und schafft ein positives Gruppenklima, dass zur „Freude am Spielen“ (79) animiert. In diesem Spiel versteckte Symbole und Bilder werden durch die Spielleitung aufgegriffen und benannt. Grundlage für diese Arbeit mit Symbolen und Bildern sind die Arbeiten Piagets zur Entwicklung des Kindes. Stein überträgt die dort beschriebenen Anpassungsprozesse des Kindes, das sich mit Entwicklungsaufgaben konfrontiert sieht auf die Arbeit mit Erwachsenen. Die im Spiel auftretenden Bilder werden als Hinweis für Konflikte in der Arbeit an einer neuen Passung zwischen Ich und Realität aufgefasst. Die Spielleitung bietet für die im Spiel auftretenden Bilder und Symbole unterschiedliche Beschreibungen, welche auf die Mehrdimensionalität der Realität und des Umgangs mit dieser Realität zielen. Meist wird dabei das Spielergebnis, die unterschiedlichen Rollenerfahrungen der Mitspieler aufgegriffen. Auch bei dieser Arbeit gilt, dass die Spielleitung stützend, nicht aufdeckend arbeitet. Leider verzichtet Adelheid Stein auf die Grenzen der Methode STR hinzuweisen, etwa was die Behandlung von TraumapatientInnen, oder die Arbeit mit schwer psychisch kranken Menschen betrifft. In der Überarbeitung der vorliegenden 4. Auflage hätte die Möglichkeit einer entsprechenden Abgrenzung gelegen.

5. Spiele

Unterschiedliche Spiele, deren konkrete Ausgestaltung und mögliche Durchführung werden im umfangreichsten, fünften Abschnitt beschrieben. Den drei Hauptgruppen des STR wahrnehmungszentriertes, gruppenzentriertes und problemzentriertes Spiel zugeordnet werden in diesem Kapitel zahlreiche konkrete Spiele vorgestellt. Hier wird der enorme Erfahrungs- und Spielhintergrund Adelheid Steins spürbar. Alle vorgestellten Spiele (der Schwerpunkt liegt dabei auf den wahrnehmungszentrierten Spielen) folgen im Aufbau einem Muster: Zunächst erfolgt die Formulierung des Zielbereichs, z. B. die Aktualisierung von Erlebnissen aus verschiednen Lebensbereichen, Anregung der Fantasie durch reale Gegenstände etc., dann die Beschreibung des Ortes, z. B. Sitzkreis und der benötigten Unterlagen und Materialien z. B. Steine, Kerzen. Die weiteren Spielschritte folgen immer dem Muster „Eingabe und Einstimmung“ (als Vorstellung der Übungsmaterialien und sprachliche Einführung), „Aufforderung“ (z. B. als spezifische Spielanleitung, etwa im Umgang mit dem Material), „Austausch“ (Gruppengespräch über die Erfahrungen im Umgang mit dem Spielmaterial), „Assoziationsfeedback“ (Darstellung der eigenen Erinnerungen welche durch die Schilderungen der anderen ausgelöst wurden), „Wegtragen der Eingabe“ (Entfernung des Spielmaterials aus der Gruppe), „Auswertungsgespräch und Gefühlsfeedback“ (konkrete Auswertungsfragen und Benennung des aktuellen Status). Dieser standardisierte Spielablauf ermöglicht sowohl der Spielleitung als auch den TeilnehmerInnen in den unterschiedlichen Phasen des Spiels eine klare Orientierungsmöglichkeit und damit Handlungssicherheit. Für die Arbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen werden zu jedem Spiel kurze Erfahrungseindrücke der Autorin wiedergegeben.

6. Praxisbeispiele

Im abschließenden sechsten Kapitel werden Praxisbeispiele zur zielbezogenen Umsetzung von Spielen in einer Selbsterfahrungsgruppe und in der problem- bzw. themenzentrierten Anwendung gegeben. Dies geschieht durch ausführliche Protokolle zweier Selbsterfahrungsgruppen, welche Stein in unterschiedlichen Settings selbst durchgeführt hat. Der Planungsaufbau über mehrere Gruppensitzungen hinweg verdeutlicht, wie über erste Kontakt- und Kennenlernspiele zunächst eine Annäherung in der Gruppe erfolgt, eine „unterstützende und arbeitsfähige Atmosphäre“ (227) entsteht, auf deren Grundlage schließlich schwierige Themen, wie Verlusterfahrungen, Konfliktsituationen und die gruppenbezogene Reflektionsarbeit (in der Auswertungsphase) möglich werden.

Zielgruppe

Der Band richtet sich sicher zunächst an die Teilnehmer der Ausbildungslehrgänge zum STR, welch v. a. durch das Adelheid-Stein-Institut angeboten werden. Durch den Untertitel „Eine Methode in der psychosozialen Arbeit“ wird jedoch deutlich, dass der Leserkreis weit größer sein dürfte. Das STR ist eine, wenn nicht die etablierte Methode in der psychosozialen Arbeit. Einzelne Elemente des STR finden Anwendung in allen Bereichen sozialer Arbeit und werden dort ihre Leser finden. Eine besondere Bedeutung findet die Methode in Ausbildungszusammenhängen, schließlich war das STR zunächst als Mittel zur Praxisreflexion entwickelt worden, so dass der Ansatz und die Publikation Eingang in alle Ausbildungsgänge sozialer Arbeit finden sollte, bzw. gefunden hat.

Diskussion

Das STR ist eine zentrale Methode Sozialer Arbeit. Seine Entwicklungsgeschichte von der Methode zur Praxisreflexion hin zu einem universellen Arbeitsansatz in unterschiedlichen Arbeitsfeldern Sozialer Arbeit spiegelt einen wichtigen Abschnitt von Theorie- und Methodenentwicklung der gesamten Sozialen Arbeit wieder und ist in diesem Zusammenhang zukunftsweisend: durch die Orientierung der Methode an konkreten Aufgabenstellungen Sozialer Arbeit, durch die Verknüpfung von Praxis, Praxisreflexion und Forschung gelingt die in der Handlungswissenschaft Soziale Arbeit dringend notwendige Methodenausgestaltung und Theoriebildung. Dieser Ansatz ermöglicht die Umsetzung der Entwicklungsaufgabe weiterer Professionalisierung der Disziplin. Das Herausgeberteam der posthum erschienen Ausgabe des vorliegenden Bandes hat sich für eine enge Orientierung am Originaltext Steins entschieden. Dabei wurden im Wesentlichen die vorhandenen schriftlichen Formulierungen früherer Ausgaben übernommen, teilweise umgestellt und neu geordnet, womit auch die Übernahme der Sprache Adelheid Steins verbunden ist.

Auf den ersten Blick wirkt die in der vorliegenden Auflage verwendete Urfassung der Texte Steins teilweise irritierend, da diese nicht dem gegenwärtigen Sprachgebrauch in Behandlung und Beratung entsprechen. Z. B. formuliert Stein den Prozess der Verarbeitung biografischer Prozesse als „Aussöhnung mit der Vergangenheit“ (59), was sie mit der sprachlichen Nähe zu „Sühne“ und dessen Bedeutung als „einschläfern, stillen, lindern, beruhigen“ begründet (59). Der Bedeutung der Methode und des vorliegenden Buches hätte eine Überarbeitung dieser sprachlichen Praxis sicher gut getan. Z. B. wenn im hier genannten Beispiel der Anschluss an biografieanalytische und rekonstruktive Ansätze Sozialer Arbeit inhaltlich und sprachlich erfolgt wäre. Ebenso wäre es inhaltlich sinnvoll gewesen, den in der Methode STR liegenden Behandlungsansatz in die aktuelle Diskussion um Behandlung, etwa in der Klinischen Sozialarbeit aufzunehmen. Vielleicht liegt aber gerade in der nicht immer modernen Sprache dessen Stärke, wenn dadurch eine stärkere Bezugnahme auf die Wurzelen Sozialarbeiterischer Methoden- und Theoriebildung möglich wird.

Fazit

Insgesamt ist die vierte Auflage des Bandes sehr gelungen. Die zentrale Methode Sozialer Arbeit wird umfangreich und gut nachvollziehbar beschrieben. Die Bezugnahme auf theoretische Grundlagen der Entwicklungspsychologie, Psychodrama und soziologische Dimensionen der Identitätsbildung wirkt –auch 25 Jahre nach Erscheinen der ersten Auflage- überzeugend. Die vielfältigen Praxisbeispiele, welche die Methodenbeschreibung ergänzen, ermöglichen einen guten Praxistransfer in die Arbeitsrealität. Der Band wird so eine wichtige Stütze für alle TeilnehmerInnen der Weiterbildungsgänge zum STR, aber auch Anregung für darüber hinaus gehende Praxissituationen sein.


Rezensent
Dr. phil. Gernot Hahn
Dipl. Sozialpädagoge (Univ.), Sozialtherapeut
Klinikum am Europakanal Erlangen Forensische Ambulanz
Homepage www.gernot-hahn.de
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Zitiervorschlag
Gernot Hahn. Rezension vom 12.09.2009 zu: Adelheid Stein: Sozialtherapeutisches Rollenspiel. Eine Methode in der psychosozialen Arbeit. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2009. 4., unveränd. Auflage. ISBN 978-3-497-01870-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/4739.php, Datum des Zugriffs 17.10.2017.


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