socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Monika Gerstendörfer: Der verlorene Kampf um die Wörter. Opferfeindliche Sprache bei sexueller Gewalt

Cover Monika Gerstendörfer: Der verlorene Kampf um die Wörter. Opferfeindliche Sprache bei sexueller Gewalt. Ein Plädoyer für eine angemessenere Sprachführung. Junfermann Verlag GmbH (Paderborn) 2007. 171 Seiten. ISBN 978-3-87387-641-5. D: 19,50 EUR, A: 20,10 EUR, CH: 34,30 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Sprache ist zweifellos ein elementares Instrument zur Etablierung und ebenso zur Veränderung von Einschätzungen, Normen und Werten im Hinblick auf kulturelle, gesellschaftliche, soziale und zwischenmenschliche Phänomene. Auch beim Thema sexualisierter Gewalt war und ist die Frage nach der angemessenen begrifflichen Fassung dieses Phänomens daher immer wieder Gegenstand der fachlichen Diskussion. Es galt und gilt stets aufs Neue zu hinterfragen, inwieweit die sprachliche Darlegung von Ereignissen, Handlungen und Erfahrungen das gesellschaftliche Problembewusstsein fördert oder aber Verharmlosung der Tathandlungen und Belastungen der Betroffenen Vorschub leistet.

Monika Gerstendörfer hat sich mit ihrer Publikation zum Ziel gesetzt, eine Regelhaftigkeit opferfeindlicher Sprache in der fachlichen und öffentlichen Diskussion sexualisierter Gewalt zu entlarven und sichtbar zu machen. Ihr Anliegen ist es, zum bewussteren Umgang mit Sprache zu motivieren, um der Verschleierung und Bagatellisierung sexualisierter Gewalt und der Abwertung und  Stigmatisierung der Opfer entgegen zu wirken.

Aufbau

Die Publikation umfasst Vorwort, Einleitung und daran anschließend 6 Teile mit vielen Kapiteln und Unterkapiteln. Den Abschluss bildet eine Zusammenfassung.

Vorwort

Die Publikation wird mit einem Vorwort von Michaela Huber eingeleitet, die auf die Wichtigkeit dieses Buches verweist, allerdings Überlebenden, die ihre Traumabearbeitung noch nicht abgeschlossen haben, vom Lesen eher abrät, da es viele Auslösereize für traumatisches Erinnerungsmaterial enthält.

Einleitung

Monika Gerstendörfer selbst beginnt ihr Werk mit einem Blick auf die Entwicklung des Problemfeldes im Zuge der Enttabuisierung und gelangt zu dem vorläufigen Fazit, dass die Zahl der Fälle von sexualisierter Gewalt nicht rückläufig, sondern im Gegenteil ansteigend ist, zumal dank neuer Technologien neue Gewaltformen möglich geworden sind. U. a. am Fall Friedmann legt sie einleitend beispielhaft dar, inwieweit Sprache an dieser Steigerung Anteil hat.

Allgemeines zur sexualisierten Gewalt

Auf den hier abgefassten knappen zwei Seiten nimmt die Autorin kurz Bezug auf das in der Rechtsprechung relevante Begriffspaar "sexuelle Selbstbestimmung" und sucht zu begründen, weshalb es im Kontext sexualisierter Gewalt nicht anwendbar ist.

Teil I: Kinder

Unter der Überschrift betroffene Kinder weist Monika Gerstendörfer zunächst auf die Diskussion um die Bezeichnung "sexueller Missbrauch" in der Vergangenheit hin und stellt die Umschreibung "sexualisierte Misshandlung" als die eigentlich Problem angemessene heraus.

Im Weiteren befasst sie sich einerseits mit der Sonderstellung der Täter im öffentlichen Bewusstsein auch und gerade durch spezifische Bezeichnungen wie beispielsweise "Sexgangster" in der medialen Darstellung. Andererseits beleuchtet sie verschiedene stigmatisierende Bezeichnungen der Betroffenen, um abschließend festzustellen, dass wir außerdem "für die Menschlichkeit der Opfer, jenseits des Opferseins (...) keine Umschreibungen" haben.

Behandelt wird in diesem Abschnitt außerdem die Entschuldigung der Täter durch die Formulierung spezifischer Ursachen (wie etwa Vernachlässigung durch die Ehefrau) und die fehlende Bewusstmachung der Gegebenheit, dass es bei sexualisierter Gewalt eben nicht um Sexualität geht.

Unter "Weitere Namenstäfelchen für Verbrechen: die Auswirkungen von "Baby- und Kindersex" wird die häufig auch richterliche Einschätzung der Kritik unterzogen, dass sexualisierte Gewalterfahrungen bei Säuglingen und Kleinkindern aufgrund ihres Entwicklungsstandes keine Folgeprobleme hinterlassen.

Sexualisierte Gewalt hat mit Sexualität nichts zu tun, so die nächste Überschrift, sondern ist laut Monika Gerstendörfer vom Wunsch nach Erniedrigung und Entmenschlichung, Demütigung und bisweilen nach Vernichtung der Betroffenen motiviert. Zentrales Anliegen ist es ihr dabei, bewusst zu machen, dass wohl die Täter die Kategorien "Sexualität" und "Gewalt" aneinander koppeln, dies jedoch nicht zu dem Schluss berechtigt, dass diese auch zusammen gehören.

Mit Kinderprostitution? und Kinderpornos? werden zwei weitere Unterkapitel überschrieben. Der Verwechslung von Aktivum und Passivum schreibt Monika Gerstendörfer es in beiden Fällen zu, dass die Täter Entlastung und die Opfer Schuldzuschreibung bei dieser Wortwahl erfahren. Prostitution bezeichnet nach ihrer Auslegung eine sexuelle Dienstleistung verbunden mit der aktiven Arbeitssuche und ist daher in keiner Weise in Verbindung zu bringen mit dem, was Kinder in diesem Zusammenhang erleben. Bei filmischen, bildlichen und akustischen Darstellungen handelt es sich laut der Autorin um Darstellungen "von real stattgefundenen Zurichtungen, von Kindesmisshandlungen, entsetzlichen Folterungen und sogar Ermordungen", und sie spricht sich daher in beiden Fällen für die Abschaffung des jeweiligen Begriffs aus.

Nachfolgend wird die Die Täterlobby gesondert behandelt. Dabei geht Monika Gerstendörfer auf die Aktivitäten der Täter zur positiven Selbstdarstellung ein, aber auch auf Aspekte der Rechtssprechung und wissenschaftliche Helfeshelfer, die einer Bagatellisierung sexualisierter Gewalt Vorschub leisten. Insbesondere die Verwendung der Begriffe Pädophile und Kinderschänder unterzieht sie hier einer kritischen Prüfung und fordert stattdessen die Nutzung des nach eigenen Aussagen von ihr eingeführten Begriffs der Pädokriminellen.

Unter der Überschrift Das World Wide Web und das Internet  benennt Monika Gerstendörfer zunächst als besonderes Unwort die Umschreibung von Gewaltdarstellungen mit kindlichen Opfern im Netz als "Schmuddelecken" im Internet. Des Weiteren thematisiert sie die verschiedenen Nutzergruppen von pornografischen Darstellungen im Internet mit Blick auf ihre differenzierende Motivlage und betont auch die gewachsene Vielfalt von Opfergruppen dank neuer Informationstechnologien.

Täter: "die bösen anderen" Männer? ist die letzte Überschrift im ersten Teil. Hier werden die verschiedenen medienwirksamen Titulierungen der Täter und ihre Pathologisierung noch einmal eingehend auf ihre negative Konsequenz für das öffentliche Problembewusstsein beleuchtet.

Teil II: Frauen

Zu Beginn dieses zweiten Teils leitet Monika Gerstendörfer historisch und kulturell her, weshalb es aus ihrer Sicht durchaus gerechtfertigt ist, sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Kinder in einem zu behandeln.

Anschließend behandelt sie in einem eigenen Unterkapitel den Tatbestand der Vergewaltigung bezogen auf die Rechtsgeschichte und gegenwärtig gesellschaftlich dominante Deutungsmuster von sexualisierter Gewalt gegenüber erwachsenen Frauen, die beispielsweise durch den nicht selten verwendeten Begriff der Vergewohltätigung zum Ausdruck kommen.

Ein weiteres Unterkapitel widmet sie den Männlichen Ansichten zur "weiblichen Sexualität". Dazu bemüht sie sowohl Auszüge aus historischen Abhandlungen als auch Beispiele aus der Gegenwart, um zu belegen, dass Frauen eine eigene Sexualität immer wieder abgesprochen wurde und wird, gleichzeitig aber ihre sexuelle Verfügbarkeit von Männern erwartet wird. Damit zusammenhängend stellt sie die negativen Auswirkungen dieser Deutungsmuster im Falle eines Gerichtsprozesses heraus.

Sprachliche Manipulation in den Medien folgt als Thema mit einer vielfältigen Auflistung von Beispielen, die einmal mehr aus Sicht der Autorin die Betroffenen in ein schlechtes Licht rücken und die Täter und ihre Tathandlungen verharmlosen. Allgemein, so Monika Gerstendörfer, gibt es "keinen anderen Deliktbereich, in dem derartig heftige Aggressionen unterschiedlichster Art auf erwachsene Frauen hereinprasseln wie im Falle des § 177 StGB (Vergewaltigung)". Dass die Bagatellisierung von Gewalt gegen Frauen auch bei Mord nicht endet, sieht sie darin bestätigt, dass dieser Tatbestand bei der medialen Darstellung häufig nicht als solche benannt wird, sondern stattdessen von einem "Eifersuchtsdrama" oder einem "Verbrechen aus Leidenschaft" die Rede ist.

Das Problemfeld Häusliche Gewalt wird in einem weiteren Unterkapitel behandelt. Dabei stellt die Autorin eingehend den Zyklus der Gewalt dar, um Verständnis dafür zu wecken, dass betroffene Frauen häufig nicht in der Lage sind, das Gewaltverhältnis zu beenden. Dass die Sprache bzw. die verbale Vermittlung von versteckten Vorwürfen nach dem Motto "warum ist sie nicht einfach weggegangen?" wesentlichen Anteil an der Leidensgeschichte Gewalt erfahrener Frauen hat, steht dabei für sie außer Frage. Vielmehr schlussfolgert sie in der Zusammenfassung: "Solange wir betroffenen Frauen mit solchen gegensätzlichen und gehirnwäscheartigen Botschaften belasten und handlungsunfähig machen, so lange wird es auch kein Ende der so genannten häuslichen Gewalt geben".

Teil III: Krieg und Frieden

"Es ist halt Krieg..." lautet die erste Überschrift im dritten Teil, mit der die Autorin beispielhaft herausstellen möchte, mit welcher Selbstverständlichkeit die massenhafte und systematische Vergewaltigung von Frauen und Mädchen in kriegerischen Auseinandersetzungen gesamtgesellschaftlich hingenommen wird. Im Detail werden aktuelle Vorkommnisse, aber auch (Massen-)Vergewaltigungen im zweiten Weltkrieg durch die unterschiedlichen Kriegsparteien und deren Darstellung beleuchtet.

Unter Sprachliche Verfehlungen - bis in die Gegenwart richtet die Autorin einmal mehr den Fokus auf die die Umschreibung der Gewalttaten in gerichtlichen Verfahren. Ebenso ist es Monika Gerstendörfer in diesem Abschnitt ein Anliegen, die Motivation für sexualisierte Gewalt im Kontext von Krieg herauszustellen bzw. Vergewaltigung von Frauen im Krieg "als Kriegswaffe, die bewusst eingesetzt wird" zu entlarven.  

Teil IV: Prostitution und "Zwangsprostitution"

Einführend spricht Monika Gerstendörfer hier zunächst die Bezeichnung von Frauen als "Hure" etc. auch jenseits der Prostitution und die damit willentlich erzielte Abwertung von Frauen an.

Im anschließenden ersten Unterkapitel geht sie zunächst auf Gewalt gegen Prostituierte ein. Fokussiert wird die Zunahme und Verschärfung dieser Gewalt und verschiedene Facetten gewaltförmiger Handlungen (wie etwa auch sexuelle Belästigung von Prostituierten an ihrem Arbeitsplatz) einerseits und die fehlende Bereitschaft in der Bevölkerung, hier überhaupt von Gewalt zu sprechen, andererseits. Zudem setzt sich die Autorin mit der aus ihrer Sicht notwendigen begrifflichen Differenzierung zwischen Prostitution im Sinne professioneller Sexarbeit und Zwangsprostitution im Sinne einer fortgesetzten Misshandlung auseinander.

Unter der Überschrift "Prostitution ist Gewalt gegen Frauen" (?) spricht sich Monika Gerstendörfer dafür aus, sexuelle Dienstleistungen und Käufer nicht zu kriminalisieren und mithin die Dienstleisterinnen nicht gesellschaftlich auszugrenzen und abzuwerten, wohl aber uneingeschränkt jene Menschen, die Gewalt sexualisieren.

Teil V: Noch mehr Gewalt, noch mehr Unwörter

Im letzten Teil behandelt die Autorin gesondert zunächst kurz die Begriffe Sexuelle Belästigung und Stalking. Die Bezeichnung sexuelle Belästigung sollte ihrer Einschätzung nach durch die Benennung entsprechender Handlungen als "sexuelle Übergriffe" ersetzt werden. Beim Thema Stalking kritisiert sie einmal mehr die häufige Realitätsverzerrung durch die Medien etwa durch die Benennung eines "Liebeswahns" als Motiv für die Tathandlungen. Auch gibt sie Einblick in einige reale Begebenheiten, in die Folgen für die Betroffenen und die Besonderheit dieser Gewalt.

Unter dem Titel Genitalverstümmelung behandelt Monika Gerstendörfer eingangs zunächst das Thema Beschneidung mit Verweis darauf, dass es sich in der Tat hier häufig um eine teilweise oder gänzliche Amputation weiblicher Genitalien handelt. Ausführlicher geht sie anschließend auf den Boom der Schönheitschirurgie, auf deren Folgen für das weibliche Selbstbild und Körperempfinden und auf dahinter stehende Einstellungen gegenüber weiblicher Sexualität und Frauen ein. Insbesondere in den Werbetexten werden ihrer Ansicht nach häufig "sadistische Gewaltphantasien gegenüber Frauen" deutlich.

Abschließend befasst sich die Autorin mit dem Bereich der Zoophilie, wobei sie einerseits die Begrifflichkeit kritisiert und sich für die Ersetzung durch Zookriminalität einsetzt, andererseits darauf verweist, dass Gewalt gegen Tiere nicht selten in eine Misshandlung von Menschen mündet. Um die Verbindung zu verdeutlichen, führt sie beispielhaft eine in den Niederlanden gegründete Partei an, die sich u. a. für die Senkung der Schutzaltersgrenze von Kindern und die Legalisierung von Pornografie mit Kindern ausspricht, gleichzeitig aber auch für die Legalisierung von Zoophilie.

Zusammenfassung

Auf zwei Seiten legt Monika Gerstendörfer noch einmal dar, dass unsere Sprache durch die Nutzung der vielfältigen von ihr identifizierten Unwörter selbst gewalttätig ist, da sie verdreht, verschleiert, bagatellisiert und entkriminalisiert. Hinter der Vermeidung der realistischen Bezeichnung der Fakten vermutet sie die Angst in weiten Teilen der Bevölkerung, sich intensiver mit den Erfahrungen der von Gewalt Betroffenen auseinander zu setzen, denn, so ihre Überzeugung, "würden wir uns näher mit Opfern beschäftigen, so täte es zwangsläufig weh". Abschließend fordert sie noch einmal nachdrücklich dazu auf, Tat und Täter zukünftig als solche klar zu benennen und weder Taten noch Opfer zu sexualisieren, damit Sprache nicht weiterhin zur Waffe gegen die Opfer wird.

Diskussion

Monika Gerstendörfer behandelt in ihrem Buch nahezu sämtliche Dimensionen, in denen sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Kinder (insbesondere Mädchen) in Erscheinung tritt und greift in jedem Bereich die sprachlich aus ihrer Sicht besonders problematische Begrifflichkeiten auf. Sie untermauert phänomenologische Aspekte durch zahlreiche konkrete Beispiele, Zahlenmaterial oder Bezüge zu wissenschaftlichen Untersuchungen und liefert ebenfalls unterschiedlichste Belege für die aus ihrer Sicht stattfindende verbale Verzerrung der Realitäten etwa in juristischen Zusammenhängen oder medialen Präsentationen.

Die Lesbarkeit des Buches wird auch für Personen, die im Bereich sexualisierte Gewalt nicht versiert sind, gewährleistet durch eine eingängige Sprache und eine Untergliederung des Gesamttextes in viele kurze, prägnante Absätze. Andererseits spart die Autorin nicht mit Schilderungen der schlimmsten Szenarien, so dass bei Leser/innen ohne Vorkenntnisse ein verzerrtes Bild des Problemkomplexes entstehen kann. Auch ist das Werk von vielen Wiederholungen durchsetzt, wirkt dank der Begriffswahl und Wertungen emotional sehr aufgeladen und bisweilen auch nicht sehr differenziert bei der Einordnung von Wörtern als "Unwörter".

Fazit

Die Lektüre kann einen Eindruck vermitteln, wie Sprache Realität im Bereich sexualisierte Gewalt verzerrt und damit zu Lasten von Betroffenen und zu Lasten von Vorbeugung gereicht. Ich schließe mich gleichwohl uneingeschränkt Michaela Huber an, dass dieses Buch nicht für Betroffene geeignet ist.


Rezensentin
Dr. Claudia Bundschuh
Hochschule Niederrhein Fachbereich Sozialwesen


Alle 13 Rezensionen von Claudia Bundschuh anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Claudia Bundschuh. Rezension vom 05.10.2007 zu: Monika Gerstendörfer: Der verlorene Kampf um die Wörter. Opferfeindliche Sprache bei sexueller Gewalt. Ein Plädoyer für eine angemessenere Sprachführung. Junfermann Verlag GmbH (Paderborn) 2007. ISBN 978-3-87387-641-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/4753.php, Datum des Zugriffs 16.11.2018.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung