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Uwe Janatzek: Sozialinformatik in der Sozialen Arbeit

Cover Uwe Janatzek: Sozialinformatik in der Sozialen Arbeit. VDM Verlag Dr. Müller (Saarbrücken) 2007. 162 Seiten. ISBN 978-3-8364-0584-3. 59,00 EUR, CH: 95,00 sFr.
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Thema

Die Sozialinformatik ist eine noch im Entstehen begriffene Disziplin, die sich mit der elektronischen Verarbeitung von Informationen im Feld der Sozialen Arbeit befasst. Wie andere Fachinformatiken (Medizininformatik, Verwaltungsinformatik usw.) bedient sie sich dabei verschiedener Konzepte und Methoden der Informatik. Obgleich die Durchdringung sozialer Dienste mit Informationstechnologie immer weiter voranschreitet, ist die Sozialinformatik in Lehre und Forschung noch unterrepräsentiert, erst wenige Hochschulen haben Professuren für das Fach geschaffen. Entsprechend stecken empirische Forschung und Theoriebildung noch in den Kinderschuhen. Doch das Interesse an sozialinformatischen Themen in Wissenschaft und Praxis wächst und der Dialog intensiviert sich.

Unterschiedliche Auffassungen gibt es zur Abgrenzung des Gegenstandes der Sozialinformatik und ihrer inhaltlichen Schwerpunktsetzung. Im Zentrum stehen jedoch Informationsprozesse im Kontext fachlicher Fragen der Sozialen Arbeit sowie des Managements sozialer Dienste, die ebenso integraler Bestandteil vieler marktgängiger Fachsoftware-Lösungen sind.

Autor

Uwe Janatzek ist Diplom-Sozialarbeiter und als Systementwickler und Programmierer für Handelsunternehmen und Institutionen des Sozialwesens tätig.

Inhalt

Den Auftakt des Buches bildet ein Überblick über Begriff und Geschichte der Sozialinformatik. Dabei beklagt der Autor die aus seiner Sicht "ungünstige Quellenlage" (S. 7) und die "einseitige Definitionsmacht einzelner Akteure" (S. 8). Innerhalb von vier Seiten wird versucht, eine Brücke von Descartes über Wichern bis hin zu Zuse und IBM zu schlagen. Auf einer weiteren Seite werden die 70er Jahre mit PC-Entwicklung, Ausbau der Wohlfahrtspflege, APO, Hochschulrahmengesetz sowie Methodenkritik in der Sozialen Arbeit abgehandelt. Ansinnen des Autors ist es dabei, Bezüge zwischen gesamtgesellschaftlichen, technologischen und sozialpädagogischen Entwicklungssträngen herzustellen. Ähnlich wird für die Zeit der 80er Jahren bis heute verfahren, wobei sich längere Sequenzen zur Geschichte des Computereinsatzes in der Sozialen Arbeit mit Hardware-Entwicklung und sozialleistungsrechtlichen Themen abwechseln. Dies leitet auf eine Kernthese des Buches hin, wonach die derzeitige, "(mit dem Sozialmanagement verquickte) Sozialinformatik vorwiegend keine fachlichen, sondern betriebswirtschaftliche Aspekte zum Gegenstand hat" (S. 24).

Das folgende Kapitel widmet sich dem Gegenstandsbereich der Sozialinformatik. Dabei werden die gängigen Definitionen einer fundamentalen Kritik unterzogen. Zentrale Punkte sind dabei die "Verweigerung von eigener Anwendungserstellung und Theoriebildung" (S. 36), die "kategorische Festlegung der Sozialinformatik auf das Sozialmanagement" sowie die "Auslassung eines direkten Klientenbezugs" (S. 37).

Die anschließende, auf Internet-Recherchen basierende Analyse des Lehrangebotes für Sozialinformatik in Deutschland listet die Veranstaltungen eines Semesters in Studiengängen für Soziale Arbeit auf. Der Autor kritisiert an diesen Angeboten, dass die Vermittlung von programmiertechnischen Kenntnissen fehle und dass die Inhalte "bis auf wenige Ausnahmen nicht über das hinausgehen, was auch durch das Studium einiger Computer-Magazine durch die Studierenden selbst erarbeitet werden kann" (S. 58).

Das folgende Plädoyer für ein neues Verständnis der Disziplin beginnt mit der nicht belegten These, dass die bisherige Sozialinformatik nicht an den realen Anliegen der Studierenden orientiert sei und verschärft die schon mehrfach geäußerte Fundamentalkritik: "das völlige Fehlen des Klienten in Erörterungen zur Sozialinformatik durch die fast schon krampfhaften Ausgrenzungsbestrebungen und kategorischen (...) Bindungsversuche der Sozialinformatik an das (...) Management und an betriebsökonomische Interessen"  sowie "das völlig unverständliche und auch unbegründete Fehlen eigener fach- und klientenspezifischer Anwendungen, was dem integrativen Charakter der Sozialen Arbeit widerspricht" (S. 65)

Die nachfolgende Übersicht zu sozialarbeitswissenschaftlichen Theorieansätzen -alle zitierten Quellen sind älter als 10 Jahre -  wird wie folgt zusammengefasst: "Die Sozialarbeitswissenschaft hat zum Gegenstand also Menschen (Klienten), die entweder direkter Klient aufgrund einer defizitären Lebenslage oder Problemen ihrer Lebensführungspraxis sind oder es bei unterbleibender Intervention (...) erstmals oder erneut werden könnten ..." (S. 70).

Darauf folgen Aufgaben, die Janatzek der Sozialinformatik zuweist. So sieht er sie etwa als "Erzeuger von Forschungswerkzeugen" (S. 77 ff), was er durch ein selbst entwickeltes Programm zur Erfassung und Auswertung von Befragungen illustriert. Eine weitere Aufgabe der Disziplin wird als "Produzent von Handlungskompetenz" auf Seiten der Adressaten Sozialer Arbeit gesehen. Als Beispiele nennt er Lernsysteme, Anwendungen mit Trainings- und Therapiecharakter oder Programme zur Berechung von Rechtsansprüchen. Schließlich soll die Sozialinformatik als Professionalisierungsinstrument dienen, wobei sich Ansehen und Einfluss vor allem durch Anwendungsentwicklung innerhalb der Disziplin erhöhen sollen.

Das umfangreichste, mit "Sozialinformatik lehren" (S. 96) überschriebene Kapitel nennt zunächst Anknüpfungspunkte der Sozialinformatik zu den klassischen Bezugswissenschaften Sozialer Arbeit, wobei für die Sozialinformatik eine integrative Wirkung postuliert wird. In einer kritische Bestandsaufnahme einiger älterer Curricula beklagt der Autor, dass sie "nur die Oberfläche dessen berühren, was eigentlich notwendig wäre, um die Sozialinformatik aus der Abhängigkeit der Informatik hinsichtlich ihrer eigenen Entwicklungen zu lösen." (S. 100). Sein eigener curricularer Vorschlag benennt die drei Kompetenzfelder. Dabei werden die Inhalte vielfach sehr differenziert ausformuliert, Lernziele, Methoden oder die Integration in vorhandene Studienmodelle werden nicht oder nur knapp erwähnt. Unter dem ersten Feld "Auswahl von Software" werden Themen wie Hard- und Softwarekenntnisse, Technikfolgenabschätzung oder Bewertungsmethoden subsumiert. Das zweite Feld mit dem Titel "Planung von Software und Erweiterung der Handlungskompetenz" versammelt Inhalte wie Auswahl von Programmiersprachen, Autorensysteme, HTML und Entwurfsmodelle des Software-Engineerings. Das letzte Feld "Erstellung von Software" schlägt schließlich das Erlernen zweier Programmiersprachen, Basic und PHP vor, wobei der Programmumfang nach Ansicht des Verfassers nicht mehr als 200 Zeilen betragen soll.

Diskussion

Es fällt nicht leicht, ein Buch zu würdigen, das im Untertitel "Neuorientierung einer Wissenschaftsdisziplin" führt und dessen Autor grundlegende Spielregeln des Fairplay und des wissenschaftlichen Arbeitens verletzt. So zeigt bereits ein Blick auf die Literaturliste, dass die einschlägige, zumeist in Zeitschriften geführte sozialinformatische Fachdiskussion nahezu völlig ausgeblendet bleibt. Stattdessen weicht der Autor teils auf eher willkürlich aus dem Internet gefischte Referatsmanuskripte aus. Schwerer wiegt jedoch, dass die wenigen aufgegriffenen Quellen aus der Fachdiskussion zumeist fehlinterpretiert werden. So wird etwa die Forderung von Halfar aus dem Jahr 1997, die Sozialarbeit müsse "Konturen, Programmlogik und Implementation der Informationstechnologie konzipieren" (S. 84) als Aufforderung zur Programmierung von Anwendungssoftware durch die Disziplin missverstanden. Anderen Autoren wie Wendt oder Kreidenweis wird völlig realitätsfremd unterstellt, sie würden mit ihrer "Definitionsmacht" die Sozialinformatik kategorisch an das Sozialmanagement binden und die Klientenperspektive krampfhaft ausgrenzen.

Auch der empirische Teil zeigt nicht unerhebliche methodische Schwächen: Die auf reine Internet-Recherche begrenzte Analyse von Lehrinhalten eines einzelnes Semester wäre für eine Diplomarbeit (auf der das vorliegende Buch basiert) durchaus verdienstvoll. Den Ansprüchen einer Publikation, die eine Wissenschaftsdisziplin neu ausrichten will, kann diese dünne Empirie jedoch nicht genügen. Zumindest aber wären ihr Erklärungshorizont und die Relevanz der darauf aufbauenden Hypothesen selbstreflexiv zu prüfen. Stattdessen verunglimpft der Autor einen Großteil der bisherigen Lehrpraxis in der Sozialinformatik, indem er diese mit dem Niveau von Computer-Magazinen gleichsetzt und behauptet, die Studierenden könnten sich solches Wissen auch durch deren Lektüre aneignen.

Versucht man ungeachtet dieser wissenschaftsmethodischen Mängel eine inhaltliche Diskussion des Werkes, so stellt sicherlich das Verständnis des Autors von Sozialer Arbeit und Sozialarbeitswissenschaft einen wichtigen Angelpunk dar. Hier wird ein längst überwunden geglaubtes, defizit- und interventionszentriertes Gedankenkonstrukt sichtbar, das Menschen aus der dem Tunnelblick des Helfers als Klienten definiert und in bester Manier der 70er und 80er Jahre kolonialisiert. Jüngere Ansätze wie Case-Management, Empowerment oder Sozialraumorientierung werden dagegen nicht rezipiert. Die Adressaten Sozialer Arbeit erscheinen nicht als kompetente, mit Ressourcen ausgestattete Menschen in ihrer Lebenswelt, sondern als auf Sozialarbeit fixierte Hilfsbedürftige. Die Sozialarbeitswissenschaft wird entsprechend als Disziplin gesehen, die sich allein auf die defizitären Klienten sowie auf Methoden zu ihrer individuellen Behandlung konzentriert. Vice versa gleicht das Buch an vielen Stellen einem Feldzug gegen das Sozialmanagement, welche das heile Biotop der Sozialarbeiter-Klient-Dyade mit betriebswirtschaftlichen Bulldozern bedroht. Die Notwendigkeit zur Organisation sozialer Dienstleistungen als Voraussetzung für professionelle Sozialarbeit ist diesem Denken fremd.

Auch das Eingangskapitel mit seiner eklektizistischen, mühsam spekulativ zusammengekitteten Ansammlung technikhistorischer Fakten, gesellschaftstheoretischer Ansätze und sozialarbeitsgeschichtlicher Versatzstücke vermag leider keinen essenziellen Beitrag zur Theoriebildung der Disziplin leisten.

Einem grundlegenden Missverständnis unterliegt der Autor auch hinsichtlich seines Bildes von Wissenschaft. Wenn er mehrfach in dem Buch fordert, die Sozialinformatik müsse selbst Software programmieren, so verkennt er damit die Funktion einer wissenschaftlichen Disziplin. Sie kann bestenfalls Prototypen für neue Anwendungsfelder entwickeln, nicht aber Praxis-Software produzieren, die einer dauerhaften und professionellen Infrastruktur für Vertrieb, Implementation, Support und Programmpflege bedarf.

Nahezu völlig ausblendet wird der Stand heutiger Software-Entwicklung. Wenn Janatzek fordert, dass die Sozialinformatik Programme zur Erfassung und Analyse empirischer Daten produzieren soll, so übersieht er, dass zu diesem Zweck längst hochprofessionelle IT-Lösungen an Hochschulen im Einsatz sind und für kleinere Praxis-Projekte geeignete Software kostenfrei aus dem Web geladen werden kann.

Dem breiten Feld der Fachsoftware für soziale  Dienste widmet er nur wenige Zeilen, konkrete IT-Lösungen, wie sie heute zigtausendfach in sozialen Einrichtungen im Einsatz sind, bleiben unerwähnt. Hätte sich der Autor mit moderner Fachsoftware auseinandergesetzt, so wäre ihm nicht verborgen geblieben, dass die von ihm so vehement eingeforderte Klientenperspektive in einer Reihe von Programmen bereits auf die eine oder andere Weise existiert. Ein durchaus lohnendes Projekt wäre hingegen eine kritisch-vergleichende Analyse der partizipativen, ressourcen- oder sozialraumorientierten Ausgestaltung solcher Funktionalitäten gewesen.

Das vom Autoren entwickelte Curriculum enthält eine Reihe sinnvoller Anregungen für die Lehre, jedoch geht es an keiner Stelle auf die outcome-orientierte Lehr-Lern-Logik oder Studienorganisation des Bologna-Prozesses ein, benennt keine Lernziele oder Methoden und verstrickt sich stattdessen vielfach in inhaltlichen Details. Dabei führt Janatzek eindrücklich vor, wohin es führt, wenn Sozialarbeiter mit semiprofessionellem IT-Wissen die dynamische Welt der Informatik betreten. Der derzeitige Stand der Technik wie Serviceorientierte Architekturen (SOA), 3-Tier-Entwicklungsmodelle oder Objektorientierung wird mit keiner Silbe erwähnt. Stattdessen schlägt er als Lehrbeispiel eine textbasierte Basic-Entwicklungsumgebung mit dem spröden Charme der 80er Jahre vor.

Ein durchaus positiver Aspekt des Buches liegt in der Feststellung, dass die Unterstützung von Handlungskompetenz auf Seiten der Adressaten eine von der Sozialinformatik bislang zu wenig beachtete Aufgabe ist. Zieht man allerdings in Betracht, wie jung und dürftig ausgestattet diese Disziplin bislang ist, so kann man den Akteuren an dieser Stelle kaum bösen Willen unterstellen.

Fazit

Die dem Buch zu Grunde liegende Idee, den Zielhorizont von Theorie und Praxis der Sozialinformatik am Outcome der Sozialen Arbeit auszurichten, kann durchaus als sinnvoller Fingerzeig an das noch junge Fachgebiet gesehen werden, auch wenn hierzu weit mehr als die von ihm postulierte Klientenorientierung erforderlich ist. Bedauerlich ist jedoch, dass der Autor weit über sein Ziel hinausgeschossen ist. Sein apriorischer Tunnelblick treibt in dazu, gegen Windmühlen anzukämpfen, die in seiner verzerrten Wahrnehmung als ökonomisierte Monsterwesen der Sozialinformatik erscheinen. So schuf er sich eine eigene sozialinformatische Kunstwelt, die mit der Realität wenig gemein hat schon deshalb an seinem Anspruch vorbei geht, einer Wissenschaftsdisziplin neue Orientierungslinien zu geben.

Bleibt am Ende nur die Frage, warum kein Hochschullehrer oder Verlagslektor den jungen Autoren beiseite genommen hat, um ihm die Basics fairen und sauberen wissenschaftlichen Arbeiten zu vermitteln, seine etwas linkische Sprache zu glätten oder ihm zu erklären, was eine wissenschaftliche Disziplin oder ein Curriculum ist. So wird für teueres Geld ein Buch angeboten, das den Anspruch seines Titels, nicht einmal ansatzweise einlösen kann. Ein pointierter, unter Geleit eines erfahrenen Sozialwissenschaftlers verfasster Zeitschriftenaufsatz wäre hier die deutlich bessere Alternative gewesen. - Schade, denn die Sozialinformatik braucht eine lebendige Fachdiskussion und unbequeme Querköpfe waren schon immer der Turbolader im Motor der Wissenschaft - vorausgesetzt, sie beherrschen den Takt der Maschine.


Rezension von
Prof. Helmut Kreidenweis
Professor für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Inhaber der IT-Beratung KI Consult in Augsburg.
Homepage www.sozialinformatik.de
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Zitiervorschlag
Helmut Kreidenweis. Rezension vom 27.07.2007 zu: Uwe Janatzek: Sozialinformatik in der Sozialen Arbeit. VDM Verlag Dr. Müller (Saarbrücken) 2007. ISBN 978-3-8364-0584-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/4812.php, Datum des Zugriffs 11.07.2020.


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