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Thomas Götz: Stadt und Sound. Das Beispiel Bristol

Cover Thomas Götz: Stadt und Sound. Das Beispiel Bristol. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2006. 110 Seiten. ISBN 978-3-8258-9700-0. 9,90 EUR.

Reihe: Berliner ethnographische Studien - Band 11.
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Thema

Georg Simmels Essay über „Die Großstädte und das Geistesleben“ kann als paradigmatischer Text der modernen Stadtforschung gelten, dessen kulturwissenschaftliche Problemstellungen und Argumentationen nichts von ihrer Vorbildlichkeit und Ergiebigkeit eingebüßt haben. Wie keinem anderen vor ihm und kaum einem nach ihm gelangen dem gebürtigen Berliner und philosophierenden Kosmopoliten Einsichten in die Wechselwirkungszusammenhänge zwischen großstädtischen Lebensverhältnissen einerseits, Mentalität und Verhaltensweisen der Großstädter andererseits. Berühmtestes Beispiel ist wohl der Zusammenhang von Dichte, Heterogenität und Tempo des Großstadtlebens und dem oft bemerkten Intellektualismus des typischen Großstadtmenschen. Weil der Großstädter permanent einer tausendfältigen mitmenschlichen Reizkulisse ausgesetzt ist, mit deren hohem Erregungswert die humane Lebensform nur kognitiv und nicht emotiv fertig wird, kann seine Haltung den dort begegnenden Mitmenschen gegenüber nicht gemütvoll, sondern nur intellektualistisch sein. Wir Menschen wären seelisch und emotional überfordert, würden uns als Personen dezentrieren, wollten wir in der City jeden zufälligen Blick eines Entgegenkommenden aufnehmen und erwidern, zu einer Begrüßung erweitern oder gar jeden Passanten zu unserem Bekannten machen. Daher antworten wir auf die großstädtischen Eindrucksmassen nicht mit dem Gemüt, sondern mit dem Intellekt, der nach formalen und äußerlichen Kriterien die Wahrnehmungen zu sortieren und die Reaktionen zu steuern vermag. Deshalb gedeiht in modernen Großstädten der Intellekt des Großstadtmenschen und prägt der Intellektualismus das Geistesleben wie sonst in keinem anderen sozialen Raum.

Diese Simmelsche Problemstellung, die speziell die interessante Interdependenz von Stadt und städtischer Mentalität zum Gegenstand einer Untersuchung machte, hat in der deutschen Tradition kaum Fortführung gefunden. Vielleicht ist dies der schwierigen Operationalisierbarkeit und Quantifizierbarkeit solch eher zarter und feinmaschiger Zusammenhänge geschuldet. Vermutlich schreckte die deutschen Mandarine und ihre bundesrepublikanischen Erben aber auch Simmels Neigung zur Intuition und Spekulation, wahrscheinlich ängstigte sie Simmels Wagemut und Risikofreude als „Abenteurer des Geistes“, die der sich stetig stärker verwissenschaftlichenden Stadtanalyse eher suspekt und unseriös erscheinen musste. Und eventuell sind dies auch die Gründe dafür, dass eine methodisch flexiblere und der forscherischen Subjektivität mehr Raum gewährenden Disziplin wie die Ethnologie respektive Urban Anthropology schon immer offener dafür gewesen war und geblieben ist, diesen Simmel zu beerben und seine Erkenntnisintentionen in Form dichter Beschreibungen weiter zu verfolgen.

Ein lesenswertes und überaus lesbares Beispiel für die Annahme des Simmelschen Erbes durch die kultur- und sozialanthropologische Stadtforschung bietet jetzt die vorzügliche Studie des Berliner Ethnologen Thomas Götz über „Stadt und Sound“ am Beispiel der englischen Hafenstadt Bristol und des dort in den 90er Jahren entstandenen Trip Hop – einer stilistischen Mixtur aus Hip-Hop, Reggae, Dub (einer Form des Reggae), Jazz, Punk, unter Einsatz elektronischer Sampletechniken, als deren wichtigste Formation die Gruppe „Massive Attack“ in den 90er Jahren bekannt geworden ist. Die Arbeit wurde bei dem bekannten Stadtkulturforscher Rolf Lindner geschrieben und ist in der Reihe der „Berliner Ethnographischen Studien“ als Band 11 erschienen.

Inhalt

Die ethnologische Studie Götz“ bedient sich eines qualitativen Zugriffs, der mit der kanonisierten Methode der „Teilnehmenden Beobachtung“ nur unzureichend bezeichnet ist. Der Autor besuchte den Ort seiner Studie nicht nur, sondern lebte und arbeitete in den Jahren 1997 bis 1998 in Bristol und kehrte 2004 für weitere vier Monate in die Stadt zurück, um sich systematisch der Feldforschung zu widmen und die lokale Musikszene zu erkunden. Bei seinen Bristol-Aufenthalten stieg er in die Lebenswelt der Stadt und in ihre Musikszenen ein und knüpfte aus diesem Kontext heraus seine vielfältigen Interviewkontakte. Sein Erhebungsinstrumentarium umfasst die Teilnahme am konkreten Alltagsleben vor Ort, offene narrative Interviews in der Musikszene: in Clubs, Konzerten und Studios sowie die Recherche und Auswertung aller irgend verfügbaren schriftlichen und mündlichen Überlieferungen zur Geschichte der Stadt Bristols mit einem bedeutsamen Bezug zur Musikgeschichte. So entstand eine beeindruckende Datensammlung und Breite der Gegenstandserfassung, die den historischen Background der Stadt mit der Bevölkerungsentwicklung und der Klanggeschichte der Stadt präzise und reflektiert miteinander zu einer Anthropologie der Stadt und ihrer Musikalität (vgl. S. 17) zu  verknüpfen weiß.

Klischees sind die symbolischen Träger von Allgemeinplätzen und deren Bedeutung besteht weniger in ihrem Informations- oder Wahrheitswert als vielmehr in ihrer auch wirtschaftlich zu verwertenden Konsensusfiktionsproduktionsfunktion. So findet das Klischee, dass „Stadt“ etwas mit „Musik“ zu tun hat, in Bandnamen wie „Söhne Mannheims“ oder Betitelungen wie „Hamburger Schule“ ihre so vordergründige wie nichts sagende Bestätigung. Dieses Klischee der urbanen Prägung bestimmter Musikstile – so der Autor – nutzt dem organisierten ökonomischen Interesse zur Musikvermarktung, den Städten zur Steigerung ihres Bekanntheitsgrades und den Musikern zur Schärfung ihres individuellen Profils. Als ein Beispiel führt Götz den Musiker Teitur an, der auf den Färöer Inseln geboren wurde und dessen leicht melancholische Texte kurzerhand als Ausdruck des dortigen rauen Klimas kommuniziert werden. Dieses billig zu erzeugende Klischee verbindet Ort und Musik über die ihnen angeblich gemeinsamen Grundstimmungen. Tatsächlich verließ Teitur die Färöer Inseln aber schon in jungen Jahren Richtung London und New York, so Götz, und daher erscheint dieser Zusammenhang eher ein fiktiver als ein realer zu sein.  Aber glatte Fiktionen von der Art des Klischees stiften viel leichter als sperrige Wahrheiten einen Deutungsrahmen, in den entsprechende Allgemeinplätze über Stimmung, Witterung und Musik eingestellt und vermarktet werden können.  

Thomas Götz  grenzt sich gegen diese leicht durchschaubaren Arten ab, den Zusammenhang von Stadt und Klang zu denken. Seine Idee konzipiert diesen als Wechselwirkungszusammenhang, der sowohl dem Einfluss der Stadt auf die in ihr entstehende Klangwelt als auch der Beeinflussung der Klangwelt auf die sie umgebende Stadt nachgehen will.

Zunächst weist Götz auf die Stadt als einem Ort der Töne hin, in der vielfältige Lautkulissen beheimatet sind. Sirenengeheul, Pistolenschüsse, Autohupen, Verkehrsgeräusche, Produktionslärm und die vielfältigen Lautäußerungen der Menschenmassen mischen sich zu einem typischen Lautmuster, das in die einzelnen Songs durchaus Eingang finden kann. Dennoch sind solche städtische Geräuschkulissen nur unwesentlich für die Ausprägung dessen, was Götz als den Sound der Stadt bezeichnet. Ein Sound umfasst einerseits alle Elemente eines bestimmten Musikstils wie konkrete Spieltechniken, Spielweisen und tonale, rhythmische Gemeinsamkeiten. Darüber hinaus gehört zum Sound aber auch eine spezifische Infrastruktur der Klangproduktion wie Aufnahme- und Effekt- und Verstärkertechniken, die die charakteristischen melodischen Wendungen und Arrangements eines Sound erzeugen und die ihre materielle Basis in einem Netzwerk von Studios, tontechnischer Logistik und den Musikproduzenten einer Stadt haben. Dieser Begriff von Musik als Sound ist originell, da sie die Untersuchung von Musik und Stadt für die gesellschaftlichen und kulturellen Einflüsse aus Stadtgeschichte und Stadtentwicklung, städtischer Musikgeschichte und Musikproduktion auf breiter Basis öffnet.

Um die Entstehung des Trip-Hop in den 90er Jahren zu verstehen, rekonstruiert der Autor zunächst bedeutende Facetten der Stadtgeschichte Bristols. Das heute 400.000 Einwohner zählende Bristol ist eine Hafen- und Handelsstadt, die sich seit dem 13. Jahrhundert zum ökonomischen und kulturellen Zentrum Südwestenglands entwickelte. Als Handels- und Hafenstadt besaß es nach der Entdeckung Nordamerikas 1497 frühzeitig überseeische, also internationale Kontakte zu Hafenstädten der Neuen Welt wie New York oder New Orleans mit ihren Jazz- und Blues-Traditionen. Diese überseeische Vernetzung verschaffte Bristol ein Portal zur Welt, durch das kulturelle und musikkulturelle Einflüsse mannigfaltiger Art in die Stadtkultur einfließen konnten.

Wichtig für die Entwicklung des Trip Hop ist in diesem Zusammenhang der Zuzug einer jamaikanischen Bevölkerungsgruppe nach Bristol in den 50er und 60er Jahren. Die jamaikanische Gemeinde zählte nur etwa 0,8% der Bristol-Bevölkerung und bildete damit zwar keine große, aber doch auch nicht unerhebliche Ethnie, die sich im Stadtteil St. Paul„s niederließ. Als ethnische Gruppe unterhielt sie in der Hafenstadt Bristol einen regen Austausch zum karibischen Herkunftskontext, über den nicht nur kulinarische Spezialitäten sondern auch musikalische Traditionen und Innovationen importiert wurden wie der Reggae.

Neben dieser Vermittlungsfunktion musikkultureller Einflüsse bildete die jamaikanische Gruppe auch eine wichtige soziale Basis für die Entwicklung des Trip-Hop. Dennoch war sie nicht seine alleinige Trägerschicht. Götz zeigt, dass die Jamaikaner Bristols als ethnische Gruppe groß genug waren, um intakte soziale Institutionen aufzubauen, die ihre kulturelle Identität reproduzieren und ihre soziale Kontinuität aufrechterhalten konnten. Gleichzeitig war sie aber zu klein, um sich selbst zu genügen und sich gegen die aufnehmende Stadtkultur Bristols soziokulturell schließen zu können. Diese soziale Offenheit der jamaikanische Gemeinde wurde im Falle Bristols entscheidend durch das Fehlen einer weiterführenden Schule im gettoartigen Stadtteil St. Pauls unterstützt, was die jugendlichen Jamaikaner in andere Stadtteile und unter schulischen Bedingungen in Verbindung mit ethnisch heterogenen Jugendkulturen brachte.

Diese strukturelle Konstellation, die verschiedene ethnische Gruppen institutionell im schulischen Kontext zusammenführt und im besonders bildungsfähigen Lebensalter „Jugend“ als Sozialisationsgemeinschaft formiert, ist für die Vermischung lokaler Jugendszenen sehr folgenreich. Götz führt vor, wie sich aus dieser institutionell vermittelten Verflechtung heraus eine multiethnische Musikszene bildet, die sich über schulisch fundierte Netzwerkkontakte generiert und sich direkt an der multiethnischen Zusammensetzung der maßgeblichen Trip-Hop-Formationen ablesen lässt. Aus dieser sozialen Basierung alleine entfaltet sich aber der Bristol Sound noch nicht. Dafür bedarf es der infrastrukturellen Vermittlung, wie sie sich in den günstigen Arbeits- und Produktionsbedingungen für Musiker in Bristol manifestieren: Erst eine hochkarätige Club- und Studiolandschaft wie der traditionelle Dug Out Club oder das Basement Studio und die besonderen Arbeitsbedingungen in der Musikbranche, die auf der geschilderten multiethnischen Netzwerkkonstellation aufruhen, bringen durch ihr Zusammenwirken strukturell den spezifischen Bristol Sound hervor.

Konkret sind es unter diesen Rahmenbedingungen dann die neuen Musikpraxen, die für die Produktion des Trip-Hop-Sounds wesentlich sind und von den Individuen selbst in letzter Instanz gemacht werden. Götz rekonstruiert aus seinen Interviews die typische Produktionsgenese eines Trip-Hop-Songs: Hat ein Musiker eine melodisch-rhythmische Idee, so verschriftlicht er diese mit entsprechender Kompositionssoftware an seinem PC. Dann sucht der szenekundige Composer nach Sängern und Musikern, die er für geeignet hält, seinen Song musikalisch zu realisieren. Die ausgewählte Crew trifft sich auf seine Initiative hin im Studio, wo unter seiner Leitung Aufnahmen gemacht werden, die der Composer schließlich mittels Sampler am Leitfaden des Sounds zu dem gewünschten Song rekombiniert. Die klassischen Strukturen der Musikproduktion, die Clubnacht, feste Bands und regelmäßige Auftritte umfasste, wird hier zugunsten projektbezogener Zusammenschlüsse von Musikern aufgelöst, die neben dem Soundmixer, dem DJ, der spezifischen Soft- und Hardware nur noch eine und nicht mehr die Größe der Musikproduktion darstellen.  

Zu guter Letzt spürt der Autor der interessanten Frage nach dem Zusammenhang zwischen Struktur und Kultur, zwischen dem sozialen Gebilde „Stadt“ mit ihrer materiellen Milieu- und Stadtteilstruktur und ihrer zwar wissenschaftlich schwer zu erfassenden, aber leicht zu erlebenden Stimmung oder Atmosphäre am Beispiel des Trip-Hop nach. Bei aller Breite und Kontingenz möglichen Erlebens der statischen Elemente einer Stadt: ihrer Architektur und öffentlichen Präsenz ist ein irgendwie einheitliches und kontinuierliches Stimmungserlebnis ihrer erfahrbaren Lebensrealität letztlich doch von sozialstrukturell identifizierbaren Lebenslagen und ihrer Deutung durch die derart Gelagerten abhängig. Sie erzeugen zusammen die charakteristische Lebensstimmung einer Gruppe in der Stadt, die „eine den ganzen Menschen von den niedersten bis zu den höchsten Bereichen gleichmäßig durchziehende Grundverfassung darstellen, die allen seinen Regungen eine bestimmte, eigentümliche Färbung verleiht.“ [1]

Die Stimmung des Trip-Hop speist sich laut Götz einerseits aus den materiellen Quellen der ghettoiden oder doch unterschichtgeprägten Lebenswelt der multiethnischen Musiker, die ihre Elends- und Benachteiligungserfahrungen mit den Mitteln der Musik expressiv zu ihrem unverkennbaren Bristol Sound verdichten. Andererseits ist es aber nun gerade nicht das Bewusstsein dieser Lebensverhältnisse selbst, das durch die unmittelbare Reflexion auf sie entsteht und als kollektive Stimmungsemotion „besungen“ und „musiziert“ wird. Denn an die Stelle der konkreten Deutung selbst gemachter Diskriminierungserfahrung im Bristol der 80er und 90er Jahre tritt vielmehr die Erinnerung an den historischen Sklavenhandel Bristols und das unsägliche Elend der verschleppten Afrikaner. So nutzen die Interviewpartner das imaginierte Schicksal der über Bristol umgeschlagenen Sklaven als Deutungsfolie und semantisches Feld der Expression eigener, heutiger Leidens- und Deprivationserfahrungen, um Gefühle zu zeigen. Der Rekurs auf den – wie Götz kritisch zeigt – für die Stadtgeschichte selbst relativ folgenlosen Sklavenhandel ermöglicht die Expression elementarer Lebensfrustrationen, die ihren tatsächlichen Ursprung in den gegenwärtigen materiellen Lebensverhältnissen haben, aber nicht offen und spiegelbildlich in der Musik artikuliert werden. Das mag u.a. auch mit der jugendkulturellen Vorliebe für Coolness zusammen hängen, einer Affektmodellierung, die gerade am Ausdruck starker Gefühle angesichts harter und gefährlicher Lagen spart und mit dem Als-Ob heroisch abgerungener Gelassenheit verschwenderisch ist.

Fazit

Dem Autor ist eine subtile Studie gelungen, die den komplizierten und verschlungenen Wechselwirkungsverhältnissen zwischen Sozialität und Musikalität, zwischen Stadt und Sound, zwischen Bristol und Trip-Hop in stets sorgfältiger und behutsamer, in immer differenzierender und fast detektivischer Weise nachspürt. Vermutlich gehört zur Anfertigung einer solchen Arbeit nicht nur die Neugier und das Interesse, nicht bloß die Leidenschaft für die Sache, die gute Forschung seit je motivieren. Vielmehr scheint für sie auch eine Sympathie wesentlich, die ihren Gegenstand der Wissenschaft nicht nur als ein Stück „objektiver Kultur“ einverleibt und als Ergebnis sachlich „erledigt“. Sie will dem Gegenstand auch für die Bereicherung und Erweiterung danken, die er den Autor als Person hat gewinnen lassen – eben für das, was Georg Simmel „subjektive Kultur“ genannt hat. Und von dieser Dankbarkeit des Autors profitiert jeder Leser dieses Buches in sachlicher und ästhetischer Hinsicht.


[1] Otto Friedrich Bollnow (1995): Das Wesen der Stimmungen. Frankfurt: Vittorio Klostermann, S. 33f.


Rezensent
Prof. Dr. Richard Utz
Hochschule Mannheim, Fakultät für Sozialwesen
Homepage utzr.twoday.net
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Zitiervorschlag
Richard Utz. Rezension vom 04.08.2007 zu: Thomas Götz: Stadt und Sound. Das Beispiel Bristol. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2006. ISBN 978-3-8258-9700-0. Reihe: Berliner ethnographische Studien - Band 11. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/4815.php, Datum des Zugriffs 23.03.2019.


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