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Hans Uwe Otto, Andreas Polutta u.a. (Hrsg.): What Works - Welches Wissen braucht die Soziale Arbeit?

Cover Hans Uwe Otto, Andreas Polutta, Holger Ziegler (Hrsg.): What Works - Welches Wissen braucht die Soziale Arbeit? Zum Konzept evidenzbasierter Praxis. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2010. 265 Seiten. ISBN 978-3-86649-122-9. D: 28,00 EUR, A: 28,80 EUR, CH: 47,40 sFr.
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Thema

Was seit geraumer Zeit in anderen gesundheitsorientierten und sozialwissenschaftlichen Disziplinen wie bspw. Medizin, Soziologie oder Psychologie vermehrt diskutiert und propagiert wird, findet sich nun auch stärker in der Auseinandersetzung um eine Wirkungsorientierung Sozialer Arbeit in Bezug auf Klientel und Kostenträger wieder: Evidenzbasierte Soziale Arbeit.

Erstmalig beschäftigt sich ein Sammelband im deutschsprachigen Raum mit der Entstehungsgeschichte, den Entwicklungslinien und Perspektiven evidenzbasierter Aspekte in der Sozialen Arbeit und lässt hier überwiegend Protagonisten aber auch Kritiker zu Wort kommen.

Basierend auf der Idee, wirkorientiert Prozesse und Beratung zu modifizieren, stellt sich die Frage, ob die Soziale Arbeit mit einer eher fallverstehenden und qualitativen Tradition in Forschung und Praxis für eine Evidenzbasierung gerüstet ist.

Hans-Uwe Otto, Andreas Polutta und Holger Ziegler laden deutsche und angelsächsische Autoren zur Ausführung ihrer Gedanken ein, nicht ohne ein eigenes Statement zum aktuellen Diskurs um evidenzbasierte Soziale Arbeit abzugeben.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in drei Teile:

  1. Wissen und Professionalität
  2. Evidenzbasierte Praxis und Wirkungsorientierte Forschung
  3. Eine neue Soziale Arbeit?

Im ihrem Einführungstext geben die Herausgeber Hans-Uwe Otto, Andreas Polutta und Holger Ziegler einen ausführlichen Überblick über die aktuelle Debatte und stellen neben einer kritischen Haltung zu einer gesteuerten Sozialen Arbeit (8) auch die Bedingungen für eine „belastbare“ Wirkungsforschung vor (12). Die Gefahr einer bloßen „Standardisierung und Technologisierung“ durch sinnreduzierte Nutzung quasi-experimenteller Studien im Rahmen evidenzbasierter Sozialer Arbeit ist eine Sorge der Autoren, denn damit würde das Beratungs- und Interventionspotenzial Sozialer Arbeit kaum ausgeschöpft werden können (22).

1 Wissen und Professionalität

Gleich im ersten Beitrag von Jennifer L.Bellamy, Sarah E. Bledsoe und Edward J. Mullen wird auf die Notwendigkeit eines „wissenschaftlich fundierten Wissen[s]“ hingewiesen mit der Einschätzung, dass mögliche Erkenntnisse nur selten Einzug in die sozialarbeitspolitischen, administrativen bzw. beraterischen Praxisfelder halten würden (29). Diese „Implementationsproblematik“ und potentielle stategische Maßnahmen zur verbesserten Einführung von evidenzbasierter Praxis (EBP) in die Soziale Arbeit wird von den Autoren anhand einer begrifflichen Annäherung und einer Einführung von Dissemination (zielgerichtete Verteilung von Informationen) und Implementation (strategische Einführung von neuen Interventionen) näher beschrieben (31ff.). Sehr konkret werden im folgenden dann mögliche Strategien zur Adaption in die Praxis dieser beiden unterschiedlichen Konstruktionen vorgestellt und mit einer eigenen Pilotstudie zur Implementierung von EBP in drei Organisationen Sozialer Arbeit in New York City mit einem Plädoyer für enge Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Praxis verdeutlicht (55).

Fabian Kessl und Alexandra Klein widmen sich in ihren Ausführungen dem „Subjekt in der Wirkungs- und Nutzerforschung“ und diskutieren die Wirkungsforschungsorientierung auf den unterstützten Menschen als Akteur im Sinne eines Konsumenten versus Klienten. Eine zentrale Frage ist für die beiden Autoren, wie sich die „Akteursorientierung“ ausgestaltet (64). Später erfolgt eine idealtypische Differenzierung in wirkungsorientierte und nutzerorientierte Ansätze (68).Deutlich werden mögliche systematische Probleme u.a. bei den letztgenannten Ansätzen, da methologisch die Definition und Gegenstandsbestimmung aufgrund mangelnder Partizipation von Betroffenen häufig schwierig ist. So weisen Kessl und Klein auf die Problematik hin, dass die „Wünsche, Bedarfe oder Interessen“ von Adressaten nicht automatisch und „simpel“ eruierbar sind und daher für die Konstruktion von möglichen Wirkungsparametern Sozialer Arbeit nur bedingt homogenisierbar sind (79). Schließlich plädieren die Autoren für eine weitere akteursorientierte Wissenserweiterung für die Soziale Arbeit, um die Handlungsoptionen der Adressaten erweitern zu können und somit letztlich die Autonomie der Betroffenen zu vergrößern.

Daniel Gredig und Peter Sommerfeld beschäftigen in ihrem Buchbeitrag mit der Fundierung professioneller Praxis durch wissenschaftliche Erkenntnis, wobei sie eine Simplifizierung im Sinne einer ausschließlichen Lieferung von Wissen nur durch Forschung an die Praxis kritisch diskutieren. Das Transfermodell mit der Annahme Wissenschaft sei Produzentin und Praxis sei Empfänger wird hier in Frage gestellt (84). Professionelles Handeln speise sich vielmehr aus „unterschiedlichen Reservoirs expliziten Wissens“ und zeige so einen „hybriden“ Wissenscharakter (85). Die Autoren plädieren dann für ein Modell, in dem sich Wissensgenierung prozesshaft und in einem gemeinsamen Feld von Wissenschaft und Praxis vollzieht, also einer „Kooperativen Wissensbildung“ (93).

Die EBP-Auseinandersetzung in der Pädagogik mit einem epistemologischen, ontologischen sowie praxisorientieren Analyseschwerpunkt erfolgt bei Gerd Biesta (100). Für alle drei Zugänge beschreibt er mögliche Defizite in der evidenzbasierten Praxis. Dazu gehören für ihn die Abstraktion des Verstehens und Deuten von Wissen, die „Verknüpfung“ von Erkenntnis und Handlung und die letztliche Konsequenz in der gesellschaftlichen Umsetzung von Evidenz (103). In der weiteren Ausführung schlüsselt der Autor die begriffliche und inhaltliche Problematik einer naiven Sichtweise auf EBP auf und erweitert die Diskussion um eine „wertebasierte Bildung“ (111).

2 Evidenzbasierte Praxis und Wirkungsorientierte Forschung

Matthias Hüttemann skizziert den bisherigen Weg von EBP und stellt auch mögliche künftige Entwicklungslinien vor. Dazu führt er neben einer Begriffsbestimmung auch in methologische und autoritätskritische Fragestellungen ein, um dann die „Wissenschafts-Praxis-Relation“ zu erörtern (121). Auch Hüttemann tritt letztlich für eine Kombination wissenschaftlicher Fundierung und werteorientierter Haltung Sozialer Arbeit ein, ohne dass sich diese beiden Aspekte gegenseitig ausschließen.

Die zeitgleiche und gleichberechtigte Nutzung von „Forschungsevidenz“, klinischer Expertise und Berücksichtigung der subjektiven Werteverständnisse sowie „Lebensumstände“ von Klienten erscheint für David L. Allbright und Bruce A. Thyer der einzig legitime Weg zu sein. So ist für sie die Verkürzung von EBP als reine Entscheidungshilfe zur Auswahl von sozialarbeiterischen Interventionen „schlichtweg falsch“ (137) und sie liefern in ihrem Beitrag eine ausführliche Übersicht über den Gesamtprozess von EBP.

Heinz-Günther Micheel beschreibt die möglichen Reibungspunkte zwischen praxisorientiertem Fallverstehen und Entscheidungsgrundlagenbildung durch empirische Sozialforschung. Dazu stellt er ein elaboriertes Assessmentinstrument aus England vor, das zur Risikoeinschätzung von möglichem delinquentem Verhalten bei jungen Menschen benutzt wird und macht die Limitierung am Einzelfall deutlich. Es handelt sich immer um Wahrscheinlichkeitsaussagen, die an den konkreten Lebensumständen von Betroffenen deutlich vorbeigehen können, d.h. in der „What Works-Praxis“ gehe es nicht um das „Subjekt“ und zentrale Orientierungspunkte wie z.B. Automie und Partizipation stünden immer mehr im Hintergrund (158).

Der Einzug von Evidenzbasierung in die politische Gestaltung ist Thema von Christoph M. Schmidt. Er schildert die zunehmende Bereitschaft von politischen Entscheidern, systematisch evaluierte wirtschafts- und gesellschaftspolitische Interventionen zu wählen und die mögliche sinkende ressourcenbedingte Quantität von Maßnahmen durch effizienteres Handeln auszugleichen. Insofern überragt der empirische Befund dann theoretischen Begründungen (166). Allerdings muss sich Politik dann auf das vorliegende „nicht-experimentelle Datenmaterial“ berufen, um entscheiden zu können. Im weiteren Betrag geht dann somit um die Fragestellung von „Effektivität“, „Effizienz“ und „Prozesse“ im Rahmen einer „Identifikationsstrategie“ bei der Verteilung von knappen Ressourcen (167).

3 Eine neue Soziale Arbeit

Stephen A.Webb stellt einige Überlegungen zur „Validität von evidenzbasierter Praxis in der Sozialen Arbeit“ an (189). Für ihn höhlt die ausschließliche Fokussierung Sozialer Arbeit auf EPB die bisherige Sozialarbeitspraxis aus. Fundiert begründet der Verfasser seine These mit dem Hinweis auf der fehlerhaften Annahme von Kausalitäten und rationalem Handeln in der Interaktion zwischen Sozialarbeiter und Klient. Vielmehr gehöre auch eine erhebliche Strukturierung von Fällen durch reflexive Denkprozesse zur „guten“ Sozialarbeitspraxis (193). Auch wird der ideologische Hintergrund zur Begründung des rasanten Erfolges von EPB kritisch diskutiert.

Im nächsten Beitrag befassen sich Hans-Jürgen Dahme und Norbert Wohlfahrt mit den möglichen Auswirkungen von EBP im Sozialsektor, wobei die die Steuerung Sozialarbeiter durch Organisationen zur eigenen Zielerreichung thematisiert wird (204). Das führe immer mehr auch zur Entwicklung von Leistungsmessungsparametern wie z.B. Kennzahlen und der steigenden Bedeutung Steuerung durch strategisches Controlling. Das kann eben dazu führen, dass die „professionelle Selbststeuerung“ verloren geht zugunsten einer Steuerung der Professionen im marktorientierten Wettbewerb durch Benchmarking und Standardisierung mit dem Verlust professioneller Rollenzuschreibungen (213).

Die aktuellen Herausforderungen bei der Nutzung von EBP für Soziale Arbeit werden von Enola Proctor und Aaron Rosen benannt. Dabei stellen sie die Diskrepanz zwischen der mehrheitlichen Befürwortung von Evidenz und der minimalen Umsetzung in die Praxis vor. Diese Transfernproblematik sollte Sozialarbeitsforschung näher untersuchen, um praxisrelevantes Wissen zu generieren. Dazu wird in dem Betrag zwischen „Dienstleistungssystem-Forschung“ (218), „Interventionsforschung“ (219) und „Implementationsforschung„(222 ff.) differenziert. Letztlich gehe es um Strategien, die „Durchführbarkeit, Akzeptabilität und Stabilität“ von Sozialarbeitsinterventionen in der Praxis besser zu stützen (228).

Stefanie Allbus, Heinz-Günter Micheel und Andreas Polutta erörtern den Zusammenhang zwischen „Wirkungsorientierung“ und „Perspektiven einer evidenzorientierten Professionalisierung“ (231). Die methodische Problematik bei der Anwendung quasi-experimentellen Längsschnittstudien im Sinne eines Goldstandards gerade im Feld Sozialer Arbeit wird in diesem Beitrag erläutert. Daneben stellen die Autoren eine aufwendige Studie im Rahmen eines Bundesmodellprogramms in der Jugendhilfe vor (233ff.). Dieses generierte Forschungswissen wird dann in Beziehung zum einer „evidenzbasierte[n] Professionalisierung“ gesetzt (240).

Im letzten Buchbeitrag erfolgt die Beschreibung von Entscheidungsfindungen im politischen Kontext. Was auf den ersten Blick als evidenzbasierte politische Strategie in der gesellschaftlichen Debatte vermittelt wird, ist andererseits Folge von vorher gefilterten und ausgewählten Daten zur besseren Umsetzung der jeweiligen politischen normativen Ideen. Jean-Michel Bonvin und Emilie Rosenstein sprechen von „normative[n] Implikationen“ (245). Im Folgenden stellen sie als Rahmenmodell das Amartya Sens Capabilities Approach zur Bewertung des Einflusses von normativen Voraussetzungen auf die kognitiven und informellen Faktoren politischen Handelns vor.

Es gehe damit um eine angemessene Nutzung von EBP und der Erkenntnis, dass die Schaffung von „Evidenz eine Selektion beinhaltet“ (261).

Diskussion

Der Anspruch der Herausgeber, ein hohes internationales Niveau zu diesem Thema in diesem Sammelband zu präsentieren, wird absolut erfüllt. Zwar sollten einige wissenschaftstheoretische Grundlagen und Kenntnisse über historische Entwicklungslinien Sozialer Arbeit zum besseren Verständnis der Beiträge mitgebracht werden, gleichwohl gelingt den Bielefeldern die Schaffung eines aktuellen Überblicks über die internationale EBP-Debatte. Sehr gut gelingt es den Protagonisten und Kritikern, ihre Positionen zu vermitteln, so dass mir als Leser und Praktiker ein unbedingter Fortschrittsglauben durch die Einführung von Evidenzbasierung in der Sozialen Arbeit abhandenkommt. Deutlich werden neben möglichen Vorzügen messbarer Wirkungsparameter in der Sozialen Arbeit auch die erheblichen Komplexitäten sozialarbeiterischer Praxis. Die Problematik, Forschung und Handlungsebene in einen Austauschprozess zu bringen, wird sehr gut reflektiert und es wird klar, dass eine intensive Beschäftigung mit EBP in Kontext zu politischen Rahmenbedingungen und zu den veränderten Anforderungen und Konkurrenzen in der Berufswelt für die Soziale Arbeit notwendig ist.

Fazit

Stellt sich die Frage einer Zielgruppenempfehlung für dieses Buch. Neben Wissenschaftlern in der Sozialen Arbeit mit ausgewiesenem Praxisinteresse sicherlich auch die Praktiker, die offen sind für Implementierung und Austausch von fundierter Erkenntnis und somit diesen Interaktionsprozess auch umsetzen. Insofern erhoffe ich mir einen gezielten Einsatz dieses Buches zumindest in den Masterstudiengängen Sozialer Arbeit.


Rezension von
Prof. Dr. phil. Stephan Dettmers
M.A. Klinische Sozialarbeit, Dipl. Sozialarbeiter
Fachhochschule Kiel
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Zitiervorschlag
Stephan Dettmers. Rezension vom 02.12.2011 zu: Hans Uwe Otto, Andreas Polutta, Holger Ziegler (Hrsg.): What Works - Welches Wissen braucht die Soziale Arbeit? Zum Konzept evidenzbasierter Praxis. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2010. ISBN 978-3-86649-122-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/4955.php, Datum des Zugriffs 31.05.2020.


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