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Brigitte Schumann: "Ich schäme mich ja so!" Die Sonderschule für Lernbehinderte als "Schonraumfalle"

Cover Brigitte Schumann: "Ich schäme mich ja so!". Die Sonderschule für Lernbehinderte als "Schonraumfalle". Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2007. 224 Seiten. ISBN 978-3-7815-1514-7. D: 29,80 EUR, A: 30,70 EUR, CH: 49,40 sFr.

Reihe: Forschung.
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Thema

Der Titel des Buches wird sicher von einigen Menschen als Provokation empfunden. Er ist jedoch zugleich eine klare Aussage zur Position der Autorin und eine knappe Zusammenfassung ihrer Untersuchung. Schumann fordert die Auflösung der Sonderschulen für Lernbehinderte, die Abschaffung des gegliederten Schulsystems mit seinem Drang zur scheinbaren Homogenisierung und damit Separierung von Lerngruppen. Sie hält ein Plädoyer für die Chancengleichheit und das Recht auf Bildung für alle in einer (gemeinsamen) Schule für alle.

Das Thema - die Sonderschule als Schonraumfalle - ist brisant, wird es doch meist tabuisiert. Wenn vom deutschen (drei-)gegliederten Schulsystem gesprochen wird, sind in der Regel damit die verschiedenen Sekundarschulen gemeint: Haupt- und Realschule sowie das Gymnasium. Daneben gibt es sowohl Gesamtschulen als auch verschiedene Kombinationen von Haupt- und Realschulen (als Mittel- oder Sekundarschulen) und das sehr differenzierte Sonderschulwesen. Letzteres kommt in der öffentlichen Strukturdebatte um das deutsche Schulsystem meist nicht vor. In der Wissenschaft gibt es ebenso eine Lücke: die breite Erforschung bzw. Evaluation der Sonderschulen bezüglich ihres Förderauftrages und ihrer Wirksamkeit. Dieses Buch leistet einen Beitrag, sowohl die bildungspolitische als auch die pädagogisch-wissenschaftliche Diskussion in Gang zu bringen. Es wird sicher einige Kontroversen auslösen - so wie bereits in der März-Ausgabe der blz (Berliner Lehrerzeitung - die Zeitschrift der Berliner GEW) geschehen. Der Artikel zu ausgewählten Ergebnissen dieses Buches löste dort eine Diskussion zwischen Befürwortern und Gegnern der Sonderschule aus. Auch in einem Artikel in der Wochenzeitung Die Zeit im August dieses Jahres, der sich kritisch mit der Sonderschule auseinandersetzte, wurde die Untersuchung von Schumann aufgegriffen.

Autorin

Dr. Brigitte Schumann arbeitete 16 Jahre als Lehrerin an einem Gymnasium und zehn Jahre als Bildungspolitikerin im Landtag von NRW. Zurzeit ist sie als freie Bildungsjournalistin tätig. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit der Situation benachteiligter und lernbehinderter Kinder und Jugendlicher und ist den IntegrationsforscherInnen des deutschsprachigen Raumes verbunden.

Entstehungshintergrund

Grundlage dieser Veröffentlichung bildet die Dissertation von Schumann. Sie weist in ihrer Untersuchung nach, "wie als Folge institutioneller Beschädigung und vielfacher belastender Beschämungen die Scham über den Ausschluss aus dem Regelschulsystem und über den stigmabehafteten Sonderschulstatus die Entwicklung eines positiven Selbstkonzepts behindert bzw. verhindert." (Klappentext des Buches) Viele Zitate aus den durchgeführten Interviews unterstreichen eindrücklich dieses Ergebnis. Schumann argumentiert bewusst politisch mit dem Hinweis, dass den Schüler/innen der Sonderschule nicht nur das Menschenrecht auf Bildung vorenthalten wird, sondern sie auch in ihrem Menschrecht auf Würde verletzt werden.

Die Arbeit ist der integrationspädagogischen Grundlagenforschung zuzuordnen. Gleichzeitig ist sie eine bildungspolitische Streitschrift, die ihr Grundprinzip in der Verknüpfung von wissenschaftlichen Erkenntnissen mit der Forderung nach bildungspolitischen Konsequenzen sieht. Das Buch erschien in der Reihe "Forschung" des Klinkhardt-Verlages.

Aufbau …

Die Autorin baut ihr Buch sehr übersichtlich auf und gliedert es - neben einem Vorwort - in zehn Kapitel.

  • Die Kapitel eins bis vier befassen sich mit der Thematik im Allgemeinen und der Sonderschule für Lernbehinderte im Speziellen.
  • In den Kapiteln fünf bis acht werden die Ergebnisse der durchgeführten Studie vorgestellt.
  • In den Kapiteln neun und zehn erfolgt die Einordnung der Ergebnisse sowie die Ableitung bildungspolitischer und pädagogischer Schlussfolgerungen.

… und Inhalt

  • In der Einleitung begründet Schumann ihre Untersuchung und ihr methodisches Vorgehen, erläutert die zentrale Hypothese vom "Schonraum" Sonderschule als "Falle" und beschreibt den Aufbau und den Gebrauchswert der Untersuchung. Sie lehnt den neueren Begriff der Förderschule ab, weil er die Funktionen und Wirkungsweisen der Sonderschule ihrer Meinung nach verschleiert bzw. negiert.
  • Im zweiten Kapitel widmet sich die Autorin der gesellschaftlichen Lage von Schüler/innen der Sonderschule für Lernbehinderte in zwei Abschnitten. Zum einen setzt sie sich mit dem Teufelskreis von Armut und Bildungsarmut auseinander. Zum anderen greift sie die andauernden bildungspolitischen Verweigerungen hinsichtlich der Strukturreform des Schulsystems auf. Trotz zahlreicher Erfolge in der praktischen Umsetzung der Integration von Schüler/innen mit Behinderung und positiver wissenschaftlicher Forschungsergebnisse für heterogene Lerngruppen werden Veränderungen des selektiven (Sonder-)Schulsystem bildungspolitisch nicht diskutiert.
  • Im dritten Kapitel wirft Schumann einen Blick auf die sonderpädagogische Förderung in Deutschland aus europäischer und internationaler Perspektive. Vergleichend berichtet sie aus dem PISA-Siegerland Finnland sowie ergänzend aus England, in denen es wirksame Alternativen zur Sonderschule gibt. Abschließend leitet sie daraus förderliche und hinderliche Elemente auf dem Weg der Integration und Inklusion ab.
  • Den aktuellen Forschungsstand bezogen auf die Sonderschule für Lernbehinderte erarbeitet die Autorin im Kapitel vier. Sie trägt die Ergebnisse zahlreicher älterer und aktueller Studien zusammen, die sich mit der Sonderschule für Lernbehinderte beschäftigen. Sie geht dabei schrittweise vor. Zunächst weist sie nach, dass die Sonderschule eine "Armenschule" ist und dass in ihr Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund seit Jahren überrepräsentiert sind. Sie beschreibt anschließend, dass die Sonderschule für Lernbehinderte nach wie vor eine Entlastungsfunktion für das Regelschulsystem übernimmt und bestrebt ist, sich selbst zu erhalten. Gleichzeitig dient sie der ideologischen Rechtfertigung sozialer Ungleichheit. In einem nächsten Schritt zeigt Schumann anhand ausgewählter Studien die Wirkungen dieser Schulform auf. Sie reichen von geringer Lerneffektivität und Lerneffizienz, über die Stigmatisierung ihrer Schüler/innen bis hin zur Begünstigung eines gewaltbereiten Klimas. Dennoch hält sich laut Schumann - bei Eltern, Lehrer/innen, Wissenschaftler/innen und Politker/innen - die These vom (notwendigen) "Schonraum" Sonderschule. Abschließend greift die Autorin das Thema Sonderschulstatus und Scham auf. Bemerkenswert ist hierbei, wie im Laufe des Kapitels ein kritisches Bild dieser Schulform entsteht. Man fragt sich, warum die seit langem immer wieder vorgelegten Ergebnisse zu Einzelaspekten so wenig rezipiert wurden und vor allem zu so wenig bildungspolitischen Konsequenzen führten.
  • Im Kapitel fünf umreißt die Autorin kurz allgemeine methodische Überlegungen der Untersuchung. Die drei methodischen Schritte werden in den nachfolgenden drei Kapiteln jeweils genauer dargestellt: eine schriftliche Schülerbefragung (Kapitel sechs), die Durchführung von Interviews mit Schüler/innen (Kapitel sieben) sowie eine Elternbefragung bestehend aus Fragenbogen und Interviews (Kapitel acht). Das Ziel der Untersuchung besteht darin, "die Schonraumthese angesichts ihrer pädagogischen und gesellschaftlichen Fragwürdigkeit einer kritischen Neubewertung unter dem besonderen Aspekt der statusgebundenen Scham zu unterziehen." (S. 95, Hervorhebungen im Original) Dazu sollen Schüler/innen der Sonderschule für Lernbehinderte zu ihrem Erleben von emotionalen und sozialen Belastungen während ihrer Schulzeit sowie ihrer Wahrnehmung zu Be- und Entlastungseffekten der Sonderschulüberweisung und des Sonderschulbesuches befragt werden. Die Frage ist, inwieweit es der Sonderschule tatsächlich gelingt, die Entwicklung eines positiven Selbstbildes zu unterstützen. Ein besonderes Augenmerk legt die Autorin auf die Differenzierung der Sichtweisen von Mädchen und Jungen, Kindern mit und ohne Migrationshintergrund sowie von originären Sonderschüler/innen (Sonderschulbesuch von Anfang an) und "Seiteneinsteiger/innen" (spätere Überweisung an die Sonderschule aus der Regelschule). Im Sinne der Triangulation verwendet Schumann unterschiedliche qualitative und quantitative Methoden der Datenerhebung und -auswertung. Die Stichprobe bezieht sich auf Nordrhein-Westfalen. Sie umfasst Schüler/innen aus Sonderschulen für Lernbehinderte im Ruhrgebiet. Der Untersuchungszeitraum lag von Juni 2003 bis Januar 2005.
  • Kapitel sechs: Im Rahmen einer schriftlichen Befragung wurden 2003 an sieben Sonderschulen insgesamt 197 Schüler/innen der Klasse sieben bis zehn befragt. Davon waren 142 "Seiteneinsteiger/innen" mit späterer Sonderschulzuweisung und 55 originäre Sonderschüler/innen. Die Ergebnisse dokumentieren die psychosoziale Belastung durch die Sonderschulüberweisung, die Beschämung von Kindern und ihren Eltern durch den Sonderschulstatus, die Widersprüche im Selbstkonzept der "Seiteneinsteiger/innen" sowie die besondere Beschämung und Belastung der Schüler/innen mit Migrationshintergrund. Außerdem vergleicht Schumann die Ergebnisse nach Geschlecht und Herkunft sowie Sonderschulbesuch von Anfang an oder späterer Seiteneinstieg.
  • Kapitel sieben: Schumann führte 46 Interviews mit Schüler/innen mit und ohne Migrationshintergrund aus drei Sonderschulen einer Stadt im Ruhrgebiet durch. In einer der Schulen waren es Schüler/innen, die zuvor im Gemeinsamen Unterricht in der Grundschule integriert waren. Aus den anderen zwei Sonderschulen waren Schüler/innen beteiligt, die von Anfang an in der Sonderschule gingen, sowie "Seiteneinsteiger/innen" mit späterer Sonderschulzuweisung. Methodisch handelt es sich um eine Kombination aus narrativen und leitfadengestützten Interviews. Die Auswertung erfolgt computergestützt mit der qualitativen Inhaltsanalyse. Die Ergebnisse aus der schriftlichen Befragung werden vertieft und differenziert. Hinzu kommen u.a. Aspekte des Bewältigungsverhaltens bezüglich des Stigmas, "Wohlfühleffekte" der Sonderschule, der Gewalt an Sonderschulen, der Situation im Gemeinsamen (integrativen) Unterricht sowie der Rolle von Freunden und Eltern.
  • Kapitel acht: Die Elternbefragung umfasste sowohl eine schriftliche Befragung als auch Interviews. Sie erfolgte im Zusammenhang mit der schriftlichen Befragung der Schüler/innen an zwei Sonderschulen. An der schriftlichen Befragung im Juni 2003 beteiligten sich 195 Eltern. Das waren 50,9% bzw. 57,5% der Eltern der beiden Schulen - eine beachtliche Zahl. Im Dezember 2004 und Januar 2005 wurden Interviews mit zehn Elternvertreter/innen an einer Schule durchgeführt. Insgesamt wurde untersucht, ob sich herkunftsdeutsche Eltern mit ihren Erfahrungen, Einstellungen und Meinungen zur Sonderschule von Eltern mit Migrationshintergrund unterscheiden. Die Interviews wurden ausführlich ausgewertet: wie die Eltern die Grund- und Sonderschule wahrnehmen, was die Elternscham (ein Kind mit Förderstatus zu haben) bedeutet und die Perspektive, die die Eltern sich wünschen - eine Schule für alle.
  • Im Kapitel neun stellt Schumann ihre Ergebnisse in einen allgemeinen Rahmen, der noch einmal zentrale Aspekte ihrer Untersuchung aufgreift: z.B. die institutionelle Identitätsbeschädigung von gering Qualifizierten, die symbolische Reproduktion sozialer Ungleichheit durch Scham und Beschämung und der Kampf um Anerkennung.
  • Im zehnten und letzten Kapitel zieht sie bildungspolitische und pädagogische Schlussfolgerungen. Sie münden in dem Recht auf gemeinsames (integratives) Lernen als Menschenrecht und dem Weg zu einer Schule für alle Kinder. Sie benennt die Kommunen und Lehrer/innen als wichtige Partner/innen. Und Schumann fordert eine Qualitätsüberprüfung der Sonderschulen.

Diskussion

Brigitte Schumann zeichnet mit diesem Forschungsbericht ein eindrückliches Bild, wie lernbehinderte Schüler/innen und ihre Eltern die Situation des Förderstatuses und des Sonderschulbesuches wahrnehmen. Zentrale Themen sind das Stigmamanagement sowie die Beschämung und Scham durch den Sonderschulbesuch. Deutlich werden die Auswirkungen institutioneller und struktureller Entscheidungen auf die Identitätsentwicklung von Kindern und Jugendlichen, die im deutschen selektiven Schulsystem als lernbehindert gelten. Unter den derzeit bestehenden Bedingungen der Regelschule können sie meist nicht erfolgreich lernen, weil es an Individualisierung und Integrationsfähigkeit und -willigkeit der Strukturen und Professionellen mangelt. Es gibt nur noch wenige Länder wie Deutschland, in denen sich Regelschulen "schwieriger" Schüler/innen durch eine Sonderschulüberweisung entledigen können. Die fundierte Darstellung überzeugt ebenso wie die differenzierte Auswertung der Fragebögen und Interviews auf breiter empirischer Basis. Das Buch ermöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit der Sonderschule für Lernbehinderte, hinterfragt und widerlegt gängige Auffassungen.

Zielgruppe

Das Buch ist sehr gut und spannend zu lesen. Es eignet sich für unterschiedliche Zielgruppen: Praktiker/innen, Studierende sowie Lehrende an Universitäten oder Fachhochschulen, aber auch für Bildungspolitiker/innen.

Fazit

Das von Brigitte Schumann vorgelegte Buch ist eine sehr empfehlenswerte Lektüre und zwar sowohl für die Gegner/innen der Sonderschule als auch für ihre Befürworter/innen.

Sie fordert von der Wissenschaft, sich wieder stärker in die Bildungspolitik einzumischen. An die Bildungspolitik appelliert sie, vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen und Empfehlungen Konsequenzen in der Strukturreform des Schulsystems folgen zu lassen.


Rezensentin
Dr. Antje Ginnold
Dipl. Pädagogin.
Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt berufliche Integration von Menschen mit Behinderung, langjährig tätig in den Bereichen Fort- und Weiterbildung, Lehre und Forschung sowie als Integrationsberaterin für Jugendliche mit Lernbehinderung im Übergang Schule – Beruf in Berlin
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Zitiervorschlag
Antje Ginnold. Rezension vom 13.11.2007 zu: Brigitte Schumann: "Ich schäme mich ja so!". Die Sonderschule für Lernbehinderte als "Schonraumfalle". Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2007. ISBN 978-3-7815-1514-7. Reihe: Forschung. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/4978.php, Datum des Zugriffs 14.11.2018.


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