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Claudia Luz: Die Hälfte der Familie für die Männer [...]

Cover Claudia Luz: Die Hälfte der Familie für die Männer, die Hälfte der Berufswelt für die Frauen! Kunstanstifter Verlag (Mannheim) 2007. 201 Seiten. ISBN 978-3-9811465-0-9. 17,80 EUR.
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Autorin

Claudia Luz ist den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten nicht nur im öffentlichen Dienst ein Begriff. Sie arbeitet als Lektorin und ist für die regelmässige Information dieser Frauen im Rahmen der Zeitschrift GiP = Gleichstellung in der Praxis zuständig. Luz war Mit-Initiatorin für die Herausgabe dieser für die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten wichtigen Zeitschrift. Claudia Luz hat Germanistik und Jura studiert und baut seit einiger Zeit mit weiteren Frauen die Kontaktstelle Rhein-Neckar im Verband berufstätiger Mütter auf - natürlich ehrensamtlich.

Aufbau

Das Buch umfasst neben der Einleitung (A.) drei Teile (B., C., D.)

A. Einleitung

„... Frauen in Deutschland sind nicht mehr diskriminiert! In dieser trügerischen Sicherheit wiegen sich viele - vor allem jüngere Frauen. Sie werden bestärkt von vielen anderen - vor allem Männern, die um ihre Privilegien bangen und Lebensmodellen von vorgestern anhängen. Kollektiv wird der urdeutsche Wahn gepflegt, Familie und Kinder oder Pflege seien Frauensache. Abweichlerinnen werden denunziert oder zum Abtauchen genötigt.
Das Ziel aber lautet, von allem die Hälfte zu bekommen, nicht mehr und nicht weniger. Analytisches Denken, persönliche Standortbestimmung, konsequentes strategisches (Ver)Handeln, das sind drei Grundvoraussetzungen, um viele Fallen zu umgehen, die auf Frauen warten. Also: Augen auf für die politischen und gesellschaftlichen Ursachen unserer Situation. ...“ Dieser Text findet sich auf der Rückseite des Buches und gibt m.E. sehr gut wieder, um was es auf den knapp 200 Seiten (inklusive Literatur und Linktipps sowie Anmerkungen und einem Stichwortverzeichnis!) gehen wird.

Da heisst es „Woher und Wohin?“ Wir brauchen eine Vision. Wo stehe ich, wo will ich hin! Es geht darum, Tatsachen auf der einen Seite bewusst zu machen und persönliche Strategien dagegen zu entwickeln auf der anderen Seite. Geschaut wird von der berufstätigen Frau und Mutter auf die Familienwelt aus Sicht der Berufswelt. Nach Überzeugung der Autorin lassen sich sämtliche Gleichstellungsziele nur realisieren, wenn auch im Privaten die Aufgaben gleichberechtigt verteilt sind.

B. Bestandsaufnahme

Und so beginnt Frau Luz denn auch mit einer Bestandsaufnahme auf Basis des gewählten Buch-Titels. Es gefällt mir so gut, dass ich auch dieses hier zitiere: „Die Hälfte des Himmels und der Erde, des Geldes und der Macht, der Verantwortung, des Fußballrasens und der Freizeit. Die Hälfte der Arbeit, die Hälfte der Anerkennung und der Hälfte der Entwicklungschancen. Die Hälfte der Windeln, die Hälfte der durchwachten Nächte, die Hälfte der feuchtnassen Kinderküsse. Die Hälfte der Familie und die Hälfte des Berufslebens. Für Frauen und Männer.“

Die Bestandsaufnahme räumt mit der weit verbreiteten Überzeugung bei Männern und bei sehr vielen, gerade jungen Frauen auf, die Gleichberechtigung sei bereits erreicht. Gut gewählt mit dem nicht unwichtigen Thema des Pay Equal zu starten - der doch sehr verschiedenen Einkommenssituation von Frauen und Männern. Auf Basis des WSI-FrauenDatenReports 2005 werden die Unterschiede im europäischen Vergleich dargestellt und ins Verhältnis z.B. zu Schulbildung und den (immer noch) 10-Wunschberufen von Mädchen gesetzt. Die Ergebnisse sind bekannt, auch dass die Berufswahl nur ein Grund für die Lohndifferenz ist. Bei allen strukturellen Benachteiligungen bleibt aber immer noch ein Rest von ca. einem Drittel, der sich eindeutig auf Diskriminierung seitens der Arbeitgeber zurückführen lässt. Frauen sind billiger - gerade in Führungspositionen. Das müsste sich doch rechnen. Aber hier zeigt sich seit Jahren kaum Bewegung. Weiter zu den Karrierechancen. Nichts Neues. Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen. Zumindest nicht, wenn sie älter als 29 Jahre sind. Und nun wird es interessant! Männer werden mit zunehmenden Alter zu Führungskräften. Frauen haben dieses Kapitel bereits mit 32 Jahren abgeschlossen. Ab dem Moment, wo Frauen, und nur sie können es, die Kinder bekommen, sinken ihre Karrierechancen durch Erwerbsunterbrechungen und Reduzierung der Arbeitszeit. Teilzeit ist gefährlich! Aufgrund ihrer biologisch vorbestimmten Reproduktionsmöglichkeit sind Frauen im Erwerbsleben als Risikoperson einzustufen. Denn erfolgreiche Frauen haben eher selten eine Frau oder eine ganze Familie im Rücken, sondern eher im Nacken (so treffend die Autorin).

48.7% der Frauen sind erwerbstätig. Im Jahr 1991 waren es 44%. Positiv wäre diese zunehmende Teilhabe,wenn sich hier nicht eine recht problematische Arbeitszeitlücke auftun würde. Das heisst, dass der Anteil der Frauen zwar zugenommen hat, aber leider nicht die Anzahl der von ihnen geleisteten Arbeitsstunden. Die sogenannte „Arbeitszeitlücke“ hat zugenommen. Die Lücke vergrössert sich noch, wie die aktuellen Zahlen aus 2008 zeigen. Anschaulich visualisiert auf Seite 32 des Buches mit einer Darstellung der IAB-Arbeitszeitrechnung. Ebenso wie sich das Verhältnis von Erwerbstätigkeit der Eltern im Verhältnis zum Alter der Kinder verändert.

Kinder, sind sie Last oder Lust? Einerseits wird gejammert unter dem Stichwort demographische Entwicklung. Politik und Wirtschaft betonen, dass wir bereits 2010 einen deutlichen Fachkräftemangel spüren werden. Warum nutzen wir nicht unsere hervorragend ausgebildeten Frauen? Betriebswirtschaftlich ist es unrentabel, in etwas zu investieren, was hinterher nur kurz oder wenig oder gar nicht mehr genutzt wird. Genau das machen wir aber mit den Frauen. Unsere Gesellschaft investiert in hohe Ausbildungskosten und lässt sie zu einem nicht unerheblichen Teil ungenutzt ruhen. Hiervon sind nicht nur Mütter betroffen, sondern das mögliche weibliche Risikopotential Kind und Familie wird auch kinderlosen Frauen unterstellt. Vereinbarkeit ist das große Thema, allerdings wird das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf überall so diskutiert, als wäre es eine reine Frauensache. Vereinbarkeit ist unbenommen ein wichtiges Thema, aber für Mütter und Väter. Es reichen nicht die Diskussionen, das Geld und die Bemühungen allein im öffentlichen Leben, es gilt hier auch im Privaten zu verändern. Sprich: Mit sauberen Socken lässt sich besser streiten.

Wo bleibt die Zeit? Wie teilen sich Paare die Arbeit eigentlich auf? Da gibt es Produktionsarbeit, die Euros einbringt und Reproduktionsarbeit, die unbezahlt bleibt. Welche Tätigkeiten sind das und von wem werden sie in der Regel erledigt? Männer übernehmen danach die Tätigkeiten, die gelegentlich anfallen und zeitlich flexibel erledigt werden können, z.B. Reparaturarbeiten. Wie die Frauentätigkeiten fixiert sind, dürfte danach klar sein: monoton, aufwändig, zeitlich fixiert. Die nachfolgende, dem Familienhandbuch (Anja Steinbach) entnommene Darstellung der weiblichen und männlichen Tätigkeiten entsprechend dem traditionellen Familienmodell, sollten Bestandteil des Brautunterrichts vor der Eheschließung oder spätestens Bestandteil des Geburts-Vorbereitungskurses sein. Fazit: die Erwerbstätigkeit der Frau beeinflusst am stärksten die familiäre Arbeitsteilung.

Mit ihren Ausführungen und Überlegungen unter der Überschrift „Das weiche Kissen des Sozialstaates“ wird die Autorin Entrüstung ernten. Im Zusammenhang gelesen aber hat sie Recht. Nicht dass die gesetzlichen Veränderungen zu Mutterschutz, Elternzeit und Teilzeit nicht wünschenswert und hilfreich sind. Frauen und Männern müssen Wahlmöglichkeiten angeboten werden, unter denen sie sich entscheiden können. Nachweislich aber ist Elternzeit und anschliessende Teilzeit das berufliche Ende von Frauen oder zumindest eine sehr starke Bremse. Die Autorin kommt zum Ergebnis, dass aus ihrer Sicht, Frauen keine Wahlfreiheit haben, wollen sie ein gleichberechtigtes Leben führen. Leider - und daran wird sich in nächster Zeit kaum viel ändern - sind die Rahmenbedingungen für die Geschlechter nicht gleich.

Unter Rolle rückwärts geht es um die traditionelle Rollenverteilung und was das neue Elterngeld den Eltern bringt, die überlegen zu teilen - finanziell eher weniger. Auch an der steuerlichen Subventionierung der Hausfrauenehe wird voraussichtlich in den kommenden Jahren keine durchgreifenden Veränderungen vorgenommen werden. Daran hängen viele gerade der älteren Frauen, man hat sich darauf eingestellt. Um Muttertum und Mutterglück sowie die berühmten Rabenmütter und die neu ernannten Cappuccino-Ludern geht es Luz im Weiteren. Diese Frauen widmen sich in der gewonnenen Zeit nicht ihrem Haushalt, sondern nutzen diese Zeit für persönliche Freizeit. (Anmerkung: dies ist natürlich nicht so gemeint und auf Seite 88 genau nachzulesen). Ermutigend dazu von James Krüss sein Gedicht „Rabeneltern“. Es passt auf den Punkt, denn die kleinen Raben werden auch gross.

Die Hälfte von allem und „Geht nicht, gibt`s nicht!“ bildet den Übergang zur praktischen Umsetzung. Wie geht Frau, Mutter, Eltern, Paare es denn nun im täglichen Vielerlei zwischen Beruf und Familie / Familie und Beruf an? Doch vorher gibt es von Frau Luz den m.E. zu beherzigenden Ratschlag zum Umgang mit der arbeitgebenden Seite (geeignet natürlich für beide Geschlechter): Bei Wiedereinstieg oder Teilzeit bitte gleich Vorschläge für die konkrete Umsetzung unterbreiten und unterstützende Argumente mitliefern. Dem Arbeitgeberoder oder der Arbeitgeberin soll die Entscheidung leicht fallen!

Fazit aus der Bestandsaufnahme: ohne Unterstützung durch den Partner, im Sinne von privatem Umdenken und privater Arbeitsteilung, läuft es nicht. Darum:

C. Handeln und verhandeln

Mit wem Handeln und Verhandeln? Da das Buch von einer Frau und Mutter geschrieben ist: mit dem Mann und dem Vater, mit dem die Welten je zur Hälfte zu teilen sind. Über 5 Kapitel zeigt die Autorin, wie es möglich sein kann, mit allen Ecken und Kanten und natürlich auch Misserfolgen dies zu praktizieren. Nicht vergessen werden die äußeren Bedingungen. Die Menschen, mit denen wir die Welt teilen, und Müttern, die sich freuen, einen Vater auf dem Spielplatz zu begrüssen. So werden wir ermutigt, mit „Packen wir„s an“ und „unserer eigenen Vision vom Leben“. Spannend die Frage nach der Strategie bei der Partnerwahl. Wie ist die Frage zu stellen und zu beantworten: Zieht es mehr aufs Land oder ist doch eher die Stadt angesagt? Zielführend sind Fragestellungen wie die, wo man in fünf Jahren sein möchte. Und hat man sich gemeinsam bei der Frage Kind oder Kinder dafür entschieden, dann gilt es neu zu planen und zu verhandeln. Überhaupt ist nichts endgültig. Hilfreich möglicherweise, wenn bereits ohne Kind das Thema Putzen, Einkaufen, etc. sprich arbeitsteilig geprobt wurde. Als nächstes gilt es, die anstehenden neuen oder sich verändernden Aufgaben zu analysieren, um sie dann wieder zu verteilen. Verteilungskriterien wie Lust, kann ich gut oder mache ich gern, sind hilfreich, übrig bleibt immer ein Rest. Es gilt wie im Berufsleben auch Prioritäten zu setzen. Beispiele gibt es reichlich und könnten mühelos ergänzt werden. Auch hier traut sich Luz wieder, indem sie formuliert: und der Aufwand für die Kinder. Die Überschrift hätte sicher anders gewählt werden können, aber gedacht haben wir doch (fast) alle schon mal in dieser Richtung. Sicher ist es in der Stadt anders als auf dem Land, sicher ist es auch bei den Hausaufgaben verschieden Ö aber grundsätzlich ist Frau Luz doch zuzustimmen und man kann ja mal genauer hinzugucken. Überlebenstechniken beginnend mit dem Hinweis auf die Schweiz und dem dort praktizierten Fair play at home. Genau genommen geht es dabei um die Vertragsverhandlungen, mit denen die unbezahlte Hausarbeit fair verteilt werden kann. 6-Schritte und im Internet kann der dazugehörige Fragebogen runtergeladen werden. Weitere Möglichkeiten, die genannt werden, lauten: outsourcing, Entlastung, Beratung und Coaching und Erlernen bzw. Beherzigen von Kommunikationsregeln. Nur ein Beispiel sind die Du- und Ich-Botschaften. Natürlich fehlt auch nicht der Hinweis auf den Kalender für die Termine von ihr, von ihm und von allen zusammen. Sehr ausgeklügelt die Excell-Tabelle für den Einkauf bestehend u.a. aus wiederkehrenden Grundnahrungsmitteln. Bei Schwund gilt es entsprechendes anzukreuzen und aus dem leeren Kühlschrank zu ergänzen. (Anmerkung: diese hat Frau gleich Frau Luz für ihre Familie erstellt).

D. Herrin meiner Zeit

  • „Zeit für mich alleine“ - Wäre das nicht schön.
  • „Tägliche Highlights“ - Ganz klein und eigentlich unproblematisch in den alltäglichen Ablauf einzuplanen.
  • „Darf's ein bisschen mehr sein“ - Natürlich, aber erst wenn alles super gut und ohne mich funktioniert, oder!
  • Und „Entspannung“ - Das sind die regelmässigen kleinen Pausen. Eine kleine Entspannungsübung (notfalls auf der Toilette).

Eine letzte Checkliste und ein Satz, meine persönliche Überzeugung, von Frauen fast nie oder erst wenn es zu spät ist oder einer, der sich für Frauen nicht gehört: „Sich selbst wichtig nehmen - und den Partner auch.“ Wir haben nur ein Leben und das gilt es zu gestalten.

Diskussion

Die Autorin wünscht sich in ihrem Vorwort, alles mit einer positiven Grundstimmung und so entspannt wie möglich anzugehen und wünscht sich Mut, Wut und Kraft zur Veränderung zu entwickeln - das kann nach Lesen des Buches geschehen und sie kann sich freuen.

Das Ziel ihres Buches sollte sein (siehe nochmal Seite 14),

  • zum Nachdenken anzuregen,
  • zum Experimentieren zu ermutigen und
  • zum Ausprobieren zu ermuntern.

Denn: Frauen treffen unbewusste Entscheidungen, sie konfrontieren Männer nicht, und sie unterschätzen, was das lebensgeschichtlich für sie bedeuten kann.

Der Bestandsaufnahme habe ich viel Raum gegeben, nicht weil sie lauter Neuigkeiten für uns Frauen bereithält, sondern weil mir die Art und Weise der Vermittlung, der Darstellung der Verquickung sehr gut gefallen hat. Die Bestandsaufnahme gibt anschaulich und auf den Punkt gebracht Argumentationshilfen für vieles sowohl im Privaten wie im Beruflichen. Zu den weiteren Kapiteln habe ich mich kurz gehalten, obwohl es mich in den Fingern gejuckt hat, aber ich wünsche mir, das möglichst viele Frauen und auch Männer das Buch lesen werden. Es ist ganz und gar keine trockene Lektüre. Mit Witz, Ironie und einem verdammt ernsten Hintergrund geschrieben. Ein Buch zum Weitergeben und verschenken. Ich habe das bereits getan und warte auf die Rückmeldung. Auf den Literaturlisten meiner Seminare für die Gleichstellungsarbeit fehlt dieses Buch ebenso nicht mehr.

Fazit

Ein schönes Buch. Ein persönlicher Erfahrungs- und Strategiebericht verquickt mit der Analyse der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Unterstützung und Argumentationshilfe, eine pragmatische Innovation für Frauen mit und ohne Familie!


Rezensentin
Ute Wellner
Juristin und Mediatiorin,freiberuflich tätig in Personaltraining, Fortbildung und Mediation. Arbeitsschwerpunkte: Arbeits- und Gleichstellungsrecht, Diskriminierung am Arbeitsplatz (sexuelle Belästigung, Mobbing, AGG)


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Zitiervorschlag
Ute Wellner. Rezension vom 07.03.2009 zu: Claudia Luz: Die Hälfte der Familie für die Männer, die Hälfte der Berufswelt für die Frauen! Kunstanstifter Verlag (Mannheim) 2007. ISBN 978-3-9811465-0-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5171.php, Datum des Zugriffs 20.07.2019.


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