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Michael Opielka: Kultur versus Religion?

Cover Michael Opielka: Kultur versus Religion? Soziologische Analysen zu modernen Wertkonflikten. transcript (Bielefeld) 2007. 188 Seiten. ISBN 978-3-89942-393-8. 17,80 EUR, CH: 31,60 sFr.

Reihe: XTexte.
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Erkenntnisinteresse und Fragestellungen

Das vorliegende Buch erschien in der Reihe "X Texte zu Kultur und Gesellschaft", die sich zum Ziel setzt, einen "Beitrag zu einer anspruchsvollen Zeitdiagnose zu leisten", ein "Forum für ein Denken "für und wider die Zeit"" zu sein und das Ganze "in einer angenehm lesbaren Form" zu verbinden. In Bezug auf das Thema "Kultur versus Religion" hört sich das äußerst aktuell, hoch interessant und vielversprechend an. Diese Erwartungshaltung wird verstärkt durch die "Einleitung: Kultur versus Religion?" (S. 9ff), in welcher der Autor, Soziologe in Jena und Bonn mit zwischenzeitlichem USA-Aufenthalt, zu Recht bereits in den ersten beiden Sätzen konstatiert – und damit neugierig macht: "Das Verhältnis von Kultur und Religion erscheint notorisch ungeklärt. Dabei ist der Konflikt zwischen beiden Wertsphären am Beginn des 21. Jahrhunderts schärfer denn je". Weiter spricht er spannungsgeladene Themen an wie das Verhältnis von "Wissen" und "Glauben", "Globalisierung" und "Säkularisierung", den in der Soziologie kontrovers diskutierten Konflikt zwischen Kultur- und Strukturparadigma (vgl. "cultural turn" – die "Zuwendung zu Kultur") und vor allem die "Frage, ob und wie Religion zu Kultur gerechnet werden muss" (oder umgekehrt ?) und "ob Kultur als Struktur (culture as property) oder als Handlungszusammenhang (culture as praxis) zu begreifen wäre" (kursiv im Original). Konkret(er) geht es dann auch um Fragen wie "Handelt es sich beim Kopftuch um einen religiösen oder um einen kulturellen Ausdruck? Auf welche Wertidee bezieht sich das Kopftuchtragen?" (S. 16). Geht es hierbei um "geistige Freiheit", "Modefreiheit"? Wie verhalten sich "Religionsfreiheit" und "kulturelle Freiheit" zueinander? Und zuletzt: Ist die Kopftuchdebatte eine politische oder gar eine pädagogisch-professionelle Frage, da es u.U. auch um die geistige "Entfaltung" der Schüler geht? Ist Religion etwas öffentliches oder nur etwas privates?

Der theoretische Bezugsrahmen – Gesellschaftstheorie als Systemtheorie

Die weltweite "Revitalisierung der Religionsperspektive" hat die Soziologie, so Opielka, noch nicht erreicht; diese verharrt eher irritierend im "cultural turn" und konzentriert sich auf die Analyse von "Wertkonflikten". Dabei fehlen gemeinsame Studien oder Überlegungen von Kultur- und Religionssoziologen, die sich gleichsam exkludierend zueinander verhalten. Diese beiderseitige Marginalisierung will der Autor aufheben. Der Weg dorthin, zur Integration beider Bindestrich-Soziologien, macht eine "gesellschaftstheoretische Perspektive" erforderlich – gemeint ist die Systemtheorie von Talcott Parsons. Dies hat (theoretisch) zur Folge, dass "Kultur" und "Religion" als Systeme begriffen werden, wobei Kultur "außerhalb des sozialen Systems Gesellschaft" angesiedelt wird, Religion als "Symbolsystem Bestandteil des Kultursystems" ist, als "Handlungssystem und Institutionen­gefüge" dagegen Teil des Legitimationssystems wird (ebd., S. 19ff). "Kulturwerte" werden als "Gemeinschaftswerte" gesehen; das Subsystem Religion hat dabei die Funktion der Produktion, Erhaltung und Legitimation der "letzten" Werte. "Die Ausdifferenzierung von Funktionssystemen ist (dabei) der entscheidende Prozess der Moderne" (S. 23ff).

In der Soziologie existieren gegenwärtig zwei Strömungen eines Kulturkonzeptes: der weite Kulturbegriff subsumiert quasi alles (Cultural Studies), während der enge Kulturbegriff z.B. Religion nicht thematisiert. Die logische Konsequenz nach Opielka ist dann ein mittlerer, gesellschaftlicher Kulturbegriff, der Religion impliziert (S. 38). Opielka unterscheidet ferner (S. 33ff) "vier Kulturbegriffe" ("normativ", "totalitätsorientiert", "differenzierungstheore­tisch", "bedeutungs- und wissensorientiert"), bezieht sich auf das sog. AGIL-(Vier-Felder-) Schema von Parsons und gelangt dadurch zu einem differenzierten Kulturmodell. Ferner legt er Wert auf den Aspekt des "Pluralismus in allen kulturellen Dimensionen" der Moderne.

Thematische Inhalte – pluralistische Theoriezugänge und aktuelle Beispiele

In den folgenden Kapiteln wird der Blick auf "Europas soziale Werte" ("ob es spezifisch kulturelle Werte Europas gibt, ist ein durchaus kontroverses Thema", S. 43) gelegt, auf den "Wohlfahrtsstaat als Regime moderner Gesellschaften" und als sog. "europäisches Projekt" (S. 57ff). Seine (kulturelle und religiöse) Wertebasis wird historisch und kulturvergleichend – mit dem Focus "religiöse Werte" – analysiert. Dabei kommen nun noch Politik, Christentum, Aufklärung/ Humanismus und Pluralismus ins Spiel, so dass die Frage nach den Chancen und Möglichkeiten eines "Konsens über Grundwerte" gestellt wird (vgl. dazu den Streit um die Präambel der EU-Verfassung). Nun denkt nicht mehr allein der Systemtheoretiker, sondern es argumentiert auch der Sozialpolitiker Opielka. Im nächsten Abschnitt "Religiöse Werte im Wohlfahrtsstaat" (S. 58ff) gesellt sich der Religionssoziologe dazu, der sich der These der Säkularisierung (Aufkommen eines "säkularen Humanismus") zuwendet, aber dennoch fragt: "Lässt sich der moderne Wohlfahrtsstaat als eine Institutionalisierung religiöser Werte lesen?" (S. 59). Wie das Verhältnis von "religiösen (Letzt-)Werten" zu Werten eines "säkularen Humanismus" ist, habe ich den Ausführungen jedoch nicht entnehmen können.

Für den Autor ist allerdings deutlich: Religion begründet theoretisch und praktisch sog. "Letztwerte"; Religion kann idealtypisch (!) in vier Subsysteme untergliedert werden (wissenschaftlich-philosophische, subjektive, kommunitäre und spirituelle Religion) (S. 61ff). Auf einem zweiseitigen (!) Schaubild (S. 68/ 69) werden die theoretischen Ausführungen dann visualisiert und konkretisiert (von der "Weltlogik" über "Zivilreligion" bis hin zu "Tao", "Nirvana" und "Karma"). Opielkas Ausführungen sind kenntnisgleich und verwirrend zugleich, sie erhellen ("aha") und verdunkeln ("oh je"), klären und lassen offen.

Nach diesen vielen theoretischen Überlegungen soll es wohl aktuell und exemplarisch werden? Der Autor wendet sich (Kap. 4) "blutigen Taten, heilenden Werten?" und dem "Krieg im Irak" (S. 75ff) zu, blickt auf "Terror und ethische Verantwortung" (S. 105ff) im Kontext kontrovers debattierter aktueller Publikationen ("Nach dem Terror", die aktuelle Gewaltdiskussion, Grass und die Waffen-SS) bis hin zum gegenwärtigen medialen Diskurs (S. 121ff) um "Evolutionismus vs. Kreationismus", "Vernunft vs. Glauben" (vgl. dazu aktuell Habermas/ Ratzinger 2007) und schließlich dem eigentlichen Thema "Religion vs. Kultur?" (S. 128f). Opielka fordert konsequent eine zeitgemäße "Verschränkung des Religiösen mit dem KulturellenÓ sowie eine professionelle Reflexion über Werte (vgl. "Nationaler Ethikrat"), d.h. für ihn "einen nichtreduktionistischen Kulturbegriff".

Zuletzt (S. 131ff) wird der "Versuch einer SyntheseÓ unternommen, um mehr (analytische) Klarheit in die "Wertekonflikte zwischen Kultur und Religion" zubringen. Opielka fasst seine Argumentation und seine "subjektiven Forschungsinteressen" (!) in vier Stufen zusammen (vgl. oben): Gesellschaftstheorie als Systemtheorie, Religion und Kultur als Systeme (Parsons) (1), der Wohlfahrtsstaat und seine religiösen und kulturellen Grundlagen (2), aktuelle zentrale Wertkonflikte am Beispiel Irak und Terror (3), bei denen sich religiöse und kulturelle Ebenen mit weiteren (ökonomische, biographische, kollektive Erfahrungen) durchmischen sowie (4) der Versuch einer Synthese.

Relevante Fragen ohne klare Antworten – Idealtypen als Vorurteile?

Zu fragen ist: "Haben sich am Übergang vom 20. zum 21. Jahrhundert Verschiebungen im Verhältnis von Religion und Kultur ergeben und führen sie zu bisher unbekannten Wertkonflikten?" bzw. sind die zentralen Wertkonflikte der Gegenwart (z.B. Konflikt um "Gerechtigkeit", "fundamentalistischer Terror") "eher religiös oder eher kulturell bedingt" und konstruiert eine "eventuelle Verschiebung im Verhältnis von Religion und Kultur neue Wertkonflikte"? (S. 132). Nun wartet man auf Antworten.

Im Weiteren orientiert sich Opielka am sog. "World Value Survey" bzw. an der daraus entwickelten "Religiös-kulturellen Landkarte der WeltÓ (Schaubild auf S. 133). Diesen Studien (Inglehart u.a.!) mit ihrem Versuch, Länder/ Nationen kulturell zu typisieren, kann ich mit Blick auf die auch bei Opielka konstatierte "Pluralisierung", "Ausdifferenzierung" (in verschiedene Subsysteme und sozio-kulturelle Milieus!) und "Individualisierung" von Gesellschaften (oder auch Kulturen) nicht folgen. Der pure (wenn auch idealtypische) Dualismus der Argumentation ("Gesellschaften, in denen Religion eine große bzw. eine geringe Rolle spielt"; Gemeinschaft vs. Gesellschaft; säkular-rationale vs. traditionelle, industrielle vs. postindustrielle Gesellschaften usw.) geht vollkommen an der Realität von (modernen) Gesellschaften vorbei, in denen sich z.B. Dutzende von Subkulturen/ Lebensstilen gebildet haben und "Patchwork-Religionen" praktiziert werden (vgl. Ergebnisse der aktuellen Jugendforschung). Gerade ein Wertepluralismus zeichnet moderne Gesellschaften aus. Gesellschaften, vor allem (post-)moderne, lassen sich nicht mehr typisieren (vgl. Pongs 1999: "In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich?"). Man kann nicht einen "reduktionistischen Kulturbegriff" kritisieren und einen reduktionistischen Gesellschaftsbegriff propagieren. Wenn man dies verfolgt, gelangt man zu Thesen wie die von Huntington bzw. vom "clash of civilizations" (Kampf der Kulturen"), die auch von Opielka in Frage gestellt werden. Eine so konzipierte idealtypisch argumentierende Soziologie liefert nur (wenn auch in guter Absicht) die Basis für Vorurteile und Pauschalisierungen in Politik, Medien und Öffentlichkeit.

Ein Entkommen aus dieser reduktionistischen Falle sieht Opielka im "New Institutionalism", der Makro-, Meso- und Mikroperspektive in sich vereint, "Institutionen wieder ins Zentrum sozialwissenschaftlicher Forschung holt" und auch die Metaebene thematisiert (S. 146). Damit gelangt er zu einem, von mir allerdings nicht mehr nachvollziehbaren, Modell mit vier "Typen des "New Institutionalism"" (ebd.). Zuletzt wird dem "kulturellen Institutionalismus" (Meta-Ebene, orientiert am "Funktionalismus" und Bezug zu "politischer Kultur" und "Wohlfahrts­regimeanalyse") dann noch die psychoanalytische Perspektive zugeordnet, wird vom "Unbewussten der Gesellschaft und ihren sozialen Traumata" gesprochen – im Glauben, dass so "Kultur und Religion … methodisch zugänglicher (erscheinen)" (S. 148f). Mit dem Blick auf Freud ("Das Unbehagen in der Kultur") und der banalen Erkenntnis, dass Freud die "Tatsache, dass Religion heute viel weiter verstanden werden muss und auch scheinbar rein säkular-rationalen Weltanschauungen Religionscharakter zukommen kann, wenn sie je letzte Werte reklamieren und praktizieren" (S. 149) endet überraschend und abrupt – und ohne m.E. befriedigende Antworten auf die anfangs gestellten Fragen (vgl. oben) zu geben – Opielkas Versuche zur theoretischen Durchdringung des unübersichtlichen Dickichts der religions- und kultursoziologischen Überlegungen der Klassiker sowie der Analyse aktuellen Wertkonflikte.

Kritik und Würdigung – ein "Unbehagen" bleibt.

Auf mich wirkt der Band wie eine Aneinanderreihung von Einzelabhandlungen/ Aufsätzen ("soziologische Analysen" – Plural! – steht im Kladdentext); es fehlt ein roter Faden der Argumentation; das Ende ist abrupt und ohne Bezug zu den hochinteressanten und aktuellen erkenntnisleitenden Fragen am Anfang. Der Leser bleibt unzufrieden zurück nach dem – leider abgedroschenem, aber hier wieder einmal zutreffenden – Motto: "I"m just disturbed, but on a higher level". Man erfährt unendlich vieles und theoretisch interessantes, aber in Bruchstücken – und weiß zuletzt wenig, vor allem gemessen am Anspruch der Buchreihe (vgl. oben) sowie an den selbst gestellten Fragen und Hinweisen auf aktuelle Konflikte (Irak, Kopftuch, Islamunterricht, fundamentalistischer Terror etc.).

Opielka liefert, vor allem in ersten Teil, abstrakte (system)theoretische Analysen zur Verfassung unserer (funktional ausdifferenzierten) Gesellschaft, diskutiert und unterscheidet Gemeinschaftswerte als Kulturwerte und Letztwerte als religiöse Werte und gelangt zu einer analytischen Trennung zwischen Kultur und Religion. Dies alles geschieht mit Orientierung an der Systemtheorie (vier Subsysteme und Handlungsmodi, AGIL-Schema; vgl. vor allem Parsons). Wenn alles zu "System" wird, sieht man die Menschen (in ihnen!) nicht mehr – vgl.: Wenn man nur einen Hammer hat, wird alles zum Nagel.

Für jemanden wie ich, der Ende der 60er Jahre Soziologie studiert hat, und d.h. Parsons kritisiert und analytisch im Sinne einer kritischen Gesellschaftstheorie (Fragen nach Macht, ökonomischen Interessen, Religion als Ideologie) oder auch einer humanistisch-reflexiven Interaktionstheorie (vorläufig) "ad acta" gelegt hat, bedeutet das Vorgehen von Opielka so viel wie: Parsons ist tot – es lebe Parsons!

In anderen Worten: Ein verengender, theoretisch determinierter Vier-Felder-Blick sowie der abendländische Dualismus bestimmen Opielkas gesamtes soziologische Denken, z.B.: In den USA gibt es "vier große Kulturintegratoren: den Markt, den Patriotismus … die Gemeinschaft … und den Pluralismus der Religionen", was genau den "vier Subsystemen der Gesellschaft" entspricht (Wirtschaft, Politik, Gemeinschaft und Legitimation" (S. 32). Entsprechend werden dann "vier Kulturbegriffe" (S. 33ff) oder auch "vier Typen des Neo-Institutionalismus" (S. 146) unterschieden und Gesellschaften (genannt werden aber Nationen/ Länder – das ist nicht das gleiche; vgl. "Grenzenlose Gesellschaft – entgrenzte Gesellschaften") werden nach zwei Variablen dualistisch typisiert ("self-expression values" und "secular-rational values" oder "survival vs. self-expression" und "traditional vs. secular-rational authority", S. 133 und S. 135). Diese dualistischen kulturvergleichenden Typisierungen greifen m.E. im Zeitalter der Globalisierung, Pluralisierung von Gesellschaften und Individualisierung der Biographien nicht mehr – auch nicht als "idealtypische Methode" zur Annäherung an die Wirklichkeit.

Warum Opielka die von ihm selbst erwähnte "nach wie vor aktuelle" , mit "einem Schuss Dialektik" (!) und sowohl die Institutionen als auch die Mikro-, Meso- und Makroebene reflektierende Analyse von Berger/ Luckmann (1969) nicht weiter verfolgt (S. 143), obwohl diese bereits grundlegende Fragen, Probleme und Themen der allgemeinen Soziologie (Gesellschaftstheorie, Wissenssoziologie, Sozialisationstheorie usw.) und vor allem auch der Religionssoziologie zum Gegenstand hat und m.E. plausibel beantwortet, bleibt mir unklar und wäre kritisch zu (hint-)erfragen. Vermutlich gelangt man dann zu der Erkenntnis bzw. Antwort: Da weder Talcott Parsons noch die Systemtheorie bei Berger/ Luckmann eine entscheidende theoretische Rolle spielen, ist der wissenssoziologische Theorieansatz von Berger/ Luckmann – trotz aller Würdigung – für Opielka nicht anschlussfähig.

Literatur

  • Berger, Peter und Luckmann, Thomas (1969): Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Eine Theorie der Wissenssoziologie. Frankfurt
  • Habermas, Jürgen und Ratzinger, Joseph (2005): Dialektik der Säkularisierung. Über Vernunft und Glauben. Freiburg – Basel – Wien.
  • Pongs, Armin (1999/ 2000): In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich. 2 Bände. München

Rezensent
Prof. Dr. Hartmut M. Griese
Leibniz Universität Hannover, Philosophische Fakultät, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie.
ISEF-Institut (Institut für sozial- und erziehungswissenschaftliche Fortbildung
Homepage www.Isef-Institut.de
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Zitiervorschlag
Hartmut M. Griese. Rezension vom 27.03.2008 zu: Michael Opielka: Kultur versus Religion? Soziologische Analysen zu modernen Wertkonflikten. transcript (Bielefeld) 2007. ISBN 978-3-89942-393-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5246.php, Datum des Zugriffs 15.10.2019.


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