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Christoph Antweiler: Was ist den Menschen gemeinsam?

Cover Christoph Antweiler: Was ist den Menschen gemeinsam? über Kultur und Kulturen. Wissenschaftliche Buchgesellschaft (Darmstadt) 2007. 391 Seiten. ISBN 978-3-534-20096-2. 59,90 EUR, CH: 98,80 sFr.
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Vorbemerkung

Ich habe mir das Buch zur Rezension schicken lassen, da ich von 1999 – 2003 ein Lehr-Forschungsprojekt (ohne Drittmittel, aber mit einer deutsch-polnischen studentischen Hilfskraft) mit meinen langjährigen Kooperationspartnern der Universität Lodz/ Polen zu einem Thema durchgeführt habe, das quasi mit dem Titel des hier vorliegenden Buches von Antweiler identisch ist: "Kulturelle Universalien – im interkulturellen Vergleich". Die Ergebnisse unseres Projektes sind mittlerweile nach mehreren Verzögerungen als Buchpublikation in polnischer Sprache erschienen ist (Dubas/ Griese/ Dziegielewska 2008).

Wer international vergleichend empirisch forscht, weiß, wie schwierig es ist, Begriffe bedeutungsgleich zu verwenden und auch zu übersetzen, da Sprache ein gesellschaftlich-historisches Phänomen ist, das sich und die Bedeutung ihrer Begriffe ändern kann. So kennt das Englische z.B. nur "education", während wir im Deutschen die Begriffe "Bildung" und "Erziehung" haben, die durchaus unterschiedliche (wissenschaftshistorische und aktuelle) Bedeutung haben. Auf der anderen Seite kennen wir z.B. im Deutschen nur den Begriff "ich", während das Englische zwischen "I" und "me" unterscheidet. Warum erwähne ich das? Die Idee zu unserem Projekt über "Kulturelle Universalien" hat darin ihren Ursprung. Wir wollten uns mit jenen Phänomenen im menschlichen Alltag befassen, die in allen Kulturen identisch sind, so dass auch die Bedeutung der Termini dafür identisch ist, um nicht immer wieder in die "Übersetzungsfalle" zu tappen. Welchen Stellenwert diese "kulturellen Universalien" in Polen und Deutschland und bei unterschiedlichen Altersgruppen haben (interkultureller und intergenerationeller Vergleich), sollte erforscht worden. So weit in Kürze mein Zugang zum bzw. mein Erkenntnisinteresse am Thema.

Die Besonderheit des Themas – Konklusion in drei Sätzen

Wer sich mit Fragen der Anthropologie, dem evolutionären Erbe der Gattung Mensch oder mit Themen befasst, was allen Menschen und/ oder Kulturen gemeinsam ist, begibt sich auf ideologieverdächtiges Terrain und wird zumeist von mehreren Seiten attackiert. Diese Erfahrung hatte ich bereits bei meiner Dissertation gemacht (Griese 1976). Antweiler kennt natürlich dieses Problem zur Genüge und erwähnt bereits im Vorwort die "Skepsis der Kollegen" (S. 7), die vielen hitzigen wissenschaftlichen Debatten um die bekannten und zumeist auch öffentlich diskutierten Universalien "Inzesttabu" und "Ödipus-Komplex", welche nicht nur Freud intensiv beschäftigt und Kulturanthropologen zu etlichen Studien angeregt haben. Dem Verfasser geht es "um Charakteristika, in denen sich alle Kulturen gleichen oder in denen alle bekannten Gesellschaften zumindest sehr ähnlich sind" (? H.G.), um "kulturübergreifende Kongruenzen", "Kulturuniversalien", die "in allen Gesellschaften vor(kommen)" (ebd.). Damit stößt er natürlich (sub-kultürlich?) auf vehemente (Ideologie-)Kritik bei den "Kulturrelativisten" der "Gender-Forschung" und den "Cultural Studies", "die jegliche Versuche, allgemeine Aussagen über Menschen und Kulturen zu machen, mit gehöriger Skepsis sehen" (S. 8). Damit ist zur wissenschaftlichen Brisanz bzw. zum "Ideologieverdacht" des Themas genug gesagt.

Antweiler macht es uns einfach. Er beginnt seine "Einführung" in das Thema  mit einer "Konklusion" (S. 10): "Autoren werden von Journalisten oft gebeten, ihr Buch in einem Satz zusammenzufassen. Angesichts dieses umfangreichen Buches gönne ich mir für diese Kurzformel drei Sätze: Es existiert eine enorme Vielzahl zwischen und innerhalb der Kulturen der Menschen, aber es gibt dennoch viele Phänomene, die in allen Gesellschaften regelmäßig vorkommen. Diese Universalien sind teilweise in der Biologie des Menschen begründet, teils haben sie aber auch andere, soziale, kulturelle und systemische Ursachen. Wir brauchen Kenntnisse über Universalien für eine empirisch fundierte Humanwissenschaft und dieses Wissen ist auch praktisch relevant für realistische Lösungen menschlichen Zusammenlebens".

Themenbereiche, inhaltliche Schwerpunkte, Erkenntnisinteressen

Das Thema (kulturelle bzw. menschliche) "Universalien" ist im Kontext der Tatsache "kultureller Diversität" zu diskutieren sowie im Zusammenhang mit der Frage nach der "Natur des Menschen" (vgl. bereits Gehlen 1940), mit Blick auf unsere (sich historisch-gesellschaftlich ändernden) "Menschenbilder" und hinsichtlich seiner Relevanz innerhalb einer empirischen und theoriegeleiteten allgemeinen Humanwissenschaft. Antweilers "Credo" dabei ist, "dass man erstens den Menschen weder auf Natur noch auf Kultur reduzieren kann und dass zweitens Kultur nicht auf Geistiges begrenzen werden kann, sondern etwas inhärent Soziales ist" (S. 10). Dabei sollte der übliche ethnologische Blick auf die faszinierende Vielfalt kultureller Varianten keine Scheuklappen für die "Gemeinsamkeiten zwischen Kulturen" haben (sog. "ethnographical dazzle").

Schon Kant nannte als erste – und damit entscheidende – philosophische Frage: "Was ist der Mensch?", von deren Beantwortung nahezu alle weiteren Fragen und Annahmen zum Menschen abhängen.

Antweiler hat in akribischer Arbeit Literatur aus unterschiedlichen Disziplinen – es geht ihm immer auch um die "Interdisziplinarität" der Thematik – gesichtet und bearbeitet. Zielsetzung ist, "einen systematischen Überblick zum Thema Kulturuniversalien" zu geben (S. 13). Dies erfordert ein kompetentes und differenziertes Vorgehen und Argumentieren und ist in jeder Beziehung bestens umgesetzt worden. Es gibt kein zweites, in ähnlicher Weise systematisches und stringent die vorliegenden Forschungen aufbereitendes Buch zu diesem Thema. Als naturwissenschaftlich aus- und vorgebildeter Ethnologe (Paläontologe und Geologe) distanziert er sich von der "Schule des Kulturrelativismus" in der Ethnologie und will die "Universalienforschung rehabilitieren", indem er intendiert, "Universalität und Vielfalt zusammen (zu bringen), statt sie (wie üblich, H.G.) gegeneinander auszuspielen" (S. 14). Für dieses Programm formuliert er zwölf allgemeine (universelle?) erkenntnisleitende Fragen, z.B.: "Worin besteht die Relevanz von Universalien für die Humanwissenschaften?", "Wie kann man Universalien erklären?" oder "Welche Universalien … werden postuliert?" (S. 14/ 15).

Methodisches Vorgehen

Seinen "Fahrplan" beschreibt der Autor wie folgt (S. 15): "Dieses Buch ist in drei Teile gegliedert. Dem in das Thema einführenden ersten Teil folgt eine historische Einordnung des Denkens über Universalien … die Grundlage für  eine systematische Abhandlung des Themas bietet". Antweiler referiert die historisch kontroversen Debatten und diskutiert den populären und normativen Universalismus; er erläutert die zentralen und relevanten Begriffe und begründet die "kulturwissenschaftliche Relevanz" der Thematik. Dabei wird deutlich, dass das Thema "Universalien" in unterschiedlichen Wissenschaften diskutiert und entsprechend variabel interpretiert wird, dass es sich hierbei um "uralte Fragen zu Menschen und Kulturen" handelt, die für eine "Ethnologie als moderne Kulturanthropologie" unverzichtbar sind. Es werden dann im Hauptteil darauf aufbauend (S. 134ff) Fragen einer Philosophischen Anthropologie (nach dem "Wesen" oder der "Sonderstellung des Menschen") aufgeworfen und diskutiert und es wird auf etliche vorliegende Universalien-Listen und Typen/ Typologien von Universalien eingegangen usw. Zuletzt fasst das 11. Kapitel in Form einer "Synthese: Menschliche Universalien und die Humanwissenschaften" (S. 275ff) die wichtigsten Aussagen und Erkenntnisse zusammen. Ein umfangreiches Glossar (21 kleingedruckte Seiten), eine beeindruckende Bibliographie (etwa 1300 Titel auf 54 Seiten) sowie ein Anhang mit neun Universalienlisten und ein Register mit Stichworten und Autorennamen (14 Seiten) schließen das Werk ab, an der Autor nach eigenem Bekennen "zehn Jahre" gearbeitet hat – Respekt!

Was gilt es festzuhalten bzw. zu kritisieren?

"Universalien" sind nicht deckungsgleich mit dem "Wesen" oder der "Natur des Menschen". Unsere "menschliche Natur" findet sich ihn jedem Individuum, aber Universalien beziehen sich auf "Kulturen als kollektive Einheiten". Bei derlei Erkenntnissen assoziiert ein kritischer Soziologe "naturgemäß" (disziplingemäß) die 6. Feuerbach-These von Marx: "Das menschliche Wesen ist kein dem einzelnen Individuum innewohnendes Abstraktum. In seiner Wirklichkeit ist es das Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse" (Marx 1971, S. 340). Da trotz aller empirisch vorfindbaren "Vielfalt der Kulturen" wesentlich vielfältigere Formen menschlichen Lebens theoretisch denkbar sind, bedarf diese Reduktion des Möglichen einer Erklärung. Antweiler nennt dies (S. 276) "Reduktion der potentiellen Vielfalt des "ethnographischen Hyperspace" zu realisierter Diversität" und nennt dazu in einer Tabelle etliche Dimensionen und Faktoren, z.B. "Globalisierung", "McDonaldisierung". Die Universalienforschung wendet sich zugleich "gegen vorschnelle … soziobiologische Annahmen, aber auch gegen unbiologische Weltbilder" (S. 277). Es lassen sich für die Erklärung von Universalien "naturalistische und diverse kulturalistische, historische und interaktionistische Erklärungen" finden (S. 252). An anderer Stelle (S. 260) nennt Antweiler die "evolutionäre Erklärung" (evolutionary explanation) als "dritte grundlegende Möglichkeit, Universalien zu erklären". Universalienforschung geht prinzipiell vom Hypothesencharakter (Vermutung) von (postulierten) Universalien aus, d.h. von ihrer Falsifizierbarkeit. Dabei ist das grundlegende Problem der "Verquickung von Kultur und Bios" nach wie vor sowohl theoretisch, als auch empirisch ungelöst (vgl. dazu z.B. auch die IQ-Forschung, die Anlage-Umwelt-Debatte etc.). Antweiler plädiert für eine Absage an die "dichotome Sicht von Anlage und Umwelt" und fordert die "Entkopplung" dieser Faktoren: "Prinzipiell können Gene Gemeinsamkeiten und auch Unterschiede erklären, so wie auch Kultur eine Ursache für Gemeinsamkeiten als auch für Unterschiede sein kann" (S. 278).

Zuletzt entwirft der Autor einen "Forschungsausblick" (S. 278ff). Er geht davon aus, dass neben den eher evolutionsbiologisch zu erklärenden "psychischen", die Natur des Menschen ausmachenden Universalien historisch neue, "ultrasoziale" Universalien in allen komplexen bzw. komplexer werdenden Gesellschaften existieren, die mit dem Komplexerwerden einer Gesellschaft (Ausdehnung, Populationsgröße und -dichte) funktional notwendig werden, z.B. Institutionen, Arbeitsteilung, Subsysteme, Bürokratie usw., die "Implikationsuniversalien" (gebunden an die "Ultrasozialität") genannt werden. Damit wird die bisherige "tribale Kleingruppenperspektive" der Forschung (Evolutionspsychologie und Soziobiologie) erweitert mit Blick auf komplexere Gemeinschaften bzw. moderne Gesellschaften.

Dem nunmehr funktionalistischen "Forschungsausblick" kann ich dann nicht mehr ganz folgen, da eindimensional "Kulturen als soziale Systeme" verstanden werden (S. 280) sowie überwiegend ohne Bezug auf Aspekte wie Macht und Interessen (in der sozio-kulturellen Evolution) argumentiert wird (funktionale Notwendigkeit bzw. "sachnotwendige Erfordernisse" zur Entwicklung von Universalien in "ultrasozialen" Gesellschaften).

Dann ist noch die Rede von "Fast-Universalien" (!?), z.B. die neuen Massen-Medien, die als funktional notwendige "Entwicklungsuniversalien" (denen man sich gesellschaftlich nicht entziehen kann) verstanden werden. Das erinnert doch stark an Talcott Parsons" Funktionalismus und sein Thema der "evolutionären Universalien". Auch der Verweis auf das Konzept der "Hybriden" (S. 281) kann mich in der vorliegenden Kürze nicht überzeugen, da auch eine Diskussion der damit korrespondierenden Konzepte "Transkulturalität" und "Hyperkulturalität" fehlt. Die neuere Kritik und Diskussion des Konzepts "Interkulturalität" sowie deren Weiterentwicklung bzw. Aufhebung scheinen jedoch am Autor vorüber gegangen zu sein. Anders kann ich mir die einleitende Behauptung eines "inzwischen weltweiten Verständnisses von Kulturen als wechselseitig voneinander abgegrenzten "Containern"" (S. 12) nicht erklären. Ebenso unzutreffend ist, dass "kulturelle Differenz gegenwärtig die globale Leitwährung des Denkens über Kultur" ist und dass von einem "wieder erstarkten Denken von Kulturen als Kugeln, Monaden oder Containern" geredet wird (ebd.).

Erst kürzlich hat der Franzose Wieviorka (deutsch 2003) diese Vorstellungen heftig kritisiert; ich selbst habe eine "Kritik der Interkulturellen Pädagogik" (Griese 2000) vorgelegt und der Arbeitsbereich "Interkulturelle Pädagogik" in Hannover hat sich (vgl. Datta 2005) dem Konzept der "Transkulturalität" von Welsch aus dem Jahre 1995 verschrieben (zur Kritik daran und zur aktuellen Weiterentwicklung in Richtung "Hyperkulturalität" vgl. Han 2005, Griese 2006).

Einige mögliche Kritikansätze gegenüber dem Konzept der Universalien werden von Antweiler selbst referiert (S. 268ff: "Kritik des Universalismus"), die sich in den Stichworten zusammenfassen lassen: "Reifizierung"; das einzige Universal ist die Vielfalt und Unterschiedlichkeit menschlicher Kulturen (Geertz); ein hegemonialer "Eurozentrismus", der "westlichen Interessen" folge.

Weitere Grundprobleme terminologisch-definitorischer Art bleiben jedoch: Sind "frühere Universalien" (vgl. S. 254), z.B. die "hohe Säuglingssterblichkeit", als "allgemein" (universell) zu bezeichnen – wenn sie vergänglich sind? Oder: Sind "Universalien" noch Universalien, wenn sie, wie Antweiler sie definiert, nur "in den meisten oder fast (! H.G.) allen Kulturen vorhanden sind" (S. 282). Bei "Fast-Universalien" handelt es sich m.E. um Prozesse, aber immer auch um Fragen der Macht und des gesellschaftlichen Einflusses – das sind aber nicht die Themen und Anliegen des Autors. Oder was besagt die Formulierung, dass Universalien "Phänomene sind, die in allen oder den allermeisten (? H.G.) bisher bekannt gewordenen Gesellschaften regelmäßig (? H.G.) auftreten bzw. zumindest in weit überzufällig (? H.G.) vielen Gesellschaften zu finden sind" (S. 277). Der Terminus "Universalien" wird damit m.E. unscharf und ist einer empirischen Überprüfung (Falsifizierung im Sinne der "All-Sätze" wie "Alle uns bekannten Kulturen haben … sind … kennen …" ) nicht mehr zugänglich.

Literatur

  • Datta, Asit (Hrsg.) (2005): Transkulturalität und Identität. Bildungsprozesse zwischen Exklusion und Inklusion. Frankfurt
  • Dubas, Elzbieta/ Griese, Hartmut M./ Dziegielewska, Malgorzata (Hrsg.) (2008): Uniwersalia. W Miedzykulturowym Porownaniu (Universalien. Ein interkultureller Vergleich). Lodz.
  • Gehlen, Arnold (1940/ 1966): Der Mensch. Seine Natur und seine Stellung in der Welt. Frankfurt-Bonn.
  • Griese, Hartmut M. (1976): Soziologische Anthropologie und Sozialisationstheorie. Weinheim und Basel.
  • Griese, Hartmut M. (2000): Kritik der "Interkulturellen Pädagogik". Essays gegen Kulturalismus, Ethnisierung, Entpolitisierung und einen latenten Rassismus. Münster.
  • Griese, Hartmut M. (2006): Meine Kultur mache ich mir selbst. Kritik der Inter- und Transkulturalität in Zeiten der Individualisierung und Globalisierung. In: ZEP, Heft / 2006.
  • Han, Byung-Chul (2005): Hyperkulturalität – Kultur und Globalisierung. Berlin.
  • Marx, Karl (1971): Die Frühschriften. Hrsg. von Siegfried Landshut. Stuttgart.
  • Wieviorka, Martin (2003): Kulturelle Differenzen und Identitäten. Hamburg.

Rezensent
Prof. Dr. Hartmut M. Griese
Leibniz Universität Hannover, Philosophische Fakultät, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie.
ISEF-Institut (Institut für sozial- und erziehungswissenschaftliche Fortbildung
Homepage www.Isef-Institut.de
E-Mail Mailformular


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Zitiervorschlag
Hartmut M. Griese. Rezension vom 21.10.2008 zu: Christoph Antweiler: Was ist den Menschen gemeinsam? über Kultur und Kulturen. Wissenschaftliche Buchgesellschaft (Darmstadt) 2007. ISBN 978-3-534-20096-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5247.php, Datum des Zugriffs 18.10.2018.


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