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Frank Strikker (Hrsg.): Coaching im 21. Jahrhundert. Neue Perspektiven im Spiegel von Wissenschaft und Praxis

Cover Frank Strikker (Hrsg.): Coaching im 21. Jahrhundert. Neue Perspektiven im Spiegel von Wissenschaft und Praxis. ZIEL Verlag (Augsburg) 2007. 211 Seiten. ISBN 978-3-937210-95-7. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR, CH: 36,00 sFr.

Reihe: Grundlagen der Weiterbildung.
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Thema und Entstehungshintergrund

Das Buch präsentiert die Beiträge einer Ringvorlesung an der Universität Bielefeld aus dem Jahr 2006, die im Rahmen des Fernstudiums Coaching und Moderation stattgefunden hat. Der Anlass für diese Ringvorlesung wird im Vorowrt folgendermaßen beschrieben: "Der Coachingboom ist ungebrochen und die Zahl der Coachinginteressierten nimmt auf beiden Seiten als Coachinganbieter (Coach) und Coaching­abnehmer (Coachee) weiter zu. Dieses Phänomen war Anlass, mit langjährig erfahrenen Praktikern und renommierten Wissenschaftlern eine kritische Bilanz über die verschiedenen Ausprägungen von Coaching zu ziehen." (S. 5) Wer die Veröffentlichungen zum Thema Coaching in den letzten Jahren verfolgt hat, findet hier in der Tat eine respektable Versammlung von AutorInnen, die die Professionalisierung des Faches Coaching um einiges vorangebracht haben. Dass man einige Autoren wichtiger Fachbücher dabei vermisst, liegt in der Natur der Sache: ein Semester bietet eine begrenzte Anzahl von Terminen. Wofür die Auswahl allerdings gut sorgt, ist ein breites Spektrum von Ansätzen, Fragestellungen und Arbeitsbereichen.

AutorInnen und Inhalte

  • Der Band wird eröffnet mit einem einführenden Beitrag von Frank Strikker: "Coaching zwischen Populismus und Professionalität. Thesen zur Bilanz eines erfolgreichen Konzepts." Coaching hat sich als Form beraterischer Dienstleistung im Bereich der Personalentwicklung gut etabliert, lässt aber (vielleicht gerade wegen seiner Erfolgsgeschichte) eine Reihe von Fragen offen:  Wird Coaching sich dauerhaft als ein professionelles Beratungsformat etablieren oder als eine vorübergehende Mode von einer anderen abgelöst werden? Ist Coaching eine Antwort auf gesellschaftliche Individualisierungstendenzen, die sie damit wiederum stützt? Ist Coaching die angemessene Beratungsform für "self-made-men" und damit Hochleistungstraining für erfolgreiche Solisten? Und wie wird die Passung zwischen Coach und Coachee herge­stellt: "Stallgeruch"? Habitus? Prinzip der Selbstähnlichkeit? Die Frage nach der Professionalität von Coaching entscheidet sich nicht zuletzt daran, ob es gelingt, allgemeingültige Qualitätsstandards nicht nur zu entwickeln (dafür hat Christopher Rauen viel getan, s.u.), sondern auch verbindlich bei Coachs und Ausbildern zu etablieren. Im Bereich der Wirtschaft wird die Zukunft des Coachings sich vor allem daran entscheiden, ob die Verknüpfung mit den genuinen Erfordernissen des Business gelingt. Der Autor Frank Strikker ist wissenschaftlicher Leiter des Fernstudiums Coaching und Moderation an der Universität Bielefeld. Zugleich ist er geschäftsführender Gesellschafter von SGS CONSULT GmbH & Co. KG in Bielefeld. (www.shs-consult.de)
  • Das Kapitel B besteht aus zwei Beiträge, zunächst dem von Christopher Rauen: "Qualität von Coaching-Weiterbildungen. Entwicklung eines Qualitätsmessverfahrens." Die Berufsbezeichnung "Coach" ist bislang nicht geschützt. Ein für alle Ausbildungsinstitute verbindliches Curriculum fehlt bislang, es gibt nicht einmal Mindestanforderungen an Ausbilder und Auszubildende, die allgemein akzeptiert und etabliert sind. Das entwertet den Titel "Coach" und macht die Profession verdächtig. Im Bereich des Managements werden die Namen professionell und effektiv arbeitender Coachs wie ein wertvolles Gut gehandelt, und die Erstellung eines geeigneten Coachingpools in der Firma ist eine Aufgabe, die als Basis eine Liste solider Kriterien erfordert. Aber wo können Coachs ihr Geschäft so erlernen, dass sie für ihre Klienten hilfreich sein und so am Markt bestehen werden? Um die Qualität von Ausbildungen überprüfbar zu machen, hat Rauen nicht nur in dem hier abgedruckten Band, sondern auch auf seiner eigenen Homepage www.rauen.de ein hilfreiches Raster von Kriterien entwickelt. Rauen ist Dipl.Psych. und Senior Coach DBVC sowie Vorstandsvorsitzender des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V.
  • Den zweiten Beitrag des Kapitels B hat Stefan Kühl verfasst: "Person, Beratung, Organisation. Zur Funktion von Coaching in Organisationen". Kühl wählt einen organisationssoziologischen Blick auf Supervision und Coaching und vermutet in der Folge der personalen Beratung einen Wiedereinzug der Person in die Organisation. Die war in der Moderne weitgehend erfolgreich ignoriert worden: alle Anteile des eigenen Personals, die nicht unmittelbar mit der Organisation zu tun haben, sind nicht von Interesse. Beratung aber rückt die Person als ganze wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Das lässt sich als Re-Psychiatrisierung, als Personifizierung oder als Personalisierung beschreiben. Da Supervision und Coaching dazu neigen, Konflikt als Interaktionsphänomene zu beschreiben, entzieht sie tendenziell diese Konflikte einer organisationseigenen strukturellen Analyse. Andererseits allerdings nimmt sie Konflikten die organisationsbelastende Virulenz. Stefan Kühl ist Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld.
  • Das Kapitel C ist überschrieben mit: "Coaching zwischen Change Management und Organisations-Entwicklung." Den ersten Beitrag mit dem Titel "Coaching - zwischen Erfolgsdruck, Expertise und Effizienz. Neue Rollen und offene Funktionen im Business-Coaching" hat Heidrun Strikker beigesteuert. Sie identifiziert fünf "entscheidende Themenfelder" (S. 59) im Coaching, die sich zueinander komplementär verhalten: Unternehmensentwicklung, Strategie und Steuerung, interne und externe Informations- und Kommunikationsprozesse, Fragen von Hierarchie und Teamkonflikten. Diese Themen, eingebettet in den Markt und das Umfeld des Unternehmens, bilden den Hintergrund jeglicher Coachingarbeit in Unternehmen und den Ausgangspunkt für die Entwicklung eines integrativen Coachingkonzeptes. Heidrun Strikker ist geschäftsführende Gesellschafterin von SHS CONSULT GmbH&Co.KG Bielefeld, Projektleiterin der Präsenzphase Coaching des Fernstudiums Coaching und Moderation sowie Leiterin der Personalentwicklung der Bertelsmann Buchklubs Deutschland.
  • Eckard König schreibt zum Thema: "Systemisches Coaching: Anstoß zur Veränderung sozialer Systeme". Das Konzept von König basiert auf der Personale Systemtheorie von Gregory Bateson und nimmt die im Coaching relevanten Systeme sowie ihre Interaktionen in den Blick: das System des Coachee, das Coachingsystem zwischen Coachee, Coach, Vorgesetztem etc. In seinem Beitrag zeigt er anhand eines Fallbeispieles die Wirksamkeit von Coachinginterventionen in einer Organisation. König ist Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Paderborn sowie langjähriger Berater von Organisationen und Ausbilder für Systemisches Coaching.
  • Karsten Trebesch schreibt über die "Funktionen des Coaching im Change Management". Der Artikel enthält zunächst eine solide Darstellung des Coachingkonzeptes des Autors, einen Überblick über die Gründe für die zunehmende Bedeutung von Coaching, vor allem im Zusammenhang mit Change-Management-Prozessen in Firmen. Trebesch ist geschäftsführender Gesellschafter der Trebesch und Asiciados GmbH in Berlin, einem Beratungsunternehmen für Unternehmensentwicklung und Veränderungsmanagement.
  • Das Kapitel D ist "Spezifischen Zielgruppen und Themenfeldern" gewidmet. Es beginnt mit dem Beitrag von Uwe Böning zum Thema: "Manager und Business-Coaching. Über Unterschiede im Coaching von Top- und Middlemanagern". Beide Managergruppen haben deutlich unterschiedliche Coachingschwerpunkte herausgebildet, die entsprechende Anforderungen an Coachs stellen. Coachs tun gut daran, sich dieser Anforderungen bewusst zu sein, um an Akzeptanz und Wirkungskraft zu gewinnen. Böning ist geschäftsführender Gesellschafter der Böning-Consult GmbH sowie Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V.
  • Astrid Schreyögg schreibt zum Thema "Coaching bei Konflikten". Der hilfreiche Umgang mit Konflikten ist Aufgabe von Führungskräften, die für diese Aufgabe allerdings nicht immer ausreichend qualifiziert sind. Coaching bietet hier eine entsprechende Unterstützung, sowohl was die Analyse von Konfliktfaktoren als auch was die Lösung von Konflikten angeht. Astrid Schreyögg ist Diplompsychologin, erfahrene Supervisorin und Coach sowie Autorin grundlegender Lehrbücher zu Supervision und Coaching.
  • Das AutorInnenteam Harald Geißler, Maren Helm und Annette Nolze stellen ein neues Konzept vor mit dem Artikel: "Virtuelles Selbstcoaching - Konzept und erste Erfahrungen". Die Erfolgsgeschichte des Coaching ist in dem Band mehrfach beschrieben worden. Das wird hier wiederholt, aber mit dem Blick auf eine mögliche Weiterentwicklung: die Kosten sollen bei gleichbleibender Wirksamkeit und Nachhaltigkeit gesenkt werden und Ängste und Abwehrreaktionen überwunden werden. Erste Erfolge zeigt die Begegnung der Möglichkeiten des eLearning mit dem Coaching im "virtuellen Selbstcoaching". Geißler ist Professor für Allg. Erziehungswissenschaft an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg und wissenschaftlicher Leiter des Fernstudiums Coaching und Moderation  an der Universität Bielefeld. Dipl.Psych. Maren Helm und Dipl. Psych. Annette Nolze sind Mitarbeiterinnen von H. Geißler mit dem Schwerpunkt Coaching.
  • Das abschließende Kapitel E heißt: "Neue Zusammenhänge oder gewagte Verbindungen?" und beginnt mit dem Beitrag von Anja Le‹o; "Body, Mind, Heart & Soul - weiche Faktoren hart gerechnet". Le‹o entwirft das Konzept eines "ganzheitlichen Coaching", das versucht, die Faktoren Körper, Geist, Herz und Seele in eine Balance zu bringen, da Unausgeglichenheiten von Führungskräften in diesen Bereichen zu  Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit führen. Den Betriebswirtschaftlern bietet sie ein Modell für die Errechnung des ROI (Return of Invest) von Coaching an. Anja Machado des Sousa Le‹o ist Dipl.Kff. sowie Coach und Trainerin bei SHS CONSULT GmbH&Co.KG.
  • Gernot Graeßner und Barbara Rademacher referieren in dem letzten Beitrag das Thema: "Coaching und Moderation - Gemeinsamkeiten und Unterschiede". Unternehmen und Weiterbildungsanbieter nennen als Schwerpunkte künftiger weiterbildungsmaßnahmen: Coaching, Mitarbeiterführung, Organisationsentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung, Stressmanagement, Qualität, Service und Konfliktmanagement. Die AutorInnen weisen darauf hin, dass diese Themengebiete in den Kompetenzen des Coaching und der Moderation explizit und implizit vorausgesetzt werden (S. 192). Dieser "gemeinsame professionelle Kern" beider Beratungsformen ist das Thema des Beitrags. Graeßner ist Akademischer Direktor an der Universität Bielefeld, Rademacher ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld.

Diskussion

Vorweg gesagt: der Anspruch des Titels wird eingeholt. Der Band bietet in der Tat sowohl eine kritische Bilanz als auch wesentliche Perspektiven auf zukünftige Herausforderungen in Wissenschaft und Praxis. Das Buch ist so etwas wie eine "Leistungsschau" des Faches Coaching - und diese Schau halte ich für ausgesprochen gelungen. Wenn jemand die Literatur der letzten Jahre zum Thema Coaching im Blick hat, muss er auf "Aha-Erlebnisse" etwas länger warten, denn zunächst wird viel Bekanntes präsentiert: Rauen ist ein bewährter und bekannter Autor in diesem Metier, ebenso König, Schreyögg und Böning. Aus dem Bereich der Organisationsberatung/-entwicklung sind weitere Namen längst vertraut - wie z.B. Stefan Kühl. Dass diese AutorInnen ihre Arbeitsergebnisse beigesteuert haben, macht das Buch zu einem wertvollen Fachkompendium, das es Coachinginteressierten ermöglicht, sich einen guten Überblick zu verschaffen.

Dennoch gab es bei meiner Lektüre "Aha-Erlebnisse": Strikkers Bilanzthesen fand ich hilfreich, Bönings Reflexionen zu den Unterschieden im Coaching von Middle- und Topmanagern waren spannend zu lesen, das "Virtuelle Selbstcoaching" ist ein innovatives Konzept, das in bestimmten, deutlich definierten Fragestellungen hilfreich ist, die Frage eines ROI des Coaching bietet ein gute Argumentationshilfe in Gesprächen mit Auftraggebern und die Frage nach einem "balanced coaching" erweitert den Aufmerksamkeitsrahmen im Coaching. Dass der Pool der AutorInnen vor allem aus zwei Kreisen zusammengestellt ist, nämlich der Universität Bielefeld und der SHS CONSULT GmbH&Co.KG, führt m.E. nicht zu einer konzeptionellen Verengung der dargestellten Ansätze. König und Schreyögg kommen als renommierte FachbuchautorInnen hinzu und reichern die theoretische Grundlegung an.

Die dringlichste Aufgabe der Zukunft wird es m.E. sein, Qualitätskriterien für Coaching und für Coachingausbildungen weiterzuentwickeln und zu versuchen, sie mglw. über die noch relativ junge "Deutsche Gesellschaft für Beratung", einem Dachverband verschiedener Beratungs-, also auch Coachingverbände, allgemeinverbindlich zu installieren. Das könnte allen Seiten mehr Sicherheiten geben. Die Reflexion auf die besonderen Bedingungen des Coaching in den verschiedenen Arbeitsfeldern könnte helfen, die eigene Coachingkompetenz realistischer einzuschätzen - auch das wäre hilfreich für alle Seiten. Der vorliegende Band ist ein guter Schritt auf diesem Weg: auf dem Weg zu einer Professionalisierung des Coaching!

Fazit

Ein gelungenes Kompendium mit guten, weiterführenden Perspektiven - auf jeden Fall anschaffen!


Rezensent
Peter Schröder
Pfarrer
(Lehr-)Supervisor (DGSv), Seniorcoach (DGfC)
Homepage www.resonanzraeume.de
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Zitiervorschlag
Peter Schröder. Rezension vom 31.12.2007 zu: Frank Strikker (Hrsg.): Coaching im 21. Jahrhundert. Neue Perspektiven im Spiegel von Wissenschaft und Praxis. ZIEL Verlag (Augsburg) 2007. ISBN 978-3-937210-95-7. Reihe: Grundlagen der Weiterbildung. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5288.php, Datum des Zugriffs 18.07.2019.


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