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Wolf D. Bukow, Claudia Nikodem u.a. (Hrsg.): Was heißt hier Parallelgesellschaft? [...]

Cover Wolf D. Bukow, Claudia Nikodem, Erika Schulze, Erol Yildiz (Hrsg.): Was heißt hier Parallelgesellschaft? Zum Umgang mit Differenzen. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2007. 303 Seiten. ISBN 978-3-531-15485-5. 34,90 EUR.

Reihe: Interkulturelle Studien, Band 19.
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Kontext und Anliegen

Im Diskurs um die Integration der Migranten in die Mehrheitsgesellschaft ist das Wort von der "Parallelgesellschaft" zu einem Kampfbegriff geworden. Während für die Mehrheitsgesellschaft die Pluralisierung der Lebenswelten und die Herausbildung unterschiedlicher sozialer Milieus mittlerweile eine akzeptierte Realität ist, die auch darauf verweist, dass unsere Gesellschaft keinesfalls homogen ist, scheint all dies im öffentlichen (und auch wissenschaftlichen) Diskurs zur Integration nicht zu gelten. Hier hingegen sind die sozialen Milieus der Migranten in der Wahrnehmung und Etikettierung eigentümlich monolithisch und zudem stark mit Bedrohungsszenarien verbunden. "Bis heute gibt es fast keine systematische Auseinandersetzung mit Parallelgesellschaften und so etwas ist wohl auch kaum zu erwarten, weil institutionell geschlossene Gesellschaften in einer globalisierten Weltgesellschaft kaum vorstellbar sind." (11)

Zu dem seit einigen Jahren andauernden stark emotionalisierten öffentlichen Diskurs um Parallelgesellschaften liefern die Beiträge des vorliegenden Bandes eine kritische, wohltuend sachliche, differenzierte und empirisch fundierte Positionierung.

Die Autoren verweisen darauf, dass das Konstrukt der Parallelgesellschaft sowohl in der Migrationsforschung als auch in der Stadtforschung umfassend empirisch analysiert worden ist. Schon frühe amerikanische Studien haben gezeigt, dass Milieus gleicher ethnischer Herkunft und Sprache für neue Immigranten häufig der erste Anlauf- und Aufenthaltsort sind, der in der Regel freilich nur von vorübergehender Dauer ist, bevor Neuankömmlinge zu anderen sozialen und räumlichen Orten "weiterwandern". Dies ist freilich nur möglich, wenn die Mehrheitsgesellschaft solche Übergänge bietet und dies nicht durch städtebauliche Segregation und/oder systematische Beschneidung der Zugänge zu Arbeit und Bildung verhindert.

Die Autoren betonen, dass die ausländerpolitischen Grundpositionen der letzten 50 Jahre solche Barrieren nicht nur in Kauf genommen, sondern bewusst errichtet haben. Der Begriff "Parallelgesellschaft" charakterisiert den gesellschaftlichen Umgang mit Differenz. Er "…impliziert die Existenz institutionell geschlossener und wohl abgegrenzter, nebeneinander existierender Gesellschaften. Und diese Vorstellung passt nicht zu den heute üblichen Formen urbanen Zusammenlebens, ebenso wenig zu der zunehmenden, unterdessen schon beträchtlichen Mobilität, zu den immer umfassender vernetzten Infrastruktur-, Wirtschafts-, Bildungs-, Verwaltungs- und Kommunikationssystemen, zu einer längst globalisierten Kultur und Ökonomie." (13) Die Autoren stellen nüchtern fest: "Mit anderen Worten, so einfach finden, beobachten und identifizieren lassen sich Parallelgesellschaften nicht…Es ist eben nicht Paralleles daran, wenn man sich mit seinesgleichen zusammen schließt und sich gemeinsam innerhalb der metropolitanen Stadtgesellschaft etabliert. Was dabei entsteht, sind kleinere oder größere Wir-Gruppen, eine Lebensstilorientierung, ein Milieu. Jeder sucht hier seine Wir-Gruppe, die sich in einen alle gemeinsam überwölbenden Alltag einfügt." (15)

Aufbau und Inhalt

Sämtliche Beiträge des vorliegenden Bandes bieten differenzierte und überzeugende Belege für diese These.

Der erste Abschnitt steht unter dem Thema "Minderheiten auf dem Weg in die Veralltäglichung". Wolf-Dietrich Bukow zeichnet in seinem Beitrag "Die Rede von Parallelgesellschaften. Zusammenleben im Zeitalter einer metropolitanen Differenzgesellschaft" die Entwicklungslinien des "Ausländer-Diskurses" in Deutschland nach und diagnostiziert einen "exklusiven Nationalismus". Er "…verhindert einen sachadäquaten Umgang mit Einwanderung und wirkt sogar kontraproduktiv, nämlich desintegrativ…. Er erzeugt eine mobilitätsfeindliche Stimmung, verstärkt rassistische Tendenzen in der Mitte der Bevölkerung und verhindert eine problemorientierte Diskussion aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen – eben vor allem besonders solcher Herausforderungen, die im Kern nichts mit Migration, allenfalls etwas mit Globalisierung, oft aber auch mit ganz anderen Prozessen wie der Etablierung neuer Medien, der angelhaften Ausstattung formaler Systeme, der Bildungsbenachteiligung bestimmter Bevölkerungsgruppen usw. zu tun haben." (30) Der Autor  weist nach, dass sich unterhalb dieser öffentlichen Diskurse im Alltag eine flexible "soziale Grammatik des Zusammenlebens" etabliert hat und skizziert zentrale Phänomene dieses Prozesses.

Auch die beiden weiteren Beiträge dieses Abschnitts loten den Umgang mit Differenz im Spannungsfeld zwischen Normalisierung und Ethnisierung aus. Thomas Krämer-Badoni untersucht unter dem Titel "Assimilierte Differenz oder differenzierte Assimilation?" riskante Integrationsmuster in eine desintegrierte Welt. Christoph Butterwegge ("Normalisierung der Differenz oder Ethnisierung der sozialen Beziehungen?") beschreibt zentrale Entwicklungstendenzen des Sozialen – Ökonomisierung, Kulturalisierung, Ethnisierung und Biologisierung – und erörtert in diesem Kontext den gesellschaftlichen Umgang mit Differenz. Sein Fazit: "Migration und Integration leiden unter einer massiven Entwertung bzw. einer tiefen Sinnkrise des Sozialen, die innerhalb der Aufnahmegesellschaft zum neoliberalen Um- bzw. Abbau des Wohlfahrtsstaates beiträgt." (65)

Im zweiten Abschnitt des Bandes "Minderheiten im Kontext urbaner Inszenierungen" liefern sechs Beiträge vorwiegend aus dem Kontext der Stadtforschung die praktischen Beispiele für den Nachweis, "…dass Diversität schon immer ein Hauptcharakteristikum des Städtischen war, weil das urbane Leben Differenz und damit auch differente Perspektiven in unterschiedlichen Kontexten regelrecht erzwingt." (18). Der Abschnitt umfasst folgende Beiträge:

  • Minderheiten in der Stadtentwicklung (Ingrid Breckner)
  • Routine in der differenzgeprägten metropolitanen Stadt (Claudia Nikodem/Erika Schulze/Erol Yildiz)
  • Zum Umgang mit "Minderheitenghettos" – Differenzen in der "Sozialen Stadt" (Michael Krummacher)
  • Urbanität und Diversität. Zur Verhandlung von Fremdheit in der Berliner Stadtentwicklungspolitik (Beate Binder)
  • Stadtumbau als Chance (Andreas Feldtkeller)
  • Zur Differenz kultureller Regelsysteme im Sozialraum (Herbert Schubert)

Die einzelnen Aufsätze zeigen, "…wie die gegenwärtige Rede von der "Parallelgesellschaft" eine homogene Stadt unterstellt, die städtischen Wirklichkeiten vernachlässigt, die Einwanderungssituation auf "Kultur" bzw. "Leitkultur" reduziert und die konstitutive Relevanz von Diversität für das urbane Leben ignoriert." (19)

Im dritten Abschnitt "Zwischen institutioneller Ordnung und Selbstbehauptung" werden die strukturellen Bedingungen und die individuellen Handlungsstrategien von Menschen mit Migrationshintergrund im Hinblick auf ihre Chancen und Positionen in Schule und Beruf erörtert.

Hans-Joachim Roth skizziert in seinem Beitrag "Multilingualität und Monolingualität" die deutsche Sprachenpolitik und verortet in  ihrer historischen Kontinuität die aktuelle Diskussion um die Mehrsprachigkeit. Während diese Diskussion Sprache ausschließlich in ihrer gesellschaftlichen Funktionalität bewertet, zeigt Volker Hinnenkamp in seinen Ausführungen "Vom Nutzen einer hybriden Sprache" die virtuosen Sprachfähigkeiten mehrsprachiger Jugendlicher auf. "Die Jugendlichen haben ein Bewusstsein darüber, dass sie nicht zwei Sprachen oder mehrere Varietäten und zwischen ihnen hin und her alternieren, sondern dass diese Sprechweise des "Gemischtsprechens" ein eigenständiger Code ist, den allein sie zur Verfügung haben und mit dem sie sich identifizieren." (191)

Frank-Olaf Radtke greift in seinem Aufsatz "Segregation im deutschen Schulsystem" die in diversen PISA-Studien wieder aktuell bestätigten ethnischen Selektionsmechanismen der Schule auf. Er kommt zu dem Schluss, dass die gesellschaftliche Desintegration von der Mitte der Gesellschaft ausgeht, weil deutsche Mittelschichteltern entscheidenden Einfluss auf Leistungsanforderungen und Selektion nehmen. Und weiter: " In Zukunft dürfte die soziale und ethnische Entmischung der Schülerschaft durch Profilbildung der Schulen und das Wahlverhalten der Eltern noch an Bedeutung gewinnen. Der Wettbewerb um leistungsstarke Schüler könnte sich gerade unter dem Vorzeichen performativer Evaluation von Schülerleistungen als Qualitätsnachweis einer Schule, wie sie vom Programme for International Student Assessment (PISA) angestrebt wird, noch weiter verstärken." (211). Während dieser Beitrag die strukturellen Bedingungen des deutschen Schulsystems fokussiert, nimmt Erika Schulz die Perspektive der Schülerinnen und Schüler ein. "Zwischen Ausgrenzung und Unterstützung" untersucht sie Bildungsbiographien von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und stellt anhand der Ergebnisse narrativer Interviews die individuellen Bewältigungsstrategien dar. In ihrem Fazit schreibt sie: "Vor allem der öffentliche Diskurs über migrantische Jugendliche und ihre Bildungswege ist durch stereotype Vorstellungen und eine defizitorientierte Perspektive gekennzeichnet, welche die Verantwortung vorrangig den Einwanderinnen und Einwanderern zuweist. Verwiesen wird auf mangelnde Bildungsaspirationen, unzureichenden "Integrationswillen", den Rückzug in "Parallelgesellschaften" sowie fundamentale "kulturelle Differenzen". Demgegenüber wird in ihrem Beitrag "…ein  ressourcenorientierter Blick auf die Bildungswege von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migrationshintegrund gerichtet und die unterstützende Funktion verwandtschaftlicher Netzwerke, aber auch der ethnischen Community für den Bildungsaufstieg im Einwanderungsland aufgezeigt." (225)

Unter der Überschrift "Chancen und Barrieren eines beruflichen Arrangements" schließlich untersuchen Andreas Deimann und Markus Ottersbach berufliche Positionierungsprozesse von Migranten zwischen Sicherheit und Unsicherheit. Sie stellen fest, dass ihre beruflichen Positionen eher von Unsicherheit geprägt sind und deren Bewältigung in hohem Maße davon abhängt, in welchem Maße die Akteure über soziales und ökonomisches Kapital verfügen.

Im letzen Abschnitt "Positionierungen durch Geschlecht und Herkunft" steht eine kritische Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen und ethnisch-rassistischen Zuschreibungen im aktuellen Diskurs um Parallelgesellschaften im Fokus. Christine Riegel macht in ihrem Beitrag "Migrante Positionierungen: Dynamische Mehrfachverortungen und die Orientierung am Lokalen" deutlich, dass die Reduzierung junger Frauen auf ihre geschlechtsspezifische Rolle und ihre ethnische Herkunft die soziale Realität nicht abbildet vielmehr bilden sich Identitäten und Handlungsmuster auch entlang lokaler Positionierungen und der Zugehörigkeit zu spezifischen Jugendszenen. Dies gilt, wie Susanne Spindler in ihrem Aufsatz "Rassismus, Männlichkeit und "andere Körper" zeigt, auch für männliche Migrantenjugendliche. Sie beschäftigt sich "…mit einem im Diskurs um die Parallelgesellschaft immer wieder auftretenden Szenario, dem der "gewalttätigen jungen Männer", die scheinbar aufgrund ihrer patriarchalischen Gesellschaftsvorstellungen mit der "westlichen" Gesellschaft in einen Konflikt geraten." (24)

Kulturalistische und/oder ethnische Zuschreibungen sind auch Gegenstand der beiden letzten Beiträge dieses Bandes. Christoph Liell  ("Die Skandalisierung von Differenzen") setzt sich kritisch  mit der ethnischen Interpretation von Jugendgewalt auseinander. Überzeugend verwirft er gängige – auch in verbreiteten wissenschaftlichen Arbeiten  vorfindbare - Sichtweisen, die einzelnen Kulturen eine Gewaltaffinität per se zuschreiben. Aber auch deren Gegenposition kommentiert er kritisch: "Denn die Akteurinnen und Akteure, in unserem Kontext kriminalisierte Jugendliche, tauchen in diesen Arbeiten nur als Opfer meist institutionell vermittelter Kontroll- und Ausgrenzungsprozesse auf. Das Handeln, die Deutungsmuster, Erfahrungen und soziale Kontexte der Akteurinnen und Akteure bleiben ausgeblendet, die Jugendlichen scheinen von äußerlichen Kräften, wie etwa Ordnungsdiskursen und Marginalisierung determiniert zu werden." (274) Er verweist darauf, dass eine andere Rahmung, die Gewalt (auch) als "normalen" Bestandteil der Rituale und Ästhetisierung der Jugendszene betrachtet, neue Erkenntnisse und den Verzicht auf kulturalistische Interpretationen eröffnet. Ugur Tekin schließlich analysiert im letzen Beitrag "Der Weg in das Gefängnis" die kulturalistischen und ethnischen Labeling-Prozesse bei von totaler Exklusion betroffenen jungen Männern.

Fazit

Der vorliegende Band ist in hervorragender Weise geeignet, dem öffentlichen ( und wissenschaftlichen) Diskurs über Parallelgesellschaften entgegenzutreten und diesen zu beenden. Das breite Spektrum der Perspektiven und die durchweg fundierte und überzeugende wissenschaftliche Beweisführung liefern stichhaltige Argumente dafür. Aber auch unabhängig vom Topos "Parallelgesellschaft" bieten die einzelnen Beiträge aufschlussreiche und weiterführende Analysen zum Umgang mit Differenz, die in hohem Maße sozial- und gesellschaftspolitisch relevant sind.

Es bleibt zu hoffen, dass der Band eine zahlreiche und breite Leserschaft findet. Dies gilt insbesondere für Politiker und Medienvertreter, die sich des sozialen Konstruktes "Parallelgesellschaft" gern und eilfertig bedienen. Aber es gilt auch für Akteure in Schule und Sozialarbeit, die sich häufig kulturalistischer Zuschreibungen bedienen. "Die Debatte um die Parallelgesellschaft findet in einer virtuellen, vormodernen Welt der gefühlsmäßigen Orientierung an überkommenen gemeinschaftsgesättigten, gesamtgesellschaftlich angelegten Deutungsmustern statt. Diese Arena ist sehr alt und zählebig und scheint in Zeiten rapiden Wandels immer wieder virulent zu werden. Sie speist sich aus dem Unbehagen an der Moderne und aus der Angst um den Verlust sicher geglaubter Privilegien." (16)


Rezensent
Dipl.-Soz. Willy Klawe
war bis März 2015 Hochschullehrer an der Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg. Jetzt Wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Instituts für Interkulturelle Pädagogik (HIIP)
Homepage www.klawe-sozialepraxis.de
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Zitiervorschlag
Willy Klawe. Rezension vom 30.05.2008 zu: Wolf D. Bukow, Claudia Nikodem, Erika Schulze, Erol Yildiz (Hrsg.): Was heißt hier Parallelgesellschaft? Zum Umgang mit Differenzen. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2007. ISBN 978-3-531-15485-5. Reihe: Interkulturelle Studien, Band 19. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5306.php, Datum des Zugriffs 18.08.2017.


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