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Hermann Haken, Günter Schiepek: Synergetik in der Psychologie. Selbstorganisation [

Rezensiert von Dipl. Soz.-Päd. Torsten Ziebertz, 09.01.2008

Cover Hermann Haken, Günter Schiepek: Synergetik in der Psychologie. Selbstorganisation [ ISBN 978-3-8017-1686-8

Hermann Haken, Günter Schiepek: Synergetik in der Psychologie. Selbstorganisation verstehen und gestalten. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2006. 780 Seiten. ISBN 978-3-8017-1686-8. 69,95 EUR. CH: 118,00 sFr.
Systemvoraussetzungen der DVD-ROM-Beil.: IBM-kompatibler PC ab 800 MHz (Pentium oder AMD); min. 64 MB RAM, besser 128 MB RAM; DVD-Laufwerk, Lautsprecherboxen, Maus; Soundkarte, min. VGA-Monitor, Auflösung 800 x 600 (High-Color, 16 Bit) Windows ME/2000/XP; J2SE Runtime Environment (Java Runtime Environment), Programm, um Microsoft-Excel-Tabellen anzeigen zu können, Programm, um Microsoft-PowerPoint-Präsentationen anzeigen zu können (PowerPoint Viewer befindet sich auf der DVD
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Thema

Das Buch bietet eine umfassende Darstellung der Synergetik, d.h. der Wissenschaft komplexer selbstorganisierender Systeme, in der Psychologie. Der Band stellt nicht nur die theoretischen Grundlagen der Selbstorganisation in umfassender Weise vor, sondern auch zahlreiche empirische Forschungsergebnisse. Darüber hinaus werden neuste wissenschaftliche Erkenntnisse der Neurowissenschaften und der Psychologie integriert, wobei ein weiter Bogen gespannt wird von psychischen Grundfunktionen wie Motorik und Wahrnehmung über Gedächtnis, Entscheidungsprozesse, Persönlichkeit und Selbst, Psychoneuroimmunologie, Psychotherapie, dyadische und Gruppeninteraktionen bis hin zu Management und Organisationsentwicklung. Auch philosophische Fragen und wissenschafts- bzw. erkenntnistheoretische Probleme werden diskutiert. Zudem wird in zahlreiche Methoden der nichtlinearen Zeitreihenanalyse eingeführt.

Autoren

Hermann Haken, Prof. Dr. Dr. h.c. mult., geb. 1927. Studium der Mathematik und Physik. Promotion in Mathematik, Habilitation in Theoretischer Physik. 1960-1995 Ord. Professor für Theoretische Physik an der Universität Stuttgart. Hermann Haken war Gastwissenschaftler und Gastprofessor an zahlreichen internationalen Institutionen. Er ist einer der Väter der Lasertheorie und begründete 1969 die Synergetik. Neben zahlreichen Originalveröffentlichungen verfasste er Lehrbücher und Monographien u.a. über Festkörperphysik, Quantenoptik, Laserphysik, Atom- und Quantenphysik und insbesondere zur Synergetik, die auch in zahlreichen weiteren Sprachen erschienen sind.

Günter Schiepek, Prof. Dr. phil. Dr. phil. habil., geb. 1958. Studium, Promotion und Habilitation in Psychologie. Seit 1999 Apl. Professor an der Universität Bamberg. Leiter des Forschungsinstituts für Komplexe Systeme in den Humanwissenschaften an der Donau-Universität Krems. Gründung des Center for Complex Systems. Zahlreiche internationale und deutschsprachige Publikationen. Arbeitsschwerpunkte: Synergetik und Dynamik nichtlinearer Systeme in der Psychologie und in den Neurowissenschaften, Prozess-Outcome-Forschung in der Psychotherapie, Neurobiologie der Psychotherapie, Sozialpsychologie, Management.

Aufbau

Das knapp 800 Seiten umfassende Buch gliedert sich auf in 8 Oberkapitel, welche wieder zahlreiche Unterkapitel aufweisen. Alle Kapitel hier eingehend zu beschreiben und zu diskutieren, wäre auf der einen Seite eine anspruchsvolle und wahrscheinlich auch lohnende Aufgabe, auf der anderen Seite aber würde einer solchen Rezension jegliche praktikable Lesbarkeit abgehen. Von daher beschränke ich mich darauf, das Inhaltsverzeichnis hier nur zu nennen und mich später mit einigen ausgewählten Kapiteln exemplarisch eingehender zu beschäftigen.

  • 1.Kapitel: Das Problem der Ordnung
  • 2. Kapitel: Synergetik- die Wissenschaft der Selbstorganisation
  • 3. Kapitel: Das Gehirn als selbstorganisierendes System: Kognition- Emotion- Verhalten
  • 4. Kapitel: Philosophische Fragen der Synergetik
  • 5. Kapitel: Psychotherapie
  • 6. Kapitel: Soziale Systeme
  • 7. Kapitel: Management
  • 8. Kapitel: Entwicklungen und Perspektiven
  • Literatur
  • Informationen zur DVD
  • Farbabbildungen

Ausgewählte Inhalte

Die Synergetik wurde 1969 von Hermann Haken begründet und bestand zunächst als Theorie des Lasers, welche sich mit der Frage beschäftigte, warum es unter verschiedenen Lichtwellen zu einer Selbstorganisation kommt mit dem Ergebnis einer einzigen Lichtwelle?

Bald wurde die Synergetik auch auf andere Wissenschaftsbereiche ausgeweitet (Chemie, Biologie, Soziologie, Psychologie) und entwickelte sich zu einer fachübergreifenden Wissenschaftsdisziplin, welche sich, allgemein gesagt, versteht als ein Konzept zur Erklärung von Ordnungsbildung in komplexen Systemen mit vielen interagierenden Einheiten. Für die Synergetik wurde von Haken ein umfangreiches mathematisches Formelwerk entwickelt.

Das zweite Kapitel, welches einen Einstieg in die Synergetik liefert, greift hier auf das Fachgebiet zurück, in welchem sie entstanden ist: die Physik. Als Beispiel wird hier u.a. die sog. „Bénard-Instabilität“ erläutert. In einer kreisrunden Schale befindet sich eine Flüssigkeit. Die Moleküle in dieser Flüssigkeit bewegen sich völlig regellos, man könnte auch sagen „chaotisch“. Wenn diese Schale nun von unten gleichmäßig erhitzt wird, bilden sich bei einer bestimmten Temperatur die Moleküle zu regulären, bienenwabenförmigen Bewegungsmustern. Durch eine Veränderung der Rahmenbedingungen (Erhitzen) bildet sich also selbstorganisiert ein Muster aus, eine Ordnung. Diesen Vorgang nennt die Synergetik Emergenz.

Die Synergetik befasst sich mit komplexen Systemen. Dies sind “ … konkrete oder abstrakte Objekte, die (a) nach außen abgegrenzt sind und (b) aus einzelnen Teilen bestehen. Wesentlich ist dabei, dass die Teile aufeinander einwirken können …“ (S. 77). Komplexe Systeme zeichnen sich durch eine Komplexitätsreduktion aus. Dies ist ein zentrales Thema der Synergetik. Demnach bilden sich Muster oder Ordnungen aus in dem Versuch, das System zu vereinfachen.

Ich möchte die zentralen Begriffe der Synergetik, die im zweiten Kapitel erläutert werden, anhand eines einfachen Beispiels [1] verdeutlichen: Man stelle sich eine stark frequentierte Treppe in einem Gebäude vor. Die Treppe wird von vielen Menschen in beiden Richtungen genutzt. Am Anfang erwartet man, dass alle Menschen wild durcheinander gehen und sich dadurch gegenseitig behindern. Nun kann es passieren, dass einige Menschen der Spur ihres Vordermanns folgen und ebenfalls die Spur für ihre Richtung wählen. Jetzt wird diese Spur für die Bewegung der Menschen zu einer Art Vorgabe. Die Synergetik bezeichnet dies als Ordner. Der Ordner zwingt die Individuen, sich dieser Ordnung anzupassen. In der Sprache der Synergetik versklavt der Ordner die Individuen (der physikalische Begriff Versklavung ist in diesem Sinne ethisch völlig wertfrei zu verstehen). Durch diesen Vorgang ist aus einer vorher völlig zufälligen Bewegung der Menschen auf der Treppe eine geordnete Bewegung entstanden. Der Ordner existierte nicht von Anfang an, sondern hat sich spontan aus dem Verhalten der Individuen ergeben. Dies wird hier Phasenübergang genannt. In der Folge hat der Ordner einen starken Einfluss auf das Verhalten der Individuen. Dadurch ergibt sich ein geschlossener Regelkreis, da der Ordner erst aus dem Verhalten der Individuen hervorgegangen ist, nun aber das Verhalten der Individuen entscheidend beeinflusst. Dies wird als Zirkularität bezeichnet.

Während der Selbstorganisation kann es passieren, dass mehrere Zustände nach dem Phasenübergang gleich wahrscheinlich sind. In dieser Situation entscheidet das allerkleinste „Zünglein an der Waage“ (Fluktuation), welcher Zustand sich nach dem Phasenübergang ergibt. Daraus folgt, dass eine Vorhersagbarkeit nicht möglich ist. Am Beispiel der Treppe ist es in Deutschland sehr wahrscheinlich, dass sich „Rechtsverkehr“ ergibt. Allerdings ist das nicht zwangsläufig. Schon wenige englische Touristen auf der Treppe reichen aus, um vielleicht einen Ordner für „Linksverkehr“ zu bilden. So kann eine geringe Fluktuation riesige Auswirkungen auf den Systemzustand haben.

Für mathematisch versierte und interessierte Leser bietet das zweite Kapitel einen „Minikurs über Gleichungen für Ordnungsparameter“, in welchem das o.g. mathematische Formelwerk der Synergetik näher erörtert wird.

Im dritten Kapitel weisen die Autoren nach, dass auch das menschliche Gehirn ein sich selbst organisierendes System ist, welches z.B. auch die oben beschriebene Komplexitätsreduktion aufweist, um ökonomisch zu arbeiten und wahrgenommene Informationsmengen zu reduzieren.

In ihrer Anwendung auf die Humanwissenschaften musste sich die Synergetik in den letzten Jahren oft der Frage bzw. Kritik stellen, ob ein Ansatz, der aus der mathematischen Physik stammt, dem Menschen überhaupt gerecht werden kann. Diesen philosophischen und auch wissenschaftstheoretischen Fragen der Synergetik widmen sich die Autoren im vierten Kapitel und verweisen auf den transdisziplinären Anspruch der Synergetik: „Hinter dem transdisziplinären Programm der Synergetik steht die alte und immer wieder neue Überzeugung von der Einheit der Wissenschaften, welche heute in Form einer systemwissenschaftlichen Programmatik vorliegt. Ein Transfer von Modellen und Methoden ist daher – wenn kritisch und vorsichtig realisiert – sinnvoll, die Entwicklung einer disziplinübergreifenden Terminologie produktiv“ (S. 271). Und an anderer Stelle: „Wenn die Synergetik ein verbindendes Band zwischen den Einzelwissenschaften darstellen kann, dann primär aufgrund ihrer Qualitäten als Formalwissenschaft und ihrer Kompetenz als theoretisches und methodisches Problemlöseparadigma“ (S. 273).

Das fünfte Kapitel „Psychotherapie“ trägt nun deutlich die Handschrift von Günter Schiepek, welcher auch durch seine anderen Veröffentlichungen als Psychotherapieforscher bekannt ist. Die Hauptrichtung dieses Kapitels wird gleich in der ersten Überschrift deutlich, die da lautet „Jenseits der Therapieschulen“. So definieren die Autoren Psychotherapie wie folgt: „Psychotherapie wäre vor dem Hintergrund eines synergetischen Paradigmas als prozessuales Schaffen von Bedingungen für die Möglichkeit von Ordnungs-Ordnungs-Übergängen zwischen Kognitions-Emotions-Verhaltens-Mustern eines bio-psycho-sozialen Systems in einem (als Psychotherapie definierten) professionellen Kontextes zu verstehen“ (S. 327).

Wie schon am Beispiel der Treppe deutlich wurde, lässt sich also auch in der Psychotherapie eine entstehende Ordnung nicht voraussagen oder gar planen. Menschen sind nicht beliebig steuerbar oder beeinflussbar. Damit meint die Synergetik nicht, dass der Psychotherapeut eine Laissez-Faire-Haltung einzunehmen hat. „Im Konkreten besteht Therapie wohl immer in einer Mischung aus wissenschaftlich fundierter Technologie, Erfahrung und Kunst, wobei ein sensibles Mitgehen mit den Systemzuständen und Eigendynamiken des zu verändernden System (…) hierfür eine wesentliche Voraussetzung darstellt. Darüber hinaus aber ist konkret beschreibbar und empirisch begründbar, welche Voraussetzungen realisiert werden müssen, damit selbstorganisierter Ordnungswandel stattfinden kann“ (S. 328). Indirekt verweist die Synergetik somit doch auf Therapieverfahren, die den Klienten „non-direktiv“ in den Mittelpunkt stellen, wie z.B. die Gesprächspsychotherapie.

Das sechste Kapitel beschäftigt sich mit der Anwendung der Synergetik auf soziale Systeme. Dabei befassen sich die Autoren zunächst mit der Ordnungsbildung in den Mikroprozessen der dyadischen Interaktion, und zwar am Beispiel der Therapeut-Klient-Interaktion. Danach wenden sie sich der Intra- und der Intergruppen-Dynamik zu, um schließlich zu den Bewegungen der Meinungsbildung in großen sozialen Kollektiven zu gelangen.

Zielgruppe

Wissenschaftler und theoretisch versierte Praktiker aus den Bereichen Psychologie, Erziehungswissenschaft, Soziologie, Management und benachbarter Disziplinen.

Systemtheoretische Grundkenntnisse erleichtern m.E. nach das Verständnis des Buches enorm.

Persönliche Anmerkung

Ein besonders interessanter Bonus dieses Buches ist die beiliegende DVD mit über 50 kurzen Animationsfilmen (teilweise mit Audiokommentaren von Hermann Haken) und Power-Point-Präsentationen, die bestimmte Beispiele des Buches noch einmal visuell unterstützen oder verdeutlichen.

Sehr positiv empfinde ich, dass sich die Autoren in einem ganzen Kapitel (Philosophische Fragen der Synergetik) ihrer größten Kritik stellen, der o.g. Unvereinbarkeit von einem „physikalischen Ansatz“ mit dem menschlichen Erleben und Verhalten. Für meine Begriffe ist es ihnen gelungen, diese Kritik aufzulösen, wobei es mir ganz persönlich nach wie vor schwer fällt, menschliches Erleben und Verhalten in mathematische Gleichungen zu fassen, zu deren Verständnis m.E. nach auch einige Semester Mathematik-Studium notwendig sind. Wer einen „Formel-freien“ Einstieg in die Synergetik sucht, sei auf Haken (1990) verwiesen [2].

Überzeugen können die Autoren auch mit den zahlreichen (eigenen) empirischen Untersuchungen und deren Ergebnissen, die neben der Physik, auch aus den Bereichen Neurobiologie, Psychotherapie, Psychiatrie und Sozialpsychologie stammen.

Fazit

Die beiden Autoren, jeder in seinem Bereich von hohem Rang, haben sich zusammengetan, um zu erklären, wie das menschliche Erleben und Verhalten als Ergebnis eines Zusammenwirkens vieler Ebenen geschieht.

Herausgekommen ist ein wichtiges Buch, ein schweres Buch, ein schwieriges Buch, welches angetreten ist, so könnte man fast sagen, die noch schwierigere Frage zu beantworten, was die (psychologische) „Welt im innersten zusammenhält“ respektive sie zusammenwirkt.

Ich wünsche diesem Buch, dieser Psychologie der Zukunft alles Gute und eine rege Verbreitung. Ein lesenswertes Werk.


[1] Pasche, Markus (1992): Synergetik und evolutorische Ökonomik. Universität Hannover. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Diskussionspapier.

[2] Haken, Hermann (1990): Erfolgsgeheimnisse der Natur: Synergetik. Ullstein Frankfurt a.M.

Rezension von
Dipl. Soz.-Päd. Torsten Ziebertz
Personzentrierter Berater, Systemischer Familientherapeut
Promovend am Erziehungswissenschaftlichen Institut der Universität Düsseldorf. Praktisch tätig in der Familienberatung und der Erwachsenenbildung.

Es gibt 10 Rezensionen von Torsten Ziebertz.

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Zitiervorschlag
Torsten Ziebertz. Rezension vom 09.01.2008 zu: Hermann Haken, Günter Schiepek: Synergetik in der Psychologie. Selbstorganisation verstehen und gestalten. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2006. ISBN 978-3-8017-1686-8. Systemvoraussetzungen der DVD-ROM-Beil.: IBM-kompatibler PC ab 800 MHz (Pentium oder AMD); min. 64 MB RAM, besser 128 MB RAM; DVD-Laufwerk, Lautsprecherboxen, Maus; Soundkarte, min. VGA-Monitor, Auflösung 800 x 600 (High-Color, 16 Bit) Windows ME/2000/XP; J2SE Runtime Environment (Java Runtime Environment), Programm, um Microsoft-Excel-Tabellen anzeigen zu können, Programm, um Microsoft-PowerPoint-Präsentationen anzeigen zu können (PowerPoint Viewer befindet sich auf der DVD. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5311.php, Datum des Zugriffs 24.05.2022.


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