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Beate Röttger-Liepmann: Pflegebedürftigkeit im Alter

Cover Beate Röttger-Liepmann: Pflegebedürftigkeit im Alter. Aktuelle Befunde und Konsequenzen für künftige Versorgungsstrukturen. Juventa Verlag (Weinheim) 2007. 255 Seiten. ISBN 978-3-7799-1147-0. 23,00 EUR.

Reihe: Gesundheitsforschung.
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Autorin, Entstehungshintergrund und Thema

Beate Röttger-Liepmann, einstmals wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld (Fakultät für Gesundheitswissenschaften) und Mitglied der Forschungsarbeitsgemeinschaft "Menschen in Heimen", konzentrierte sich in ihrem Promotionsvorhaben auf die Versorgungssituation pflegebedürftiger (älterer) Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. Die Idee zu dieser Dissertation, so die Autorin, ist "im Zusammenhang mit der Initiative einiger Wissenschaftler entstanden, den Deutschen Bundestag aufzufordern, eine Enqute-Kommission zur Situation von Menschen in Heimen einzurichten." (S. 18). Die Dissertation ist 2007 als Buch im Juventa-Verlag erschienen.

Das Thema ist aktuell wie nie: Die demographischen Veränderungen und das damit verbundene weitere Ansteigen von älteren pflegebedürftigen Menschen verlangen umgehend nachhaltige multidimensionale strukturelle Veränderungen und nutzerorientierte Angebote, um der Versorgungssituation dieser Klientel gerecht zu werden bzw. zu verbessern. Die anhaltenden politischen Diskussionen und die aktuellen Referentenentwürfe und Gesetze (zum Beispiel die höhere finanzielle Unterstützung für demenziell erkrankte Menschen und das Pflegeweiterentwicklungsgesetz) sind Reaktionen darauf.

Aufbau und Inhalt

  • Einleitend skizziert Beate Röttger-Liepmann die vielschichtigen ökonomischen und sozialen Facetten bei der Versorgung pflegebedürftiger Menschen und macht die Dringlichkeit von kurz- und langfristigen Problemlösungen deutlich.
  • Im 1. Kapitel ("Gesellschaftliche Rahmenbedingungen für die Versorgung pflegebedürftiger Menschen") gibt die Autorin zunächst einen Überblick über die demographische Entwicklung in der BRD und die damit einhergehende zunehmende Zahl von pflegebedürftigen Menschen, deren Bedarf und Versorgung. Daran anknüpfend zeigt Röttger-Liepmann die aktuelle Versorgungssituation auf, die von pflegenden Frauen zwischen 40 und 60 Jahren im häuslichen Bereich geprägt ist (S. 38). Doch werden diese feminisierten intrafamiliären Pflegeleistungen weiterhin bestehen (können)? Bedenkt man den Wandel des Familienmodells, zum Beispiel ansteigende Scheidungsraten, Patchworkfamilien, Berufstätgkeit von Frauen, sinkende Kinderzahlen, wird die vorhersehbare Konsequenz sein, dass die Zahl der "pflegewilligen" und pflegeleistenden Frauen und Familien sinken wird.
  • Im 2. Kapitel ("Versorgung pflegebedürftiger Menschen unter sich verändernden sozialpolitischen Rahmenbedingungen") beleuchtet die Autorin die historische Entwicklung von Sozialpolitik, und in diesem Kontext insbesondere die soziale Situation von Alten, Kranken, Armen, Arbeitern und deren Familien. Mit dem Sozialstaat und seinen Versicherungen und Versorgungsansprüchen gehen – kooperierend mit Wirtschaftskrisen – immer wieder personen- und gruppenbezogene Schuldfragen und Ausgrenzungen und staatlich gelenkte Unterversorgungen einher. Im Nationalsozialismus wurden derlei Stigmatisierung und Ausgrenzung in perfider, menschenverachtender Weise betrieben. Anschaulich wird schließlich die Sozial- und Pflegepolitik nach dem Zweiten Weltkrieg dargestellt, vor allem in der alten BRD und deren Kontinuität im wiedervereinten Deutschland.
  • Im 3. Kapitel ("Sozialpolitische Rahmenbedingungen der Versorgung pflegebedürftiger Menschen im internationalen Vergleich") wird zunächst die demographische Entwicklung und in diesem Zusammenhang die (zukünftigen) Finanzierungsmodalitäten des Sozialversicherungssystems fokussiert und der zu erwartende Engpass von Arbeitskräften, insbesondere im (Alten-)Pflegebereich. Nach diesem nationalen Blick folgt der internationale Blick auf Demographie und Versicherungssysteme. Die Autorin zeigt sehr anschaulich auch in diesem Kapitel anhand von statistischen Daten, wie und warum die Kosten für die Versorgung pflegebedürftiger Menschen weiter ansteigen werden, gleichzeitig aber zum Beispiel die Einnahmen für die Pflegeversicherung aufgrund von Arbeitslosigkeit und Frühverrentungen stagnieren. Und selbst, wenn positive Trends am Arbeitsmarkt sich auswirken sollten, wird die sinkende Zahl jüngerer – berufstätiger einzahlender – Menschen, das bislang praktizierte generative Modell von einkommensabhängigen sozialversicherungspflichtigen Abgaben respektive Ausgaben für die Versorgung und Pflege von älteren Menschen in stationären, teilstationären, ambulanten und häuslichen Settings, nicht mehr gleichgewichtig funktionieren. Auch wenn Sozialversicherungssysteme und die Höhe der Ausgaben der westlichen Industrieländer voneinander abweichen, sehen sich doch fast alle EU- und OECD Länder mit der Herausforderung konfrontiert, die Ausgaben für Sozial-, Gesundheits- und Pflegeleistungen langfristig zu sichern – und gleichzeitig die Ausgaben zu kürzen, um ein Wirtschaftswachstum zu ermöglichen. Differenziert beschreibt Beate Röttger-Liepmann, wie die einzelnen Länder die Pflegeversorgung finanzieren und wie sie die Versorgung pflegebedürftiger Menschen strukturell regeln.
  • Das "komplexe Problem Pflegebedürftigkeit" thematisiert die Autorin im 4. Kapitel. Für die betroffenen Menschen (und auch für die Angehörigen) bedeutet das Angewiesensein auf Hilfe ein komplexer, krisenhafter Zustand, der eine Auseinandersetzung mit einem "hinfälligen" Körper, dem Verlust von Alltagskompetenzen, der sozialen Identität etc. notwendig macht. Womöglich wird nun auch ein Umzug in ein Heim erforderlich, und damit der – fast immer ungewollte – Abschied von Vertrautem, sei es vom sozialen Umfeld, der Wohnungseinrichtung und/oder den alltäglichen Abläufen. "Pflegebedürftigkeit ist ein multidimensionales Problem und kein klarer, allgemein anerkannter terminus technicus", so Beate Röttger-Liepmann (S. 153). Es folgen die verschiedenen rechtlichen Definitionen von Pflegebedürftigkeit, die Darstellung der Leistungsansprüche von pflegebedürftigen Menschen in der BRD, statistische Daten, das Pflegeversicherungsgesetz und schließlich die "Probleme einer nachhaltigen Pflegeversorgung", die Röttger-Liepmann vor allem im ökonomischen Bereich sieht. Gleichwohl sieht sie auch, in Anlehnung an Kruse et al. (2003), die Notwendigkeit einer nachhaltigen Gestaltung der Pflegeversorgung auf der poltisch-gesellschaftlichen Ebene in Form einer neuen Pflegekultur, auf der gesetzlich-administrativen Ebene in Form von Anreizsystemen zur Deckung einer ausreichenden Vorsorgung bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit und auf der individuellen Ebene in Form von präventiven Maßnahmen und ausreichenden kostengünstigen Pflegearrangements.
  • Der Blick auf die "Ambulante Versorgung pflegebedürftiger Menschen" folgt im 5. Kapitel. Einleitend bezieht sich die Autorin hier auf die Kritik der Enqute-Kommission Demographischer Wandel (2002), die konstatiert, dass die ambulante Versorgung, insbesondere für schwerkranke, multimorbide und chronisch kranke Menschen, nicht ausreichend flexibel und nutzerorientiert ist. Sodann zeigt Röttger-Liepmann die Veränderungen durch die Pflegeversicherungen auf, zum Beispiel die sprunghaft angestiegene Zahl von privaten ambulanten Pflegediensten. Es folgt eine differenzierte analytische Darstellung der Situationen in der häuslichen Pflege und der Schnittstellenproblematik zwischen familiärer und professioneller Pflege.
  • Im nachfolgenden 6. Kapitel wendet sich die Autorin dann der stationären Versorgung pflegebedürftiger Menschen zu. Etwa ein Drittel (ca. 640.000 Menschen) der pflegebedürftigen Menschen in der BRD lebt im Heim, mit zunehmendem Alter und dem damit verbundenem Krankheits- und Pflegerisiko steigt die Wahrscheinlichkeit – ungewollt – in ein Heim zu ziehen. Die Mehrzahl wünscht sich allerdings, in der eigenen Wohnung und im vertrauten Umfeld zu bleiben. In den Heimen hat sich die Klientel verändert: Heute sind es vor allem (schwer-)kranke und pflegebedürftige Menschen im höherem Lebensalter, insbesondere der Anteil der über 90-jährigen Bewohner, die einen hohen Betreuungsbedarf haben, hat im letzten Jahrzehnt zugenommen. Für die Menschen, die nicht nur sprachlich – entpersonifiziert – zu Heimbewohnern werden, bedeutet der Umzug fast immer, "den Schlüssel abgeben und damit auch die Gewalt über das eigene Reich, der Schutzraum der individuellen Intimsphäre. Etwa die Hälfte aller Pflegeheimplätze befindet sich in Zwei- und Mehrbettzimmern …" (S. 203).
  • Welche "Schlussfolgerungen für die Versorgungssituation pflegebedürftiger Menschen in der BRD" zieht nun Beate Röttger-Liepmann im letzten 7. Kapitel? Die Autorin unterscheidet hierbei drei Ebenen: die Mikro-Ebene, die Meso-Ebene und die Makro-Ebene.
    1. Auf der Mikro-Ebene mahnt Röttger-Liepmann an, dass "Pflegeversorgung (…) in Zukunft stärker als bisher unter einem bevölkerungsbezogenen und gemeindenahen Ansatz erfolgen" muss, denn "Pflegebedürftigkeit ist zu einem Massenphänomen geworden und kann von den Familien allein nicht mehr bewältigt werden." (S. 218) Es gilt vor allem, "systemfunktionale Aspekte in der Versorgungsplanung einzubeziehen, die sich auf alle Generationen auswirkt." (ebd.) Das Massenphänomen Pflegebedürftigkeit, so die Autorin, ist durch eine bevölkerungsbezogene Prävention zu begrenzen und auf bereits existierende Gesundheitsstörungen muss mit individuellen Rehabilitations- und Unterstützungsmaßnahmen reagiert werden. Für sterbende Menschen sollten mehr stationäre Einrichtungen wie Hospize und Palliativstationen zur Verfügung stehen sowie eine adäquate ambulante Versorgung.
    2. Auf der Meso-Ebene bzw. regionalen Ebene fordert Röttger-Liepmann unter anderem, sich an der WHO-Empfehlung des "Family Health Nursing" zu orientieren und präventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen auch für Menschen mit Krankheiten im Frühstadium und für chronisch Kranke zu etablieren. Überhaupt sollte das gegensätzliche Denken von krank versus gesund aufgegeben werden, da es dem Zustand alter Menschen nicht gerecht werden kann. Gesundheits- bzw. sozialpoltisch wäre eine Orientierung an Ländern wie Dänemark mit seinen universellen Angeboten auf kommunaler Ebene  wünschenswert; so wäre ein egalitärer sozialer Zugang zu gesundheitsbezogenen Leistungen gewährleistet. Die Forderung von Röttger-Liepmann nach Einbeziehung der Angehörigen in die Versorgungsabläufe und nach Beratungsgesprächen durch unabhängige Einrichtungen und in Wohnortnähe, ist aktuell – zumindest im Ansatz – durch das geplante Pflegeweiterentwicklungsgesetz, in greifbare bzw. realistische Nähe gerückt. Diese Neuerungen konnten für das Buch allerdings nicht mehr aufgegriffen werden. Die Zukunft der Heime sieht die Autorin, wie die Enqute-Kommission des Landtags von Nordrhein-Westfalen, in Hausgemeinschaften, in der ca. sechs bis acht ältere pflegebedürftige Menschen leben, die je nach Bedarf und Ressourcen, von anderen Bewohnern/Bewohnerinnen, Freunden, Familienmitgliedern, Bekannten gepflegt werden, oder/und von dem Personal eines pflegerischen Dienstes. Insgesamt, auch hier die Orientierung an den skandinavischen Ländern, sollten zukünftig kleine, autonome, gemeindenahe Wohneinheiten konzipiert werden.
    3. Auf der Makro-Ebene sollte ein Case-Management etabliert werden sowie eine wirksame Verzahnung der verschiedenen Kostenträger – davon würden nicht nur die Menschen profitieren, es dürfte auch eine Kostensenkung eintreten. Grundsätzlich sollte finanzpolitisch darüber nachgedacht werden, ob die hierzulande strikte Trennung von Pflege- und Krankenversicherung wirklich sinnvoll ist. Zu bedenken ist auch, ob die vielbeschworenen freiwilligen privaten Zusatzversicherungen für die Verschärfung einer Zwei-Klassen-Versorgung im Krankheits- und Pflegefall sorgen und für ein weiteres Auseinanderklaffen der sozialen (Un-)Gerechtigkeit. Die Pflegeversorgung, so die Forderung der Autorin, sollte in die Hände der Kommunen gelegt werden, um flexible Reaktionen auf regionale Versorgungsbedürfnisse zu ermöglichen. Niedrigschwellige Angebote und Netzwerke sollten in die Regelversorgung eingehen.

Diskussion

Kritisch ist anzumerken, dass mitunter Begriffe unkommentiert verwendet werden: So sind zum Beispiel Begriffe wie "Alte" oder "Altenbevölkerung" (S. 75) negativ konnotiert bzw. reduzieren eine sehr heterogene Bevölkerungsgruppe auf eine homogene Gruppe, die – scheinbar – ausschließlich zur finanziellen Belastung wird. Warum wird – defizitär – von "nicht-medizinischen Gesundheitsberufen" ("Professionalisierungsrückstand von nicht-medizinischen Gesundheitsberufen …" (S. 219)) gesprochen bzw. geschrieben? Der – vielverwendete, in der Regel aber undifferenzierte – Gebrauch des Begriffes "ganzheitlich" ("ganzheitliche Pflege", S. 220) wird übernommen, aber nicht erklärt.

Bei den wichtigen Schlussfolgerungen für die Versorgungssituation pflegebedürftiger Menschen (7. Kapitel) sind wesentliche Faktoren konzentriert herausgearbeitet. Die Gruppe der Migranten/Migrantinnen hätte allerdings erwähnt werden können.

Fazit

Von diesen kleinen Einwänden abgesehen ist es der Autorin aber gelungen, ein schwieriges Thema interessant und lesenswert zu bearbeiten. Die Darstellungen und die Argumentationen beruhen auf sehr fundiertem Wissen. Beate Röttger-Liepmann ist es gelungen, einen Fundus an Zahlen mit politischen, ökonomischen und sozialen Prozessen miteinander zu verknüpfen und sowohl deskriptiv als auch analytisch darzustellen.

Die verständliche Sprache, der Fundus an Daten und die Beleuchtung von gesellschaftlichen Zusammenhängen machen das Buch von Beate Röttger-Liepmann "Pflegebedürftigkeit im Alter. Aktuelle Befunde und Konsequenzen für künftige Versorgungsstrukturen") sehr empfehlenswert.


Rezensentin
Prof. Dr. Gudrun Piechotta
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Zitiervorschlag
Gudrun Piechotta. Rezension vom 24.03.2008 zu: Beate Röttger-Liepmann: Pflegebedürftigkeit im Alter. Aktuelle Befunde und Konsequenzen für künftige Versorgungsstrukturen. Juventa Verlag (Weinheim) 2007. ISBN 978-3-7799-1147-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5341.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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