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Udo Kelle: Die Integration qualitativer und quantitativer Methoden [...]

Cover Udo Kelle: Die Integration qualitativer und quantitativer Methoden in der empirischen Sozialforschung. Theoretische Grundlagen und methodologische Konzepte. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2007. 331 Seiten. ISBN 978-3-531-15312-4. 34,90 EUR.
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Gegenstand und Zielsetzung

"Nanu", könnte jemand einwenden, der seit Jahren wie selbstverständlich mit quantitativen und mit qualitativen Methoden arbeitet, "braucht es zur Rechtfertigung des bewährten eigenen Tuns, der Methodenkombination, überhaupt noch eines dicken Buches?" Diese skeptische Frage muss nach der Lektüre des Buches von Kelle entschieden bejaht werden. Kelle erreicht das Ziel, "Regeln zu formulieren, die angeben, bei welchen Fragestellungen und zur Bearbeitung welcher methodischer Probleme jeweils qualitative und quantitative Methoden eingesetzt werden können und wann sie in welcher Weise miteinander kombiniert werden müssen" (Kelle, S.23). Er vermag darzulegen, warum weder ein feindliches noch ein indifferentes Nebeneinander qualitativer und quantitativer Methoden genügt, um zu gehaltvollen Ergebnissen in den Sozialwissenschaften zu kommen und zur Weiterentwicklung sozialwissenschaftlicher Theorien beizutragen.

Aufbau und Überblick

Nach der Einleitung diskutiert Kelle in acht Kapiteln, welche methodologischen und wissenschaftstheoretischen Fragen und Kautelen Sozialforschung zu beachten hat, um zu gegenstandsangemessenen Aussagen zu gelangen. Diese Ausführungen Kelles münden folgerichtig in einem an Beispielen vorexerzierten "integrativen methodologischen Programm empirischer Sozialforschung". Mag sein, dass sich der eine oder andere Methodenkombinierer in diesem Programm wiedererkennt. Das spräche nicht gegen das Buch Kelles, der keinen Alleinvertretungsanspruch für Forschung reklamiert. Wie stets bei solchen anspruchsvollen Vorhaben sind auch einige Vorbehalte und Desiderata anzumelden, die ich mir jedoch für den weiteren Text und das Fazit aufhebe.

Bei der nachfolgenden Vorstellung der Inhalte des Buches halte ich mich an die dort gewählte Gliederung.

Inhalt

  • Zunächst (Kapitel 2) zeichnet Kelle die Entwicklungslinien der Auseinandersetzung zwischen qualitativer und quantitativer Sozialforschung nach. Es zeigt sich, dass das Wissenschaftsverständnis der Pioniere qualitativer Feldforschung gar nicht so überlegen oder soweit entfernt von dem der kritisierten quantitativen Sozialforschung war, wie dies mitunter heute noch kolportiert wird. Auch aktuelle methodologische Überlegungen zum Status qualitativer Forschung hält Kelle für unzureichend begründet: Das gilt sowohl für die Annahme einer grundsätzlichen Inkompatibilität der "Forschungsparadigmen", als auch für Versuche, etwa mittels einer "Triangulationsmetapher" qualitative und quantitative Vorgehensweisen zu verbinden. Anzumerken ist, dass man an dieser Stelle die Herkunft Kelles aus der qualitativen Forschung spürt; denn die ernüchternden Einschätzungen der qualitativen Forschung würden einen überzeugten "Quantifizierer" wohl kaum interessieren und wirken eher wie ein selbstkritischer Appell an überwiegend qualitativ arbeitende Forscher(innen).
  • Eine programmatische Methodenintegration kann nach Meinung Kelles nur erreicht werden, wenn sozialwissenschaftliche Gegenstandbereiche identifiziert werden, die das Zusammenwirken qualitativer und quantitativer Methodeninventare erforderlich machen. Diese Annahme wird im 3. Kapitel begründet. Er wählt als Beispiel für einen geeigneten Forschungsgegenstand die Lebenslaufsoziologie, die "Strukturen begrenzter Reichweite" untersucht, also relativ stabil bleibende Strukturen, die jedoch mitunter raschem sozialem Wandel und dem Einfluss der Akteure unterliegen. In solcherart strukturierten Untersuchungsfeldern werden quantitative Methoden benötigt, um den Einfluss handlungsunabhängiger sozialer Ordnungen auf die Individuen zu eruieren. Gleichzeitig sind qualitative Methoden gefragt, um den aktiven Beitrag der Handelnden bei der Entstehung, der Fortdauer und dem Wandel solcher Strukturen verstehen und erklären zu können. Dass Kelle die Lebenslaufsoziologie als Beispiel heranzieht, um die Möglichkeit und Notwendigkeit einer integrativen Methodologie zu verdeutlichen, ist korrekt und nachvollziehbar; schließlich hat er mehrere Jahre in einem Sonderforschungsbereich zu dieser Thematik gearbeitet. Trotzdem wirft die thematische Beschränkung auf ein typisch soziologisches Mikro-Makro-Phänomen, wie es die Lebenslaufforschung darstellt, Fragen nach der Übertragbarkeit des Modells auf andere Disziplinen und Forschungsgegenstände auf. Ich denke etwa an die klinische Psychologie, die mit handlungsfähigen Akteuren und zugleich mit stabilen biopsychischen Strukturen zu tun hat, oder an die Untersuchung von Interaktionsstrukturen in den verschiedenen beratenden oder pädagogischen Professionen.
  • Gleichwohl lohnt sich die Weiterlektüre auch für Nicht-Soziologen; denn die nachfolgenden Kapitel sind generell relevant für empirische Forschung in den verschiedensten sozialen Handlungsfeldern. Im 4. Kapitel werden die "Grenzen des deduktiv-nomologischen Modells" in der sozialwissenschaftlichen Forschung behandelt. Es wird dargelegt, dass Erklärungen in den Sozialwissenschaften entgegen verbreiteter Lehrbuchdarstellungen meist nicht auf raumzeitlich universellen Gesetzmäßigkeiten beruhen. Ihre Hypothesen müssen häufig durch Feldexploration erst entwickelt oder ausdifferenziert werden. Dazu ist der Einsatz qualitativer Forschungsmethoden erforderlich und erst in einem zweiten Schritt können die so gewonnenen Hypothesen zu theoretischen Aussagen verdichtet und mit quantitativen Methoden überprüft werden.
  • Dem häufig unterstellten Gegensatz von (geisteswissenschaftlichem) "Verstehen" und (naturwissenschaftlichem) "Erklären" widmet sich Kelle in Kapitel 5. Für ihn können Handlungsmotive, Handlungsmaximen ebenso wie externe Handlungsbedingungen durchaus ursächlich für das Handeln sein. Handeln ist also erklärbar und nicht nur sinnverstehend rekonstruierbar. Für seine Einschätzung streift Kelle lange philosophische Traditionen und die mittlerweile verzweigte sprachphilosophische Diskussion über die Intentionalität des Handelns. Meines Erachtens ist es der notwendigen Kürze der Darstellung geschuldet, dass die Übergänge zwischen Verhalten und Handeln, zwischen Regeln, Gesetzmäßigkeiten und Maximen nicht in einer hinreichenden Weise durchdekliniert werden, wie dies vor einigen Jahren z.B. R. B. Brandom (Expressive Vernunft. Frankfurt a.M. 2000) getan hat. Dementsprechend stehen auch die von Kelle hier gezogenen forschungspraktischen Folgerungen unter einem gewissen Vorbehalt. Mit seiner Interpretation von Intentionalität und unter Bezugnahme auf Ch. S. Peirce gelingt es Kelle jedenfalls, "sinnverstehende", qualitative Methoden innerhalb der Logik der Forschung zu verankern. Mit diesen Methoden erreicht man entweder via qualitativer Induktionen riskante Hypothesen über konkrete Handlungskontexte (aufgrund vorhandener oder unterstellter Regeln) oder Abduktionen (das datengestützte, jedoch mehr oder weniger kreative Erzeugen von hypothetischen Theorien, Regeln). In dieses forschungslogische Korsett zwängt Kelle auch die bekannte sinnverstehende Methodologie der Objektiven Hermeneutik von U. Oevermann und attestiert ihr, riskante qualitative Induktionen, bisher aber keine abduktiven Schlussfolgerungen, also übergreifende Theorien zu erzeugen. Die Kritik an dieser Methodologie mit höchsten theoretischen Ambitionen ist sicherlich berechtigt, wenn auch etwas schief: Denn meines Erachtens sind die objektiv-hermeneutischen Analysen durchaus theoriebildend oder ‑modifizierend, wenn auch äußerst fallibel und in der Scientific Community höchst umstritten – etwa wenn man an Oevermanns Theorie pädagogischer Professionalität oder an seine religionssoziologische Deutung des Säkularisierungsprozesses denkt.
    Durch den Versuch Kelles, das Sinnverstehen und damit die qualitativen Methoden in den Forschungsprozess wissenschaftslogisch einzugemeinden, gewinnen diese eine dezidierte und wachsende Bedeutung im sozialwissenschaftlichen Forschungsprozess. Sie dienen nicht mehr nur zur "explorativen Vorbereitung" quantitativer Forschung, sondern können auch das Ziel der Forschung sein, indem sie im Anschluss an quantitative Erhebungen deren akteurstheoretische Bedeutung klären. Darüber hinaus können so auch aus einer "akteurstheoretische Perspektive", also unter der Annahme, dass Sozialforschung mit intentional, selbstbestimmt Handelnden zu tun hat, Kausalitätsaussagen geprüft werden.
  • Einem mit qualitativen und handlungstheoretischen Untersuchungsansätzen kompatiblen Kausalitätskonzept widmet Kelle die nächsten vier Kapitel (6. bis 9). Zunächst legt er überzeugend dar, dass wegen der besonderen Rolle der Akteure quantitativ vorgehende Sozialforschung nicht vor unzureichenden Kausalerklärungen geschützt ist. Danach beschreibt Kelle im Detail, welche kausale Aussagen in der qualitativen Forschung möglich sind und welche nicht. Diese Darstellung hat hohe forschungspraktische Relevanz. Zusammengefasst, spielen qualitative Methoden für Kelle "im Kontext einer explorativen Forschungsstrategie als heuristische Werkzeuge zur Bestimmung von Kriterien der Fallauswahl und Fallkontrastierung mit dem Ziel der Entdeckung bislang nicht berücksichtigter Handlungsbedingungen" (S.180) eine unverzichtbare Rolle. Und in diesem Zusammenhang vermag Kelles integratives methodologisches Programm "den Kausalitätsbegriff von seiner Engführung auf nomothetische Ursache-Wirkungsbeziehungen [zu] befreien, um soziohistorische kontingente Kausalbeziehungen erklärbar zu machen" (S.290).
  • Das Thema wird in Kapitel 8 um die Diskussion von Wahrscheinlichkeitsaussagen erweitert. Es wird erläutert, wie solche Aussagen kausalanalytisch interpretiert werden können (epistemisch oder ontologisch) und welche Bedeutung diese unterschiedlichen Interpretationen für Annahmen über die Entscheidungsfreiheit von Akteuren haben. Die kausalanalytische Diskussion wird mit Überlegungen zur Identifikation von Ursachen, Scheinursachen und komplexen Ursache-Wirkungs-Verknüpfungen abgeschlossen (Kapitel 9). Es wird beschrieben, wie quantitative Forschung dieser Thematik z.B. durch Versuchspläne und durch statistische Verfahren Herr zu werden versucht. Sicherlich wäre es anerkennenswert, wenn es Kelle mit seiner Darstellung gelingen sollte,  qualitative Forscher/innen von der Subtilität der hierbei notwendigen Forschungsplanung zu sensibilisieren. Ein/e mit der quantitativen Methodologie vertraute(r) Forscher/in wird hier jedoch keine neue Informationen finden. Die Berücksichtigung der in den letzten Jahren weiterentwickelten multivariaten Verfahren (z.B. Mehrebenenmodelle) hätte belegen können, wie intensiv und erfolgreich gerade auch die quantitative Forschung an der Verfeinerung ihres Instrumentariums zur analytischen Trennung und Effektschätzung verschachtelter Bedingungen arbeitet.
  • Wie erwähnt münden die Analysen Kelles in ein integratives methodologisches Programm empirischer Sozialforschung. Dies entfaltet er zunächst an Beispielen (Kapitel 10), um dann allgemein die Zielsetzungen des Forschungsprogramms und seine Ablaufvarianten darzustellen und zu diskutieren (Kapitel 11). Für den forschungspraktisch Interessierten sind die berichteten Forschungsbeispiele in Kapitel 10 hilfreich. Mit den Beispielen für die Methodenintegration verknüpft Kelle eine Reihe von immer wiederkehrenden forschungspraktischen Aufgaben, nämlich zur Erklärung überraschender statistischer Befunde, zur Identifikation von Variablen (zur weiteren Varianzaufklärung), zur Untersuchung der Geltungsreichweite qualitativ gewonnener Ergebnisse, zur Steuerung der Fallauswahl in qualitativen Studien und zum Aufdecken von Methodenartefakten qualitativer wie quantitativer Studien beizutragen.

Zielgruppe und Diskussion

Das Buch behandelt eine Reihe wichtiger wissenschaftsmethodologischer Konzepte auf begrenztem Raum. Dadurch – und das spitzt die hier weiter verdichtete Inhaltsangabe zu – gerät manche Aussage (zu) knapp und macht die Lektüre bisweilen mühsam. Die/er Leser/in muss gegebenenfalls bereit sein, hinter sich ins Bücherregal zu greifen und den einen oder anderen methodologischen Begriff oder Zusammenhang genauer nachzulesen. Wer dies auf sich nimmt, der kann aus dem Buch lernen und Anregungen, etwa Vorsichtsmaßregeln für die eigene Forschungsplanung und ‑praxis erhalten.

Mit dem Gesagten ist prinzipiell die Leserschaft eingegrenzt. Profitieren können von dem Buch in erster Linie Personen aus sozialwissenschaftlichen Disziplinen (Soziologen, Politologen, Pädagogen und Psychologen – in dieser Reihenfolge), sofern sie nicht nur an Forschung interessiert sind, sondern bereits mit Forschung in direkten Kontakt gekommen sind. Mit diesem Erfahrungshintergrund wäre das Buch selbstverständlich auch für Studierende geeignet. Wünschen würde ich mir, wenn nicht nur Forschende, die überwiegend mit qualitativen Methoden arbeiten, sondern auch überzeugte Quantifizierer das Buch studierten und mit Kolleg(inn)en diskutierten.

Fazit

Kelle liefert triftige Gründe für die Notwendigkeit, eingefahrene monomethodische Vorgehensweisen in der Sozialforschung zu überwinden. Qualitative und quantitative Verfahren können und sollten methodologisch planmäßig und erkenntnistheoretisch begründet miteinander verbunden werden. Dies gilt speziell für sozialwissenschaftliche Fragestellungen, die die Reaktivität der Forschungssubjekte, also sozial Handelnde und die Eigenarten sozialer Strukturen bzw. Gesetzmäßigkeiten zu berücksichtigen haben. Aus diesem Grund ist es von Kelle angemessen, wenn er methodologische Fragen nicht allgemein, sondern im Zusammenhang mit umschriebenen soziologischen Theorien und Theorieprogrammen behandelt.

Hier beginnen dann auch die Desiderata, die sich dem Leser aufdrängen, deren Einlösung er aber in einer überschaubar bleibenden Publikation nicht erwarten darf: So wäre es wünschenswert, wenn man die methodologischen Überlegungen Kelles für andere Themenbereiche und Disziplinen gewissermaßen durchspielen würde und dabei weitere methodologische Probleme, die sich für eine integrative Forschungsstrategie ergeben, sichten und bearbeiten würde. Ich denke dabei an pädagogische Fragestellungen, bei denen qualitative Forschungsansätze "in" sind, ohne allerdings immer hinreichend elaboriert zu sein; oder an die Psychologie, in der qualitative Forschung ein kümmerliches Schattendasein fristet (diese Disbalance zwischen Disziplinen ist bereits ein weiteres Thema, das zu einer methodologischen Aufarbeitung auffordern könnte). Neben der Ausweitung des Theoriebezugs oder auch in diesem Rahmen wäre es wünschenswert, wenn die von Kelle angesprochenen Themen wie Handlungstheorie, Intentionalität, Stochastik und Kausalität in einem kontroversen Diskurs entfaltet und differenziert werden könnten. Hier scheint mir die Argumentation Kelles an manchen Stellen zu eng geführt zu sein. Es bleibt daher zu hoffen, dass das Buch von Kelle zur Entfaltung eines integrativen methodologischen Diskurses anregt. Erste Antworten und vor allem wichtige Kategorien für einen solchen Diskurs sind in dem Buch bereits zu finden.


Rezensentin
Prof. Dr. Christel Walter
Berlin
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Zitiervorschlag
Christel Walter. Rezension vom 02.09.2008 zu: Udo Kelle: Die Integration qualitativer und quantitativer Methoden in der empirischen Sozialforschung. Theoretische Grundlagen und methodologische Konzepte. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2007. ISBN 978-3-531-15312-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5347.php, Datum des Zugriffs 24.09.2019.


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