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Karlheinz Ortmann, Dieter Röh (Hrsg.): Klinische Sozialarbeit

Cover Karlheinz Ortmann, Dieter Röh (Hrsg.): Klinische Sozialarbeit. Konzepte - Praxis - Perspektiven. Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2008. 242 Seiten. ISBN 978-3-7841-1786-7. 21,00 EUR, CH: 36,50 sFr.
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Thema

Karlheinz Ortmann und Dieter Röh aktualisieren als Herausgeber den Entwicklungsstand Klinischer Sozialarbeit in Deutschland und haben dazu Autoren aus Praxis und Wissenschaft zur Artikelerstellung gewinnen können. Die Etablierung Klinischer Sozialarbeit ist rasant vorangeschritten, die anfänglich heftige berufspolitische Gegenwehr hat sich weitestgehend durch die generelle Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen überholt. Der Kerngedanke der Erweiterung sozialarbeiterischer Kompetenzen im Feld des Gesundheitssystems durch die Schaffung einer gezielten Fachsozialarbeit ist der Interpretationskontext, in dem sich die beiden Sozialarbeiter und Hochschullehrer bewegen.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in drei Kapitel mit jeweils mehreren Artikel unterschiedlicher Autoren:

  1. Konzepte
  2. Praxis
  3. Perspektiven

1. Konzepte

  • Stefanie Dehmel widmet sich in ihrem Beitrag der konzeptionellen und theoretischen Bedeutung Sozialer Unterstützung im Arbeitsfeld Klinischer Sozialarbeit. Dabei führt sie in allgemeiner Form in das Thema ein und stellt die relevanten momentanen Erkenntnisse in den Zusammenhang mit Klinischer Sozialarbeit. Dazu gehören möglich Quellen, Formen und Wirkungsmodelle Sozialer Unterstützung. Die nicht einheitliche Nutzung der Begriffe Soziale Unterstützung und Social Support stört ein wenig den Lesefluss, gleichwohl sind die Ausführungen eine gute Einführung in diese theoretische Konzeption.
  • Im zweiten Beitrag befasst sich Dieter Röh mit sozialer Diagnostik im Kontext der Person-in-Environment-Perspektive und dem bio-psycho-sozialen Krankheits- bzw. Gesundheitsmodell. Neben einer kurzen methologischen Auseinandersetzung mit dem Begriff der Diagnostik fasst der Autor die wesentlichen Aspekte sozialarbeiterischer Diagnostik zusammen. Darin ist ebenso die dialogische Notwendigkeit im Sinne eines "sozialkommunikative[n]" Prozesses enthalten wie auch die argumentativ skizzierte Notwendigkeit von der Entwicklung eigener Diagnostikinstrumente. In der Klinischen Sozialarbeit gehe es um die Erfassung sozialer Probleme, die durch nachvollziehbare und theoriegeleitete Methoden intersubjektiv nachvollziehbar erfolgen sollten. An dieser Stelle stellt Röh dann exemplarisch schon entwickelte Instrumente wie Genogramm, Eco-Map, PIE – Klassifikation und Inklusionschart vor.
  • Harald Ansen ordnet im dritten Artikel die Bedeutung sozialer Beratung in der Klinischen Sozialarbeit ein. Dabei beleuchtet er Beratung hinsichtlich ihrer handlungsmethodischen Relevanz und der möglichen Abhängigkeit von Krankheitsdimensionen. Damit ist die "subjektive Dimension", die auf unterschiedliches Krankheitsbiografien und Krankheitserleben von betroffenen Menschen anspielt, gemeint. Weiterhin differenziert Ansen in "akute" und "chronische Dimension" (54ff.), wobei die Zunahme von Chronifizierungen eine besondere Herausforderung für die Klinische Sozialarbeit darstellt. Schließlich beschreibt der Autor noch die "soziale Dimension", die auf den Sachverhalt der ungleichen Verteilung von Erkrankungsrisiken in den unterschiedlichen sozialen Schichten hinweist. Überzeugend entwickelt, folgen nun mögliche "Behandlungsbeiträge der sozialen Beratung" (57), die auch mit Beispielen im Zusammenhang mit Arbeitslosigkeit, Wohnungslosigkeit und gesundheitlichen Risiken veranschaulicht werden. Der Beitrag endet mit der Vorstellung der notwendigen Beratungsmethodik. Hier geht Ansen den klassischen Dreischritt Diagnostik, Zielformulierung und Intervention, wobei jeder Punkt plausibel aufgearbeitet wird.
  • Die sozialtherapeutische Bedeutung Klinische Sozialarbeit ist das Thema von Ulrich Binner und Karlheinz Ortmann. Nachdem sie sich dem Begriff der Sozialtherapie genähert haben, wird im Folgenden eine "Konzeptionalisierung" einer klinisch-sozialarbeiterischen Sozialtherapie vorgestellt. Im Wesentlichen kombinieren sie geschickt schon entwickelte Konzeption zu einer sozialarbeiterisch begründeten und fundierten Sozialtherapie. Dazu gehört neben sozialepidemiologischen Grundlagen wie die Darstellung des Zusammenhanges mangelnder sozialer Eingliederung und Gesundheitsentwicklung auch die kurze Einführung in das bio-psycho-soziale Modell, in das Konzept Sozialer Unterstützung und in die Gesundheitsförderung (74-77). Für Binner und Ortmann ist der "Gegenstand der Sozialtherapie" und somit auch der Klinischen Sozialarbeit das soziale Problem in der Denktradition Staub-Bernasconis. Dazu werden die vier Problemkategorien Ausstattung, Austausch, Macht und Sinn bzw. Kriterien in aller Kürze skizziert. Mögliche Indikationen zum sozialtherapeutischen Tätigwerden werden zum Ende der Ausführungen dargestellt.

2. Praxis

Im zweiten Kapitel werden mögliche Praxisfelder für Klinische Sozialarbeit vorgestellt. Interessant ist hierbei das weite Betätigungsfeld. Die häufig ausschließliche fokussierte Blickrichtung auf Krankenhaussozialarbeit wird somit erweitert und angemessen  korrigiert.

  • Gleich im ersten Beitrag von Ellen Becker geht es um Klinische Sozialarbeit in der Erziehung- und Familienberatung bei kommunalen Trägern. Die Autorin widmet sich hier dem Thema Kinderschutz und entwickelt überzeugend die These, dass Klinische Sozialarbeit hierbei eine unverzichtbare Größe darstellt. Dazu skizziert sie ein Fallbeispiel und thematisiert besonders schwierige Umstände und Situationen von Kindern und Jugendlichen im Rahmen von sozialarbeitsbezogenen Kriseninterventionen.
  • Im zweiten Beitrag stellen Karlheinz Ortmann, Norbert Gurries und Ralf Bruno Zimmermann ein aktuelles Modellprojekt der Katholischen Fachhochschule Berlin vor. Der Aufbau einer psychosozialen ambulanten Beratungsstelle in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und Institutionen in einem Berliner Stadtteil hat dabei zum Ziel, sozialarbeiterische Beratungs- und Behandlungsstrukturen konkret in der Gesundheitsversorgung zu implementieren. Dabei geht es neben der eigentlichen Beratung für betroffene Menschen auch um die Optimierung praxisbezogener Ausbildung und die Einführung begleitender Praxisforschung.
  • Hildegard Hegeler befasst sich mit anschließend mit Sozialarbeit im Krankenhaus mit den dazugehörigen Kontextbedingungen wie z.B. rechtliche Grundlagen, Definitionen und strukturelle sowie finanzielle Rahmenbedingungen. Sie stellt richtigerweise Klinische Sozialarbeit als eigenständige Konzeption vor, allerdings wird der Begriff in der Praxis weiterhin häufig irrtümlicherweise mit Krankenhaussozialdienst verwechselt. Die Autorin bezieht sich in ihrem Beitrag insofern auf einen klassischen Zugang Sozialer Arbeit im Krankenhaus und erweitert diesen administrativen Arbeitsschwerpunkt um wichtige psychosoziale Parameter.
  • Die Rolle Klinischer Sozialarbeit in der innerbetrieblichen mobilitätsverbessernden Rehabilitation in einem Industrieunternehmen wird von Silke Jakobs, Ruth Haas und Harro Ohlenburg thematisiert. So heben sie insbesondere die projektbezogene interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten, Motologen und Physiotherapeuten hervor und beschreiben im Folgenden detailliert ihr Konzept. Die Rolle Klinische Sozialarbeit wird in der Komplexbehandlung als fundamentale Erweiterung um psychosoziale Aspekte begriffen, wobei die Autoren bei der Entstehung von gesundheitlichen Störungen ein einfaches Kausalitätsmodell ablehnen. Zum einen bestehe der Fokus Klinische Sozialarbeit auf sozialen Aspekten, andererseits ist aber gerade die transdisziplinäre Ausrichtung mit starker Berücksichtigung der anderen Berufsgruppen eingeschlossen (154). Schließlich diskutieren die Autoren noch den Zusammenhang zwischen Fehlzeiten in Betrieben und möglichen "psychosozialen Belastungen" (156).
  • Roland Alexander Pareigis beschäftigt sich in seinem Beitrag mit Sozialem Kompetenztraining und propagiert die Integration und soziale Teilhabe von psychisch erkrankten Menschen als wesentliche Zielrichtung Klinischer Sozialarbeit. Dann beschreibt der Autor seinen praktischen Zugang und die Durchführung von Gruppen beim Sozialen Kompetenztraining. Schwerpunkt solle hierbei die Fokussierung auf die Ressourcen und Stärken des Einzelnen haben, dabei sei Klinische Sozialarbeit ein wichtiger Bestandteil bei der Stützung dieser Sichtweise.
  • Klinische Sozialarbeit mit gewalterfahrenen Frauen in einer Berliner Frauenfluchtswohnung ist Inhalt des Beitrages von Juliane Wahren. Nachdem eine genaue Beschreibung dieses Praxisfeldes mit Aufgaben, strukturellen Bedingungen, Gewaltdefinition und Klientelbeschreibung stattgefunden hat, erläutert sie unterschiedliche theoretische Konstruktionen für dieses konkrete Feld. Dazu gehören die Person-in-Environment-Klassifikation und das Modell der Salutogenese ebenso wie das Konzept der sozialen Unterstützung und wesentliche diagnostische Aspekte.  Wahren ergänzt diese fachlichen Zugänge noch um eine wichtige politische Dimension, die für diese Arbeit von Bedeutung ist.

3. Perspektiven

  • Im ersten Artikel hinsichtlich denkbarer Perspektiven stellt Mathias Lindenau Klinische Sozialarbeit und ihre mögliche Bedeutung für das Suchtkrankenhilfesystem vor. Hierbei rechnet er argumentativ und unterhaltsam mit der bisherigen Rolle der Sozialarbeit in der Suchthilfe ab und skizziert dafür den historischen Kontext und die daraus entwickelte "Hegemonialstellung von Medizin und Psychologie" (195). Er beklagt die Psychotherapeutisierung in der Suchtkrankenhilfe und zeigt als Konsequenz den oft verlorenen Kontakt zum Klientel auf. Im Weiteren plädiert Lindenau für eine (Rück-) Besinnung auf die soziale Schwerpunktsetzung und die dazugehörige "Metasicht" Sozialer Arbeit (198) im Sinne des bio-psycho-sozialen Paradigmas. Als möglichen methodischen Zugang bietet der Autor das Bespiel soziales Coaching mit der genannten Zielgruppe an.
  • Klinische Sozialarbeit in der Sozialpsychiatrie ist für  Ralf Bruno Zimmermann das zentrale Thema in seinen Ausführungen im zweiten Beitrag dieses Kapitels. Nachdem er die "Besonderheiten der Sozialpsychiatrie" (208ff.) und gegenwärtige Situation in der Bundesrepublik kurz und bündig darstellt, geht der Autor im nächsten Abschnitt auf die aus seiner Sicht erforderlichen Anforderungen an die professionell Tätigen im sozialpsychiatrischen Bereich ein. Dazu fordert er ein Bekenntnis zur mehrdimensionalen Sichtweise bei der Entstehung und Ausformung psychischer Störungen und Erkrankungen ein und erläutert die Notwendigkeit für SozialarbeiterInnen, sich auch in den relevanten Bezugswissenschaften wie Medizin, Psychologie, Psychotherapie, Philosophie aber auch sozialrechtlich und sozialpolitisch themenzentriert auszukennen. Sodann formuliert Zimmermann einen Anspruch Klinischer Sozialarbeit auf Mitbehandlung bei psychischen Störungen hinsichtlich ihrer besonderen psycho-sozialen Expertise (216). Als mögliche Schwerpunkte benennt er die Konzentration Klinische Sozialarbeit auf sog. "schwierige Patienten" mit komplexem Beratungsbedarf, Verstärkung von Inklusionsprozessen und Übernahme von verantwortlichen Positionen in der Sozialpsychiatrie mit der Maßgabe politische Einflussnahme (217).
  • Der letzte Beitrag von Michael T. Wright ist einem kritischen Blick auf die momentane Entwicklung der Klinischen Sozialarbeit in Deutschland vorbehalten. Nachdem er seinen eigenen Werdegang als Klinischer Sozialarbeiter in den USA und Deutschland dargestellt hat, kritisiert der Verfasser auf einer strukturell-gesundheitspolitischen Ebene die Professionalisierungsentwicklungen Sozialer Arbeit. Er argumentiert (gestützt auf eigene Forschungsergebnisse), dass eine berufsunabhängige  und arbeitsbereichsbezogene Qualifikation für die Arbeit mit sozial benachteiligten Menschen wichtiger sei, als eine professionsabhängige Expertise. Nach einer kurzen Einführung in die amerikanische Entwicklung Klinische Sozialarbeit plädiert Wright für einen kritischen Umgang mit Klinischer Sozialarbeit im Sinne einer zu vermeidenden Individualisierung sozialer Probleme.

Diskussion

Das vorliegende Buch der beiden Herausgeber Ortmann und Röh umfasst den ehrgeizigen Anspruch, einen generellen Überblick über den aktuellen Stand Klinischer Sozialarbeit in Deutschland zu geben. Ich halte diese Vorhaben in weiten Teilen auch für gelungen, allerdings kommt die wichtige Forschungsebene dabei zu kurz. Die beschriebenen Arbeitsfelder werden hauptsächlich hinsichtlich sozialarbeiterischer Aufgaben und vorhandener Strukturen beschrieben und dann sehr allgemein mit möglichen theoretischen Modellen und Konzeptionen erweitert. Mich hätten dabei vielmehr konkrete klinisch-sozialarbeiterische Umsetzungen und erste Erfahrungen interessiert. Insofern wäre eine detaillierte Darstellung von Praxisforschungsprojekten sinnvoll gewesen, zumal dies auch als Modell und Ideenvorlage für weitere notwendige Forschungen in der Klinischen Sozialarbeit dienen könnte. Richtig und notwendig finde ich die Einbindung auch von kritischen Stimmen zur Rolle Klinischer Sozialarbeit in unserem Gesundheitssystem wie z.B von Mathias Lindenau oder Michael T. Wright, um die Weiterentwicklung und bessere Etablierung von gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit nicht völlig arglos und idealisiert voranzutreiben.

Fazit

Ich halte dieses Buch als Einstieg in die Thematik Klinische Sozialarbeit für gut geeignet, insofern unterschiedlichen Bereiche und Praxisfelder anschaulich dargestellt werden. Auch ist die Plausibilitätsargumentation im Hinblick auf die nicht ernsthaft zu leugnende Notwendigkeit der Mitwirkung Sozialer Arbeit im Behandlungskontext aus meiner Sicht gut erfüllt. Die leichten Qualitätsunterschiede in den Beiträgen sind zu vernachlässigen und der moderate Preis sollte für den Erwerb kein Hindernis sein. Ich teile daher die Definition der genannten Zielgruppen aus Wissenschaft, Praxis und Studium Sozialer Arbeit mit den Herausgebern.


Rezension von
Prof. Dr. phil. Stephan Dettmers
M.A. Klinische Sozialarbeit, Dipl. Sozialarbeiter
Fachhochschule Kiel
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Zitiervorschlag
Stephan Dettmers. Rezension vom 22.07.2008 zu: Karlheinz Ortmann, Dieter Röh (Hrsg.): Klinische Sozialarbeit. Konzepte - Praxis - Perspektiven. Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2008. ISBN 978-3-7841-1786-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5599.php, Datum des Zugriffs 05.04.2020.


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