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Heinz-Alex Schaub: Klinische Sozialarbeit

Rezensiert von Prof. Dr. phil. Stephan Dettmers, 04.02.2008

Cover Heinz-Alex Schaub: Klinische Sozialarbeit ISBN 978-3-89971-422-7

Heinz-Alex Schaub: Klinische Sozialarbeit. Ausgewählte Theorien, Methoden und Arbeitsfelder in Praxis und Forschung. V&R unipress (Göttingen) 2008. 254 Seiten. ISBN 978-3-89971-422-7. D: 44,90 EUR, A: 46,20 EUR, CH: 77,00 sFr.
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Thema

Die Veröffentlichungen zum Thema Klinische Sozialarbeit sind in den letzten Jahren stetig angestiegen, so ist das zu besprechende Buch des Fachhochschullehrers und Arztes für Psychiatrie und Neurologie, Heinz-Alex Schaub, eine weitere Ergänzung aus Sicht eines Bezugswissenschaftlers. Der Autor definiert als Ziel das Sichtbarwerden der engen Verbindung von Sozialarbeit und Medizin und propagiert ein "soziopsychosomatisches" bzw. bio-psycho-soziales "Verständnis" (12) Klinischer Sozialarbeit.

Die gebundene und elegante Ausgabe führt mich erwartungsvoll zur ersten Übersicht in die sechsseitige (!) Inhaltsangabe des Werkes.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in sieben Kapitel:

  1. Einleitung
  2. Zusammenhang von Praxis, Theorie und Forschung
  3. Diagnostik und Kasuistik in der Klinischen Sozialarbeit
  4. Zu Methoden der Klinischen Sozialarbeit
  5. Klinische Sozialarbeit und ihre Beziehungen zu den Gesundheitswissenschaften
  6. Zur Klinischen Sozialarbeit in der ärztlichen Basisversorgung
  7. Schlussbemerkungen

1 Einleitung

Schaub führt in das Buch mit einem Abriss über mögliche Begründungen einer Klinischen Fachsozialarbeit ein. Dabei verweist er auf die strukturellen Veränderungen im Gesundheitssystem wie auch auf gestiegene gesellschaftliche Anforderungen bezüglich Demographie, Zunahme chronischer Erkrankungen und die bisherige mangelnde wahrgenommene Präsenz Sozialer Arbeit als Experten im Gesundheitsbereich. Für den Autoren muss die Anerkennung als Fachsozialarbeit nicht mehr diskutiert werden und untermauert seine Aussagen mit der rasanten Entwicklung Klinischer Sozialarbeit in den letzten Jahren mit Blick auf strukturelle (z.B. durch Einführung von Masterstudiengängen) und inhaltliche (gestiegene Veröffentlichungen) Parameter. Jetzt gehe es um die Weiterentwicklung einer eigenen Disziplin, die aber auch in sich Differenzierungen zulassen sollte. Irritierend ist Schaubs Wahl für die Kleinschreibung der substantivistischen Verbindung Klinische Sozialarbeit.

Angenehm ist es, wenn Schaub die soziale Perspektive im Rahmen eines bio-psycho-sozialen Gesundheits- und Krankheitsverständnisses als "Schwerpunkt der Betrachtung" (19) postuliert. Dabei benennt er richtigerweise Klinische Sozialarbeit als die zuständige Instanz bei Phänomenen wie soziale Ungleichheit und den damit verbundenen konkreten Folgen für die betroffenen Menschen und ihr soziales Umfeld.

2 Zusammenhang von Praxis, Theorie und Forschung

Schaub geht in dem zweiten Kapitel auf den gegenwärtigen jungen Entwicklungsstand der wissenschaftlichen Reputation Klinischer Sozialarbeit im deutschsprachigen Raum ein und propagiert die Notwendigkeit der Einbeziehung von Bezugswissenschaften bis zur eigenen Erkennbarkeit als Wissenschaftsdisziplin. Damit steht er in einem Spannungsfeld zu der Einschätzung Wendts, dass Sozialarbeit bereits schon länger einen fundierten "eigenen disziplinären Status" besitzt (1). Im Folgenden beschreibt der Autor die "Hilfepraxis" im Kontext zur Grundlagenforschung und Praxeologie. Anschließend integriert Schaub bei einer "fallverstehenden Konzeption" die Entwicklung der modellhaften Trivial bzw. Nicht-Trivialmaschine des Kybernetikers Heinz von Foerster. Dieser führte eine neue argumentative Dimension ein, die die lineare Kausalität bei der Entstehung und Bearbeitung von Problemen ablöst. Klinische Sozialarbeit also nicht als Technokratin beim Umgang mit sozialen Problemen, sondern vielmehr eine "fallverstehende Hilfepraxis" (28).

Die Präferenz für Wirkungsforschung sozialarbeiterischer Praxis wird deutlich, wenn Schaub sich für eine handlungsorientierte Forschung ausspricht. Die Gültigkeit der Ergebnisse müsse sich "Praxis beweisen", wobei mir hier der explorative Forschungsaspekt über die konkreten Lebensbedingungen der Klienten und ihres sozialen Umfeldes fehlt. Die Erbringung eines Praxisbeweises über Tauglichkeit verstehe ich als schwere Hypothek beim gegenwärtigen Stand Klinischer Sozialarbeitsforschung. Zudem engt Schaub die Sozialarbeitsforschung mit der weitgehenden Nichtberücksichtigung von quantitativen empirischen Methoden ein, Klinische Sozialarbeit sollte vielmehr offen sein für unterschiedlichste methodische Zugänge, die das jeweilige Feld erfordern.

3 Diagnostik und Kasuistik

Schaub geht in dem dritten Kapitel auf die historischen Wurzeln des Diagnosebegriffes mit Verweisen auf Mary Richmond und Alice Salomon ein, wobei er hier besondere Nähe zur medizinischen Profession betont. Weiterhin erscheint dem Autor auch die Konzentration auf den Einzelfall durch Kasuistik bedeutungsvoll. Klinische Sozialarbeit wird auch hier als Schwellendisziplin dargestellt, die von der Medizin bezüglich des Umgangs "mit dem diagnostischen und kasuistischen Wissen und Können" lernen könnte. Die umgekehrte Variante in Richtung partizipatorischer und multidimensionaler Diagnostikkompetenz wie von Pauls (2005) oder Pantucek (2006) eindrücklich beschrieben, kommt mir hier deutlich zu kurz. Überzeugend ist allerdings die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema der evidenzbasierten Praxis in der Medizin und den Folgen für die Klinische Sozialarbeit.

Das bio-psycho-soziale Gesundheits- und Krankheitsmodell in Klinischer Sozialarbeit wird als somatopsychosoziales Modell dem Leser am Ende dieses Kapitels mit begleitenden Fallbeispielen näher gebracht.

4 Methoden

Schaub führt im nächsten Kapitel in unterschiedliche sozialarbeitsbezogene methodische Zugänge ein und stellt einen umfangreichen Methodenbestand als Bedingung für ein Wirken auf gleicher "Augenhöhe" (55) mit anderen Berufsgruppen im Gesundheitssystem. Dabei erachtet er folgende Methoden als relevant:

  • "Beratung",
  • "Interviewtechnik",
  • "Paar- und Familienarbeit",
  • interdisziplinäre "Teamarbeit",
  • "Case Management" und
  • "Netzwerkarbeit" (ebd.).

Schaub stellt dabei ein von ihm und Ortmann entwickeltes und gut nachvollziehbares Beratungsmodell vor. Auch ist es sinnvoll, den Fokus der Person-in-Environment durch die Berücksichtigung des familiären Umfeldes zu thematisieren. Auch hier nutzt der Autor Fallbeispiele und erstmals Visualisierungen von Familiensystemen durch Geno- und Soziogramme.

Die Teamarbeit ist ein weiteres Anliegen Schaubs, denn schließlich würde in vielen Bereichen der Sozialarbeit in dieser Konstellation gearbeitet. Dabei stellt er differenziert "persönlich-professionelle und strukturelle Voraussetzungen" (79ff.) für erfolgreiches Teamwork vor und liefert auch einen möglichen Erklärungsansatz, warum Teamarbeit innerhalb zwischen den Professionen kaum reflektiert wird.

Das Themen Case Management und Netzwerkarbeit werden dann eher kurz abgearbeitet, die dann auch für den damit vertrauten Leser wenig Neues und Erhellendes mit sich bringen.

5 Beziehungen zu den Gesundheitswissenschaften

Schaub stellt in diesem Kapitel die Gemeinsamkeiten von Klinischer Sozialarbeit und den seit jüngster Zeit expandierenden universitären Gesundheitswissenschaften vor. Hier macht er zu Recht auf die lange Tradition der Sozialarbeit im Umgang mit den konkreten sozialen Entstehungsbedingungen und Folgen im Kontext Gesundheit und Krankheit aufmerksam. Ein Unterschied besteht in der fehlenden Praxeologie der Gesundheitswissenschaften, wobei sie allerdings in der Grundlagenforschung ihre Stärken hat. Insofern könnten beide Bereich durchaus voneinander profitieren und eine gewichtige Rolle der Klinischen Sozialarbeit könnte bei der Erforschung der konkreten sozialen Situationen von "kleineren sozialen Systemen" (116) liegen. Um "fallübergreifende Muster" zu generieren, stellt der Autor dann das Modell der Kommunalen Gesundheitsberichtserstattung vor. Die damit verbundene Sekundäranalyse von schon erfassten Daten ist relevant als Orientierungsrahmen für die unterschiedlichen Gesundheitsprofessionen. Die soziale Dimension in diesen Berichten sind für Schaub die mögliche Einflussnahme Klinischer Sozialarbeit bei dazugehörigen Arbeitskreisen und Regionaltreffen kommunaler Kosten- und Leistungsträger.

Sozialarbeiterische Praxis und Forschung am Beispiel Jugendamt. Im Mittelpunkt der Ausführungen steht hier die Sozialpädagogische Familienhilfe als möglicher Teilaspekt Klinischer Sozialarbeit. Kompetenzvoraussetzungen der Familienhelfer wie auch die kurze Darstellung einer Fallstudie in Verbindung mit aus meiner Sicht unzureichenden Fragmenten der Grounded Theory nach Strauss & Corbin.

Forschungsprojekt "Hilfen für Familien". In diesem Kapitel stellt Schaub ein Forschungsprojekt an der FH Emden vor, das zum Ziel hatte, die Wirkung von optimierter Fallarbeit durch Jugendamtsmitarbeiter auf die Praxis zu evaluieren. Dabei wurden die entwickelten (Arbeits-) Hypothesen anhand von Fallstudien überprüft und der gesamte (empirisch-qualitative) Forschungsablauf auch hinsichtlich der praktischen Durchführung dargestellt.

Klinische Sozialarbeit in der Sozialpsychiatrie. Der Autor springt hier sodann in das Arbeitsfeld Sozialpsychiatrie und gibt einen Einblick in die Zeit nach der Psychiatrieenquete 1975 mit einem kurzen Überblick über die Arbeitsformen und -kulturen in diesem Bereich. Hier geht Schaub allerdings auch kritisch auf Negativaspekte der reformorientierten Psychiatrie ein. So wurde letztlich die Inklusion der betroffenen Menschen in viele alltägliche Lebensbereiche auch durch die sozialpsychiatrischen Bemühungen nicht erreicht.

Psychosen und Traumatisierungen. An dieser Stelle wieder ein Sprung zu einer neuen Thematik. Schaub gibt einen Überblick über diese beiden psychiatrisch relevanten Störungen und kündigt die besondere soziale Perspektive seiner folgenden Ausführungen an. Letztlich findet man aber eher einen Abriss, der als Ersteinführung in diesem Bereich dienen könnte.

Zum Forschungsprojekt Rehabilitation in der Sozialpsychiatrie. Vorgestellt wird ein Projekt, dass die verbesserte poststationäre "Rückfallprophylaxe" (181) von Menschen mit dem Störungsbild einer Schizophrenie im Fokus hatte. Ziel war die Bestätigung unterschiedlicher Arbeitshypothesen hinsichtlich der Interaktionsbedingungen und Kooperationen zwischen allen an der Behandlung beteiligten Personen. Ein Ergebnis war das Sichtbarwerden des Einflusses von Interaktionen als "soziale Phänomene" (193) auf den Behandlungsverlauf. Zu vermeiden seien somit in der Gesamtbehandlung von erkrankten Menschen Störungen in der Kooperation zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen, Angehörigen und Patienten.

6. Klinische Sozialarbeit in der ärztlichen Praxis und Forschungsprojekt Rehabilitation in der Hausarztpraxis

In diesen Kapiteln befasst sich Schaub mit den Ähnlichkeiten zwischen Hausärzten und Klinischen Sozialarbeitern hinsichtlich ihres Umgangs mit chronisch erkrankten Menschen. Der Autor stellt die besondere Eignung dieser beiden Berufsgruppen heraus, weitere Chronifizierungstendenzen bei Betroffenen zu stoppen und begründet dies etwas zu allgemein mit den jeweiligen Berücksichtungen der sozialen Netzwerke und der Ressourcenorientierung. Interessant ist hierbei aber die Beschreibung des niedrigen Status von Allgemeinmedizinern in ihrer eigenen Profession. Das auch Folgen für die wissenschaftlichen Reputation und den dazugehörigen Forschungsaktivitäten. Aus Sorge vor weiterem Ansehensverlust könne somit eine vorurteilsbelastete und eingeschränkte Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern entstehen. Die Wissensrekrutierung erfolgt ähnlich zur Sozialarbeit häufig über Praxis und weniger über schulmedizinische Kriterien.

Die Rehabilitation in der Hausarztpraxis stellt wiederum die Interaktion zwischen allen Beteiligten in den Mittelpunkt dieses Forschungsprojektes. Die Ergänzung der somatisch orientierten hausärztlichen Versorgung durch kontrollierte (psycho)-soziale Interventionen seitens Sozialarbeit im diesem Projekt hatte zum Ziel, die Lebensgestaltung von Langzeitpatientinnen und -patienten in Richtung einer Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens zu verändern. Hier wurden Fallstudien verwendet, um die qualitativen Aspekte wie subjektive Lebensqualität zu explorieren. Daneben wurden Elemente des Case Managements und ein modifiziertes Konzept zur Darstellung von Bewältigungsstrategien seitens der Patientinnen und Patienten entwickelt, um diese mit den geschilderten Erlebnissen in Beziehung zu setzen.

7 Schlussbemerkungen

Klinische Sozialarbeit wird von Schaub in seinem Schlussteil als eine praxisorientierte wissenschaftliche Disziplin "im Werden" (239) bilanziert und befindet dies auch nicht als Nachteil. Das schafft Flexibilität und Gestaltungsmöglichkeiten. Er betont den wesentlichen Aspekt des Narrativen (wie es auch in den zahlreichen Fallvignetten und -studien deutlich geworden ist) für die Klinische Sozialarbeit und fokussiert stark auf die Beziehung zwischen Sozialarbeitern und Klienten. Es gibt somit ein klares Plädoyer für offene Kommunikationsstrukturen und konstruktive Zusammenarbeit ohne hinderliche Konkurrenz zwischen allen beteiligten Personen im Gesundheitssystem.

Schließlich resümiert Schaub über die Rolle Klinischer Sozialarbeit als Förderin einer "gesellschaftlichen Kohäsion"(241). Subjektive Krankheitssicht der Betroffenen sollte dabei möglichst deckungsgleich mit den diagnostischen Befunden der professionelle Helfer sein. Schließlich erweitert Schaub mit Verweis auf eine Stellungnahme des Europarates den Kohäsionsbegriff auf die Verbindung von gesellschaftlichem Miteinander und demokratischer Kultur.

Diskussion

Das umfangreiche Werk von Heinz-Alex Schaub hat als Zielgruppen Sozialarbeiter und andere Gesundheitsberufe definiert. Anfänglich wird auf die Wichtigkeit der sozialen Perspektive Klinischer Sozialarbeit hingewiesen, der Schwerpunkt liegt aber eher häufig auf der Beziehungsebene zwischen Sozialarbeit (bzw. Medizin) und Patient. Es fehlt mir ein roter Faden, der auch durch die übergroße Fülle der Informationen nicht deutlicher wird. Ambivalenz erlebe ich insbesondere im ersten Teil. Es werden zwar viele Themen angesprochen, die relevant für Klinische Sozialarbeit sind, allerdings bleibt es dann auch beim kurzen Abriss ohne Hinweis auf weiterführende Literatur oder aktuelle Diskussionen. Insofern halte ich dieses Buch für Studierende ohne Einblick und Erfahrungen im Arbeitsfeld Gesundheitssystem für weniger geeignet. Die Erweiterung des Anhangs um einen Index hätte dem Werk gut getan.

Das Vorhaben des Autors, die Nähe von Medizin und Sozialarbeit zu beschreiben, konnte aus meiner Sicht nicht restlos überzeugen. Sozialarbeit hat in ihrer Geschichte nicht wirklich plausibel und ausschließlich von den Bezugswissenschaften profitiert. Ein Beispiel ist die "unglückliche Liaison zur Medizin" in den 1960er und 70er Jahren (Geissler-Piltz 2006, 10). Der hohe Preis wird dazu führen, das Kaufinteresse eher bei Angehörigen von Hochschulen und versierten Praktikern in Klinischer Sozialarbeit wecken.

Fazit

Trotz der Einwände halte ich Buch für lesenswert und geeignet, sich der fachlichen Spezialisierung Klinischer Sozialarbeit zu nähern. Insofern hat Schaub seinen eigenen Anspruch erfüllt, ein "Werkstattbuch" (12) zu präsentieren, dass an vielen Stellen Anschluss an bestehende Literatur der Klinischen Sozialarbeit im deutschsprachigen Raum ermöglicht.

Literatur

  • Geißler-Piltz, Brigitte (2006). Historische Verortung: Von der Sozialen Diagnose zum Clinical Social Work. Klinische Sozialarbeit (Sonderausgabe), 7-11.
  • Pantucek. Peter (2005). Soziale Diagnostik. Verfahren für die Praxis sozialer Arbeit. Wien: Böhlau Verlag.
  • Pauls, Helmut (2004). Klinische Sozialarbeit. Grundlagen und Methoden psychosozialer Behandlung. Weinheim und München: Juventa Verlag.
  • Wendt, Wolf Rainer (2001). Die Disziplin der Sozialen Arbeit und ihre Bezugsdisziplinen. Abrufbar über: www.deutsche-gesellschaft-fuer-sozialarbeit.de/pdf/Wendt_Sozialarbeitswissenschaft.pdf [Zugriff:28.12.2007]

Rezension von
Prof. Dr. phil. Stephan Dettmers
M.A. Klinische Sozialarbeit, Dipl. Sozialarbeiter
Fachhochschule Kiel
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Zitiervorschlag
Stephan Dettmers. Rezension vom 04.02.2008 zu: Heinz-Alex Schaub: Klinische Sozialarbeit. Ausgewählte Theorien, Methoden und Arbeitsfelder in Praxis und Forschung. V&R unipress (Göttingen) 2008. ISBN 978-3-89971-422-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5644.php, Datum des Zugriffs 06.10.2022.


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