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Heinz Schuler, Karlheinz Sonntag (Hrsg.): Handbuch der Arbeits- und Organisationspsychologie

Cover Heinz Schuler, Karlheinz Sonntag (Hrsg.): Handbuch der Arbeits- und Organisationspsychologie. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2007. 838 Seiten. ISBN 978-3-8017-1849-7. 59,95 EUR, CH: 99,00 sFr.

Reihe: Handbuch der Psychologie - Band 6.
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Thema

Moderne Organisationen sind auf wissenschaftlich fundierte Methoden, Handlungs- und Entscheidungswissen zur Planung, Durchführung und Kontrolle von Organisations- und Fertigungsprozessen angewiesen. Dem Faktor Mensch kommt eine entscheidende Rolle bei der Sicherung von Kontinuität und Wandel, von Effizienz und Effektivität in Organisationen zu.

Die Arbeits- und Organisationspsychologie als ein Bereich der angewandten Psychologie zielt auf die Analyse, Gestaltung und Evaluation von Arbeits- und Organisationsprozessen. Es geht dabei um das Verhalten (z.B. in der Gruppenarbeit), die Kognitionen (z.B. das Denken von Vorgesetzten über Mitarbeiter), die Motivation (z.B. Karriere- vs. Freizeitorientierung) und die Emotionen (z.B. in Stress- und Belastungssituationen) als innerpsychische Prozesse und ihre Interaktion mit Umgebungsfaktoren in der materiellen Struktur und sozialen Organisation von Arbeit. Die Arbeits- und Organisationspsychologie bietet handlungsleitendes Wissen zu vielfältigen Fragen beispielsweise zur Personalauswahl, Personalführung und Weiterbildung. Dabei spielen die Interaktion zwischen Mitarbeitern, zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern und die Interaktion mit Kunden eine herausragende Rolle.

Für die sozialen Berufe sind insbesondere Fragen nach den Voraussetzungen gelingender Kooperation und Interaktion (mit Klienten, Kunden und Mitarbeitern), der Wirkung von Arbeit (Beanspruchung, Belastung, Stress, Mobbing), für Organisationsverantwortliche aber auch die allgemeinen Fragen der Personalgewinnung und -entwicklung, der Personalbeurteilung und von Lern- und Partizipationsprozessen von besonderer Relevanz.

Entstehungshintergrund

Das Handbuch – beheimatet in der Reihe Handbuch der Psychologie – wird von zwei der renommiertesten deutschen Arbeits- und Organisationspsychologen herausgegeben. Es will einen Überblick über relevante Theorien und Methoden geben, traditionelle und innovative Fragen des Fachgebietes aufgreifen und damit ein informatives und wissenschaftlich fundiertes Nachschlagewerk bieten. Die Arbeits- und die Organisationspsychologie werden hier (entgegen anderer Lehrbücher) integrativ behandelt und ein Überblick über den internationalen und deutschsprachigen Wissensstand des Gesamtgebiets gegeben. Zu dieser Zielsetzung tragen die 92 wissenschaftlich ausgewiesenen Autoren und Autorinnen der insgesamt 95 Beiträge bei.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in 11 Themenblöcke, deren Einzelbeiträge je nach Interesse separat gelesen werden können. Die Abschnitte I – III behandeln allgemeine theoretische, Forschungsfragen und Aspekte der generellen Wirkung von Arbeit, bevor Beiträge zu speziellen Verhaltensaspekten im Arbeitsprozess, die Interaktion in Organisationen, die Personalgewinnung, -auswahl, -beurteilung und Personalentwicklung folgen. In den Themenblöcken X und XI Gruppe und Organisation sind dann abschließend z.T. wieder allgemeinere Aspekte (z.B. Gerechtigkeit, Organisationales Lernen und Partizipation) thematisiert. Jeder Beitrag führt in das jeweilige Thema ein, liefert Definitionen und Begriffsbestimmungen, gliedert das Themenfeld in relevante Einzelfragen und gibt einen Einblick in theoretische Positionen, empirische Forschungsergebnisse und relevante Methoden zur jeweiligen Aufgabenstellung (z.B. zur Arbeitsplatzgestaltung, Personalauswahl, Berufsberatung).

1. Grundlagen und Theorien der Arbeits- und Organisationspsychologie

Der ersten Themenbereich liefert eine Einordnung in den Kontext der Grundlagen und Anwendungsgebiete der Psychologie (Lutz v. Rosenstiel) und zeigt die historischen Wurzel und die aktuelle Bedeutung der Arbeits- und Organisationspsychologie auf (Uwe Peter Kanning). Mit den Theorien der Arbeitstätigkeit werden die psychologischen Dimensionen der Arbeitstätigkeit benannt und behaviorale, handlungs- und tätigkeitstheoretische Modellannahmen beschrieben (Karlheinz Sonntag). Die lerntheoretischen Zugänge (Niclas Schaper), die motivationstheoretische Perspektive auf Arbeits- und organisationales Handeln (Veronika Brandstätter & Jessica Schnelle), die Konzeptualisierung der entscheidungstheoretischen Dimension (Michaela Brocke & Heinz Holling) und die Vorstellung zentraler Organisationstheorien zwischen Struktur, Prozess und Bedürfnis (Wolfgang Scholl) liefern den konzeptionellen Rahmen zur Einordnung der im Folgenden behandelten stärker praxisorientierten Aspekte.

2. Planung und Durchführung arbeits- und organisationspsychologischer Forschung

Der zweite Themenbereich bietet Methodenwissen zur Versuchsplanung und zu Gütekriterien (Philipp Alexander Freund & Heinz Holling), zu den psychologischen Methoden der Datenerhebung (Heinz Holling & Jörg-Tobias Kuhn), zu statistischen Modellen und Auswertungsverfahren (Jonas W. B. Lang & Martin Kersting) und zu ethischen Fragen der arbeits- und organisationspsychologischen Forschung (Gerhard Blickle). Die vorgestellten Methoden geben einen Zugang zur wissenschaftlich fundierten Analyse und Gestaltung von Forschungsprozessen. Um die Forschungsmethoden anzuwenden, ist jedoch die Lektüre der jeweils angegebenen Vertiefungsliteratur notwendig. Weiterführende Literatur liefern alle Beiträge des Handbuchs.

3. Analyse und Wirkung von Arbeit

Der dritte Themenbereich beginnt mit der Darstellung wissenschaftlich fundierter Arbeitsanalyseverfahren (Ekkehart Frieling & Markus Buch), stellt dann die Frage nach der Kompetenzentwicklung (Ralf Stegmaier) und dem Flow- und Sinnerleben in der Arbeit (Jan-Michael Kersting), beschreibt die Dimensionen der Belastung und Beanspruchung (Eva Bamberg), definiert und benennt Ursachen und Folgen von Mobbing (Beate Schuster) und schließt mit einem Beitrag zur Arbeits- und Prozess-Sicherheit (Gudela Grote).

4. Gestaltung von Arbeit

Der vierte Themenbereich führt mit seinem ersten Beitrag in die Merkmale motivations-, persönlichkeits- und gesundheitsförderlicher Aufgabengestaltung ein (Eberhard Ulich), geht dann auf ergonomische Fragen der Gestaltung des Arbeitsplatzes ein (Holger Luczak & Christopher Schlick), um anschließend relevante Aspekte der Gestaltung der Arbeitsumgebung (Ekkehard Frieling) und der zeitlichen Abläufe (Patrick Waldbuesser) darzustellen. Neben der Qualitätssicherung und dem Qualitätsmanagement (Klaus J. Zink & Ekkehard Musold) werden die innovativen Themen der Mensch-Computer-Interaktion (Hartmut Wandke) und Fragen neuer Organisationsformen der Arbeit beispielsweise von Selbstorganisation und Flexibilisierung (Rainer Wieland & Jarek Krajewski) diskutiert.

5. Verhalten in Organisationen

Der fünfte Themenbereich integriert sehr verschiedene Teilfragen des Verhaltens im beruflichen Kontext. Einführend werden Grundfragen nach der Stabilität und Variabilität von tätigkeitsrelevanten Persönlichkeitsaspekten (Einstellungen, Werthaltungen, Interessen, Motivation u.a.) gestellt, empirische Befunde dazu referiert und Implikationen diskutiert (Niclas Schaper). Es schließen sich Grundlagen zum Selbstmanagement und zur Zeitorganisation (Cornelius J. König & Martin Kleinmann), zu produktivem und kontraproduktivem Handeln (Friedemann W. Nerdinger) und zum besonderen Engagement (Jörg Felfe), zu Einflussfaktoren der Höhe der Arbeitsleistung (typisch vs. maximal) (Ute-Christine Klehe & Martin Kleinmann), zu kundenorientiertem Verhalten (Friedemann W. Nerdinger), Fehler und Fehlhandlungen (Theo Wehner & Klaus Mehl), dem Emotionserleben im Prozess der Aufgabenerledigung und dem Zusammenhang von Emotion und Arbeitszufriedenheit (Jürgen Wegge) an. Die folgenden Beiträge stellen begriffliche und konzeptionelle Grundlagen, sowie empirische Befunde zum Auftreten von Fehlzeiten und Fluktuation (Norbert K. Semmer & Martial Berset), zur Identifikation und dem Commitment mit der Organisation (Rolf van Dick), zum Psychologischen Vertrag (Sabine Raeder) zu Vertrauen (Hans-Werner Bierhoff & Michael Jürgen Herner), zur Wechselwirkung von Freizeit und Familie (Patrick Waldbuesser), zum Umgang mit Veränderungen im Arbeitskontext (Ralf Stegmaier) und zur Sozialisation durch Beruf und Organisation (Julia Maria Winzen) vor.

6. Fragen der Interaktion

Der sechste Themenbereich nimmt Fragen der Interaktion in den Blick. Er beginnt mit einem einführenden Beitrag zu Begriffen, der Funktion und Wirkmechanismen von Kommunikation und Interaktion (Petra Gelléri & Uwe Peter Kanning), führt in das Spannungsfeld von Kooperation und Konflikt ein (Erika Spieß), thematisiert Fragen des Verhandelns im beruflichen Kontext (Marco Behrmann), beschreibt Führungsverhalten und Führungstheorien (Peter M. Muck) und Bedingungen von Innovation (Diana E. Krause). Die Themen Macht und Einfluß (Gerhard Blickle & Marc Solga), Motivierung (Friedemann W. Nerdinger), Coaching (Christopher Rauen) und Mentoring (Gerhard Blickle & Paula B. Schneider) beschließen den Themenblock.

7. Personalgewinnung und Personalauswahl

Der siebte Themenbereich bildet einen Kernbereich der Anwendungsfragen in der Arbeits- und Organisationspsychologie. Eröffnet wird mit dem Thema Personalmarketing (Jeanette Zempel-Dohmen). Es folgen Beiträge zu beruflichen Interessen und Berufswahl (Christian Bergmann), zur Organisationswahl (Klaus Moser), Berufseignungstheorien (Heinz Schuler), zur Messung kognitiver Fähigkeiten (Benedikt Hell), von Persönlichkeitsmerkmalen (Rüdiger Hossiep) und von Motivation und Interessen (Sabrina Trapmann). Auch bei Arbeitsproben (Yvonne Görlich), in Assesment Centern (Stefan Höft) und bei Situation Judgement Tests (Marco Behrmann) sind methodische neben konzeptionellen Fragen von zentraler Bedeutung. Das Grundlagenwissen zu Bewerbungsunterlagen und Referenzen (Klaus Moser), zu biographischen Fragebögen (Ute-Christine Klehe), zu Einstellungsinterviews (Patrick Mussel), zu Fragen der Validität (Gültigkeit) und Validierung (Stefan Höft) und zu Form und Nutzen von Personalentscheidungen (Yvonne Görlich & Heinz Schuler) beschließen den umfangreichen Themenblock.

8. Personalbeurteilung

Der achte Themenbereich geht auf Aspekte der Personalbeurteilung ein. Grundlagen bieten die ersten beiden Beiträge zu Theorien und Kriterien der Arbeitsleistung (Thomas Staufenbiel) und zur Funktion und zu Formen der Leistungsbeurteilung (Heinz Schuler). Im Folgenden wird auf die 360-Grad-Beurteilung (Martin Scherm), die Beurteilungsakkuratheit und Beurteilungstrainings (Klaus G. Melchers & Martin Kleinmann), die Funktion, Wirkungsweise und den Aufbau von Zielsetzungs-, Beurteilungs- und Feedbackgesprächen (Peter M. Muck & Karlheinz Sonntag) und den Zusammenhang von Alter und beruflicher Leistung (Yvonne Görlich) eingegangen.

9. Berufliche Förderung und Personalentwicklung

Der neunte Themenbereich zeichnet sich ebenfalls durch einen starken Anwendungsbezug aus. Hierzu gehören die Beiträge zur Ermittlung von Förder- und Entwicklungsbedarf (Karlheinz Sonntag), zur Anforderungsanalyse und Kompetenzmodellierung (Claudia Schmidt-Rathjens), zu wissensorientierten Verfahren (Niclas Schaper & Karlheinz Sonntag) und verhaltensorientierten Verfahren der Personalentwicklung (Karlheinz Sonntag & Ralf Stegmaier), zur Trainingsevaluation und zur Transfersicherung (Sabine Hochholdinger & Niclas Schaper), zur Leistungsförderung (Dieter Frey et al.), zum E-Learning (Udo Konradt), zum internationalen Personaleinsatz (Jürgen Deller), zur Erwerbslosigkeit und Wiedereingliederung (Gisela Mohr & Kathleen Otto), zur Förderung älterer Arbeitnehmer (Karlheinz Sonntag & Ralf Stegmaier) und zu gesundheits- und verhaltensbezogenen Interventionen (Ivars Udris).

10. Gruppe

Der zehnte Themenbereich greift Aspekte der Gruppe in ihrer Bedeutung für die Arbeitsorganisation, das Leistungs- und das Problemlöseverhalten auf. Den einführenden Beitrag liefert Conny Antoni. Es folgen Ausführungen zum Management von Arbeitsgruppen (Jürgen Wegge & Klaus Helmut Schmidt), zur Gruppenleistung und Leistungsförderung (Stefan Schulz-Hardt, Guido Hertel & Felix C. Brodbeck), zum Problemlösen und Entscheiden durch Gruppen (Herman Brandstätter) und zum Management „virtueller Teams“ (Guido Hertel).

11. Organisation

Der elfte Themenbereich stellt ein Kernthema des Fachgebiets dar. Mit dem Beitrag zu virtuellen Unternehmen (Udo Konradt & Thomas Ellwart) eröffnet ein aktuelles Thema den Themenblock. Es folgen Beiträge zu Organisationsdiagnose (Martin Kleinmann et al.), zur Mitarbeiterbefragung (Ingela Jöns), zu Gerechtigkeit (Enikö Zala-Mezö & Sabine Raeder), zur Organisationsentwicklung (Gabriele Elke), zu Organisationalem Lernen (Annette Kluge & Jan Schilling), zur Förderung von Innovation (Andreas Guldin), zur Partizipation (Conny Antoni), zu selbständig organisierter Erwerbstätigkeit (Thomas Lang-von Wins) und zur frei-gemeinnützigen Arbeit (Theo Wehner & Stefan T. Günter).

Autoren- und Sachregister beschließen das Handbuch. Zusammen mit den in jedem Beitrag gegebenen Hinweisen auf weiterführende Literatur geben sie nützliche Lese- und Arbeitshilfen.

Zielgruppen

Das Buch wendet sich an eine breite Leserschaft: Studierende der Psychologie, der Wirtschafts-, Sozial- und Ingenieurwissenschaften. Für Studierende sozialer Berufe stellen insbesondere die Beiträge zur Wirkung von Arbeit (Belastung, Stress, Mobbing u.a.), zur Arbeitsgestaltung und der Themenbereich Interaktion (Kooperation, Verhandeln, Motivierung u.a.) sowie Gruppe (Gruppenleistung, Problemlösen, Entscheiden u.a.) relevantes Grundlagenwissen zur Verfügung. Als Adressaten wendet sich das Handbuch darüber hinaus an Fachkollegen, Vertreter der Nachbardisziplinen, Personal- und Führungskräfte in Organisationen.

Diskussion

Das Handbuch umschließt sowohl die zum traditionellen Kanon der Arbeit- und Organisations-psychologie gehörenden, aber auch zahlreiche innovative Themen des Fachgebiets. Insofern eignet es sich als Nachschlagewerk, um theoretische und methodische Grundlagen kennenzulernen oder als langjährige Fach- und Führungskraft sich des aktuellen Forschungsstandes zu vergewissern. Hier ist es allerdings eher ein Überblick und eine generelle fachliche Einschätzung, die der Leser bzw. die Leserin erhält. Um eigenständig die dargestellten Forschungs- und Praxismethoden anzuwenden, bedarf es darüber hinaus dem Studium weiterführender Literatur. Hierzu geben die jeweiligen Beiträge Empfehlungen.

Die Herausgeber haben mit dem Autorenkreis ausgewiesene Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich der Arbeits- und Organisationspsychologie gewinnen können. Insofern gibt das Handbuch einen Überblick über das Wissen an deutschsprachigen Hochschulen zu diesem Fachgebiet.

Fazit

Der spezifische Beitrag des Buches ist die Verbindung aus theoretischem Grundlagenwissen und Darstellung des gesicherten empirischen Kenntnisstandes der Arbeits- und Organisationspsychologie. Der Leser bzw. die Leserin erhält darüber hinaus Informationen zu den wissenschaftlich fundierten Forschungsmethoden und Instrumenten für die betriebliche Praxis. Ein Schwerpunkt der Beiträge liegt in der Personalauswahl, -entwicklung, -beurteilung und in der beruflichen Förderung.

Für Leitungsfachkräfte in sozialen Organisationen sind die Themenfelder Interaktion (mit Klienten, Kunden und Mitarbeitern), be- und entlastende Aspekte von Arbeit und Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung, diesbezügliche Fragen der Personalgewinnung und -entwicklung, der Personalbeurteilung und von Lern- und Partizipationsprozessen von besonderer Bedeutung.

Insgesamt kann der Rezensent das „Handbuch der Arbeits- und Organisationspsychologie“ für den genannten Leserkreis nachdrücklich empfehlen.


Rezensent
Prof. Dr. Hans-Jürgen Balz
Dozent für Psychologie (Schwerpunkte Diagnostik und Beratung) an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum
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Zitiervorschlag
Hans-Jürgen Balz. Rezension vom 16.04.2009 zu: Heinz Schuler, Karlheinz Sonntag (Hrsg.): Handbuch der Arbeits- und Organisationspsychologie. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2007. ISBN 978-3-8017-1849-7. Reihe: Handbuch der Psychologie - Band 6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5742.php, Datum des Zugriffs 18.10.2018.


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