Suche nach Titel, Autor:in, Rezensent:in, Verlag, ISBN/EAN, Schlagwort
socialnet Logo

Gönke Christin Jacobsen: Sozialstruktur und Gender

Rezensiert von Prof. Dr. Ursula Hochuli Freund, 06.06.2008

Cover Gönke Christin Jacobsen: Sozialstruktur und Gender ISBN 978-3-531-15577-7

Gönke Christin Jacobsen:Sozialstruktur und Gender. Analyse geschlechtsspezifischer Kriminalität mit der Anomietheorie Mertons. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2008. 246 Seiten. ISBN 978-3-531-15577-7. 29,90 EUR.

Weitere Informationen bei DNB KVK GVK.

Kaufen beim socialnet Buchversand

Thema

Kriminalität hat ein "männliches Gesicht": Seit der Einführung der amtlichen Kriminalstatistik Mitte des 19. Jahrhunderts werden in Deutschland erheblich mehr Straftaten von Männern als von Frauen registriert. Ebenso alt wie dieses kriminologische Wissen um die ungleiche Verteilung der Kriminalität sind die Versuche, diese Diskrepanz zwischen den Geschlechter zu deuten. Seit den 1970er Jahren sind außerdem im Rahmen der Geschlechterforschung einige empirische Untersuchungen mit spezifischen Fragestellungen entstanden, die einen Beitrag geleistet haben zur Beschreibung des Phänomens abweichenden bzw. (geschlechtsrollen-)konformen Verhaltens von Frauen sowie zu dessen Interpretation.

Eine Theorie einer kritisch-feministischen Kriminologie jedoch, die Kriminalität von Frauen als gesellschaftliches Randphänomen mit Hilfe von Erkenntnissen aus der Soziologie, der Kriminologie und der Geschlechterforschung überzeugend erklärt, steht allerdings noch aus. Die vorliegende Arbeit von Jacobsen leistet hierzu einen Beitrag. In "Sozialstruktur und Gender" arbeitet sie den aktuellen Forschungsstand zum Thema "Kriminalität von Frauen" auf und untersucht, ob die ungleiche Verteilung registrierter Straftaten zwischen Männern und Frauen erklärt werden kann mit Hilfe einer klassischen Theorieansatzes zur Erklärung von Kriminalität: dem Konzept der soziostrukturellen Anomietheorie von Merton.

Autorin und Entstehungshintergrund

Die Autorin Gönke Christin Jacobsen ist Juristin. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeitein im Institut für Sanktionenrecht und Kriminologie der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. Im Rahmen des dortigen Promotionsstudiengangs "Gender Studies" wurde die nunmehr publizierte Arbeit 2007 von Prof. Dr. Monika Frommel als Dissertation angenommen.

Aufbau

Die Arbeit von Jacobsen ist in zwei Abschnitte gegliedert. In einem ersten Teil wird die Anomietheorie von Robert K. Merton vorgestellt und ein eigenes Analysemodell dazu entwickelt. Den Schwerpunkt der Arbeit stellt der zweite Teil dar, in welchem die empirisch ungleiche Verteilung von Kriminalität zwischen den Geschlechtern analysiert wird anhand von fünf Komponenten der Anomietheorie.

1. Teil: Anomietheorie von Merton und Analysekategorien

Robert K. Merton hat als junger Soziologe 1938 den Aufsatz "Social Structure and Anomie" publiziert, der heute als der meist zitierte in der amerikanischen Soziologie gilt. Darin bestimmt er abweichendes Verhalten als Produkt der Sozialstruktur. Seine zentrale These ist, dass das Abweichen von institutionalisierten Erwartungen im Verhalten zu erklären ist mit dem Auseinanderfallen von kulturell bedingten, grundlegenden Motivationen einerseits und schichtbedingten beschränkten Verwirklichungschancen andererseits. Merton untersuchte aufgrund dieser Prämisse, in welcher Weise die soziale und kulturelle Struktur einen Druck auf Mitglieder einer Gesellschaft ausübt, sich bei der Erreichung von Zielen an allgemein anerkannte Regeln zu halten oder aber sich sozial abweichend zu verhalten.

Jacobsen identifiziert in ihrer Auseinandersetzung mit dem Merton"schen Anomiekonzept fünf zentrale Kategorien:

  1. "abweichendes Verhalten",
  2. "soziale Kontrolle",
  3. "kulturelle Struktur",
  4. "soziale Struktur" und
  5. "sozialer Druck".

Bezüglich jeder Kategorie erarbeitet sie eine spezifische Fragestellung in Zusammenhang mit dem Thema "Kriminalität von Frauen" und stellt eine Hypothese auf.

2. Teil: Analyse der Kriminalität von Frauen und Männern mit dem Anomiekonzept

Entlang der fünf Kategorien arbeitet Jacobsen den aktuellen kriminologischen Forschungsstand zum Thema "Kriminalität von Männern und insbesondere von Frauen auf. Dabei geht sie durchwegs so vor, dass sie zunächst allgemeine und danach geschlechtsspezifische theoretische Überlegungen und empirische Untersuchungen zur jeweiligen Analysekategorie zusammenstellt und bewertet und anschliessend Erkenntnisse ableitet.

Kriminalität als abweichendes Verhalten:. Auskunft über das strafbare Verhalten von Frauen und Männern geben die offiziellen Kriminalstatistiken und die Ergebnisse von Dunkelfeldbefragungen. Alle Daten zeigen, dass es wesentlich mehr männliche Tatverdächtige, männliche Verurteilte und männliche Strafvollzugsinsassen in Deutschland gibt, wobei der Abstand zwischen den Geschlechtern auf dem Weg durch die Instanzen immer größer wird. Auch in qualitativer Hinsicht sei festzustellen, so Jacobsen, dass insgesamt bei der männlichen registrierten Kriminalität eine breitere Streuung bestehe, während bei den Frauen eine Konzentration auf einige wenige Straftatgruppen - überwiegend Vermögensdelikte - zu verzeichnen sei.
Einige Arbeiten der feministischen Kriminologie kritisieren, dass hier das Verhalten von Männern die Norm vorgee und das Verhalten von Frauen daran gemessen werde. Diese Argumentationen bewertet Jacobsen als wenig stichhaltig und sie hält fest, dass ein Vergleich zwischen den Geschlechtern im Hinblick auf eindeutige Normen unverzichtbar sei und der Unterschied hinsichtlich Straffälligkeit eine objektive Tatsache sei. Diese Differenz gelte es zu erklären.

Soziale Kontrolle: Bei der Untersuchung der Kategorie der sozialen Kontrolle wird die Frage geklärt welche Institutionen die Qualität und die Quantität abweichenden Verhaltens in einer Gesellschaft bestimmen. Soziale Kontrolle definiert Jacobsen als eine Reaktion auf ein Verhalten, das auf diese Weise entweder akzeptiert oder sanktioniert wird. Informelle soziale Kontrolle wird durch Primärgruppen ausgeübt, formelle soziale Kontrolle durch staatliche Kontrollinstanzen.
Aufgrund verschiedener Studien kommt Jacobsen zum Schluss, dass auf Seiten der formellen Sozialkontrolle die Bewertung eines Verhaltens als kriminell und strafbar nicht vom Geschlecht des Betroffenen abhängt, sondern von Faktoren wie der Schwere des Delikts. Die These, dass Frauen nicht formell kontrolliert werden, sondern vielmehr strikter informeller  sozialer Kontrolle unterliegen, bewertet Jacobsen als eher wenig stichhaltig und kritisiert, dass bei den qualitativen Studien, welche diese These stützen, eine männliche Kontrollgruppe gefehlt habe.

Kulturelle Struktur: Die Autorin untersuchte des Weiteren, ob unterschiedliche Ziele und Werte das Verhalten von Frauen und von Männern bedingen. Als Gegenstand der kulturellen Struktur bestimmt sie einerseits die kulturell festgelegten Ziele, Absichten und Interessen der Mitglieder der Gesellschaft und andererseits  die regulativen Normen, welche die Wege zum Erreichen dieser Ziele bestimmen. Die von Jacobsen analysierten Studien zeigen übereinstimmend, dass die befragten Frauen zu einer höheren Bewertung sozialer Belange, tendenziell auch von Sicherheit, Gesetz und Ordnung tendieren und die befragten Männer wiederum regelmäßig Macht und Einfluss  höher bewerten. Für die kausale Kette von Wertvorstellungen, Normakzeptanz und Kriminalität jedoch spiele das Geschlecht keine direkte Rolle mehr, hält die Autorin fest. Entscheidenden Einfluss auf die Begehung von Straftaten hingegen hat gemäss verschiedener Untersuchungen die Orientierung an modernen materialistischen Einstellungen, welche einher geht mit einer Betonung von Werten wie schneller Erfolg, Macht und Einfluss, Vergnügen und das Erreichen eines bestimmten Lebensstandards. Kennzeichnend für diese Wertegruppe ist ausserdem ein geringes Bildungsniveau. Der Anteil von Frauen, die diese Einstellung haben, ist jedoch deutlich geringer als der Männeranteil. Hier zeigt sich mittelbar ein Einfluss des Geschlechts.

Soziale Struktur: Die soziale Struktur beinhaltet die Möglichkeiten der Mitglieder einer Gesellschaft, Zielvorstellungen umzusetzen. Die Frage ist, ob die soziale Situation von Frauen und Männern in der Gesellschaftsstruktur sich hier maßgeblich unterscheidet.
Trotz des konstatierten geringen Anteils von Frauen in vielen Berufen und in Spitzenpositionen des Erwerbslebens sieht Jacobsen bei den strukturellen Mitteln zur Verwirklichung von Zielvorstellungen keinen Einfluss des Geschlechts. Ausserdem resümiert sie, dass eine Kausalität zwischen Bildung und Kriminalität sowie auch zwischen Erwerbslosigkeit und Kriminalität nicht festgestellt werden könne. Bedeutsam für die Wahrscheinlichkeit von Kriminalität hingegen ist die soziale Benachteiligung der Betroffenen, so das wichtigste Ergebnis.

Sozialer Druck: Schließlich untersuchte Jacobsen, ob die strukturellen Bedingungen einen unterschiedlichen Konformitätsdruck auf das Verhalten von Frauen und Männern ausüben. Sie zeigt anhand theoretischer Überlegungen, dass durch die Mittel der sozialen Kontrolle als Wirkung ein sozialer Druck auf das einzelne Gesellschaftsmitglied ausgeübt wird, um Konformität herzustellen und zu erhalten. Weil dieser soziale Druck verhaltensbezogen ist und Geschlechterrollen spezifische Verhaltenserwartungen für Frauen und für Männer beinhalten, ist eine geschlechterspezifische Differenz in der Art und Weise des Konformitätsdruckes zu erwarten.
Im Konzept der hegemonialen Männlichkeit wird das männliche Gewaltverhalten als Statussicherung einer männlichen Dominanz und als Ausdruck der Konformität mit der traditionellen Männerrolle gesehen. Aus einzelnen Studien zu den Selbstdeutungsmustern von gewalttätigen bzw. straffälligen Frauen werden unterschiedliche Schlüsse im Hinblick auf die Bedeutung geschlechtsrollenkonformen Verhaltens gezogen. So wird einerseits festgestellt, dass kriminell gewordene Frauen an der Erfüllung der traditionellen Frauenrolle mit legalen Mitteln gescheitert sind, andererseits, dass gewaltbereite junge Frauen das Gewalthandeln in ihr Weiblichkeitskonzept integriert haben und damit auch  geschlechtsspezifischer Abwertung abwehren.

Jacobsen stellt fest, dass in allen Kategorien Unterschiede zwischen den Geschlechtern gefunden werden konnten, dass aber gleichzeitig die Ähnlichkeiten von Frauen und Männern in allen untersuchten Bereichen deutlich überwiegen. Die Ergebnisse würden sich bezogen auf das Geschlecht stets in den Extrempositionen oder Randbereichen differenzieren. 

Als wesentliches Ergebnis wird ein indirekter Einfluss der Geschlechtszugehörigkeit festgehalten: Es sind gemäss Jacobsen strukturelle Variabeln, welche die Wahrscheinlichkeit von strafbarem Verhalten von Individuen erhöhen, und das Geschlecht der Beteiligten ist dabei mittelbar von Bedeutung: Es ist lediglich ein Aspekt, welcher die Wahrscheinlichkeit von non-konformem, straffälligem Verhalten mit beeinflusst.

Diskussion

Die Arbeit ist in einer klaren, verständlichen Sprache geschrieben und liest sich gut. Durchwegs überzeugend ist das sehr systematische Vorgehen. Es ist der Autorin sehr gut gelungen, das Konzept der Anomietheorie analytisch zu nutzen für die Untersuchung der ungleichen Verteilung der Kriminalität zwischen den Geschlechtern.

Für ihr Vorhaben hat Jacobsen sehr viel Literatur verarbeitet. Es ist ihr großes Verdienst, umfassend den aktuellen Forschungsstand zum Thema aufgearbeitet zu haben. In der Arbeit finden sich denn auch viele Hinweise auf interessante Untersuchungen zum Thema "Kriminalität von Frauen".

Diskussionswürdig allerdings ist ihr Umgang mit Ergebnissen der Geschlechterforschung. Insbesondere Untersuchungen, welche die Geschlechterdifferenz betonen bzw. welche in den Ergebnissen Geschlechterunterschiede zeitigten, werden von Jacobsen manchmal nicht zunächst sachlich dargelegt und dann kritisch hinterfragt hinsichtlich Prämissen und Vorgehen, sondern bereits mit einem ärgerlich tendenziös-abwertenden Unterton dargestellt. Erstaunlich dabei ist, dass die Autorin selber genau das überholte und vereinfachende Geschlechterkonzept verwendet, das sie an manchen dieser Untersuchungen aus den 1970er und 1980erJahren scharf kritisiert, wenn sie untersucht, ob soziale Geschlechtszugehörigkeit als alleiniger Wirkfaktor auszumachen ist innerhalb einer bestimmten Analysekategorie und dann – was kaum erstaunlich ist - nachweist, dass dem nicht so ist. Gemäss dem aktuellen Geschlechterkonzept feministischer Forschung kann "Gender" nicht eindimensional als einzige Kategorie, sondern immer in einer Kategorien-Triade zusammen mit  "class" (bzw. Schicht, Milieu, Lebenslage) und "race" (ethnischer bzw. religiöse Zugehörigkeit, u.a.) verwendet werden. Jacobsen verweist zwar auf ein solch mehrdimensionales Konzept, operiert jedoch selber überwiegend mit einem eindimensionalen Konzept, insbesondere wenn sie eine kausale Wirkung sozialer Geschlechtszugehörigkeit widerlegt.

Auch ihre Zusammenfassungen von verschiedenen Untersuchungsergebnissen aus der Geschlechterforschung sind nicht immer ganz schlüssig und betonen tendenziell stets die fehlende Geschlechterdifferenz - manchmal auch da, wo Unterschiede im Zusammenhang mit weiteren Variablen festgestellt worden sind. Im Hinblick auf die Kategorie "Geschlecht" wäre hier mehr Differenziertheit wünschenswert gewesen – jenes methodisch klare Vorgehen mithin, das diese Arbeit ansonsten so sehr auszeichnet. 

Zielgruppen

Das Buch ist sicherlich für alle SoziologInnen interessant, aber auch für Angehörige anderer sozialwissenschaftlicher Disziplinen, die sich mit dem Phänomen abweichenden oder konformen Verhaltens befassen und eine geschlechterdifferenzierte Perspektive für unabdingbar halten, um menschliches Verhalten angemessen verstehen zu können.  

Fazit

In "Sozialstruktur und Gender" untersucht Gönke Christin Jacobsen, ob die ungleiche Verteilung registrierter Straftaten zwischen Männern und Frauen erklärt werden kann mit Hilfe des  Konzepts der soziostrukturellen Anomietheorie von Robert K. Merton. Entlang einer Analysesystematik, die sie aufgrund der Anomietheorie entwickelt hat, arbeitet die Autorin den gesamten aktuellen Forschungsstand zum Thema "Kriminalität von Frauen" in Deutschland auf.

Das systematische methodische Vorgehen der Autorin ist überzeugend. Es gelingt Jacobsen, das Anomiekonzept von Merton fruchtbar zu machen für die Analyse des Phänomens der geringen Kriminalität von Frauen. Auch wenn Untersuchungen der Frauen- und Geschlechterforschung manchmal tendenziös-vereinfachend rezipiert werden, so ist ihre Arbeit insgesamt sehr lesenswert. Das Ergebnis – dass Geschlechtszugehörigkeit indirekt wirkt und lediglich mittelbar von Bedeutung ist bei der Frage nach der Wahrscheinlichkeit von non-konformem, straffälligem Verhalten - entspricht dem aktuellen Geschlechterkonzept feministischer Forschung: "Gender" soll nicht als eindimensionale Kategorie, sondern immer in einer Kategorien-Triade - zusammen mit  "class" und "race" - verwendet werden. Nur mit einem analytischen Zugang, der die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Formen sozialer Ungleichheit und kultureller Verschiedenheit  berücksichtigt, können soziale Phänomene wie eben die geringe Kriminalität von Frauen angemessen erfasst und erklärt werden. Jacobsen wird diesem Anspruch teilweise gerecht.

Rezension von
Prof. Dr. Ursula Hochuli Freund
Dozentin an der Hochschule für Soziale Arbeit (Institut für Professionsforschung und kooperative Wissensbildung) der Fachhochschule Nordwestschweiz. Arbeitsschwerpunkte: Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit, Soziale Diagnostik, Geschlechtersozialisation
Mailformular

Es gibt 4 Rezensionen von Ursula Hochuli Freund.

Zitiervorschlag anzeigen Besprochenes Werk kaufen

Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Sponsoren

Wir danken unseren Sponsoren. Sie ermöglichen dieses umfassende Angebot.

Über die socialnet Rezensionen
Hinweise für Rezensent:innen | Verlage | Autor:innen | Leser:innen sowie zur Verlinkung

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245