socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

H. Dieter Kantel: Armuts- und Arbeitsmarktpolitik nach Hartz IV

Cover H. Dieter Kantel: Grundsicherungsarbeit. Armuts- und Arbeitsmarktpolitik nach Hartz IV. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2008. 120 Seiten. ISBN 978-3-531-15639-2. 14,90 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Autor

H.-Dieter Kantel ist Professor für Politikwissenschaft/Sozialpolitik am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Münster. Er lehrt schwerpunktmäßig in den Themenbereichen „Kommunale Sozialpolitik“ sowie „Armuts- und Arbeitsmarktpolitik“. Auf diese Gebiete bezieht sich auch seine Forschungstätigkeit, in deren Rahmen er sich insbesondere mit den Arbeitsweisen und dem Funktionieren der kommunalen Sozial- und Arbeitsverwaltung beschäftigt hat.

Thematik

Folglich richtet sich der Fokus seiner Untersuchung zwar auch auf die sozialpolitischen und -gesetzlichen Rahmenbedingungen der mit Hartz IV im SGB II eingeführten „Grundsicherung für Arbeitsuchende“. Im Kern interessieren ihn jedoch eher die praktischen Umsetzungsmodalitäten der Reform vor Ort und damit die Beantwortung der Frage, auf welche Art und Weise und mit welchen Auswirkungen und Resultaten die Fallmanager, Vermittler und Sachbearbeiter die Reform in den Ämtern als „Grundsicherungsarbeit“ praktisch umsetzen? [1]

Auf Basis der Ergebnisse eines vorangegangenen Forschungsprojektes [2], die im Buch vertieft aufbereitet werden, versteht sich die vorliegende Veröffentlichung damit zugleich als Basisliteratur und Lehrbuch. Der Autor will seinen Blick darüber hinaus aber auch auf die offenen Entwicklungen des mit Hartz IV begonnenen und noch nicht abgeschlossenen Reformprozesses richten und insofern mögliche sozial- und arbeitsmarktpolitische Alternativen skizzieren.

Inhalt

H.-Dieter Kantel beginnt im Rahmen des einleitenden Kapitels, das divergierende „Absichten der Armuts- und Arbeitsmarktpolitik“ darstellt, mit einer Schilderung der seiner Auffassung nach letztlich gegensätzlichen und damit unvereinbaren Intentionen von Sozialpolitik. Dabei stehe die Annahme, dass Sozialpolitik ihre Aufgabe in der Linderung oder Beseitigung von sozialen Notlagen zu erfüllen habe der Ansicht gegenüber, dass Sozialpolitik soziale Notlagen systematisch zulasse. Insofern es zwischen beiden keine Vermittlung geben könne, stelle sich die Frage, mit welcher Intention man es bezüglich der „Grundsicherung für Arbeitsuchende“ zu tun habe? Ihrer Beantwortung widmet sich der Autor in zweifacher Art und Weise:

  1. in historischer Sicht, die klären soll, ob und welche sozialpolitischen Kontinuitäten bzw. Brüche sich im Zuge der Umsetzung der Hartz-Reformen nachweisen lassen?;
  2. in der Analyse der praktischen Umsetzung der aktuellen Arbeitsmarkt- und Armutspolitik in der (kommunalen) Sozialverwaltung.

Das folgende Kapitel erzählt die „lange Geschichte von Hartz IV“ ausgehend von den mittelalterlichen Armenordnungen über die Rationalisierung, Bürokratisierung und Pädagogisierung der (kommunalen) Armenfürsorge in der sich herausbilden bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft und schildert den politischen Kampf um und die gesetzliche Ausgestaltung der bismarckschen Sozialpolitik im deutschen Kaiserreich bis hin zur Entstehung der ersten gesamtstaatlichen Arbeitslosenversicherung in der Weimarer Republik Ende der zwanziger Jahre. Eine Darstellung, die für den hier behandelten Gegenstand deshalb von besonderem Interesse ist, weil sich in dieser Retrospektive viele Aspekte und Konfliktlinien wiedererkennen lassen, die die Debatte um die inhaltliche Ausrichtung der (Maßnahmen der) Arbeitsförderung im SGB II und SGB III bis heute kennzeichnen [3].

Das dritte Kapitel entwickelt das gegenwärtige „Haus der sozialen Sicherung“. Es erläutert das System von Versorgungs-, Versicherungs- und Fürsorgeleistungen in der Sozialgesetzgebung und fragt zugleich, wer auf welcher rechtlichen Grundlage Anspruch auf welchen Leistungsarten und -umfänge hat? Der Autor legt hier besonderen Wert auf die Darstellung der Erwerbszentrierung des deutschen Sozialversicherungssystems, die – etwa bei Eintreten des Versicherungsfalles „Arbeitslosigkeit“ – entscheidende Auswirkungen auf seine qualitative (Leistungsart) und quanitative (Leistungshöhe) Ausgestaltung besitze.

Im vierten Kapitel, das die Entwicklung des „Arbeitslosen vom Versicherten zum Fürsorgeempfänger“ schildert, ordnet Kantel die Grundsicherungsarbeit in die sozialgesetzliche Trias von SGB II („Grundsicherung für Arbeitsuchende“), SGB III („Arbeitsförderung“) und des SGB XII („Sozialhilfe) ein. Er kann hier überzeugend darstellen, wie mit der „Grundsicherung für Arbeitsuchende“ ein neues, zwischen Arbeitsförderung und Fürsorge angesiedeltes Regelungswerk entstanden ist, das von seiner inhaltlich-instrumentellen Ausrichtung eher Parallelen bzw. Übergänge in das originäre Fürsorgesystem des SGB XII („Bedürftigkeit(sprüfung)“, „Eigenverantwortung“ und „Hilfe zur Selbsthilfe“, „Vermeidung bzw. Verkürzung des Leistungsbezuges“) und entsprechend weniger Anknüpfungspunkte an die klassische Arbeitsförderung im SGB III zeigt.

Die Kapitel 5 und 6 bilden insofern eine inhaltliche Einheit, als sie sich aus jeweils verschiedenen Blickwinkeln mit der Grundsicherungsarbeit beschäftigen. Das fünfte Kapitel, das mit „Grundsicherungsarbeit in der Wissenschaft“ überschrieben ist, beginnt mit einer kurzen Betrachtung der Funktionsprinzipien und der sich daraus ableitenden Arbeitsweise der öffentlichen (Sozial-)Verwaltung [4], um sich dann den Teilbereichen der Sozialhilfesachbearbeitung (hier vor allem den personellen bzw. strukturellen Gründen einer Unterausnutzung der Sozialhilfe seitens der anspruchsberechtigten Hilfebedürftigen [5]) sowie der Arbeitsberatung zu widmen. Für letztere wird dabei zusammenfassend konstatiert, „[…] dass die Trennung von Fallmanagement als dem „guten“ Teil der Beratung sich nicht vom „bösen“ Teil, dem sanktionsbewehrten Handeln trennen lässt. Die idealtypische Konstruktion des Fallmanagement zerschellte an den Klippen der alltagspraktischen Erfordernisse der neu entstandenen Grundsicherungsarbeit. Und dies […] war in der Praxis der Grundsicherungsarbeit nicht einmal eine „produktive“ Fiktion.“ (S. 94f.) [6].

Das sechste und längste Kapitel beschäftigt sich mit der „Grundsicherungsarbeit als neuer Sachbearbeitung“, schildert ihre Rahmenbedingungen am Beispiel des Aufbaus, der Organisation, der Arbeitsweise [7] sowie den (Vermittlungs-)Resultaten eines konkreten Jobcenters (in Recklinghausen, NRW). Kantel zeichnet im Folgenden die zwischen Bund und Kommunen strittige Organisation der Trägerschaft der Grundsicherung im SGB II nach [8], bevor er die Arbeit innerhalb der Jobcenter aus der Sicht der Arbeitsuchenden schildern und bewerten lässt. Dass diese Bewertung letztlich eher negativ ausfallen muss, könne dabei nicht verwundern: „Mit der vielfach als Dienstleistungsarbeit umschriebenen Grundsicherungsarbeit der Jobcenter lässt sich auch in der Wahrnehmung der Arbeitslosen nur schwerlich kaschieren, dass der Gesetzgeber und mit ihm die Bediensteten in den Jobcentern die Interessen der Arbeitsuchenden grundlegend anders definieren, als sie es selbst tun würden. Sie nehmen durchaus deutlich war, das hier gegen ihre eigenen Vorstellungen gearbeitet wird. Sie sollen zu der subjektiv gesehen aussichtslosen Anstrengungen bewegt werden, sich um etwas zu bemühen, das gar nicht vorhanden ist: Arbeit […] Und so schlagen sich die Resultate dieser Arbeit auch in der Wahrnehmung der Arbeitsuchenden als Amutsregulierung nieder.“ (S. 131f.).

Im abschließenden siebten Kapitel stellt der Autor Überlegungen zu einer „Armuts- und Arbeitsmarktpolitik nach Hartz IV“ an. Trotz ihrer grundsätzlichen Limitierungen – „auf die ausschlaggebenden Bedingungen des Arbeitsmarktes habe sie keinen wirklichen Einfluss“ (S. 147) – sieht er Ansatzpunkte für die Optimierung der Grundsicherungsarbeit bzw. ihrer Instrumente (etwa der verstärkten Nutzung von Eingliederungszuschüssen und Zuschüssen für Existenzgründer). Offen bleibt dabei, wie die Grundsicherungsarbeit darüberhinaus trotz bzw. gerade wegen des konstatierten, „durchweg repressiven Charakters“ (S. 150) ihren Hilfe- und Unterstützungscharakter im Sinne der Arbeitsuchenden stärker konturieren können soll. Die von Kantel angemahnte „qualitativ und quantitativ veränderte Ausbildung“ der Bediensteten in den Jobcentern wird den Grundwiderspruch innerhalb der gesetzlich normierten Einheit von „Hilfe und Kontrolle“ (vgl. das obige Zitat zum Fallmanagement) jedenfalls nicht auflösen können.

Ähnliche Zweifel lassen sich auch hinsichtlich der tatsächlichen Realisierungschancen und eines möglicherweise positiven Einflusses der beiden Themenkomplexe formulieren, die in diesem Zusammenhang angesprochen werden: 1) die Diskussion über ein garantiertes Grundeinkommen und 2) Überlegungen zur Etablierung eines sogenannten „Dritten Arbeitsmarktes“.

Die Forderung nach einem „repressionsfreien, bedingungslosen und existenzsichernden Grundeinkommen“ (S. 153) steht faktisch im Gegensatz zur Kernprogrammatik der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze, die mit dem Leitspruch „Hauptsache Arbeit“ gerade keine Ausnahme vom althergebrachten Sozialstaatsprinzip machen will, dass „nur wer arbeitet auch essen darf“, was ganz selbstverständlich Löhne im staatlich protegierten Niedriglohnsektor miteinschließt, die zunehmend nicht (mehr) Existenz sichernd sind. Wenn man sich nicht damit bescheiden will, dass ein Grundeinkommen immerhin „besser als nichts“ sei – was praktisch nicht zu bestreiten ist –, dann erscheint diese Aussicht einzig als Ausgangspunkt weitergehender (sozial-)politischer Forderungen zur grundsätzlichen Gestaltung der Arbeits- und Lebensbedingungen akzeptabel.

Konzepte eines „Dritten Arbeitsmarktes“ schließlich passen sich in diese Argumentationslinie ein, wenn sich ihre Autoren Gedanken über die Schaffung „Sinn stiftender Beschäftigung auf Ersatzarbeitsmärkten für schwer oder gar nicht mehr vermittelbare Langzeitarbeitslose“ machen und zugleich nicht angeben können, was diese Programme inhaltlich von ähnlich gelagerten und seitens der Bundesagentur für Arbeit im dazu schrumpfenden zweiten Arbeitsmarkt letztlich unterscheiden soll? Andere Arbeitsmarktforscher [9] weisen diesbezüglich darauf hin, dass weder die Konzepte eines „Dritten Arbeitsmarktes“ noch ihre begrenzten Erfolgsaussichten letztlich wirklich neu sind: „Nachdem hundertausendfach die Erfahrung gemacht wurde, dass dem gegenüber ABM verschlechterten Beschäftigungsstatus in Ein-Euro-Jobs keinerlei Gewinn an grundsätzlich neuen Möglichkeiten der Integration gegenübersteht, taucht nun wie ein Wiedergänger die öffentlich geförderte Beschäftigung wieder auf.“ (S. 77). Insofern stellt sich die – hier nicht weiter zu erörternde Frage –, ob es bei den in Rede stehenden Konzepten nicht eher um die Realisierung anderer, nicht mehr originär arbeitsmarktpolitischer und dafür stärker bzw. ausschließlich armuts- und ordnungspolitischer Intentionen geht? 

Fazit und Bewertung

Auch wenn man die geschilderten Schlußfolgerungen inhaltlich nicht teilt, bleibt festzuhalten, dass Dieter Kantel mit der „Grundsicherungsarbeit“ einen Titel vorgelegt hat, der seinem Anspruch „Lehrbuch“ sein zu wollen, in jeder Hinsicht gerecht wird. Der interessierte Leser lernt nicht nur das System der Grundsicherung im SGB II in seinen Grundzügen kennen. Er wird zugleich in die Lage versetzt, dieses vor dem Hintergrund seiner geschichtlichen Entwicklung und seiner verwaltungstechnischen Umsetzung kritisch zu bewerten, ohne dabei die ihr zugrundeliegenden sozial- und armutspolitische Grundintentionen der Hartz-Reform aus dem Auge zu verlieren.

Das Werk eignet sich damit gleich gut sowohl für „Einsteiger“ als auch für „Fortgeschrittene“, die etwa als Vermittler oder Fallmanager beruflich mit Hartz IV zu tun haben und für die insbesondere die Kernausführungen zur „Grundsicherungsarbeit als neuer Sachbearbeitung“ von professionellem Interesse sein dürften.


[1] Für die Sozialhilfe vgl. auch die Untersuchung von Mader, Christoph; Nadai, Eva (2005): Organisierte Armut. Sozialhilfe aus wissenssoziologischer Sicht, Konstanz  (http://www.socialnet.de/rezensionen/1665.php).

[2] Vgl. Kantel, Dieter; Uske, Hans (2006): Nach der Elefanten-Hochzeit … Abschlussbericht des Projektes „Armutsregulierung nach Hartz“. Hans-Böckler-Stiftung (Hg.), Düsseldorf.

[3] Etwa bezüglich des Themas der Zumutbarkeit von Arbeit, des Lohnabstandsgebotes, aber auch hinsichtlich der verwaltungsorganisatorischen Ausgestaltung und der sich daraus ergebenden Aufgaben(ver)teilung innerhalb der Arbeitsverwaltung/-vermittlung, wie sie seit Bestehen des SGB II insbesondere innerhalb der Arbeitsgemeinschaften (ARGEn) von lokalen Arbeitsagenturen und örtlichen Sozialämtern diskutiert wird.

[4] Weber, Luhmann, Wiking Ehlert und für die Sozialverwaltung insbesondere Wolff, Stephan (1983): Die Produktion von Fürsorglichkeit, Bielefeld.

[5] Kantel spricht hier spezifische Verhaltens- und Verfahrensweisen der Bediensteten in den Sozialämtern an, die – auf Basis der dargestellten Gesetzesintention („Eigenverantwortung“ und „Hilfe zur Selbsthilfe“) – zu einer „tendenziellen Abwehr von Ansprüchen“ (S. 86) führe.

[6] Der Autor bezieht sich hier auf die Arbeit von Magnin, Chantal (2005): Beratung und Kontrolle. Widersprüche in der staatlichen Bearbeitung von Arbeitslosigkeit, Zürich (http://www.socialnet.de/rezensionen/2856.php) und Kolbe, Christian; Reis, Claus (2005): Vom case management zum „Fallmanagement“. Zur Praxis des case managements in der Sozialhilfe und der kommunalen Beschäftigungsförderung am Vorabend von Hartz IV, Frankfurt am Main (http://www.socialnet.de/rezensionen/3730.php)

[7] Diesen Aspekten (Konvergenz von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, Zusammenführung unterschiedlicher Verwaltungskulturen und Herangehensweisen im Zuge der Arbeitsvermittlung, (Probleme bei der) Einführung einer neuen EDV in der Leistungsverwaltung etc.) ist darüber hinaus unter der Überschrift „Grundsicherungsarbeit im Alltag“ ein eigenes Unterkapitel gewidmet.

[8] Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Dezember 2007 handelt es sich bei der seit 2005 gültigen gemeinsamen Trägerschaft im Rahmen der ARGEn um eine grundgesetzlich unzulässige Mischverwaltung, weshalb die diesbezügliche Finanz- und Aufgabenverteilung im SGB II bis spätestens 2010 neu geregelt werden soll. Im Juli verständigten sich Vertreter von Bund und Ländern daraufhin, die Verfassung zu ändern.

[9] Knuth, Matthias (2007): Zwischen Arbeitsmarktpolitik und Armenfürsorge. Spannungsverhältnisse und mögliche Entwicklungen der „Grundsicherung für Arbeitsuchende“. In: Niekant, Renate; Rudolph, Clarissa (Hg.): Hartz IV – Zwischenbilanz und Perspektiven. Münster, S. 87 (http://www.socialnet.de/rezensionen/5012.php).


Rezension von
Prof. Dr. Michael Buestrich
Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum
Homepage www.buestrich.net


Alle 35 Rezensionen von Michael Buestrich anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Michael Buestrich. Rezension vom 19.10.2008 zu: H. Dieter Kantel: Grundsicherungsarbeit. Armuts- und Arbeitsmarktpolitik nach Hartz IV. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2008. ISBN 978-3-531-15639-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5792.php, Datum des Zugriffs 05.07.2020.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Stellenangebote

Inserieren und suchen Sie im socialnet Stellenmarkt.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung